Startseite Bestenlisten Heimkino Soundbars Soundbars Test: Die 35 besten Soundbars von 2024 im Vergleich

Soundbars Test: Die 35 besten Soundbars von 2024 im Vergleich

Die besten Soundbars können mehr, als nur den TV-Sound zu verbessern. Welche Soundbar zu dir passt, erfährst du hier. Denn wir haben alle wichtigen Modelle getestet und wissen, worauf es ankommt.
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  1. Für Links auf dieser Seite erhält HIFI.DE evtl. eine Provision vom Shop. Weitere Infos
    Vorteile
    • Viel Leistung zum fairen Preis
    • Kraftvoller, nahtloser 3D-Klang
    • Set bestehend aus Soundbar, Subwoofer und Rear-Speakern
    • Smart Home-Integration möglich
    Nachteile
    • Recht nutzloses Display
    • Weniger hochwertig anmutende Materialauswahl
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    Vorteile
    • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Wuchtiger, detaillierter 3D-Sound
    • Subwoofer und kabellose Rears im Preis enthalten
    • Gute Bedienung per App
    Nachteile
    • Etwas lieblose Materialauswahl
    • Schlechtes Display
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    Vorteile
    • Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Wuchtiger, detaillierter 3D-Klang
    • Einfache Einrichtung und Bedienung
    • Set aus Soundbar, Rears und Subwoofer
    Nachteile
    • Unpraktisches Display
    • Materialauswahl
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    Vorteile
    • Detaillierter 3D-Sound
    • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Subwoofer und Rear-Speaker im Preis enthalten
    • Gute Bedienung
    Nachteile
    • Etwas lieblose Materialauswahl
    • Unbrauchbares Display
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    Vorteile
    • Ausgewachsenes Heimkinoset für Zuhause
    • Rears auch als Bluetooth-Boxen einsetzbar
    • Satter, spürbarer Bass
    • Gute App inklusive Kalibrierungsfunktion
    Nachteile
    • Keine Sprachsteuerung
    • Dauerhafter Upmix auf 3D-Sound im Smart Mode
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    Vorteile
    • Toller dreidimensionaler Klang, mit gutem Bassfundament
    • Sehr gute Einmessung
    • Flexible Aufstellungsmöglichkeiten
    Nachteile
    • Hoher Preis
    • Etwas unsaubere Verarbeitung
  7. Für Links auf dieser Seite erhält HIFI.DE evtl. eine Provision vom Shop. Weitere Infos
    Vorteile
    • Genialer Surround Sound
    • Überzeugender 3D-Sound mit Dolby Atmos
    • Vielseitige Anpassungsmöglichkeiten
    Nachteile
    • Stolzer Preis
    • Soundbar passt nicht unter jeden Fernseher
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    Vorteile
    • Beeindruckende Dolby-Atmos-Wiedergabe
    • Tolles Klang-Feintuning per App
    • Chromecast Built-In integriert
    Nachteile
    • Sehr groß und schwer
    • Wenige Smart-Funktionen
    • Hoher Preis
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    Vorteile
    • Genialer Surround Sound
    • Überzeugender 3D-Sound mit Dolby Atmos
    • Vielseitige Anpassungsmöglichkeiten
    Nachteile
    • Stolzer Preis
    • Soundbar passt nicht unter jeden Fernseher
  10. Vorteile
    • Ausgewogene, breite Klangbühne
    • Viele Anschlussmöglichkeiten
    • Durchdachtes Design
    Nachteile
    • Etwas ruckelige App
    • Im Set hoher Preis
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    Vorteile
    • Sehr durchdachtes Design
    • Spaßiger, wuchtiger Klang
    • Subwoofer und Rears im Preis enthalten
    • Leichte Bedienung
