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Die besten All-in-One Soundbars

Du hättest gerne eine Soundbar, die auch ohne Subwoofer oder Rear-Speaker gut klingt? Wir haben die besten All-in-One-Soundbars für dich getestet.
  1. Vorteile
    • Beeindruckende Dolby-Atmos-Wiedergabe
    • Tolles Klang-Feintuning per App
    • Chromecast Built-In integriert
    Nachteile
    • Sehr groß und schwer
    • Wenige Smart-Funktionen
    • Hoher Preis
  2. Vorteile
    • Ausgewogene, breite Klangbühne
    • Viele Anschlussmöglichkeiten
    • Durchdachtes Design
    Nachteile
    • Etwas ruckelige App
    • Recht hoher Preis
  3. Vorteile
    • Hervorragende Sound, besonders bei Atmos-Inhalten
    • Hochwertige Verarbeitung
    • Übersichtliche App
    Nachteile
    • Hoher Preis
    • Kein HDMI Pass-Through möglich
    • Keine Fernbedienung
  4. Vorteile
    • Beeindruckende Dolby-Atmos-Effekte
    • Hochwertige Verarbeitung und edles Design
    • Chromecast Built-In integriert
    Nachteile
    • Keine automatische Raumeinmessung
    • Lediglich sehr rudimentäres dreistelliges Display
  5. Vorteile
    • Breiter Sound für Kinofeeling
    • überzeugender 3D-Effekt mit Dolby Atmos
    • Einfache Bedienung via App
    Nachteile
    • Hoher Preis, vor allem mit Surround-Erweiterung
    • Bass-Abstimmung für Musik etwas zu kräftig
  6. Vorteile
    • Starker, bassbetonter Sound
    • Mehrere 3D-Soundmodi
    • Einfache Bedienung
    Nachteile
    • Surround Sound ist ausbaufähig
  7. Vorteile
    • Detaillierte Klangbühne
    • Kräftiger Tieftöner
    • Sehr gut ablesbares Display
    • Viele Audio-Anschlüsse
    Nachteile
    • Bedienung etwas hakelig
    • Keine Smart-Features
    • Relativ hoher Preis
  8. Vorteile
    • Differenzierter Klang
    • Multiroom per HEOS
    • Unkomplizierte Einrichtung
    Nachteile
    • Keine nach oben gerichteten Lautsprecher
    • Mit Erweiterungen recht preisintensiv
  9. Vorteile
    • Sehr ausgewogenes Klangbild
    • Sehr weite Bühne für eine All-in-One-Lösung
    • Einfache Bedienung via App
    • Integration von Streamingdiensten
    Nachteile
    • Surround- und Atmos-Effekte könnten stärker sein
    • Kein HDMI-Passthrough
    • Nicht ganz billig
  10. Vorteile
    • Einfache Einrichtung
    • Grandioser Klang bei Filmen
    • Integration ins Sonos-System
    • Zum Surround-Set ausbaubar
    • Hochwertiges Design
    Nachteile
    • Nur ein HDMI-Eingang
    • Stattliche Ausmaße
    • Stolzer Preis
  11. Vorteile
    • Ausgewogener Klang
    • Erstaunlich wirkungsvoller virtueller 3D-Sound
    • Zum Multiroomsystem ausbaubar
    • Platzsparend
    Nachteile
    • Nur ein physischer Audioanschluss
    • Kein Pass-Through möglich
  12. Vorteile
    • Breite Klangbühne dank Dynamore-Technologie
    • Musikstreaming per Raumfeld-App
    • Markantes Design
    Nachteile
    • Keine Atmos- oder DTS:X-Unterstützung
    • Klang könnte präziser sein, wenig 3D-Effekte hörbar
  13. Vorteile
    • Relativ ausgewogener, wuchtiger Klang
    • Leicht einzubinden, dank kleiner Abmessungen
    • Einfache Bedienung per App, Sprache oder Fernbedienung
    Nachteile
    • Bass-Abstimmung etwas zu kräftig
    • Mit Erweiterungen recht preisintensiv
  14. Vorteile
    • Erstaunliche Klangfülle für eine einteilige Soundlösung
    • Gute Sprachverbesserung
    • Robuste Verarbeitung
    Nachteile
    • Keine Netzwerkfähigkeiten
    • Großer Platzbedarf
  15. Vorteile
    • Guter virtueller Raumklang
    • Viele smarte Features dank Chromecast built-in
    • Raumkalibrierung
    Nachteile
    • Geringe Maximallautstärke
    • Kein DTS-Decoder
  16. Vorteile
    • Gute Klangfülle für eine einteilige TV-Soundlösung
    • Sprachsteuerung via Amazon und Google
    • Gute Einmessautomatik
    Nachteile
    • Stimmwiedergabe könnte klarer sein
    • Hoher Preis
  17. Vorteile
    • Breite Klangbühne dank Dynamore-Technologie
    • Starker Bass bei Film und Musik
    • Zum Surround-Set ausbaubar
    Nachteile
    • Kein WLAN oder LAN
    • Keine Kabel im Lieferumfang
    • Für Musik etwas zu undefiniert
  18. Vorteile
    • Sehr gute Sprachverständlichkeit
    • Einfache Einrichtung via App
    • Sehr kompakt
    Nachteile
    • Kein HDMI, kein Bluetooth
    • Nicht mit allen TV-Fernbedienungen kompatibel
    • lediglich ein optischer Eingang
  19. Vorteile
    • Alexa & Google Sprachsteuerung
    • Wenig Platzbedarf dank kleiner Abmessungen
    • Klare, ausgewogene Klänge
    Nachteile
    • Wenig Raumklang
    • Internetverbindung wird vorausgesetzt
    • Kein Display
  20. Vorteile
    • Schlankes Design
    • Effektvoller Filmklang
    • Sprachsteuerung via Amazon und Google
    • Gute Einmessautomatik
    Nachteile
    • Keine Streaming-Dienste integriert
    • Klang mit Musik könnte besser sein
  21. Vorteile
    • Gutes Preis-Leistungsverhältnis
    • Integrierte USB-Soundkarte
    • Kompakte TV/PC-Soundlösung für kleine oder Zweit-Räume
    Nachteile
    • Keine smarten Funktionen
    • Geringe Maximallautstärke
  22. Vorteile
    • Kompakte Abmessungen in hochwertigem Look & Feel
    • Solides Upgrade für mittelpreisige TV-Modelle
    Nachteile
    • Wenig Detailtreue
    • Keine smarten Funktionen

