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NAD C 658 im Test: Vorverstärker 2.0

Der NAD C 658 ist Netzwerk Player, D/A-Wandler und Vorverstärker. Ob der Bolide alle diese Aufgaben gleich gut beherrscht, haben wir getestet.
HIFI.DE Test | NAD C 658 Bild: Der NAD C 658 ist weit mehr als bloß ein Netzwerk-Player, hat aber auch seinen Preis.
Eingänge
2x Cinch, 1x Phono MM, 2x optisch, 2x Koax, erweiterbar durch MDC-Module
Audio-Ausgänge
1 x Pre Out XLR, 1x Pre Out Cinch, 2x Subwoofer, Kopfhörer (Bluetooth aptX HD, Klinke 6,3mm)
Chromecast Built-In
Quellen kabellos
Airplay 2, Bluetooth aptX HD
Integrierte Streamingdienste
Tidal, Qobuz, Spotify Connect, Napster, Deezer, Amazon Music u.a.
Abmessungen (BxHxT)
435 x 100 x 405 mm
Preis
2.200 Euro
In Kürze
Netzwerk-Player mit Vorverstärker-Talenten inklusive Dirac-Raumeinmessung sowie vielen analogen und digitalen Eingängen. Für engagierte HiFi-Fans ein enorm vielseitiges Werkzeug, klanglich eher sachlich-neutral abgestimmt.
Vorteile
  • Klarer, neutraler Klang über alle Eingänge
  • Stabiles, komfortables BluOS-Streaming
  • Leistungsfähige und upgradefähige Raumeinmessung
Nachteile
  • USB-Audio und HDMI-ARC kosten extra
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Netzwerk-Player sollen eigentlich nur zwei Aufgaben erledigen: Musik streamen und sie zu deinem Verstärker schicken. Daher sind die meisten Streamer auch sehr kompakt. Nicht so der NAD C 658. Der Netzwerk-Bolide zeigt, wie die Vollausstattung aussehen kann: Eingänge für Plattenspieler, CD-Player und Co., Multiroom-Einbindung und ein Vorverstärker mit Lautstärke-Regelung sind gleich mit an Bord.

HiFi Klubben hat den Netzwerk-Player zurzeit im Angebot:

Letzteres macht den NAD C 658 gerade in audiophilen Kreisen interessant. Hier schätzt man nämlich die Flexibilität, sich die Endstufen separat aussuchen zu können und sie beispielsweise als Monoblöcke direkt bei den Lautsprechern aufzustellen. Aber auch in einer modern-minimalistischen Anlage mit hochwertige Aktivboxen macht der NAD C 658 eine gute Figur.

NAD C 658 schräg rechts
Netzwerk-Player, Vorverstärker oder DAC? Der NAD C 658 vereint alle drei Komponenten in einem Gehäuse.

Also macht NAD mal wieder das, was der kanadische Hersteller am besten kann: Er wendet ein Gemisch aus Vernunft und audiophiler Sensibilität auf die bedrohte Gerätegattung an. Heraus kommt: der NAD C 658. Ein Netzwerk-Player, wie ihn Musikfans am nächtlichen HiFi-Stammtisch ausgedacht haben könnten. Nicht billig, aber auch nicht obszön teuer, im klassisch unauffälligen Nutzfahrzeug-Look von NADs Classic-Serie, vollgepackt mit zeitgemäßer Funktionalität. Wir haben den NAD im Hörraum getestet und verraten dir, wie weit du klanglich mit ihm kommst.

NAD C 658 im Hörtest: Ehrlich hört am längsten

Wer sich die ausführliche Beschreibung sparen will, kann den NAD auch in einem Satz charakterisieren: Der mausgraue Netzwerk-Player ist akustisch nahezu unsichtbar. Das gilt besonders in seiner Rolle als klassischer Vorverstärker, also mit analog verbundenen Zuspielern. Das können CD- oder SACD-Spieler sein, wenn du zum Beispiel noch über eine größere Disc-Sammlung verfügst. Wir haben die Player-Rolle mit dem teuren, überragend klingenden Rega Saturn Mk3 besetzt. Rüstige ältere Player kannst und solltest du immer auch über ihren Digitalausgang probieren – falls vorhanden. Denn der C 658 ist ja nicht nur ein Netzwerk-Player, sondern auch ein vollwertiger D/A-Wandler. Und der verbessert ältere CD-Spieler oft deutlich hörbar.

