Gegen den Trend: Beliebte HiFi-Marke will jetzt alles anders machen
Cambridge Audio stemmt sich gegen die Entwicklungen am Markt. Mit kostenlosen Updates hält man seine älteren Geräte auf Trab.
Der NSC 222 ist wirklich nicht billig. Doch lockt er äußerlich wie innerlich mit kompromisslosem Aufbau und hochmusikalischem Klang. Wir haben die Streaming-Vorstufe getestet.
Mit Streaming ist HiFi komfortabler und kompakter geworden. Maximalaufwand lohnt sich aber auch heute noch – wie der wunderschöne, volldigitale Streamer RS130 unter Beweis stellt.
Streaming-Preamps haben alle Musikquellen an Bord, lassen dir aber freie Wahl beim Leistungsverstärker und Lautsprecher. Aus audiophiler Sicht eine ideale Rollenverteilung. Vor allem, wenn das Gerät so musikalisch klingt wie der Marantz Link 10n.
Gute Vorverstärker baut AVM schon seit fast 40 Jahren. Mit dem PAS 30.3 zeigt der deutsche Hersteller, dass er sie auch souverän mit Netzwerk-Playern verbinden kann.
Willkommen in einer High-End-Welt, in der Analog und Digital nicht nur eigene Netzteile, sondern sogar getrennte Stromkabel erhalten: Der T+A PSD 3100 HV kommt heraus, wenn man einen Top-Streamer mit einer Referenz-Vorstufe kreuzt.
Nur für HDMI und besseres Bluetooth alleine wäre der Mehrpreis des EXN100 gegenüber seinem kleineren Bruder CXN100 etwas hoch. Aber Cambridge will auch am Klang gefeilt haben. Wir machen den Vergleich.
Ein Streamer mit vollwertiger Vorverstärker-Funktion: Der Lumin P1 ist ein idealer Baustein für hochwertige und zugleich reduzierte Anlagen. Leider ist er sehr teuer. Weshalb wir gespannt auf den P1 Mini waren, der ähnliche Qualität zum immerhin halben Preis verspricht.
In einer modernen HiFi-Anlage spielt der WiiM Ultra zugleich Player und Vorverstärker. Und zwar mit Phono-Eingang, Highres-Streaming, Raumeinmessung und zahllosen anderen Features – für gerade mal 400 Euro. Wir suchen vergeblich nach dem Haken.