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Kleine Soundbars im Test: Die 10 besten kompakten Soundbars

Es muss nicht immer ein Soundbar-Riese sein, um den TV-Klang zu verbessern. Die besten kleinen Soundbars haben wir im Vergleich für dich.
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  1. Für Links auf dieser Seite erhält HIFI.DE evtl. eine Provision vom Shop. Weitere Infos
    Vorteile
    • Breite, ausgewogene Klangbühne
    • Intuitive Bedienung
    • Hochwertige Verarbeitung
    Nachteile
    • Recht hoher Preis
  2. Für Links auf dieser Seite erhält HIFI.DE evtl. eine Provision vom Shop. Weitere Infos
    Vorteile
    • Ausgewogener Klang
    • Erstaunlich wirkungsvoller virtueller 3D-Sound
    • Zum Multiroomsystem ausbaubar
    • Platzsparend
    Nachteile
    • Nur ein physischer Audioanschluss
    • Kein Pass-Through möglich
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    Vorteile
    • Relativ ausgewogener, wuchtiger Klang
    • Leicht einzubinden, dank kleiner Abmessungen
    • Einfache Bedienung per App, Sprache oder Fernbedienung
    Nachteile
    • Bass-Abstimmung etwas zu kräftig
    • Mit Erweiterungen recht preisintensiv
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    • Guter virtueller Raumklang
    • Viele smarte Features dank Chromecast built-in
    • Raumkalibrierung
    Nachteile
    • Geringe Maximallautstärke
    • Kein DTS-Decoder
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    Vorteile
    • Breiter Surround-Sound
    • Spannendes Konzept
    • Einfache Bedienung
    Nachteile
    • Nur Bluetooth-Verbindung möglich
    • Verbindungsprobleme und Delay am Fernseher
    • Keine hochwertigen Codecs
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    Vorteile
    • Sehr gute Sprachverständlichkeit
    • Einfache Einrichtung via App
    • Sehr kompakt
    Nachteile
    • Kein HDMI, kein Bluetooth
    • Nicht mit allen TV-Fernbedienungen kompatibel
    • lediglich ein optischer Eingang
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    Vorteile
    • Alexa & Google Sprachsteuerung
    • Wenig Platzbedarf dank kleiner Abmessungen
    • Klare, ausgewogene Klänge
    Nachteile
    • Wenig Raumklang
    • Internetverbindung wird vorausgesetzt
    • Kein Display
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    Vorteile
    • Gutes Preis-Leistungsverhältnis
    • Integrierte USB-Soundkarte
    • Kompakte TV/PC-Soundlösung für kleine oder Zweit-Räume
    Nachteile
    • Keine smarten Funktionen
    • Geringe Maximallautstärke
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    Vorteile
    • Kompakte Abmessungen in hochwertigem Look & Feel
    • Solides Upgrade für mittelpreisige TV-Modelle
    Nachteile
    • Wenig Detailtreue
    • Keine smarten Funktionen

Auf dem Markt findest du unzählige Arten von Soundbars: Einzelspieler, welche mit oder ohne Dolby Atmos oder erweiterbare Sets. Aber viele haben gemeinsam, dass sie sehr groß sind. Nicht jede Person möchte aber gleich eine Ein-Meter-Klangleiste im Wohnzimmer unterbringen, vielleicht fehlt schlicht der Platz. Deshalb möchten wir dir hier kleine Soundbars vorstellen und vergleichen. Außerdem zeigen wir dir, worauf du achten musst und was du erwarten kannst.

Welche ist die beste kleine Soundbar?

Natürlich haben wir alle hier vorgestellten kleinen Soundbars auch getestet. Der Vergleich ergibt dann die beste der kleinen Klangriegel. Aber: Nur weil sie bei uns am besten abschneidet, muss sie nicht zwangsläufig auch für deinen Einsatzzweck die ideale Lösung sein. Wir möchten dir daher kurz drei der Modelle genauer vorstellen, die sich jeweils in bestimmten Punkten hervortun.

