Smart Speaker Test: Die 24 besten Smart Speaker 2026 im Vergleich
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- Satter, detaillierter Sound
- Parallele Nutzung von Amazon Alexa und Google Assistant
- Schicke Retro-Optik
- Klangeinstellung am Gerät
Nachteile- USB-C-Anschluss nicht für Musikwiedergabe freigeschaltet
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- Klarer, kraftvoller Klang
- Streaming via WLAN, Bluetooth und AirPlay 2
- Übersichtliche, optisch ansprechende App
- Akkubetrieb
Nachteile- Keine direkt integrierten Streamingdienste
- Hoher Preis
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- Guter Klang mit Dolby Atmos-Tracks
- Bluetooth
- Verbesserte Bedienoberfläche
- Raumeinmessung Sonos Trueplay jetzt auch mit Android
Nachteile- Recht teuer (vor allem als Rear-Lautsprecher)
- USB-C-Schnittstelle nur mit Adapter nutzbar
- Bester Klang nur mit Amazon Music Unlimited und Apple Music
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- Kräftiger Sound
- Anbindung an die BluOS Streaming-Plattform
- Ausgefeilte Bedienung
Nachteile- Kein integrierter Sprachassistent
- Teuer
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- Sehr guter, voller Klang
- Umfangreiche Streaming-Möglichkeiten
- Höchstwertige Verarbeitung, luxuriöses Design
Nachteile- Keine Anschlüsse für TV oder Geräte
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- Hervorragender Klang
- Lange Akkulaufzeit
- Mehrere Sprachassistenten
- Automatische Klanganpassung Sonos Trueplay
Nachteile- Recht hoher Preis
- Zu groß und schwer für lange Ausflüge
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- Satter Sound
- Parallele Nutzung von Amazon Alexa und Google Assistant
- Schicke Retro-Optik
Nachteile- Vergleichsweise kurze Akkulaufzeit
- Schwer
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- Satter Sound
- Parallele Nutzung von Amazon Alexa und Google Assistant
- Schicke Retro-Optik
- Drehknöpfe zur Einstellung von Höhen und Tiefen
Nachteile- USB-C-Anschluss nicht für Wiedergabe freigeschaltet
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- Guter Klang
- Bluetooth
- Raumeinmessung Sonos Trueplay (auch für Android)
Nachteile- Vergleichsweise teuer, vor allem als Stereo-Paar
- USB-C-Schnittstelle nur mit Adapter nutzbar
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- Kräftiger Sound für seine Größe
- Anbindung an die BluOS-Streaming-Plattform
- Angenehme Bedienung sowohl per App als auch am Gerät
Nachteile- Kein integrierter Sprachassistent
- Verzerrt bei höheren Lautstärken
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- Vielseitige Smart-Home-Zentrale
- Viele Sensoren (z. B. Thermometer)
- Kräftiger Klang mit Dolby Atmos und Raumanpassung
Nachteile- Keine physischen Anschlüsse
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- Voller und detailgetreuer Klang in großen Räumen
- Viele Variationsmöglichkeiten im Multiroom-Setup
- Alle wichtigen Schnittstellen an Bord
Nachteile- Stolzer Preis
- Keine Raumeinmessung
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- Ausgewogener Klang mit Highres-Streaming auch bei höheren Lautstärken
- Umfangreiche Streaming-Möglichkeiten
- Alleine oder im Multiroom-Setup gut für größere Räume
Nachteile- Gehobener Preis
- Keine Raumeinmessung
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- Guter Klang mit Dolby-Atmos-Wiedergabe
- Automatische Raumeinmessung
- Multiroom-fähig dank AirPlay
Nachteile- Setzt ein iOS-Gerät voraus
- Keine Integration von Spotify & Co.
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- Breiter Sound dank Teufel Dynamore
- Starker Akku für Nutzung unterwegs
- Einbindung ins Google Home
- Mehrere Abspielmöglichkeiten
Nachteile- Kein aptX
- Kein Wasserschutz
- Relativ hoher Preis
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- Kräftiger Klang für kleine und mittelgroße Räume
- Viele Sensoren
- Diverse Anbindungsmöglichkeiten ans Smart Home
- Sehr gute Spracherkennung
Nachteile- Recht teuer
- Strauchelt klanglich bei schwierigeren Stücken
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- Guter Klang
- Sensible, gut funktionierende Mikrofone
- Hochwertige Verarbeitung
Nachteile- Setzt ein iPhone, iPad oder iPod voraus
- Teurer als vergleichbare Geräte der Konkurrenz
- Kein AUX-Ausgang
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- Kräftiger Sound mit viel Bass
- Hervorragende Verarbeitung
- Elegantes Design
Nachteile- Recht hoher Preis
- Akkuleistung nur mittelmäßig
- Nur Schutzklasse IPX4, kein Staubschutz
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- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Große Anzahl verschiedener Streaming-Dienste
- Einrichtung der App funktioniert schnell und problemlos
- Multiroom-Konnektivität mit weiteren Denon-Produkten
Nachteile- Kein Stereo-Sound
- Keine Raumeinmessung
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- Geniales Design
- Durchdachte Bedienung per App
- Sprachassistent zubuchbar
Nachteile- Stolzer Preis
- Enger Abstrahlwinkel
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- Ordentlicher Sound bei geringstem Platzbedarf
- Zuverlässige Spracherkennung
- Integrierter Temperatursensor für Smart Home-Einbindung
- Erhältlich mit oder ohne Uhr und als Kids-Version
Nachteile- Stößt schnell an Lautstärkegrenzen
- Kein Audioausgang
- Proprietäres Netzteil
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- Guter Radiowecker mit Nachtmodus und bequemem Schlummermodus
- Schöne Stimmwiedergabe z. B. bei Podcasts
- Zuverlässige Sprachsteuerung
Nachteile- Klanglich nicht für höhere Ansprüche geeignet
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- Zuverlässige Spracherkennung
- Passt auf jeden Nachttisch
- Einfache Bedienung
Nachteile- Stößt klanglich schnell an seine Grenzen
- Keine Smart-Home-Sensoren
- Proprietäres Netzteil
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- Günstiger Einstieg ins Google Home
