Startseite Bestenlisten Lautsprecher Standlautsprecher Die besten Standlautsprecher

Die besten Standlautsprecher

Du bist auf der suche nach dem besten Standlautsprecher für dein Wohnzimmer? In unserer Bestenliste haben wir dir die von uns getesteten Standlautsprecher zusammengestellt. Was du bei der Wahl deines Standlautsprechers beachten musst, erfährst du hier.
  1. Vorteile
    • Ermüdungsfreier Klang für lange Hörsessions
    • Perfekte Verarbeitung
    • Unkritisch bei der Aufstellung
    Nachteile
    • Nur Spikes im Lieferumfang enthalten
  2. Vorteile
    • Lupenreine Hochtonwiedergabe
    • Kräftige Bassimpulse
    • Tolle Verarbeitung
    Nachteile
    • Keine Frontblende im Lieferumfang
    • Für kleine Räume fast schon zu bassstark
  3. Vorteile
    • Phänomenale Auflösung
    • Natürliche Räumlichkeit
    • Verarbeitung vom Feinsten
    Nachteile
    • braucht Wandabstand
  4. Vorteile
    • Beeindruckender, sehr neutraler Klang
    • Tolle Bühnenabbildung in Breite und besonders Tiefe
    • Klangoptimierung mit Kippschaltern möglich
    Nachteile
    • Braucht kräftigen Verstärker
    • Benötigt etwas Abstand von Wänden
  5. Vorteile
    • Filigrane und plastische Höhen
    • Kräftiges Bassfundament
    • Performt auch an kleineren Verstärkern
    Nachteile
    • Verlangt große Räume und Wandabstand
  6. Vorteile
    • Phänomenale Bühnenabbildung
    • Glasklare Auflösung
    • Beeindruckendes Bassfundament
    Nachteile
    • Stoffabdeckung könnte fester halten
    • Nur in einer Farbvariante verfügbar
  7. Vorteile
    • Impulstreuer Bass
    • Klare Mitten und Höhen
    • Unkritisch bei Verstärker und Aufstellung
    Nachteile
    • Hochtöner meint es teilweise zu gut
  8. Vorteile
    • Beindruckender Tiefgang und klare Höhen
    • Tolle Verarbeitung
    • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
    Nachteile
    • Mitten könnten präziser sein
  9. Vorteile
    • Klingt sehr präzise und räumlich
    • Hoher Wirkungsgrad, spielt auch mit kleinen Verstärkern gut
    Nachteile
    • Mittelton und Bassbereich könnten ausgewogener sein
    • Stolzer Preis
  10. Vorteile
    • Bühnenprofi mit feiner Auflösung
    • Spikes kommen mit Gummischuhen
    • Vergleichsweise günstig
    Nachteile
    • Etwas viel Brillanz in den Höhen
    • Kein Tiefbasswunder
  11. Vorteile
    • Spielt sehr groß für ihr Geld
    • Erstaunlich bassstark
    • Modernes Design für so gut wie jedes Wohnzimmer
    Nachteile
    • Bühnendarstellung könnte tiefer sein
  12. Vorteile
    • Sehr klarer, direkter Klang
    • Viel Druck und Kontrolle im Bass
    Nachteile
    • Braucht einen kräftigen Verstärker
    • Für manche Ohren manchmal zu analytisch
  13. Vorteile
    • Entspannter, spaßbetonter Klang
    • Sehr günstiger Preis
    • Modernes Design
    • Geeignet für praktisch jeden Verstärker
    Nachteile
    • eher einfache Verarbeitungsqualität
    • Bass je nach Aufstellung und Raum zu kräftig

Wieviel möchtest du für deinen neuen Standlautsprecher ausgeben?

Um gut Musik hören zu können, musst du nicht groß geerbt haben. In unserer Liste der besten Standlautsprecher findest du auch Schallwandler für kleineres Geld. Aber wie viel Budget sollte in deine Standlautsprecher fließen? Welcher Anteil deines Budgets ist angemessen? Wieviel soll auf Verstärker und Musikquellen entfallen?

