Dolby-Atmos-Soundbars im Test: Die 40 besten Soundbars mit 3D-Sound
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- Nahtloser 3D-Klang
- Wuchtiger Subwoofer mit kleinem Fußabdruck
- Viele Features für verschiedene Einsatzzwecke
- Intergration ins Smart Home möglich
Nachteile- Display ist keine Hilfe
- Optik bleibt eine Frage des Geschmacks
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- Kraftvolles, vielseitiges Soundbar-Set
- Rears sind auch Bluetooth- und Multiroom-Lautsprecher
- Satter Bass
- Übersichtliche App
Nachteile- Keine Sprachsteuerung
- Kein 4K@120Hz-Passthrough
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- Präziser Raumklang
- Kraftvoller, kontrollierter Bass
- Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis
- Features und Funktionen auf Augenhöhe mit Spitzenmodell
Nachteile- Zu kleines Display
- Kein 120-Hz-Passthrough in 4K
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- Ausgewogener, kräftiger 3D-Klang
- Viele Features und Einstellmöglichkeiten
- Dank WOW-Technik ideale Ergänzung zu LG-TVs
Nachteile- Rear-Speaker tanzen klanglich gelegentlich aus der Reihe
- Kein echtes Display verbaut
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- Durchdachtes und unkompliziertes Konzept für echten Surround-Sound inkl. Dolby Atmos
- Starkes Kraftpaket für laute und lange Filmabende
- Coole App mit vielen Funktionen
Nachteile- Keine Sprachsteuerung
- Kein 4K@120Hz-Passthrough
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- Ausgewachsenes Heimkinoset für Zuhause
- Rears auch als Bluetooth-Boxen einsetzbar
- Satter, spürbarer Bass
- Gute App inklusive Kalibrierungsfunktion
Nachteile- Keine Sprachsteuerung
- Dauerhafter Upmix auf 3D-Sound im Smart Mode
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- Ausgewogener, dreidimensionaler Klang
- Tolle Sprachverständlichkeit
- Flexibel aufstellbar
- Schlankes, hochwertiges Design
Nachteile- Recht teuer
- Nur in Grau erhältlich
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- Genialer Surround Sound
- Überzeugender 3D-Sound mit Dolby Atmos
- Vielseitige Anpassungsmöglichkeiten
Nachteile- Stolzer Preis
- Soundbar passt nicht unter jeden Fernseher
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- Kraftvoller, kontrollierter Raumklang
- Klare Dialoge
- Einfache Handhabung
- Möglichkeit, einen Subwoofer anzuschließen
Nachteile- Hoher Preis
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- Raumfüllender, kräftiger Klang
- Elegantes Design
- Sehr gut vernetzt – für Streaming oder Multiroom
Nachteile- Kein Plug and Play
- Nur die nötigsten Anschlüsse
- Recht kostspielig
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- Beeindruckende Dolby-Atmos-Wiedergabe
- Tolles Klang-Feintuning per App
- Chromecast Built-In integriert
Nachteile- Sehr groß und schwer
- Wenige Smart-Funktionen
- Hoher Preis
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Vorteile
- Ausgewogene, breite Klangbühne
- Viele Anschlussmöglichkeiten
- Durchdachtes Design
Nachteile- Etwas ruckelige App
- Im Set hoher Preis
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- Sehr durchdachtes Design
- Spaßiger, wuchtiger Klang
- Subwoofer und Rears im Preis enthalten
- Leichte Bedienung
Nachteile- 3D-Klang noch ausbaufähig
- Etwas hoher Preis
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Vorteile
- Mitreißendes Kinofeeling
- Präzise Deckeneffekte
- Kinderleichte Bedienung mit Onscreen-Menü
Nachteile- Kostenspieliges Gesamtset
- Keine integrierte Sprachsteuerung
