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Amazon Fire TV Stick im Test – besser als dein Smart TV?

Der Fire TV Stick gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Streaming-Sticks auf dem Markt. Lies jetzt im Test, wie gut der günstige Amazon Fire TV Stick wirklich ist!
Fire TV Stick Test
Preis
39 Euro
Auflösung
Full HD (1920 × 1080)
HDR-Unterstützung
HDR10, HDR10+, HLG
Anschlüsse
HDMI-2.0-Ausgang, Micro-USB (nur für Strom), Bluetooth, WLAN, Infrarot
Sprachsteuerung
Alexa
In Kürze
Mit großer App-Auswahl, Alexa Sprachsteuerung, intuitiven Benutzeroberfläche und toller Integration von Amazon Prime Video sorgt der Fire TV Stick für ein perfektes Streaming-Erlebnis. Legst du keinen Wert auf 4K Auflösung gibt es für den Preis aktuell nichts besseres.
Vorteile
  • Hohe App-Verfügbarkeit
  • Niedriger Preis
  • Sprach- und Gerätesteuerung mit Alexa
  • Tolle Integration von Amazon Prime Video
  • HDR-fähig
Nachteile
  • Apple-Geräte lassen sich nicht auf den Fernseher streamen
  • Geringe Einstellungsmöglichkeiten
  • 4K und Dolby Vision nur in der teureren 4K-Variante des Sticks

Amazon ist mit seinen Fire TV-Sticks der größte Anbieter für Streaming-Sticks. Der günstige HDMI-Stick machte auch ältere Fernseher zu  einem vollumfängliches Smart TV System zum kleinen Preis. Das sogar oft besser als viele aktuelle Fernseher das mit ihren integrierten Systemen hinbekommen. Wir haben den Fire TV Stick genau unter die Lupe genommen und vergleichen ihn mit den Alternativen.

Den Fire TV Stick gibt es in drei Varianten:

  • den klassischen Fire TV Stick wie hier getestet mit FullHD-Auflösung (1920×1080) für 39 €
  • den besser ausgestatteten Fire TV Stick 4K mit 4K-Auflösung (3840×2160) und Dolby Vision HDR für 59 €
  • und den abgespeckten Fire TV Stick Lite ohne Dolby Atmos und mit einfacherer Fernbedienung für 29 €

Wir hatten alle drei Varianten des Fire TV Sticks in der HIFI.DE-Redaktion zum Test. Die Sticks haben vieles gemeinsam, dort wo es Unterschiede gibt weisen wir euch hier im Artikel drauf hin. Für einen ausführlichen Vergleich welche Variante sich für wen am besten eignet werft gerne einen Blick in unseren Fire TV Stick Vergleich.

Verfügbarkeit von Streaming-Apps

Welche Streaming-Apps verfügbar sind ist einer der wichtigsten Punkte bei der Entscheidung für einen Streaming-Stick. Amazon hat in dieser Hinsicht seine Hausaufgaben gemacht und so gut wie alle wichtigen Apps in petto. Ob Netflix, Amazon Prime, YouTube, Disney Plus, Sky Ticket oder DAZN: Die wichtigsten Streaming-Dienste sind mit an Bord. Sogar der noch nicht sehr weit verbreitete Dienst Apple TV Plus mit an Bord.

Die Startseite des Fire TV Stick.
Der Fire TV Stick setzt auf die bekannte Kachelstruktur.

Auch Abseits der großen Namen ist der Stick gut ausgestattet. Neben jeder Menge an bekannten Mediatheken von TV-Sendern, einigen Anbietern von Live-TV wie Zattoo oder Musik-Streaming-Diensten wie Spotify gehören auch viele Spiele zum App-Angebot von Amazon.

Live-TV auf dem Fire TV Stick.
Die neue Oberfläche des Fire TV Stick setzt den Fokus stärker auf Live-TV.

Zu jedem guten Smart TV gehört ein guter App Store mit einer großen Auswahl an Apps. Der App-Store ist übersichtlich gestaltet und gliedert sich in puncto Aufbau einfach in die Darstellung der Filme und Serien auf der Startseite ein. Unter dem Menüpunkt „Aktuelle Highlights“ finden sich schnell alle wichtigen Streaming-Apps. Wählt man eine Kategorie aus, so findet man schnell auch etwas weniger bekannte Anwendungen.

