Startseite HiFi Elektronik Streaming-Verstärker AVM Inspiration CS 2.3 im Test: Luxus-Streamer mit Highend-Klang

AVM Inspiration CS 2.3 im Test: Luxus-Streamer mit Highend-Klang

All-Inclusive für allerhöchste Ansprüche: Lies hier, wie sich der edle Streaming-Amp AVM CS 2.3 in unserem Test geschlagen hat.
AVM Inspiration CS 2.3 im Test | HIFI.DE
Leistung
2x140W / 4Ω
Audio-Ausgänge
1 Paar Lautsprecher, 1x Pre Out Cinch, 1x Line Out
Quellen kabellos
Airplay2, Bluetooth
Integrierte Streamingdienste
TIDAL, Qobuz, Highresaudio, Spotify Connect, Airable Webradio
MQA
Roon ready
ja
Netzwerk
LAN, Dualband-WLAN
Gehäuse-Ausführungen
schwarz, silber, blau, rot, Cellini (verchromt)
Abmessungen (BxHxT)
340 x 100 x 320 mm
Gewicht
7,1 kg
Preis
ab 5.490 € (5.990 € mit "Cellini"-Chromfront)
In Kürze
Nachhaltig in Deutschland gebaut, ist der AVM Inspiration CS 2.3 alles andere als ein All-In-One-Sonderangebot. Im Gegenteil: Funktion und Klang dieses perfekt verarbeiteten HiFi-Kleinods erfüllen allerhöchste Ansprüche.
Vorteile
  • Erstklassige Verarbeitung
  • Substanzreicher, ausgewogener Klang
  • Sehr rauscharmer, voll MC-tauglicher Phonoeingang
Nachteile
  • Hoher, aber angemessener Preis

Um Missverständnisse zu vermeiden: Das hier gemeinte Unternehmen AVM hat nichts mit WLAN-Router und IT-Technik zu tun, sondern stammt aus dem badischen Örtchen Malsch und hat es mit seinen cool designten, technisch ausgefuchsten Audiogeräten zu weltweiter Bedeutung gebracht. Denn AVM steht in diesem Fall für Audio Video Manufaktur und umschreibt auch gleich den Anspruch der Marke: AVM bietet hochentwickeltes HiFi, das mit großem Handarbeitsanteil gefertigt wird, um höchsten Ansprüchen zu genügen. Ein Beispiel dafür ist der All-In-One-Verstärker Inspiration CS 2.3.

AVM Inspiration CS 2.3 Chromfront
Luxus-HiFi aus Deutschland. Nicht nur mit der verchromten „Cellini“-Front wirkt der AVM Inspiration CS 2.3 sehr edel.

Das Ganze hat dann aber auch eben seinen Preis. Es mag schwer zu glauben sein, doch mit mindestens 5.500 Euro ist der AVM Inspiration CS 2.3 eines der erschwinglichsten Geräte der Highend-Schmiede. Was du dafür als Gegenwert erhältst, wollten wir in diesem Test herausfinden.

Stabil wie ein Fels: Der AVM CS 2.3 im Hörtest

Zur klanglichen Einordnung bietet es sich an, den durchaus AVM-Verstärker mit anderen, ähnlich großen Streaming-Amps zu vergleichen. Der Linn Majik DSM/4 zum Beispiel passt genau auf den Midiformat-Grundriss des Inspiration CS 2.3. Ebenso der Auralic Polaris, der zwar nicht mehr neu produziert wird, aber in diesem Gerätegenre als bewährter Klassiker gilt. Gehört haben wir über zwei unterschiedliche Lautsprecherkonzepte: den Studiomonitor Tannoy Legacy Eaton und die zierliche Standbox Inklang Ayers 3. Beide Lautsprecher sind auf ihre eigene Art extrem fein auflösend und gnadenlos ehrlich, was Schwächen der angeschlossenen Elektronik angeht.

AVM Inspiration CS 2.3 mit Abdeckung
Noblesse oblige: Natürlich steckt ein Luxus-Verstärker wie der Inspiration CS 2.3 nicht einfach in einer Plastiktüte sondern trägt für den Transport feinsten Stoff.

