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Dual CS 418 im Test – Einfach und gut

Der Dual CS 418 markiert für die Traditionsmarke einen Neuanfang und will mit eingebautem Phono-Vorverstärker, hochwertigem Serientonabnehmer und sauberem Klang punkten. Ob ihm das gelingt?
Dual CS 418 im HIFI.DE Test
Antrieb
Riemen
Tonabnehmer ab Werk
Ortofon 2M Red (MM)
Tonarm
9 Zoll, abnehmbare Headshell
Motor
DC
33 ⅓ / 45 / 78 RPM
ja / ja / ja (Schalter, elektronisch)
Integrierter Phono-Vorverstärker
ja, abschaltbar
Preis (UVP/Straßenpreis)
499 Euro
In Kürze
Optisch kommt der Dual CS 418 etwas spröde daher, doch klanglich überzeugt er mit guter Dynamik und klarer Durchzeichnung. Der neu gestarteten Marke Dual gelingt auf Anhieb einer der empfehlenswertesten Spieler in der Klasse unter 500 Euro.
Vorteile
  • Ruhiger und geräuscharmer Antrieb
  • Dynamischer und transparenter Klang
  • Integrierter Phono-Vorverstärker
Nachteile
  • Keine höhenverstellbaren Füße
  • Klingt manchmal etwas zu nüchtern

Die lange und wechselhafte Geschichte der Marke Dual bekommt ein neues Kapitel: Mit dem Dual CS 418 für 499 Euro tritt erstmals die Dual GmbH selbst als Hersteller gehobener Plattenspieler an. Das Landsberger Unternehmen hält zwar seit Jahrzehnten die Rechte an dem Traditionsnamen, hatte aber der Alfred Fehrenbacher GmbH im Schwarzwald die Lizenz zur Fertigung der klassischen HiFi-Laufwerke erteilt. Diese Lizenz haben die Landsberger nun wieder kassiert – und mit dem CS 418 sowie seinem größeren Bruder CS 518 die ersten zwei in Eigenregie gefertigten Modelle präsentiert.

Dual CS 418 - Nahaufnahme
Der Dual CS 418 ist ein unkomplizierter Plattenspieler für alle Gelegenheiten.

Präzise, knackig, neutral: Der Dual CS 418 im Hörtest

Wir haben den CS 418 in unserem Hörraum zunächst 48 Stunden lang laufen gelassen, um Motor und Tellerlager etwas Einspielzeit zu geben. Auch dem Tonabnehmer haben wir vor irgendwelchen kritischen Vergleichen einige Betriebsstunden gegönnt. Als Kontrahent diente mit dem Pro-Ject Debut Carbon Evo einer der aktuell bestklingenden 500-Euro-Spieler.

Der Pro-Ject verfügt serienmäßig über den gleichen Tonabnehmer wie der Dual. Das macht den Vergleich noch spannender. Denn alles, was wir an Unterschieden hören, resultiert aus den Qualitäten der beiden Laufwerke und Tonarme, nicht aus der – leicht wechselbaren – Nadel.

Dual CS 418 ohne Haube
Plattenspieler ohne Schnickschnack: Dual CS 418.

Der Dual schlug sich im Hörvergleich überraschend gut. Er läuft geräuscharm, mit stabilem Gleichlauf trotz seines recht leichten Tellers. So lässt sich mit dem CS 418 auch schwierige Vinylkost wie Nick Caves Solokonzert „Idiot Prayer“ von Anfang bis Ende genießen: Klavierakkorde klingen stabil aus, der Aufnahmeraum (Alexandra Palace, ein Konzertsaal in London) bekommt realistische Dimensionen, die ruhige, konzentrierte Atmosphäre der Aufführung wird spürbar.

