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Nubert nuVero 110 – Der ehrliche Standlautsprecher im Test

HiFi made in Germany, und zwar erschwinglich. Nubert verspricht genau das. Wir haben den imposanten Standlautsprecher nuVero 110 getestet. Ob die Kampfansage an hochpreisige HiFi-Firmen gelungen ist, erfährst du hier.
Nubert nuVero 110 Titel
Treiber
6 (3 x Tieftöner, 2 x Mitteltöner, 1 x Hochtöner)
Frequenzbereich
32 Hz - 25 kHz (± 3 dB)
Wirkungsgrad
84 dB
Maße mit Sockel
113,5 x 26 x 39 cm (mit Gitter)
Verfügbare Farben
Schwarz, Weiß, Rot
Preis
3.130 Euro pro Paar
In Kürze
Ganz großes HiFi für überschaubares Geld: Nubert zeigt wie's geht. Die nuVero 110 überzeugt durch unverfärbten, neutralen Klang, Spitzenverarbeitung und persönliches Klang-Feintuning. Einziges kleines Manko: sie verlangt nach einen leistungsstarken Verstärker und ausreichend Platz zum Atmen.
Vorteile
  • Beeindruckender, sehr neutraler Klang
  • Tolle Bühnenabbildung in Breite und besonders Tiefe
  • Klangoptimierung mit Kippschaltern möglich
Nachteile
  • Braucht kräftigen Verstärker
  • Benötigt etwas Abstand von Wänden

Günther Nubert, Geschäftsführer, Chefentwickler und Namensgeber des schwäbischen Lautsprecherherstellers, verspricht HiFi für jedermann. Das bezieht sich nicht nur auf den Preis seiner Lautsprecherkreationen, sondern auch auf ihre Wohnzimmerfreundlichkeit. Guter Klang muss bezahlbar sein, und auch unter „normalen“ Bedingungen in den eigenen vier Wänden erreichbar sein. Genau das will HIFI.DE überprüfen und nimmt sich die Nubert nuVero 110 im Test vor.

Als Direktvertrieb kann Nubert die Preisschraube ordentlich andrehen und dir für dein Geld viel bieten. Allerdings wirst du nur selten die Gelegenheit haben, Nubert-Lautsprecher beim Händler deines Vertrauens zu hören. Nubert vertreibt seine Boxen nur über den eigenen Onlineshop. Willst du sie testen, musst du sie dir entweder bestellen oder eines von zwei Hörstudios aufsuchen (eines in der Firmenzentrale in Schwäbisch Gmünd und eines in Duisburg). Umso gespannter waren wir auf die Möglichkeit, die „kleinste“ Standbox der nuVero-Reihe zu testen.

Geniale Bühne: Nubert nuVero 110 im Klang-Test

Meistens ist es so, dass man bei Tests irgendwann mit dem Finger auf wenigstens einen Makel zeigen kann. Auf ein Detail, das der Lautsprecher nicht so gut kann. Bei der Nubert nuVero 110 ist das sehr schwer. Sie legt von Anfang an eine Performance hin, bei der kein Auge trocken bleibt und die vielen deutlich teureren Lautsprechern gut zu Gesicht stehen würde.

Ungewöhnliche Hoch-/ Mittelton-Kombi für enorme Räumlichkeit

Ihre markante Form verdankt die nuVero-Serie der geschwungenen Front. Diese bezeichnet Nubert als Klangsegel und sagt ihr akustische Vorteile bei der Klangzerstreuung nach. In ihr sitzen die sechs Treiber, von denen besonders die leicht nach innen versetzte Mittel-Hochtongruppe ins Auge fällt. Zwei flache Mitteltöner flankieren den Hochtöner in der Mitte. Diese Anordnung soll die Schallwellen der Treiber besser gebündelt zum Hörplatz transportieren.

Nubert nuVero 110 Hoch-Mittelton-Gruppe
Hoch- und Mitteltöner der Nubert nuVero 110 sind asymmetrisch angebracht, es gibt also eine linke und eine rechte Box.

