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B&W 703 S3 im Test: Präzise HiFi-Maschine

Die Serie 700 von Bowers & Wilkins geht in die nächste Runde. Pünktlich zum Serienstart konnte sich HIFI.DE die Bowers & Wilkins 703 S3 in den Hörraum holen. Hier erfährst du, wie sie klingt.
HIFI.DE Test | Bowers & Wilkins 703 S3
Treiber
4 (1x Hochtöner, 1x Mitteltöner, 2x Tieftöner)
Frequenzbereich
46 Hz – 28 kHz (±3 dB)
Abmessungen (BxHxT)
290 x 1117 x 372 mm (über alles)
Verfügbare Farben
Hochglanz Schwarz, Satin Weiß, Mokka
Paarpreis
5.000 Euro
In Kürze
Bowers & Wilkins hat mit der neuen 700-Serie S3 einen großen Schritt gemacht. Die B&W 703 S3 könnte etwas mehr Entspanntheit vertragen, brilliert aber als audiophile Präzisionsmaschine, die aus jedem Track alles herausholt.
Vorteile
  • Präziser Klang in jedem Tonbereich
  • Klare Abbildung von Stimmen und Instrumenten
  • Edles Design
Nachteile
  • Könnte etwas entspannter klingen
  • Hoher Preis

Nachdem 2021 die neue 800er-Serie auf den Markt kam, war es nur eine Frage der Zeit, bis Bowers & Wilkins auch der nächst bezahlbareren Serie ein Update gönnt. Als „bezahlbares Highend“ nimmt die Die 700er-Serie sowieso eine wichtige Position im Programm des Herstellers ein. Als erste Vertreterin der neuen, dritten Generation trat die Standbox B&W 703 S3 zum HIFI.DE Test an. Wie sie klingt und warum sie für dich interessant sein könnte liest du hier.

Bowers & Wilkins 703 S3 Paar schräg
Die Bowers & Wilkins 703 S3 soll die Technologien aus der Highend-Serie in dein Wohnzimmer bringen.

HiFi durch und durch: Die B&W 703 S3 im Klang-Test

In unserem Testraum konnte sich bereits die Bowers & Wilkins 702 S2 beweisen und zeichnete sich dabei durch einen gut konturierten Bass und glasklare Höhen aus. Auch die 703 S3 als zweitgrößte Box der neuen Serie hat offensichtlich einige dieser Eigenschaften vererbt bekommen. Das beweist sich gleich zu Anfang mit einer für die jahreszeitlich unpassenden Neu-Interpretation von Silent Night.

Bowers & Wilkins 703 S3 Hochtöner frontal
Der Hochtöner der Bowers & Wilkins 703 S3 besitzt eine Kalotte aus einer dünnen Schicht Kohlenstoff und bildet auch feinste Details spielend leicht ab.

Auf dem Hidden Track hinter Damien Rice‘ Eskimo singt Lisa Hannigan über zerbrochene Beziehungen und haucht jedes Wort geradezu ins Mikro. Die 703 S3 bilden das wunderschön ab und verraten dir durch das gut hörbare Luftholen der Sängerin schon einen Wimpernschlag früher als viele andere Lautsprecher, dass Hannigan gleich loslegt. Kein Zungenschnaltzer bleibt dem Lautsprecher verborgen. Erhebt Lisa ihre Stimme, lässt die 702 S3 zudem den scheinbar gar nicht so kleinen Aufnahmeraum anhand des Halls erahnen. In Sachen Auflösung kannst du die enge Verwandschaft der 702 S3 mit ihrer großen Schwester 803 D4 erahnen.

Die Bowers & Wilkins 703 S3 gibt es in drei Ausführungen:

Ein Großer Schritt in den Mitten

Ein Schwachpunkt der alten 702 S2 identifizierten wir im Test den Mitteltonbereich. Stimmen und Instrumente traten so oft ein wenig in den Hintergrund und klangen ein wenig belegt. Bei der B&W 703 S3 ist davon nicht die Spur zu hören. Die damals gehörten Testsongs von Norah Jones und Allan Taylor dringen plastisch und markant an dein Ohr, wie es sein soll. Nichtsdestotrotz bleiben hohe Frequenzanteile weiterhin markant hervorgehoben. Damit ist sie eben ein typischer Bowers & Wilkins-Lautsprecher.

Bowers & Wilkins 703 S3 Mitteltöner seitlich Detail
Gerade in den Mitten hat Bowers & Wilkins im Vergleich zur letzten 700er-Serie erheblich zugelegt. Hier die so genannte Continuum-Membran des Mitteltöners.