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- Toller dreidimensionaler Klang
- Sehr gute Einmessung
- Flexible Aufstellungsmöglichkeiten
Nachteile- Recht hoher Preis
- Etwas unsaubere Verarbeitung
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- Wuchtiger, druckvoller Klang
- Edles Design mit hochwertiger Aufmachung
- Gute App mit vielen Einstellmöglichkeiten
Nachteile- 3D-Effekte nicht besonders ausgeprägt
- Je nach Material etwas zu kräftig im Bass
- Sehr hoher Preis
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Vorteile
- Guter Raumklang mit natürlichen 3D-Effekten
- Design und Verarbeitung
- DTS Play-Fi mit dabei
- Chromecast built-in und Spotify Connect
Nachteile- Aufwendige Installation weiterer Lautsprecher wie Sub und Rears
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- Ausgewogene, breite Klangbühne
- Viele Anschlussmöglichkeiten
- Durchdachtes Design
Nachteile- Etwas ruckelige App
- Recht hoher Preis
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Vorteile
- Kräftiger Klang mit KI-Unterstützung
- Breiter Raumklang
- Edle Aufmachung
Nachteile- Recht hoher Preis, vor allem mit Erweiterungen
- Etwas zu kräftige Bassabmischung
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- Ausgewogener, bassstarker Klang
- Erstaunlich wirkungsvoller virtueller 3D-Sound
- Zum Multiroomsystem ausbaubar
- Platzsparend
Nachteile- Nur ein physischer Audioanschluss
- Kein Pass-Through möglich
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- Ausgewogener Klang bei Film und Musik
- Multiroom mit Google Home möglich
- Schlichtes, hochwertiges Äußeres
Nachteile- Hoher Preis
- Subwoofer könnte etwas mehr Gas geben
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- Große Klangbühne, kraftvolle Bässe und ausreichend Detailreichtum für ruhigere Inhalte
- Viele Streaming-Optionen inkl. Einbindung ins Bluesound Multiroom-System
- Alle wichtigen physischen Anschlüsse
Nachteile- Vergleichsweise hoher Körper
- Dolby Atmos nur virtuell erzeugt
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- Lauter, klarer Sound
- Viele Streaming- sowie Multiroom-Möglichkeiten
- Edles Design
Nachteile- 3D-Audiowiedergabe teils unpräzise
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- Hervorragende Sound, besonders bei Atmos-Inhalten
- Hochwertige Verarbeitung
- Übersichtliche App
Nachteile- Hoher Preis
- Kein HDMI Pass-Through möglich
- Keine Fernbedienung
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- Wuchtiger Klang mit viel Dreidimensionalität
- Kristallklare Dialoge und natürliche Stimmen
- Klasse Design mit tollen Akzenten
- Viele Anschlüsse für Heimkino- und Musik-Fans
Nachteile- Bass teilweise zu undefiniert
- Recht hoher Preis
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- Geniales Konzept für echten Surround-Sound ohne Kabel
- Stimmiges Gesamtpaket mit kräftigem Sub
- Coole App
- Viele Streamingdienste
Nachteile- 3D-Klang noch ausbaufähig
- Keine Sprachsteuerung
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Vorteile
- Überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Spielt kräftig und natürlich
- Gute automatische Sound-Anpassung (Adaptive Mode)
- Integrierte Alexa-Sprachsteuerung
Nachteile- Nur in Schwarz erhältlich
- Sehr einfaches Display
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Vorteile
- Beeindruckende Dolby-Atmos-Effekte
- Hochwertige Verarbeitung und edles Design
- Chromecast Built-In integriert
Nachteile- Keine automatische Raumeinmessung
- Lediglich sehr rudimentäres dreistelliges Display