    Nachteile
    • 3D-Klang noch ausbaufähig
    • Etwas hoher Preis
  12. Vorteile
    • Mitreißendes Kinofeeling
    • Präzise Deckeneffekte
    • Kinderleichte Bedienung mit Onscreen-Menü
    Nachteile
    • Kostenspieliges Gesamtset
    • Keine integrierte Sprachsteuerung
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    Vorteile
    • Toller dreidimensionaler Klang
    • Sehr gute Einmessung
    • Flexible Aufstellungsmöglichkeiten
    Nachteile
    • Recht hoher Preis
    • Etwas unsaubere Verarbeitung
  14. Vorteile
    • Guter Raumklang mit natürlichen 3D-Effekten
    • Design und Verarbeitung
    • DTS Play-Fi mit dabei
    • Chromecast built-in und Spotify Connect
    Nachteile
    • Aufwendige Installation weiterer Lautsprecher wie Sub und Rears
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    Vorteile
    • Ausgewogene, breite Klangbühne
    • Viele Anschlussmöglichkeiten
    • Durchdachtes Design
    Nachteile
    • Etwas ruckelige App
    • Recht hoher Preis
  16. Vorteile
    • Kräftiger Klang mit KI-Unterstützung
    • Breiter Raumklang
    • Edle Aufmachung
    Nachteile
    • Recht hoher Preis, vor allem mit Erweiterungen
    • Etwas zu kräftige Bassabmischung
  17. Vorteile
    • Breiter Sound für Kinofeeling
    • überzeugender 3D-Effekt mit Dolby Atmos
    • Einfache Bedienung via App
    Nachteile
    • Hoher Preis, vor allem mit Surround-Erweiterung
    • Bass-Abstimmung für Musik etwas zu kräftig
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    Vorteile
    • Ausgewogener, bassstarker Klang
    • Erstaunlich wirkungsvoller virtueller 3D-Sound
    • Zum Multiroomsystem ausbaubar
    • Platzsparend
    Nachteile
    • Nur ein physischer Audioanschluss
    • Kein Pass-Through möglich
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    Vorteile
    • Ausgewogener Klang bei Film und Musik
    • Multiroom mit Google Home möglich
    • Schlichtes, hochwertiges Äußeres
    Nachteile
    • Hoher Preis
    • Subwoofer könnte etwas mehr Gas geben
  20. Vorteile
    • Differenzierter, räumlicher Klang
    • Multiroom per HEOS
    • Unkomplizierte Einrichtung
    Nachteile
    • Keine nach oben gerichteten Lautsprecher
    • Recht preisintensives Set
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    Vorteile
    • Ausgewogener, bassstarker Klang
    • Erstaunlich wirkungsvoller virtueller 3D-Sound
    • Zum Multiroomsystem ausbaubar
    • Platzsparend
    Nachteile
    • Nur ein physischer Audioanschluss
    • Kein Pass-Through möglich
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    Vorteile
    • Hervorragende Sound, besonders bei Atmos-Inhalten
    • Hochwertige Verarbeitung
    • Übersichtliche App
    Nachteile
    • Hoher Preis
    • Kein HDMI Pass-Through möglich
    • Keine Fernbedienung
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    Vorteile
    • Geniales Konzept für echten Surround-Sound ohne Kabel
    • Stimmiges Gesamtpaket mit kräftigem Sub
    • Coole App
    • Viele Streamingdienste
    Nachteile
    • 3D-Klang noch ausbaufähig
    • Keine Sprachsteuerung
  24. Vorteile
    • Beeindruckende Dolby-Atmos-Effekte
    • Hochwertige Verarbeitung und edles Design
    • Chromecast Built-In integriert
    Nachteile
    • Keine automatische Raumeinmessung
    • Lediglich sehr rudimentäres dreistelliges Display
  25. Vorteile
    • Starke Musik-Performance
    • Kräftige, saubere Bässe
    Nachteile
    • Kein Display
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    Vorteile
