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KEF Blade One Meta im Test: Dem Ideal ganz nah

Bei der Blade One Meta hat KEF den Entwicklern freie Hand gelassen. Herausgekommen ist ein höchst eigenwilliger Standlautsprecher. Wir haben getestet, was die große Blade kann.
HIFI.DE Test | KEF Blade One Meta
Treiber
6 (1 x Hoch-Mittelton-Koax-System, 4 x Tieftöner)
Frequenzbereich
35 Hz – 35 kHz (±3 dB)
Abmessungen (BxHxT)
363 x 1590 x 540 mm
Verfügbare Farben
Piano Black/Copper, Piano Black/Grey, Frosted Blue/Blue, Frosted Blue/Bronze, Charcoal Grey/Red, Charcoal Grey/Bronze, Racing Red/Grey, Arctic White/Champagne
Paarpreis
35.000 Euro
In Kürze
Die KEF Blade One Meta schafft es mit eigensinnigem Design und viel technischer Finesse, die Grenzen des Möglichen neu auszuloten. Wenn du ihr genug Platz gibst, wirst du lange nach einem besseren Lautsprecher in dieser Preisklasse suchen müssen.
Vorteile
  • Auflösung und Abbildung suchen ihresgleichen
  • Mächtiger, stets kontrollierter Bass
  • Klanglich ideal für entspanntes Langzeithören
  • Makellose Verarbeitung
  • Eigenwilliges Design
Nachteile
  • Benötigt viel Platz, um sich zu entfalten
  • Sehr kostspielig
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Knapp zwei Jahre ist es her, dass wir die kleine der beiden Blade-Schwestern in unserem Hörraum stehen hatten. Jetzt schafft es auch endlich die KEF Blade One Meta in unsere Redaktion. Der Paarpreis von 35.000 Euro ist zwar wahrlich kein Pappenstiel, aber die Ausnahme-Lautsprecher sollen eben auch das das Konzentrat von 60 Jahren Lautsprecher-Know-How sein. Hier will KEF den eigenen Ingenieur:innen einen Blanko-Check ausgestellt haben: Weder Design noch Budget, sondern nur die Physik sollten dem Klang Grenzen setzen. Und selbst letztere hat scheinbar das ein oder andere Auge zugedrückt.

Was die KEF Blade One Meta zu etwas ganz Besonderem macht, wo die Unterschiede zur immerhin 9.000 Euro günstigeren KEF Blade Two Meta liegen, und was es bei dem großen Standlautsprecher noch zu beachten gibt, haben wir für dich getestet.

Die KEF Blade One Meta gibt es in einer großen Farbauswahl:

KEF Blade One Meta im Detail

Schon auf den ersten Blick wird klar, dass KEF mit der Blade-Serie viele HiFi-Konventionen über Bord geworfen hat. Von der klassisch-kantigen Lautsprecher-Box ist die KEF Blade One Meta zumindest genauso weit entfernt wie von einem Bluetooth-Speaker. Wenn du die knapp 160 Zentimeter hohe Standbox nur von vorn siehst, wirst du sie vielleicht belächeln und dich fragen, wie viel Klang denn aus dem schlanken Gehäuse kommen soll. Denn an der Front sitzen nur der Mittel- und Hochtöner – und letzterer gut versteckt im Zentrum des Ersten. Umso mehr Augen wirst du machen, wenn du die KEF Blade One Meta zum ersten Mal von der Seite siehst.

KEF Blade One Meta einzeln Seitenansicht
Mit ihren 54 Zentimetern ist die Blade One Meta einer der tiefsten Lautsprecher, die wir bis dato im Hörraum hatten.

Über einen halben Meter ragt ihr Gehäuse in den Raum hinein. Das bietet vier Tieftönern pro Lautsprecher mit einem Durchmesser von jeweils 225 Millimetern Platz. Bei diesen Zahlen liegt ein Vergleich mit der erst kürzlich von uns getesteten Dali Epikore 11 nahe. Die beiden Highend-Lautsprecher könnten aber nicht unterschiedlicher sein.

