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All-in-One-Soundbars Test: Die 30 besten All-in-One-Soundbars im Vergleich

Eine All-in-One-Soundbar kann dein Wohnzimmer mit tollem Sound füllen – ganz ohne Subwoofer oder Rear Speaker. Welche Solo-Soundbar zu dir passt, verraten wir dir hier.
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  1. Für Links auf dieser Seite erhält HIFI.DE evtl. eine Provision vom Shop. Weitere Infos
    Vorteile
    • Beeindruckende Dolby-Atmos-Wiedergabe
    • Tolles Klang-Feintuning per App
    • Chromecast Built-In integriert
    Nachteile
    • Sehr groß und schwer
    • Wenige Smart-Funktionen
    • Hoher Preis
  2. Vorteile
    • Wuchtiger, druckvoller Klang
    • Edles Design mit hochwertiger Aufmachung
    • Gute App mit vielen Einstellmöglichkeiten
    Nachteile
    • 3D-Effekte nicht besonders ausgeprägt
    • Je nach Material etwas zu kräftig im Bass
    • Sehr hoher Preis
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    Vorteile
    • Ausgewogene, breite Klangbühne
    • Viele Anschlussmöglichkeiten
    • Durchdachtes Design
    Nachteile
    • Etwas ruckelige App
    • Recht hoher Preis
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    Vorteile
    • Hervorragende Sound, besonders bei Atmos-Inhalten
    • Hochwertige Verarbeitung
    • Übersichtliche App
    Nachteile
    • Hoher Preis
    • Kein HDMI Pass-Through möglich
    • Keine Fernbedienung
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    Vorteile
    • Mitreißendes Kinofeeling
    • Präzise Deckeneffekte
    • Kinderleichte Bedienung mit Onscreen-Menü
    Nachteile
    • Kostenspieliges Gesamtset
    • Keine integrierte Sprachsteuerung
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    Vorteile
    • Beeindruckende Dolby-Atmos-Effekte
    • Hochwertige Verarbeitung und edles Design
    • Chromecast Built-In integriert
    Nachteile
    • Keine automatische Raumeinmessung
    • Lediglich sehr rudimentäres dreistelliges Display
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    Vorteile
    • Kräftiger Klang mit KI-Unterstützung
    • Breiter Raumklang
    • Edle Aufmachung
    Nachteile
    • Recht hoher Preis, vor allem mit Erweiterungen
    • Etwas zu kräftige Bassabmischung
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    Vorteile
    • Breiter Sound für Kinofeeling
    • überzeugender 3D-Effekt mit Dolby Atmos
    • Einfache Bedienung via App
    Nachteile
    • Hoher Preis, vor allem mit Surround-Erweiterung
    • Bass-Abstimmung für Musik etwas zu kräftig
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    Vorteile
    • Starker, bassbetonter Sound
    • Mehrere 3D-Soundmodi
    • Einfache Bedienung
    Nachteile
    • Surround Sound ist ausbaufähig
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    Vorteile
    • Breite, ausgewogene Klangbühne
    • Intuitive Bedienung
    • Hochwertige Verarbeitung
    Nachteile
    • Recht hoher Preis
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    Vorteile
    • Detaillierte Klangbühne
    • Kräftiger Tieftöner
    • Sehr gut ablesbares Display
    • Viele Audio-Anschlüsse
    Nachteile
    • Bedienung etwas hakelig
    • Keine Smart-Features
    • Relativ hoher Preis
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    Vorteile
    • Differenzierter Klang
    • Multiroom per HEOS
    • Unkomplizierte Einrichtung
    Nachteile
    • Keine nach oben gerichteten Lautsprecher
    • Mit Erweiterungen recht preisintensiv
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    Vorteile
    • Einfache Einrichtung
    • Grandioser Klang bei Filmen
    • Integration ins Sonos-System
    • Zum Surround-Set ausbaubar
    • Hochwertiges Design
    Nachteile
    • Nur ein HDMI-Eingang
    • Stattliche Ausmaße
    • Stolzer Preis
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    Vorteile
    • Natürlicher, detailreicher Klang
    • Zahlreiche Streaming-Möglichkeiten samt AVR-Adapterfunktion
    • Hochwertige Optik mit Stoffbezug
    Nachteile
    • Schwacher Bass
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    Vorteile
    • Sehr ausgewogenes Klangbild
    • Sehr weite Bühne für eine All-in-One-Lösung
    • Einfache Bedienung via App
    • Integration von Streamingdiensten
    Nachteile
    • Surround- und Atmos-Effekte könnten stärker sein
    • Kein HDMI-Passthrough
    • Nicht ganz billig