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- Starke Musik-Performance
- Kräftige, saubere Bässe
Nachteile- Kein Display
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- Schlankes Design mit hoher Material- und Verarbeitungsqualität
- Voluminöser Klang mit breiter Surround-Bühne
- Komplett kabellose Verbindung zu LGs OLEDs möglich
Nachteile- Große Ausmaße und nur Wandmontage möglich
- Relativ teuer
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- Breite, ausgewogene Klangbühne
- Intuitive Bedienung
- Hochwertige Verarbeitung
Nachteile- Im Set hoher Preis
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Vorteile
- Guter Raumklang mit natürlichen 3D-Effekten
- Design und Verarbeitung
- DTS Play-Fi mit dabei
- Chromecast built-in und Spotify Connect
Nachteile- Aufwendige Installation weiterer Lautsprecher wie Sub und Rears
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- Tolle Musik-Darbietung
- Kräftige, wahrnehmbare Bässe
- Gute App mit vielen Zusatzfeatures
Nachteile- Fernbedienung weniger hochwertig
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- Kräftiger Klang mit KI-Unterstützung
- Breiter Raumklang
- Edle Aufmachung
Nachteile- Recht hoher Preis, vor allem mit Erweiterungen
- Etwas zu kräftige Bassabmischung
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- Einfache Einrichtung
- Grandioser Klang bei Filmen
- Integration ins Sonos-System
- Zum Surround-Set ausbaubar
- Hochwertiges Design
Nachteile- Nur ein HDMI-Eingang
- Stattliche Ausmaße
- Stolzer Preis
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- Mitreißendes Kinofeeling
- Präzise Deckeneffekte
- Kinderleichte Bedienung mit Onscreen-Menü
Nachteile- Kostenspieliges Gesamtset
- Keine integrierte Sprachsteuerung
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Vorteile
- Kräftige Sounderweiterung für Fernseher
- Flexible Aufstellungsmöglichkeiten
- Können als Bluetooth-Lautsprecher verwendet werden
Nachteile- Bisher auf TCL-Fernseher beschränkt
- Lautstärke nicht anpassbar
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Vorteile
- Kann klanglich mit Atmos-Soundbars in der Preisklasse mithalten
- Einfache Einrichtung
- Echo Studios auch als Smart Speaker nutzbar
Nachteile- Braucht viel Platz neben dem Fernseher
- Ist auf stabiles WLAN angewiesen
- Nicht um Rear-Speaker erweiterbar
Eine Dolby-Atmos-Soundbar verspricht echten 3D-Klang im eigenen Wohnzimmer. Das Tonformat aus dem Hause Dolby erweitert den eher flachen Frontal-Sound gewöhnlicher Soundbars nämlich gehörig: Hier kommen die Sounds in deinen Lieblings-Filmen und -Songs nicht mehr nur von vorn, von der Seite oder von hinten, sondern auch von oben.
Dolby-Atmos-Soundbar: eine Aufgabe, viele Strategien!
Für tollen Raumklang kommt Dolby Atmos ins Spiel. Das 3D-Tonformat arbeitet nicht mehr nur kanalbasiert, sondern erlaubt es, Töne frei im Raum zu platzieren. Dadurch wirken Filme, Serien und Spiele deutlich präziser, wenn es um den dreidimensionalen Klang geht. Aber: Dafür braucht es die passende Hardware. Und wenn du nicht gerade in teure HiFi-Setups investieren möchtest, kommen hier die Dolby-Atmos-Soundbars ins Spiel.
Diese setzen auf ganz unterschiedliche Strategien, um dich, trotz des kompakten Formates der Geräte, dreidimensionalen Sound erleben zu lassen. Abnehmbare Rear-Speaker etwa oder integrierte Upfiring-Lautsprecher. Teilweise wird der 3D-Klang sogar einfach „nur“ simuliert. Wir stellen dir hier kurz unsere Favoriten, Kriterien und Geheimtipps vor, damit du die passende Dolby-Atmos-Soundbar für dich findest.