Auch, wenn sie heutzutage oft als zentrale Komponenten von Surround-Sets angeboten werden: Soundbars waren ursprünglich als kompakte Alternative zum aufwendigen Heimkino-Setup gedacht. Wir wollen dir erklären, was du von einer All-in-One-Soundbar – ohne Subwoofer, Rears oder andere ergänzende Komponenten – erwarten kannst, und worauf es beim Kauf ankommt.

Du willst eine All-in-One-Soundbar kaufen? Darauf solltest du achten

Deine neue Soundbar wirst du wahrscheinlich unter deinem Fernseher platzieren, das ist keine Frage. Allerdings gibt’s auch am Fernseher verschiedene Anwendungsgebiete und daher auch Anforderungen, die deine Soundbar erfüllen muss. Schaust du gern Filme oder Serien? Willst du klanglich ganz in dein Lieblings-Videospiel eintauchen? Oder weißt du, dass du über deine Soundbar auch viel Musik abspielen wirst?

Dir im Klaren darüber zu sein, wofür du deine Soundbar benutzen wirst, kann dir bei der Kaufentscheidung helfen.

Kino im Wohnzimmer mit Dolby Atmos

Wenn du großer Kino-Fan bist, dann willst du wahrscheinlich Surround-Sound genießen können. Keine Sorge: Gute All-in-One-Soundbars schaffen das ohne Rears und Subwoofer recht überzeugend. Dolby-Atmos-Soundbars haben dafür strategisch angewinkelte Lautsprecher sowie in der Regel Upfiring-Speaker. So umhüllt dich das Geschehen frontal sowie seitlich und sogar von oben rieseln Töne, von der Decke reflektiert, zu dir herab.

Kleinere Soundbars hingegen verzichten oft auf Upfiring-Speaker und bieten dir virtuellen 3D-Sound. Im direkten Vergleich Sonos Beam vs. Sonos Arc – virtuelles Dolby Atmos vs. Upfiring-Speaker – zeigt sich zwar, dass die nach oben gerichteten Lautsprecher ein räumlicheres Ergebnis erzielen. Aber auch die 3D-Illusion, die die Sonos Beam zustande bringt, fanden wir in unserem Test überzeugend.

JBL Bar 5.0 Multibeam Grafik von JBL
JBL zeigt dir in einer Grafik, wie die Bar 5.0 Multibeam Sound zur Seite „beamt“ und so zu dir zurückwirft. Was da nach oben abstrahlt, sind aber keine Upfiring-Speaker, sondern die Tieftöner. | Bild: JBL

Neben dem räumlichen Klang sind schlagkräftige Bässe und Sprachverständlichkeit wichtig für das beste Kino-Erlebnis. Vor allem die Sprachverständlichkeit ist eine Disziplin, in der auch kompakte Soundbars glänzen. Ob eine All-in-One-Soundbar schlagkfräftige Bässe liefert, kommt hingegen ganz aufs Modell und dessen Abstimmung an. Wenn du auf viel Bass stehst, dann könnten etwa Bose-Soundbars für dich interessant sein. Ideal sind natürlich Soundbars mit integriertem Subwoofer wie die Sennheiser Ambeo Max.

Musikhören mit der Soundbar?

Wer über die Soundbar auch mal Musik hören will, der sollte lieber zu neutral abgestimmten Modellen greifen. Eine Sonos Beam zum Beispiel gibt Musik unaufgeregt und ausgewogen wieder, sodass auch längere Hörsessions Spaß machen. Wichtig ist auch, wie du die Musik überhaupt an die Soundbar kriegst. Viele Modelle, aber lange nicht alle, haben Streamingdienste à la Spotify oder Tidal direkt integriert. Auch Bluetooth, Apple AirPlay 2 oder Chromecast können an Bord sein, müssen es aber nicht. Ein Blick in den Funktionsumfang der zukünftigen All-in-One-Soundar, lohnt sich deshalb.