- Einfache Bedienung am Gerät und per Sprachbefehl
- Multiroom möglich mit Google-Lautsprechern und Lautsprechern mit Chromecast Built-In
Nachteile- Dünner Klang
- Kein Klinkenausgang
Du kennst es vielleicht auch: Du möchtest beim Kochen schnell einen Wecker stellen, aber die Hände sind klebrig. In solchen Fällen sind Smart Speaker die Rettung. Denn sie sind mit Sprachassistenten wie Alexa oder dem Google Assistant ausgestattet und nehmen mündliche Befehle entgegen. Wir konnten die wichtigsten Modelle testen und wissen, was dich mit einem Smart Speaker erwartet.
Smart Speaker im Überblick
Die wichtigsten Sprachassistenten kennst du wahrscheinlich bereits: Amazon Alexa, Google Assistant, Siri. Auch wenn es durchaus herstellereigene Lösungen wie Sonos Voice Control gibt, wirst du diese drei auf deiner Suche nach einem Smart Speaker am häufigsten antreffen. Preislich ist alles dabei: von Amazons Mini-Lautsprechern Echo Dot und Echo Pop für etwa 50 Euro, bis hin zu Luxus-Speakern wie dem JBL Authentics 500, der mehrere hundert Euro kostet.
Vielleicht erscheint es dir am logischsten, alles aus einer Hand zu wählen. Also z. B. einen Echo-Lautsprecher von Amazon zu kaufen, um dir Alexa ins Haus zu holen. Aber so stark musst du dich gar nicht einschränken. Komplett in einem Ökosystem zu bleiben, hat zwar Vorteile, Alexa-Lautsprecher gibt es aber von vielen verschiedenen Marken – und viele von ihnen haben deutlich mehr auf dem Kasten als sogar der Echo Studio.
Unsere Top 3 Empfehlungen: Welcher Smart Speaker passt zu dir?
Du willst nicht lang zögern und schnell einen guten Smart Speaker finden? Hier stellen wir dir drei Modelle vor: einen mit besonders guter Note, unseren Preis-Leistungs-Sieger und einen Speaker, der aus der Reihe tanzt.
JBL Authentics 500
Unser Testsieger
Preis: 629,99 Euro | Maße: 447 x 240 x 255,7 mm (BxHxT) | Gewicht: 7,8 kg | Dolby Atmos: Ja | Sprachassistenten: Amazon Alexa, Google Assistant | Farben: Schwarz
- Satter, detaillierter Sound
- Parallele Nutzung von Amazon Alexa und Google Assistant
- Schicke Retro-Optik
- Klangeinstellung am Gerät
- USB-C-Anschluss nicht für Musikwiedergabe freigeschaltet
Mit der Authentics-Serie hat JBL eine neue Linie Smart Speaker im Retro-Design auf den Markt gebracht. Der JBL Authentics 500 ist neben dem portablen Authentics 300 und dem kleinen Authentics 200 der größte Lautsprecher der Reihe. In unserem Test konnten alle drei Lautsprecher überzeugen, aber der große 500 bot einen überragenden Klang, der sich deutlich von den kleinen Geschwistern absetzen konnte.
Der stationäre WLAN-Lautsprecher, der auf einen Akku verzichtet und keinerlei Staub- oder Wasserschutz bietet, ist der perfekte Spielpartner, um dein Wohnzimmer zu beschallen oder Teil eines Multiroom-Systems zu sein. Die spielend einfache Bedienung und die aktuelle Technik lassen kaum Raum für Wünsche übrig. Dazu bietet der Authentics 500 einen Lautstärkepegel, der so manchen Stereo-Speaker alt aussehen lässt. Und besonders smart ist er auch noch: Als einer von nur wenigen Lautsprechern am Markt ist er gleichzeitig vollwertig mit Alexa und dem Google Assistant nutzbar.
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Mehr erfährst du in unserem ausführlichen Test zum JBL Authentics 500.
Amazon Echo Dot Max
Günstiger Smart-Home-Einstieg
Abmessungen (BxHxT): 108,7 x 108,6 x 99,2 mm | Gewicht: 505 g | Schnittstellen: WLAN, Bluetooth 5.3 | Sprachassistenten: Alexa | Anschlüsse: – | Preis (UVP/Straßenpreis): 109,99 Euro / ca. 90 Euro
- Kräftiger Klang für kleine und mittelgroße Räume
- Viele Sensoren
- Diverse Anbindungsmöglichkeiten ans Smart Home
- Sehr gute Spracherkennung
- Recht teuer
- Strauchelt klanglich bei schwierigeren Stücken
Der Echo Dot Max läuft den alten Dots mit seinem verbesserten Klang und optimierter Spracherkennung den Rang ab. Seine vielen Sensoren und Schnittstellen machen ihn zur vielseitigen Smart-Home-Basis. Suchst du nach einem günstigen Einstieg ins Thema Smart Home, ist der Echo Dot Max eine wirklich gute Wahl. Im Test hat er von uns die Note 8,3 („gut“) erhalten.
Aktuelle Angebote
Hier geht’s zum ausführlichen Test des Echo Dot Max.
Sonos Move 2
Smart Speaker für unterwegs
Schnittstellen: Bluetooth 5.0, AirPlay 2 | WLAN-Verbindung: WiFi 6, 802.11 a/b/g/n/ac/ax (2.4 und 5 GHz) | Sprachassistenten: Amazon Alexa, Sonos Voice Control | Akku-Laufzeit: bis zu 24 Stunden | Gewicht: 3 kg | Abmessungen: 160 x 241 x 127 mm | Preis: 499 Euro
- Hervorragender Klang
- Lange Akkulaufzeit
- Mehrere Sprachassistenten
- Automatische Klanganpassung Sonos Trueplay
- Teuer
- Zu groß und schwer für lange Ausflüge
Der Sonos Move 2 ist etwas Besonderes. Während die meisten Smart Speaker ans Haus gebunden sind, kommt er mit Akku und Bluetooth daher. Dadurch kannst du ihn ganz einfach mit in den Garten nehmen oder zu Hause von Zimmer zu Zimmer tragen, ohne ihn jedes Mal neu zu verkabeln. Die zahlreichen Komfort-Features, die einen Smart Speaker von Sonos auszeichnen, finden sich auch hier wieder. Sonos Trueplay und eine lückenlose Einbindung ins Multiroom-System dank paralleler Nutzung von WLAN und Bluetooth machen den Sonos Move zum flexiblen und leistungsstarken Mittelpunkt eines Sonos-Smart-Home-Setups.
Aktuelle Angebote
Lies außerdem unseren ausführlichen Test des Move 2.
So testet HIFI.DE Smart Speaker
Jeder WLAN-Lautsprecher durchläuft bei HIFI.DE denselben Prozess. Auf den Klang achten wir besonders, aber auch andere Aspekte fließen in die Note ein.
Klang
Wenn wir einen Smart Speaker testen, dann niemals allein. Denn erst im Vergleich lässt sich wirklich einschätzen, wie ein Lautsprecher klingt. Dafür ziehen wir zunächst Lautsprecher von anderen Herstellern heran, die sich in einer ähnlichen Preis- und Größenordnung bewegen. Hat der Hersteller noch weitere Smart Speaker im Katalog, vergleichen wir auch diese.

