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Perfekt vernetzt: So holst du WLAN ins ganze Haus

Ohne stabiles WLAN macht moderne HiFi-Technik wenig Spaß. Wir zeigen dir, wie du das perfekte Netzwerk in deinem Zuhause aufbauen kannst.
Das perfekte Wlan zu Hause Bild: Ubiquiti

Ob Smart-TV oder AV-Receiver, Spielkonsole oder Smart-Speaker: Kaum ein Gerät im HiFi-Spektrum verzichtet heute noch auf Netzwerkfunktionen. Ob du Filme und Serien streamen oder Multiroom-Musik im ganzen Haus hören möchtest, ein stabiles WLAN ist das A und O.

Natürlich wäre es optimal, möglichst viele Geräte direkt per LAN-Kabel mit dem Router zu verbinden. Doch längst nicht jedes Haus oder jede Wohnung bietet eine saubere Vernetzung und Ethernet-Anschlüsse in jedem Zimmer. Macht nichts: Wir zeigen dir, wie du mit WLAN, Mesh, Powerline und Co. für stabiles Internet in allen Räumen sorgen kannst.

Wie schnell ist meine Internetleitung?

Für Streaming von 4K Inhalten benötigt man nicht nur ein gut funktionierendes Netzwerk zu Hause. Grundvoraussetzung ist eine ausreichend schnelle Internet-Anbindung. Die meisten Anbieter wie Netflix oder Apple empfehlen für Ihre 4k Streaming-Inhalte mindestens eine Bandbreite von 25 Mbit pro Sekunde. In den meisten Regionen Deutschlands stellt diese Bandbreite zumindest auf dem Papier kein Problem mehr dar. Das heißt allerdings nicht, dass die beim Provider gebuchte Bandbreite auch tatsächlich erreicht wird. In ihrem Jahresbericht 2020 hat die Bundesnetzagentur festgestellt, dass lediglich bei 16,4 % der Nutzer die vertraglich vereinbarten Bandbreite des Internetanschluss tatsächlich zur Verfügung steht.

Um sicherzustellen, dass dein Internetprovider die versprochene Leistung liefert, solltest du zunächst die nutzbare Bandbreite messen. Das geht sehr einfach auf Seiten wie breitbandmessung.de oder Speedtest.net. Idealerweise nimmst du die Messung an einem Rechner vor, der via Ethernet-Kabel am Router klemmt.

WLAN-Speedtest durchführen
Über einen Speedtest kannst du leicht prüfen, ob das Internet spinnt oder deine WLAN-Verbindung instabil arbeitet. | Bild: HIFI.DE

Da meist viele Nachbarn mit an derselben Leitung hängen, haben auch diese Einfluss auf deine nutzbare Bandbreite. Dasselbe gilt für die Tageszeit. Es ist nicht ungewöhnlich, dass abends zur Prime Time die verfügbare Bandbreite dahinschmilzt…

Stimmt alles mit der Internetanbindung und es kommt trotzdem beim Streaming von Netflix und Co. über WLAN zu Aussetzern? Dann solltest du als nächstes deinen WLAN-Empfang überprüfen.

WLAN-Leistung messen

Hierzu wiederholst du den Bandbreiten-Test mehrfach mit einem WLAN-Gerät, etwa deinem Smartphone oder einem Laptop. Beweg dich dabei durch die Wohnung bzw. das Haus. Anhand der Ergebnisse kannst du leicht abschätzen, ob dein WLAN-Empfang ein Upgrade braucht oder nicht.

Bei größeren Wohnungen oder Häusern kann es sich zudem lohnen, die WLAN-Abdeckung genauer auszumessen. Dazu genügt ein Smartphone. Die Android-App WiFi Heatmap macht es möglich, den WLAN-Empfang in den eigenen vier Wänden zu messen und zu visualisieren.

Beispiel für eine WiFi Heatmap
Beispiel für eine WiFi Heatmap. | Bild: HIFI.DE

Auf diese Weise lassen sich blinde Empfangs-Flecken identifizieren und im Idealfall beheben. Vor allem bei Änderungen an der Auf- und Einstellung des Routers lohnen sich Vorher/Nachher-Vergleiche.