Unsere Testsiegerin im Detail
Samsung HW-Q995GF
Mächtiger 3D-Klang, ganz auf dich abgestimmt
Anzahl Kanäle: 11.1.4 | Anschlüsse / Schnittstellen: HDMI-eARC, HDMI, Optisch, Bluetooth, WLAN | AirPlay 2: Ja | Netzwerk: Ja | Abmessungen (BxHxT): 1232 x 71 x 137 mm | Preis: rund 1000 Euro
- Nahtloser 3D-Klang
- Wuchtiger Subwoofer mit kleinem Fußabdruck
- Viele Features für verschiedene Einsatzzwecke
- Intergration ins Smart Home möglich
- Display ist keine Hilfe
- Optik bleibt eine Frage des Geschmacks
Mit noch mehr Bass zur neuen Nummer 1 – die Samsung HW-Q995GD war schon klasse, die Nachfolgerin überzeugt noch mehr. Das liegt vor allem am verbesserten Subwoofer-Design, wodurch Bässe nicht nur kräftiger, sondern vor allem kontrollierter abgeliefert werden. An dem hervorragenden und vor allem nahtlosen 3D-Klang hat sich nichts verändert – zum Glück. Denn an die Klasse kann keine andere Soundbar heranreichen.
Abgerundet wird der Klang der Samsung HW-Q995GF durch klare Stimmen und vor allem viele Einstellmöglichkeiten. Wie die Rears spielen oder Musik klingen soll, kannst du per App im Handumdrehen an deinen Geschmack anpassen. Wenn wir Kritik äußern wollen, dann höchstens beim Design. Das Display ist nicht wirklich brauchbar und die Optik der einzelnen Komponenten nicht perfekt aufeinander abgestimmt. Das ist aber Meckern auf höchstem Niveau und die Soundbar bekommt von uns eine sehr gute 9,1 als Endnote.
Hier kannst du unsere Testsiegerin direkt bestellen:
Mehr erfährst du in unserem ausführlichen Test der Samsung HW-Q995GF.
Die kleine Queen des Multiroom
Sonos Beam (Gen. 2)
Kompakte Soundbar mit virtuellem Dolby Atmos
Anzahl Kanäle: 5 | Anschlüsse / Schnittstellen: HDMI-eARC, WLAN, LAN | Airplay 2: Ja | Netzwerk: Ja | Abmessungen (BxHxT): 651 x 69 x 100 mm | Preis: rund 400 Euro
- Ausgewogener Klang
- Erstaunlich wirkungsvoller virtueller 3D-Sound
- Zum Multiroomsystem ausbaubar
- Platzsparend
- Nur ein physischer Audioanschluss
- Kein Passthrough möglich
Die Sonos Beam ist der krasse Gegenentwurf zur Samsung-Soundbar. Sie ist so klein, dass sie sogar in einem einzelnen Regalfach Platz finden könnte und bringt trotzdem Dolby Atmos mit. Dieses wird virtuell umgesetzt, das heißt, dass keine Upfiring-Speaker den Sound an die Decke schleudern, sondern der 3D-Effekt lediglich simuliert wird. Das klappt bei der Sonos Beam trotz des kompakten Formats erstaunlich gut, weshalb sich die Sonos Beam ihren Platz in unseren Empfehlungen redlich verdient hat.
Für eine Soundbar begeistert sie außerdem besonders mit ihrer harmonischen Musikwiedergabe. Sie kann zwar kein Paar Stereo-Lautsprecher ersetzen, ist aber eine Alternative, wenn du keine sperrigen Regallautsprecher im Wohnzimmer stehen haben möchtest. Davon abgesehen verfügt sie über die gleichen praktischen Features wie die große Schwester Sonos Arc Ultra, darunter die Raumeinmessung TruePlay und die Bedienung per Sprachassistent. Ergibt am Ende eine gute 8,1 bei uns als Endnote.
Aktuelle Angebote für die Sonos Beam:
Lies hier auch unseren ausführlichen Test der Sonos Beam (Gen. 2).
