Startseite HiFi Elektronik Verstärker T+A PA 2000 R im Test: Vollverstärker für Fortgeschrittene

T+A PA 2000 R im Test: Vollverstärker für Fortgeschrittene

Das Design des T+A-Vollverstärkers lässt nüchternen Klang befürchten. Im Hörraum belehrt uns der westfälische Power-Riegel aber eines besseren.
HIFI.DE Test | T+A PA 2000 R
Leistung
2x 100 Watt / 8 Ohm, 2x 200 Watt / 4 Ohm
Eingänge
3x Cinch, davon 1 optional als Phono MM oder MC, 3x XLR
Audio-Ausgänge
1x Lautsprecher-Paar, 1x Kopfhörer (6,3 mm), Pre Out
Quellen kabellos
Abmessungen (BxHxT)
460 x 82 x 400 mm
Preis
7.900 Euro
In Kürze
Nüchtern designte, perfekt verarbeitete Musikmaschine, die es klanglich und schaltungstechnisch mit den feinsten exotischen Mitbewerbern aufnehmen kann. Mit der richtigen Quelle extrem schnelle, fein strukturierte Auflösung, zugleich üppig Leistung selbst für widerwillige Lautsprecher.
Vorteile
  • Absolut neutraler, feiner und zugleich hochdynamischer Klang
  • Erstklassige Verarbeitung
  • Komfortable Ausstattung und Bedienung
Nachteile
  • Nur analoge Eingänge
  • Alles andere als günstig
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Sicher gibt es auch Leute, deren erste richtige HiFi-Anlage aus T+A-Komponenten besteht. Reiche Leute, zugegeben. Warum auch nicht? Einmal angeschafft, begleitet die Herforder Elektronik die Besitzer:innen üblicherweise ein Leben lang. Weder optisch noch technisch oder klanglich besteht die geringste Gefahr, damit irgendwann einmal im Abseits zu stehen. Dass das so ist, konnte der Verstärker T+A PA 2000 R in unserem Test beweisen. Mit 7.900 Euro liegt er bereits tief im gehobenen HiFi-Sektor, will das aber durch phänomenalen Klang und perfekte Verarbeitung rechtfertigen. Hier liest du, ob ihm das gelingt.

Den T+A PA 2000 R gibt es in Schwarz und Silber:

T+A: Verstärker made in Germany

Bevor wir uns den klanglichen Finessen des schlichten Alublocks zuwenden, verraten wir dir kurz, was dich beim T+A PA 2000 R erwartet. Denn solltest du auf der Suche nach einem Alleskönner für dein Wohnzimmer sein, gibt es sicher HiFi-Verstärker, die dir mehr Optionen bieten. Denn weder digitale Eingänge (wie HDMI-eARC oder TOSlink), noch Musik-Streaming unterstützt der PA 2000 R. Für all diese Dinge verlässt er sich auf seinen Kollegen, den CD-, Netzwerk-Player und DAC T+A MP 2000 R MK II. Mit dem ebenfalls von uns getesteten Plattenspieler T+A G 2000 R wird das Trio komplett.

T+A PA 2000 R frontal schräg rechts
Der T+A PA 2000 R will schlichte Eleganz mit audiophiler Kraft verbinden.

Stattdessen erwarten dich auf der Rückseite jeweils drei Cinch- und drei XLR-Eingangspaare. Die LAN-Buchsen machen ihn nicht etwa zum Streaming-Verstärker, sondern sind Software-Updates und der Befehl-Weiterleitung an andere T+A-Produkte vorbehalten. Der Fokus liegt also komplett auf der analogen Signalverarbeitung – in möglichst hoher Qualität. Und das fängt schon bei Äußerlichkeiten an:

Die Drehknöpfe und Tasten rasten präzise, das Design ist zeitlos, das Finish der massiven Alugehäuse handgebürstet. Was dem kühlen Bauhaus-Look des PA 2000 R auf den zweiten Blick Wärme und Eleganz verleiht. Auch die klangliche Abstimmung des PA 2000 R zielt nicht auf den schnellen Kaufreflex. Weshalb T+A-Kund:innen eben doch eher Leute mit einer gewissen audiophilen Reife sind, die vorher schon das eine oder andere HiFi-Abenteuer erlebt haben.

