HiFi-Verstärker mit Phono-Eingang Test: Die besten Amps für deinen Plattenspieler
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- Leistung im Überfluss
- Kompromisslose Kontrolle über die Lautsprecher
- Raumgreifender, dreidimensionaler Klang
Nachteile- Analoge Eingänge eher warm abgestimmt
- Hoher Preis
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- Sehr ehrlicher, authentischer Klang
- Umfangreiche Streaming-Ausstattung
- Zuverlässige und bequeme Bedienung im Alltag
- Multiroom-fähig (Bluesound)
Nachteile- Klingt für manchen Geschmack vielleicht etwas zu schlank
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- Sehr dynamischer, cleaner, offener Klang
- Überragende Verarbeitung
- Stimmiges Bedienkonzept
Nachteile- Kopfhöreranschluss nur per 4,4-mm-Klinke möglich
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- Straffer, dynamischer Klang
- Hervorragend klingender Phono-Eingang für MM und MC
- DIRAC Live Raumeinmessung
- Überragende Verarbeitung
Nachteile- Kein Touchscreen
- Keine Klangregelung
- DLNA-Streaming bietet wenig Komfort
- Rückseitiger Metallschirm erschwert Kabelanschluss etwas
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Vorteile
- Herrlich lebendiger, natürlich-großformatiger Klang
- Markentypisch edle Verarbeitung, zeitloses Design
- Zahlreiche analoge und digitale Eingänge
- Hervorragend klingender Phono-Eingang
- Überragende Verarbeitung
Nachteile- Keine eigene App, Streaming von Servern dadurch im Komfort eingeschränkt
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- Sehr kräftiger Klang mit enormer, müheloser Dynamik
- Umfangreiche Ausstattung
- Dank hoher LEistung auch für sehr anspruchsvolle Lautsprecher geeignet
Nachteile- HDMI-ARC hätte die Ausstattung noch runder gemacht
- Griffige, aber wenig elegant aussehende Fernbedienung
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- Absolut neutraler, feiner und zugleich hochdynamischer Klang
- Erstklassige Verarbeitung
- Komfortable Ausstattung und Bedienung
Nachteile- Nur analoge Eingänge
- Alles andere als günstig
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- Sehr kräftiger Klang mit hoher Dynamik
- Umfangreiche Ausstattung, edle Verarbeitung
- Hohe, stabile Ausgangsleistung behält auch schwierige Lautsprecher im Griff
Nachteile- Klingt manchmal schon fast zu unspektakulär
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- Atemberaubendes Design
- Perfekte Verarbeitung
- Fein auflösender, detailverliebter Klang
Nachteile- Setup und Bedienung kompliziert
- Charaktervoller Klang mit Stärken und Schwächen
- App mit erheblichen Verbindungsproblemen
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- Hochauflösender, natürlicher Klang
- Differenzierter Bass, weiträumige Abbildung
- Guter Phonoeingang
- Umfassende Digital- und Analogeingänge
Nachteile- Kein Bluetooth
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- Sehr natürlicher, kraftvoller und transparenter Klang
- Ausgereiftes Bedienkonzept, gute App
- Praxisfreundliche Ausstattung
- Dirac Light Raumeinmessung im Preis enthalten
Nachteile- Kein Ausgang für verkabelte Kopfhörer
- Keine DSD-Wiedergabe
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Vorteile
- Unangestrengt natürlicher, großformatiger Klang
- Guter Phonoeingang für MM und MC
- Erlesene Verarbeitung
Nachteile- Beleuchtung der Zeigerinstrumente bei Tag etwas dunkel
- keine Digitaleingänge
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Vorteile
- Feiner, blitzsauberer, zugleich sanfter Klang
- Stabile Leistung, hohe Dynamik
- Phono- und Digitaleingang auf Top-Niveau
Nachteile- 2 Lautsprecherpaare anschließ- aber nicht schaltbar
- Kein Pre-Out
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- Seidig-hochauflösender Klang mit kraftvoller Dynamik
- Relativ Lautsprecher-unempfindlich
- Bluetooth-Empfänger
- Gut klingender Phono-Eingang
