Clearaudio Innovation Compact im Test: Perfekt auf Linie dank Tangentialarm
- Antrieb
- Flachriemen, manuell
- Tonabnehmer ab Werk
- Clearaudio Talisman v2 Gold
- Motor
- DC, optoelektronisch geregelt
- 33 ⅓ / 45 / 78 RPM
- Ja / Ja / Ja (elektronische Umschaltung)
- Anti-Skating einstellbar
- Entfällt bei Tangentialarmen
- Integrierter Phono-Vorverstärker
- –
- Preis
- 12.970 Euro (Laufwerk, Tonarm, Tonabnehmer, Swing Base)
Auf dem Innovation Compact finden bis zu zwei Tonarme einen Arbeitsplatz mit perfekt stabiler Laufkultur. Der Clearaudio TT5 ist hier also nur eine von mehreren Optionen – aber eine besonders faszinierende. Diesem Tangentialarm gelingt eine wunderbar räumliche und klare Wiedergabe. Dafür muss man ihm im Alltag gelegentliche Zicken nachsehen – und ihn penibel staubfrei halten.
- Sehr räumlicher, locker-unangestrengter Klang
- Exzellenter, laufruhiger Antrieb
- Werkzeug und Justagehilfen liegen in guter Qualität bei
- Höchstwertige Verarbeitung und Optik
- Tonarmschlitten läuft nicht immer ganz geräusch- und widerstandsfrei
- Aufbau und Justage eher für Fortgeschrittene
Innovation: Der Name passt nicht nur zu dem hier getesteten Spieler, sondern auch zu seinem Hersteller. Denn Clearaudio baut nicht nur seit Jahrzehnten schon feine Laufwerke, Tonarme und Tonabnehmer. Das fränkische Unternehmen hat auch keine Angst, Sachen anders zu machen, Probleme neu zu überdenken und kreativ zu lösen. Bei unserem Testgerät, dem Clearaudio Innovation Compact, konzentriert sich die Innovationsfreude vor allem auf den Tonarm. Der sieht schon auf den ersten Blick anders aus als dein typischer, gerader oder S-förmiger Schwenker. Und er funktioniert auch völlig anders, nämlich mit tangentialer Führung des Tonabnehmers. Wie das Set aus High-End-Plattenspieler, MC-System und dem Tonarm TT5 harmoniert, finden wir im Test heraus.
Den Clearaudio Innovation Compact kannst du in diversen Ausführungen und mit verschiedenen Tonarmen bestellen:
Tangentialtonarm – dem Original möglichst nahe
Mit einem Tangentialtonarm legt die Nadel ihren Weg über die Plattenseite also auf einer kerzengeraden Linie zurück. Damit ist der Abtastdiamant an jedem Punkt entlang seines Weges exakt so ausgerichtet wie der Schneidstichel, der einst die Rille in die Masterplatte schnitt. Plattenspieler mit herkömmlichen Tonarmen erreichen diesen Idealzustand nur an genau zwei Punkten, den sogenannten Nulldurchgängen. Davor und danach driftet die Nadel also stets mehr oder weniger schief durch die Rille.
Auch wenn diese Schieflage nur wenige Grad beträgt: Verzerrungen entstehen dabei trotzdem. Tangentialarme wie der TT5 können diese zumindest theoretisch komplett vermeiden. Dafür sind sie komplizierter zu bauen. So kompliziert, dass nur wenige Firmen sich damit beschäftigen. Zumal die Entwickler den Vorteil der linearen Abtastung ja nicht mit Nachteilen in anderen Bereichen erkaufen wollen.