T+A PA 2000 R schräg Rückseite
Nur analoge Eingänge bietet dir der PA 2000 R, für diese aber viele Optionen.

Etwas Hörerfahrung hilft, den gänzlich unspektakulären Ton dieses Vollverstärkers als seine eigentliche, wahre – und rare – Qualität zu erkennen. Aber irgendwann setzt sich das Bessere durch: Je länger du den T+A hörst, desto schwerer wird es dir fallen, adäquate Alternativen zu finden. Warum das so ist, erklären wir dir jetzt.

Ein klangliches Chamäleon: Der T+A PA 2000 R im Hörtest

Im Hörraum haben wir den PA 2000 R mit unseren Tannoy Legacy Eaton verbunden, die nicht besonders leistungshungrig sind, dafür aber Verstärker mit absolut ungetrübtem Mittelhochton verlangen. Man kann natürlich auch jeden beliebigen Durchschnitts-Amp daran hören. Die fantastische Räumlichkeit, zu der diese Lautsprecher fähig sind, steht und fällt aber schmerzhaft deutlich mit der angeschlossenen Elektronik.

T+A PA 2000 R Lautsprecher-Polklemmen
An den Polklemmen des PA 2000 R finden auch störrige Lautsprecher problemlos Platz.

Das gilt gleichermaßen für die Fyne Audio Vintage 10, einen 60-Kilo-Standlautsprecher, der sowohl dynamisch als auch in Tiefgang und Hochtonauflösung nochmal ganz andere Saiten aufzieht. Ergänzend haben wir noch die kompakte, aber stromgierige Piega Premium 301 probiert, sowie deren Antithese, die hocheffiziente Klipsch Heresy IV.

Der Klang der T+A-Amps ist schwer zu beschreiben, weil er als Eigencharakter tatsächlich kaum noch vorhanden ist. So wird der westfälische Amp in der gleichen Hörsession mal als eher warm, dann wieder frisch und fein beschrieben, weil er sich wie ein Chamäleon komplett in den Dienst der jeweils wiedergegebenen Aufnahme stellt. Das sollte man eigentlich von jedem guten HiFi-Verstärker erwarten, und bekommt es in Grundzügen meistens auch.

T+A PA 2000 R Quellenwahl
Während Eingang 4 mit PH für “Phono” beschriftet ist, steht das MP unter Eingang 1 für den MP 2000 R von T+A. Der entsprechende XLR-Eingang unterscheidet sich jedoch nicht von den anderen beiden.

Die Balance des PA 2000 R ist aber ungleich sensibler und agiler: Der Amp fährt zwar exakt in der Mitte der tonalen Fahrbahn. Das führt aber nicht zu einem langweiligen Klang, sondern genau das Gegenteil passiert: Die Kontraste wirken deutlicher, die Charakteristik jeder Aufnahme bis ins feinste Detail treu ausbuchstabiert.

Flacher Amp, wuchtiger Bass

Wenn wir mit bestimmten Stücken nach einzelnen Teilqualifikationen suchen, finden wir überraschende Talente. Auf Vtt von den Vital Techtones etwa springt uns ein Slapbass an die Gurgel und zerstreut in anderthalb Minuten jegliche Leistungsbedenken. Die Peak-Hold-Funktion der VU-Meter im Frontdisplay zeigt Leistungsspitzen von fast 200 Watt an, aber die Ohren registrieren nicht mal einen Hauch von Anstrengung.

T+A PA 2000 R Gehäuseecke
Die Verarbeitung ist bis zum letzten Fugenmaß makellos.

