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Die perfekte HiFi-Anlage zusammenstellen: Darauf solltest du achten

Du liebst Musik? Dann ist eine HiFi-Anlage die beste Art, um sie richtig zu genießen. Doch wie kommst du an den besten Sound? So stellst du dir deine HiFi-Anlage zusammen.
HIFI.DE Ratgeber | HiFi-Anlage zusammenstellen

Muss man heute noch eine HiFi-Anlage kaufen? Musik macht schließlich auch über Bluetooth-Kopfhörer oder Soundbar Spaß. Aber andersherum kann besserer Klang schon dabei helfen, dass deine Musik noch besser wirkt. Wenn der Bass tiefer und sauberer, die Stimme klarer und der Hochton weniger nervig ist, kommt jeder Song einfach besser rüber.

Hifi-Anlage old school
Klassische HiFi-Anlage: Quellen und Verstärker in der Mitte, Lautsprecher links und rechts | Bild: Audio Physic

Aber wie kannst du zu Hause den Klang deiner Musik verbessern? Ganz klar, mit einer HiFi-Anlage! Doch was ist das eigentlich genau, eine „HiFi-Anlage“? Wie findest du heraus, was die richtige Anlage für dich ist – und wird das nicht alles sehr schnell sehr teuer? Bei diesen Fragen soll dir dieser Ratgeber helfen. Und keine Sorge: Gutes Musikhören muss weder kompliziert noch Unsummen verschlingen.

Was ist eine HiFi-Anlage?

Tatsächlich muss man heute vielleicht erst einmal klären, was eine HiFi-Anlage überhaupt ist. Denn seit den Zeiten deiner Eltern hat sich da so einiges verändert. Der Begriff HiFi-Anlage oder Stereoanlage stammt aus den Siebzigerjahren, als HiFi zunehmend populärer wurde. Meist verbindet man damit eine Zusammenstellung aus verschiedenen Geräten und einem Paar Stereolautsprechern.

Alte Stereo-Anlage
Quelle – Verstärker – Lautsprecher: Im Prinzip haben sich die Funktionen einer HiFi-Anlage seit 70 Jahren nicht verändert. | Bild: fernandozhiminaicela via Pixabay

Doch wie sieht eine HiFi-Anlage im Zeitalter von Musikstreaming aus? Brauchst du überhaupt noch verschiedene Komponenten oder geht das heute alles viel einfacher? Der Reihe nach …

Für Traditionalisten: Die klassische HiFi-Anlage

Es gibt auch heute noch viele Musikfans, die auf eine ganz klassisch zusammengestellte Anlage aus verschiedenen Bausteinen schwören. In der Regel sprechen wir dabei von einer oder mehreren Quellen, einem HiFi-Verstärker und Lautsprechern. Dieser Ansatz hat nämlich ein paar handfeste Vorteile: So kannst du dir für jeden Job die beste Lösung aussuchen, und wenn einmal etwas kaputtgeht, musst du nur eine einzelne Komponente tauschen.

Keine HiFi-Anlage ohne Plattenspieler
Sie sind zurück: Damals wie heute gehört ein Plattenspieler wie der populäre Rega Planar 3 für zahlreiche Fans einfach in die HiFi-Anlage.

Ein Nachteil der selbst zusammengestellten Anlage ist zunächst einmal die Aufgabe der Zusammenstellung selbst. Denn es gilt nicht nur, unter allen existierenden Geräten das beste für jede Aufgabe zu finden, die Geräte in deiner HiFi-Anlage müssen auch noch miteinander kompatibel sein, klanglich harmonieren und optisch wenigstens halbwegs zusammenpassen.

Auch wächst so ein Geräte-Turm schnell in die Höhe, wenn dich das HiFi-Virus einmal erfasst hat. Im Laufe der Jahre sammelt sich da ein beachtlicher Elektronikpark an. Und die für die Verbindungen der HiFi-Komponenten untereinander nötigen Kabel sauber hinter der Anlage zu verstecken, wird dann auch schnell eine echte Herausforderung.

HiFi-Anlage: Diese Grundkomponenten brauchst du

Wenn du eine HiFi-Anlage kaufen willst, gibt es grundsätzlich drei verschiedene Arten von Komponenten, die du dabei berücksichtigen musst: Quellen, Verstärker und Lautsprecher.

Wo kommt die Musik her? Die Quellen deiner HiFi-Anlage

Zunächst benötigst du natürlich eine Quelle für deine Musik. Früher waren das etwa ein Plattenspieler oder ein CD-Player, und beides findet sich auch heute noch in vielen Stereoanlagen.

CD-Player
Auch heute noch ist der CD-Player eine der häufigsten Quellen in HiFi-Anlagen. Das gilt vor allem, wenn der Player wie dieser Marantz SACD 30n gleichzeitig auch noch ein Musik-Streamer ist.