Uni-Q: Koaxial-Treiber auf höchstem Niveau

Eines von KEFs Markenzeichen ist der besondere Koax-Treiber in dem die Engländer Hoch- und Mitteltöner vereinen. Dabei sitzt der Hochtöner exakt im Zentrum des Mitteltöners. Dadurch scheint der Schall beider Treiber denselben Ursprung zu haben. Das kann enorme Vorteile bei Ortung und Räumlichkeit bringen. Der Uni-Q-Treiber, wie KEF die eigene Interpretation dieser Technik nennt, liegt inzwischen in der 12. Generation vor. Der Hochtöner hat eine Aluminium-Kalotte mit 25 Millimetern Durchmesser und wird von sieben Metallfinnen geschützt. Diese haben jedoch auch akustische Funktionen, sollen sie doch das Abstrahlverhalten des Hochtöners verbessern. Tangerine-Waveguide nennt KEF das Element, weil es mit etwas Fantasie an die Segmente einer Mandarine erinnern soll.

KEF Blade One Meta Uni-Q-Treiber schräg
Der Mitteltöner umringt den mittig sitzenden Hochtöner. Dieser bekommt durch die Finnen des Tangerine-Waveguides seinen besonderen Look.

Umgeben wird der Hochtöner erst von einem weiteren, trichterförmigen Waveguide und anschließend vom ebenfalls aus Aluminium bestehenden Mitteltöner. Dessen Membran durchmisst 125 Millimeter und schließt fast lückenlos an den Waveguide an. Damit der Schall auch durch den noch so kleinen Schlitz nicht verzerrt wird, ist der Spalt zwischen Mittel- und Hochtöner im Inneren bedämpft. Das ist nur eines von vielen kleinen Details, die KEF im Uni-Q-Treiber versteckt hat. Denn Treiber geben ihre Schallenergie nie nur nach vorn ab. Ein genau gegenphasiges Signal landet mit jedem Ton im Inneren des Lautsprechers – und kann die empfindlichen Treiber beeinflussen. Um dem vorzubeugen, wendet KEF in der Blade One Meta einen weiteren Kniff an.

Ein Labyrinth für die falschen Töne

Hinter dem Hochtöner sitzt eine dünne Scheibe, deren Oberfläche aus einem Labyrinth aus Röhrchen besteht. Die verschiedenen Röhrchen sollen spezifische Frequenzen „schlucken“ und so für Ruhe hinter dem Uni-Q-Treiber sorgen. KEF hat diese Scheibe auf den wundervoll intuitiven Namen „Metamaterial-Absorptionstechnologie“, kurz MAT, getauft. Erstmals eingeführt wurde sie bei der KEF LS50 Meta und bereichert seitdem jede KEF-Box, deren Name auf Meta endet.

KEF Blade One Meta MAT
Die „MAT-Scheibe“ auf der Rückseite des Hochtöners schluckt dessen überschüssige Schallenergie. | Bild: KEF

Vier Basstreiber für

In den meisten Fällen sitzen Basstreiber auf der Front von HiFi-Lautsprechern. Bei der KEF Blade One Meta hat man sich bewusst dagegen entschieden – und gibt dafür direkt mehrere gute Gründe an. Zum einen können sich so immer zwei Basstreiber gegenüberliegen. So sollen sich die gegenläufigen Kräfte der Treiber ausgleichen. Dieses Force-Cancelling kennen wir bereits – in kleinerem Maßstab von unserem aktuellen Testsieger unter den Subwoofern, dem KEF KC62.

KEF Blade Two Meta Single Apparent Source
Die Treiber der KEF Blade One Meta sind so angeordnet, dass ihr Schall möglichst so klingt, als käme er aus einem einzigen Punkt. | Bild: KEF

Gleichzeitig ermöglicht dieser Aufbau, dass die Treiber möglichst nahe am Uni-Q-Treiber sitzen, statt ans untere Ende des Lautsprechers verbannt zu werden. Dadurch scheinen selbst die tiefsten Töne ihren Ursprung im selben Punkt zu haben wie die hohen Frequenzen des Uni-Q-Treibers. Dem Ideal der Punktschallquelle kommt KEF so einen Schritt weiter. Jetzt wird es aber Zeit, die KEF Blade One Meta an unseren treuen Rotel RA-1592 MKII zu stöpseln.