- Kopfhörerausgang überzeugt auch hohe Ansprüche
Nachteile- Schwer, heiß und stromhungrig
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- Souveräner, unaufdringlicher Klang
- Rauscharmer, gut klingender Phono-Eingang
- Sehr guter Kopfhörerausgang
- Vor- und Endstufe auftrennbar
Nachteile- Kein HDMI-ARC
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- Feiner, blitzsauberer, zugleich sanfter Klang
- Stabile Leistung, hohe Dynamik
- Guter Phono- und Digitaleingang
Nachteile- Kein Vorverstärker-Ausgang
- Zwei Lautsprecherpaare anschließbar, aber nicht schaltbar
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- Erstklassige Verarbeitung
- Substanzreicher, ausgewogener Klang
- Sehr rauscharmer, voll MC-tauglicher Phonoeingang
Nachteile- Hoher, aber angemessener Preis
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- Feiner, ausgewogener Klang
- Hervorragender, auch MC-tauglicher Phonoeingang
- Edle Verarbeitung
Nachteile- Keine Digitaleingänge
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- Sonorer Klang mit feinen Höhen
- Sehr gut klingendes, MM- und MC-taugliches Phonoteil
- Vornehmes Design und Finish
Nachteile- Verliert bei hohen Pegeln etwas an Präzision
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- Kräftiger Verstärker mit klarem, neutralem Klang
- Sehr gute Streaming-Funktionen
- Raum-Einmessung
Nachteile- Schwächen beim DLNA-Streaming
- Keine Roon-Unterstützung
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Vorteile
- Druckvoller, großformatiger Klang
- Präzises Timing samt feiner, weicher Hochtonwiedergabe
- Klangstarke Phono- und Digitaleingänge
Nachteile- Schönes Display wird nicht ausgereizt
- Kein Bluetooth, kein EQ
- Teuer
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- Hervorragende Ausstattung inkl. HDMI und Phono-Eingang
- Sehr gutes Display
- Auswechselbare Seitenblenden
Nachteile- App funktional, aber gelegentlich etwas unübersichtlich
- Klang manchmal zu analytisch
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- Unaufdringlicher, fein aufgelöster Klang
- Sehr gut klingender MM-Phono-Eingang
- Ausgänge für Subwoofer, Vor- und Endstufe
Nachteile- Drehgefühl von Lautstärke- und Eingangswahl könnte wertiger sein
- Keine digitalen Eingänge
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Vorteile
- Absolut stimmiger, dynamischer Klang mit analogen wie digitalen Quellen
- Ausgereiftes Bedienkonzept mit guter App und praxisfreundlicher Ausstattung
- DIRAC-Raumeinmessung möglich
Nachteile- Kein Ausgang für verkabelte Kopfhörer
- Keine DSD-Wiedergabe
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- Vornehm-kultivierter Klang, schöne Transparenz
- Puristisches Design
- Hochwertiger, MC/MM-fähiger Phonoeingang
- DIRAC-Raumeinmessung
Nachteile- Lautsprecheranschlüsse unnötig eng nebeneinander
- "Net"-Lämpchen nicht deaktivierbar
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- Warmer, dennoch lebendiger Klang mit guter Dynamik
- Rauscharmer, gut klingender Phonoeingang
- Kräftiger Kopfhörerausgang
- Reichlich Ein- und Ausgänge
Nachteile- Kein USB-Eingang
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- Gelungener Retro-Look
- Weicher Vintage-Sound
- Zum Streaming-Verstärker erweiterbar
Nachteile- Klingt weniger dynamisch als andere NADs mit ähnlicher Technik
- Lautstärkeregler am Gerät könnte sensibler ansprechen
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- Natürlicher, musikalisch fließender Klang
- Umfangreiche Ausstattung
Nachteile- HDMI-ARC fehlt
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Vorteile
- Neutraler, großformatiger, fein aufgelöster Klang
- Rauscharmer, gut klingender Phono-Eingang
- Stromversorgung für externe Streamer
Nachteile- Frontplattenbeschriftung sehr klein
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- Sauberer, konturierter Klang mit nuanciertem Mittelton