Grundsätzlich achten wir bei unseren Tests der kleinen Soundbars unter anderem auf folgende Dinge:

  • das Maß
  • die Qualität des Klangs
  • 3D-Sound-Optionen
  • Erweiterbarkeit
  • Bedienung

Die beste kleine Soundbar

Sennheiser Ambeo Soundbar Mini

Unsere Testsiegerin unter den kleinen Soundbars

Anzahl Kanäle: 7.1.4 | Anschlüsse / Schnittstellen: HDMI-eARC, Bluetooth, WLAN | AirPlay 2: Ja | Netzwerk: Ja

  • Breite, ausgewogene Klangbühne
  • Intuitive Bedienung
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Recht hoher Preis
  • Kein Passthrough möglich

Klangtechnisch spielt die Sennheiser Ambeo Soundbar Mini trotz der kompakten Maße ganz oben bei den All-in-One-Soundbars mit – und kann es dabei mit deutlich größeren Modellen aufnehmen. Das gilt sowohl für Filme und Serien als auch für Spiele. Selbst bei Musik überrascht sie mit einem ausgewogenen Klang. Und wenn du mehr Bass wünschst, kannst du per kabellosem Sub künftig nachrüsten.

Neben tollem Sound besticht die kleine Soundbar von Sennheiser aber auch mit einer hochwertigen Verarbeitung und eingängiger Bedienung. Lediglich bei den Anschlüssen bist du etwas stärker eingeschränkt als mit den größeren Ambeo-Varianten. Mit der guten Endnote 8,3 spielt sie dennoch stark auf.

Hier findest du die Sennheiser Ambeo Soundbar Mini im Angebot:

Du benötigst noch mehr Details? Hier geht’s zu unserem Testbericht der Sennheiser Ambeo Soundbar Mini.

Die Soundbar, die auch Multiroom kann

Sonos Beam im Test

Sonos Beam (Gen. 2)

Kompakte Soundbar mit Multiroom-DNA 

Anzahl Kanäle: 5 | Anschlüsse / Schnittstellen: HDMI-eARC, WLAN, LAN | Sprachsteuerung: Alexa, Google Assistant | Abmessungen (BxHxT): 651 x 69 x 100 mm | Preis: 499 Euro

  • Ausgewogener Klang
  • Erstaunlich wirkungsvoller virtueller 3D-Sound
  • Zum Multiroomsystem ausbaubar
  • Platzsparend
  • Nur ein physischer Audioanschluss
  • Kein Passthrough möglich

Ähnlich konzipiert und aufgebaut wie unsere Testsiegerin kommt die Sonos Beam daher. Sie ist so klein, dass sie sogar in einem einzelnen Regalfach Platz finden könnte und bringt trotzdem Dolby Atmos mit. Dieses wird virtuell umgesetzt, das heißt, dass keine Upfiring-Speaker den Sound an die Decke schleudern. Der 3D-Effekt wird lediglich simuliert. Das klappt bei der Sonos Beam trotz des kompakten Formats erstaunlich gut.

Außerdem verfügt sie über die gleichen praktischen Features wie die große Schwester Sonos Arc. Darunter die Raumeinmessung TruePlay und die Bedienung per Sprachassistent. Und natürlich Multiroom. Im Handumdrehen spielt die Soundbar im Einklang mit weiteren Sonos-Speakern oder wird durch diese zum echten Heimkino-Set. Das belohnen wir mit der guten Endnote 8,1.

Hier findest du die Sonos Beam im Angebot:

Lies hier auch unseren ausführlichen Test der Sonos Beam (Gen. 2).

Die Soundbar für mobile Einsätze

Sony HT-AX7

Die etwas andere Soundbar

Anzahl Kanäle: 3.0 | Anschlüsse / Schnittstellen: Bluetooth | Sprachsteuerung: Nein | Abmessungen (BxHxT): 306 x 133 x 123 mm | Preis: 549 Euro

  • Breiter Surround-Sound
  • Spannendes Konzept
  • Einfache Bedienung
  • Nur Bluetooth-Verbindung möglich
  • Verbindungsprobleme und Delay am Fernseher
  • Keine hochwertigen Codecs

Die Sony HT-AX7 schlägt in eine ganz andere Kerbe. Denn sie ist eher ein Hybrid aus kleiner Soundbar und Bluetooth-Lautsprecher. Das bedeutet aber leider auch, dass nur Bluetooth zur Verbindung zur Verfügung steht, wodurch es ab und zu mal etwas haken kann beim Klang.