Die ganz flexible Dolby-Atmos-Soundbar

Sony Bravia Theatre Quad
Das ganz flexible Soundbar-Set
Anzahl Kanäle: 5.1.2 | Anschlüsse / Schnittstellen: HDMI-eARC, HDMI, Optisch, Ethernet, Bluetooth, WLAN | Airplay 2: Ja | Netzwerk: Ja | Abmessungen (BxHxT): 884 x 56 x 120 mm | Preis: rund 2000 Euro
- Ausgewogener, dreidimensionaler Klang
- Tolle Sprachverständlichkeit
- Flexibel aufstellbar
- Schlankes, hochwertiges Design
- Recht teuer
- Nur in Grau erhältlich
Eine klassische Dolby-Atmos-Soundbar ist die Sony Bravia Theatre Quad vielleicht nicht. Dafür ist sie umso flexibler. Denn: Hier bekommst du vier einzelne Lautsprecher, die du ziemlich frei im Raum verteilen kannst. Nach einer kurzen Einmessung spielen die dann richtig gut zusammen und liefern Raumklang der Spitzenklasse. Schließt du das Set an einen Sony-Fernseher, kann der sogar als Center-Speaker die vier Lautsprecher ergänzen.
Die Bedienung fällt dabei schön einfach aus, das flache Design der Lautsprecher gefällt – zumal die Standfüße ganz einfach zu Wandhalterungen umfunktioniert werden können. Einzig der zusätzliche Hub könnte dich vielleicht stören, der Preis fällt zudem hoch aus. Sieht man darüber hinweg, bekommt man ein tolles, flexibles Set, das wir mit der sehr guten Endnote 8,8 ausgezeichnet haben.
Aktuelle Angebote für die Sony Bravia Theatre Quad:
Weitere Infos findest du in unserem Test der Sony Bravia Theatre Quad.
So testet HIFI.DE Dolby-Atmos-Soundbars
Für unsere Endnoten betrachten wir mehrere Teilbereiche. Denn: Nur allein ein guter Klang reicht nicht aus. Die Dolby-Atmos-Soundbars müssen in unserem Testlabor auch in den Kategorien Praxis, Anschlüsse, Ausstattung und Design überzeugen.
Klang
Ist der Klang schon bei einer „gewöhnlichen“ Soundbar wichtig, ist er das bei einer Dolby-Atmos-Soundbar umso mehr. Schließlich soll die Klangleiste Filme oder Serien auf nächste Level hieven. Daher geht es nicht nur darum, wie ausgewogen der Klang ausfällt, wie natürlich und sauber Dialoge klingen oder wie kräftig der Bass ausfällt. Der räumliche Sound und die Umsetzung von Dolby Atmos werden besonders unter die Lupe genommen.

Da Dolby Atmos auch in der Musik eine immer größere Rolle spielt, werfen wir hier auch einen Blick darauf, wie sich die Soundbar als Alternative zur Musikanlage schlägt. Einige Soundbars lassen sich auch in bestehende Multiroom-Systeme einbauen, weshalb ein ausgewogener Sound besonders wichtig ist.
Praxis
Eine Soundbar kann so gut klingen, wie sie will, wenn sie im Alltag kaum verlässlich funktioniert, macht das dennoch keinen Spaß. Wir unterziehen jede Dolby-Atmos-Soundbar in dieser Kategorie einem ausführlichen Praxistest, in dem wir kompatible Apps, Fernbedienungen und andere Bedienelemente ausprobieren. Läuft alles rund und ist einfach zu bedienen, gibt es bei uns viele Punkte. Gibt es hingegen zu wenig Bedienelemente oder ist das Display schlicht nicht zu gebrauchen, gibt es Abzüge.
Anschlüsse
Viele Anschlüsse sind natürlich immer ein Plus bei Dolby-Atmos-Soundbar. Ist eine Soundbar hier breit aufgestellt, kannst du dir sicher sein, dass Fernseher und Co. ideal angeschlossen werden können. Hier berücksichtigen wir HDMI-eARC, zusätzliche HDMI-Eingänge – und ob diese Gaming-tauglich sind–, aber auch weitere Audio-Anschlüsse und kabellose Verbindungsmöglichkeiten. Bluetooth und WLAN sind heutzutage fast schon ein Muss.