Die schottische Band Lau macht das beim Song Winter Moon deutlich. Gerade Kris Drevers Stimme und Gitarrenanschläge erhalten einen harten Unterton und auch O’Rourkes Geige schabt mitunter an der Grenze des Erträglichen. Da klingt unsere aktuelle Referenz, die Audio Physic Midex, erheblich entspannter und gibt dem Trio auch räumlich mehr Luft zum Atmen. Für den mehr als doppelten Preis verwundert das aber auch nicht. Anders sieht es bei der Basswiedergabe aus. Hier steckt die Bowers & Wilkins 703 S3 die Midex in Sachen Präsenz und Tiefgang locker in die Tasche und kann dabei hinsichtlich Kontrolle und Impulsverhalten bequem mithalten.

Übrigens, dank der Neuvorstellung gibt es die Vorgängerserie derzeit mit starkem Rabatt:

Kontrolle und Kontur im Bass

John Bleks auf den ersten Blick so sanft klingendes Album The Embers überrascht immer wieder mit knackigen Schlagzeugakzenten und tiefen Basssaiten. So zum Beispiel bei Empty Pockets. Bass und Base Drum materialisieren sich in unserem Hörstudio und füllen den Raum mit ihrem Sound. Dabei schafft es die 703 S3 gleichzeitig, jeden Notensprung im Tiefton hörbar zu machen. Wo andere Lautsprecher bassigen Einheitsbrei suggerieren, zeigt die Bowers & Wilkins 703 S3 Ecken und Konturen. Der Hochtöner bietet hier einen idealen Begleiter, der die Arbeit des Schlagzeugbesen fein säuberlich in die akustischen Einzelteile zerlegt.

Bowers & Wilkins 703 S3 Tieftöner seitlich
Knochentrocken und absolut präzise packen die Basstreiber der 703 S3 jeden Beat am Schlafittchen. So klingt große Performance.

Bei passender Ausrichtung – bei uns mussten die Lautsprecher ein gutes auf den Hörplatz eingedreht werden – stellt die Bowers & Wilkins 703 S3 Musiker*innern schön plastisch dar, nach außen hin hat ihre Abbildung dann jedoch Grenzen. Roger Waters Perfect Sense Pt. 1 kann über die richtigen Lautsprecher mit über dir brodelndem Gewitter und seitlich in dein Ohr atmender Stimmen auch ohne Surround-Anlage extreme Effekte erzeugen. Das gelingt auch über die 703 S3, jedoch etwas schmaler und nicht ganz so weit in den Raum hineinragend wie wir es gewohnt sind. Auf der anderen Seite füllt sie den von ihr genutzten Platz tadellos und sehr sortiert aus. Selbst bei großen Klassikorchester bekommt jedes Instrument seinen deutlich nachvollziehbaren Platz zugewiesen.

Bowers & Wilkins 703 S3 Front- und Rückenansicht
Lass dir bei der Aufstellung der Bowers & Wilkins 703 S3 ruhig Zeit. Je nach Raum, Hörplatz und Ausrichtung kannst du so Bühnendarstellung und Abbildung optimieren.

B&W 703 S3: Präzise wie ein Uhrwerk

Die 703 S3 ist ein HiFi-Lautsprecher erster Güte. Dank des prägnanten Hochtonbereichs kannst du mit ihm jedem Grashalm beim Wachsen zuhören. Das verführt aber auch zu einer Art einer audiophilen Halbachtstellung beim Hören. Du lauscht auf jedes Detail, folgst jedem noch so kleinen Geräusch durch den Raum, verlierst dabei jedoch den Blick auf das Stück als Ganzes. Egal, ob präzise Höhen oder kontrollierter Bass: Hier wird jeder Aspekt der Musik unverrückbar in dein Ohr gemeißelt. Für entspanntes Langzeithören musst du dich erst an ihren sehr prägnanten Sound gewöhnen. Lautsprecher wie die Midex oder auch die Fischer & Fischer SN 170 gehen da entspannter vor. Bist du aber auf der Suche nach HiFi-Boxen, die deine Musik so zuverlässig wie ein Uhrwerk präsentieren, dann liegst du mit der Bowers & Wilkins 703 S3 genau richtig.

Solltest du noch mehr Auswahl suchen, ist unsere Bestenliste ein guter Startpunkt. Hier findest du alle von uns getesteten Standlautsprecher:

Aufbau der B&W 703 S3: Jetzt mit Tweeter-on-Top

Auffälligstes Merkmal der neuen B&W 703 S3 ist das „Tweeter-on-Top-Design“, für das Bowers & Wilkins berühmt ist. Hierbei sitzt das längliche Gehäuse des Hochtöners oben auf dem Lautsprecher. Eine flexible Verbindung zwischen beiden Teilen soll dafür sorgen, dass der Hochtöner unbeeinflusst von Resonanzen seiner Arbeit nachgehen kann. Die sich nach hinten verjüngende Röhre soll den nach hinten abgegebenen Schall des Hochtöners unschädlich machen. Form und Konstruktion dieser Lösung weisen auf den ersten Blick große Ähnlichkeit mit den Hochtöner-Röhren der großen 800er-Modelle auf.