Der TT5 ist mit 2800 Euro – also nur der Arm! – dann auch Clearaudios preisgünstigster Tangentialarm. Zum Test haben wir ihn auf dem Laufwerk Clearaudio Innovation Compact montiert und ein Moving-Coil-System aus Clearaudios hauseigener Fertigung eingebaut. Unterm Strich ein fünfstelliges Vergnügen. Aber auch eines, das überzeugende Argumente für tangentiale Abtastung liefern kann? Das wollen wir im Hörtest herausfinden.
Clearaudio Innovation Compact / TT5 im Hörtest: weiter Raum, weiche Transparenz
Nach einigen Einspiel- und Auflockerungsstunden darf sich die Diamantnadel Ten New Songs von Leonard Cohen vornehmen. Ein makellos produziertes Album aus dem Jahr 2001, das mit dem Clearaudio Innovation Compact zu einem ganz besonders intensiven Genuss wird. Die Kombination aus weitem, akkurat gegliedertem Raum und cremig-weichen Höhen ist hinreißend und in dieser Ausgewogenheit auch bei teuren Spielern eher selten.

Denn einerseits sind die Backing Vocals und Schlagzeug-Akzente hier klar und fein durchgezeichnet. Andererseits jedoch bleibt die sehr nah aufgenommene und im Vordergrund platzierte Bassstimme von Meister Cohen ohne jede unpassende Schärfe. Es ist ein mildes, aber klares Licht, das der Innovation Compact auf das akustische Geschehen wirft.
Immer wieder sorgt die Breite und Stabilität der Stereodarstellung für Aufsehen, die dem Clearaudio scheinbar mühelos gelingt. Auch auf den letzten Songs der jeweiligen Seite – etwa dem Finale Land of Plenty – geht von dem weiten, luftigen Raumgefühl nichts verloren. Und das, obwohl diese Seite fast 27 Minuten lang ist, was technisch nur mit sehr dicht gepackten, umso schwerer abzutastenden Rillen geht. Was hier aber auch auffällt, ist die Empfindlichkeit der Arm-Tonabnehmer-Kombi gegenüber jeglichen Hindernissen.

Die Originalpressung hat 24 Jahre im Regal gestanden und wurde nur sehr sporadisch gespielt. Da kommt es vor, dass winzige Staubpartikel mit der Zeit so in der Rille anbacken, dass die Nadel sie nicht einfach wegschieben kann. Das resultiert bei normalen, gut eingestellten Spielern in vereinzelten Knacksern, während der Clearaudio dazu neigt, an solchen Stellen hängenzubleiben oder in die Nachbarrille zu springen.
Plan und sauber sollten die Platten schon sein
Für ungetrübten Genuss ist der Clearaudio – mehr als seine Verwandten mit Dreharm – auf erstklassiges, blitzsauberes Vinyl angewiesen. Und selbst damit gibt es im Test vereinzelte Hänger an Stellen, die beispielsweise mit unserem EAT Fortissimo S keine Auffälligkeiten zeigten. Dass die Empfindlichkeit auf den Arm zurückzuführen ist und nicht etwa auf das System, lässt sich leicht durch einen Wechsel verifizieren:

Im Headshell eines in der Summe ähnlich teuren Luxman PD-191A arbeitet das Clearaudio Talisman v2 Gold – so heißt es mit vollem Namen – kreuzbrav. Ein Weltklasse-MC mit wunderbar entspannter, seidiger Abtastung, großem, reich gefülltem Raum und einem warmen, natürlichen Klangcharakter.
Das Laufwerk, also der eigentliche Clearaudio Innovation Compact, taucht im Klang nicht mal in Spuren auf. Klavieranschläge haben diese charakteristische Festigkeit, die nur mit sehr gutem Gleichlauf möglich ist. Akkorde klingen absolut stabil aus und lassen sich lange verfolgen, weil außer dem Eigenrauschen des Vinyls kein Geräusch die Stille hinter der Musik trübt.