    • Guter und natürlicher Raumklang
    • Integrierte Alexa-Sprachsteuerung
    • Sehr einfaches Setup
    Nachteile
    • Display schlecht ablesbar
    • Bislang nur in Schwarz erhältlich
  27. Vorteile
    • Breite, ausgewogene Klangbühne
    • Intuitive Bedienung
    • Hochwertige Verarbeitung
    Nachteile
    • Im Set hoher Preis
  28. Vorteile
    • Guter Raumklang mit natürlichen 3D-Effekten
    • Design und Verarbeitung
    • DTS Play-Fi mit dabei
    • Chromecast built-in und Spotify Connect
    Nachteile
    • Aufwendige Installation weiterer Lautsprecher wie Sub und Rears
  29. Für Links auf dieser Seite erhält HIFI.DE evtl. eine Provision vom Shop. Weitere Infos
    Vorteile
    • Kräftiger Klang mit KI-Unterstützung
    • Breiter Raumklang
    • Edle Aufmachung
    Nachteile
    • Recht hoher Preis, vor allem mit Erweiterungen
    • Etwas zu kräftige Bassabmischung
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    Vorteile
    • Breiter Sound für Kinofeeling
    • überzeugender 3D-Effekt mit Dolby Atmos
    • Einfache Bedienung via App
    Nachteile
    • Hoher Preis, vor allem mit Surround-Erweiterung
    • Bass-Abstimmung für Musik etwas zu kräftig
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    Vorteile
    • Einfache Einrichtung
    • Grandioser Klang bei Filmen
    • Integration ins Sonos-System
    • Zum Surround-Set ausbaubar
    • Hochwertiges Design
    Nachteile
    • Nur ein HDMI-Eingang
    • Stattliche Ausmaße
    • Stolzer Preis
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    Vorteile
    • Mitreißendes Kinofeeling
    • Präzise Deckeneffekte
    • Kinderleichte Bedienung mit Onscreen-Menü
    Nachteile
    • Kostenspieliges Gesamtset
    • Keine integrierte Sprachsteuerung
  33. Vorteile
    • Kann klanglich mit Atmos-Soundbars in der Preisklasse mithalten
    • Einfache Einrichtung
    • Echo Studios auch als Smart Speaker nutzbar
    Nachteile
    • Braucht viel Platz neben dem Fernseher
    • Ist auf stabiles WLAN angewiesen
    • Nicht um Rear-Speaker erweiterbar
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    Vorteile
    • Beeindruckende Dolby-Atmos-Effekte
    • Hochwertige Verarbeitung und edles Design
    • Chromecast Built-In integriert
    Nachteile
    • Keine automatische Raumeinmessung
    • Lediglich sehr rudimentäres dreistelliges Display
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    Vorteile
    • Kräftiger Klang
    • Subwoofer im Preis enthalten
    • Schönes Zusammenspiel mit LG OLEDs
    • Hohe Bedienbarkeit
    Nachteile
    • 3D-Klang noch ausbaufähig
    • Hoher Preis
    • Externes Netzteil
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    Vorteile
    • Subwoofer und kabellose Rears im Preis enthalten
    • Gute Bedienung per App oder Fernbedienung
    • Passendes Design zu LG-OLEDs
    Nachteile
    • Recht hoher Preis
    • Center-Kanal kann klanglich nicht überzeugen
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    Vorteile
    • Kräftiger Klang mit KI-Unterstützung
    • Breiter Raumklang
    • Edle Aufmachung
    Nachteile
    • Recht hoher Preis, vor allem mit Erweiterungen
    • Etwas zu kräftige Bassabmischung
  38. Für Links auf dieser Seite erhält HIFI.DE evtl. eine Provision vom Shop. Weitere Infos
    Vorteile
    • Breiter Sound für Kinofeeling
    • überzeugender 3D-Effekt mit Dolby Atmos
    • Einfache Bedienung via App
    Nachteile
    • Hoher Preis, vor allem mit Surround-Erweiterung
    • Bass-Abstimmung für Musik etwas zu kräftig