Die Note für den Klang ist die Teilnote mit dem größten Einfluss aufs Endergebnis. Wir bewerten, inwiefern ein Lautsprecher für verschiedene Genres geeignet ist und ob mit ihm auch Podcasts Spaß machen. Auch die Maximallautstärke spielt eine Rolle. Im Klangteil des Tests beschreiben wir genauer, wodurch ein Lautsprecher sich seine Klangnote genau verdient hat. Falls du weißt, dass du gern viel Bass magst oder in erster Linie Klassik hören möchtest, dürfte dir der Text eher helfen, als die reine Note.
Ausstattung
AirPlay, Google Cast und Co.: Es gibt diverse Wege, Musik via WLAN zu übertragen. Welche das bei einem Lautsprecher sind, bestimmt dessen Ausstattungsnote. Spotify Connect gibt ebenso Extrapunkte wie Radioempfang, ein Klinkeneingang oder ein Slot für die Wiedergabe vom USB-Stick. Hat ein Lautsprecher einen Akku, funktioniert als Powerbank für dein Handy oder bringt andere Spielereien wie eine Lampe mit, macht das ebenfalls eine bessere Ausstattungsnote. Hier geht es schlicht darum, auf wie viele Arten du einen Lautsprecher einsetzen kannst.

Bedienung
Wir probieren alle Steuerungsmöglichkeiten aus, die ein Lautsprecher bietet. In der Regel sind das die Tasten am Gehäuse und eine Steuerungs-App. Falls der Lautsprecher einen oder mehrere Sprachassistenten unterstützt, testen wir auch die Qualität der Mikrofone – sprich, ob der Lautsprecher leise Befehle auch noch hört, während Musik läuft. Bei Smart Speakern legen wir außerdem besonderes Augenmerk auf die Einrichtung, denn die vielen Funktionen und Streaming-Optionen erschweren gern die erste Nutzung.
Verarbeitung und Design
Smart Speaker sind oft wohnlicher designt als robuste Bluetooth-Lautsprecher: Stoffbespannung und gebürstetes Aluminium sind an der Tagesordnung, aber kein Muss. Geschmäcker sind schließlich unterschiedlich. Die eine mag das schlichte Design eines Sonos-Lautsprechers, der andere schätzt den Retro-Look von Marshall-Lautsprechern. Wir vergeben die Design-Note nicht nach persönlichem Geschmack, sondern belohnen Kreativität. Jede Abweichung vom langweiligen schwarzen Kasten gibt eine bessere Note, ob’s uns gefällt oder nicht.