Präziser Tonarm, saubere Abtastung

Eindrucksvoll für einen 500-Euro-Spieler auch der Umgang des Dual mit der hohen Dynamik des Albums: Bei laut gespieltem Konzertflügel produzieren schlechte Tonarme schnell hörbare Verzerrungen. Der Dual CS 418 bleibt aber sauber, auch wenn Nick Cave härter in die Tasten greift. Schön auch, dass die räumliche Perspektive auf das Piano in den lauten Passagen erhalten bleibt: Viele Einsteiger-Spieler bekommen eine Art Tunnelblick, wenn es dynamisch anspruchsvoll wird. Das akustische Panorama rutscht dann vorübergehend in der Mitte zusammen.

Dual CS 418 - Bedienung
Einfacher als beim CS 418 kann die Bedienung eines Plattenspielers kaum sein.

Wenig Anlass zu Kritik

Ohne direkten Vergleich findet man kaum Kritikpunkte am Klang des Dual CS418. In der Stille zwischen den Songs ist keinerlei ungebührliches Motorgeräusch zu hören, und auch der schwierig zu reproduzierende perkussive Charakter der Klavieranschläge kommt sehr schön rüber. Ähnlich positiv ist auch der Eindruck mit anderen Platten – etwa „Unsung Heroine“ von den norwegischen Indie-Romantikern Midnight Choir oder der nervöse UK-Postpunk von Shame auf ihrem 2021-er Album „Drunk Tank Pink“.

Tritt der Dual direkt gegen den Pro-Ject Debut Carbon Evo an, ist man hin- und hergerissen: „Born In Luton“ von Shame klingt über den Pro-Ject seidiger im Hochton und zugleich druckvoller im Bass. Der CS 418 wirkt hier etwas schlanker und mittenbetonter. Er holt aber umso mehr auf, je mehr Gitarren-, Vocal- und Keyboardspuren sich im Finale des Stücks auftürmen. Er spielt vielleicht nicht ganz so saftig und großformatig, bewahrt dafür aber jederzeit Kontrolle und Übersicht über das musikalische Geschehen. Am Ende ist Sound natürlich immer eine Frage des Geschmacks, aber objektiv lässt der Dual dem Pro-Ject dann doch  knapp den Vortritt.

Mit dem gewissen Etwas: Die Technik des Dual CS 418

Der Entwickler des Dual CS418 ist kein Nobody: Alfred „Dualfred“ Langer gilt unter Kennern und Sammlern der Traditionsmarke als Technik-Koryphäe mit besonderem Faible für edle Direktantriebe. Die Modelle 418 und 518 hat er dennoch mit Riemenantrieb entworfen – einfach, weil seriöse Direktantriebe teurer sind, als es das Budget für diese Modelle erlaubt.

Dual CS 418 im Wohnzimmer
Schlichte Eleganz: Dual CS 418.

Auch eine Fertigung in Europa mussten die Landsberger nach gewissenhafter Kalkulation schließlich verwerfen: CS 418 sowie CS 518 werden in China zusammengebaut. Damit befindet sich Dual freilich in bester Gesellschaft: Neben Dutzenden anderen Marken nutzt zum Beispiel auch der alte Dual-Rivale Thorens die großen OEM-Spezialisten in Asien. Und zeigt mit Ultra-High-End-Modellen wie dem TD 124 DD ganz nebenbei, welche Perfektion man dort erhalten kann – wenn man sie denn bestellt und auch bezahlt.

Solide und seriös: Keine Mogelpackung!

Der CS 418 fühlt sich schon beim Auspacken sehr stabil und wackelfrei an. Von einer solchen Verarbeitung konnte man in der „goldenen“ Dual-Ära vor 40, 50 Jahren nur träumen. Und zwar auch bei Modellen, die inflationsbereinigt deutlich teurer waren als heute der CS 418. Ein großzügig bemessener Kasten mit klaren Kanten bildet die Basis des Spielers. Geschreinert ist er vollständig aus 12,5 Millimeter starkem MDF, mit zusätzlichen MDF-Blöcken zur Versteifung. Auch der Gehäuseboden besteht aus dicker mitteldichter Faserplatte.