Soundbar-Kauf geplant? Das solltest du wissen:

Obwohl sich alle Soundbars auf den ersten Blick sehr ähneln, lauern viele Unterschiede. Mal gibt es nur die Soundbar, mal bekommst du ein ganzes Set. Und dann gibt es noch Soundbars, die sich erweitern lassen. Damit du die richtige Soundbar für dich findest, zeigen wir dir, worauf du achten musst.

Die wichtigsten Kriterien im Überblick

  • Wähle die passen Soundbar zu deinem Budget und Raum
  • Soll es ein Set sein oder willst du nur eine All-in-One-Soundbar?
  • Filme, Serien oder Games – Wofür nutzt du die Soundbar vorrangig?
  • Brauchst du viele Anschlüsse an der Soundbar?
  • Möchtest du mit der Soundbar auch Musik hören und spielt Multiroom eine Rolle für dich?

Was sind die besten Soundbar-Marken?

Viele verschiedene Marken buhlen bei den Soundbars um deine Aufmerksamkeit. LG und Samsung bieten in der Regel günstige Sets, die perfekt zu den eigenen Fernsehern passen – weil sie dann auch die TV-Lautsprecher mitbenutzen können oder sich sogar kabellos verbinden. Sonos hingegen verschreibt sich ganz dem eigenen Multiroom-Konzept und macht Soundbars, Sub und Rears zu einzelnen Komponenten im Raum, die auf Wunsch getrennt oder gemeinsam spielen. JBL und Sony experimentieren gerne und bieten zusätzlich unkonventionelle Modelle an. Nubert und Sennheiser hingegen wollen vor allem beim reinen Klang punkten und überzeugen auch bei Musik. Bose hingegen legt den Fokus eher auf eindrucksvolle Effekte und Verständlichkeit.

Wie finde ich die beste Soundbar für mich?

In unserer Bestenliste tummeln sich ganz verschiedene Soundbars. Und nur weil die Samsung HW-Q995GC ganz oben steht, heißt das nicht, dass sie auch die beste Soundbar für dich ist. Wir wollen dir daher kurz ein paar Modelle vorstellen, die jeweils mit bestimmten Dingen punkten.

Samsung HW-Q995GC

Das beste Dolby-Atmos-Soundbar-Set

Anzahl Kanäle: 11.1.4 | Anschlüsse / Schnittstellen: HDMI-eARC, HDMI, Optisch, Bluetooth, WLAN | AirPlay 2: Ja | Netzwerk: Ja | Preis (UVP/Straßenpreis): 1.599 / ca. 1.000 Euro

  • Viel Leistung zum fairen Preis
  • Kraftvoller, nahtloser 3D-Klang
  • Set bestehend aus Soundbar, Subwoofer und Rear-Speakern
  • Smart Home-Integration möglich
  • Recht nutzloses Display
  • Weniger hochwertig anmutende Materialauswahl

Die Samsung HW-Q995GC gibt’s nur im Set, als Surround-System mit satten 11.1.4 Kanäle. 22 Lautsprecher in der Soundbar, ein externer Subwoofer und zwei Rear-Speaker. Für so ein Setup mit Standlautsprechern müsstest du ein kleines Vermögen hinblättern, die Samsung-Soundbar macht’s für rund 1.000 Euro möglich. Im Klang-Check beweist sich die fast schon exzessive Lautsprecher-Menge: Egal, ob bei Spielen oder Filmen, das Samsung-Flaggschiff lässt dich durch die präzise Positionierung von Tönen und Geräuschen tief ins Geschehen eintauchen. Das alles funktioniert quasi Plug-and-Play, Einrichtung und Einmessung der Soundbar ist simpel und intuitiv. Das alles verschafft der Dolby-Atmos-Soundbar eine sehr gute Gesamtnote von 9,0 und den Spitzenplatz in unserer Bestenliste.

Hier findest du die Samsung HW-Q995GC im Angebot:

Weitere Informationen erwünscht? Schau gerne in unseren Test der Samsung HW-Q995GC.