Abgesehen davon ist das Konzept aber spannend. Denn hier bekommst du eine Soundbar, die du eben auch mal auf der Terrasse in Verbindung mit dem Tablet nutzen kannst. Und: Die zwei oberen Lautsprecher sind abnehmbar, wodurch du echten Surround-Sound bekommst. Das Gesamtpaket ist also sehr flexibel und vor allem kompakt – weshalb es bei uns im Test die gute Endnote 7,8 bekommt.

Hier findest du die Sony HT-AX7 im Angebot:

Noch mehr zu der ungewöhnlichen Soundbar liest du in unserem Testbericht der Sony HT-AX7.

So testet HIFI.DE kleine Soundbars

Ob nun klein oder groß, jede Soundbar wird bei uns gleich behandelt. In unserem Testlabor durchlaufen die Soundbars mehrere Stationen, um sie in verschiedenen Kategorien zu bewerten. Die jeweiligen Teilnoten bilden dann eine Endnote, die bestimmt, wie weit oben die Soundbar in unserer Bestenliste landet.

Klang

Zunächst geht es an den Klang – die wohl wichtigste Eigenschaft einer Soundbar. Mittels verschiedener Szenen testen wir die kleinen Soundbars auf Herz und Nieren. In Action-Filmen geht es um die Räumlichkeit und die Performance im Tieftonbereich, bei Dramen überprüfen wir, wie natürlich Stimmen klingen – und ob sie jederzeit gut verständlich sind.

Bose Smart Soundbar 600 kleine Soundbar
Nach oben strahlende Lautsprecher, wie bei der Bose Smart Soundbar 600, wirst du nur selten bei kleinen Soundbars finden.

Aber nicht nur verschiedene Filme muss eine Soundbar beherrschen. Beim Gaming überprüfen wir, wie detailliert sie ans Werk geht und ob sich etwa lauernde Gefahren orten lassen. Und mit Musik runden wir den Klangtest ab, um zu sehen, ob sie auch eine kleine Party tragen kann.

Praxis

Beim Praxis-Test geht es um den Alltag. Wie schnell ist die Soundbar aufgebaut – und wie unkompliziert? Liegt eine Fernbedienung bei und wenn ja, wie sinnvoll ist sie. Klappt die Bedienung per App reibungslos, falls es eine gibt. Und gibt es Tasten auf der Oberseite, mit denen zumindest einfache Befehle ausgeführt werden können? Auch ob ein Display verbaut ist und wenn ja, wie gut ablesbar es ist, bewerten wir hier.

Anschlüsse

Bei den Anschlüssen kann es schnell eng werden, wenn die ganze Soundbar nur wenig Platz einnehmen darf. Dennoch überprüfen wir hier schlicht, welche Anschlüsse vorhanden sind. HDMI ist für uns fast schon Pflicht, Toslink ist zusätzlich praktisch. Ist ein weiterer HDMI-Eingang verbaut, checken wir auch, ob beim Passthrough alles unterstützt wird – etwa 4K-Auflösung bei 120 Hertz.

Anschlüsse Sennheiser Ambeo Soundbar Mini
Ein eher gewohntes Bild bei kleinen Soundbars – kaum Anschlüsse.

Kabellose Verbindungsmöglichkeiten zählen hier ebenfalls hinzu. Schließlich könnte es sein, dass du auch mal Musik via Bluetooth zur Soundbar schicken möchtest.

Ausstattung

Hier geht’s um alles, was die Soundbar verarbeiten kann. Werden 3D-Audioformate unterstützt? Sind Upmixer vorhanden, die den Sound breiter machen? Auch ob ein Equalizer oder eine Einmessfunktion dabei sind, schauen wir uns hier an. Pluspunkte können Soundbars sammeln, wenn sie Musik-Streamingdienste direkt integriert haben.