- Kräftige, dynamische Endstufen in klassischer A/B-Bauweise
- Stimmiges Design, gute Verarbeitung
- Analog wie digital gleichermaßen kompetent
Nachteile- Display nicht immer gut ablesbar
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- Warmer, farbsatter, griffig artikulierter Klang
- Trotz begrenzter Leistung gute Grob- und überragende Feindynamik
- Kräftiger und besser verarbeitet als das Original
Nachteile- Heiß und stromhungrig
- Anschlussfeld stellenweise recht beengt
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Vorteile
- Klingt kraftvoll, sauber und natürlich
- Ordentlicher USB- und sehr guter Phono-Eingang
- Passgenaue, wertige Verarbeitung
Nachteile- Kein Kopfhörer-Ausgang
- Keine Balance- oder Klangregler
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- Sehr guter Phono-Eingang
- Mitreißender, klarer und dynamischer Klang
- Digitaleingänge mit gutem D/A-Wandler
Nachteile- Nicht ideal für stromhungrige Lautsprecher
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- Emotionaler Klang
- Hochwertiger D/A-Wandler integriert
- Feine Verarbeitung, edles Finish
Nachteile- Dynamisch eher zurückhaltend
- Ungenau rastender Eingangswahlschalter
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- Hervorragender Klang in jedem Raum
- HDMI mit eARC für besseren TV-Sound
- MM-Phonovorstufe für den Plattenspieler integriert
Nachteile- Keine Fernbedienung im Lieferumfang
- Kein grafisches Display
- Eigene App und Web-Interface etwas umständlich
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- Warmer, unaufdringlicher Klang
- ordentlich klingender, rauscharmer MM-Phonoeingang
- Sehr gute Ausstattung
Nachteile- könnte etwas transparenter klingen
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- Griffiger, dynamischer, emotional packender Klang
- Vielseitiges, stabiles BluOS-Streaming
- Sehr guter MM-Phono-Eingang
Nachteile- Kein HDMI ARC, kein USB-Audio
- Kein Multiroom mit analogen Quellen
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- Sehr guter D/A-Wandler
- Seidiger, kräftiger Klang
Nachteile- Display nur auf Augenhöhe vollständig ablesbar
- HDMI und USB fehlen
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- Kraftvoller, erwachsener Klang mit guter Dynamik
- Klangstarker MM-Phonoeingang
Nachteile- Keine Digitaleingänge oder Bluetooth
- Phono-Eingang rauscht bei leisen Systemen etwas
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- Klingt sehr sauber und seidig
- Bluetooth-Sender z.B. für Wireless-Kopfhörer
- HDMI-eARC, Roon Ready, Raumeinmessung
Nachteile- Recht kleines Display
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Vorteile
- Großformatiger Klang mit knackiger Dynamik
- Hochwertiger, MC-fähiger Phonoeingang
- Bluetooth-Transmitter
Nachteile- Suchfunktion mit aktueller Firmware recht langsam
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- Klarer, unverfärbter Klang
- Erwachsene Leistungsreserven
- Parametrischer Equalizer
Nachteile- Kein Kopfhörer-Ausgang
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- Warmer, freundlich-musikalischer Klang
- Guter Phono-Vorverstärker
- Erlesene Verarbeitung
Nachteile- Kein Qobuz, Kein Roon
- Bluetooth nur mit Basis-Codecs
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- Spielfreudiger, dynamisch klingender Verstärker
- Guter MM-Phonoeingang
- Auch Klang und Balance fernsteuerbar
Nachteile- Klingt am falschen Lautsprecher schnell sehr hell
- Leichtes Eigenrauschen an empfindlichen Lautsprechern
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Vorteile
- Kräftiger, bei moderaten Pegeln angenehmer Klang
- Alle Funktionen fernbedienbar (auch Klang und Balance)
- Rauscharmer Phono-Eingang
Nachteile- Keine Digitaleingänge
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- Kräftiger, dynamisch klingender Verstärker
- Gutes Display mit gelungener Grafik