Da Lautsprecher in den allermeisten Fällen den größten Einfluss auf den Klang deiner Musikanlage haben, solltest du besonders bei ihnen eher langfristig denken und vielleicht ein bisschen mehr investieren. Denn richtig behandelt können deine Standlautsprecher Jahrzehnte halten. Verstärkertechnologien verändern sich rasend schnell und können dadurch auch schneller überholt sein. Dein Ohr funktioniert aber immer nach dem selben Prinzip. Ein guter Lautsprecher wird also immer gut klingen.

Q Acoustics 3050 Titelbild 1
Für nur rund 800 Euro bekommst du mit der Q Acoustics 3050i HiFi-Klang in dein Wohnzimmer.

Grundsätzlich finden wir, dass du auch schon bei einem Paarpreis unterhalb von 1.000 Euro viel aus deiner Musik herausholen kannst. Hier sind zum Beispiel die Q Acoustics 3050i oder die Monitor Audio Bronze 200 zu nennen. Mit beiden kannst du eine Menge Spaß haben. Mit steigendem Preis, steigt aber auch in der Regel die Qualität der Verarbeitung und der betriebene Aufwand. Nach oben gibt es – wie in vielen Bereichen – kein Ende. Im High-End-Bereich kannst du auch schon mal fünf- oder sechsstellige Summen für ein Paar Standlautsprecher ausgeben. HiFi mit gutem Gewissen und lächeln auf den Lippen funktioniert aber auch mit der Audio Physic Classic 15 für unter 3.000 Euro.

Paarpreis Viele Händler verwenden bei Standlautsprechern den Stückpreis. Das lässt die Lautsprecher zwar auf den ersten Blick günstiger wirken, ändert aber nichts daran, dass du für Stereo-Sound zwei Lautsprecher brauchst. Achte daher, besonders online, auf die Produktanzahl.

Brauchst du einen Verstärker?

Neben dem Preis ist die Art des Lautsprechers eine der wichtigsten Fragen, die du dir stellen solltest. Die meisten Lautsprecher sind passiv. Das bedeutet, dass sie über ein Kabel mit einem Verstärker verbunden werden müssen. Allerdings gibt es auch Lautsprecher, die ihre Verstärker schon im Gehäuse mitbringen. So musst du nur noch deine Musikquelle, wie zum Beispiel einen CD-Player, mit deinen Standlautsprechern koppeln.

Aktivboxen sind eine praktische Alternative zum klassischen HiFi-Aufbau mit externem Verstärker, bieten aber auch Nachteile. So kannst du den eingebauten Verstärker so gut wie nie selbstständig wechseln, sollte er kaputt gehen. Auch kannst du den Klang deiner Standlautsprecher nicht mehr durch einen neuen – und besseren – Verstärker optimieren. Dafür entfällt aber ein Großteil des Kabelsalats.

Ist dein Verstärker kräftig genug?

Oft wird nach Wattzahlen gefragt, wenn es um Musikanlagen geht. Hersteller und Anbieter lieferten sich in der Vergangenheit regelrechte Wattschlachten, als wäre Leistung mit Qualität gleichzusetzen. Du kannst aber beruhigt sein. Ja, auch dein Verstärker wird aus jedem neu gekauften Standlautsprecher Musik schallen lassen.

B&W 702 S2 Titel
Die Bowers & Wilkins 702 S2 kommt durch ihren hohen Wirkungsgrad auch mit kleineren Verstärkern zurecht.

Vielleicht wird ein Verstärker mit 30 Watt nicht ausreichen, um die lauteste Party zu starten, Musik wirst du aber trotzdem hören können. Viel wichtiger kann da sein, wie der Verstärker mit seinen Watt umgeht. Und sollte dir dein alter Verstärker doch zu schwach auf der Brust sein, kannst du ihn immer noch austauschen. Mit dem positiven Nebeneffekt, dass deine Standlautsprecher nicht nur lauter, sonder auch besser klingen werden.