Dual CS 418 ohne Teller
Der Dual CS 418 ist einfach, aber solide verarbeitet

Das Tellerlager besteht aus einer Messingbuchse, in der eine Achse aus Stahl läuft. Die Achse ist mit 10mm Durchmesser erstaunlich fett dimensioniert – vor allem angesichts des relativ leichten Tellers – und dürfte ihr honigfein geschmeidiges Drehgefühl wohl bis in alle Ewigkeit beibehalten. Nur während der ersten paar Betriebsstunden leistete sich das eng tolerierte Lager ein ganz leises Schleifgeräusch, das dann aber verschwand und auch nicht mehr wiederkam.

Dual CS 418 Tellerlager
Schlüsselkomponente: Das Tellerlager des Dual CS 418 ist mit 10 Millimetern Achsdurchmesser für die Ewigkeit dimensioniert. Die Achse besteht aus gehärtetem Stahl und läuft wunderbar geschmeidig in einer Messingbuchse. | Bild: Dual

Ungewöhnliche Motorposition gegen störende Vibrationen

Angetrieben wird der Dual CS 418 von einem kleinen Gleichstrommotor. Das Aggregat läuft bei Tempo 33 sehr leise, bei 45 und 78 Umdrehungen pro Minute deutlich lauter. Dank elastisch entkoppelter Montage des Motors finden die Laufgeräusche aber keinen Eingang ins Musiksignal. Zur Entkopplung trägt auch die ungewöhnliche Platzierung des Aggregats bei: Es sitzt links vorne statt wie sonst üblich links hinten auf der Zarge. Dabei handelt es sich um einen bekannten Konstruktions-Kniff, der die Laufruhe verbessern soll.

Auffällige Parallele: Motor und Tellerlager sind exakt in „Fahrtrichtung“ der Nadel ausgerichtet. | Bild: Dual
Motor auf halb acht: Warum der alte Pink-Triangle-Trick die Laufruhe verbessertJeder Motor vibriert, wenn er rotiert. Bei einem Plattenspieler sind diese Vibrationen der Klangfeind Nummer eins. Denn der Tonabnehmer kann nicht unterscheiden, ob eine Rillen-Modulation an seiner Nadel rüttelt oder eine mechanische Störung, die sich vom Motor zum Teller oder Tonarm durchgemogelt hat.

Bei einem Riemenantrieb bieten sich Vibrationen zwei Wege, ins Ausgangssignal zu gelangen: Über die gemeinsame Zarge, auf der Motor, Teller und Arm montiert sind, und über den Antriebsriemen, der eine direkte Verbindung zwischen Motor und Teller herstellt. Der elastische Riemen kann aber nur in gespanntem Zustand nennenswert Energie übertragen – und dann bevorzugt in der Richtung dieser Spannung. Diesen Sachverhalt kann man gegen eine Besonderheit aller MM- und MC-Tonabnehmer ausspielen: Die Systeme „sehen“ nämlich bevorzugt seitliche Auslenkungen. Orientiert man den Riemen so, dass unerwünschte Schwingungs-Mitreisende aus System-Sicht exakt von vorne ankommen, verringert sich ihr Anteil im Nutzsignal.

Der Physiker und Plattenspieler-Entwickler Arthur Khoubesserian propagierte diese Motoranordnung in den 80er- und 90er Jahren mit seiner Firma Pink Triangle, die auch entsprechende Umbausätze für Fremdspieler anbot. Das tatsächliche Verhalten von Vibrationen ist natürlich wesentlich komplexer. Einen kleinen Beitrag zum Wohlklang leistet diese Maßnahme aber sicherlich.