App-Store auf dem Fire Tv Stick.
Auch der App-Store folgt dem gleichen Aufbau wie die Filmvorschläge.

Amazon bietet bekanntermaßen nicht nur Streaming-Devices und Versand-Handel an, sondern auch eine riesige Film und Serien-Videothek. Diese ist fester Bestandteil des Fire TV Sticks. So kann man dort ohne Umwege Filme und Serien leihen oder kaufen. Dies funktioniert sehr gut und macht den das Fire TV-Erlebnis um einiges komfortabler. Vor allem bei vorhandenem Amazon Prime-Abonnement kann man die Stärken des Geräts vollends ausschöpfen.

Bedienung – die Handhabung des Fire TV Sticks

Auch die Handhabung und Übersichtlichkeit eines Streaming-Clients ist bei der Bewertung sehr wichtig. Beim Fire TV setzt Amazon voll und ganz auf die Kachelstruktur, die man auch von Video Streaming-Diensten kennt. Mit dieser Ansicht werden nicht nur Filme und Serien vorgeschlagen, auch Apps und Spiele sind in dem Stil gehalten. Dies sorgt zwar für eine aufgeräumte Ansicht, hin und wieder führt die ähnliche Darstellung verschiedener Inhalte jedoch auch zu Unübersichtlichkeit.

Apps auf dem Fire TV Stick.
Die einheitliche Struktur hat Vorteile und Nachteile.

Doch die Kritik ist nur auf sehr hohem Niveau vorzubringen. Denn die Box und alle zugehörigen Apps laufen ansonsten sehr flüssig. Auch die Content-Vorschläge auf der Startseite helfen beim Streaming-Genuss. Denn nicht nur werden hier aktuelle Highlights von Amazon Prime Video angezeigt, auch anderen, abonnierten Diensten werden Zeilen mit Highlights zugewiesen. So findet man meistens schon auf einen Blick den Film oder die Serie für den Abend.

Die Netflix-Empfehlungen auf dem Fire TV Stick.
Die Empfehlungen auf der Startseite beschränken sich nicht auf Amazon Prime.

Unter dem Menüpunkt Live finden Nutzer aktuelle Übertragungen sowie Anbieter von linearem TV-Programm. Auch die Punkte Filme und Serien bieten hilfreiche Möglichkeiten, um die zahlreichen Empfehlungen zu filtern. Insgesamt kann sich die Fire TV Menü-Struktur definitiv sehen lassen.

Die Mediathek auf dem Fire TV Stick
Die Menüleiste bietet hilfreiche Auswahlmöglichkeiten.

Die schon erwähnte Integration der Amazon-Videothek tut ihr übriges. Nutzer können nach so gut wie jedem Film und jeder Serie suchen und bekommen eine entsprechende Seite zu den Inhalten angezeigt. Dort werden nicht nur Kauf- und Leihoptionen angezeigt, sondern wenn vorhanden auch Streaming-Optionen bei Netflix und Co.

Geräte- und Sprachsteuerung

Nicht nur lässt sich der Fernseher über den Stick an- und ausschalten und die Lautstärke verstellen, auch andere Geräte im Heimkino lassen sich mit dem Stick verbinden. Diese lassen sich dann über den Streaming-Client steuern. Das funktioniert sowohl mit der Fernbedienung, als auch mit Amazons Sprachsteuerung Alexa. Drückt man auf der Fernbedienung die Taste mit dem Mikrofon, kann man Alexa Befehle geben. Vor allem bei der Suche nach Filmen und Serien ersetzt diese Funktion das nervige Eingeben des Titels über Pfeiltasten.

Per Druck auf das Mikrofon lässt sich Alexa aktivieren. | Bild: HIFI.DE
Per Druck auf das Mikrofon lässt sich Alexa aktivieren. | Bild: HIFI.DE

Per Druck auf das Mikrofon lässt sich Alexa aktivieren. Doch Alexa kann ebenso die Lautstärke eines kompatiblen Fernsehers oder Soundbar verändern, eine App öffnen oder den Fernseher ausschalten. Hierfür muss man sich erstmal einige Befehle anschauen, damit Alexa die Ansagen auch versteht. Nach einiger Zeit der Gewöhnung funktioniert das Feature jedoch sehr gut und ist beim Streaming-Genuss des öfteren hilfreich. Der teurere Amazon Fire TV Cube bietet diese Funktion auch Hands-Free an, also ohne dass die Fernbedienung benötigt wird.

