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Bose Smart Soundbar 900 im Test: Erste Atmos-Soundbar von Bose

Mit der Bose Smart Soundbar 900 tritt Bose in die Dolby-Atmos-Welt ein und löst gleichzeitig die Soundbar 700 als Flaggschiff ab. Wir haben den neuen Klangbalken getestet.
Bose Smart Soundbar 900 Titel mit TV
Anzahl Kanäle
2.0.2
AirPlay 2
Ja
Netzwerk
Ja
Sprachsteuerung
Ja
Farbvarianten
Schwarz, Weiß
Preis
949,45 Euro
In Kürze
Mit der Smart Soundbar 900 hat Bose eine elegante Soundlösung für den TV geschaffen, mit überzeugenden Atmos-Effekten, effektiver Raumakustik-Korrektur, einfacher Bedienung und kraftvollem Klang.
Vorteile
  • Breiter Sound für Kinofeeling
  • überzeugender 3D-Effekt mit Dolby Atmos
  • Einfache Bedienung via App
Nachteile
  • Hoher Preis, vor allem mit Surround-Erweiterung
  • Bass-Abstimmung für Musik etwas zu kräftig

Der Heimkino- und ANC-Experte Bose erweitert sein Sortiment um die erste Soundbar mit Dolby-Atmos-Unterstützung. Das alleine macht schon hellhörig. Darüber hinaus soll die Bose Smart Soundbar 900 über eine ausgeklügelte Raumeinmessung und App-Steuerung verfügen. Was die Ablösung der Bose Soundbar 700 genau drauf hat und wann sie etwas für dich ist, erfährst du in unserem Test.

Die neue Bose Soundbar gibt es in den Farben schwarz und weiß, und ist für 950 Euro bereits zu haben:

Bose Smart Soundbar 900 seitlich
Mit der Smart Soundbar 900 bringt Bose seine erste Soundbar mit Dolby-Atmos-Unterstützung auf den Markt.

Was kann die Bose Smart Soundbar 900?

Die Bose Soundbar 900 macht’s dir einfach. Entweder HDMI oder Toslink. Mehr Möglichkeiten, deinen Fernseher – oder eine andere Quelle – anzuschließen, gibt sie dir nicht. Allerdings reicht das auch völlig. Über die eARC-Schnittstelle können sämtliche Tonspuren vom TV zur Soundbar geschickt werden. Selbst die großen Datenmengen, die Dolby Atmos fordert, sind so kein Problem. Der optische Eingang kann so getrost als Plan B gesehen werden, sollte dein TV keinen Audio-Rückkanal unterstützen.

Leider fehlt dir auf diese Art auch die Möglichkeit weitere Quellen, wie zum Beispiel einen Blu-ray-Player, an der Soundbar anzuschließen. Dafür findest du aber der Rückseite auch noch eine LAN-Buchse für eine störungsfreie Netzwerkverbindung. Streaming funktionierte aber auch kabellos einwandfrei. Auf diese Art steht dir Internetradio und die ganze Welt der Streamingdienste via AirPlay 2 zur Verfügung. Wenn du Spotify benutzt kannst du zudem auf Spotify Connect zurückgreifen. Bluetooth 4.2 rundet das Angebot der Bose Smart Soundbar 900 ab.

Unterschiede zum Vorgänger

Der auffälligste Unterschied zur ehemaligen Spitzensoundbar Bose Smart Soundbar 700 ist ohne Diskussion die Dolby-Atmos-Unterstützung. Damit die Soundbar die Atmos-Daten, die dein Fernseher an sie abgibt, auch verarbeiten kann, wurde der HDMI-ARC-Eingang zur eARC-Schnittstelle aufgewertet. Aber auch abseits der Upfiring-Speaker hat sich einiges getan. Bose hat das Ziel, dass du auch bei klassischen Stereo- oder 5.1-Signalen ein 3D-Feeling bekommst. Dafür bearbeitet die Smart Soundbar 900 sämtliche Tonsignale so, dass sie auch über die Upfiring-Speaker abgegeben werden.