Wer mal im Proberaum oder auf der Bühne vor einem ausgewachsenen Bassverstärker-Turm gestanden hat, weiß natürlich auch: Die brutale Live-Dynamik ist mit HiFi-Material eigentlich nicht reproduzierbar. Aber der limitierende Faktor ist dann meist das Paar Boxen. Der PA 2000 R setzt knallharte Bassdynamik geschmeidig, offen und entspannt um. Solltest du extrem anspruchsvolle Lautsprecher betreiben wollen, gibt es mit dem PA 2500 R noch eine XL-Version des 2000ers. Fast immer reicht aber aus, was der „Kleine“ an Kraft und Autorität aus seinem flachen Gehäuse zaubert.

Dass der PA 2000 R ein akribischer Hochton-Feinzeichner ist, reibt er dem Hörer nicht unter die Nase. Wo kein besonderer Glanz ist, erfindet der deutsche Verstärker auch keinen hinzu. Sein Grundcharakter ist nicht analytisch, sondern weich und fließend. Wobei dieses Fließen ein sehr agiles, dünnflüssiges ist: nicht ölig-zäh, nicht mal so viskos wie Wasser, sondern eher wie Gas in einem Feuerzeugtank. Wenn das Signal es erfordert, kann der T+A ihm also unglaublich schnell und trägheitsfrei folgen.

T+A PA 2000 R Cinch-Eingänge
Hast du das optionale Phono-Modul mitbestellt, kannst du deinen Plattenspieler am Eingang 4 anschließen.

Am Eindrucksvollsten hören wir das im Test nicht mit einem Digitalplayer, sondern mit einer höchstwertigen Analogquelle: Ein Lyra Delos in einem Linn LP12, vorverstärkt durch den Phono-Vorverstärker Soul Note E-1. So funkelnd und fein, so echt und intensiv in allen Holz- und Metall-Timbres wollen wir unsere Platten jetzt bitte immer hören.

Klar und sonnig, uneingeschränkte Fernsicht

Wäre die Musik eine Landschaft, läge sie über den T+A vor uns wie an einem Frühlingstag: saftig und farbsatt, mit ungetrübtem Blick bis an den Horizont. Vielleicht liegt eine ganz leichte, zartgoldene Wärme über den Tönen – vielleicht ist es aber auch nur die Abwesenheit jeglicher „technischer“ Kälte, die diesen Eindruck erzeugt. Mehr Spuren hinterlässt der PA 2000 R jedenfalls nicht im musikalischen Schauspiel. Und das ist für einen zwar teuren, aber durchaus handlichen und wohnzimmerfreundlichen Vollverstärker eine starke Leistung.

Was unser Testgerät nicht mitbrachte, war der optionale Phono-Eingang, bei dem du dich vor dem Kauf für eine Version entscheiden musst: MM oder MC. Beide sind technisch weit anspruchsvoller als typische Einbau-Phonoteile und fein auf den verwendeten Tonabnehmer konfigurierbar.

Bei HiFi Regler kannst du das passende Phono-Modul direkt dazubestellen:

 Kein Kopfzerbrechen dürfte die Wahl der Line-Eingänge für deine anderen Quellen verursachen. Es gibt drei symmetrische XLR-Paare, sowie drei Cinch-Inputs. Und beide Varianten klingen gleich gut. So hatten wir im Hörraum gleich alle drei XLR-Paare in Betrieb. Das erste belegte der zum 2000er passende Digitalplayer T+A MP 2000 R MK II, das zweite unser Soul-Note-Phono, der die symmetrische Verkabelung klanglich vorzog. Und an XLR Nummer drei hing ein weiterer Phono-Preamp, der Pro-Ject PhonoBox RS2, der mit dem der Thorens TD 1600 über dessen symmetrische Ausgänge verbunden war.