Hohe Laufruhe und präzise Geschwindigkeit

Tatsächlich scheint der Dual CS 418 vergleichbar motorisierten Konkurrenz-Spielern in puncto Laufruhe überlegen zu sein – trotz oder wegen seines ansonsten denkbar simplen Antriebskonzepts. Anders als etwa der AT-LPW-50PB von Audio-Technica misst der Dual CS 418 nicht ständig die tatsächliche Teller-Drehzahl. Er hält lediglich die Spannung für seinen DC-Motor möglichst konstant. Und zwar auf drei unterschiedlichen Werten, je nachdem, welche Drehzahl du mit dem sauber rastenden Wahlschalter ausgesucht hast. 33⅓, 45 und 78 Umdrehungen stehen zur Wahl, und jede einzelne stimmte beim Testgerät punktgenau. Sollte sich das irgendwann ändern, etwa weil der Riemen mit zunehmenden Alter etwas Spannkraft verliert, du alle drei Geschwindigkeiten einzeln nachjustieren.

Dual CS 418 - Geschwindigkeitsregelung
Die Löcher neben den Drehzahl-Ziffern führen zu Trimm-Potis – dort kannst du mit einem kleinen Schraubenzieher die Geschwindigkeiten feinjustieren

Schlicht, aber spielfrei: Der Tonarm des CS 418

Die Tonarmlager sind eine notorische Schwachstelle preiswerter Spieler. Präzisionslager sind teuer im Einkauf wollen sorgfältig montiert und justiert werden – was nochmal Geld kostet. Der gerade Arm des CS 418 überrascht jedoch mit wirklich spielfreiem Lauf bei zugleich sehr geringer Reibung – beides hervorragende Grundvoraussetzungen für verzerrungsarme Abtastung.

Dual CS 418 - Tonarmlager
Kann auch etwas vornehmere Tonabnehmer kompetent führen: Der Arm des CS418 sieht aus wie viele andere, überrascht aber mit sehr ordentlicher Lagerqualität. Eine Höhenverstellung ist nicht vorgesehen, aber damit kann man gut leben.

Das Headshell des Tonarms ist abnehmbar, sitzt aber fest und wackelfrei am Ende des Alu-Armrohrs. Insgesamt macht der Arm mechanisch einen sehr guten Eindruck. Was wiederum dem vormontierten Tonabnehmer erlaubt, sich von seiner besten Seite zu zeigen. Dual greift montiert beim CS 418 den bewährten Moving Magnet-System Ortofon 2M Red. Eine hochwertige Wahl, die sich im Hörtest dann auch mit präzisem, sauber durchgezeichnetem Klang bewährte.

Die Anschlussmöglichkeiten des Dual CS 418

Das Anschlussfeld auf der Rückwand des Dual CS 418 präsentiert vergoldete Cinchbuchsen, an denen du das mitgelieferte Kabel oder beliebige andere Phonokabel einstecken kannst. Denke aber an die separate Erdleitung, die für brummfreien Betrieb zwingend nötig ist. Sie verbindet die kleine Schraubklemme neben den Cinchbuchsen mit einer entsprechenden Stelle an deinem Voll- oder Vorverstärker. Auf die Masseleitung verzichten kannst du nur, wenn du den integrierten Phono-Preamp des CS 418 benutzt.

Dual CS 418 - Anschlüsse
Du hast die Wahl: Mit dem integrierten Phono-Vorverstärker kannst du den Dual CS 418 praktisch an jeden Verstärker oder aktive Boxen anschließen.

Ein- und ausgeschaltet wird das eingebaute Phonoteil mit einem kleinen Schiebeschalter auf der Rückseite. Steht der auf Line, verstärkt und entzerrt ein rauscharmer Preamp die Phonosignale direkt neben der Tonarmbasis. Das Resultat passt dann für Line- oder AUX-Anschluss an deinem Verstärker oder aktiven Lautsprechern und klingt tadellos. Steht der Schalter hingegen auf Phono, benötigst du einen Phonoeingang am Verstärker oder einen separaten Phono-Preamp. Das ist zwar umständlicher, liefert aber unter Umständen noch bessere Ergebnisse, wenn der Phonoeingang von guter Qualität ist.