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    Vorteile
    • Ausgewogener Klang
    • Erstaunlich wirkungsvoller virtueller 3D-Sound
    • Zum Multiroomsystem ausbaubar
    • Platzsparend
    Nachteile
    • Nur ein physischer Audioanschluss
    • Kein Pass-Through möglich
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    Vorteile
    • Sehr gute Sprach- und Detailwiedergabe
    • Viele smarte Features
    • Kinderleichte Bedienung mit Onscreen-Menü
    Nachteile
    • Keine integrierte Sprachsteuerung
    • Kein Tiefbass
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    Vorteile
    • Breite Klangbühne dank Dynamore-Technologie
    • Musikstreaming per Raumfeld-App
    • Markantes Design
    Nachteile
    • Keine Atmos- oder DTS:X-Unterstützung
    • Klang könnte präziser sein, wenig 3D-Effekte hörbar
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    Vorteile
    • Relativ ausgewogener, wuchtiger Klang
    • Leicht einzubinden, dank kleiner Abmessungen
    • Einfache Bedienung per App, Sprache oder Fernbedienung
    Nachteile
    • Bass-Abstimmung etwas zu kräftig
    • Mit Erweiterungen recht preisintensiv
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    Vorteile
    • Erstaunliche Klangfülle für eine einteilige Soundlösung
    • Gute Sprachverbesserung
    • Robuste Verarbeitung
    Nachteile
    • Keine Netzwerkfähigkeiten
    • Großer Platzbedarf
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    Vorteile
    • Guter virtueller Raumklang
    • Viele smarte Features dank Chromecast built-in
    • Raumkalibrierung
    Nachteile
    • Geringe Maximallautstärke
    • Kein DTS-Decoder
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    Vorteile
    • Gute Klangfülle für eine einteilige TV-Soundlösung
    • Sprachsteuerung via Amazon und Google
    • Gute Einmessautomatik
    Nachteile
    • Stimmwiedergabe könnte klarer sein
    • Hoher Preis
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    Vorteile
    • Breite Klangbühne dank Dynamore-Technologie
    • Starker Bass bei Film und Musik
    • Zum Surround-Set ausbaubar
    Nachteile
    • Kein WLAN oder LAN
    • Keine Kabel im Lieferumfang
    • Für Musik etwas zu undefiniert
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    Vorteile
    • Breiter Surround-Sound
    • Spannendes Konzept
    • Einfache Bedienung
    Nachteile
    • Nur Bluetooth-Verbindung möglich
    • Verbindungsprobleme und Delay am Fernseher
    • Keine hochwertigen Codecs
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    Vorteile
    • Sehr gute Sprachverständlichkeit
    • Einfache Einrichtung via App
    • Sehr kompakt
    Nachteile
    • Kein HDMI, kein Bluetooth
    • Nicht mit allen TV-Fernbedienungen kompatibel
    • lediglich ein optischer Eingang
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    Vorteile
    • Alexa & Google Sprachsteuerung
    • Wenig Platzbedarf dank kleiner Abmessungen
    • Klare, ausgewogene Klänge
    Nachteile
    • Wenig Raumklang
    • Internetverbindung wird vorausgesetzt
    • Kein Display
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    Vorteile
    • Schlankes Design
    • Effektvoller Filmklang
    • Sprachsteuerung via Amazon und Google
    • Gute Einmessautomatik
    Nachteile
    • Keine Streaming-Dienste integriert
    • Klang mit Musik könnte besser sein
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    Vorteile
    • Voluminöser, breiter Klang
    • Pegelfest bei hohen Lautstärken
    • Sehr gute Sprachoptimierung
    Nachteile
    • Keine Netzwerkfunktionen
    • Verhältnismäßig hoher Platzbedarf
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    Vorteile
    • Kräftiger Klang mit hoher Maximal-Lautstärke
    • Gute Sprachverstärkung
    • Gute Räumlichkeit bei dezentem Wide-Modus
    • Hohe Anschlussvielfalt
    Nachteile
    • Keine Netzwerkfunktionen
    • Kein DTS-Decoder
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    Vorteile
    • Gutes Preis-Leistungsverhältnis
    • Integrierte USB-Soundkarte
    • Kompakte TV/PC-Soundlösung für kleine oder Zweit-Räume
    Nachteile
    • Keine smarten Funktionen
    • Geringe Maximallautstärke
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    Vorteile
    • Kompakte Abmessungen in hochwertigem Look & Feel
    • Solides Upgrade für mittelpreisige TV-Modelle
    Nachteile
    • Wenig Detailtreue
    • Keine smarten Funktionen

