Startseite HiFi Komponenten Plattenspieler Test Technics SL-1500C: Auspacken, auflegen und genießen

Test Technics SL-1500C: Auspacken, auflegen und genießen

Ein edler Spieler ohne DJ-Schnickschnack, dafür mit integriertem Phono-Preamp und vormontiertem Tonabnehmer: Hier erfährst du, was der HiFi-Spezialist unter den günstigen Technics-Spielern wirklich kann.
Technics SL-1500C im Test | HIFI.DE Bild: Panasonic
Antrieb
Direkt, quarzgeregelt
Tonabnehmer
Ortofon 2M Red
Tonarm
9 Zoll, mit hydraul. Lift
Motor
Brushless, eisenlos, 9-polig, digital gesteuert
33 ⅓ / 45 / 78 RPM
ja / ja / ja (elektronisch)
Integrierter Phono-Vorverstärker
ja
Preis
999 €
In Kürze
Der Technics SL-1500C erweist sich im Test als exzellenter Komplett-Spieler: Elegant, aufs Wesentliche reduzierter und toll verarbeitet. Bereits mit dem serienmäßigem Tonabnehmer klingt er sehr ausgewogen und dynamisch, mit anderen Systemen erreicht er höchst audiophile Qualitäten.
Vorteile
  • Absolut stabiler Gleichlauf, extrem geringe Nebengeräusche
  • Präzise gelagerter, universeller Tonarm
  • Gut klingender, rauscharmer Phono-Vorverstärker
Nachteile
  • Endabschaltung etwas gewöhnungsbedürftig

Wer sich beim Musikhören gar nicht mehr aus dem Sofa erheben möchte, ist sicherlich mit einem Streaming-Player besser bedient. Für einen hochwertigen Analog-Plattenspieler bietet der Technics SL-1500C aber schon nahezu Vollausstattung und einen hervorragenden Komfort. Die Platten musst du zwar noch selbst auflegen. Aber das ist bei diesem Spieler durchaus Teil des Vergnügens.

Der SL-1500C ist technisch eng mit dem DJ-Laufwerk SL-1200MK7 verwandt, in Design und Ausstattung aber für den entspannten HiFi-Genuss zuhause optimiert. Was du dafür brauchst, haben die Technics-Designer weggelassen. Im Gegenzug gönnen sie dir einen vormontierten Tonabnehmer, einen integrierten Phono-Vorverstärker und und eine nadelschonende automatische Abschaltung am Plattenende. Viel einfacher als mit dem SL-1500C wirst du an vergleichbare Klangqualität nicht herankommen.

Technics SL-1500C Draufsicht
Aufs Wesentliche reduziert: Der Firmenname muss sein, aber bereits die Typenbezeichnung hat Technics dem extrem ruhigen, aufgeräumten Design geopfert. Von seinem Bruder SL-100C lässt sich der SL-1500C daher nur am Tonabnehmer unterscheiden.

Klare Kante mit einem Hauch Wärme: Der Technics SL-1500C im Hörtest

Wir hören uns den Technics SL-1500C zunächst genau so an, wie er ab Werk ausgerüstet ist: mit dem im Headshell vormontierten Ortofon 2M Red, das lediglich an den Arm gesteckt und festgezogen werden muss. Dank integriertem Phono-Vorverstärker arbeitete der SL-1500C direkt in den Line-Eingang unseres Referenz-Vollverstärkers. So unkompliziert wie der Anschluss ist auch der Klang des Spielers: Das von Technics verbaute Phonoteil rauscht nicht (beziehungsweise so leise, dass man es auch beim Plattenwechseln nicht hört), brummt nicht und nervt auch sonst nicht mit irgendwelchen Allüren. Der Klang ist trocken, druckvoll, klar und dynamisch. Ganz so, wie wir das beliebte MM-System von Ortofon kennen, wenn es in einem Spieler ideale Arbeitsbedingungen vorfindet. Vom Laufwerk des Plattenspielers hörst du absolut nichts. Und das ist gut so!

Technics SL-1500C Tonabnehmer
Der ab Werk vormontierte Tonabnehmer Ortofon 2M Red passt hervorragend zum Charakter des SL-1500C.

Geräuschlos und doch kraftvoll: Der Direktantrieb des SL-1500C überzeugt

Auch Direktantriebe sind nicht immer perfekt. Der SL-1500C gehört aber zu den vorbildlichen Exemplaren. Er läuft so ruhig, dass du bei gut gepressten Platten nahezu perfekte Stille zwischen zwei Stücken hörst. Natürlich rauscht das Vinyl selbst ein wenig, und nicht alle Platten wurden auf wirklich lautlosen, perfekt gewarteten Schneidemaschinen gemastert. Aber diese Nebengeräusche sind ja schon ein Teil des Mediums. Und es spricht für die Qualität des SL-1500C, das man sie mit ihm entdecken und sauber differenzieren kann: Dieser Spieler läuft leiser als viele Schneidemaschinen.