Klang-Test: Von Meeresabgründen in luftige Höhen

Weniger Klinge, als Schiffsbug: So ragen die beiden Blade One Meta aus dem Boden unseres Hörraums. Genug Inspiration für unseren ersten Testtrack: Never an Absolution lautet das erste Stück des Titanic-Soundtracks. Vermutlich hat Komponist James Horner bei diesem Stück an die Nebelhörner des Dampfers gedacht. Genau diese scheinen die Blade One Meta hier zumindest in unseren Hörraum zu pflanzen.

Die Bassimpulse scheinen vom Meeresgrund selbst heraufzustoßen und schieben unser Zwerchfell auf Brusthöhe. Dabei fallen drei Dinge besonders auf: Der Tiefton wirkt absolut kontrolliert und trocken, irischer Dudelsack und wortloser Gesang bleiben unberührt mittig vor dir greifbar und die Lautsprechergehäuse scheint die Bassenergie absolut kaltzulassen. Wir legen immer wieder ungläubig die Hand auf die Box. Selbst bei Tönen, die wir mehr spüren, als hören, bleibt es beim leichtesten Vibrieren. Das Force-Cancelling funktioniert scheinbar perfekt.

KEF Blade One Meta Tieftöner Detail
Acht große Basstreiber birgt das Paar Blade One Meta. Optisch recht unscheinbar bringen sie doch den Hörraum zum Beben.

Wir bleiben irisch und hören uns The Wild Rover in der hypnotischen Version von Lankum an. Wir scheinen den fasrigen Geigensaiten die unzähligen Gigs in Dublins Pubszene anhören zu können. So dreckig-echt kratzen sie an unsere Ohren. Radie Peats singt erst solo, bevor im Refrain ihre Bandkollegen hinzukommen und uns leicht zusammenzucken lassen. Wir wussten zwar, dass drei weitere Stimmen dazukommen, dass sie es so ansatzlos, direkt und echt tun, haben wir nicht erwartet.

Lieblings-Tracks neu entdecken

Über die KEF Blade One Meta entwickelt jeder noch so totgehörte Track eine neue, ganz eigene Faszination. Angespornt von dieser Erkenntnis buddeln wir auch einen Lielingssong nach dem anderen aus – obwohl man genau das eigentlich nicht machen sollte. Schließlich kann ein Stück durch inflationäres Hören schnell seinen Reiz verlieren. Wir wagen es dennoch und legen Stille nu mit hjerte in der Einspielung des DR Pigekoret unter Leitung von Philip Faber auf. Der Chor hat uns bereits bei unserem Test der Blade Two Meta einen Kloß im Hals bereitet. Mit den ersten Tastentönen befinden wir uns in einer dänischen Kirche, hören Bänke knarren, leises Husten – ohne dass das die Aufnahme irgendwie zerstören würde. Vielmehr ziehen uns diese Umgebungsgeräusche noch mehr hinein ins Geschehen. Dann hebt der Chor zu singen an.

KEF Blade One Meta Paar Uni-Q-Treiber
Die Uni-Q-Treiber schaffen es spielend, Präzision und Natürlichkeit zu vereinen.

Den Hörraum lassen wir endgültig hinter uns, während wir von der Sogwirkung zwischen die Lautsprecher katapultiert werden. Der Chor scheint, wie schon vor zwei Jahren bei der Blade Two, weit hinter den Lautsprechern Stellung zu nehmen, ihr Gesang nimmt von dort Anlauf und gewinnt gefühlt mit jedem Meter an Stärke und Emotionalität. Dabei klingt nichts überzogen, die Bühne nicht forciert gestreckt. Vielmehr gibt die Blade One Meta jedem Detail – und sogar dem Aufnahmeort selbst – Platz, sich zu entfalten.

Blade One oder Blade Two?

