Neues High End von T+A: Endstufe A 3100 und Player SDX 3100 ergänzen HV-Serie
Nach zehn Jahren geht die Stereoendstufe A 3000 HV in Rente. Doch nicht nur die Nachfolgerin kündigt T+A an. Auch eine komplett neue Streaming-Vorstufe verspricht Großes.
Vom MC-Phono-Eingang bis zur digitalen Raumkorrektur bringt der NAD M66 alle Extras mit, die sich Streaming- und Analogfans wünschen. Wir machen den Hörtest mit LPs und Highres-Dateien.
Moderater Preis, großer Klang-Gegenwert: Dafür kennen und lieben wir die englische Marke. Beim Audiolab 9000N reizen die Entwickler die klassische Formel bis zum Anschlag aus.
Interne Festplatten oder SSDs sind bei Netzwerk-Playern etwas aus der Mode gekommen. Aurender hält beim A1000 daran fest – aus klanglichen Gründen. Zahlt sich das aus?
Der NSC 222 ist wirklich nicht billig. Doch lockt er äußerlich wie innerlich mit kompromisslosem Aufbau und hochmusikalischem Klang. Wir haben die Streaming-Vorstufe getestet.
Mit Streaming ist HiFi komfortabler und kompakter geworden. Maximalaufwand lohnt sich aber auch heute noch – wie der wunderschöne, volldigitale Streamer RS130 unter Beweis stellt.
Streaming-Preamps haben alle Musikquellen an Bord, lassen dir aber freie Wahl beim Leistungsverstärker und Lautsprecher. Aus audiophiler Sicht eine ideale Rollenverteilung. Vor allem, wenn das Gerät so musikalisch klingt wie der Marantz Link 10n.
Gute Vorverstärker baut AVM schon seit fast 40 Jahren. Mit dem PAS 30.3 zeigt der deutsche Hersteller, dass er sie auch souverän mit Netzwerk-Playern verbinden kann.
Willkommen in einer High-End-Welt, in der Analog und Digital nicht nur eigene Netzteile, sondern sogar getrennte Stromkabel erhalten: Der T+A PSD 3100 HV kommt heraus, wenn man einen Top-Streamer mit einer Referenz-Vorstufe kreuzt.