- Einmesssystem
Nachteile- Einige Streamingfunktionen wie DLNA-Serverzugriff und Radio fehlen
- Phono-Eingang MM/MC vorhanden, aber klanglich wenig überzeugend
- Kostet für das Gebotene etwas viel
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- Reiche Auswahl an Streamingstandards
- Spielt DSD, decodiert MQA
- Wertige Optik und Haptik
Nachteile- Kommt bei höheren Lautstärken an seine Grenzen
- App-Integration nicht perfekt
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- Vollwertig-saftiger Klang
- Gute Ausstattung und Verarbeitung
- Überzeugt mit analogen und digitalen Quellen
Nachteile- Kein HDMI, kein USB
- Streaming-Komfort etwas eingeschränkt
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- Ausgewogener Klang
- Gute Phono-Vorstufe
- 6 HDMI-Eingänge und 1 HDMI eARC
- Multiroom mit HEOS-App
Nachteile- Kein aptX
- Tiefsitzendes und teils schlecht ablesbares Display
- Wenig Dynamik im Tieftonbereich
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Vorteile
- Kraftvoller, gut klingender Verstärker
- Subwoofer-Ausgang
- Kompaktes Design
Nachteile- Streaming ist umständlich
- Keine Klangregelung
- Kein Kopfhöreranschluss
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Vorteile
- Dynamisch-intensiver Klang
- Phono-Eingang mit MM/MC-Umschaltung
Nachteile- Harmoniert nicht mit jeder Box
- Keine Fernbedienung
- Umständliche BIAS-Anpassung
Du bist auf der Suche nach einem passenden Verstärker für deinen Plattenspieler? Dann bist du hier genau richtig. HIFI.DE hat testet regelmäßig die spannendsten HiFi-Verstärker und weiß, worauf du achten solltest, wenn du deine Schallplatten hören willst. Denn ein Plattenspieler ist unter den Musikquellen ein Sonderfall und lässt sich nicht ohne Weiteres an jeden Amp anschließen. Warum das so ist, und worauf du sonst noch Rücksicht nehmen solltest, erklären wir dir hier.
Phono-Eingang: Was ist das und warum brauche ich es?
Das Musiksignal deines Plattenspielers ist deutlich leiser als das eines CD-Players oder einer anderen analogen Quelle. Nicht nur das, es ist auch noch absichtlich verzerrt. Damit dein HiFi-Verstärker etwas damit anfangen kann, muss es vorher entzerrt und vorverstärkt werden. Erst dann kann dein Verstärker deine Vinylsammlung genauso behandeln wie deine CDs. Zuständig für diesen Schritt ist ein Phono-Vorverstärker.
Der kann entweder direkt in deinem Plattenspieler mit Vorverstärker integriert sein, ein eigenes Gehäuse haben, oder eben in deinem HiFi-Verstärker stecken. Jeder der hier vorgestellten Verstärker gehört zur letzten Kategorie. Die Verbindung zwischen Verstärker und Plattenspieler erfolgt dann über den sogenannten Phono-Eingang. In unserem Ratgeber findest du darüber hinaus die Antwort auf die Frage: Brauche ich einen Phono-Vorverstärker?
In unserer Bestenliste findest du Verstärker mit Phono-Eingang bekannter HiFi-Größen wie Marantz, NAD, Rotel oder Yamaha. Aber auch von Marken, die – oft grundlos – nicht so sehr im Rampenlicht stehen. Etwa von Audiolab, AVM oder Cyrus. Ergänzt wird das Ganze von exotischen Röhrenverstärkern, etwa von Cayin oder Dynavox. Auch unterscheiden sie sich massiv in Größe, Funktionsumfang und Preis. Ein Eversolo Play passt in jedes Regalfach kann streamen und sogar CDs abspielen, während sich ein Octave V70 Class A um nur wenige analoge Quellen kümmern kann – und besser einen eigenen, gut gelüfteten Platz im HiFi-Rack bekommt.
Verstärker mit Phono-Eingang – Das sind unsere drei Favoriten
Bevor wir in die Feinheiten der Verstärkerkunde eintauchen, haben wir dir hier drei unserer Favoriten unter den Verstärkern mit Phono-Eingang herausgesucht. Sie alle konnten uns im Test auf die eine oder andere Art begeistern. Und wer weiß: Vielleicht endet deine Suche nach dem idealen Partner für deinen Plattenspieler schon hier, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat.