Mit beiden lautet das Kurzfazit jedoch: Schwächen leistet sich der AVM Inspiration CS 2.3 praktisch keine. Im Gegenteil, er beweist eindrucksvoll, dass ein kompaktes Gehäuse und ein All-In-One-Konzept nicht zwingend klangliche Kompromisse bedeuten. Die überraschend feste, substanzielle Abbildung auch großer Klangkörper und weiträumiger Akustiken würde so manchem größeren HiFi-Verstärker gut zu Gesicht stehen.

AVM Inspiration CS 2.3
„All-In-One“ auf Highend-Niveau – das ist der AVM Inspiration CS 2.3.

Eine Paradebeispiel für diese lässige Performance: Jazz At Berlin Philharmonic II: Norwegian Woods, eine Album des deutschen Labels ACT, auf der sich die Creme des skandinavischen Jazz in der Berliner Philharmonie versammelt. Gleich das erste Stück Ingen Vinner Frem Til Den Evige Ro mit Vokalistin Solveig Slettahjell steigert sich aus sehr leisen Anfängen zu einer enormen Dynamik. Drums, Piano, Bass und Synthesizer lassen schließlich den ehrwürdigen Kammermusiksaal beben und mit seiner ganzen weiträumigen Akustik wiederhallen.

Kae Tempest – "The Line Is A Curve"
Immer für eine Überraschung gut: TIDAL serviert die neue Platte von Kae Tempest selbst im normalen „HiFi“-Tarif bereits als 24bit/48kHz-FLAC. Und damit höher aufgelöst als CD. | Screenshot: Tidal via Roon

Power und Präzision

Der AVM meistert diese Herausforderung mit großer Autorität und fast schon stoischer Ruhe. Er produziert einen sehr gefassten, trockenen und präzisen Klang, der im Vergleich dem Linn etwas weniger filigran wirkt. Auch der Auralic bringt einen Hauch mehr Glanz ganz obenrum. Der AVM spielt hier etwas reservierter, aber auch sicherer und irgendwie verbindlicher. Das lässt Klavierakkorde weit in den Raum schweben wie Schwärme polierter Holzkugeln. Und gibt Percussion-Akzenten ansatzlose Schnelligkeit. Im Bass nehmen sich die drei Amps nicht viel: Der AVM überzeugt hier ebenfalls Substanz und Festigkeit.

Album Tarpan Seasons bei Tidal
Beeindruckender Vintage-Sound und eine Herausforderung für jede Wiedergabekette: „Tarpan Seasons“ von Solveig Slettahjell. | Screenshot: Tidal

Kraft hat der Inspiration CS 2.3 übrigens reichlich, selbst die leistungshungrige Inklang treibt er sicher und präzise zu Lautstärken an, die im normalen Wohnumfeld mehr als ausreichend sind. Wenn du doch noch mehr Power brauchst, hat AVM noch zwei größere Brüder des CS 2.3 im Programm. Wir hatten aber zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, sie zu brauchen. Auch bei Solveig Slettahjells Soloplatte Tarpan Season nicht, auf der die Sängerin ganz anders klingt als auf dem präzisen Livemitschnitt zuvor. Hier ist die Stimme rauher, wärmer. Die gesamte Produktion hat einen edel-schmutzigen, „analogen“ Vintage-Sound, der nur authentisch wirkt, wenn der Verstärker eigene Klirr-Zugaben unterlässt. Das klappt hier perfekt, selbst wenn bei How They Shine ultratiefe Bassbeats für üppigen Stromfluss Richtung Lautsprecher sorgen.

Ein Amp, der Herausforderungen liebt

Fast entsteht der Eindruck, der AVM klinge umso besser, je mehr er leisten muss. Jedenfalls, und das ist wichtig, wirkt er nie angestrengt. Solange es die Lautsprecher mitmachen, spielt er ausgewogen, sauber und jederzeit entspannt. Es gibt keine irgendwann einsetzende Trübung im Hochton, keine merkliche Kompression im Bass. Entscheidend ist ohnehin nicht die rohe Power, sondern der glasklare, unangestrengte Klang bei wirklich jeder Lautstärke.