Im Test der Nubert nuVero 110 zeigt sich, wie gut das klappt. Sind die Lautsprecher richtig aufgestellt, belohnt dich das Boxenpaar mit einer beeindruckenden Räumlichkeit. Selten waren Sänger so klar in der Mitte des Raumes platziert, selten so gut vom restlichen Geschehen auf der Bühne getrennt. Das Pfeifen, mit dem Andrew Bird sein Album My finest work yet beginnt, scheint nicht einfach aus der Luft zu kommen. Es hat einen Körper, den man dahinter wahrzunehmen scheint. Denn die nuVero 110 fächert die Bühne nicht nur sehr breit vor dir auf, sie verleiht ihr auch eine Tiefe, in der du die einzelnen Musiker vor- und hintereinander orten kannst. So klingen Live-Aufnahmen tatsächlich, als säßest du in der ersten Reihe.

Feine Auflösung für höchste Präzision

Hinzu kommt die generell sehr feine Auflösung in den Höhen, die auch kleinste Details aus der Musik herausarbeitet. Gerade bei Hochtönern ist aber wichtig, dass sie trotz präziser Auflösung nicht ins Scharfe abdriften. Das ist oftmals ein schmaler Grad, auf dem die Nubert nuVero 110 aber mit Bravour balanciert.

Fleetwood Macs Hit Seven Wonders etwa strotzt nur so vor schnellen Impulsen. Beat, Stimmen und Synthesizer in diesem Track sind eine harte Nuss für jeden Hochtöner.  Gibt es in deinem Hörraum viele reflektierenden Oberflächen, werden hohe Töne von ihnen zu dir zurückgeworfen. Die Höhen wirken dadurch überrepräsentiert. Das Teststück ist also ein ideales Beispiel, um die am rückseitigen Terminal angebrachten Kippschalter zu testen. Diese sollen die negativen Effekte des Raumes auf deine Anlage minimieren.

Und tatsächlich: Wo Stevie Nicks Stimme vorher unangenehm in den Ohren schnitt, passte jetzt alles zusammen, ohne an Prägnanz zu verlieren. Wie gesagt war das jedoch ein extremes Beispiel. In den allermeisten Fällen wirst du die Mitten und Höhen auf neutraler Position belassen können.

Was muss der Bass?

Richtig! Er muss tief gehen, ohne die Kontrolle zu verlieren. Mit drei Tieftontreibern, die durch zwei Bassreflexöffnungen auf der Rückseite unterstützt werden, gelingt Nubert das mit Leichtigkeit. Während der relativ geringe Durchmesser der einzelnen Treiber der Kontrolle zu Gute kommt – kleinere Chassis sind leichter und lassen sich deshalb präziser bewegen – bringt das Trio zusammen ordentlich Luft in Schwingung. So begeistern sie selbst eingefleischte Techno-Fans.

Hier offenbaren sich aber auch die beiden einzigen Problemzonen des Lautsprechers. Um die Basskapazitäten der Box vollends auskosten zu können, solltest du beim Verstärker nicht an Leistung sparen. Mit einem Wirkungsgrad von „nur“ 84 dB zeichnet sich die Nubert nuVero 110 durch einen ausgeprägten Leistungshunger aus. Wird dieser nicht befriedigt, fällt das unten herum als erstes auf. Mit einem ausreichend kräftigen Verstärker betrieben, glänzt der Bassbereich der nuVero hingegen mit viel Druck und knackigem „Punch“.

Nubert nuVero 110 Basstreiber
Die Tieftöner mit ihrer Glasfasermembran zeichnen sich durch beeindruckend Hub aus.