Rotel Michi X5 Series 2
Unser Testsieger unter den Verstärkern mit Phono-Eingang
Leistung: 2x 350 Watt / 8 Ohm, 2x 600 Watt / 4 Ohm | Eingänge: USB-Audio, 3x S/PDIF (optisch), 3x S/PDIF (Koax), 4x Stereo-Cinch, Phono (MM/MC), Symmetrisch (XLR) | Drahtlos: Bluetooth (aptX, AAC) | Abmessungen (BxHxT): 485 x 195 x 452mm | Preis: 8999 Euro
- Leistung im Überfluss
- Kompromisslose Kontrolle über Lautsprecher
- Raumgreifender, dreidimensionaler Klang
- Analoge Eingänge eher warm abgestimmt
Mit dem Rotel Michi X5 Series 2 geht das Flaggschiff unter Rotels Vollverstärkern in die zweite Runde – und kann die Kraft seines Vorgängers mit noch besserem Klang paaren. Die fassungslos machenden Leistungsreserven, die unbedingte Kontrolle und die ganz große musikalische Geste prägen nach wie vor den Klang. Doch aus den richtigen Quellen holt er noch eine Spur mehr Details, Dynamik und Drama aus deiner Musik heraus als der Michi X5 der ersten Serie.
Dazu kommen eine große Auswahl an digitalen und analogen Eingängen, die so ziemlich jede Musikquelle – inklusive MC-Tonabnehmer – willkommen heißen, und eine phänomenale Verarbeitung. Zwar musst du beim Michi X5 Series 2 weiterhin auf Streaming-Funktionen jenseits von Bluetooth verzichten, trotzdem schafft der Klangbolide es auf den ersten Platz unserer Bestenliste.
Aktuelle Angebote:
Lies hierzu auch unseren ausführlichen Test des Rotel Michi X5 Series 2.
NAD M10 V3
Kompakter Klangriese mit Streaming-Faible
Leistung: 2x 100 Watt / 8 Ohm, 2x 100 Watt / 4 Ohm | Eingänge: 1x Cinch, 1x Phono MM, 1x Optisch, 1x Koax, 1x HDMI-eARC | Drahtlos: BluOS, Bluetooth aptX HD, Airplay 2 | Integrierte Streamingdienste: Tidal (auch Connect), Qobuz (auch Connect), Spotify Connect, Napster, Deezer, Amazon Music u.a. | Abmessungen (BxHxT): 218 x 100 x 260 mm | Preis: 2599 Euro
- Sehr natürlicher, kraftvoller und transparenter Klang
- Ausgereiftes Bedienkonzept
- Praxisfreundliche Ausstattung
- Dirac-Light-Raumeinmessung im Preis enthalten
- Kein Ausgang für Kabelkopfhörer
- Keine DSD-Wiedergabe
NAD hat seinem hochwertigen Streaming-Verstärker M10 in der dritten Generation endlich einen Phono-Eingang gegönnt. Und obwohl, die analogen Signale für die interne Verarbeitung erst digitalisiert werden, klingen auch deine Platten über ihn hervorragend. Alle anderen Vorteile des kompakten Kraftprotzes bleiben erhalten.
Das eigentlich Faszinierende am M10 V3 ist nicht seine umfassende Ausstattung. Sondern sein natürlich-eleganter, kraftvoller Klang, der an die feinsten High-End-Verstärker erinnert, der hier aber auf besonders intelligente, konsequent moderne Weise entsteht. Das exzellente BluOS-Streaming sorgt dafür, dass du neben dem NAD kein weiteres Gerät in dein Sideboard stellen musst. Es wäre auch nicht einfach, eines zu finden, das neben dem minimalistisch-edlen M10 nicht deplatziert wirkt.
Aktuelle Angebote:
Hier findest du unseren Test des NAD M10 V3.