NAD C 658 Rückseite mit Anschlüssen
Der C 658 lässt an Anschlüssen kaum Wünsche offen.

Mit dem Saturn geht der Vergleich umgekehrt aus. Der 2.600-Euro-Spieler musiziert mit festerem, zugleich feinerem Ton, wenn der NAD von ihm nicht die PCM-Daten, sondern bereits fertig gewandelte Musik bekommt. Womit wir auch gleich einen Anhaltspunkt für die Qualität des C 658 als DAC haben. Ohne direkten Vergleich mit wirklichen Spitzenspielern brauchst du darüber aber nicht zu grübeln: Was immer du digital an den NAD anschließt, tönt nachher seidig-fein, löst gut auf, ohne mit übertriebenen Spitzen zu nerven und leuchtet in warmen Farben, ohne je verfärbt zu wirken. Ein moderner Klang, unaufdringlich und unanfechtbar, wenn auch nicht unverwechselbar.

Die beste Quelle ist bereits eingebaut

Aber das Schöne an einem Netzwerk-Player ist ja, dass du eigentlich gar keine externen Player anschließen musst. In Sachen Streaming genießt er technisch gesehen einen Heimvorteil – und spielt mindestens auf dem Niveau der externen Datenlieferanten. Mit Highres-Audio kann er dabei Vorteile ausspielen, die einem CD-Player prinzipbedingt verschlossen bleiben. Croz etwa, das späte Meisterwerk des Songwriters David Crosby, erschien 2014 nicht nur als CD und LP, sondern auch als hochauflösender Download.

NAD C 658 Front Phono-Eingang
Auch deinen Plattenspieler kannst du am C 658 anschließen.

Diese Files, in Deutschland erhältlich über Highresaudio.com, sind nicht nur theoretisch breitbandiger und dynamischer. Sie klingen auch auffallend besser, weil ihnen ein eigenes „audiophiles“ Mastering mit weniger Kompression zuteilwurde. Dagegen klingt die CD tatsächlich flach und langweilig – und Croz ist kein Einzelfall.

Auch wenn du Streamingdienste wie Tidal oder Qobuz nutzt, ist Highres-Qualität möglich. Qobuz verwendet dazu FLAC-Streams, Tidal den Codec MQA. Das Format kann der NAD ebenfalls vollständig entschlüsseln. Aber selbst der Klang des integrierten BluOS-Streamers ist nicht konkurrenzlos: Unser treuer Linn Sneaky Music DS kann dank digitaler Lautstärkeregelung ebenfalls direkt an einer Endstufe spielen. Und tut das noch weicher, räumlicher und farbenreicher als der NAD. Der Vergleich ist unfair, weil der Linn ein reiner Streamer ist, du daran außer einem Netzwerkkabel also rein gar nichts anschließen kannst. Mit – auch nur ansatzweise – der Ausstattung des NADs sind vergleichbare Streaming-Preamps selten und teuer.

Alle von uns getesteten Netzwerk-Player kannst du in unserer Bestenliste miteinander vergleichen:

Gesamtkosten im Auge behalten

Wer für den C 658 eine adäquate Endstufe sucht, findet bei NAD die C 298 für 2.500 Euro. Deutlich darunter gibt es zwar auch Leistungsverstärker. Da kann es aber passieren, dass sich der zusätzliche Aufwand für zwei separate Geräte rächt. Oder weniger dramatisch ausgedrückt: Dass eine integrierte Lösung das Budget effektiver nutzt und unterm Strich besser spielt. Zum Beispiel klingt der NAD M10 V2 (3.300 Euro) als Streaming-Verstärker so saftig, natürlich und dynamisch, dass keine preislich ähnliche Kombination unter Beteiligung des C 658 mithalten kann. Der 658 kann nichts dafür. Er ist auf ein entsprechend hochwertiges Umfeld abgestimmt und angewiesen. Dass das schnell teurer werden kann als der Netzwerk-Player selbst, spricht eher für ihn.