Fernbedienung des Fire TV Stick

Diese Fernbedienung liegt jedem Fire TV Stick bei. Sie ist schwarz, klein und handlich, das Plastik fühlt sich jedoch nicht ganz so hochwertig an wie z.B. die des Apple TV. Die Tasten ermöglichen die komfortable Steuerung des Sticks ebenso wie die der Lautstärke des Fernsehers. Auch einen An/Aus-Knopf gibt es inzwischen mit dem sich der Fernseher ein- und ausschalten lässt. Mehr als diese Fernbedienung benötigt man für die Steuerung des Heimkinos also eigentlich nicht mehr. Eine Neuerung sind die vier Tasten am unteren Ende. Diese ermöglichen es, mit einem Click auf die vier größten Streaming-Dienste zuzugreifen.

Die Fernbedienung des Fire TV Stick
Die Fernbedienung verbindet sich mit Bluetooth und liefert alle nötigen Funktionen. Sie verfügt über ein Mikrofon für Alexa und einen IR-Sender um auch Fernseher und Soundbars steuern zu können. | Bild: Amazon

Die doch etwas kleinen Knöpfe machen es meistens notwendig, auf die Fernbedienung zu schauen, um den richtigen Button zu erwischen. Die Reichweite der Fernbedienung ist dank Bluetooth-Übertragung hervorragend, der Stick reagiert sofort bei jedem Signal, auch wenn dieser hinter dem Fernseher angeschlossen ist. Eine Smartphone-App gibt es ebenfalls. Diese ist vor allem dann hilfreich, wenn man Mail-Adressen oder Passwörter eingeben muss.

Bildqualität – wie steht es um Auflösung und HDR bei den Inhalten auf dem Fire TV Stick?

Mittlerweile gehört 4K Auflösung zum Standard der meisten neuen Fernseher. Auch HDR-Standards verbreiten sich immer stärker auf dem TV-Markt. Video Streaming-Dienste bieten entsprechende Streams in 4K mit HDR immer öfter an. Der Amazon Fire TV Stick liefert aktuell eine Auflösung von 1920 × 1080 und damit Full-HD. 4K ist nicht mit an Bord, der etwas teurere Fire TV Stick 4K überträgt jedoch auch Ultra HD.

Little Fires Everywhere auf dem Fire TV Stick.
Neue Amazon-Serien sind fast immer in HDR verfügbar.

In puncto HDR kann sich auch der HD-Stick sehen lassen. Sowohl HDR10 als auch der Premium Standard HDR10+ ist mit von der Partie. Für den weit verbreiteten Standard Dolby Vision muss man jedoch zur teureren 4K-Variante des Fire TV Stick greifen. Wer jedoch ohnehin keinen Fernseher hat, der 4K und Dolby Vision unterstützt, muss auf diesen Aspekt nicht achten. Auch in puncto Sound unterstützt der Stick jede Menge Formate bis hin zu Dolby Atmos. Der Stick wappnet also für den Streaming-Abend. Das gilt aber nicht für alle Formate, DTS:X ist zum Beispiel jedoch nicht mit von der Partie.

Design – die Optik des Amazon Fire TV Sticks

Da der Stick meistens hinter dem TV-Gerät angeschlossen wird, ist das Aussehen wohl für viele nicht wirklich relevant. Dementsprechend schlicht ist der schwarze Stick optisch auch gehalten. Mit dem mitgelieferten, kurzen HDMI-Kabel lässt er sich direkt an den Fernseher anschließen. Per Netzteil muss er außerdem an den Strom angeschlossen werden.

Der Stick ist schlicht gestaltet, verschwindet aber sowieso hinter dem Fernseher.

Wichtiger ist jedoch die Frage, wie sich die Benutzeroberfläche des Fire TV Stick auf dem Fernseher macht. Das auf Android basierende Betriebssystem Fire OS kann sich hier durchaus sehen lassen.