Rega Brio Mk7
Kompaktes Klangkonzentrat
Leistung: 2x 50 Watt (8 Ohm), 2x 73 Watt (6 Ohm) | Eingänge: 3x Line Cinch, 1x Phono MM (Cinch), 1x S/PDIF koaxial, 1x S/PDIF optisch | HDMI ARC / eARC: – / – | Quellen kabellos: – | Audio-Ausgänge: 1x Lautsprecher, 1x Kopfhörer 3,5 mm | Abmessungen (BxHxT): 216 x 79 x 365 mm | Gewicht: 5 kg | Paarpreis: 999 Euro
- Sehr guter Phono-Eingang
- Mitreißender, klarer und dynamischer Klang
- Digitaleingänge mit gutem DAC
- Nicht ideal für stromhungrige Lautsprecher
Kein Gramm zu viel, keinen Zentimeter zu breit. Kein Feature, das man nicht wirklich braucht. Genauso, wie ein Roadster elementaren Fahrspaß verspricht, steht der Rega Brio für Musikgenuss pur. Dafür braucht es eigentlich nur ein paar Eingänge, einen Lautstärkeregler und eine Handvoll Watt – wobei letztere vom Feinsten sein sollten. Mit den Jahrzehnten seit der ersten Generation hat dennoch etwas Komfort Einzug gehalten, und das stört nicht mal Hardcore-Rega-Fans. Wer kann schon etwas gegen eine Fernbedienung haben? Wer stört sich an ein paar Extrawatt und ‑ampère, wenn sie den Amp universeller kombinierbar machen? So entwickelte sich aus dem kultigen Ur-Brio ganz allmählich der heutige Brio der siebten Generation.
Für knapp 1000 Euro bekommst du größere und besser ausgestattete Vollverstärker – und sicher auch welche mit mehr Leistung. Aber die dynamische, schwungvolle Art, mit der der Brio Musik zum Erlebnis macht, findest du zu diesem Preis sonst nirgends. Perfekt wird der Hörspaß durch die neuen Digitaleingänge, hinter denen sich ein wirklich ernsthafter, lebendig und präzise klingender D/A-Wandler verbirgt. Dass Rega-Amps mit Plattenspielern – erst recht den hauseigenen – bestens harmonieren, müssen wir schon fast nicht mehr dazuschreiben.
Aktuelle Angebote
Alle weiteren Infos findest du in unserem Test des Rega Brio Mk7.
So testet HIFI.DE Verstärker mit Phono-Eingang
Vertraue keinem Test, bei dem nicht klar wird, nach welchen Kriterien getestet wird. Deswegen erklären wir dir jetzt, was sich hinter unserer End- und den vier Unternoten verbirgt. Denn jeder HiFi-Verstärker – egal, ob mit oder ohne Phono-Eingang – muss sich in unserer Redaktion den gleichen, harten Prüfungen unterziehen: Klang, Ausstattung, Praxis und Design:
Klang
Das für uns wichtigste Kriterium ist – wenig überraschend – der Klang. Schließlich sollen deine Lautsprecher mit einem neuen Verstärker deutlich besser klingen, als vorher. Daher lassen wir unseren Verstärker an verschiedenen Lautsprechern laufen. Sie alle sind uns aus Tests wohlbekannt, sie alle haben ihren eigenen Charakter.

Es geht uns in unseren Tests nie darum, einen Verstärker bloßzustellen. Die wenigsten Verstärker klingen an jedem Paar Lautsprecher gleich gut. Viele sind aufgrund ihres Aufbaus sogar nur für ganz bestimmte Lautsprecher geeignet: Röhrenverstärker wie der Octave V70 Class A etwa benötigen ganz bestimmte Impedanzen und Wirkungsgrade, um zum bisher bestklingenden Verstärker aufblühen zu können.
Andere Hausnummer, ähnliches Problem: Wirkungsgradschwache Boxen wie die Nubert nuVero 110 werden kompakte Amps à la Volumio Integro schnell in die Knie zwingen. Es ist daher wichtig, zuerst die geeigneten äußeren Umstände für jeden Verstärker auszutesten. Erst dann können wir euch eine faire Klangeinschätzung gewährleisten.