Apple-Fans schauen hier leider in die Röhre, weil Apple eine solche Funktionalität auf dem iPhone durch Restriktionen unterbindet. Alternativ lässt sich eine WLAN-Heatmap aber mit dem Laptop erstellen. Eine Lösung dafür bietet beispielsweise das in der Basisversion kostenlose Tool HeatMapper an. Mac-User können sich beispielsweise die kostenlose Version von NetSpot anschauen.

WLAN mit vorhandener Hardware verbessern

Willst du nicht gleich in neue Hardware investieren, um deine WLAN-Abdeckung zu verbessern? Häufig ist das auch gar nicht nötig: Es gibt eine Reihe von Tipps und Kniffen, um das vorhandene Netzwerk zu optimieren.

Ein erster Schritt wäre eine andere Position des Routers auszuprobieren. Sind die Antennen durch direkte Hindernisse wie Regalböden oder Pflanzen verdeckt? Dann kann es sich lohnen, die WLAN-Quelle anders zu postieren. Auch eine neue Ausrichtung der Antennen kann helfen Empfangsprobleme zu lösen.

Fritzbox WLAN Kanal anpassen
Die Anpassung der Router-Einstellungen – etwa die verwendeten Funkkanäle – kann dabei helfen, ein schlechtes WiFi-Netzwerk zu optimieren. | Bild: HIFI.DE

Ein weiterer Ansatz für die Verbesserung der WLAN-Stabilität ist der Wechsel der Kanäle. Jedes WLAN sendet auf einem von mehreren möglichen Kanälen. Ist dieser Kanal durch benachbarte Netze bereits stark genutzt – was vor allem in Wohnhäusern mit vielen Parteien schnell passiert – kann ein Kanalwechsel helfen.

Logge dich dazu in die Einstellungen deines Routers ein und suche nach entsprechenden Optionen. Bei der Fritzbox findest du sie beispielsweise unter WLAN – Funkkanal – Funkkanal anpassen. In der Regel ist die automatische Kanalwahl zwar die bessere Option, ein manueller Wechsel ist zumindest eine Überlegung wert.

Die meisten aktuellen WLAN-Router funken auf den Frequenzbändern 2,4 und 5 GHz und nutzen dabei jeweils eine Reihe von Kanälen. Vor allem für kontinuierliches Streaming gilt das 5-GHz-Band als die bessere Wahl, da es weniger störungsanfällig ist und höheren Datendurchsatz erlaubt. Im Gegenzug bietet das 2,4-GHz aber die höhere Reichweite, was vor allem in Häusern mit dicken Wänden von Vorteil sein kann. Da es ein pauschales “besser” oder “schlechter” nicht gibt, empfehlen wir, wenn möglich den Parallelbetrieb der beiden Bänder zu nutzen. Vergibst du dabei den gleichen WLAN-Namen, verbinden sich die Geräte idealerweise mit dem jeweils stabileren Band. Bist du mit dem Ergebnis unzufrieden, kannst du probeweise separate WLANs für 2,4- und 5 GHz aufspannen. In diesem Fall musst du bei den Endgeräten aber auch manuell das jeweilige WLAN konfigurieren.

WLAN-Standards: Von 802.11ac zu Wi-Fi 6

Beim Kauf von WLAN-Routern musste man sich lange Zeit mit kryptischen Bezeichnungen wie 802.11ac auseinandersetzen. Dahinter stecken die WLAN-Standards, die vom Institute of Electrical and Electronics Engineers (kurz IEEE) festgelegt werden.

WLAN-Standards wie 802.11n oder 802.11ac legen dabei in erster Linie die mögliche maximale Datenrate fest. Beispielsweise erlauben AC-Router maximale Datenraten von 1.300 Mbit (ca. 160 Megabyte) pro Sekunde im 5-GHz-Band und 450 Mbit/s auf dem 2,4-GHz-Band. Entsprechende Geräte werden dann meist mit der kombinierten Datenrate vermarktet, im Beispiel also als AC1750.