Wenn du wissen willst, wie der T+A PA 2000 R im Vergleich mit allen anderen von uns getesteten HiFi-Verstärkern abgeschnitten hat, wirf doch einen Blick auf unsere Bestenliste:

T+A PA 2000 R: Aufbau und Praxis-Check

Der PA 2000 R entsteht komplett bei T+A in Herford und wurde dort auch entwickelt. Was einen gut klingenden Verstärker ausmacht, was der ideale Weg zu perfekter Natürlichkeit und maximaler Power ist, wird vehement diskutiert, seit es HiFi gibt. Im Inneren des PA 2000 R finden wir den neuesten Stand dieser Diskussion fast bilderbuchhaft wieder. Zum Beispiel T+As Hochvolt-(HV-)Technik, die ihre Verstärkerstufen mit außergewöhnlich hohen Versorgungsspannungen laufen lässt (was spezielle, ausgesuchte Halbleiter erfordert). Nicht unähnlich SPLs Voltair-Schaltung, die wir unter anderem schon im SPL Director MK2 bestaunen durften, sorgt HV für einen riesigen, perfekt linearen Aussteuerungsbereich und ein robustes, rauscharmes Ausgangssignal der jeweiligen Stufe.

T+A PA 2000 R Logo Bullauge
Unter der Glasplatte im Deckel des Verstärkers kannst du die Endstufen-Transistoren an ihren Kühlmodulen erspähen.

An die Spannungsverstärkung in HV-Technik schließt sich je Kanal ein Quartett bipolarer Leistungstransistoren an, die die Spannungsvorgaben mit Strom unterfüttern. Wann und wie viel, entscheidet die Signalamplitude, aber auch der angeschlossene Lautsprecher mit seinem Lastverhalten. Was Lautsprecher – sehr zum Leidwesen der Verstärkerbauer – auch tun: Mit Gegen-EMK auf die angeschlossene Endstufe zurückfeuern.

Beim T+A kommen solche Rückwirkungen nicht weit: Spannungs- und Stromverstärkung sind komplett voneinander entkoppelt. Weil jede einzelne Stufe des Amps für sich genommen schon blitzsauber arbeitet, kommt der PA 2000 R zudem nahezu ohne Über-Alles-Gegenkopplung aus. Etwas, was nur wenige Verstärker – etwa der Soulnote A-1 schaffen. Das kommt wiederum seinem Verzerrungsverhalten bei komplexen Signalen zugute.

Lautstärkeregelung in Messgeräte-Qualität

Mit schlagkräftigen Junction-FET-Transistoren und gänzlich ohne Operationsverstärker-ICs gibt sich bereits die Vorstufe im PA 2000 R großformatig. Als Lautstärkeregelung dient dem Preamp kein schnödes Potenziometer und erst recht kein Abschwächer-Chip von der Stange. Stattdessen schaltet der T+A mit einem Stellwerk aus gekapselten Goldkontaktrelais passende Präzisionswiderstände in den Signalweg.

T+A PA 2000 R Pegel-Rad und Tasten
Die Lautstärkeregelung des T+A PA 2000 R ist nicht klanglich extrem aufwendig, sondern fühlt sich auch wunderschön an.

So kannst du die Lautstärke heute wie in 20 Jahren ohne Alterungserscheinungen, mit perfektem Kanalgleichlauf und in präzisen 1-dB-Schritten einstellen. Jede Zustandsänderung quittieren die Relais mit einem satten „Klick“, halten ihren Zustand danach aber ohne weitere Spannungszufuhr („bistabile Relais“). Und weil an der Lautstärkeregelung Dutzende dieser Relais beteiligt sind, rattert der Verstärker wie eine kleine Vintage-Rechenmaschine, wenn du tüchtig laut oder leise drehst.

Die Leistung des PA 2000 R gibt T+A mit 100, 200 und 300 Watt pro Kanal an. Die Zahlen gelten für 8, 4 sowie 2 Ohm Lastimpedanz und sind eher konservative Angaben. Das im eigenen Haus entwickelte Schaltnetzteil jedenfalls ist für 700 Watt Dauerlast ausgelegt und mit fast 60.000 Mikrofarad Siebkapazität gepuffert – verteilt auf zwölf 4700-µF-Elkos. Damit lassen sich kurzfristig, etwa für einen fiesen Bassdrum-Kick, noch ganz andere Leistungssprünge vollführen.