Hat ein Verstärker verschiedene Anschluss-Optionen, testen wir natürlich auch hier fröhlich durch: Gerade bei einem eingebauten Phono-Eingang ist das entscheidend. Denn nur, weil er vorhanden ist, muss er nicht automatisch auch gut klingen. Wir testen ihn also immer an mehreren Plattenspielern und im Vergleich mit anderen Amps und Phono-Vorverstärkern, um seine Leistung einordnen zu können.
Ausstattung
Der Bereich Ausstattung befasst sich mit allen Features und Anschlüssen, die der HiFi-Verstärker bietet. Simple Verstärker wie der Cambridge Audio AXA35 bekommen hier weniger Punkte, weil sie auf digitale Eingänge verzichten. Dafür kann er mit einer Kopfhörerbuchse und Phono-Eingang punkten. Allrounder wie der Technics SA-C600 hingegen bieten dir neben App-Steuerung, Einmess-Automatik und Radio-Empfang auch noch ein CD-Laufwerk.

Auch kabellose Quellen werden hier gewürdigt. Bluetooth etwa, besonders dann, wenn höher auflösende Codecs wie aptX oder LDAC unterstützt werden. Streaming-Amps haben hier die Chance auf ein paar Extrapunkte, wenn sie AirPlay, Chromecast oder den Serverstandard UPnP unterstützen.
Bedienung und Praxis
Auch der beste Klang nützt dir nichts, wenn du das Gerät nicht verstehen kannst. Kein Wunder also, dass wir auch bei der Bedienung und Praxistauglichkeit ganz genau hinschauen. Dazu zählt natürlich die Bedienung am Gerät selbst: Wie einfach lassen sich die grundlegenden Funktionen wie Lautstärke, Quellenwahl und Klang einstellen? Gibt es frei belegbare Preset-Tasten oder gar einen Touchscreen? Wenn es ein Display gibt, werten wir natürlich auch, wie leserlich er ist. Ein hoher Informationsgehalt und eine einfache Menüführung verschaffen einem HiFi-Verstärker auch hier Vorsprung.

Aber auch aus der Ferne sollte sich dein Verstärker im Bestfall einfach bedienen lassen. Eine Fernbedienung ist daher im Normalfall ein Muss, kann aber auch gegen eine App ersetzt werden. Besonders bei Streaming-Verstärkern legen wir großen Wert auf eine übersichtliche, schnell reagierende App. Viele Einstell-Optionen und integrierte Streamingdienste sind ebenfalls gerne gesehen.
Design
Wenn du deinen HiFi-Verstärker mit Phono-Eingang ohnehin im Sideboard versteckst, kann es dir recht egal sein, wie er aussieht. Nur ins Fach sollte er dann passen. Anders sieht es aus, wenn deine HiFi-Anlage ein prominenter Faktor in deinem Wohnzimmer ist. Entweder soll er dann möglichst diskret mit dem restlichen Interieur verschmelzen (NAD C 316 BEE V2) oder besonders herausstechen (HiFi Rose RA 180). Egal, wonach du Ausschau hältst, eine gute Verarbeitung und hochwertige Materialien werten jeden Verstärker auf. Da Geschmäcker verschieden sind, bewerten wir hier nur möglichst objektiv, wie ausgefallen und in sich stimmig das Design und wie hochwertig die Verarbeitung ist.

Was muss ich bei Verstärkern mit Phono-Eingang beachten?
Der Phono-Eingang sieht einem normalen Stereo-Cinch-Eingang zum Verwechseln ähnlich und befindet sich meistens – wie alle anderen Anschlüsse – auf der Rückseite deines Verstärkers. Hier kannst du das Kabel deines Plattenspielers anschließen. Achte dabei besonders auf die richtige Polung: Ein Stecker wird rot, der andere weiß oder schwarz markiert sein.

Viele Plattenspielerkabel haben zudem eine dritte Kabelader, die in einem Stück Metall endet, das entfernt an ein Miniatur-Hufeisen erinnert. Diese ist dafür da, den Plattenspieler am Verstärker zu erden. Dafür haben die meisten Verstärker mit Phono-Eingang eine dedizierte Schraube. Unter ihr klemmst du das Erdungskabel fest und stellst so eine Verbindung zwischen dem Metallgehäuse des Amps und deinem Plattenspieler her. Das ist nötig, damit es nicht brummt, wenn du Platten hörst.