Seit 2018 steht mit 802.11ax ein neuer WLAN-Standard bereit. Er bietet mit einer maximalen Datenrate von 9608 Mbit/s noch mehr Spielraum für flottes WLAN und bringt weitere Verbesserungen mit sich. Im Handel wirst du allerdings nur selten auf diese Bezeichnung stoßen. Das Konsortium Wi-Fi-Alliance hat sich stattdessen dafür entschieden, den Standard als Wi-Fi 6 zu vermarkten.

Vergleich von Wireless AC und AX (WiFi 6)
Der Wi-Fi-6-Standard erlaubt einen höheren Datendurchsatz und geringere Latenzen. | Bild: AVM

Nettes Fun-Fact am Rande: Bei der Namensgebung für Wi-Fi ließ sich Phil Belanger, ein Gründungsmitglied der Wi‑Fi‑Allianz, vom Wort HiFi inspirieren. Allerdings stehe das Akronym nicht für “Wireless Fidelity”, sondern hat keine direkte Entsprechung.

Mit der Einführung der neuen WLAN-Klassifikationen Wi-Fi 6 hat die Wi-Fi Alliance für einige Verwirrung gesorgt. Der Grund: Während Wi-Fi 6 einen neuen WLAN-Standard darstellt, sind ersetzen die Zahlen darunter die bisherigen Standards wie 802.11n (Wi-Fi 4) oder 802.11ac (Wi-Fi 5). Anders ausgedrückt: Hast du einen Router mit 802.11ac im Einsatz, wird sich der Wechsel auf ein Wi-Fi-5-Gerät nicht lohnen.

Wi-Fi-6-Router wie der Netgear Nighthawk versprechen maximale Geschwindigkeit und für stabiles WLAN. | Bild: Netgear

Um vom neuen WLAN-Speed zu profitieren, bedarf es Wi-Fi-6-kompatible Endgeräte. Diese trudeln zwar langsam ein, noch ist der Markt aber ein Flickenteppich.

Exemplarisch seien hier die aktuellen Apple-Geräte erwähnt: Das aktuelle iPhone 11 sowie das 2020er iPad Pro können im Wi-Fi-6-Standard funken. Die neuen MacBook-Air– und Pro-Modelle hingegen sind noch mit dem alten Wi-Fi-5 (802.11ac) Funk unterwegs. Wi-Fi 6 ist abwärtskompatibel, das heißt ältere Geräte können sich mit dem WLAN verbinden, profitieren aber nicht von den Vorteilen in Sachen Geschwindigkeit und Latenz. 

Planst du die Anschaffung eines neuen Routers, spricht derzeit wenig gegen ein Wi-Fi-6-zertifiziertes Gerät. Höchstes die noch recht hohen Anschaffungskosten. Konkret empfehlen können wir hier die Fritzbox 6660, den Netgear Nighthawk oder den Amplifi Alien. Diese Lösungen bieten vor allem auf lange Sicht Vorteile. Neben dem erhöhten Datendurchsatz bietet Wi-Fi 6 zudem andere Optimierungen, die vor allem in „vollen“ WLAN-Umgebungen mehr Stabilität versprechen. Wi-Fi 6 verfügt z.B. auch über neue Abschaltfunktionen die den Stromverbrauch von Endgeräte reduzieren können.

WLAN erweitern: Access Points und Repeater

Geht es primär darum, die Reichweite und generelle Abdeckung des heimischen WLANs zu erweitern, sind WLAN-Repeater die einfachste Lösung. Repeater verbinden sich selbst via WLAN mit dem Router und spannen ein weiteres Netz auf, mit dem sich Geräte über eine größere Distanz verbinden können. Das funktioniert auch über mehrere Etagen und ist daher in Häusern eine gute Lösung.