Viele Hersteller bieten ihre Soundbars nur im Bundle mit passenden Subwoofern und Surround Speakern an. Das war nicht immer so. Es gab eine Zeit, in der die Soundbar als Alternative zur aufwendigen Surround-Anlage gesehen wurde. Ein kompakter Klangbalken, der deinen Fernseh-Sound verbessern sollte. Solche All-in-One-Soundbars gibt es noch – und sie versprechen auch ohne weitere Komponenten starken Klang. Wir bei HIFI.DE testen jedes Jahr die relevantesten Modelle und verraten dir hier, was du bei der Wahl deiner All-in-One-Soundbar beachten solltest.

All-in-One-Soundbar: Kompaktes Maß = kompakter Sound?

All-in-One-Soundbars können auch ohne großes Brimborium guten Heimkino-Sound in dein Wohnzimmer zaubern. Klar, die Regeln der Physik lassen sich zwar etwas biegen, ganz aushebeln jedoch nicht: Den satten, dich von allen Seiten umschließenden Sound, den eine Surround-Anlage erreicht, solltest du von den wenigsten Solo-Soundbars erwarten. Dennoch zeigen Kandidaten wie die Sennheiser Soundbar Ambeo Max oder die Devialet Dione, dass vieles möglich ist.

Dafür musst du jedoch nicht gleich mehrere tausend Euro ausgeben. Auch internationale Größen wie Sonos, Sony oder Bose liegen mit ihren All-in-One-Lösungen weit vorn mit dabei. Soll die Soundbar zudem auch bei Musik gut klingen, werfen auch HiFi-Firmen wie Canton oder Nubert ihre Modelle in den Ring. Natürlich dürfen auch Marken wie JBL oder Teufel nicht fehlen. So kommst du auch schon für wenige hundert Euro an eine All-in-One-Soundbar.

Neben dem Preis ist aber auch die Größe entscheidend. Schließlich könnten sich dreieinhalb Teufel Cinebar One nebeneinander hinter der Ambeo Max verstecken. Zugegeben, diese beiden haben ganz unterschiedliche Ansprüche. Dennoch sind beide All-in-One-Soundbars. Hier erfährst du, welchen Typ Solo-Soundbar der richtige für dich ist.

Unsere drei Empfehlungen unter den All-in-One-Soundbars

Hier stellen wir dir drei Solo-Soundbars vor, die aus unterschiedlichen Gründen zu unseren Favoriten zählen. Vielleicht endet deine Suche nach der perfekten All-in-One-Soundbar schon hier.

Sennheiser Ambeo Max im Test

Sennheiser Ambeo Soundbar Max

Unsere Testsiegerin unter den All-in-One-Soundbars

Anzahl Kanäle: 5.1.4 | Anschlüsse / Schnittstellen: HDMI-eARC, 3 x HDMI, Optisch, AUX, Sub Out, Bluetooth, WLAN, LAN, USB | AirPlay 2: Ja | Netzwerk: Ja | Abmessungen (BxHxT): 1265 x 135 x 171 mm | Preis: 2.499,00 Euro

  • Beeindruckende Dolby-Atmos-Wiedergabe
  • Tolles Klang-Feintuning per App
  • Chromecast Built-In integriert
  • Sehr groß und schwer
  • Wenige Smart-Funktionen
  • Hoher Preis

Obwohl die Ambeo Soundbar Plus schon eine echt gute Dolby Atmos-Soundbar ist – mehr 3D-Klang aus nur einer Soundbar kannst du dir derzeit nicht in die Wohnung stellen, als mit der Sennheiser Ambeo Soundbar Max. Und nicht nur das, auch abseits von 3D-Sounds bringt die Max ordentlich Punch mit, um bei Musik, Filmen und Co. zu überzeugen. Das alles hat aber seinen Preis: Die Ambeo Soundbar Max ist nicht nur teuer, sie ist auch massiv. Mit fast 14 Zentimeter Höhe passt sie unter die wenigstens Fernseher und ist fast doppelt so hoch wie die Plus.