Tape-Decks und Bandmaschinen sind selten geworden, doch auch sie gibt es weiterhin. Da sie sowohl abspielen als auch aufnehmen können, haben sie früher in der Anlage eine Art Sonderstellung eingenommen, die aber heute praktisch keine Rolle mehr spielt.

Eine klassische, aber immer noch populäre HiFi-Quelle ist der Plattenspieler. Alle von HIFI.DE bisher getesteten Vinyl-Dreher findest du in unserer Übersicht:

Eine moderne Quelle wäre beispielsweise ein Netzwerk-Player, mit dem du Musik von Spotify, Tidal, Qobuz oder vom eigenen Server abspielen kannst. Und auch der Fernseher findet immer öfter Anschluss an die Stereoanlage, da die Qualität der eingebauten Lautsprecher bei Flat-TVs üblicherweise zu wünschen übrig lässt.

Aktiv-Lautsprecher mit HDMI
HDMI ARC zum Anschluss des Fernsehers findest du heute an immer mehr Verstärkern und Aktiv-Lautsprechern.

Woher kommt die Power? Der Verstärker in deiner HiFi-Anlage

Alle diese Quellgeräte liefern die Musik in Form einer schwachen elektrischen Spannung, die weiter verstärkt werden muss. Rein technisch gesehen benötigt man dafür immer einen Vorverstärker und eine Endstufe, doch in der Praxis werden diese meist in einem Gerät zusammengefasst. In diesem Fall spricht man dann von einem Vollverstärker oder einem integrierten Verstärker.

Der HiFi-Verstärker
Sie sind das Herz einer jeden HiFi-Anlage und es gibt sie in praktisch allen Farben, Größen und Formen: HiFi-Verstärker wie dieser Hegel H120.

Plattenspieler benötigen zudem zusätzlich eine besondere Vorverstärkung und Entzerrung. Dafür zeichnet ein Phono-Vorverstärker verantwortlich. Dieser kann aber auch direkt in den Vollverstärker eingebaut sein – das war früher sogar der Standard und auch heute sind HiFi-Verstärker mit Phono-Eingang wieder weit verbreitet.

Hifi-Anlage mit Phono-Eingang
Selbst an modernen Streaming-Verstärkern wie dem Lyngdorf TDAI-1120 findest du heute wieder Phono-Eingänge.

Um die Musik von CDs oder Streamingdiensten wiedergeben zu können, müssen diese digitalen Musikdaten in analoge Signale umgewandelt werden. Diese Aufgabe übernimmt der so genannten D/A-Wandler oder DAC (Digital to Analogue Converter). Grundsätzlich verfügen die allermeisten digitalen Player über einen eigenen D/A-Wandler. Und abgesehen von wenigen Exoten haben heute auch praktisch alle normalen HiFi-Verstärker einen DAC integriert.

HiFi-Anlage zusammenstellen | Chord Mojo 2
Schon ein kleiner externer D/A-Wandler wie der Chord Mojo 2 kann bereits den Klang digitaler Quellen erheblich verbessern.

Dennoch ist für viele HiFi-Hobbyist:innen der digitalen Generation klar, dass ein separater D/A-Wandler im eigenen Gehäuse den mitgelieferten eingebauten Lösungen klanglich überlegen ist. Das stimmt in vielen Fällen auch, wenn du das letzte bisschen Performance aus deiner Stereoanlage herausholen möchtest. Meist genügt der Wandlerchip in deinem Verstärker aber vollkommen, um auf sehr gutem Niveau Musik zu hören.

Der Lautsprecher macht die Musik

Damit du deine Musik auch hören kannst, fehlen selbstverständlich noch Lautsprecher. Für viele HiFi-Fans ist die Auswahl der Boxen deshalb auch die erste Entscheidung, wenn sie eine HiFi-Anlage kaufen möchten. Bei deren Wahl solltest du dich aber nicht von Watt-Zahlen beeinflussen lassen.

Kaufberatung-HiFi-Anlage: Lautsprecher
Ohne sie klingt gar nichts: Lautsprecher sind die wichtigste Komponente einer HiFi-Anlage.

Lautsprecher wandeln die elektrischen Impulse aus dem Verstärker in Luftbewegungen und somit in Schall um. Hier erfährst du genau, wie ein Schallwandler funktioniert. Wenn es um bestmögliche Klangqualität geht, gelten die Lautsprecher als das wichtigste Glied der Kette. Du solltest also besonders gründlich überlegen, welche Lautsprecher in deinen Raum, zu deiner Einrichtung, zu deinem Musikgeschmack und natürlich zu deinem Budget passen. Deshalb haben wir der Wahl der richtigen Boxen auch einen eigenen Ratgeber gewidmet.