JBL Bar 1300

Das fast kabellose Soundbar-Set 

 Anzahl Kanäle: 11.1.4 | Anschlüsse / Schnittstellen: HDMI-eARC, HDMI, Optisch, Ethernet, Bluetooth, WLAN | Airplay 2: Ja | Netzwerk: Ja | Preis (UVP/Straßenpreis): 1.499 / ca. 1.300 Euro

  • Ausgewachsenes Heimkinoset für Zuhause
  • Rears auch als Bluetooth-Boxen einsetzbar
  • Satter, spürbarer Bass
  • Gute App inklusive Kalibrierungsfunktion
  • Keine Sprachsteuerung
  • Dauerhafter Upmix auf 3D-Sound im Smart Mode

Die größte der JBL-Soundbars überzeugt auch am meisten. Grund dafür: Viele Kanäle, viel 3D-Klang und ordentlich Wumms vom mitgelieferten Subwoofer. Der größte Clou sind aber die abnehmbaren Rücklautsprecher, die entweder an der JBL Bar 1300 mitspielen oder als Rears funktionieren. So gibt’s vollständige kabellosen Surround-Sound. Praktischerweise kannst du die Rears auch als eigenständige Bluetooth-Lautsprecher verwenden. Wenn du wirklich einfach aufgestellten Heimkino-Sound suchst, bei dem nicht immer die Rears irgendwo im Raum stehen müssen, bist du hier richtig.

Hier findest du die JBL Bar 1300 im Angebot:

Mehr Infos findest du in unserem ausführlichen Test der JBL Bar 1300

Sonos Beam

So klein und kann schon Dolby Atmos

Anzahl Kanäle: 5.0 | Anschlüsse / Schnittstellen: HDMI-eARC, Ethernet | AirPlay: Ja | Netzwerk: Ja | Preis (UVP/Straßenpreis): 549 /ca. 450 Euro

  • Ausgewogener Klang
  • Erstaunlich wirkungsvoller virtueller 3D-Sound
  • Zum Multiroom-System ausbaubar
  • Platzsparend
  • Nur ein physischer Audioanschluss
  • Kein Pass-Through möglich

Trotz ihrer relativ geringen Größe hat die kompakte Sonos Beam einiges auf dem Kasten. Über den eARC-Anschluss kannst du sie bequem mit deinem Fernseher verbinden und virtuelles Dolby Atmos genießen. Für eine Soundbar begeistert sie nebenher aber besonders mit ihrer harmonischen Musikwiedergabe. Ein Paar Stereo-Lautsprecher kann sie natürlich nicht ersetzen, ist aber eine Alternative, wenn du keine sperrigen Boxen im Wohnzimmer stehen haben willst. Davon abgesehen verfügt sie über die gleichen praktischen Features wie die große Schwester Sonos Arc, darunter die Raumeinmessung TruePlay und die Bedienung per Sprachassistent. Und: Du kannst sie natürlich auch per Multiroom in ein Setup einbinden und mit Rears oder Subwoofer erweitern.

Hier findest du die Sonos Beam im Angebot:

Hier geht’s zu unserem ausführlichen Test der Sonos Beam.

So testet HIFI.DE Soundbars

Immer auf der Suche nach der perfekten Soundbar – so könnte man unseren Testalltag kurz zusammenfassen. Nur: Das ideale Modell wird es wohl nie geben. Die 10.0 als perfekte Endnote ist bei uns kaum erreichbar. Wenn eine Soundbar also im hohen 8er-Bereich angesiedelt ist oder sogar die 9 knackt, dann muss sie schon einiges leisten können. Und das beurteilen wir anhand von fünf Teilnoten:

Klang

Das Herzstück einer jeden Soundbar, deshalb auch das wichtigste Wertungskriterium. Wenn wir eine Soundbar testen, nutzen wir verschiedene Testszenen. Natürlich vor allem aus Filmen, jede Soundbar muss sich aber auch bei Musik und bei Spielen beweisen. Dabei achten wir auf unterschiedlichste Details. Wie gut sind Dialoge verständlich – vor allem im oft etwas unruhigeren O-Ton in rasanten Actionszenen. Wie kräftig und kontrolliert ist der Bass, unterstützt er gut die Szene oder drängt er sich auf? Wie ausgewogen klingt Musik. kommen Stimmen gut rüber, wummert der Bass im Beat und vor allem sind Details noch heraus hörbar. Und zuletzt geht es um die Bühne und den 3D-Klang. Hier testen wir, ob Sound die physischen Grenzen der Soundbar durchbrechen und unseren Raum mit Klang füllen kann. Und natürlich auch, ob Soundeffekte von oben wahrnehmbar sind – bei Dolby Atmos und Co. ein wichtiges Kriterium.