In dieser Bass-Stärke liegt aber auch zugleich die zweite „Schwäche“ der Nubert. Auch wenn die nuVero 110 sich betont wohnzimmertauglich gibt, braucht sie einen gewissen Entfaltungsraum. Bei zu geringem Abstand zu den Wänden wird aus der knackige Basswiedergabe unter Umständen schnell ein tiefes Wummern im Wohnzimmer. Auch hier bietet Nubert einen Schalter, mit dem du den Bass von „neutral“ auf „reduziert“ stellen kannst. Das hilft bis zu einem gewissen Grad sehr gut, aber trotzdem solltest du dir vor dem Kauf dieses Lautsprechers Gedanken machen, wie viel Platz du ihr bei Dir zu Hause geben kannst.

Im Zentrum der Aufmerksamkeit

Abschließend kann gesagt werden, dass Nuberts nuVero 110 kein Lautsprecher für nebenbei ist. Ihre Stärke sind Details, die sie aus jeder Musik herauslockt und ihnen vor dir ihren exakt definierten Platz im Raum zuweist. Sie überlässt nichts dem Zufall, gibt die Musik neutral und schnörkellos wieder. In der Hinsicht wird der Lautsprecher Nuberts Credo von „Ehrlichen Lautsprechern“ gerecht. Hier wird nichts geschönt. Ihr direkte Art muss dir aber auch gefallen.

Wenn du in stundenlangen Hörsessions in deiner Lieblingsmusik versinken willst, kann der fordernde Charakter der nuVero 110 schnell anstrengend werden. Durch ihre unbedingte Präzision verlangt sie jederzeit deine volle Aufmerksamkeit und macht es fast unmöglich, mit den Gedanken abzudriften. Als audiophile Lupe offenbart sie tiefe Einblicke in jede Aufnahme, kann aber auch bei gehobener Lautstärke als Spaßmacher und Partybox bestehen.

Große Ausstattung für dein Wohnzimmer

Verantwortlich für die besonderen Klangeigenschaften der Nubert nuVero 110 sind verschiedene Baudetails. Mit speziellen Treibern für den Hoch-, Mittel- und Tieftonbereich ist die nuVero 110 eine echte Drei-Wege-Konstruktion. Hierbei übernimmt die 26 mm große Seidenkalotte die hohen Frequenzen, während sich zwei  52 mm messende Flachmembranen um den Mittelton kümmern. Dieses Treiber-Trio bildet dabei eine Einheit, die auch D’Appolito-Anordnung genannt wird.

D'Appolito-Anordnung Technik im Lautsprecherbau bei der zwei identische Treiber (meist Mittel- oder Tiefmitteltöner) einen Hochtöner als Sandwich oben und unten flankieren. Die beiden identischen Treiber werden hierbei parallel betrieben, bilden also den selben Frequenzumfang ab und geben gleichzeitig die selben Signale wieder. Durch Phasenverschiebungen zwischen den drei Treibern soll der Schall vertikal gestaucht und so Reflexionen an Boden und Decke minimiert werden. Die Folgen sind bessere Räumlichkeit und Tiefenstaffelung.

Für den Bass sind bei der nuVero 110 drei 150 mm Tieftöner mit Glasfasermembran verantwortlich. Nubert verspricht besonders weite Auslenkungen der Treiber, die dank starker Magnete dennoch präzise arbeiten sollen. Die üppig bemessenen Sicken bezeugen, dass die Treiber einiges an Hub stemmen können. Unterstützung findet der Bassbereich durch zwei Bassreflexöffnung pro Box. Direkt über diesen befindet sich das großzügig bemessene Anschlussterminal. Zwei gebrückte Anschlusspaare erlauben dir, dein Boxenpaar per Bi-Wiring zu betreiben. Die vergoldeten Klemmen sind sowohl für Bananenstecker, Kabelschuhe oder zum einfachen Einklemmen der Kabel geeignet.

Nubert nuVero 110 Terminals
Zwischen den vergoldeten Kabelklemmen verstecken sich die drei Kippschalter, mit denen du die Boxen klanglich deinem Raum anpassen kannst.

Zwischen den Anschlüssen befinden sich drei Schalter, mit denen du den Klang deiner Lautsprecher an deinen Hörraum und deinen persönlichen Geschmack anpassen kannst. Höhen, Mitten und Bass lassen sich je nach Anforderung separat anheben oder absenken.