Bowers & Wilkins 703 S3 Hochtöner Front- und Rückansicht
Der Hochtöner der Bowers & Wilkins 703 S3 befindet sich in einer vom Gehäuse entkoppelten, sich nach hinten verjüngenden Alu-Röhre.

In der Vorgänger-Serie war das gesonderte Hochtöner-Gehäuse nur dem Flaggschiff 702 vorbehalten. Alle anderen Lautsprecher der Serie hatten den Hochtöner im Korpus. Außerdem war das Hochtöner-Gehäuse der 702 S2 deutlich kürzer. Die Kalotte des Hochtöners besteht zwar nicht wie bei der B&W 802 D4 aus einer hauchfeinen Schicht Diamant, mit einer ähnlich hergestellten Kohlenstoff-Kuppel bleibt Bowers & Wilkins aber zumindest aber dem Element treu.

Biomimetische Aufhängung und Aerofoil-Membranen

Auch den silbrigen Mitteltöner kennen wir bereits aus der 800er-Serie. Seine Membran besteht aus dem von Bowers & Wilkins selbst entwickelten Continuum-Gewebe. Besonderen Wert legt B&W jedoch auf ein kleines Kunststoffbauteil, das sich hinter der Membran verbirgt. Statt einer dichten Zentrierspinne sollen zwei konzentrische Ringe, die durch nur 6 Speichen miteinander verbunden sind, dafür sorgen, dass der Mitteltöner in seiner Bahn bleibt. Fehlendes Gewicht und eine einfachere Luftzirkulation sollen den Treiber so zudem leichter vor- und zurückschwingen lassen.

Bowers & Wilkins Biomimetische Aufhängung vs. Zentrierspinne
Die von Bowers & Wilkins „biomimetische Aufhängung“ (r.) genannte Stück Kunststoff übernimmt die Aufgabe einer herkömmlichen Zentrierspinne (l.). Sie soll dafür sorgen, dass der Treiber nur vor- und zurückschwingt und nicht ins Taumeln gerät. | Bild: Bowers & Wilkins

Für präzise Bässe setzt Bowers & Wilkins auch bei der 703 S3 auf die eigene Aerofoil-Membran. Diese weist ein Profil mit verschiedene Materialdicken auf, um gleichzeitig möglichst stabil und leicht sein zu können. Statt aus einem Kohlefasergewebe wie bei der 800er-Serie kommt hier eine „Papierversion“ der Aerofoil-Membran zum Einsatz, die mit einer Karbonschicht überzogen wurde. Das verspricht, dem leichten Material mehr Steifigkeit zu geben. Eine Bassreflexöffnung auf der Rückseite unterstützt die beiden Basstreiber zusätzlich.

Bowers & Wilkins 703 S3 Tieftöner Membranen
Die Membranen der Tieftöner bestehen aus mit Kohlenstoff beschichtetem Papier.

Praxis und Aufstellung

Für einen stabilen Stand kommt die Bowers & Wilkins 703 S3 mit einem dicken Sockel. Dieser muss beim Auspacken noch unter das Gehäuse geschraubt werden. Eine bebilderte Anleitung macht das trotz empfindlich exponiertem Hochtöner recht einfach. Unter den Sockel kommen wahlweise Gummifüße oder Spikes mit M6-Gewinde. Bei empfindlichen Böden empfiehlt sich ersteres, die Spikes koppeln den Lautsprecher jedoch ideal an den Untergrund an, was nochmal für besseren Klang sorgen kann.

Bowers & Wilkins 703 S3 Spikes
Die Spikes bilden eine hervorragende Verbindung zwischen Lautsprecher und Boden. Für empfindliche Untergründe gibt’s aber natürlich auch Gummifüße.

Mit einem Wirkungsgrad von 90 dB (2,83 Vrms / 1 m) ist die Bowers & Wilkins 703 S3 erfreulich laut. Auch kleinere Verstärker werden also mit dem Lautsprecher klarkommen. Um im Bass richtig Gas geben zu können, schaden etwas mehr Kraftreserven bei deinem Amp jedoch nie. Unser Rotel RA-1592 MKII hat damit keinerlei Probleme. Anschließen kannst du deinen Verstärker im Übrigen am auf Hochglanz polierten Bi-Wiring-Terminal der 703 S3.

Bowers & Wilkins 703 S3 Bi-Wiring Polklemmen
Die Polklemmen der Bowers & Wilkins 703 S3 sind spiegelblank poliert und bieten auf Wunsch zwei Kabelsätzen Platz. So kannst du Bi-Wiring, bzw. Bi-Amping betreiben.