Trailer auf dem Fire TV Stick.
Am oberen Rand werden Empfehlungen in Form von Trailern gegeben.

Die einheitliche Kachelstruktur ist schön gestaltet und die Vorschläge, die am oberen Rand angezeigt werden, sind auf elegante Weise in die Gesamtansicht integriert. Einzig die Film- und Serienseiten zeigen hin und wieder leicht verzerrte Bilder im Hintergrund an. Dies gibt in puncto Design ein paar kleine Punktabzüge.

Die Filmseiten zeigen sofort die verfügbaren Streaming-Optionen.
Fire OS und Android TV

Fire OS basiert zwar auf Googles Android Betriebssystem, das ist aber zu unterscheiden von Android TV. Letzteres ist ein ebenfalls auf Android basierendes Smart TV-System das Marken wie Sony, Philips und TCL auf ihren Fernsehgeräten installiert haben. Auch der App Store von Fire OS hat nichts mit dem Google Play Store für Android TV zu tun.

Praxis – der Amazon Fire TV Stick im Alltags-Test

Auch die Erfahrungen im Praxiseinsatz sind wichtig. Dafür haben wir uns den Fire TV Stick auf Aspekte wie Anschlüsse, Einstellungsmöglichkeiten und Konnektivität angesehen. Vorab sei gesagt, dass für die Nutzung zwangsläufig ein Amazon-Konto benötigt wird. Um die Stärken des Sticks voll ausschöpfen zu können, ist auch ein Abonnement von Amazon Prime Video zu empfehlen.

Die Einstellungsmöglichkeiten

Während man bei manchen Konkurrenten Aspekte wie Hz, Auflösung oder HDR-Standard bis ins kleinste Detail einstellen kann, so gibt es bei Fire OS hier nur begrenzt Auswahlmöglichkeiten. In puncto Barrierefreiheit und Audio sieht das erfreulicherweise besser aus.

Ansonsten gibt es doch vergleichbar wenige Einstellungsmöglichkeiten, die wirklich etwas am Fire TV-Erlebnis ändern. Immerhin gibt es hilfreiche Features, die dabei helfen, den Fernseher ein wenig zu kalibrieren.

Einstellungsmöglichkeiten des Fire TV
Die Einstellungsmöglichkeiten sind etwas begrenzt.

Der Fire TV Stick bietet inzwischen die Möglichkeit, bis zu sechs verschiedene Benutzerkonten anzumelden. Zwischen den Amazon-Profilen lässt sich dann per Knopfdruck hin- und her-wechseln, was die gemeinsame Nutzung in der Familie oder einer Wohngemeinschaft vereinfacht.

Der Fire TV Stick in einer Alexa Multiroom-Umgebung

Ebenfalls wichtig für die Beurteilung ist die Konnektivität eines Streaming-Clients mit anderen Geräten. Der Fire TV Stick erlaubt das Spiegeln von Android Smartphones oder Tablets, die im gleichen WLAN-Netzwerk angemeldet sind. Dies funktioniert zuverlässig. Per Fotostream lassen sich auch Bilder auf dem Stick anzeigen und bei Bedarf als Bildschirmschoner einstellen. Bei vorhandenem Prime-Abo dient die Photo-App als Cloud-Speicher. Die Bildschirme von Apple-Geräte lassen sich derzeit nicht spiegeln.

Bild- und Ton-Einstellungen
Bild und Ton lassen sich in einigen Punkten anpassen.

Ebenfalls gut funktioniert die Einbindung des Amazon Fire TV Sticks in ein Alexa Multiroom-System. Wie bereits erwähnt lassen sich sowohl ein Heimkinosystem als auch der Fernseher mit der Fire TV Fernbedienung als auch per Alexa rudimentär steuern.

Hier die Maße und Tastenbelegung der Fernbedienung. | Quelle: Amazon

Die Ersteinrichtung kann bei noch ausstehenden Updates etwas länger dauern, funktioniert jedoch vor allem bei schon vorhandenem Amazon-Profil sehr einfach und problemlos. Einen LAN-Anschluss bietet der Fire TV Stick leider nicht, Amazon bietet hierfür bei Bedarf aber einen Adapter für den USB Anschluss an. Unserer Erfahrung nach funktioniert es aber auch mit einem ordentlichen WLAN ohne Probleme.