AVM WLAN Mesh Repeater 3000
Ein oder mehrere zusätzliche Repeater sind die einfachste Möglichkeit die Reichweite eines bestehenden WLAN zu vergrößern. Hier der AVM FRITZ!WLAN Mesh Repeater 3000. | Bild AVM

Die Kehrseite: WLAN-Repeater bremsen immer mehr oder weniger stark die WLAN-Geschwindigkeit aus – im Extremfall halbiert sich der Datendurchsatz. Beim Streaming von 4K-Material kann eine solche Lösung daher leicht an ihre Grenzen kommen.

Eine Alternative sind WLAN-Extender oder Access Points. Diese verbinden sich via Ethernet-Kabel mit dem Router und bauen dann ihr eigenes WLAN auf. Ist das Verlegen eines entsprechend langen Kabels eine Option, kannst du so die WLAN-Reichweite deutlich vergrößern.

Profi-Access-Points wie der UniFi-AC PRO von Ubiquiti können in der Praxis auch als vollständige Alternative zum Router-eigenen WLAN verwendet werden. Das kann sich beispielsweise lohnen, wenn der vom Internetanbieter bereitgestellte Router zu wenig Leistung liefert.

Mesh-WLAN: Die kabellose Königsklasse

Eine für den Heimbereich recht junge, aber überaus praktikable Lösung, um WLAN ins ganze Haus zu bringen, liefern Mesh-Netzwerke. Hier funken mehrere Geräte untereinander, teilen sich aber die Last wesentlich effizienter untereinander auf.

Das liegt vereinfacht dargestellt daran, dass die einzelnen Mesh-Knoten über einen separaten WLAN-Kanal miteinander kommunizieren. Dadurch wird eine effiziente Verteilung der Netzwerklast realisiert, sodass die WLAN-Geschwindigkeit nicht leidet.

Amplifi HD Mesh
Mesh-Systeme wie Amplifi HD kommunizieren untereinander, um die WLAN-Abdeckung auf intelligente Art zu optimieren. | Bild: Ubiquiti

In einem guten Mesh-Netzwerk funktioniert der Übergang zwischen den verschiedenen Punkten sauberer, als bei der klassischen Repeater-Lösung. Die Mesh-Access-Points sorgen dafür, dass die Geräte sich vollautomatisch mit dem jeweils besten Netzwerkknoten verbinden. Bei Repeatern ist der Übergang hingegen öfters problematisch. Im Idealfall merkst du selbst beim Videostreaming keinen Unterschied, wenn du dich mit deinem Tablet durch ein Mesh-Haus bewegst.

Gute Nachrichten gibt es für Besitzer der recht verbreiteten Fritzboxen. Hersteller AVM hat im Betriebssystem FritzOS 7 eine Mesh-Funktionalität integriert. Das bedeutet, das eine Reihe von Fritzboxen sowie die zugehörigen Fritz-Repeater auf Mesh-Basis arbeiten. Ob deine Fritzbox dabei ist, erfährst du direkt beim Hersteller.

Mittlerweile ist der Markt für Mesh-Router recht breit gefächert. Viele Hersteller bieten Starter-Sets mit einem Router und ein bis zwei Satelliten an. Die Einrichtung eines einheitlichen Mesh-WLANs ist dabei in den meisten Fällen überaus einfach realisierbar, etwa per Smartphone-App. Bei Bedarf kannst du später mit zusätzlichen Mesh-Komponenten für noch mehr WLAN-Flexibilität sorgen.

 

Amplifi HD
Mesh-Lösung von Ubiquiti: Amplifi HD. | Bild: Ubiquiti

Amplifi HD – die Mesh Lösung von Ubiquiti können wir hier empfehlen. Die Einrichtung und Bedienung per App funktionieren sehr intuitiv. Inzwischen bietet Ubiquiti mit Amplifi Alien einen Mesh fähigen WLAN Router mit Wi-Fi-6-Unterstützung an. Das ist allerdings kein günstiges Vergnügen. Eine gute Mesh-Alternative ist Google Nest: 

Google Nest
Mesh-Router wie Google Nest punkten mit einer einfachen Einrichtung. | Bild: Google

Leider gibt es aber praktisch keine einheitlichen Standards für Mesh-Systeme. Das bedeutet, dass du dich mehr oder weniger auf einen Hersteller festlegen musst. Nutzt du also beispielsweise Google Nest als Mesh-Setup, kannst du das System nicht einfach um Satelliten von Herstellern wie Ubiquiti oder AVM erweitern.