Design

Beim Design gehen wir nicht nach persönlichem Geschmack, sondern basieren unsere Teilnote auf Punkten wie Materialeigenschaften oder der Qualität der Verarbeitung. Natürlich spielt die Optik auch rein, allerdings ordnen wir hier ein, ob das Gesamtbild stimmig ist. Verschiedene Farbvarianten einer Soundbar können die Note ebenfalls positiv beeinflussen.

Wann ist eine Soundbar klein?

Wann aber genau sind Soundbars klein? Na ja, die Frage könnte man ganz individuell für sich beantworten. Wir müssen uns festlegen und setzen 70 Zentimeter als maximale Breite fest – denn auch das ist schon groß. Wie du aber anhand der Auswahl siehst, fallen selbst bei diesen Maßen nur wenige Soundbars in diese Kategorie. Die kleineren Soundbars dieser Liste, etwa eine Teufel Cinebar One, passen hingegen wunderbar sogar auf den Schreibtisch unter den Monitor.

Teufel Cinebar One kleine Soundbar frontal
Die kleinste unserer Soundbars – zumindest in der Breite – ist die Teufel Cinebar One.

Es sollte aber nicht nur die Breite einer kleinen Soundbar in deine Kaufentscheidung einfließen. Wichtig ist schließlich auch die Höhe. Denn wenn eine Soundbar zu hoch ist, kann sie Teile des Fernsehers überdecken – und du beabsichtigst sicher nicht deine Sicht einzuschränken. Miss also besser vor dem Kauf nach, wie hoch der Standfuß deines Fernsehers ist. Vielleicht lässt sich dieser auch in mehreren Positionen einrasten, wie es bei Sony-Fernsehern häufig der Fall ist. Und wenn dein TV an der Wand hängt, könnte ebenfalls genug Platz vorhanden sein.

Bose Smart Soundbar 300 kleine Soundbar unter Fernseher
Die Bose Smart Soundbar 300 gehört zu den Größeren unter den kleinen Soundbars. Trotzdem wirkt ein 55-Zoll-Fernseher im Vergleich fast überdimensioniert.

Worauf kommt es bei einer kleinen Soundbar sonst noch an?

Natürlich gibt es bei den kompakten Klangleisten nicht nur Unterschiede in der Größe. Auch preislich gehen die hier von uns getesteten Soundbars auseinander. Von 200 Euro bis über 500 Euro ist alles möglich. Dass du dabei auch Unterschiede bei Verarbeitung, Klang und vor allem dem Funktionsumfang erwarten kannst und darfst, erklärt sich von selbst.

TV-Sound-Upgrade durch kleine Soundbars

In erster Linie sind kleine Soundbars gut, um den Klang deines Fernsehers aufzubohren. Echtem Heimkino-Genuss sind aber gewisse Grenzen gesetzt – allein schon physikalisch. So viele Lautsprecher wie große Modelle passen schlicht nicht in Gehäuse wie das einer JBL Bar 5.0 Multibeam.

Sonos Sub Mini und Beam
Der Sonos Sub Mini passt eher zur Beam. Die Ray wirst du höchstwahrscheinlich ohne Sub verwenden.

Und natürlich wird auch kein großer Tieftöner Platz finden. Ob sich dann allerdings bei der Größe und dem Preis noch ein externer Subwoofer lohnt, sollte gut überlegt werden. Zu einer Sonos Beam passt ein Sonos Sub Mini sehr gut. Für eine Sonos Ray hingegen ist das Upgrade aufgrund des Preises schon unverhältnismäßig.

Dolby Atmos ohne Upfiring-Speaker

Weil der Platz eben begrenzt ist, kann auch keine der von uns getesteten Soundbars Dolby Atmos bieten – zumindest kein echtes. Hier tricksen die kleinen Soundbars und simulieren lediglich den räumlichen Klang, statt ihn per nach oben strahlenden Lautsprechern zu erzeugen. In unserem Test der Sennheiser Ambeo Soundbar Mini fanden wir den Effekt überraschend überzeugend, Dolby-Atmos-Soundbars mit Upfiring-Speakers sind aber eine andere Hausnummer.