Stört dich das nicht, bekommst du mit der Sennheiser Ambeo Soundbar Max aber ein tolles Gesamtpaket mit vielen Anschlüssen und einer guten Bedienbarkeit. Insgesamt vergaben wir in unserem Testbericht die Note 8,7 und somit ebenfalls ein “sehr gut”.

Aktuelle Angebote findest du hier:

In unserem Test der Sennheiser Ambeo Soundbar Max erfährst du alles Wissenswerte.

Sonos Beam (Gen. 2) Titel

Sonos Beam

Kompakte Soundbar für Film- und Musikgenuss

Lautsprecher-Leistung (Hersteller-Angabe): 220 Watt | Anzahl Kanäle: 5 | Treiber: 5 | Anschlüsse / Schnittstellen: HDMI-eARC, Ethernet | Sprachsteuerung: Alexa, Google Assistant | Abmessungen (BxHxT): 651 x 69 x 100 mm | Preis: 499 Euro |

  • Ausgewogener Klang
  • Erstaunlich wirkungsvoller virtueller 3D-Sounds
  • Zum Surround-Set / Multiroomsystem ausbaubar
  • Platzsparend
  • Nur ein physischer Audioanschluss
  • Kein Pass-Through möglich

Lass dich von den “kleineren” Ausmaßen der Sonos Beam nicht täuschen! Auch wenn die Sonos Arc mehr kann und um einiges größer ist, hat auch die kompakte Sonos Beam einiges auf dem Kasten. Über den eARC-Anschluss kannst du sie bequem mit deinem Fernseher verbinden und sogar virtuelles Dolby Atmos genießen. Für eine Soundbar begeistert sie nebenher aber besonders mit ihrer harmonischen Musikwiedergabe.

Auch wenn sie kein Stereopaar Lautsprecher ersetzen kann, ist sie doch eine Alternative, wenn du keine sperrigen Boxen im Wohnzimmer stehen haben willst. Davon abgesehen verfügt sie über die gleichen praktischen Features wie die Sonos Arc, ist aber deutlich günstiger. Die Raumeinmessung TruePlay steht Apple-Nutzern genauso zur Verfügung, wie die Sprachassistenten Alexa und Google Assistant. Übrigens, falls dir die Größe deiner Soundbar besonders wichtig ist: Mit der Sonos Ray hat Sonos mittlerweile ein noch kleineres Modell im Angebot, als die Beam.

Hier gehts zu den aktuellen Angeboten der Sonos Beam:

Lies hierzu auch unseren ausführlichen Sonos Beam (Gen. 2) Test.

Teufel Cinebar One Titelbild mit Kontext

Teufel Cinebar One

Preis-Leistungs-Siegerin für kleine Räume

Anschlüsse / Schnittstellen: HDMI-ARC, Optisch, Bluetooth, USB Soundkarte, Aux-in | Netzwerk: Nein | Farbvarianten: Weiß, Schwarz | Abmessungen (BxHxT): 350 x 68 x 113 cm | Preis: 299,99 Euro

  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Integrierte USB-Soundkarte
  • Kompakte TV/PC-Soundlösung für kleine oder Zweit-Räume per Raumfeld-App
  • Keine smarten Funktionen
  • Geringe Maximallautstärke

Du hast wenig Platz, brauchst nicht das größte Modell oder willst deine Soundbar stressfrei, abseits von HDMI, am PC betreiben? Dann ist die Teufel Cinebar One mehr als nur einen Blick wert. Klar, klanglich solltest du aufgrund der Größe nicht zu viel erwarten. Aber dennoch passt die Soundqualität, insbesondere was Natürlichkeit angeht. Und nur knapp 200 Euro sind ein guter Preis, um statt Lautsprechern einfach eine kleine Klangleiste aufstellen zu können.

Hier gehts zu den aktuellen Angeboten der Teufel Cinebar One:

Lies hierzu auch unseren ausführlichen Test der Teufel Cinebar One.

So testet HIFI.DE All-in-One-Soundbars

Offiziell geht unsere Bewertung hinauf bis zur glatten 10. Dieser Wert ist aber utopisch gesteckt. Nur so können wir auch auf zukünftige Entwicklungen vorbereitet sein. Eine 8,5 ist also zu Recht bereits ein “Sehr gut”. Aber wie kommen wir überhaupt an unsere Endnote – und was sagen die Teilnoten über die von uns getesteten All-in-One-Soundbars aus?