Praxis

Beim Praxisteil geht es um zwei Dinge. Zum einen darum, wie einfach das Setup ist – denn das ist das Aushängeschild der Soundbars. Kann ich die Klangleiste einfach hinstellen, mit Strom verbinden und loslegen? Oder muss sich erst noch die Komponenten koppeln oder gar noch Lautsprecher-Kabel befestigen?

Der zweite Teil der Praxisprüfung umfasst die Bedienung. Hier geht es darum, wie sich die Soundbar per App oder Fernbedienung steuern lässt. Auch Bedientasten an der Soundbar selbst spielen hier eine Rolle. Zudem bewerten wir Art und Weise sowie Qualität von möglichen Displays oder Anzeige-LEDs.

Anschlüsse

Was wir bei Anschlüssen überprüfen, ist recht selbsterklärend. Vor allem sehen wir hier gerne zusätzliche HDMI-Buchsen für Passthrough von externen Geräten. Weitere Audio-Anschlüsse sind aber natürlich ebenso gern gesehen wie kabellose Verbindungsmöglichkeiten à la WLAN oder Bluetooth.

Ausstattung

Bei der Ausstattung bewerten wir, was in der Soundbar steckt. Hier geht es um Funktionen wie Sprachassistenten oder Multiroom-Fähigkeiten. Aber auch um Formate und Soundmodi, also ob Dolby Atmos unterstützt wird, es eine Einmess-Funktion gibt oder Presets anwählbar sind. Und natürlich bewerten wir hier die Hardware an sich ebenfalls – für mitgelieferte Rear-Speaker, Subwoofer oder Upfiring-Speaker gibt es Pluspunkte.

Design

Zuletzt geht es ums Design. Sind die Materialien hochwertig? Kann die Verarbeitung überzeugen? Und wie sieht die Soundbar insgesamt aus? Diese Fragen stellen wir an die Soundbar und bewerten sie entsprechend.

Worauf sollte ich beim Kauf einer Soundbar achten?

Wichtig bei einer Soundbar – ein HDMI-eARC-Anschluss. Allerdings sollten den mittlerweile alle Modelle mitbringen. Nur so kannst du verlustfrei 3D-Kanal-Quellen, etwa Dolby Atmos oder DTS:X, von deinem Fernseher an deine Soundbar übertragen. Setzt du rein auf Streaming, genügt auch HDMI ARC (Audio Return Channel). Damit kannst du zwar nur verlustbehaftete Tonformate übertragen, doch Streaming-Anbieter wie Amazon Prime Video, Netflix oder Disney+ arbeiten ohnehin bestenfalls mit Dolby-Digital-Plus-Containern – auch für Dolby Atmos.

Die Samsung HW-Q90R erhielt später ein Update für HDMI eARC. Das ist aber die Ausnahme.
Die Samsung HW-Q90R erhielt später ein Update für HDMI eARC. Das ist aber die Ausnahme. | Bild: Samsung

Möchtest du umgekehrt Zuspieler wie einen Blu-ray-Player lieber direkt an die Soundbar anschließen und das Bild an den Fernseher durchschleifen, dann achte darauf, dass mehrere HDMI-Schnittstellen verbaut sind. Außerdem sollte die Soundbar nicht nur HDR10, sondern idealerweise Dolby Vision und möglicherweise HDR10+ weiterreicht können. Gaming-Fans der neuesten Konsolengeneration müssen dann noch darauf achten, dass auch 120-Hertz durchgereicht werden kann – wie es etwa bei einigen Sony-Soundbars der Fall ist.

Was fast banal klingt, aber ein ernsthaftes Problem darstellen kann: Schau vor dem Kauf, ob die Soundbar auch unter den Fernseher passt. Nicht nur von der Höhe her, Premium-Soundbars können zudem recht lang werden – die Sonos Arc misst beispielsweise 114 cm. Oder, falls dein Fernseher an der Wand hängt, ob es für die Soundbar passenden Wandhalterungsmaterial gibt – eventuell sogar im Lieferumfang.