NAD C 658 Lautstärke Regler
Der Netzwerk-Player hat auch eine Lautstärkeregelung, was die Grenze zum Vorverstärker verschmelzen lässt.

Wie bereits angedeutet klingt der NAD absolut klar, offen und neutral. Wenn du Sound suchst, gibt es sicher Netzwerk-Player mit mehr Charakter. Langfristig ist die geradlinige Abstimmung des C 658 aber goldrichtig. Mit den Elac-Aktivmonitoren Navis ARB-51 bildet der NAD zum Beispiel ein absolut objektives Hörwerkzeug. Er stellt die verblüffenden Abbildungsfähigkeiten der Kieler Koaxtreiber in den Fokus, und verwöhnt dich beim Hören mit einer Fülle von Feinheiten.

Auch laute und dichte Stellen bleiben dabei frei von unangenehmem Klirrnebel. Weil Klirr bei geschickter Abstimmung aber auch Dynamik suggerieren kann, kann der C 658 neben entsprechenden Sparringspartnern auch mal ein bisschen brav wirken. Das nur, falls du mal Gelegenheit hast, die Streaming-Vorstufe im Vergleich auszuprobieren: Fälle dein Urteil nicht zu früh. Denn mit jeder neuen Platte lernst du die feine Ausgewogenheit des NAD mehr schätzen.

NAD C 658 Eingänge
Die Eingänge des NAD C 658 bieten Platz für alle wichtigen Quellen. Schade nur, dass USB-Audio und ein HDMI-ARC fehlen.

NAD C 658: Technischer Aufbau und Praxis

Der NAD klingt nicht nur neutral – er kann sogar negative Einflüsse deines Hörraums neutralisieren. „Dirac Live“ lautet die Lösung für Akustikprobleme, die der Netzwerk-Player serienmäßig mitbringt. Ebenso wie ein kalibriertes Messmikrofon samt USB-Anschlussdongle. Die Verwendung von Dirac ist optional und etwas umständlich. Das Einmess- und Korrekturprogramm musst du zunächst als separates App auf deinem Smartphone oder PC starten.

NAD M10v2 Dirac Live Kurve
Einmal ermittelt, kannst du die Filter-Parameter auf den Streamer übertragen. Der C 658 hat dafür fünf Speicherplätze. | Screenshot: Dirac Live

Nach erfolgter Messung und Modellierung der Korrekturkurven lädt Dirac diese auf einen von fünf freien Speicherplätzen in deinem NAD. Danach kannst du die Raumkorrektur ganz normal per Fernbedienung oder mit der BluOS-App starten oder deaktivieren. In der hier lizenzierten LE-Version arbeitet Dirac nur im Bass- und Grundon bis 500 Hertz. Das reicht meist völlig aus. Tuningbesessene können für 99 Euro auf die Vollversion upgraden, die dann das gesamte Audiospektrum bis 20kHz bearbeitet.

Umgesetzt werden die Dirac-Vorgaben auf der BluOS-Platine, die huckepack auf dem großen Audioboard des NAD thront. Alle rechenintensiven Aufgaben werden hier erledigt. Neben Dirac ist das vor allem das extrem komfortable, multiroomtaugliche BluOS-Streaming. Der C 658 befindet sich damit in guter Gesellschaft. Passende Mitspieler in allen Größen und Qualitäten – vom Smart Speaker fürs Bad bis zum Prozessor-Preamp fürs Heimkino – findest du nicht nur bei NAD selbst, sondern inzwischen auch bei vielen anderen Herstellern. Auch als Hub für die aktiven Dali Rubicon 6 C kannst du den NAD C 658 nutzen.