Klang

Der wichtigste Part einer All-in-One-Soundbar ist natürlich ihr Klang. Schließlich würden sich nur die wenigsten Menschen eine Soundbar kaufen, wenn sie kein Upgrade zum ursprünglichen TV-Sound darstellen würde. Im Unterschied zu Soundbar-Sets ist hier jedoch die Soundbar auf sich allein gestellt. Kein Subwoofer oder Rear Speaker kommt ihr hier zu Hilfe.

Der Fokus liegt dann natürlich auf einem natürlichen Filmklang, der idealerweise auch in lauten Szenen die Oberhand behält, andererseits aber auch nie nerven darf. Schauspieler:innen sollen gut verständlich sein, S-Laute nicht zischeln. Wenn darüber hinaus auch noch Musik ordentlich klingt, sind wir schon mal zufrieden.

Die Devialet Dione in Schrägansicht
Der 3D-Klang der Devialet Dione hat uns im Test begeistert. So viel Räumlichkeit aus so einer flachen All-in-One-Soundbar hätten wir nicht erwartet.

Dazu kommt dann noch die räumlichen Fähigkeiten der Soundbar. Haben wir wirklich das Gefühl, der Hubschrauber kreist in der Action-Szene über unseren Köpfen oder können die Dolby-Atmos-Features nicht überzeugen? Wie hoch und weit breitet sich die Bühne vor uns aus? Wenn dann auch noch der Bass im Rahmen seiner Möglichkeiten spielt, haben wir eine wirklich gut klingende All-in-One-Soundbar vor uns liegen.

Praxis

Macht es dir die Soundbar bei der Inbetriebnahme einfach oder ähnelt sie hierbei eher einem AV-Receiver mit einer Gebrauchsanleitung biblischer Ausmaße? Das Setup ist der erste Teil der Praxis-Note. Soundbars wie die Teufel Cinebar One funktionieren nach dem Prinzip plug-and-play. Einfach in den Fernseher stecken und los geht’s. Andere, etwa die Sonos Arc, muss erst noch mit deinem Internet und dem Sonos-Netzwerk verbunden werden, bevor du sie vernünftig nutzen kannst.

Teufel Cinebar One Fernbedienung von oben
Die Fernbedienung der Teufel Cinebar One beschränkt sich auf die wesentlichen Funktionen. Das reicht bei der kleinen Solo-Soundbar aber auch vollkommen.

Der zweite Teil unseres Praxis-Checks behandelt ihrer Alltagstauglichkeit. Wie leicht ist die Bedienung? Kann die App überzeugen oder musst du dich mit einer Fernbedienung zufriedengeben? Denn auch der beste Klang bringt dir nichts, wenn du ihn über dein Gefluche gar nicht hören kannst.

Anschlüsse

Diese Kategorie ist recht selbsterklärend: Je mehr Schnittstellen eine Soundbar hat, desto einfacher lässt sie sich mit deinem Fernseher und anderen Quellen verbinden. Der wichtigste Anschluss bleibt auch bei All-in-One-Soundbars HDMI-ARC, bzw. eARC. Zusätzliche HDMI-Eingänge geben Extrapunkte. Über sie kannst du nämlich deine Spielkonsole oder deinen Blu-Ray-Player anschließen. Kabellose Verbindungen à la Bluetooth oder WLAN sind ebenfalls gern gesehen.

Ausstattung

Die Ausstattung einer All-in-One-Soundbar ist meistens geringer als eines Soundbar-Sets. Schließlich fehlen zusätzliche Lautsprecher. Das bedeutet aber nicht, dass die Ausstattungs-Note leiden muss. Hier benoten wir nämlich auch, welche Funktionen die Soundbar generell bietet. Sprachassistenten, Multiroom oder ein durchdachtes Einmessverfahren lassen hier beispielsweise Sonos-Soundbars glänzen.

Sonos App Screenshot
In der Sonos-App findest du viele Streaming-Optionen auf einen Blick. | Screenshot: Sonos

Design

Über Design lässt sich vielleicht streiten, aber über Verarbeitung und Wertigkeit der verwendeten Materialien weniger. Eine Soundbar aus Metall und feinem Stoff bekommt hier eine bessere Bewertung als eine aus günstigem Kunststoff. Freundliche, kreative Formen kann sich eine All-in-One-Soundbar noch besser in deiner Wohnung einbinden. Auch mehrere Farbvarianten geben Extrapunkte.