Wie viele Anschlüsse passen in eine kleine Soundbar?

Du ahnst es schon: auch bei den Anschlüssen ist der Platz ein entscheidender Faktor. In der Regel wirst du aber bei allen Modellen einen HDMI-Anschluss mitsamt eARC-Funktionalität finden. Alles, was darüber hinaus geht, musst du aber im Einzelfall abchecken.

So sind schon optische Digitaleingänge in der Größenklasse kein Standard mehr. Und alles Weitere ist dann schon fast Bonus – sei es ein USB-Anschluss, um Musik direkt an die Soundbar zu schicken, oder gar analoge Anschlüsse, etwa um einen externen, kabelgebundenen Subwoofer anzuklemmen.

Bose Smart Soundbar 300 Anschluesse
Die Bose Smart Soundbar 300 ermöglicht dir auch, einen Subwoofer per Kabel zu verbinden.

Abseits der physischen Anschlüsse sind Bluetooth und WLAN aber häufig ebenfalls verbaut, sodass du kabellos deine Musik übertragen kannst.

Bedienung am Gerät, per App – oder per Sprachbefehl?

Was bei der Bedienung möglich ist, hängt ebenfalls stark von der Soundbar ab. Bedientasten auf der Oberseite wirst du vermutlich immer finden, wirklich bequem oder gut ist das aber selten. Eine Fernbedienung liegt häufig bei, ist aber kein Muss – gerade wenn die Soundbar vielleicht für den Einsatz am PC gedacht ist. Ist aber HDMI-eARC dabei, kannst du zumindest per TV-Fernbedienung die Lautstärke regeln.

Häufig gibt es auch Support für eine App. Gerade für Einstellungen ist das sehr bequem, im Alltag aber vielleicht auch nicht die beste Lösung. Du solltest hier also genau hinsehen, was bei der jeweiligen Soundbar angeboten wird.

Sonos Beam Bedienelemente
Neben den Befehlen zur Musikwiedergabe kannst du über die Mikrotaste die Sonos-Soundbar auch auf taub stellen.

Die Krönung ist natürlich eine Sprachsteuerung. So kannst du auf Zuruf Kanäle wechseln, Soundmodi durchschalten oder lauter und leiser machen. Gerade bei den kleinen Soundbars ist aber häufig kein Platz für ein Mikrofon – oder der preisliche Rahmen lässt das nicht zu. Wenn dir das wichtig ist, solltest du also eher zu den Premium-Modellen unter den kompakten Klangleisten greifen, also etwa einer Sennheiser Ambeo Soundbar Mini oder einer Sonos Beam.

Fazit: So findest du die passende kleine Soundbar

Wenn du deinen Fernseher-Klang einfach aufwerten möchtest oder nach einer kompakten Lösung für den Schreibtisch suchst, dann könnten kleine Soundbars genau zu dir passen. Je nach Modell bekommst du hier einiges geboten – auch was den Klang betrifft. Abgerundet wird das Paket häufig durch smarte Features und die ein oder andere Zusatzfunktion.

Wenn du jedoch dein Heimkino aufwerten möchtest, solltest du dir im Klaren sein, dass aufgrund der Größe Grenzen gesetzt sind. Echten 3D-Klang solltest du hier nicht erwarten. Natürlich kommen einige Modelle zumindest nah dran – kosten dann aber auch dementsprechend. In solchen Fällen könnte es sich dann lohnen, gleich zu Soundbar-Surround-Sets zu greifen. Vorausgesetzt, du hast natürlich den Platz dafür. Falls nicht, dürften dir unsere Bestenliste und Tipps jetzt jedoch geholfen haben, das bestmögliche Modell für dich zu finden.

Du möchtest allgemein mehr über Soundbars erfahren? Hier findest du einige Artikel rund um das Thema:

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