Bose Smart Soundbar 900 TrueSpace
Mit der TrueSpace-Technologie sollst du auch bei Stereo- oder 5.1-Aufnahmen von den Atmos-Speakern profitieren können. | Bild: Bose

Diese von Bose auf den Namen TrueSpace getaufte Technologie kannst du ganz leicht daran erkennen, dass deine Musik von Spotify auch aus den beiden Lautsprechern auf der Oberfläche der Soundbar dringen. Von den Öffnungen für diese Treiber und die sechs zusätzlichen Zentimetern in der Breite einmal abgesehen, können die beiden Soundbars ihre nahe Verwandtschaft nicht verheimlichen.

Nobles Design mit Glas

Die in Schwarz oder Weiß erhältliche Bose Smart Soundbar 900 fällt besonders dadurch auf, dass sie erfreulich niedrig ist. Mit ihren gerade einmal 5,8 cm passt sie unter so ziemlich jeden Fernseher. Umso erstaunlicher, was für eine Klanggewalt aus den dementsprechend schmalen Treibern kommt. Diese sitzen hinter einem schlicht gelochten Gitter. Die Oberfläche bildet eine durchgehende Glasscheibe, die der ganzen Soundbar einen edlen Touch verleiht. Unterbrochen wird deren Gleichförmigkeit einzig durch die zwei Taster des Sprachassistenten und die länglichen Öffnungen für die Upfiring-Lautsprecher.

Bose Smart Soundbar 900 Upfiring-Speaker
Die Glasoberfläche hat zwei Öffnungen durch die die Atmos-Tonspur nach draußen gelangt.

Was die Soundbar in der Höhe einspart, kompensiert sie durchaus über ihre Breite. Mit ihren fast 105 cm kann sie dafür sorgen, dass ihr linker und rechter Kanal einen für eine Soundbar guten Abstand voneinander haben. Zusammen mit dem Schimmer der Glasplatte wirkt die Bose Soundbar so schlank und elegant. Fast schon putzig wirkt im Gegenzug dazu die reduzierte Fernbedienung. Ihre samtige Oberfläche liegt gut in der Hand, auf unübersichtliche Leuchteffekte wie du sie bei der Fernbedienung der Soundbar 700 findest, wurde ebenfalls verzichtet. Eine gute Entscheidung, wie wir finden.

Bose Smart Soundbar 900 Fernbedienung
Die schlichte Fernbedienung der Bose Soundbar liegt gut in der Hand und deckt die wichtigsten Funktionen ab.

Bose Soundbar 900 im Klangtest

1917. Schützengraben. Kugeln zischen über dich hinweg. Kriegslärm und Chaos überall. Der oscarprämierte One-Cut-Film von Sam Mendes beeindruckt nicht nur mit aufwühlenden Bildern, sondern auch mit ihrer Dolby-Atmos-Tonspur. Die Bose Soundbar 900 fühlt sich in Aktionsequenzen und unübersichtlichen Klangterrain zu Hause. Weit breitet sie das Geschehen vor dir aus und schafft es dabei, trotzdem jedes Detail klar abzubilden.

Bose Smart Soundbar 900 Bassreflex
Über die rückwertigen Ports kann die Soundbar mehr Klang entfalten und dadurch größer klingen, als sie aussieht.

Trotz all der Effekte kannst du den Worten der Hauptpersonen problemlos folgen, ohne ihnen das Skript erst von den Lippen ablesen zu müssen. Bose legt den Fokus hier also durchaus auch auf Verständlichkeit. Was bei dem ein oder anderen Musikstück an den Höhen zu viel und den Mitten zu unklar war, scheint für Filme ideal zu funktionieren.

Kinofeeling im Wohnzimmer

Bei Kinos, die Dolby-Atmos-Inhalte wiedergeben können, kommen üblicherweise Deckenlautsprecher zum Einsatz. Für den Einsatz in deinem Wohnzimmer ist das nur selten geeignet. Daher arbeiten viele Hersteller mit Lautsprechern, die den Sound an die Decke strahlen, von wo er dann zu dir reflektiert wird. Diese Upfiring-Lautsprecher kommen auch bei der Bose Smart Soundbar 900 zum Einsatz.

Im Film stürmt ein Gewitter. Der Regen prasselt aber nicht nur aus Richtung Fernseher auf dich ein, sondern scheint besonders von oben zu kommen. Viel näher und intensiver als du es gewohnt bist. Vögel kreischen über dir und ein Flugzeug setzt nicht zur Landung an. Allerdings nicht nur von links nach rechts; es fliegt quer über deinen Kopf. Bose ist auf Anhieb der richtige Einstieg ins Dolby-Atmos-Geschäft gelungen.