T+A PA 2000 R Inneres Lüfter
Der Lüfter auf der rechten Seite springt nur in Ausnahmefällen an. Die dicken Kühlrippen und das Alugehäuse leiten die Hitze auch so hervorragend nach außen ab. | Bild: T+A

Umso überraschender, dass der vollgepackte Amp mit seinem augenscheinlich rundherum geschlossenen Gehäuse kein Hitzeproblem bekommt. Das geht so: Zunächst führt ein massives Kühlprofil die Hitze von den Halbleitern weg. Dann dient das dickwandige, mehrere Kilo schwere Alugehäuse als erweiterter Wärmepuffer. Im Extremfall schaltet sich ein Gebläse zu, das warme Luft über einen diskreten Auslass am Heck ins Freie schafft.

Vorbildliches Handling

Von dem Gebläse bekommst du nur selten etwas mit: Es greift erst bei sehr hohen Lautstärken ein und folgt fallenden Musikpegeln fast verzögerungsfrei. Bei HiFi-Lautstärken läuft es gar nicht. Alle Funktionen des PA 2000 R kannst du sowohl am Gerät als auch über die beiliegende Systemfernbedienung SRC-1 steuern. Das schließt auch Balance- und Klangregler ein, letztere sogar kanalgetrennt.

T+A PA 2000 R Fernbedienung
Die Fernbedienung des T+A PA 2000 R steuert direkt mehrere T+A-Komponenten.

Hinzu kommt eine dreistufige Loudnesskorrektur, die die Eigenschaft unserer Ohren ausgleicht, bei niedrigen Lautstärken Bass und Höhen nicht mehr so gut wahrzunehmen. Die Loudness hebt daher beides etwas an, wenn die Lautstärke niedrig eingestellt ist, und nimmt diesen Ausgleich umso mehr wieder zurück, je lauter du drehst.

Im Idealfall bekommst du dank Loudness bei niedrigen wie hohen Lautstärken subjektiv die gleiche Klangbalance. Da das Ausmaß der nötigen Korrektur aber auch von der Raumgröße und dem Wirkungsgrad der Boxen abhängt, bietet der T+A sie in drei Stufen an. Korrekt eingesetzt ein klasse Feature. Und typisch für die durchdachte Ausstattung des Verstärkers. Programmierbare Quellennamen erleichtern im Alltag die Eingangswahl, eine Festpegeloption integriert den Amp in ein Surroundsystem, LAN- und Kontrollbus-Schnittstellen erlauben deinem Smarthome-System Zugriff auf den Verstärker.

T+A PA 2000 R Aufsicht rechts
Wenn es dir um einen stilechten Antrieb für deine Lautsprecher geht – und du dich auf analoge Quellen beschränken kannst, ist der T+A PA 2000 R dein Verstärker.

Über den Menüpunkt “Farbprofil” kannst du übrigens nicht etwa dem grünlichen Display eine andere Schriftfarbe verleihen. Nein, der PA 2000 R ist vermutlich der einzige Amp der Welt mit Farbprofil-Optionen für die Leuchtringe um die Tasten an der Gerätefront: Hier kannst du wählen, ob du Klangeigenschaften wie Loudness oder Equalizer über mehrfarbige Ringe um die Tasten oder als Symbol auf dem Display angezeigt bekommen möchtest.

Unser Testfazit zum T+A PA 2000 R

Zeitlos und zugleich unverwechselbar: Die R-Serie von T+A gehört zu den Klassikern der deutschen HiFi-Kunst. Der PA 2000 R ist inzwischen sehr teuer, vereint in seinem perfekt verarbeiteten Gehäuse aber kompromisslos audiophile Schaltungstechnik und absolut bodenständige Alltagseigenschaften. Zwei Merkmale, die nur selten gemeinsam anzutreffen sind.

HIFI.DE Testsiegel HiFi-Verstärker T+A PA 2000 R 9.0

Hier kannst du den T+A PA 2000 R direkt bestellen:

Du suchst eher nach einem Allround-Verstärker, der auch Musik streamen kann? Dann wirst du sicher bei den von uns getesteten Streaming-Verstärkern fündig:

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