AVM Inspiration CS 2.3 Front
Durch nichts aus der Ruhe zu bringen: Der Klang des kompakten AVM ist von einer fast stoischen Stabilität geprägt.

Apropos Lautstärke: Die lässt sich für jede analoge, digitale, physische oder virtuelle Quelle separat einpegeln, damit es beim Umschalten nicht zu Überraschungen oder Enttäuschungen kommt. Eingangsübergreifend kannst du zudem ein Lautstärkelimit festlegen. Das ist gleich in zweierlei Hinsicht sinnvoll: Erstens schützt es die Anlage vor teuren Schäden, wenn du sie nicht die ganze Zeit im Blick haben kannst – etwa auf einer Party. Und zweitens vermeidest du damit Missgeschicke beim Bedienen des Volume-Sliders auf der App. Der Schieber ist nämlich leider etwas klein und schwer dosierbar programmiert.

Da wäre sogar noch etwas Platz übrig: Im Vergleich zu seinem Vorgänger CS 2.2 ist der CS 2.3 höher integriert und im Innenraum folglich aufgeräumter. Das L-förmige Mainboard im hinteren Drittel stammt aus AVM-eigener Produktion. Es beherbergt Phono- und Line-Vorstufen, D/A-Wandlung und die dicken Zusatz-Elkos für die Endstufe. | Bild: Bernhard Rietschel

AVM Inspiration CS 2.3: Komplettpaket

„All-In-One“ nimmt der AVM Inspiration CS 2.3 absolut wörtlich. Der Verstärker kommt mit einem Slot-In-CD-Laufwerk, einer modernen Streaming-Sektion, analogen und digitalen Anschlüssen inklusive HDMI (ARC) und einem Phono-Eingang, der sogar für MC-Tonabnehmer geeignet ist. Letzteres ist einzigartig unter allen von uns getesteten Streaming-Verstärkern. Ein MC-System direkt an einen Streaming-Receiver anschließen? Der CS 2.3 macht das möglich, weil er einen vollwertigen, umschaltbaren Phonoeingang besitzt.

AVM Inspiration CS 2.3 Phono Load
Über die beiliegenden (oder selbst gelöteten) Widerstände kannst du den Phono-Eingang des CS 2.3 auf den verwendeten Tonabnehmer abstimmen.

Die Vorverstärkung ist zweistufig mit sehr rauscharmen OP-Amps konstruiert und lässt sich sogar im Abschlusswiderstand an das verwendete System anpassen. Dazu liegen dem AVM CS 2.3 drei Paar Cinchstecker bei, die bereits mit Widerständen bestückt sind: 100Ω, 200Ω sowie 1000Ω kannst du damit parallel zu den Eingangsbuchsen einstecken. Ganz ohne Laststecker hat der Eingang die für MM nötigen 47kΩ. Und wenn du für dein Lieblings-MC einen ganz speziellen Wert benötigst, bekommst du auch den im Handumdrehen: Einfach passende Widerstände in ein Pärchen Cinchstecker einlöten (lassen) – fertig. Das macht der freundliche AVM-Händler sicher gern für dich.

AVM Inspiration CS 2.3
Eine Reihe von Einstell-Widerständen mit gebräuchlichen Werten werden mitgeliefert. Eine ganz präzise Abstimmung ist schnell selbst (oder vom HiFi-Händler) hergestellten Wiederständen ebenfalls möglich.

Sämtliche analogen Inputs bleiben bis in die Endstufe analog. Die Leistungsverstärkung arbeitet dann in Class D – anders ließe sich die hohe Leistung in so einem kompakten Gerät nicht erzeugen. AVM verwendet hier ein Power-Modul des dänischen PA-Spezialisten Pascal, das so effizient arbeitet, dass es komplett ohne Kühlkörper auskommt. Da das Pascal-Board sein eigenes Schaltnetzteil hat, kommt AVM im 2.3 auch ohne sperrige Trafos aus.

AVM Inspiration CS 2.3 HDMI
Auch das ist modernes Highend: Über HDMI mit „Audio Return Channel“ profitiert auch dein Fernseher vom Sound des Inspiration CS 2.3.