Soundbar für Beat-Enthusiasten

Die Bose Smart Soundbar 900 kann aber natürlich nicht nur Filmen Charakter verleihen. Wenn du auf bassgeladene Musikwiedergabe stehst, wirst du die Soundbar für das lieben, was sie aus jedem Track macht. Für unseren Geschmack übertreibt sie es aber an gewissen Punkten etwas. So ein Punkt ist immer dann erreicht, wenn der Bass andere Bereiche der Musik überdeckt. Auf die Art versteckt sich David Gilmours Gitarrenriff am Anfang von Lost for Words teilweise hinter dem Schlagzeug.

Bose Smart Soundbar 900 totale
Die Smart Soundbar 900 kann auch ohne zusätzliches Bassmodul eine gehörige Portion Druck erzeugen.

Dafür ließ sich Gilmours – sowie jede andere – Stimme glasklar verstehen. Denn trotz der warmen Abstimmung hat Bose der Soundbar 900 ein gehöriges Maß an Auflösung mitgegeben. Beeindruckt hat uns vor allem, dass sie es schafft, eine ziemlich breite Klangschaft vor dir aufzubauen. Die beiden seitlich abstrahlenden Treiber scheinen hier ganze Arbeit zu leisten.

Bose Smart Soundbar 900 Explosion
Die Soundbar verfügt über 6 ovale Tiefmitteltöner, einen zentralen Hochtöner und zwei nach oben abstrahlende Treiber für 3D-Effekte. | Bild: Bose

Einfache Bedienung dank Bose Music App

Grundsätzlich ist die Soundbar direkt nach dem Auspacken spielfertig. Strom und eine Verbindung zu deinem Fernseher sind alles, was sie benötigt. Die handliche Fernbedienung deckt dabei die wichtigsten Funktionen ab und lässt dich zudem bis zu sechs Presets abzuspeichern. Mit diesem Plug-and-play würdest du allerdings den Großteil ihres Funktionsumfangs ignorieren. Wir zücken also unser iPad und machen uns an die – dank passender Bose Music App sehr einfache – Einrichtung.

Bose Smart Soundbar 900 Screenshot4
Die Bose Music App erlaubt dir viele deiner Bose-Geräte zu bedienen und sogar zu verbinden. | Screenshot: Bose

Hast du die App aus dem App Store oder dem Google Play Store heruntergeladen, lotst sie dich Schritt für Schritt durch die Einrichtung, inklusive Verknüpfung deines bevorzugten Sprachassistenten – Alexa oder Google Assistant – und Musikstreaming-Service.

Damit du weißt, ob die Soundbar auf deine Befehle – per Fernbedienung, App oder Sprachbefehl – reagiert, hat Bose die Smart Soundbar 900 mit einer diskreten Lichtleiste ausgestattet. Unterhalb der beiden einzigen Tasten glimmt in der Regel ein weißes Licht, das – je nach Befehl – die Farbe, Stelle oder Richtung ändert. Eine entsprechende Übersetzung findest du in der App.

Sprachassistenten

Über die integrierten Mikrofone kannst du der Smart Soundbar 900 befehlen deine Lieblingsplaylist auf Spotify zu starten, Wettervorhersagen zu treffen, oder sogar deinen Fernseher zu steuern, so dieser über die entsprechenden Konfigurationen verfügt. Im Test verstand uns die Soundbar auch bei hohen Pegeln meistens problemlos. Zur Auswahl stehen dir Alexa von Amazon und der Google Assistant.

Natürlich kannst du die Sprachassistenten auch über die entsprechende Taste auf der Oberseite der Bose Smart Soundbar 900 deaktivieren. Ein rotes Licht leuchtet auf und soll dir bestätigen, dass deine Privatsphäre wieder dir gehört.

Klangoptionen und -verbesserungen

Grundsätzlich lässt dir die App erfreulich viele Möglichkeiten, den Sound individuell einzustellen. Zwar ändert das nichts an der Bose-typischen warmen Klangfarbe, du kannst deinem Heimkino-System so aber einen persönlichen Touch geben. Besonders praktisch für unseren Test war hierbei, dass du Rears und Sub ein- und ausschalten kannst, ohne dass sie direkt aus dem System geworfen und neu eingebunden werden müssten. Ein direkter Vergleich, welche Effekte tatsächlich aus der Soundbar und welche aus dem Set kommen, ist so möglich.