So kannst du deine Anlage stets passgenau ergänzen und profitierst von den Vorteilen, die eine riesige Nutzerbasis nun mal mit sich bringt: BluOS wird seit über zehn Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und gehört zu den ausgereiftesten Streamingplattformen am Markt. Das spürst du jeden Tag im Handling deines C 658: Navigation, Musikauswahl und Wiedergabesteuerung des Netzwerk-Players können den Mitbewerber Sonos locker überholen.

NAD C 658 Fernbedienung
Dem NAD C 658 liegt eine umfangreiche Fernbedienung bei. Noch bequemer geht’s natürlich per BluOS-App.

Riesenauswahl an Streamingdiensten – mit Lücken

Zur Beschreibung des Streaming-Instrumentariums wäre es einfacher, die wenigen Dinge zu nennen, die nicht gehen: Den Fernsehton via HDMI-ARC übertragen, gehört zum Beispiel dazu. Hier musst du dich mit der Verbindung per optischem Kabel begnügen. Streaming von Highresaudio.com geht ebenfalls nicht – obwohl der deutsche Edelanbieter etwas irreführend als unterstützter Dienst genannt wird. Gemeint ist da aber der HRA-Downloadassistent, nicht der Streamingdienst. Was uns auch fehlt, ist ein Zugang zum Hörbuch- und Podcastspezialisten Audible. Was in solchen Fällen natürlich immer geht: Mit der App auf den gewünschten Dienst zugreifen und den Ton per Bluetooth-Codec aptX HD oder Airplay 2 zum C 658 schicken.

Auch für deine DSD-Files – falls du davon ein paar besitzt – musst du eine Hintertür verwenden, da BluOS das Format nicht nativ unterstützt. Die BluOS-Apps für Mac und PC können lokal gespeicherte DSDs in PCM konvertieren und zum Player schicken. Wenig elegant, aber eher eine akademische Einschränkung – zumal PCM-Formate bis 32 bit und 192kHz Samplingrate problemlos laufen.

NAD C 658 BluOS App Geräteauswahl
In der BluOS-App tauchen alle kompatiblen Geräte auf. So kannst du zum Beispiel den M10 V2 und den C 658 von NAD gruppieren. | Screenshot: BluOS

Unter dem Streamingboard liegt eine vollwertige Analogvorstufe mit integriertem DAC – einem hochwertigen ES9028 Sabre32 des Spezialisten ESS. Den kennen wir unter anderem schon aus dem Cambridge Audio CXN100. Neben dem Streaming-Input verarbeitet der auch Daten von zwei Koax- und zwei optischen Digitaleingängen. HDMI-ARC fehlt wie gesagt und auch USB-Audio bringt der NAD leider nicht mit. Du kannst diese Schnittstellen aber nachrüsten. Denn wie alle Full-Size-NADs akzeptiert der 658 Erweiterungsmodule aus dem MDC-Programm des Herstellers.

Noch mehr Eingänge per MDC-Modul

Bis zu zwei Einschüben bietet der Netzwerk-Player Platz: „MDC HDM 2“ bringt drei vollwertige, UHD-kompatible HDMI-Eingänge und einen ARC-fähigen HDMI-Ausgang. „MDC USB DSD“ bringt das, was der Name sagt: einen asynchronen USB-Audioeingang, der dann auch DSD-Streams versteht. Mit 429 Euro, respektive 629 Euro sind die Module allerdings ziemlich teuer.

NAD C 658 MDC Modulaufnahme
Von Haus aus hat der NAD C 658 keine HDMI- oder USB-Buchsen. Die entsprechenden Module kannst du aber nachrüsten.

Analoges bleibt analog – wenn du willst

Für analoge Quellen stehen zwei Line-Eingänge und ein Phono-Eingang für MM-Systeme bereit. Letzterer setzt zum Glück eine alte NAD-Tradition fort und klingt hervorragend: akribisch fein aufgelöst, sehr rauscharm, frei von Verfärbungen. Du kannst hier also ruhig einen anspruchsvollen Plattenspieler anschließen. Und dank „Analog Bypass“ sicher sein, dass das Analogsignal auf seinem gesamten Weg durch den C 658 auch wirklich analog bleibt.