Die einzigen eigenmächtigen Beiträge des Spielers finden wir an Stellen mit schnellem Rillenvorschub, also den Ein- und Auslaufbereichen und manchmal auch den Leerrillen zwischen zwei Stücken. Aber dafür ist nicht das Laufwerk, sondern der Arm verantwortlich. Man hört an solchen Stellen, dass der Arm letztlich auf kleinen Rädchen rollt: Durch die enorme Verstärkung wird die kleinste Rauheit zu entferntem, aber doch vernehmlichem Rumoren.
Wie sich der Clearaudio Innovation Compact im Vergleich mit anderen von uns getesteten Plattenspielern schlägt, verrät dir ein Blick in unsere Bestenliste:
Clearaudio Innovation Compact: Technischer Aufbau und Praxis
Der in Erlangen gebaute Clearaudio Innovation Compact ist vorzüglich verarbeitet und liebevoll verpackt. Einmal aufgebaut, könnte er, wenn er nicht gerade Musik spielt, auch einfach als Technik-Skulptur durchgehen. Seidige Alu-Oberflächen mit polierten Kanten und Fasen, der transparente Acrylteller und der hochglänzend lackierte Holzkern des Chassis hinterlassen einen eleganten, professionell designten Eindruck.

Wobei „Holz“ für das Chassis fast eine Beleidigung ist. Denn was da zwischen den fünf Millimeter starken Aluplanken eingezwängt ist, ist ein Kern aus Panzerholz. Das ist ein sogenanntes Kunstharzpressholz, das mit viel Druck, Phenolharz und Geduld so verdichtet wird, dass es in Wasser untergehen würde. Mechanisch wird es dadurch extrem hart und sogar schussfest, bewahrt aber eine höhere innere Dämpfung als etwa Stahl.
Beim Innovation Compact hat das Chassis einen skelettierten, dreibeinigen Grundriss. Wobei die Beine nicht nur dem stabilen Stand dienen, sondern auch die Funktionen des Spielers beherbergen. Links vorne sitzt zum Beispiel die Motorgondel aus massivem Alu, die einen Gleichstrommotor und vier Bedientasten beherbergt: 33, 45, 78 und Stop. Der Antrieb des Tellers erfolgt über einen Flachriemen und mit optischer Drehzahlregelung. Dazu sitzt in der Unterseite des Tellers ein spiegelnder Ring mit einem feinen Linienmuster, aus dem die Steuerelektronik per Fotodiode exakte Infos zur aktuellen Drehzahl gewinnt.

Originell und Clearaudio-typisch ist die Konstruktion des Tellerlagers: Der über fünf Kilo schwere Acryl-Rundling schwebt auf einem Magnetfeld. Eine Achse gibt es trotzdem, aus fein polierter Keramik, aber die dient ausschließlich der Seitenführung.
Clearaudio TT5 – Analog-Kunst am Limit des Machbaren
Der Clearaudio Innovation Compact ist „nur“ die mittlere Ausbaustufe des Plattenspielers. Neben dem Compact gibt es auch noch den mit flacherem Teller ausgestatteten „Basic“ und den mit doppelter Zarge ausgestatteten „Innovation“. Auf jedem von ihnen ist Platz für bis zu zwei Tonarme. Unser Exemplar kam mit dem TT5, Clearaudios einfachstem Tangentialarm. „Einfach“ ist hier relativ: An jedem einzelnen Detail spürt und sieht man schlaues Design und akribische Feinarbeit. Der Arm arbeitet ohne eigenen Antrieb, lässt den Tonabnehmer also einfach dem Zug seiner Nadel folgen. Das tun normale Drehtonarme zwar auch. Aber die haben es viel leichter, weil ihre Lager für den gesamten Schwenk über eine Plattenseite nicht einmal eine Viertelumdrehung ausführen müssen.