Ein Vergleich mit einem Lautsprecher, den wir vor zwei Jahren das letzte Mal haben hören können, ist nicht ohne Weiteres möglich. Dennoch ist die Familienähnlichkeit verblüffend. Müssten wir uns festlegen, würden wir der Blade One Meta noch einen Hauch mehr Natürlichkeit attestieren. Und natürlich noch mal den letzten Rest Bass-Performance. Keines von beidem hat uns jedoch damals bei der kleineren Blade Two Meta gefehlt. Der Vergleich mit unserer treuen Audio Physic Midex fällt ernüchternd aus.

KEF Blade One Meta Polklemmen
Statt auf die üblichen Blech-Brücken, setzt KEF bei der Blade One Meta auf Schrauben. Drehst du die beiden mittleren Schrauben heraus, trennst du das obere vom unteren Paar Polklemmen. Eine saubere Lösung für Bi-Amping.

Das sollte vielleicht nicht überraschen, kostet die Midex doch „nur“ ein Drittel der Blade. Und konnte trotzdem so manchen deutlich teureren Lautsprecher in seine Schranken weisen. An der KEF Blade One Meta beißt sie sich dann aber die Zähne aus. Die so viel gerühmte Unangestrengtheit nimmt der Audio Physic zwar niemand, doch in jedem Aspekt kann die KEF breiter, tiefer, größer und emotionaler spielen.

Wir beenden unseren Test für diesen Tag mit Rej von Meute. Die Hamburger Techno-Marching-Band sorgt mit dem Cover des Âme-Hits für multiples Kopfnicken, Fußwippen und breites Grinsen im Hörraum. Hier zeigt die KEF Blade One Meta, dass es keine verkopfte Klassik oder experimenteller Folk sein muss. Das Paar Ausnahme-Lautsprecher gönnt jedem Genre die gleiche Aufmerksamkeit, verteilt die Blech- und Holzbläser sorgfältig im Raum und auf einem der schönsten Beatfundamente, die wir bisher in unserer Redaktion betreten durften.

Wie die Blade One Meta im Vergleich mit allen anderen von uns getesteten Standlautsprechern abschneidet, verrät dir unsere Bestenliste:

KEF Blade One Meta in der Praxis

Mit ihren maximalen Ausmaßen von 159 x 36 x 54 Zentimetern ist die KEF Blade One Meta kein Lautsprecher, den du dir mal eben so ins Wohnzimmer stellst – selbst, wenn du das nötige Kleingeld dafür hast. Schon ihre Tiefe von über einem halben Meter sorgt dafür, dass die Boxen einen gut gewählten Platz brauchen. Die seitlichen Basstreiber vereinfachen die Sache dabei nicht unbedingt. Denn besonders sie profitieren von reichlich Wandabstand.

KEF Blade One Meta Libelle in Sockel
Damit deine Blade auch waagerecht steht, sitzt hinten auf dem Sockel eine diskrete Libelle. Ein schönes Detail.

Hast du jedoch den geeigneten Platz für sie, machen es dir die Blade One Meta erfreulich einfach. Da jede von ihnen gerade einmal 57 Kilo wiegt, sind sie schnell auf deinen Sweetspot ausgerichtet. Dennoch solltest du dir eine zweite Person dazuholen, bevor du die Spikes unter den Sockel schraubst. In unserem Hörraum haben wir die Lautsprecher kaum anwinkeln müssen, um eine präzise Abbildung zu erhalten.

Viel Zubehör und gnädig zu Verstärkern

Das Zubehör liefert dir KEF übrigens passend in einer Hochglanz-lackierten Holzschatulle. Der passende Inbus-Schrauber für die Spikes ist natürlich genau so dabei, wie ein Poliertuch und zwei Schaumstoff-Stopfen für die rückwärtigen Bassreflexöffnungen.

KEF Blade One Meta Spike
Die Spikes werden durch massive Kontermuttern arretiert. Per mitgeliefertem Inbus-Schlüssel kannst du die Spikes in der Höhe anpassen, ohne die Lautsprecher zu kippen. Das kleine Loch im Sockel macht’s möglich.