Regallautsprecher – kurz und gut

Generell unterscheidet man zwischen Standlautsprechern und den kleineren Regallautsprechern. Wie der Name schon sagt, sind diese üblicherweise so klein, dass du sie ins Regal stellen kannst.

Hifi Anlage mit Regalboxen
Mit kompakten Regallautsprechern wie der Dali Oberon 3 kannst du hervorragenden Sound auf kleinstem Raum bekommen.

Oft fühlen sich die kompakten Boxen aber akustisch auf passenden Ständern noch etwas wohler. Dann nehmen sie allerdings genauso viel Platz ein wie Standlautsprecher, doch es gibt HiFi-Fans, die den allgemein etwas strafferen Klang der Kompakten generell bevorzugen.

Eine Übersicht der besten von uns getesteten Regallautsprecher findest du hier:

Standlautsprecher für Anspruchsvolle

Wenn es um Bass, Schalldruck und Dynamik geht, sind „echte“ Standlautsprecher meist das Maß der Dinge. Für alles gibt es Ausnahmen, doch das Volumen im Inneren eines Lautsprechers trägt entscheidend dazu bei, wie tief und laut er spielen kann.

HiFi-Anlage kaufen - Standlautsprecher
Für viele Fans immer noch der Dreh- und Angelpunkt einer guten HiFi-Anlage: Standlautsprecher wie die ELAC Solano FS287.

Auch benötigen überraschenderweise große Standlautsprecher oft weniger leistungsstarke Verstärker als vergleichbare Regalboxen. Grob vereinfacht fällt es einem großen Lautsprecher eben leichter, viel Luft zu bewegen, als einem kleineren. Meist benötigen Standlautsprecher aber auch etwas mehr Platz um sich herum, um gut zu klingen. Deswegen sind sie eher eine Empfehlung für größere Räume.

Eine Übersicht der besten von uns getesteten Standlautsprecher findest du hier:

Was kostet eine HiFi-Anlage?

Wie bei so vielen Hobbys sind den Kosten einer HiFi-Anlage nach oben eigentlich keine Grenzen gesetzt. Dass gut betuchte Musikfreunde 100.000 Euro und mehr dafür ausgeben, ist gar nicht mal so selten. Aber natürlich muss das nicht sein – schon für einige Hundert Euro kannst du dir ein kleines HiFi-System zusammenstellen, das wirklich viel Spaß macht. Mit jedem Euro, den du mehr investierst, kannst du jedoch mehr herumexperimentieren.

In unseren Kaufberatungen stellen wir dir verschiedene Stereoanlagen bis 2000, 5000 oder gar 10.000 Euro vor. Wenn es dir besonders um deine heiß geliebten Schallplatten geht, haben wir dir hier zwei Stereoanlagen für Vinylfans mit unterschiedlichem Budget zusammengestellt. Hier findest du also sicher Inspiration.

Was kostet eine HiFi-Anlage?
HiFi muss nicht teuer sein: Die aktiven Q Acoustic M20 kosten weniger als 500 Euro und haben (fast) alles, was du für modernen Musikgenuss brauchst.

Unabhängig vom Budget lautet eine alte Faustregel, etwa die Hälfte der zur Verfügung stehenden Summe für die Boxen zu verplanen. Diese Regel ist natürlich nicht in Stein gemeißelt, bietet dir aber zumindest eine Orientierungshilfe. Und tatsächlich belohnt dich gerade im Einstiegsbereich eine Investition in bessere Lautsprecher üblicherweise mit mehr Zugewinn beim Klang als eine Investition in Elektronik.

Oder gibt es heute vielleicht sogar viel einfachere Lösungen, um in guter Qualität Musik hören zu können?

Es geht auch anders: Die moderne HiFi-Anlage

An den grundsätzlichen Funktionen einer HiFi-Anlage hat sich seit Jahrzehnten eigentlich nichts geändert. Die Musik muss irgendwo herkommen (Quelle), das Signal entsprechend aufbereitet (Verstärker) und schließlich in Schall verwandelt werden (Lautsprecher).

HiFi-Anlage mit Audio Physic Classic 15
Eine moderne HiFi-Anlage kann heute so groß oder so klein sein, wie du willst.

Da heute jedoch ein Großteil der Musik sowieso aus dem Internet kommt und moderne Verstärkertechnik sehr viel kompakter ausfallen kann, gibt es verschiedene Ansätze, mehrere oder gar alle diese Aufgabengebiete zusammenzufassen.

Moderne Streaming-Verstärker etwa verbinden klassische HiFi-Tugenden mit modernen Musikgewohnheiten. Sie sind direkt mit dem Internet verbunden und können von dort Musik in hochwertiger Highres-Qualität in dein Wohnzimmer streamen. Und für andere Quellen bieten sie meist auch genügend Anschlussmöglichkeiten: Sogar ein Phono-Eingang oder HDMI mit eARC für den Fernsehton sind hier keine Seltenheit. So brauchst du also wirklich nur noch ein Paar Lautsprecher zum Musikhören.