Bose Smart Soundbar 900 Screenshot1
In der Bose Music App hast du die Möglichkeit, den Sound der Soundbar umfassend einzustellen. | Screenshot: Bose

Wirklich aktiv musst du bei der Einrichtung erst werden, wenn du die Soundbar klanglich an dein Wohnzimmer anpassen möchtest. Das Mikrofon, das Bose dir zu diesem Zweck mitliefert, erinnert entfernt an einen Haarreifen mit langem Kabel. Mit ihm gekrönt sollst du bei der Einrichtung an 5 unterschiedlichen Orten im Raum Platz nehmen, während die Soundbar Testtöne ausstößt. ADAPTiQ nennt Bose sein Einrichtungsprogramm. Auch diese Option lässt sich nachträglich wieder deaktivieren. Im Test zeigte sich, dass die Bose Smart Soundbar 900 mit aktiviertem ADAPTiQ ein wenig harmonischer klingt.

Bose Smart Soundbar 900 Screenshot2
Via ADAPTiQ kannst du den Sound der Bose Smart Soundbar 900 an deinen Hörraum anpassen.

Kopfhörer und Soundbar – Synchron via Simplesync

Solltest du über einen Bose-Kopfhörer verfügen, kannst du diesen zudem über die App per Bluetooth mit deiner Soundbar koppeln. Auf die Art kannst du alle Tonspuren, die auf der Soundbar wiedergegeben werden auch über die Kopfhörer verfolgen. Besonders praktisch ist, dass du die Lautstärke der Soundbar und die des Kopfhörers unabhängig voneinander anpassen kannst.

Willst du also nach dem Sandmännchen noch einen Actionfilm schauen, ohne deine Nachbarn aus dem Bett zu scheuchen oder deine Mitbewohner Blockbuster für deinen Geschmack zu laut hören, kannst du auf Simplesync zurückgreifen. So nennt Bose dieses Feature, das zumindest mit den Bose QuietComfort 45 auf Anhieb gut funktionierte.

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Binnen weniger Augenblicke lassen sich die neuen Bose QuietComfort 45 und die Soundbar 900 via Simplesync verbinden. | Screenshot: Bose

Noch mehr Kino mit Sub und Rears

Wenn du das nötige Kleingeld hast – 1.350 Euro um genau zu sein – kannst du dir auch noch das passende Set aus Subwoofer und Rear Speakern aus der 700er-Serie dazu holen. Du hast es dir sicher schon gedacht; mit ihnen füllt Bose dein Wohnzimmer gleichmäßiger den Raum mit Klang, auch wenn gesagt werden muss, dass die Rear Speaker mit neutralen Pegeln recht leise ausfallen. Aber wie stark Rears und Sub im Klanggeschehen mitmischen, kannst du auch in kürzester Zeit in der App anpassen. Das Bass Modul 700 und die passenden Surround Speakers 700 passen – obwohl für den Vorgänger entwickelt – auch optisch hervorragend zum neuen Soundbar-Flaggschiff von Bose. Der Subwoofer sieht zwar auf den ersten Blick recht kompakt aus, wiegt das aber wortwörtlich mit seinem seriösen Gewicht auf. Mit seiner Glasoberfläche bildet er eine ästhetische Einheit mit der Bose Soundbar 900. Auch die Rears überraschen durch ihre besondere Form und die Oberfläche aus gebürstetem Metall.

Bose Smart Soundbar 900 Subwoofer
Das zusätzlich erhältliche Sub Module 700 sorgt bei jedem Actionfilm für ordentlich Dampf.

Allgemein sind die Surround Speaker aber eine gute Anschaffung. Mit ihnen lässt sich auch bei leiser Hintergrundbeschallung mit Musik ein schöner Klangteppich erzeugen. Das Bassmodul jedoch solltest du mit Vorsicht genießen. Zwar sorgt es dafür, dass die Soundbar nicht mehr so viel Tiefton erzeugen muss und dadurch entspannter klingt, aber je nach Musik kann die Bassgewalt des Subwoofers ebenfalls filigranere Aspekte der Musik übertönen.