Deutlich objektiver lässt sich die Verarbeitung betrachten. Ob Teile unsauber zusammengesetzt sind, Tasten locker im Gehäuse herumklappern oder die Verkleidung aus billigem Kunststoff ist, bewerten wir deshalb auch.
Eingebaut oder steuerbar – Das macht Speaker smart
Was genau meinen wir eigentlich, wenn wir von einem „Smart Speaker“ sprechen? Ganz einfach: So bezeichnen wir alle Lautsprecher, die über einen Sprachassistenten und die nötigen Mikrofone verfügen. Alexa, der Google Assistant und Siri sind mit Abstand die drei größten Sprachassistenten und auf vielen Geräten installiert.
„Works with“ vs. „Built-in“
Allerdings steckt der Teufel hier im Detail: Smart bedeutet nicht gleich smart. In den Beschreibungen smarter Geräte wirst du oft auf die Bezeichnungen „works with“ bzw. „built-in“ stoßen. Beide beziehen sich auf die unterstützten Sprachassistenten, bedeuten aber unterschiedliche Dinge. „Works with“ bezieht sich darauf, dass du das Produkt per Sprachassistent bedienen kannst, es bedeutet aber nicht, dass das Gerät selbst Sprachbefehle versteht. Meistens wirst du den Ausdruck auf Haushaltsgegenständen wie Lampen finden: Sie lassen sich zwar übers Internet z. B. ins Alexa-System einbinden, Befehle kannst du ihnen aber nicht direkt erteilen. Dafür müssen fähige Alexa-Lautsprecher im System herhalten, die über eigene Mikrofone verfügen und den Sprachassistenten direkt implementiert haben.