Und weil die Nadel mit dem Armrohr einen größeren Hebel hat, um etwaige Lagerreibung zu überwinden. Beim TT5 dagegen fährt ein kleiner Stummelarm auf zwei Röllchen über den Abspielbereich wie die Laufkatze eines Portalkrans. Um die knapp zehn Zentimeter über eine LP zurückzulegen, muss jedes dieser Röllchen – Durchmesser geschätzt 8 mm – mehrere volle Umdrehungen machen. Man braucht also eine möglichst reibungsfreie und zugleich genaue Lagerung.
Clearaudio lässt den Tonarmschlitten auf polierten Stahlröllchen und Präzisionskugellagern im Inneren eines seitlich geschlitzten Glasrohrs fahren. Die Laufflächen dieser Röllchen sind nicht plan, sondern ihrerseits ballig. Dadurch erlauben sie nebenbei durch seitliches Kippen auch die Vertikalbewegung des Kohlefaser-Armstummels. An dessen vorderem Ende montierst du deinen Tonabnehmer, an der Rückseite wie gewohnt ein Gegengewicht, mit dem du durch Verschieben die Auflagekraft einstellen kannst.

Eine Skalierung existiert nicht, du brauchst also eine Tonarmwaage. Für den Notfall liegt dem Arm eine kleine Aluwippe bei, die diese Funktion allerdings nur recht ungenau erfüllt. Selbst mit unserer eigenen Präzisionswaage erwies sich die Gewichtseinstellung als fummelig, weil man an die Arretierungsschraube des Gegengewichts (ein 1,5er Inbus) von hinten und unten heranmuss. Das ist allerdings Gewöhnungssache. Wenn man’s ein paarmal gemacht hat, gehen alle Einstellungen sauber und reproduzierbar von der Hand.
Armjustage: Eine Sache für Profis
Was bauartbedingt entfällt, ist das Antiskating. Da der Arm nicht gekröpft, sondern geometrisch einfach eine gerade Verlängerung der Nadel ist, treten keine Skatingkräfte auf. Das gilt aber nur, wenn die Nadel präzise einer Linie in Richtung Mitteldorn folgt. Um das zu erzielen, ist der Arm mit seiner Laufschiene in allen Achsen korrekt auszurichten, was Ruhe, systematisches Vorgehen und ein gutes Auge erfordert.

Hier hat Clearaudio ein Kompliment verdient: Das Zubehör ist vollständig und hochwertig, und die bebilderte Anleitung lässt für feinmotorisch begabte Schrauber:innen keine entscheidenden Fragen offen. In den meisten Fällen dürfte bei einem Spieler dieser Preisklasse jedoch der Händler für das perfekte Setup sorgen.
Einmal justiert, ist der TT5 eher einfacher zu handhaben als ein Drehtonarm. Vor allem mit der optionalen Swing Base, die es erlaubt, den kompletten Arm zur Seite wegzudrehen. Das erleichtert nicht nur das Auflegen und Umdrehen von Platten, sondern auch den Zugang zu bestimmten Stellschrauben für eventuelle Feinkorrekturen. Ein präziser, einstellbarer Anschlag sorgt dabei dafür, dass die korrekte tangentiale Ausrichtung nach dem Zurückschwenken automatisch wieder stimmt.

Dennoch erfordert der TT5 im Alltag etwas mehr Zuwendung als gewöhnliche Dreharme. Seine Laufschiene muss stets exakt horizontal liegen, damit der Abtaster seiner Bahn kräftefrei folgen kann. Und selbst dann beeinträchtigen schon kleine Staubkörner den Leichtlauf erheblich. Du musst einen Spieler mit TT5 also möglichst staubfrei halten. Dafür gibt’s eine passende Haube, aber leider nur gegen Aufpreis.
Feiner Tonabnehmer mit einzigartigem Aufbau
Sehr gut hat uns der MC-Tonabnehmer gefallen, den Clearaudio mit dem Spieler mitschickte. Der Talisman v2 Gold markiert den Einstieg in die Klasse der von Clearaudio selbst handgefertigten Systeme. Die ebenfalls sehr guten, preiswerteren Concept-MCs verwenden von Audio-Technica zugelieferte Generatoren, während hier wirklich alles in Erlangen entsteht. Und zwar in einer hochinteressanten Bauform, die weltweit nur Clearaudio verwendet.
Statt eines zentralen Magneten verwenden diese Systeme acht Mini-Magnetwürfel in einer symmetrischen Anordnung vor und hinter dem Lagerpunkt des Nadelträgers. Ebenso symmetrisch sitzen dann zwei Signalspulen direkt auf diesem Nadelträger. Die im Hörtest beobachtete exzellente Räumlichkeit beruht zumindest in Teilen auf diesem Aufbau, der eine exzellente Stereo-Kanaltrennung ermöglicht.
Die Spulen wickelt Clearaudio aus Golddraht. Das Material leitet zwar etwas schlechter als Kupfer, ist dafür aber besser formbar und vor allem dauerhaft korrosionsbeständig. Was bei den haarfeinen, nur mit einem Hauch von Lack isolierten Drähtchen schwerer wiegt als ein Prozent mehr oder weniger bei der Leitfähigkeit. Als Nadelträger dient ein 0,3 mm dünnes Stäbchen aus massivem Bor – ein Material, das auch andere Hersteller für ihre Top-Systeme verwenden.