Wenn man etwas zu bemängeln sucht, könnte man den fehlenden USB-Eingang für den Rechner anmerken. Doch das vermissen höchstens ein paar Computer-Audiophile, für die der Inspiration CS 2.3 nie gedacht war. Wozu auch? Mit CD-Laufwerk und dem integrierten Streamer stehen Musikquellen in fast undendlicher Menge und Qualität zur Verfügung.

AVM Inspiration CS 2.3 Rückseite
Strom und WLAN im linken Drittel, Digitales in der Mitte, Analoges zur Rechten: Das Anschlussfeld des CS 2.3 ist klar gegliedert und reich bestückt.

Der integrierte Streamer stammt vom Zuliefer Stream Unlimited und bietet der reichlich Ressourcen für Streamingdienste und zukünftige Updates zusichert. Aktuell kannst du damit TIDAL, Spotify, Qobuz sowie den auf hochauflösendes Material spezialisierten deutschen Anbieter Highresaudio.com nutzen. Gerne auch jeweils in Kombination mit der Luxus-Serverlösung Roon, denn der AVM ist „Roon ready“-zertifiziert.

Gut zu wissen: Wenn du Tidal einmal ausprobieren möchtest, kannst du den Streaming-Dienst 30 Tage kostenlos testen.

Verarbeitung ohne Makel

CD, CD-R und CD-RW kannst du dem AVM direkt über den Schlitz in der Frontplatte füttern. Dahinter wartet mit dem Teac CD-SN250 ein zuverlässiges Laufwerk, das mit dem Mainboard über SATA kommuniziert und im worst case leicht zu ersetzen ist. Der CD-Drive ist das einzige bewegliche Teil am AVM CS 2.3 – wenn man einmal vom großen Lautstärke-Einstellrad absieht.

AVM Inspiration CS 2.3
Mit dem CD-Laufwerk schlägt der AVM die Brücke zwischen alter und moderner HiFi-Welt.

Das ist bündig mit nur minimalen Toleranzen in der Frontplatte eingelassen und dreht sich dank Präzisionslager absolut spielfrei. Haptisch ist der AVM ohnehin ein luxuriöser Hochgenuss: Das Gehäuse liegt seidig und schwer in der Hand wie ein Alubarren, die Passgenauigkeit und Oberflächenqualität der Bleche und Profile ist überragend und stellt teilweise sogar die der größeren AVM-Modelle in den Schatten.

AVM Inspiration CS 2.3 Detail Verarbeitung
Bis ins letzte Detail ist die Verarbeitung des AVM Inspiration CS 2.3 perfekt.

Der CS 2.3 entsteht im AVM-Stammhaus in Malsch (zwischen Karlsruhe und Baden-Baden), und auch seine Zulieferer wählt das Unternehmen bevorzugt in der unmittelbaren Umgebung aus. Nennenswerte externe Gäste sind das österreichische Streamingboard und die dänische Endstufe. Bei den Oberflächen hast du übrigens viel Auswahl: Neben klassischem gebürstetem Alu in Schwarz und Silber gibt es auch blau und rot eloxierte Versionen sowie die wunderschön verchromte „Cellini“-Ausführung, die uns zum Test zur Verfügung stand.

Schwarz und Silber sind die Standardausführungen, alle anderen Versionen kosten Aufpreis:

Fernbedienung nur gegen Aufpreis

Nicht unumstritten ist die Entscheidung von AVM, die konventionelle IR-Fernbedienung nicht mehr in den Standard-Lieferumfang hineinzurechnen. Es gibt sie nach wie vor als Zubehör, aus Alu gefräst, für knapp 200 Euro. Das ist happig, insbesonere bei einem Gerät für mindestens 5.500 Euro. Das Argument, dass man mit der kostenlosen App ja ohnehin die beste Steuerung in der Hand hält, greift nicht bei jedem Nutzer. Manchmal ist ein klassischer IR-Handsender eben doch praktisch.