Streaming Verstärker in der Anlage
Just add Speakers: Mit einem Streaming-Verstärker wie dem Evo 150 von Cambridge Audio brauchst du nur noch Lautsprecher zum HiFi-Glück.

Noch konsequenter wird diese Konvergenz, wenn die Hersteller einen Verstärker gleich in die Lautsprecher einbauen. Das nennt sich dann Aktiv-Lautsprecher und kann in der Tat eine komplette Anlage ersetzen. Auch hier gibt es spannenderweise zahlreiche Modelle, die selbstständig streamen können, oder an die du direkt einen Plattenspieler oder deinen Fernseher anschließen kannst.

Aktiv-Lautsprecher als HiFi-Anlage
Mehr als nur ein Lautsprecher: Die KEF LS50 Wireless II verbindet sich mit Streamingdiensten im Internet und mit deinem Smartphone per Bluetooth. Du kannst weitere Musikquellen und sogar deinen Fernseher anschließen.

Soundbar oder Speaker? Gerade im Zusammenhang mit dem Flat-TV ist ein Paar Aktivboxen eine interessante Lösung. Denn unserer Erfahrung nach sind selbst günstige aktive Stereo-Sets den meisten Soundbars klanglich deutlich überlegen – wenn du auf simulierten Atmos-Sound verzichten kannst. Ansonsten bieten viele Aktiv-Lautsprecher jedoch einen vergleichbaren Funktionsumfang wie Soundbars, oft bis hin zur Unterstützung zahlreicher Streamingdienste.

Aktiv-Lautsprecher statt HiFi-Anklage
Gesunde (Stereo-)Basis: Schon sehr günstige Aktivboxen wie die Nubert nuBox AS-125 sind den meisten Soundbars klanglich klar überlegen.

Mehr über Aktiv-Lautsprecher erfährst du hier:

Kabelloser Musikspaß gehört heute dazu

Klar, es gibt auch heute noch absolute HiFi-Traditionalist:innen, denen außer einem Plattenspieler und einem Röhrenverstärker nichts Modernes in die Anlage kommt. Doch in den meisten Fällen ist moderne Technik ein normaler Bestandteil des Alltags, und eine kabellose Verbindungsmöglichkeit solltest du schon einplanen, wenn du eine HiFi-Anlage kaufen möchtest. Falls du den Weg über WLAN und das Internet nicht gehen möchtest, solltest du also zumindest Audioinhalte per Bluetooth streamen können, um so Musik, Hörbücher oder Podcasts vom Smartphone übertragen zu können.

HiFi-Anlage zusammenstellen | Cayin Jazz 90
Selbst einige Röhrenverstärker können Musik via Bluetooth empfangen. Etwa der Cayin Jazz 90.

Der Funkklassiker Bluetooth ist deshalb so praktisch, weil er weit verbreitet, einfach zu nutzen und qualitativ gut ist. Selbst die in der absoluten Basisversion verwendeten Bluetooth-Codecs SBC und AAC bieten für diese Zwecke ausreichend guten Klang. Wenn Anlage und Handy per aptX oder aptX HD kommunizieren können, wird es schon richtig ordentlich, und Sonys LDAC verspricht sogar eine verlustfreie Übertragung in CD- und Highres-Qualität.

Was ist eine HiFi-Anlage – und was nicht?

Wenn du die bis hierhin zusammengefassten Tipps konsequent weiterdenkst, kommst du unweigerlich zu der Erkenntnis, dass eine allgemeingültige Definition davon, was eine HiFi-Anlage ist und was nicht, heute eigentlich unmöglich ist. Denn funktional unterscheidet sich ein großes System mit verschiedenen Komponenten und einem Paar Stereo-Lautsprecher kaum von einer kompakten Lösung mit smarten Streaming-Boxen. Und diese wiederum sind streng genommen nur einen Miniaturisierungs-Schritt von Bluetooth-Lautsprechern und Soundbars entfernt.

HiFi-Anlage zusammenstellen | KEF XIO
Auch eine Soundbar wie die KEF XIO kann für viele Emotionen sorgen – und auch Musik klingt über sie mehr als ordentlich.

Für den „echten“ Stereo-Klang muss eine Anlage zwangsläufig mindestens aus zwei Lautsprechern bestehen, die du ausreichend weit voneinander aufstellen kannst. Das ist auch die Definition, die wir bei HIFI.DE benutzen, um „HiFi“ von anderen Audiogeräten abzugrenzen. Aber wichtig ist das eigentlich nicht. Denn mit all diesen Lösungen kannst du einfach, laut, gut und mit viel Spaß Musik hören. Und nur darum geht es.

Hier haben wir dir weitere Ratgeber rund ums Thema HiFi zusammgengefasst:

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