Klang-, Balance- und Lautstärkeregelung arbeiten im 658 analog, sind also auch im Bypass-Modus verfügbar. Steht Bypass auf „off“, werden analoge Signale zunächst einem sehr hochwertigen A/D-Wandler zugeführt, um Multiroom und Dirac-Korrekturen zu ermöglichen. Wenn du hier klangliche Verluste befürchtest – mach den Blindtest: Wir konnten die A/D-D/A-Wandlung (bei abgeschaltetem Dirac) nicht vom rein analogen Weg unterscheiden.

NAD C 658 Kopfhörerausgang
Neben einer Endstufe und zwei Subwoofern, kannst du auch einen Kopfhörer mit großem Klinkenstecker am NAD C 658 anschließen.

Ausgangsseitig ist der NAD mit symmetrischen XLR-Anschlüssen, einem Paar Cinch- sowie Outputs für gleich zwei Subwoofer bestens gerüstet. Die XLRs klingen grundsätzlich exakt wie die Cinch-Ausgänge, bringen aber besseren Störabstand vor allem bei längeren Strecken und sind daher erste Wahl bei Aktivboxen oder entfernt stehenden (Mono-) Endstufen. Für HiFi-Kopfhörer gibt es einen niederohmigen, kräftigen Ausgang an der Frontplatte, der auch mit anspruchsvollen Kollegen wie unserem Sennheiser HD 800 S sehr gut zusammenspielt.

Auch Bluetooth-Kopfhörer kannst du dank bidirektionalem Bluetooth mit dem NAD nutzen – sogar in überdurchschnittlich guter Qualität via aptX HD. Übrigens – nicht wundern: Die Pre Outs werden in beiden Kopfhörer-Modi zwar automatisch stummgeschaltet, Dirac bleibt aber aktiv, du musst es also gegebenenfalls manuell abschalten. Oder zumindest umschalten. Denn auch für Kopfhörer lässt sich Dirac mit etwas zusätzlichem Aufwand nutzen.

NAD C 658 frontal rechts BluOS
Der Netzwerk-Player NAD C 658 überzeugt auf ganzer Linie. Nicht zuletzt durch die Integration von BluOS.

Unser Fazit zum NAD C 658

BluOS-Streaming und Dirac-Raumeinmessung in einer vollwertigen Analog-Vorstufe: Mit dem C 658 baut NAD ein nahezu konkurrenzloses Gerät für anspruchsvolle Musikfans, die separate Endstufen oder Aktivboxen nutzen wollen. USB-Audio und HDMI-ARC sind als Module nachrüstbar – das bedeutet unterm Strich zwar mehr Aufwand, als die Funktionen von vornherein einzubauen. Das MDC-Konzept macht den Netzwerk-Player aber auch flexibler und zukunftssicherer.

HIFI.DE Testsiegel Netzwerk-Player NAD C 658 8.6

Hier gehts direkt zum Angebot des NAD C 658:

Technische Daten
Eingänge 2x Cinch, 1x Phono MM, 2x optisch, 2x Koax, erweiterbar durch MDC-Module
Audio-Ausgänge 1 x Pre Out XLR, 1x Pre Out Cinch, 2x Subwoofer, Kopfhörer (Bluetooth aptX HD, Klinke 6,3mm)
Chromecast Built-In
Quellen kabellos Airplay 2, Bluetooth aptX HD
Integrierte Streamingdienste Tidal, Qobuz, Spotify Connect, Napster, Deezer, Amazon Music u.a.
MQA Ja
Roon ready Ja
Multiroom Ja
Raumeinmessung Ja (Dirac Live LE)
Netzwerk Gigabit LAN, WLAN
Gehäuse-Ausführungen Dunkelgrau
Abmessungen (BxHxT) 435 x 100 x 405 mm
Mitgeliefertes Zubehör lernfähige IR-Fernbedienung, Messmikrofon, USB-Dongle für Mikrofonanschluss
Gewicht 10,1 kg
Preis 2.200 Euro

Alle von uns getesteten Streaming-Verstärker findest du in unserer Bestenliste:

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