Auch mit deinem HiFi-Verstärker gehen die Blade One Meta gnädig um. Ihre Empfindlichkeit liegt bei 88 dB, gemessen mit 2,83 Volt und einem Meter Abstand. Es geht zwar noch besser, eine große Herausforderung stellen die Boxen jedoch nicht dar. Natürlich können solche Highend-Lautsprecher ihr volles Potenzial nur an einer adäquaten HiFi-Anlage ausspielen. Aber selbst mit unserem Referenz-Amp für ca. 3.000 Euro ließ sich das Ergebnis mehr als hören.

Design-Ikone: KEF Blade One Meta

Dass die Blade One Meta nicht für jedes Wohnzimmer geeignet ist, haben wir bereits gesagt. Auch am Design werden sich vermutlich die Geister vieler HiFi-Fans scheiden. Wir finden jedoch, dass sich die Blade besser in ein Wohnzimmer integrieren lässt, als so manch anderer Lautsprecher mit ähnlichem Preisschild. Ihre schlanke Form lässt die Lautsprecher zwar nicht im Hintergrund verschwinden, gestattet deinem restlichen Interieur jedoch die Koexistenz.

Gerade das matte Grau unseres Test-Paares schien schon fast freundlich zurückhaltend im Vergleich mit dem Hochglanz-Schwarz der massigen Bowers & Wilkins 802 D4. Natürlich stehen dir noch etliche andere Farbschemata zur Wahl – und gegen Aufpreis jeder RAL- und Pantone-Ton.

KEF Blade One Meta Paar Vor- und Rückseite
Eigenwilliges, aber durchdachtes Design: Die Blade One Meta passen optisch dennoch in weit mehr Wohnzimmer als manch andere HiFi-Box.

Einen kleinen Punktabzug müssen wir jedoch beim Material geben. Der Korpus besteht größtenteils aus Kunststoff. Das senkt das Gewicht und die Kosten, worüber wir sehr froh sind. Eine Holz-Blade würden sich vermutlich noch weniger Menschen leisten können. Zudem stimmt die Verarbeitung bis ins kleinste Detail und lässt keinen Zweifel daran, dass du vor einem Highend-Produkt stehst.

Unser Fazit zur KEF Blade One Meta

Schweren Herzens muss auch dieser Test ein Ende finden. Die KEF Blade One Meta hat uns berührt. Dabei gelang es der Blade zum Podest zu werden, auf das sie jeden Song hievt. Nie trat sie dabei selbst ins Rampenlicht, sondern zeigte nur, welche Kraft in deiner Musik steckt. Es ist wahr, für die allermeisten unter uns wird die Blade One Meta nur ein ferner Traum bleiben. Hast du jedoch das nötige Budget und den passenden Raum können wir dir nur wärmstens raten, dir die Blade One Meta ein mal selbst anzuhören. Du wirst ganz besondere Momente mit ihr haben, das können wir dir versprechen. Und sollte dich das Fieber packen, kann die Blade Two Meta eine etwas kostenfreundlichere Alternative sein.

HIFI.DE Testsiegel Standlautsprecher KEF Blade One Meta 9.5

Hier kannst du dir die KEF Blade One Meta direkt bestellen:

Technische Daten
Wege 3
Treiber 6 (1 x Hoch-Mittelton-Koax-System, 4 x Tieftöner)
Anschlüsse Bi-Wiring
Frequenzbereich 35 Hz – 35 kHz (±3 dB)
Wirkungsgrad 88 dB (2.83 Vrms, 1m)
Abmessungen (BxHxT) 363 x 1590 x 540 mm
Gewicht 57,2 kg
Verfügbare Farben Piano Black/Copper, Piano Black/Grey, Frosted Blue/Blue, Frosted Blue/Bronze, Charcoal Grey/Red, Charcoal Grey/Bronze, Racing Red/Grey, Arctic White/Champagne
Paarpreis 35.000 Euro

Standlautsprecher sind dir doch eine Spur zu groß? Dann findest du in unserer Bestenliste den passenden Regallautsprecher:

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