Sonos App Streamingdienste Screenshot
In der Sonos-App findest du die gängigsten Streamingdienste auf einen Blick versammelt. | Screenshot: Sonos

All-in-One-Soundbars im Alltag: Anschlüsse, Sprachassistenten und Co.

Da du auf der Suche nach einer All-in-One-Soundbar bist, die du ohne erweiternde Lautsprecher verwenden kannst, musst du nicht darauf achten, dass Anschlüsse für kabelgebundene Subwoofer oder Rears vorhanden sind. Stattdessen kannst du dich ganz auf die Verbindung zwischen Soundbar und Fernseher konzentrieren. Idealerweise haben beide Geräte eine HDMI-eARC-Schnittstelle. Denn nur mit HDMI-eARC kannst du Tonspuren mit hohen Bandbreiten wie Dolby Atmos abspielen.

Sennheiser Ambeo Max Anschluesse Rueckseite
Wenn du nach einer All-in-One-Soundbar suchst, brauchst du keinen Anschluss für einen externen Sub, wie hier bei der Sennheiser Ambeo Max. Allerdings hat die Soundbar so das Potenzial, mitzuwachsen, falls du doch irgendwann ein Surround-Set aufbauen möchtest.

Auch die Bedienung ist mit HDMI, genauer gesagt HDMI-CEC, bequemer. HDMI-CEC ist die Voraussetzung dafür, dass dein Fernseher deine Soundbar erkennt und dich die Lautstärke via TV-Fernbedienung anpassen lässt. Solltest du Soundbar und Fernseher nur über einen optischen Anschluss verbinden, ist das nicht möglich. Wir haben das zum Beispiel in unserem Test der Sonos Ray als Nachteil gewertet. Hier musst du immer auf die Bedienelemente an der Soundbar oder auf die Sonos-App zurückgreifen, um die Lautstärke anzupassen, was auf Dauer lästig ist.

Sonos Ray Fernbedienung anlernen App-Screenshot
Falls dein Fernseher eine Infrarotfernbedienung hat, kannst du diese auf die Bedienung der Sonos Ray anlernen. In der Sonos-App gewohnt simpel gelöst, trotzdem umständlicher als der direkte Weg via CEC. | Screenshot: Sonos

Kabellose Verbindungen

Über HDMI und Toslink hinaus bieten viele Soundbars weitere Verbindungsmöglichkeiten. Bluetooth ist weitverbreitet, Sonos-Soundbars verzichten darauf aber. Andere Optionen sind Apple AirPlay 2 oder Chromecast. Auch Wi-Fi kann nützlich sein – nicht nur fürs Streaming, sondern auch für smarte Funktionen wie Sprachassistenten oder die Einbindung in ein Multiroom-System.

Bose Smart Soundbar 600 Bedienung Sprachassistenten
Die einzigen beiden Tasten auf der Bose Smart Soundbar 600 dienen dem Sprachassistenten. Die meisten Soundbars haben derart aufgeräumte Bedienfelder.

Perfekt für jedes Wohnzimmer: All-in-One-Soundbars

So gut Surround-Sets, zum Beispiel eins aus Sonos Arc, Sub und One, auch klingen, sie haben einen gravierenden Nachteil: Du brauchst ganz schön viel Platz, um die einzelnen Komponenten sinnvoll im Raum zu verteilen. All-in-One-Soundbars sind da pflegeleichter: Sofern dein Sideboard oder Regalbrett lang genug ist, kriegst du sie gut verstaut.

Devialet Dione volle Breite unter Fernseher
Auch wenn du keinen Platz für Rears oder den Subwoofer brauchst: Manche Soundbars nehmen auch allein sehr viel Platz ein, wie die Devialet Dione mit 1,20 Meter Breite.

Die Höhe sollte ebenfalls in deine Entscheidung einfließen. Schließlich willst du wahrscheinlich nicht, dass deine neue Soundbar ins Bild deines Fernsehers ragt. Oder du wählst ein Modell wie die Nubert nuPro XS-8500 RC, auf der der TV direkt Platz findet.

Ein Wort zum Preis: All-in-One Soundbars für jedes Budget

Preislich ist bei den All-in-One-Soundbars alles dabei. Am unteren Ende findest du die besonders kleine Teufel Cinebar One für knapp 200 Euro, die sich für Gaming-Setups oder kleine Zweitzimmer anbietet. Nach oben grenzen das Feld absolute Top-Soundbars wie die Sennheiser Ambeo Max oder Devialet Dione ab, mit Preisen um die 2.000 Euro.

Bist du aktuell auf der Suche nach einer All-in-One-Soundbar? Wirst du in unserer Bestenliste fündig? Erzähl uns davon in den Kommentaren!

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