Bose Smart Soundbar 900 Rear Speaker
Die ebenfalls aufpreispflichtigen Surround Speaker 700 ergänzen die Bose Smart Soundbar 900 nicht nur optisch ausgezeichnet.

Geht es hingegen auf der Leinwand oder dem Fernseher heiß her, ist das Surround-Set aus Bar, Sub und Rears in ihrem Element: Helikopter kreisen über dir und Explosionen bekommen den nötigen Nachdruck. So geht Kino in den eigenen vier Wänden. Das hebt den Set-Preis allerdings auf insgesamt 2.300 Euro.

Surround Sound mit – und ohne Kabel

Rear Speaker haben bei Bose schon immer eine besondere und stets kompakte Form angenommen. Die Surround Speakers 700 machen da keine Ausnahme. Damit die kleinen Metallböxchen aber auch Töne von sich geben können, brauchen sie sowohl einen Verstärker, als auch einen Empfänger. Beides befindet sich praktischer Weise im dicken Netzteil, das den Speakern beiliegt.

Bose Smart Soundbar 900 Rear Speaker Kabel
Im Netzteil der Rear Speaker verbergen sich Verstärker und Empfänger. Per Schalter wählst du aus, ob der Lautsprecher links oder rechts von dir steht.

Wunder dich also nicht, wenn dein „wireless“ Surround Set mit Boxenkabeln geliefert wird. Diese musst du zuerst noch mit Hilfe des mitgelieferten Schraubenschlüssels am Lautsprecher fixieren. Das Kabel ist allerdings lang genug, um das Netzteil in der Nähe einer Steckdose irgendwo im Raum verstecken zu können.

Testfazit zur Bose Smart Soundbar 900

Bose ist mit der Smart Soundbar 900 ein würdiger Nachfolger der Soundbar 700 und der Sprung ins kalte Atmos-Wasser gelungen. Nur mit filigraner Musikwiedergabe tut sie sich etwas schwer. Umso mehr überzeugt sie mit klaren Stimmen und einem toller Streaming-Implementierung. Egal ob sie dich mitten in den Granatenhagel versetzen, oder den Tatort-Kommissar verständlicher machen soll, die Bose Smart Soundbar fühlt sich im Film-Buisness zu Hause.

Bose Smart Soundbar 900 Titel
Die Schlanke Bose Smart Soundbar 900 macht auf jedem Sideboard und bei jedem Film eine gute Figur.

Ihre Atmos-Effekte wirken natürlich und nicht überspitzt. Auch ohne die passenden Surround-Speaker und Subwoofer weiß die Soundbar mit Details und Feingefühl zu überzeugen. Das letzte bisschen „Immersion“ erlebst du jedoch im Zusammenspiel aus Soundbar, Sub und Rears.

Suchst du nach einer platzsparenden Alternative für deine HiFi-Anlage und bist Fan des Bose-Sounds, kann dir die Implementierung von Streaming, Internetradio und einfacher Bedienung viel Freue machen. Andernfalls könnte die bassstarke Abstimmung so manches ruhigere Lied aus dem Gleichgewicht bringen. Willst du aber hingegen das meiste aus deinen Filmen holen, oder bei deinem Lieblings Hip Hop Album jeden Beat spüren, kannst du auf die Bose Smart Soundbar 900 zählen.

Bose Smart Soundbar 900 Testsiegel

Hier gehts zu den aktuellen Angeboten:

Technische Daten
Anzahl Kanäle 2.0.2
Anzahl Treiber 9
Anschlüsse / Schnittstellen HDMI-eARC, Optisch, Bluetooth, WLAN, LAN
Unterstützte Soundformate Dolby Atmos, Dolby Digital, Dolby TrueHD
AirPlay 2 Ja
Netzwerk Ja
Sprachsteuerung Ja
Farbvarianten Schwarz, Weiß
Abmessungen (BxHxT) 104,5 x 5,81 x 10,7 cm
Gewicht 5,75 kg
Preis 949,45 Euro

Was sagst du zu Boses erster Dolby-Atmos-Soundbar? Wie wichtig ist dir 3D-Sound im eigenen Wohnzimmer? Schreib uns deine Meinung in den Kommentaren!

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