Vertrauter Anblick: Die S-Form des Neunzoll-Tonarms erlaubt die Verwendung gerader Universal-Headshells. Aber auch Radio-Tondosen wie das Ortofon SPU und die DJ-Systeme der Concorde-Serie lassen sich stattdessen anschrauben. Der Preis des Komforts: etwas schlechtere Verwindungsfestigkeit. | Bild: Panasonic

Vor dem ruhigen Hintergrund erscheint die Dynamik der Musik umso größer. Zumal auch am oberen Ende der Pegelskala viel Platz ist: Laute, hoch ausgesteuerte Passagen bleiben sauber und transparent. Unterm Strich resultiert mit dem serienmäßigen Ortofon-Tonabnehmer ein Klang, der auch bei schwierigen Platten ungetrübten Hörspaß garantiert. Wer noch mehr Auflösung und Klangfarben-Vielfalt will, kann aber auch deutlich vornehmere MM- oder gar MC-Systeme montieren.

Der präzise gelagerte Arm erlaubt auch diesen hochwertigen Tonabnehmern, ihre Fähigkeiten frei zu entfalten. Wir versuchten das neue Edel-MM JT-80 BK von Nagaoka, das den Klang in jeder Hinsicht – Bass, Feinzeichnung, Raum, Natürlichkeit – dramatisch verbessert. Und das, obwohl wir zuvor mit dem Serien-Ortofon rundum zufrieden waren.

Edelnadel: Das Nagaoka JT-80 BK empfahl sich im Hörtest als höchstwertiges MM-Upgrade. Als Headshell dient hier ein Ortofon LH-4000, das nebenbei eine präzise Azimuth-Einstellung erlaubt.

Hightech im zivilen Gewand – Hochwertiger Aufbau des SL-1500C

Der gleichmäßige, runde Lauf des Plattentellers entspringt bei jedem Direktantrieb einer Anzahl von kreisförmig angeordneten Kupferspulen – beim Technics SL-1500C sind es neun. Diese Spulen werden nach einem genau definierten Muster abwechselnd unter Strom gesetzt. So entsteht ein im Kreis wanderndes Magnetfeld, das den großen, am Teller befestigten Ringmagneten mitzieht. Teller und Motor bilden praktisch eine Einheit. Es gibt keine weiteren beweglichen Teile. Je nach Qualität des Motors kann das ein Vor- oder Nachteil sein: Einerseits hat man so die geringstmögliche Zahl an Störquellen. Läuft andererseits der Motor selbst unruhig, hat man auch keine Möglichkeit, ihn vom sensiblen Abspielvorgang zu entkoppeln.

Der Motor muss also von Natur aus perfekt ruhig laufen. Technics baut sein 50 Jahren Direktantriebe, weiß also worauf es ankommt. Und hat die aktuelle Spielergeneration mit vielen Neuerungen von Grund auf neu entwickelt. Anders als bisher arbeitet der aktuelle Technics-Motor eisenlos, benötigt also keine Ferrit-Spulenkerne mehr, um ausreichendes Drehmoment zu erzielen. Der eisenlose Motor erlaubt weichere Übergänge des Magnetfelds von einer Spule zur nächsten, was einen geschmeidige, ruckfreie Kraftentfaltung begünstigt.

Ähnlich wie früher, aber doch anders: Wie bereits beim Vorfahren SL-1210MK2 kleidet Technics die Tellerunterseite (links) mit vibrationshemmendem Gummi aus. Der Rotor-Magnetring ist aber flacher und hält mehr Abstand zum eigentlichen Teller. Das soll magnetische Störungen vom Abspielvorgang fernhalten.

Glatter Teller, gleiche Qualität

Dem SL-1500C fehlen der Pitchregler, das beleuchtete Stroboskop und die Nadelbeleuchtung seines Profi-Bruders SL-1210MK7. Davon abgesehen sind die Laufwerke jedoch technisch nahezu baugleich. Der Teller besteht hier wie da aus massivem Aluminium mit einer Gummieinlage auf der Unterseite, um die Klingelneigung zu unterdrücken. Die überstehende Flanke des Tellers trägt beim  kleinere 1500er keine Stroboskopmarkierungen, sondern ist glatt. Material, Wandstärken und Aufbau nehmen sich aber nichts.

Links vorne liegt wie gewohnt die große, leichtgängige Start-Stoptaste, daneben die Tasten für 33 und 45. Drückt der Besitzer beide zugleich, läuft der Spieler mit 78 Umdrehungen. Die Hochlaufzeit auf 33 Umdrehungen entspricht mit etwas über einer Sekunde und einer halben Tellerumdrehung der des SL-1200/1210MK7.