Du willst eine All-in-One-Soundbar kaufen? Darauf solltest du achten

Deine neue Soundbar wirst du wahrscheinlich unter deinem Fernseher platzieren, das ist keine Frage. Allerdings gibt’s auch am Fernseher verschiedene Anwendungsgebiete und daher auch Anforderungen, die deine Soundbar erfüllen muss. Schaust du gern Filme oder Serien? Willst du klanglich ganz in dein Lieblings-Videospiel eintauchen? Oder weißt du, dass du über deine Soundbar auch viel Musik abspielen wirst? Dir im Klaren darüber zu sein, wofür du deine Soundbar benutzen wirst, kann dir bei der Kaufentscheidung helfen.

Kino im Wohnzimmer mit Dolby Atmos

Wenn du großer Kino-Fan bist, dann willst du wahrscheinlich Surround-Sound genießen können. Keine Sorge: Gute All-in-One-Soundbars schaffen das ohne Rears und Subwoofer recht überzeugend. Dolby-Atmos-Soundbars haben dafür nach oben angewinkelte Lautsprecher – sogenannte Upfiring-Speaker. So umhüllt dich das Geschehen nicht nur frontal und seitlich, sondern sogar von oben. Von der Decke reflektiert rieseln die Töne so zu dir herab.

Kleinere Soundbars hingegen verzichten oft auf Upfiring-Speaker und bieten dir virtuellen 3D-Sound. Im direkten Vergleich Sonos Beam vs. Sonos Arc – virtuelles Dolby Atmos vs. Upfiring-Speaker – zeigt sich zwar, dass die nach oben gerichteten Lautsprecher ein räumlicheres Ergebnis erzielen. Aber auch die 3D-Illusion, die die Sonos Beam zustande bringt, fanden wir in unserem Test überzeugend.

JBL Bar 5.0 Multibeam Grafik von JBL
JBL zeigt dir in einer Grafik, wie die Bar 5.0 Multibeam Sound zur Seite “beamt” und so zu dir zurückwirft. Was da nach oben abstrahlt, sind aber keine Upfiring-Speaker, sondern die Tieftöner. | Bild: JBL

Neben dem räumlichen Klang sind schlagkräftige Bässe und Sprachverständlichkeit wichtig für das beste Kino-Erlebnis. Vor allem die Sprachverständlichkeit ist eine Disziplin, in der auch kompakte Soundbars glänzen. Ob eine All-in-One-Soundbar schlagkräftige Bässe liefert, kommt hingegen ganz aufs Modell und dessen Abstimmung an. Wenn du auf viel Bass stehst, dann könnten etwa Bose-Soundbars für dich interessant sein. Ideal sind natürlich Soundbars mit integriertem Subwoofer wie die Sennheiser Ambeo Max.

Musikhören mit der Soundbar?

Wer über die Soundbar auch mal Musik hören will, der sollte lieber zu neutral abgestimmten Modellen greifen. Eine Sonos Beam zum Beispiel gibt Musik unaufgeregt und ausgewogen wieder, sodass auch längere Hörsessions Spaß machen. Wichtig ist auch, wie du die Musik überhaupt an die Soundbar bekommst. Viele Modelle, aber lange nicht alle, haben Streamingdienste à la Spotify oder Tidal direkt integriert. Auch Bluetooth, Apple AirPlay 2 oder Chromecast können an Bord sein, müssen es aber nicht. Ein Blick in den Funktionsumfang der zukünftigen All-in-One-Soundar, lohnt sich deshalb.

Sonos App Streamingdienste Screenshot
In der Sonos-App findest du die gängigsten Streamingdienste auf einen Blick versammelt. | Screenshot: Sonos

All-in-One-Soundbars im Alltag: Anschlüsse, Sprachassistenten und Co.

Da du auf der Suche nach einer All-in-One-Soundbar bist, die du ohne erweiternde Lautsprecher verwenden kannst, musst du nicht darauf achten, dass Anschlüsse für kabelgebundene Subwoofer oder Rears vorhanden sind. Stattdessen kannst du dich ganz auf die Verbindung zwischen Soundbar und Fernseher konzentrieren. Idealerweise haben beide Geräte eine HDMI-eARC-Schnittstelle. Denn nur mit HDMI-eARC kannst du Tonspuren mit hohen Bandbreiten wie Dolby Atmos abspielen.