Manche Plattenspieler, wie zum Beispiel der Rega Planar 3, verzichten jedoch auf ein separates Erdungskabel und benutzen einen der beiden Cinch-Kabelstränge als Erdung. Wenn du also kein Erdungskabel findest und dein Plattenspieler auch nicht brummt, musst du dir auch keine Gedanken darüber machen.
MM oder MC? Welchen Tonabnehmer benutzt du?
Den Plattenspieler anzuschließen, ist die eine Sache, aber mindestens genauso wichtig ist, dass dein HiFi-Verstärker auch mit deinem Tonabnehmer klarkommt. Denn dieser ist im Endeffekt dafür verantwortlich, was für ein Signal bei deinem Verstärker ankommt. Und hier gibt es wichtige Unterschiede.
Heute gebräuchlich sind vor allem Moving Magnet Tonabnehmer (MM) und Moving Coil Tonabnehmer (MC). Im Allgemeinen gelten MM-Systeme als etwas einfacher und günstiger, MC-Systeme als teurer und feiner klingend. Doch natürlich gibt es auch dafür Ausnahmen. Richtig ist jedoch, dass die meisten Einsteiger-Plattenspieler mit MM-Tonabnehmern ausgestattet und oft auch nur dafür geeignet sind. MC-Abnehmer stellen in jedem Fall höhere Ansprüche an Tonarm und den restlichen Plattenspieler.
Das Gleiche gilt für den Phono-Vorverstärker. MM-Tonabnehmer benötigen eine weniger aufwendige Vorverstärkung und finden sich deshalb (wieder) in vielen Verstärkern und AV-Receivern. Mit einem Plattenspieler mit MM-System solltest du also am wenigsten Probleme haben.

MC für höhere Ansprüche
Üblicherweise sind die Phono-Eingänge an einem HiFi-Verstärker auf MM-Systeme ausgelegt. Diese Art Tonabnehmer bildet die große Mehrheit der verbauten Systeme und ist zudem meistens günstiger als die Alternative: das MC‑System. Solltest du über einen Plattenspieler mit einem MC-Tonabnehmer verfügen, solltest du darauf aufpassen, dass dein HiFi-Verstärker auch dessen Signal verarbeiten kann. Bei einigen Verstärkern in dieser Bestenliste kannst du den Phono-Eingang entsprechend umschalten. Meistens handelt es sich dabei um hochwertigere Geräte.
Umgekehrt ist es besonders wichtig, dass du nicht vergisst, deinen Phono-Eingang zurück auf MM zu stellen, wenn du von MC auf MM wechselst. Da das MM-Signal deutlich lauter ist, kann es sonst sehr unangenehm für deinen Verstärker, deine Lautsprecher und deine Ohren werden. Welche Fehler du noch bei deinem Verstärker vermeiden solltest, haben wir dir in unserem Ratgeber zusammengefasst.

Fazit: HiFi-Verstärker mit Phono-Eingang
Wie du siehst, solltest du dir vor dem Kauf eines HiFi-Verstärkers mit Phono-Eingang vor allem eine Sache überlegen: Welche Art Tonabnehmer benutze ich? Hast du ein MM-System verbaut, musst du dir bei keinem der hier vorgestellten Verstärker Sorgen machen. Sie alle werden deine Musiksammlung wiedergeben können. Gebrauchst du hingegen ein MC-System, oder willst dir diese Option offenhalten, solltest du darauf achten, dass dein Plattenspieler beide Systeme unterstützt. Das eigentliche Anschließen sollte dann kein Problem mehr darstellen.
Du willst noch mehr wissen? In unserem Ratgeber haben wir dir die 5 häufigsten Fehler beim Umgang mit Plattenspielern aufgezählt und verraten dir, wie du sie vermeiden kannst. Solltest du weitere Inspiration suchen, findest du sie in unserer Kaufberatung. Hier haben wir dir ein paar Stereoanlagen für Vinylfans mit unterschiedlichem Budget zusammengestellt.
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