Die Alternative zum WLAN: Powerline

Eine weitere Alternative für mehr Internet im Haus stellt über das Stromnetz dar. Unter Namen wie dLink (Devolo) oder Powerline (AVM, TP-Link) bieten eine Reihe von Hersteller Adapter an, die das Internet über die Steckdose im Haus verteilen. Ist die Elektrik stabil, funktioniert dies in der Praxis recht gut.

Ein Basisstecker wird via LAN-Kabel an den Internetrouter geklemmt. Alle weiteren Adapter holen das Internet dann über das Stromnetz in die entsprechenden Räume. Hier werden die Geräte beispielsweise per LAN-Kabel mit dem Powerline-Adapter verbunden. Darüber hinaus bieten viele Powerline-Adapter die Möglichkeit, eigene WLAN-Access-Points aufzubauen.

Powerline-Adapter verteilen das Netzwerk über die Stromleitung im ganzen Haus. | Bild: AVM

Vor allem, wenn das Netzwerk über mehrere Etagen oder durch dicke Wände erweitert werden soll, kann Powerline eine sinnvolle Alternative sein. Bei der Geschwindigkeit hinkt das Steckdosen-(W)LAN aber einem stabilen Mesh-WLAN meist hinterher. Außerdem kann die Verbindung anfällig sein, wenn viele Stromfresser im Haushalt aktiv sind. Wie gut sich zwei beliebige Steckdosen miteinander verbinden lassen, ist von der Verkabelung und Absicherung abhängig.

Die Profi-Lösung: Fest verkabelte WLAN Access Points

Für die meisten Haushalte lässt sich mit einer Mesh-Lösung ein ausreichend schnelles und stabiles WLAN mit überschaubarem Aufwand realisieren. Wenn die Bedingungen aber schwierig sind oder wenn es um maximale WLAN-Geschwindigkeit geht, kommt man an der Installation verkabelter Access Points nicht vorbei. Bei Mesh-Systemen und Repeatern wird ein Teil der verfügbare WLAN-Bandbreite immer für die Kommunikation der Geräte untereinander benötigt. Auch die Übertragung der Daten vom nächsten Empfänger hin zum zentralen Router kostet Bandbreite. Access Points müssen dem gegenüber ausschließlich mit dem Endgerät per Funk kommunizieren. Die Kommunikation mit dem Router erfolgt über ein schnelles Ethernet-Kabel.

Das bedeutet aber, dass man sein Haus oder seine Wohnung mit Ethernet-Kabeln (möglichst der Kategorie Cat7) verkabeln muss. Zumindest zu den Stellen wo die Access Points aufgestellt oder installiert werden sollen. Bei einem Neubau ist es ein gute Idee eine Netzwerkverkabelung vorzusehen. Diese nachzurüsten ist entweder aufwändig oder nicht besonders schön anzusehen.

Professionelle WLAN Infrastruktur Unifi von Ubiquit
UniFi: Professionelle WLAN Infrastruktur von Ubiquiti Networks. | Bild: Ubiquiti

In dem Bereich der professionellen WLAN-Lösungen gilt der amerikanische Anbieter Ubiquiti also gute Wahl. Das ist die Lösung die wir hier in der HIFI.DE Redaktion einsetzen. Hiermit stellen wir sicher, dass wir überall im Büro eine hervorragende WLAN-Verbindung haben. So können wir das WLAN als Fehlerquelle bei unseren Hardware- und Streaming-Tests ausschließen. Das funktioniert natürlich auch für zu Hause. Am Ende muss sich jeder selbst fragen was die Anforderungen an das heimische Drahtlosnetzwerk sind und wieviel Aufwand man betreiben will.

Was ist deine bevorzugte Lösung für ein stabiles WLAN? Verrate es uns in den Kommentaren!

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