AVM Inspiration CS 2.3 Zubehör
Handschuhe, Kabel und verschiedene Widerstände für den Phono-Eingang gehören zum Lieferumfang, eine Fernbedienung jedoch nicht.

Klar – für die Navigation durch das weite Streaming-Universum ist die App unerlässlich. AVM RC X heißt sie funktioniert sehr gut: nicht superschnell, aber verlässlich, aufgeräumt und mit sehr schöner Darstellung längerer Listen. Virtuelle wie physische Quellen finden sich übersichtlich in einem gemeinsamen Auswahlmenü. Du kannst mit der App also auch zum Beispiel aus dem TIDAL-Modus auf den Phonoeingang wechseln und diesen sogar zwischen MM und MC umschalten. Oder Bass, Höhen und die variable Loudness nach deinem Geschmack anpassen – sofern du nicht den Direkt-Modus bevorzugst, der sämtliche analogen Klangbeeinflussungen konsequent umgeht.

AVM RC X App Screenshot
Mit der eigenen App bietet AVM eine moderne Steuerungslösung. | Screenshot: AVM RC X App

Abspielliste auf dem Gerät  – (fast) wie es sein soll

Einmal ausgewählt, läuft ein Album auch dann komplett durch, wenn die App nicht mehr erreichbar ist. Ein Lied skippen, pausieren oder wiederholen – das geht somit auch ohne Mithilfe des Smartphone: Das Frontdisplay hat Touch-Flächen und einen Näherungssensor. Es präsentiert die entsprechenden Schaltflächen, sobald es sich in Reichweite deiner Hand befindet. Was auf dem Testgerät noch nicht funktioniert hat, ist der Aufbau einer Trackliste mit Titeln aus verschiedenen Alben oder gar Server-Quellen. Das können neben Streamingpuristen wie Sonos oder Bluesound zum Beispiel auch die Linn- und Auralic-Player. Wer damit nicht vertraut ist, vermisst dieses Feature möglicherweise gar nicht – auch weil man die Alben-zentrierte Bedienung noch von CD kennt.

 

Testfazit AVM Inspiration CS 2.3: Stilvoller Spitzenklang

Von Airplay2 bis Qobuz bekommst du mit dem AVM Inspiration CS 2.3 jeden erdenklichen Streamingstandard und alle relevanten Abo-Dienste geliefert – in einer sehr kompakten, unglaublich edlen Verpackung. Sogar einen CD-Player hat der CS 2.3 zu bieten. Klanglich kann der Streaming-Verstärker mit physisch deutlich größeren Systemen mithalten. Und da – außer einem Plattenspieler – alle Musikquellen bereits in bester Qualität eingebaut sind, müssen im Wohnzimmer keine weiteren Geräte von dem schicken Anblick ablenken. Hochwertige Lautsprecher darfst du selbst aussuchen, wie es dir gefällt. Die kräftigen Endstufen des CS 2.3 kommen mit praktisch jedem Lautsprecher zurecht.

HIFI.DE Testsiegel - Streaming-Verstärker - AVM Inspiration CS 2.3 - 8.9

Technische Daten
Leistung 2x140W / 4Ω
Eingänge 2x Analog Line, 1x Analog Phono MM/MC, 1x S/PDIF, 1x TOSLink, USB-A
Audio-Ausgänge 1 Paar Lautsprecher, 1x Pre Out Cinch, 1x Line Out
Chromecast Built-In
Quellen kabellos Airplay2, Bluetooth
Integrierte Streamingdienste TIDAL, Qobuz, Highresaudio, Spotify Connect, Airable Webradio
MQA
Roon ready ja
Multiroom ja
Raumeinmessung
Netzwerk LAN, Dualband-WLAN
Gehäuse-Ausführungen schwarz, silber, blau, rot, Cellini (verchromt)
Abmessungen (BxHxT) 340 x 100 x 320 mm
Mitgeliefertes Zubehör 3 Paar Anpassungs-Stecker für Phono MC
Gewicht 7,1 kg
Preis ab 5.490 € (5.990 € mit "Cellini"-Chromfront)

Doch nicht das Richtige? In unserer Testliste findest du andere Streaming-Verstärker in allen Preisklassen:

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