Möchtest du deine Soundbar wiederum nicht nur für Filme, Serien und Games nutzen, sondern auch zum Musikhören oder gar für Multiroom-Funktionen oder in Verbindung mit digitalen Assistenten, dann achte auf die Unterstützung der jeweiligen Standards. Sonos ist etwa in seinem eigenen Ökosystem unterwegs, Philips setzt auf DTS Play-Fi. Samsung bindet seine Soundbars hingegen in SmartThings ein.

Aufstellung und Platzbedarf

Nicht nur die Soundbar an sich will aber, je nach Modell, untergebracht werden. Oftmals handelt es sich um Soundbars mit Subwoofer – und auch die kleine Bassmaschine braucht ihren Platz. Bei Soundbar-Surround-Sets sind dann sogar noch Rear-Speaker hinter deinem Hörplatz aufzustellen – inklusive Stromzufuhr, versteht sich. Gute Alternative: Etwa eine JBL Bar 1000, die kabellose Akku-Rears mitbringt. Handelt es sich um eine Dolby-Atmos-Soundbar, darfst du die Klangleiste auch nicht zu tief in einem Regal verstauen – denn hier wird Ton für den 3D-Klang nach oben an die Decke geworfen.

Serien, Blockbuster oder Gaming?

Als Nächstes solltest du dir überlegen, was deine neue Soundbar überhaupt leisten soll. Geht es dir darum, die Dialoge der Vorabendserie oder beim Tatort besser verstehen zu können? Dann könnte schon eine kleine Soundbar, etwa die Sonos Beam, genügen.

Neu auf Netflix im September 2021
Streaming-Dienste wie Netflix liefern heute Ton und Bild in hoher Qualität. | Bild: Sony, Netflix

Schaust du hingegen viele Serien und Filme? Dann darf und sollte es gerne schon ein etwas größerer Klangriegel für das richtige Heimkino-Feeling sein. Im Idealfall sollten hier auch gleich Subwoofer und Rear-Speaker dabei sein, damit du in die Inhalte klanglich eintauchen kannst.

Gaming-Fans sollten, wie bereits erwähnt, vor allem auf die Anschlüsse achten – zumindest, wenn PlayStation 5 oder Xbox Series X direkt angeschlossen werden sollen. Ansonsten gilt Ähnliches wie für Serien und Filme – je mehr Lautsprecher, desto besser können dir virtuelle Welten auch beim Sound auftrumpfen.

Soundbar mit Dolby Atmos oder nicht?

Zahlreiche Soundbars auf dem Markt versprechen 3D-Sound im Wohnzimmer mit Dolby Atmos. Hierbei muss unterschieden werden. Kompakte, günstigere Soundbars arbeiten häufig mit Virtualisierung, sprich hier wird 3D-Klang nur simuliert. Größere Modelle greifen dafür auf sogenannte Upfiring-Speaker zurück. Bei diesen sitzen oben in der Soundbar in der Regel zwei Lautsprecher, die Schall an die Decke werfen. Der wird dort reflektiert und zu dir geleitet, wodurch du Sound von oben erleben sollst. Die Krönung sind dann Soundbar-Surround-Systeme, bei denen Rears ebenfalls dabei sind und im Idealfall zusätzliche Upfiring-Speaker bieten – wie es etwa bei der Samsung HW-Q995GC der Fall ist.

Ist Dolby Atmos nun aber zwingend notwendig? Nicht direkt. „Nur“ Surround-Sound kann dich schon ordentlich in den Film ziehen. Dolby Atmos legt aber immer noch eine Schippe drauf und sorgt für raumfüllenden Klang, der gerade bei Blockbuster-Kino oder beim Gaming das Mittendrin-Gefühl verstärken kann. Allerdings: Vollends überzeugen kann das tatsächlich nur bei Soundbar-Sets, die über Subwoofer, Rear- und Upfiring-Speaker verfügen – auch wenn eine Sennheiser Ambeo Soundbar Mini schon viel virtuellen Klang versprühen kann.