Solche Lautsprecher werden dann meistens mit dem Schriftzug „built-in“ beworben. Hier ist mindestens ein Sprachassistent mit entsprechender Software im Gerät implementiert und kann dich über die integrierten Mikrofone auch verstehen. Alle hier aufgelisteten Smart Speaker gehören in diese Kategorie.
Privatsphäre – Hört mein Smart Speaker immer mit?
Du bist angetan von den Funktionen eines Smart Speakers, aber die Vorstellung, dein Wohnzimmer mit Mikrofonen zu bestücken, gefällt dir nicht? Dann solltest du beim Kauf deines Smart Speakers darauf achten, dass sich die Mikrofone deaktivieren oder ausschalten lassen. Diese Option bieten mittlerweile viele Hersteller.

Dadurch unterscheiden sich Smart Speaker
Smart Speaker gibt es wie Sand am Meer. Da fällt es schwer, eine Entscheidung zu treffen. Es hilft deshalb, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, was Smart Speaker alles können.
Die Unterschiede zwischen den Sprachassistenten
Am wichtigsten ist die Wahl des Assistenten. Schließlich ist er es, der einen Lautsprecher erst smart macht. Welcher Assistent an Bord ist, entscheidet über die verfügbaren Befehle und die Kompatibilität mit anderen Geräten. Nutzt du zu Hause bereits mehrere Alexa-Lampen, ergibt es z. B. in der Regel wenig Sinn, einen Apple HomePod mit Siri zu kaufen. Prinzipiell sind Alexa und der Google Assistant am nützlichsten im Smart Home, denn sie sind weiter verbreitet als Siri.

Ein anderer Anwendungsfall: Wenn du gern Google-Dienste wie z. B. Karten, G-Mail oder Kalender per Sprachsteuerung nutzen oder andere Smart-Home-Komponenten mit Google verbinden möchtest, funktioniert das mit einem Google-Speaker wie dem Nest Audio sicherlich am besten.
Einsatzzweck: Helfer in der Küche
Wer wenig Wert auf guten Klang setzt und in erster Linie einen Smart Speaker für die Hintergrundbeschallung sucht – quasi als Ersatz fürs Küchenradio –, der kann getrost bei günstigen, kleinen Smart Speakern wie Amazons Echo-Lautsprechern bleiben. Sie legen den Fokus eher auf die smarten Funktionen als auf den besten Klang. Mit verschiedenen Sensoren, praktischen Skills und Unterstützung für mehrere Smart-Home-Protokolle sind sie vielseitige Steuerungszentralen. Noch mehr Optionen bieten dir Smart Displays wie das Echo Show 11.

Oder aber: Der Klang hat Priorität
Über die Jahre hat sich allerdings gezeigt, dass die meisten Menschen Sprachassistenten nur für wenige Zwecke nutzen: Wecker stellen, das Wetter ansagen lassen, Musik abspielen. Vielleicht ist dir der Einsatz im Smart Home also gar nicht so wichtig – der Klang dafür umso mehr? Dann solltest du dich weiter umschauen. Denn die bestklingenden Alexa- oder Google-Assistant-Lautsprecher sind meist nicht die Lautsprecher von den Betreibern selbst. Wir empfehlen, den Blick auf klassische Audiohersteller zu richten: JBL, Bose, Sonos oder Teufel. Sogar klassische HiFi-Hersteller wie Denon haben Smart Speaker im Angebot.

Akku oder Stationär?
Smart Speaker sind typischerweise dazu gedacht, dass du sie in den eigenen vier Wänden einsetzt. Falls du aber auch mal einen Ausflug in den Park unternehmen möchtest, muss nicht zwingend ein zusätzlicher Bluetooth-Lautsprecher her. Denn es gibt auch hybride Lautsprecher. Der Sonos Move 2 und Sonos Roam 2 verfügen z. B. beide über Akkus und Bluetooth, können dich also auch auf Ausflügen begleiten. Prinzipiell ist die Auswahl an mobilen WLAN-Speakern aber kleiner.

Fazit: So findest du den richtigen Smart Speaker für dich
Hoffentlich konnten wir dir mit unseren Empfehlungen etwas weiterhelfen. Grundsätzlich lohnt es sich, vor dem Kauf zwei Fragen zu klären: Welcher Sprachassistent bietet dir den meisten Nutzen? Und worauf legst du mehr Wert: smarte Funktionen oder guten Klang? Je nachdem, wie du diese Fragen beantwortest, lässt sich die Auswahl schon deutlich einschränken.
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