Nubert nuVero 110 im Praxis-Check

Günther Nubert und sein Team haben sich der Aufgabe gestellt, einen Lautsprecher zu konzipieren, der unter „Normalbedingungen“ in deinem Wohnzimmer tolle Ergebnisse erzielt. Jedoch ist jedes Wohnzimmer anders. Kaum zwei Ohren hören gleich. Umso wichtiger ist bei einem solch ehrgeizigen Ziel die Flexibilität des Lautsprechers. Wie schlägt sich die Nubert nuVero 110 im Praxis-Test?

Aufstellung: Wandabstand und Winkel beachten!

Das Auspacken und Zusammenbauen der auf den ersten Blick unhandlichen Box ist dank beiliegender Anleitung und nötigem Werkzeug kinderleicht. Die Edelstahltraversen machen nicht nur einen sehr stabilen Eindruck, sie passen sich dank ihrer Gewindefüße auch jeder Unebenheit an. So stehen die Lautsprecher im Nu sicher an ihrem Platz.

Nubert nuVero 110 Füße
Auf den massiven Edelstahltraversen ruht die Nubert nuVero 110 sicher und lässt sich bequem auf deinen Hörplatz ausrichten.

Aber was ist der richtige Platz? Im Test zeigte sich, dass du dir mit der finalen Aufstellung ruhig Zeit lassen solltest. Trotz D’Appolito-Anordnung und breitem Abstrahlwinkel der Mitteltöner, lohnt es sich auf die Suche nach dem Sweet Spot zu gehen. Probiere also ruhig so lange mit dem Einwinkeln der Lautsprecher herum, bis dir die Bühnendarstellung gefällt.

Achte im Übrigen beim Aufbau auf Links und Rechts! Da Hoch- und Mitteltöner leicht zur Mitte hin versetzt sind, macht es einen großen Unterschied, welcher Lautsprecher auf welcher Seite steht. Eine entsprechende Beschriftung findest du am Terminal.

Auf der Rückseite der Lautsprecher kann es währenddessen zu einem ganz anderen Herausforderung kommen. Auch wenn tiefe Bässe generell wichtig sind und ein unverzichtbarer Teil des „Spaßfaktors“ einer Box ausmachen, hilft viel hier nicht unbedingt viel. Damit die Box richtig arbeiten kann, brauch es einen gewissen Abstand zur Wand. Bei zu wenig Abstand staute sich der Bass auf und fing merklich an zu wummern. Hier kommen die eben erwähnten Kippschalter am Terminal ins Spiel.

Nubert nuVero 110 Bassreflexöffnungen
Gleich zwei Bassreflexöffnungen verleihen dem Tiefton ordentlich Nachdruck.

Mit dem entsprechenden Schalter für den Bass kannst du den Tiefton merklich absenken. Damit bekommst du bestimmte Probleme der Raumakustik und Aufstellung in den Griff. Allerdings wäre eine dritte, noch weiter reduzierte Option im Bassbereich in manchen Situationen durchaus wünschenswert. Es bleibt also dabei: Die Nubert nuVero 110 braucht nach allen Seiten Platz zum Atmen, um optimal zu funktionieren.

Leistungshunger: Achte auf den passenden Verstärker!

Die Konstruktion der nuVero 110 mit ihren 6 Treibern und der aufwendigen Frequenzweiche hat ihre Vorzüge, bringt aber auch Nachteile mit sich. Nubert gibt den Wirkungsgrad mit nur 84 dB an, und erwartungsgemäß verlangen die Lautsprecher nach einem entsprechend kräftigen Antrieb. Ist der Verstärker unterdimensioniert, zeigt sich das zuerst im Bassbereich: Es fehlt an Druck und Präzision und die Nubert kann ihre Stärken nicht ausspielen.