Lohnen sich Soundbars auch für Musik?

Vorrangig wirst du vermutlich mit einer Soundbar in Gedanken spielen, weil du den Sound deines Fernsehers verbessern möchtest. Aber es wäre doch auch schön, wenn die Soundbar deine Stereo-Anlage ersetzen oder bei der nächsten Party für Stimmung sorgen könnte.

Dann sind die musikalischen Qualitäten einer Soundbar gefragt. Idealerweise sollte die Soundbar dazu mit dem Netz verbunden sein und gleich noch ein paar Musik-Streaming-Apps mitbringen. Spotify Connect oder Tidal Connect sind auch ein guter Pluspunkt, um schnell aus der App heraus auf der Soundbar spielen zu lassen. Ansonsten sollten aber mindestens Bluetooth oder AirPlay dabei sein, um kabellos Musik zu übertragen. Praktisch in dem Zusammenhang sind natürlich die Soundbars von Sonos – denn sie sind immer Teil eines ganzen Multiroom-Systems.

beste soundbar - sonos beam hand
Wie hier die Beam sind die Soundbars von Sonos vollständig in das populäre Multiroom-System integriert. | Bild: Sonos

Natürlich muss aber nicht nur die App-Auswahl stimmen, wichtiger ist der Klang. Und hier tun sich manche Soundbars schwer – ihr Sound ist klar aufs Heimkino abgestimmt. Das heißt aber nicht, dass es nicht auch Soundbars gibt, die zusätzlich bei Musik überzeugen können. Eine Nubert nuPro XS-8500 RC ist vielleicht nicht smart, dafür bietet sie aber einen sehr detaillierten Stereo-Klang. Breiter wir der Sound mit einer Devialet Dione, die dennoch nicht die Qualitäten guter Musik untergräbt. Und richtig Spaß machen Sennheiser-Soundbars – nicht nur bei Musik. Ist dir Musik jedoch sehr wichtig, solltest du dir die Frage „Soundbar oder Speaker – Was ist besser?“ stellen. Denn eventuell sind dann Aktiv-Lautsprecher eine interessante Alternative für dich.

KEF LS50 Wireless II | Fernseher
Eine Alternative zur Soundbar, wenn es um Musik geht – Aktiv-Lautsprecher wie die KEF LS50 Wireless II.

Fazit: Welche Soundbar ist die beste?

Wenn du dein Heimkino um Surround- und 3D-Sound aufwerten möchtest, empfehlen wir dir eines der Soundbar-Flaggschiffe von Samsung, Sonos oder JBL mit externem Subwoofer und Rear-Lautsprechern. Schon ein Set aus Soundbar mit Subwoofer kann die Performance drastisch steigern. Bedenken solltest du allerdings, dass du für den Genuss von Dolby Atmos und DTS:X gut sitzen solltest. Unserer Meinung nach sind vor allem zwei rückwärtige Satelliten aber essenziell, um Surround-Feeling aufkommen zu lassen.

Sind deine Ansprüche geringer und du willst im Wesentlichen deine TV-Lautsprecher durch einen etwas breiteren und volleren Klang ersetzen, dann kann auch ein günstigeres Stereo-Modell ausreichen. Zumal alles auch eine Frage des Platzes ist. Je hochwertiger die Soundbar, desto größer der Platzbedarf und der Vorteil der Kompaktheit schwindet mehr und mehr. Was den Klang der Soundbars betrifft, bestehen natürlich weniger filigrane Anpassungsoptionen als bei einem AVR mit selbst ausgewählten Lautsprechern. Zumal du dann die Chance hast, auch nachträglich noch Lautsprecher zu ergänzen oder auszutauschen.

Am Ende stehst du vor der Wahl, wie du dein Budget ausschöpfst. Soundbars gehen klangliche Kompromisse ein, die der Bequemlichkeit bei der Einrichtung und Aufstellung zugutekommen. Doch die Beliebtheit der Klangriegel spricht für sich und die besten Modelle können mehr als genug Kinosound nach Hause holen.

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