Sennheiser Ambeo Max Anschluesse Rueckseite
Wenn du nach einer All-in-One-Soundbar suchst, brauchst du keinen Anschluss für einen externen Sub, wie hier bei der Sennheiser Ambeo Max. Allerdings hat die Soundbar so das Potenzial, mitzuwachsen, falls du doch irgendwann ein Surround-Set aufbauen möchtest.

Auch die Bedienung ist mit HDMI, genauer gesagt HDMI-CEC, bequemer. HDMI-CEC ist die Voraussetzung dafür, dass dein Fernseher deine Soundbar erkennt und dich die Lautstärke via TV-Fernbedienung anpassen lässt. Solltest du Soundbar und Fernseher nur über einen optischen Anschluss verbinden, ist das nicht möglich. Wir haben das zum Beispiel in unserem Test der Sonos Ray als Nachteil gewertet. Hier musst du immer auf die Bedienelemente an der Soundbar oder auf die Sonos-App zurückgreifen, um die Lautstärke anzupassen, was auf Dauer lästig ist.

Sonos Ray Fernbedienung anlernen App-Screenshot
Falls dein Fernseher eine Infrarotfernbedienung hat, kannst du diese auf die Bedienung der Sonos Ray anlernen. In der Sonos-App gewohnt simpel gelöst, trotzdem umständlicher als der direkte Weg via CEC. | Screenshot: Sonos

Kabellose Verbindungen

Über HDMI und Toslink hinaus bieten viele Soundbars weitere Verbindungsmöglichkeiten. Bluetooth ist weitverbreitet, Sonos-Soundbars verzichten darauf aber. Andere Optionen sind Apple AirPlay 2 oder Chromecast. Auch Wi-Fi kann nützlich sein – nicht nur fürs Streaming, sondern auch für smarte Funktionen wie Sprachassistenten oder die Einbindung in ein Multiroomsystem.

Bose Smart Soundbar 600 Bedienung Sprachassistenten
Die einzigen beiden Tasten auf der Bose Smart Soundbar 600 dienen dem Sprachassistenten. Die meisten Soundbars haben derart aufgeräumte Bedienfelder.

Perfekt für jedes Wohnzimmer: All-in-One-Soundbars

So gut Surround-Sets, zum Beispiel eins aus Sonos Arc, Sub und One, auch klingen, sie haben einen gravierenden Nachteil: Du brauchst ganz schön viel Platz, um die einzelnen Komponenten sinnvoll im Raum zu verteilen. All-in-One-Soundbars sind da pflegeleichter: Sofern dein Sideboard oder Regalbrett lang genug ist, bekommst du sie gut verstaut.

Devialet Dione volle Breite unter Fernseher
Auch wenn du keinen Platz für Rears oder den Subwoofer brauchst: Manche Soundbars nehmen auch allein sehr viel Platz ein, wie die Devialet Dione mit 1,20 Meter Breite.

Die Höhe sollte ebenfalls in deine Entscheidung einfließen. Schließlich willst du wahrscheinlich nicht, dass deine neue Soundbar ins Bild deines Fernsehers ragt. Oder du wählst ein Modell wie die Nubert nuPro XS-8500 RC, auf der der TV direkt Platz findet.

Ein Wort zum Preis: All-in-One Soundbars für jedes Budget

Preislich ist bei den All-in-One-Soundbars alles dabei. Am unteren Ende findest du die besonders kleine Teufel Cinebar One für knapp 200 Euro, die sich für Gaming-Setups oder kleine Zweitzimmer anbietet. Nach oben grenzen das Feld absolute Top-Soundbars wie die Sennheiser Ambeo Max oder Devialet Dione ab, mit Preisen um die 2.000 Euro.

Worauf achten beim Kauf von All-in-One-Soundbars

Wie du siehst, müssen es nicht unbedingt große Soundbar-Sets sein, um den nächsten Filmabend zum Erfolg zu verhelfen. Doch auch All-in-One-Soundbars unterscheiden sich stark in ihren Funktionen. Sei dir also am besten im Klaren, welche Quellen du anschließen willst – und welche Features für dich unabdingbar sind.

Wenn du noch mehr Informationen rings ums Thema Heimkino möchtest, findest du hier weitere Inspiration:

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