Wie viel Platz hast du für deine Standlautsprecher?

Lebst du in einem geräumigen Loft oder in einer Mietwohnung? Können die Lautsprecher weit von der Wand entfernt stehen, oder tummeln sie sich in den Ecken? Standlautsprecher haben in der Regel mehr Gehäusevolumen und Membranfläche als Regallautsprecher. Je nachdem wie der Lautsprecher aufgebaut ist, können enge Räume oder eine wandnahe Aufstellung Klanganteile verstärken. Stellst du einen Lautsprecher zum Beispiel nahe an eine Wand, wirkt sein Bassbereich lauter.

Elac Solano FS287 Bassreflex Rückseite
Bassreflexöffnungen an der Rückseite können den Bass verstärken, brauchen aber etwas mehr Wandabstand.

Eine Bassreflexöffnung auf der Rückseite kann diesen Effekt weiter verstärken und im Extremfall zu unkontrolliertem Wummern führen. Einige Lautsprecher setzen daher auf Bassreflexöffnungen die nach unten oder vorne abstrahlen. Auch wird ein kleinerer Standlautsprecher weniger stark auf den Raum reagieren, als ein mannshoher Schallwandler. Auch deine Einrichtung kann Auswirkungen auf den Klang deines Lautsprechers haben. Im modernen, offenen Räumen kann sich der Schall leichter ausbreiten und wird von glatten, harten Oberflächen reflektiert. Auch hier gibt es Lautsprecher, die diesen Effekt besser kompensieren können als andere.

Mehr Infos rund ums Thema Lautsprecheraufstellung findest du in unserem Ratgeber:

Mannshohe Standlautsprecher wie die Nubert nuVero 110 oder die Dali Opticon 8 Mk2 fühlen sich in großen Räumen mit viel Wandabstand wohl, Standboxen wie die Audio Physic Classic 15 oder die Fishhead Audio 2.6 FS können durch ihre nach unten abstrahlende Bassreflexöffnung auch näher an die Wand geschoben werden.

Der beste Standlautsprecher für deinen Hörtyp

Du kannst den besten Standlautsprecher für Partys bei dir stehen haben – Bassfest, belastbar, laut – wenn du aber auf der Suche nach einem Standlautsprecher für ungestörte HiFi-Sessions bist, wirst du mit ihm eher weniger glücklich werden. In dem Fall willst du vermutlich eher einen Schallwandler, der jedes Detail vor dir ausbreiten kann und Wert auf einen harmonischen und neutralen Klang legt.

Vielleicht bist du aber auch sehr empfindlich, was hohe Frequenzen angeht und brauchst deshalb einen Lautsprecher, der einen weicher abgestimmten Hochtöner hat. Achte daher bei der Wahl darauf, dass sein Klang zu dir und deiner Lieblingsmusik passt.

Das Auge hört mit

Auch wenn du Musik nicht sehen kannst, sind gerade Standlautsprecher ein sehr markanter Teil deiner Wohnung. Natürlich sollten sie dir – und eventuellen Partner*innen und Mitbewohner*innen – auch äußerlich gefallen. Schließlich wirst du deine Standlautsprecher viele Jahre genießen können, wenn du gut mit ihnen umgehst. Passt der Holzton der Box zum Schrank und dem Parkett? Passt der schwarze Lack zur hellen Einrichtung? All das sind Fragen, die du/ihr vorher klären solltet.

Was wäre dein Traum-Standlautsprecher? Auf welche Dinge würdest du bei der Wahl deines Lautsprechers besonders achten? Schreib es uns in den Kommentaren!

Für Links auf dieser Seite erhält HIFI.DE ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit * oder gekennzeichnete. Mehr Infos.