Die Fire TV-Sticks im direkten Vergleich

Neben dem Standard-Modell, dem Fire TV Stick, gibt es noch zwei weitere Streaming-Sticks von Amazon. Mit dem Fire TV Stick Lite gibt es eine abgespeckte und etwas günstigere Version, während der Fire TV Stick 4K teurer ist als die Standard-Variante.

Fire TV Stick 4K: Premium Version mit 4K Auflösung und Dolby Vision

Anders als die Standard-Version des Fire TV Sticks unterstützt die Premium-Version wie der Name schon sagt 4K UHD. Damit lassen sich mit dem Stick ultra hochauflösende Inhalte streamen. Immer mehr Filme und Serien bei Netflix, Amazon Prime und Co. liegen in dieser Auflösung vor. Neben dem Upgrade bei der Auflösung bietet der Fire TV Stick 4K anders als die Standard-Version außerdem den Premium HDR-Standard Dolby Vision.

Auch hier rüsten immer mehr Streaming-Dienste nach. Dabei lässt sich sagen, dass 4K und Dolby Vision nur dann eine Rolle in der Kaufentscheidung spielen sollten, wenn der eigene Fernseher diese Standards ebenfalls unterstützt. Auch eine entsprechend schnelle Internet-Verbindung ist nötig, um ein sauberes 4K-Bild zu streamen. Der Fire TV Stick 4K verbraucht ca. 50% mehr Strom als die beiden anderen Modelle.

Fire TV Stick Lite: Abgespeckte Variante ohne Dolby Atmos und Mikrofon

Noch günstiger als der klassische Fire TV Stick ist die Lite-Version. Hier muss jedoch auch auf das eine oder andere Feature verzichtet werden. So ist die Alexa-Fernbedienung etwas weniger umfangreich. Es lassen sich mit der Fernbedienung Lite keine weiteren Geräte im Heimkino steuern.

Der Fernseher lässt über die Fernbedienung sich also nicht ein- und ausschalten und auch die Soundbar kann man damit nicht bedienen. Auch in puncto Sound ist der Fire TV Stick Lite etwas weniger hochwertig ausgerüstet und bietet keinen vollwertigen Dolby Atmos Support. Wer diese Funktionen ohnehin nicht benötigt, sollte sich den Fire TV Stick Lite genauer anschauen.

Unser Testfazit zum Amazon Fire TV Stick

Zum Preis von 39 Euro bietet der Amazon Fire TV Stick nach unserem Test eine beeindruckende Leistung. Fast alle wichtigen Apps, eine ansprechende Benutzeroberfläche und tolle Integration der Amazon Videothek stehen nur wenigen Negativpunkten wie den begrenzten Einstellungsmöglichkeiten und dem fehlenden 4K und Dolby Vision gegenüber. Die Fernbedienung mit Alexa-Sprachsteuerung setzt dem ganzen noch die Krone auf. In Sachen Preis/Leistungsverhältnis dürfte man aktuell auf dem Markt für Streaming-Clients wohl nichts besseres finden.

Der Amazon Fire TV Stick kostet aktuell 39 Euro. Eine teurere 4K-Version ist zum Preis von 59 Euro erhältlich und bietet dafür 4K-Auflösung und Dolby Vision. Noch günstiger als mit der Standard-Version fährt man mit dem abgespeckten Fire TV Stick Lite, der nur 29 Euro kostet.

Fire TV Stick aktuell im Angebot

Technische Daten
Preis 39 Euro
Auflösung Full HD (1920 × 1080)
HDR-Unterstützung HDR10, HDR10+, HLG
Bildfrequenz bis 60 fps
Speicherplatz 8 GB
Anschlüsse HDMI-2.0-Ausgang, Micro-USB (nur für Strom), Bluetooth, WLAN, Infrarot
Betriebssystem Fire OS
Prozessor Quad Core
Sprachsteuerung Alexa
Videoformate H.265, H.264, VP9
Audioformate Dolby Atmos, Dolby Digital, Dolby Digital+ Surround Sound und HDMI-Audio-Durchleitung (Passthrough) für Dolby Digital, Dolby Digital+ und Dolby Atmos
Abmessungen (BxHxT) 38 mm x 142 mm x 16 mm

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