Ausstattung
Der Punkt Ausstattung mag erst einmal etwas abstrakt klingen, hier geht es aber um unterstützte Tonformate, Anzahl der Klangmodi oder auch die enthaltenen Lautsprecher – also ob zum Beispiel im Paket direkt Subwoofer und Rear-Speaker enthalten sind oder nicht. Dabei ebenfalls wichtig: Wie viele Atmos-Speaker sind verbaut.

Features wie Sprachassistenten und Multiroom-Optionen spielen ebenfalls eine Rolle. Je besser diese Note, desto breiter ist eine Dolby-Atmos-Soundbar also aufgestellt.
Design
Ob eine Dolby-Atmos-Soundbar dir optisch gefällt oder in dein Wohnzimmer passt, können wir natürlich nicht sagen. Dafür können wir dir verraten, ob die Verarbeitung hochwertig wirkt und die verwendeten Materialien überzeugen. Sowohl extravagantes als auch eher schlichte Designs können hier für eine gute Zwischennote sorgen, wenn der Gesamteindruck stimmig ist.
Du möchtest eine Dolby-Atmos-Soundbar kaufen? Das musst du wissen
An sich sind Dolby-Atmos-Soundbars denkbar einfache Geräte: hinstellen, anschließen, einschalten, fertig. Doch auf ein paar generelle Unterschiede und einige Features solltest du achten, wenn du nach der perfekten 3D-Soundbar für dich suchst. Zunächst klären wir aber kurz noch, was Dolby Atmos eigentlich ist:
Was ist Dolby Atmos?
Im Grunde haben wir es oben schon beantwortet: Bei Dolby Atmos handelt es sich um ein 3D-Tonformat wie etwa DTS:X auch, bei dem einzelne Klänge ganz frei im Raum platziert werden können – und eben nicht klassisch mit vorhandenen Kanälen gearbeitet werden muss. Dadurch können Sounds deutlich präziser aus einer ganz bestimmten Richtung kommen.
Aber: Dolby Atmos geht noch über die eine Ebene hinaus und arbeitet mit Höhenlautsprechern, damit Klänge auch über deinem Kopf stattfinden können. Das sorgt für deutlich mehr Raumklang und es fühlt sich im Idealfall so an, als ob du in einer Blase aus Sounds sitzt, die dich umgeben.
Mehr zu dem Thema erfährst du hier:
Was sollte die Dolby-Atmos-Soundbar an Lautsprechern mitbringen?
Ganz einfache oder kleine Soundbars arbeiten für Dolby Atmos mit Virtualisierung. Sprich: Zusätzliche Lautsprecher, die für Raumklang sorgen sollen, sind nicht verbaut. Diese Dolby-Atmos-Soundbars simulieren also nur mit akustischen Tricks Töne von der Decke oder der Seite. Perfekt ist das nicht, aber Modelle wie die Sennheiser Ambeo Soundbar Mini schaffen dennoch eine erstaunliche Klangbühne.

Besseren Atmos-Klang bekommst du mit Soundbars, die zusätzliche Lautsprecher verbauen – die sogenannten Upfiring-Lautsprecher. Meist sitzen dafür zwei Lautsprecher in der Soundbar, die schräg nach oben zur Decke zielen. Über Reflexionen des Schalls an der Decke klingt das dann so, als kämen die Sounds von oben. Handelt es sich um All-in-One-Soundbars, kann es dennoch sein, dass für die seitlichen Klänge oder den Eindruck, hinter dir sei Sound, zusätzlich auf Virtualisierung zurückgegriffen wird.
Willst du die volle Dolby-Atmos-Experience, solltest du auf Soundbar-Surround-Sets mit Dolby Atmos zurückgreifen. Hier sind dann Subwoofer und Rear-Speaker im Paket mit drin, damit eben auch echter Sound von hinten zu hören ist. Im Idealfall besitzen die Rear-Speaker – wie bei der Samsung HW-Q995GF – dann ebenfalls Atmos-Lautsprecher.