Der Dual CS 418 im Praxistest

Beim Auspacken des Spielers fällt die ausführliche, anschaulich bebilderte Bedienungsanleitung positiv auf. Gegengewicht und Teller sind zur Schonung der Lager getrennt vom eigentlichen Spieler verpackt. Der Teller trägt auf seinem inneren Antriebskranz bereits den Riemen. Durch ein Fenster im Teller kannst du diesen bequem greifen und über den Motor-Pulley legen. Dann kommt die Gummimatte drauf. Der Antrieb ist unterm Teller verborgen und damit sehr gut vor Staub und Fettfingern geschützt.

Dual CS 418 - Draufsicht
Dank der ausführlich bebilderten Anleitung ist der Dual CS 418 im Handumdrehen spielfertig.

Auch das Headshell samt vormontiertem Tonabnehmer findet sich separat in einer passenden Styropor-Mulde. Das System ist mit einem recht gut sitzenden Nadelschutz ausgestattet. Achte beim Auspacken trotzdem besonders darauf, diesen nicht versehentlich abzustreifen. Abnehmen musst du den Schutz natürlich beim Einstellen der Auflagekraft – was mit dem skalierten Gegengewicht ohne zusätzliche Hilfsmittel kinderleicht funktioniert.

Das Anti-Skating passt du stufenlos und ohne großes Gefummel mit einem kleinen, skalierten Stellrad an. Zunächst stellst du es auf den Wert der Auflagekraft, danach kannst du nach Gehör auch mit anderen, meist kleineren Werten experimentieren.

Dual CS 418 - Ortofon 2M Red serienmäßig
Mit dem serienmäßigen Ortofon 2M Red klingt der Dual CS 418 schon sehr gut – aber da geht noch mehr!

Wenn du nach klanglich Höherem strebst, bietet sich der nächste Nadeltausch für ein Upgrade an: Beispielsweise mit dem 2M Blue kannst du innerhalb der Ortofon-Systemfamilie um einen deutlichen Qualitätsschritt aufsteigen. Das Blue klingt am Dual-Arm klarer und noch sauberer, aber auch einen Tick heller als das Red.

Dual CS 418 im Einsatz
Hundert Prozent alltagstauglich: Der CS418 verbringt Spielpausen staubgeschützt unter seiner serienmäßigen Plexiglashaube.

Testfazit Dual CS 418: Nüchterner Auftritt, viel Klang-Kompetenz

Matter Aluteller, kantiges, mit Holzimitat foliertes Gehäuse und das etwas groß geratene Typenschild geben dem Dual rein optisch eine markante, aber auch etwas spröde Note. Klanglich überzeugt der stattliche Spieler mit guter Dynamik und klarer Durchzeichnung. Auf Anhieb einer der empfehlenswertesten 500-Euro-Spieler: Der CS418 bedeutet nicht nur für seine zukünftigen Besitzer einen guten, nachhaltigen Start in die analoge HiFi-Welt, sondern auch für seine Schöpfer bei der Dual GmbH.

Testergebnis Dual CS 418 | HIFI.DE

Technische Daten
Antrieb Riemen
Tonabnehmer ab Werk Ortofon 2M Red (MM)
Tonarm 9 Zoll, abnehmbare Headshell
Teller Alu-Guss, 600 Gramm
Motor DC
33 ⅓ / 45 / 78 RPM ja / ja / ja (Schalter, elektronisch)
Antis-Skating einstellbar ja, stufenlos und skaliert
Höhenverstellbare Füße nein
Integrierter Phono-Vorverstärker ja, abschaltbar
Preis (UVP/Straßenpreis) 499 Euro

Dual is back in style – verbindest du die Traditionsmarke auch heute noch mit guten Plattenspielern? Oder sind mittlerweile andere Hersteller wichtiger im Vinyl-Segment? Schreib es uns in die Kommentare!

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