Technics S-1500C - Bedienung
Die Familien-Ähnlichkeit ist unübersehbar, auch wenn Technics beim SL-1500C einige an DJ-Spieler angelehnte Features weggelassen hat.

Solider Aufbau aus Aluminium und ABS

Das gesamte Oberdeck des SL-1500C ist in einem Stück aus Alu gefertigt. Die untere Gehäuseschale – ebenfalls einteilig – besteht aus glasfaserverstärktem, vielfach verripptem  ABS-Kunststoff. Die beiden komplexen Formen passen perfekt spielfrei aufeinander und werden von 14 Schrauben zusammengehalten. Die resultierende Einheit liegt wunderbar satt in der Hand. Zum Tisch, Regal oder Rack hält der SL-1500C mit vier höhenverstellbaren Dämpferfüßen Kontakt. Sie sind intern überraschend aufwendig mit einer Kombination aus Stahlfeder und Silikon-Dämpfer aufgebaut. Und sie schützen den Spieler – unterstützt durch fast neun Kilo Gewicht – tatsächlich recht wirksam vor Störeinflüssen über die Stellfläche.

Technics SL-1500C - Füße
Überraschend aufwendig gefertigte Füße am Technics SL-1500C geben Vibrationen keine Chance.

Wie alle Technics-Modelle verfügt der SL-1500C über ein integriertes Netzteil, wird also direkt mit einem Schuko-Kabel an den Strom angeschlossen. In Richtung Verstärker stehen gleich zwei Buchsenpaare zur Auswahl: Phono Out ist direkt mit dem Tonarm verkabelt und liefert das unverstärkte Signal des Tonabnehmers. Line Out verwendet den integrierten Phono-Vorverstärker und liefert ein Signal, das an jedem CD-, AUX-, Tuner- oder sonstigen Line-Eingang genutzt werden kann. Darüber kannst du den SL-1500C auch einfach mit hochwertigen Aktiv-Lautsprechern nutzen.

 

Technics SL-1500C - Anschlüsse
Zweigleisig fährt besser: Technics gönnt dem SL-1500C getrennte Ausgänge für direktes und vorverstärktes Musiksignal. Mit einem kleinen Schiebeschalter schaltest du zwischen den beiden um. Der zweite Schalter aktiviert die Endabschaltung („Auto Lift Up“).

Durchdacht und praxisfreundlich bis ins Detail

Die getrennten Ausgänge sind ein sinnvoller Luxus. Es gibt zwar zahllose Spieler mit abschaltbarem Preamp und nur einem Satz Anschlüsse. Dort leidet aber die Qualität des unverstärkten Phonosignals so deutlich, dass sich Experimente mit externen Phonostufen praktisch erübrigen. Mit der separaten Signalführung verringert Technics diese negativen Einflüsse so weit wie möglich.

Sorgfältiges Design in erstklassiger Umsetzung findet sich auch am Tonarm. Der S-förmige Arm basiert natürlich auf dem Klassiker vom SL-1200 und hat dessen leichtgängige, robuste und absolut spielfreie Lager. Die Einstellung des Auflagegewichts und des Antiskating geht dank genauer Skalen einfach und reproduzierbar von der Hand. Für schwere Tonabnehmer und/oder massivere Headshells liegt ein Zusatzgewicht bei, um auch solche Lasten korrekt auszubalancieren.

Technics SL-1500C - Tonarmlager
Beim Tonarm und Tonarmlager setzt Technics auf die gleiche bewährte Konstruktion wie beim SL-1200MK7.

Endlich mit korrekter Armhöhe

Etwas anders als bei bisherigen Technics-Playern ist die Tonarm-Höhenverstellung gelöst: Das schöne Drehrad mit Kameraobjektiv-Feeling fehlt. Dafür muss man den Tonarm-Sockel nun zunächst wie gewohnt entriegeln, ihn dann aber einfach direkt runterdrücken oder anheben. Das ist einerseits schade um die schöne Mechanik, wie sie das Schwestermodell SL-1200MK7 zum Beispiel noch hat. Andererseits gibt es auch hier eine – wenn auch etwas schwerer abzulesende – Millimeter-Skala. Und der Tonarm macht sich auch hier nach der Entriegelung nicht einfach selbständig, sondern hält die jeweils eingestellte Höhe zuverlässig.

Technics SL-1500C - Höhenverstellung Tonarm
Keine Drehgenehmigung: Auch wenn das griffige schwarze Rändelrad so aussieht, wird es zur Höhenverstellung nicht gedreht, sondern einfach direkt herausgezogen oder heruntergedrückt. Da eine Federmechanik das Eigengewicht des Arms ausgleicht, funktioniert das Ganze erstaunlich gut.