Wo platziert man die Dolby-Atmos-Soundbar?
Bei der Aufstellung deiner Atmos-Soundbar mit integrierten Atmos-Lautsprechern musst du bedenken, dass sie zu den Seiten und nach oben freie Sicht auf Decke und Wände haben muss. Nur so kann sie, wie beschrieben, Reflexionen nutzen und den Schall über Bande zu deinen Ohren spielen.

Soundbars mit virtuellem Atmos-Effekt können theoretisch auch in einem Fach des Fernsehregals untergebracht werden, doch auch sie funktionieren am besten, wenn sie frei stehen. Also solltest du so planen, dass die Soundbar entweder vor dem TV-Gerät auf dem Sideboard liegt oder unter dem Fernseher an der Wand montiert werden kann.
Was brauchst du für Atmos-Sound?
Wenn du mit deiner Atmos-Soundbar echten 3D-Sound erleben möchtest, brauchst du – außer der Soundbar – zunächst natürlich eine Quelle. Vor allem bei vielen 4K-Blu-rays finden sich mittlerweile Atmos-Tonspuren, die von allen aktuellen 4K-Blu-ray-Playern abgespielt werden können. Und auch Video-Streaming-Diensten wie Disney+ oder Netflix gibt es immer mehr Inhalte mit entsprechenden Spuren. Als Nächstes müssen die Atmos-Signale zur Soundbar gelangen.

Wenn deine Soundbar einen HDMI-Eingang hat, kannst du deinen Blu-ray-Player oder deine Streaming-Box direkt daran anschließen. Häufiger wird aber wohl der Fall sein, dass du nur ein HDMI-Kabel zwischen TV und Soundbar nutzt. In diesem Fall solltest du Fernseher und Soundbar über eARC – den Enhanced Audio Return Channel – per HDMI verbinden. Nur so kann der 3D-Sound verlustfrei an die Soundbar weitergereicht werden – was für mehr Soundqualität und bessere Effekte sorgt.
Welche Features passen zu dir?
Obendrauf lohnt es sich, nach Features zu schauen, die genau zu dir passen. Streamst du gerne Musik? Dann sollte die Soundbar nicht nur Bluetooth, sondern auch WLAN mitbringen. Nur so kannst du dann direkt über Streaming-Dienste deine Tracks hören – und das dann teils auch in Dolby Atmos.
Hörst du hingegen gerne Musik in all deinen Räumen, dann könnte Multiroom für dich praktisch sein. So kannst du die Soundbar in bestehende Systeme einbauen oder die Rear-Speaker kurzerhand zweckentfremden.

Und dann gibt es noch zig andere Features, die sinnvoll sein können. Etwa eine toll funktionierende App oder die Möglichkeit, die Lautsprecher ganz frei aufzustellen – wie es bei den vielen JBL-Soundbars oder der Bravia Theatre Quad von Sony möglich ist. Oder eine Sprachsteuerung, um nebenbei vielleicht sogar noch dein Smart Home zu steuern. Oder eben schnell ein Lied oder einen Radiosender abzuspielen.
Fazit: Worauf achten beim Kauf von Dolby-Atmos-Soundbars?
Du wirst es schon bemerkt haben, beim Kauf einer Dolby-Atmos-Soundbar gilt es, auf viele Kleinigkeiten zu achten. Etwa die Art und Weise der Soundbar oder natürlich Aufstellung und Preis. Es kann sich auch lohnen, auf Features zu achten, die dir wichtig sind – von direkter Verbindung zum Internet oder Multiroom-Fähigkeiten.
Unsere Tipps und Empfehlungen sollten dir aber hoffentlich dabei helfen, eine gute Entscheidung zu treffen und die für dich passende Dolby-Atmos-Soundbar zu finden.
Du willst noch mehr wissen? Hier sind einige Artikel rund um das Thema Soundbars und Dolby Atmos:
Du suchst nur nach All-in-One-Soundbars? In dieser Bestenliste geht es nur darum:

