Startseite HiFi Komponenten Plattenspieler Plattenspieler-Test: Music Hall MMF-3.3

Plattenspieler-Test: Music Hall MMF-3.3

Der Music Hall MMF-3.3 will mit einer aufwendigen Konstruktion besten Klang liefern. Wie das funktioniert und ob das dem Plattenspieler gelingt, liest du hier.
Music Hall MMF-3.3 mit Haube Bild: Music Hall
Antrieb
Riemen
Tonabnehmer
Ortofon 2M Red
Tonarm
Carbon-Drehtonarm, feste Headshell
Motor
AC Synchronmotor
33 ⅓ / 45 / 78 RPM
Ja / ja (elektronisch) / ja (manuell)
Integrierter Phono-Vorverstärker
nein
Preis (UVP/Straßenpreis)
699 / 599 (Walnuss +90€)
In Kürze
Der Music Hall MMF-3.3 überzeugt bereits ab Werk mit weitläufigem und entspanntem Klang. Erst mit ein wenig Tuning und einem anderen Tonabnehmer kann er jedoch das Potential seiner zweilagigen Konstruktion voll ausschöpfen.
Vorteile
  • Gut harmonierender Tonabnehmer, ausgewogener Klang
  • Elektronische Drehzahlumschaltung, stabiler Gleichlauf
  • Präzise gelagerter Tonarm
Nachteile
  • Antriebsgeräusch in leisen Passagen hörbar

Roy Hall will mit seiner Firma Music Hall sicher auch Geld verdienen – das tut er aber auf eine angenehm zurückhaltende Weise: Glamour, Protz und große Sprüche sind nicht sein Stil. Eine sorgfältige Klangabstimmung dafür umso mehr. Mit ein wenig Erfahrung wirst du an Music-Hall-Plattenspielern zahlreiche Bauteile entdecken, die du von anderen Herstellern kennst. Trotzdem schafft es Music Hall immer wieder, allen Modellen einen ganz eigenständigen Charakter mit hoher klanglicher Reife zu verleihen.

Der MMF-3.3 macht da als Komplettspieler mit vormontiertem Ortofon-Tonabnehmer keine Ausnahme. Mit knapp 700 Euro ist er noch erschwinglich und in der Music-Hall-Hierarchie das günstigste Modell mit dem markentypischen zweilagigen Chassis. Ein Konstruktionsmerkmal, das ihn für gehobene Klang-Ansprüche qualifizieren sollte, da Motor und Tonarm dabei effektiv voneinander voneinander entkoppelt sind. 

Music Hall MMF-3.3 – Draufsicht mit Schallplatte
Klingt schön und sieht auch so aus: Music Hall MMF-3.3 im Hörraum. | Bild: Bernhard Rietschel

Music Hall MMF-3.3 im Hörtest: Stimmiger, unaufgeregter Klang

Wir ziehen Idiot Prayer von Nick Cave aus dem Plattenschrank. Ein beklemmend intensives Doppelalbum, live aufgenommen im Londoner Alexandra Palace. Der weiträumige historische Konzertsaal ist menschenleer. Wir hören den australischen Sänger, wie er sich selbst mit spärlichen Akkorden auf dem Konzertflügel begleitet. Sonst gibt es höchstens das gelegentliche Rumpeln eines Schuhabsatzes auf der hölzernen Bühne zu hören. Und drumherum ganz viel Stille, die die ausklingenden Töne schließlich schluckt.

Noch schwerer als guter Sound: Überzeugende Stille

Der Music Hall MMF 3.3 beherrscht das Leisesein. Und das bedeutet nicht nur, dass er kaum eigene Arbeitsgeräusche macht. Es bedeutet vor allem, dass er auch jene feinen akustischen Spuren sehr präzise und stabil wiedergibt, die unserem Gehör ein Bild des Aufnahmeraums vermitteln. Mit dem MMF-3.3 wirkt dieses Raumgefühl stärker, überzeugender als mit typischen 500-Euro-Brettspielern. Den Bariton des Sängers präsentiert der Music Hall-Spieler mit der richtigen Dosis Wärme und Schmelz, sauber artikuliert, mit klaren, unverzerrten Zischlauten. Dazu leistet sicher auch die Wahl der Zulieferteile ihren Anteil: Der Karbon-Arm stammt von Pro-Ject und der Tonabnehmer 2M Red von Ortofon. Diese Kombination hat sich schon oft bewährt und funktioniert auch beim MMF-3.3 sehr gut.

Spannend ist deshalb auch der Vergleich mit dem konstruktiv ähnlichen Pro-Ject Debut Carbon Evo, der über den gleichen Tonabnehmer verfügt: Der Pro-Ject malt Klangfarben etwas heller und bunter, spielt rhythmische Musik etwas quirliger. Das unterstreicht den Charme turbulenter Post-Rock-Produktionen, etwa What It Means To Be Left-Handed von Mice Parade. Die Platte aus dem Jahr 2010 versetzt den Hörer akustisch in ein buntes Bällebad aus schrägen Rhythmen und griffigen Popmelodien. Die hochdynamische, klare Aufnahme entfaltet auf dem Music Hall MMF-3.3 spürbar mehr Bassdynamik als auf dem Pro-Ject. Der kontert mit seiner etwas reicheren Farbpalette. Ein faires Unentschieden also, mit verschieden Stärken auf beiden Seiten.

Music Hall MMF-3.3 - Karbon-Tonarm
Führungs-Kompetenz: Der Kohlefaser-Arm des Music Hall MMF-3.3 gibt Tonabnehmern präzisen, reibungsfreien Halt.

Wie sich das Doppel-Chassis klanglich auszahlt

Neben guter Laufruhe verleiht der zweilagige Chassis-Aufbau dem MMF-3.3 weitere klangliche Vorteile. Der Bass hat sehr guten Tiefgang und bedrängt auch bei hoher Aussteuerung die darüber liegenden Frequenzbereiche weniger, als man das von typischen Einzelbrett-Spielern kennt. Großformatig und dynamisch aufgenommene Rockplatten wie The Wilderness“von Explosions In The Sky profitieren davon besonders, weil nicht nur Bass und Drums mächtiger donnern, sondern auch die darüber geschichteten Gitarrenspuren stets transparent bleiben.

Wo wir gerade den Pro-Ject Debut Carbon Evo daneben stehen haben, vergleichen wir die Geräuscharmut der beiden Laufwerke direkt. Dazu legen wir eine Platte mit unmodulierter Leerrille auf (zur Not geht auch die Auslaufrille einer beliebigen gut gepressten LP). Mit überraschendem Ergebnis: Der Pro-Ject läuft trotz seines einfacheren Ein-Brett-Chassis noch geräuschärmer. Was unsere Begeisterung für das Subchassis-Konzept etwas dämpft.

Klangliche Grenzen setzt dem Music Hall MMF-3.3 sein ab Werk montierter Tonabnehmer – und zwar immer dann, wenn heikle Hochton-Herausforderungen zu meistern sind: Chemtrails Over The Country Club von Lana Del Rey etwa könnte mit seinen gehauchten Vocals noch sauberer klingen. Das betrifft aber fast alle Spieler mit gefassten elliptischen Nadeln, die Richtung Plattenmitte zunehmend an ihre physikalischen Grenzen geraten. Ein New Horizon 121 beispielsweise kann das zwar objektiv eher schlechter, wirkt aber irgendwie konsistenter. Mit seiner sphärischen Billignadel löst er nämlich schon am Plattenanfang nicht besonders gut auf, wird im Verlauf der Platte aber eben auch nicht schlechter. Hier bietet der Music Hall MMF 3.3 also noch Luft nach oben, was Experimente und Upgrades mit besseren Abtastern angeht.

Music Hall MMF-3.3 - Seitlich mit Haube
Freie Kabelwahl: Eine Terminal-Box mit sehr stabilen Cinch-Buchsen wartet unterm Tonarm auf Anschluss. Das Originalkabel ist gut gemacht und ca. einen Meter lang.

Das hat es mit den zwei Ebenen des MMF 3.3 auf sich

Das US-Unternehmen Music Hall unterhält keine eigenen Fertigungsstätten, sondern gibt seine Produkte bei verschiedenen OEM-Produzenten in Auftrag. Der MMF-3.3 entsteht, wie viel andere Music Halls, im tschechischen Werk des Wiener Plattenspieler-Riesen Pro-Ject. Es ist aber nicht einfach ein umgelabelter Pro-Ject. Das Doppel-Chassis etwa ist eine Music-Hall-Spezialität, die der Hersteller schon seit ungefähr 15 Jahren in verschiedenen Ausbaustufen verwendet. Die Zarge besteht dabei aus zwei getrennten MDF-Ebenen, wahlweise hochglanzlackiert oder – gegen Aufpreis – versehen mit sehr schönem Walnuss-Furnier aus europäischer Forstwirtschaft.

Die obere der beiden Ebenen ruht auf sechs weichen, dämpfenden Elastomer-Kegeln und ist so vom unteren Stockwerk isoliert. Tellerlager sowie der Tonarm sind an der oberen Ebene befestigt. Der Motor dagegen ist auf der Basisplatte verschraubt und lugt mit seinem Antriebs-Pulley durch einen Ausschnitt in der oberen Etage. Eventuelle Motorvibrationen sollten so keine mechanische Brücke mehr zum Teller oder Tonarm finden und den Klang nicht beeinflussen. Solche so genannten Subchassis-Konstruktionen gibt es schon seit Jahrzehnten. Besonders aufwendige Varianten setzen auf Federn zur Entkopplung, sind aber dann oft komplizierter einzustellen.

Dass das Subchassis-Prinzip beim MMF-3.3 nicht auf Anhieb so perfekt funktioniert wie bei den größeren, majestätisch ruhig laufenden Music Halls, ist wohl seiner Entstehungsgeschichte geschuldet. Um den Einstandspreis für ein Zwei-Ebenen-Modell zu senken, hat man bei Music Hall unter anderem dünnere MDF-Etagen gewählt. Diese sind logischerweise auch leichter, ruhen aber auf den gleichen Dämpfern wie die schweren Platten des nächstgrößeren Modells. Da liegt die Vermutung nahe, dass die verwendeten Dämpfer für den MMF-3.3 womöglich einen Tick zu straff sind.

Tuning-Tipp: Mehr Gewicht In unserem Test konnten wir die Laufruhe des MMF-3.3 erheblich verbessern, indem wir an geeigneter Stelle Gewichte auf das obere Chassis gelegt haben. Das scheint die Theorie zu bestätigen, dass die Dämpfer-Elemente für das geringe Gewicht im Originalzustand etwas zu straff abgestimmt sind.
Music Hall MMF-3.3 – Antrieb ohne Plattenteller
Sauber furniert und gefräst: Auch wenn die Hochglanzlack-Modelle sehr gut gemacht sind, lohnen sich für Holzfreunde die 90 Euro Aufpreis für die Nussbaum-Version. Bei abgenommenem Teller sieht man hier Motor, Innenteller und die Löcher für die drei Transportsicherungs-Schrauben.

Teller und Lager aus dem Pro-Ject-Regal

Tellerlager und Subteller des Music Hall MMF-3.3 kennen wir von zahllosen Pro-Ject-Modellen, wie etwa auch dem Debut Carbon Evo. Der Subteller besteht aus faserverstärktem Hartplastik. Das sieht nicht unbedingt edel aus, ist aber ein seit Jahrzehnten bewährtes Material. Auch das Lagergehäuse, in dem die Bronze-Laufbuchse des Tellerlagers eingepresst ist, besteht aus Kunststoff. Hier ist der Werkstoff nicht ideal, da er elektrisch isoliert und somit eine Erdung des Tellerlagers verhindert. Gerade in Verbindung mit einem Stahlteller kann das den Spieler empfindlicher gegen elektromagnetische Störfelder machen – Im Test hatten wir damit allerdings keine Probleme.

Den Teller selbst lässt Music Hall aus zwei Millimeter starkem Stahl fertigen. Der Gewichtsvergleich zu einem Alu-Gussteller mit identischen Maßen und Wandstärken (vom Audio-Technica LPW50PB) belegt eindrucksvoll die unterschiedliche Dichte der beiden Metalle: Mit knapp 1,7 Kilo wiegt der Music-Hall-Teller glatt das Dreifache des AT-Rundlings. Einen Nachteil hat Stahl aber auch: Das Metall ist ferromagnetisch, wird also von Magneten angezogen. Moving Coil-Systeme mit ihren superstarken Magneten, deren Feld noch dazu meist stark in Richtung Teller streut, sollte man damit vorsichtshalber nicht betreiben.

Riemenantrieb mit elektronischer Steuerung

Angetrieben wird der Teller von einem klassischen Synchronmotor über einen Riemen. Dieser wird über den sehr präzise gearbeiteten Alu-Pulley des Motors und den Rand des Innentellers gespannt. Bei aufgesetztem Teller ist also der gesamte Antrieb verborgen und wirksam vor Staub, UV-Licht und anderen Umwelteinflüssen geschützt. Es überrascht daher nicht, dass solche geschlossenen Antriebe erfahrungsgemäß viel seltener einen neuen Riemen benötigen als offen liegende Bauformen.

Auch zum Drehzahlwechsel zwischen 33 und 45 Umdrehungen musst du den Teller nicht abnehmen, sondern nur noch einmal auf die kleine Taste links vorne auf der Zarge drücken. Der Music Hall MMF-3.3 verfügt über eine elektronische Motorsteuerung, die eine einfaches Umschalten der Geschwindigkeit erlaubt.

Carbonarm mit klassischem Kardan-Lager

Vergleichst du den Music-Hall-Arm mit aktuellen Pro-Ject-Armen, erkennst du viele Gemeinsamkeiten – kein Wunder, denn die Arme stammen ja aus demselben Werk. Music Hall verwendet für den MMF-3.3 aber eine etwas ältere Bauform, die am Ende des Carbon-Armrohrs eine verklebte Alu-Headshell trägt. Das sieht nicht ganz so cool aus wie der aktuelle Arm, wo Rohr und Headshell nahtlos ineinander übergehen. Es ist aber nicht zwingend schlechter.

Das Lager des Music-Hall-Arms ist fast schon ein Stück Analog-Geschichte. Diese klassische Kardan-Aufhängung baute das Werk bereits in den 80ern – nicht überliefert ist dagegen, ob das Lager auch damals schon so wunderbar präzise, leichtgängig und spielfrei arbeitete wie heute am MMF-3.3. Minimal sind die Einstellmöglichkeiten: Neben der Auflagekraft lässt sich nur – und das recht grob in drei Stufen – das Anti-Skating anpassen. Eine Höhenverstellung fehlt und das Armrohr lässt sich auch nicht um die Längsachse verdrehen. Oder, übersetzt in HiFi-Begriffe: VTA und Azimuth sind nicht einstellbar.

Music Hall MMF-3.3 – Plattenteller aus Stahl
Schwer und stabil: Stahl ist ein gutes Tellermaterial, solange man nur Upgrades auf Moving-Magnet– oder Moving-Iron-Systeme in Betracht zieht. Angesichts des großen Angebots an exzellenten MM- und MI-Abtastern bedeutet das keinen wirklich schlimmen Verzicht.

Music Hall MMF-3.3 in der Praxis: Sinnvolle Grundausstattung

Mit dem Ortofon 2M Red hat Music Hall einen zu Recht sehr populären MM-Abtaster eingebaut, der auch ohne penible Feinjustage einen satten, energiereichen und sauberen Klang liefert. Es lohnt sich hier, mit der Auflagekraft zu experimentieren: Ausgehend vom empfohlenen Wert 18nN (oder 1,8 Gramm) kannst du sie in kleinen Schritten bis 19 oder 19,5 mN steigern und umgekehrt auch kleinere Werte bis etwa 17 mN ausprobieren. Da die Auflagekraft über das Einfedern der Nadel auch merklich auf den VTA wirkt, kannst du hier mitunter überraschend deutliche Veränderungen hören.

Mit seinen drei höhenverstellbaren Gummi-Metallfüßen ist der Music Hall MMF-3.3 spielend leicht in die Horizontale zu bringen. Filzsohlen an den Füßen verhindern zuverlässig, dass der Spieler Spuren auf empfindlichen Möbeln hinterlässt. In Hörpausen ist das Laufwerk unter der klapp- oder ganz abnehmbaren Acrylhaube sicher geschützt. Ein hochwertiges Cinch-Anschlusskabel liegt dem Spieler bei. Auf der Spielerseite finden sich dafür gut erreichbare Buchsen, sodass ein Kabeltausch – aus welchen Gründen auch immer – mit wenigen Handgriffen erledigt ist.

Experten-Tipp: Phono-Kabel sollten möglichst kurz seinBeliebig verlängern kann man Phonokabel nicht, da die Kapazität proportional zur Länge zunimmt. Aus klanglichen Gründen sollte aber die Gesamt-Kapazität des Kabels 100 Picofarad nicht übersteigen. Abhängig von Dicke und Art des Leitermaterials sind also unterschiedliche Maximal-Längen möglich. Als Faustregel gilt: Ein Phono-Kabel sollte immer so kurz wie möglich sein. Je nach verwendetem Tonabnehmer und abhängig von der angeschlossenen Phono-Vorstufe kannst du schon ab einer Länge von 1,50 Metern einen Abfall in den Höhen wahrnehmen. Selbst unter optimalen Bedingungen solltest du Phono-Kabel mit mehr als 2 m Länge vermeiden.

Transportsicherung mit Lerneffekt

Im Betrieb liegt die obere Chassis-Platte nur lose auf den beschriebenen Gummipuffern auf. Um Schäden zu vermeiden, halten drei lange Schrauben das Laufwerk beim Transport zusammen. Diese musst du beim Aufbau natürlich entfernen. Der Spieler funktioniert zwar auch mit verschraubtem Chassis, klingt dann aber lange nicht so gut. Es macht durchaus Sinn, die Schrauben gut aufzubewahren. Spätestens beim nächsten Umzug wirst du sie brauchen . Oder wenn du einem Freund die klanglichen Vorteile des Doppel-Chassis vorführen willst: Wenn du die drei Schrauben wieder einsetzt, klingt der Music Hall eben wie ein herkömmlicher „Brett-Spieler“.

Testfazit Music Hall MMF-3.3 – Entspannter Klang auf lange Sicht

Der Music Hall MMF-3.3 überzeugt mit großformatigem, entspanntem Klang, der im preislichen Umfeld auch klare eigene Akzente setzt. Das Subchassis hat noch Tuningpotential: Schon etwas zusätzliche Masse auf dem Oberdeck verbessert die Wirksamkeit der Elastomer-Entkopplung und damit die Laufruhe merklich. Für höhere klangliche Weihen empfiehlt sich der MMF-3.3 auch: Die Abtastfähigkeiten von besseren MM-Tonabnehmern kann er durchaus in nochmals gesteigerte Klangqualität umsetzen. Der MMF-3.3 ist also ein idealer Kandidat, um das Vinyl-Hobby nach und nach immer weiter zu entwickeln.

Kommentieren
Damit du kommentieren kannst, logge dich ein mit deinen Hifi-Forum-Zugangsdaten oder registriere dich hier kostenlos.