Die Höhenverstellung des 1500C ist also weniger aufwendig gelöst als bei den meisten Markenkollegen, funktioniert aber immer noch besser als bei 99 Prozent aller anderen Plattenspieler. Und die Spezial-Lösung des 1500er hat im markeninternen Vergleich sogar einen klaren Vorteil: Die Einstellmöglichkeit wurde beim SL-1500C endlich so gewählt, dass man mit der serienmäßigen Matte und mitgelieferter Headshell eine genaue Parallelstellung des Systems zur Platte bekommt. Und diesen Punkt findest du sogar ziemlich genau in der Mitte des Verstellbereichs. Das ist vor allem dann wichtig, wenn du irgendwann vielleicht auf einen besseren Tonabnehmer wechseln möchtest, dessen Nadel in dieser Beziehung anspruchsvoller ist.

Alltag mit dem Technics SL-1500C: Praxis und Verarbeitung

Wenn du den frisch gekauften SL-1500C auspackst, spürst du die Qualität, noch bevor du sie hörst. Der Spieler fühlt sich in jeder Beziehung äußerst solide an. Was sich bewegen soll, bewegt sich leicht und geschmeidig. Alles andere sitzt fest und wackelfrei. Teller, Matte, Headshell samt Tonabnehmer, Gegengewicht und Kabel sind für den Transport separat gepackt, du musst die also selbst anbringen. Das wird dir dank gutem Design und ordentlicher Anleitung aber auch dann leicht von der Hand gehen, wenn du mit Plattenspielern bisher keine großen Erfahrungen gemacht hast.

Kräftige Statur: Der SL-1500c steht satt auf dem Rackboden und ist dank verstellbarer Dämpferfüße leicht auszurichten. Die GFK-Bodenwanne ist immer schwarz, die Metallteile entweder schwarz oder silbern.

Wenn du sie nutzen möchtest, steckst du zum krönenden Abschluss noch die mitgelieferte Plexiglas-Haube mit ihren Federscharnieren in die vorgesehenen Aufnahmen. So ist der Spieler zuverlässig gegen Staub und Schlimmeres geschützt. Er kann mit geschlossener Haube betrieben werden, unsere Tests absolvierte er aber ohne die Abdeckung, die sich mit einem Handgriff komplett auch wieder entfernen lässt.

Die Haube schützt den SL-1500C zuverlässig vor Staub und Schmutz. Vor dem Musikhören kannst du sie mit einem Handgriff entfernen.

Die Endabschaltung funktioniert gut, aber anders als vielleicht von älteren Spielern gewohnt. Zum einen lässt der Spieler den Arm noch einige Runden in der Endrille weiterlaufen, bevor er den Lift aktiviert. Warum genau das so ist, haben wir nicht erfahren. Es variiert aber je nach Platte: Je nach Pressung vergeht bis zu einer Minute, bevor ein Magnetschalter mit sanftem „Klack“ den Lift auslöst. Zum anderen bleibt der Teller bei einer automatischen Abschaltung nicht stehen, sondern läuft weiter. Das mag anfangs irritierend sein, relativiert sich aber, wenn man bedenkt, dass der Antrieb praktisch verschleißfrei ist und sich so mancher Technics seit Jahrzehnten pausenlos dreht. Sollte umgekehrt bei irgendwelchen exotischen Pressungen die Automatik zu früh eingreifen, kann man sie per Schalter am Heck auch ganz deaktivieren.

Fazit Technics SL-1500C: Unkompliziert und doch ambitioniert

Der Technics SL-1500C ist eine Empfehlung für Vinyl-Einsteiger mit Ambitionen.

Der SL-1500C ist kein Spieler für das kurze Vinyl-Abenteuer. Das geht damit natürlich auch, aber seine wahren Qualitäten wirst du erst erst mit der Zeit kennenlernen. Etwa, wenn das Laufwerk auch nach Tausenden von Betriebsstunden noch zuverlässig läuft. Oder wenn der Technics-Spieler mit steigenden Klangansprüchen viel weiter mitwächst als gedacht. Mit seinem kraftvollen, leise laufenden Direktantrieb und dem altbewährten Tonarm macht der „zivile“ Technics jeden Tag aufs Neue Spaß.

Testergebnis Technics SL-1500C | HIFI.DE

 

Technische Daten
Antrieb Direkt, quarzgeregelt
Tonabnehmer Ortofon 2M Red
Tonarm 9 Zoll, mit hydraul. Lift
Teller Aluminium / Gummi, 1,7 kg
Motor Brushless, eisenlos, 9-polig, digital gesteuert
33 ⅓ / 45 / 78 RPM ja / ja / ja (elektronisch)
Anti-Skating einstellbar ja, stufenlos (Feder)
Höhenverstellbare Füße ja
Integrierter Phono-Vorverstärker ja
Abmessungen (BxHxT) 45,3 x 16,9 x 37,2
Gewicht 9 kg
Preis 999 €

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