Design: Hingucker mit Wiedererkennungswert

Die „kleinste“ Standbox aus Nuberts nuVero-Reihe sorgt nicht nur mit ihrem Klang für Aufsehen. Die knapp 114 cm hohe Säule wirkt durch ihre schlanke Front größer, als sie ist. Das ausladende „Klangsegel“ trägt zu dieser Wirkung bei und soll darüber hinaus auch noch positive Klangeigenschaften haben. Die Boxenfront gibt es in den drei Metallic-Farben Rubinrot, Diamantschwarz und Kristallweiß.

Nubert nuVero 110 Gitter
Mit oder ohne Gitter, die Nubert nuVero 110 bleibt ein echter Hingucker.

Der Rest des Lautsprechers ist hingegen mit dem matten „Nextel“-Material bedeckt. Bei der schwarzen und roten Variante ist dieses schwarz, bei der Version mit weißer Front ebenfalls weiß.

Die jeweils beiliegenden Schutzgitter aus Metall sind in jeder Version schwarz. Sie dienen als Schutz gegen neugierige Kinderhände oder Katzenkrallen, einen akustischen Einfluss der montierten Gitter konnten wir nicht feststellen. Allerdings fanden wir die Lautsprecher ohne Gitter deutlich hübscher.

Lautsprecher-Statement mit toller Verarbeitung

Durch prägnante Form und Farbe ist die nuVero 110 kein Lautsprecher, der sich damit begnügt, mit dem restlichen Interieur zu verschmelzen. Dieser Lautsprecher ist ein Statement und verlangt nach entsprechend pfleglicher Behandlung. Gerade die raue Gehäuse-Oberfläche aus „Nextel“ ist äußerst schmutzempfindlich und schwer zu reinigen. Dafür ist die Verarbeitung sehr hochwertig, insbesondere an der Front: So manches Auto kann von einer so makellosen Lackierung nur träumen.

Nubert nuVero 110 Farben
Nuberts nuVero-Serie gibt es in Rubinrot, Kristallweiß oder Diamantschwarz. | Bild: Nubert

Übrigens: Um dir einen ersten Eindruck zu geben, ob die Nubert nuVero auch in dein Wohnzimmer passt, bietet dir Nubert die nuReality App an. Mit ihr lassen sich Nubert-Boxen auf deinem Smartphone virtuell in deinen Raum stellen.

Test-Fazit Nubert nuVero 110

Fantastischer Klang, tadellose Verarbeitung und umfangreiche Einstellmöglichkeiten: Nubert zeigt mit der nuVero 110, wieviel HiFi für knapp über 3000 Euro machbar ist. Allerdings ist sie bei all ihrer Finesse auch ein bisschen eine Diva, die durchaus Ansprüche an Aufstellung, Raum und Verstärker stellt. Gibst du ihr aber das richtige Umfeld, belohnt sie dich mit einer Klangfülle und Präzision, die in dieser Preisklasse ihresgleichen suchen.

Wenn du Lautsprecher für lange, entspannte Hörsessions suchst, kann die extrem präzise Art der Lautsprecher unter Umständen zu fordernd wirken. Weder optisch noch akustisch können oder wollen sie im Hintergrund stehen. Magst du es aber, wenn dir jedes Stück Musik wie wie auf dem Silbertablett serviert wird und dabei jedes Detail seinen Platz hat, hast du mit der nuVero 110 den perfekten Schallwandler gefunden.

Technische Daten
Wege 3
Treiber 6 (3 x Tieftöner, 2 x Mitteltöner, 1 x Hochtöner)
Anschlüsse Bi-Wiring mit Brücken
Frequenzbereich 32 Hz - 25 kHz (± 3 dB)
Wirkungsgrad 84 dB
Maße mit Sockel 113,5 x 26 x 39 cm (mit Gitter)
Maße ohne Sockel 112 x 20,3 x 37 cm
Gewicht 29 kg pro Lautsprecher
Verfügbare Farben Schwarz, Weiß, Rot
Preis 3.130 Euro pro Paar

Was hältst du von der Nubert nuVero 110? Worauf kommt es dir bei einem Boxenpaar an? Schreib es uns in den Kommentaren!

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