Abstand, bitte

Mindestens genauso wichtig ist jedoch die richtige Aufstellung deiner Lautsprecher. Ihre generelle Größe und noch mehr die Reflexöffnung auf der Rückseite sind Indikatoren für einen hohen Platzbedarf. Das bestätigt sich in unserem Testraum. Mindestens ein halber Meter zur Rückwand sollte es dann doch sein, damit die Lautsprecher komplett aufatmen können. Sollte das nicht möglich sein, sendet dir Bowers & Wilkins passende Pfropfen aus Schaumstoff mit. Mit diesen kannst du die Öffnung auf der Rückseite verkleinern, bzw. verschließen. Der Bass ist dann zwar nicht mehr ganz so kräftig, gerade bei wandnaher Aufstellung wummert es dann aber nicht mehr so schnell.

Bowers & Wilkins 703 S3 Bassreflexöffnung Rückseite
Etwas Wandabstand solltest du den 703 S3 wegen ihres Bassreflexrohres gönnen.

Für eine gute Musikabbildung solltest du auch den Aufstellwinkel beachten. Die wenigsten Lautsprecher sollten starr nach vorne schauen. Dreh die 703 S3 also gerne etwas zu deinem Sitzplatz ein. Einzelne Musiker*innen wirken so schärfer umrissen. Sollte dir die Bühne dadurch zu sehr schrumpfen, kannst du die Lautsprecher ja wieder nach außen drehen.

Design der 703 S3: Typisch Bowers & Wilkins

Die auffälligste Änderung, die Bowers & Wilkins im Vergleich zur 703 S2 bei der 703 S3 vorgenommen hat, ist der jetzt außerhalb des Gehäuses angebrachte Hochtöner: Bowers & Wilkins Markenzeichen wirkt definitiv als Eyecatcher. Darunter erhebt sich der recht schlanke Korpus in seinem hochglänzenden Lack. Dieser könnte übrigens für den verlangten Preis durchaus eine etwas schönere Oberfläche haben. Bei seitlichem Lichteinfall zeigt sich schnell eine unschöne Orangenhaut. Neben der von uns getesteten schwarzen Version gibt es die Bowers & Wilkins 703 S3 auch noch in Satin Weiß und in einem Holzfurnier namens Mokka. Auch das bisher angebotene „Rosenut“ ist noch erhältlich, jedoch nur in der Pazifik-Region.

Bowers & Wilkins 703 S3 Abdeckung
Die dünne Stoffbespannung verdeckt die Schallwand des Lautsprechers, bei genauer Betrachtung wirkt sie jedoch unverhältnismäßig billig.

Die magnetische Abdeckung wirkt durch den sehr leichten Plastikrahmen unerwartet billig, sitzt aber bündig und fest auf der gewölbten Front. Die einzelnen Treiber dahinter ragen mit ihren Alu-Ringen etwas aus der Front heraus. Zusammen mit dem schlankeren Gehäuse führt das dazu, dass die 703 S3 einen nochmal professionelleren Eindruck macht.

Bowers & Wilkins 703 S3 Seitenansicht
Die Treiber der Bowers & Wilkins 703 S3 ragen vorne aus der Schallwand heraus. Das sieht nicht nur gut aus, sondern bietet auch akustische Vorteile.

Fazit – Bowers & Wilkins 703 S3

Die 703 S3 hält klanglich genau das, was man sich von einem Lautsprecher von Bowers & Wilkins verspricht: Hervorragende Auflösung, der kein Detail entgeht, knochentrockener, präziser Bass und eine plastische Stimmwiedergabe. Mit diesen Eigenschaften verlangt sie dir jedoch auch ein gehöriges Maß an Aufmerksamkeit ab. Solltest du dich beim Musik hören lieber in deinem Sofa zurücklehnen wollen, als auf der Sitzkante auf jeden neuen Akkord zu lauern, bist du vielleicht mit entspannteren Boxen besser bedient. Ist dir jedes noch so kleine Detail deiner Musik wichtig, ist die Bowers & Wilkins definitiv ein Hörtipp für dich.

HIFI.DE Testsiegel Standlautsprecher Bowers & Wilkins 703 S3 8.7

HiFi-Klubben hat die Bowers & Wilkins 703 S3 im Angebot:

Technische Daten
Wege 3
Treiber 4 (1x Hochtöner, 1x Mitteltöner, 2x Tieftöner)
Anschlüsse Bi-Wiring
Frequenzbereich 46 Hz – 28 kHz (±3 dB)
Wirkungsgrad 90 dB (2,83 Vrms / 1 m)
Abmessungen (BxHxT) 290 x 1117 x 372 mm (über alles)
Gewicht 28,8 kg
Verfügbare Farben Hochglanz Schwarz, Satin Weiß, Mokka
Paarpreis 5.000 Euro

Alle von uns getesteten Standlautsprecher findest du hier, in unserer Bestenliste:

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