Am vorderen Ende dieses Trägers sitzt ein nackter „Micro HD“-Diamant, der zu den milden Line-Contact-Schliffen zählt. Der unkomplizierte, seidig-weiche Charakter des Talisman im Hörtest lässt auf einen sehr präzise aufgebauten und kalibrierten Generator schließen. Auch äußerlich macht der Tonabnehmer mit seinem handpolierten Ebenholzgehäuse richtig was her.
Achte beim Kauf auf den genauen Namen des Systems. Denn da hat Clearaudio mit einem fast namensgleichen, technisch aber komplett anderen Vorläufer etwas Verwirrung gestiftet: Der „Talismann“ (mit Doppel-n) basierte auf einem umgebauten Denon DL103 und war günstiger. Der aktuelle Talisman v2 Gold ist dagegen technisch komplett eigenständig und dem Vorgänger haushoch überlegen.

Clearaudio Innovation Compact mit TT5: Unser Fazit
Der rein mechanische Tangentialarm TT5 kann sich trotz durchdachter Konstruktion eine gewisse Extravaganz im Betrieb nicht verkneifen. Einerseits schafft er elegant das Analog-Grundproblem des Spurfehlwinkels aus der Welt. Andererseits handelt er sich er sich damit neue Herausforderungen ein, die er nicht immer perfekt löst. So folgt etwa sein Tonarmschlitten der Wanderung der Nadel nicht ganz so gleichmäßig und widerstandsfrei, wie das gute Dreharme hinbekommen. Dennoch klingt das vornehme Clearaudio-MC darin auffallend verzerrungsarm und räumlich eindrucksvoll weit gestaffelt. Um die Eingangsfrage zu beantworten: Ja, tangentiale Abtastung bringt Vorteile, und es lohnt sich, dafür auch etwas größeren Aufwand zu betreiben.
Laufwerk und Tonabnehmer unseres Test-Pakets arbeiten unauffällig und vorbildlich präzise. Wobei gerade das Talisman v2 Gold auch ohne Clearaudio-Kontext auf deiner Auswahlliste stehen sollte, wenn du ein Top-MC in dieser Preisklasse suchst.
Hier findest du den Clearaudio Innovation Compact, den TT5 und die praktische Swing Base im Angebot:
| Technische Daten | |
| Antrieb | Flachriemen, manuell |
| Tonabnehmer ab Werk | Clearaudio Talisman v2 Gold |
| Getestet mit: | Clearaudio Talisman v2 Gold |
| Tonarm | TT5: tangential, passiv, rollengeführt |
| Teller | Acryl, 5,4 kg (schwarze Version: POM) |
| Motor | DC, optoelektronisch geregelt |
| 33 ⅓ / 45 / 78 RPM | Ja / Ja / Ja (elektronische Umschaltung) |
| Anti-Skating einstellbar | Entfällt bei Tangentialarmen |
| Höhenverstellbare Füße | Ja |
| Integrierter Phono-Vorverstärker | – |
| Preis | 12.970 Euro (Laufwerk, Tonarm, Tonabnehmer, Swing Base) |
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