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Rega Planar 2 im Test: Viel Plattenspieler fürs Geld

Wenn ein Plattenspieler-Modell seit 40 Jahren erfolgreich ist, kann man sich als Hersteller entspannt zurücklehnen – oder? Ganz im Gegenteil!
Rega Planar 2 im Tesr Test Bild: Rega
Antrieb
Riemen
Tonabnehmer
Rega Carbon (MM)
Tonarm
Rega RB220
Motor
24V Synchronmotor, intern
33 ⅓ / 45 / 78 RPM
ja / ja / nein (per Riemen)
Integrierter Phono-Vorverstärker
nein
Preis (UVP/Straßenpreis)
519 Euro
In Kürze
Mit seinem enorm lebendigen Klang zeigt der Rega, was mit einem günstigen und minimalistischen Plattenspieler heute möglich ist. Komfort und Ausstattung könnten allerdings besser sein. Wenn du damit leben kannst, bietet er jedoch viel Musik fürs Geld.
Vorteile
  • Komplett-Player mit vormontiertem Tonabnehmer
  • Guter Klang
  • Upgrade-Potential mit besserem Tonabnehmer
Nachteile
  • Haube nicht zur Verwendung während des Betriebs geeignet
  • Umständliche Umschaltung 33/45 RPM
  • Keine höhenverstellbaren Füße

Mit einem Ur-Planar 2 hast du zwar auch heute noch einen guten Spieler, aber die Entwicklung ist in den letzten vier Jahrzehnten natürlich kontinuierlich weitergegangen. Erst kürzlich gab es wieder eine kleine, aber durchaus entscheidende Änderung an dem Analog-Klassiker aus England. Grund genug für uns, mal wieder genau hinzusehen und zu hören.

Fragt man Vinylfans nach einem Plattenspieler in der Preisklasse um 500 Euro, wird der Rega Planar 2 – alias Rega P2 – wohl meist mit auf der Empfehlungsliste stehen. Jahrzehntelang war der „Zweier“ das günstigste Rega-Modell, und er hat seit seiner Markteinführung im Jahr 1977 die Spezies des „Brettspielers“ entscheidend geprägt. Alles weglassen, was nicht zwingend notwendig ist: Das spart nicht nur Geld, sondern dient bei konsequenter Interpretation des Begriffs „notwendig“ auch direkt der Klangqualität.

Dynamik-Meister: Der Rega Planar 2 im Hörtest

Rega PLANAR 2 Schwarz - von vorn
Minimalismus pur – Rega Planar P2. | Bild: Rega

Was dem britischen Vinyl-Spieler überragend gut gelingt, ist das Auffinden und Herausarbeiten feinster dynamischer Abstufungen. Um das zu merken, brauchst du keine speziellen Test-Schallplatten. Seine Beweglichkeit und Sensibilität zeigt der Rega Planar 2 mit praktisch jedem beliebig aus dem Regal gezogenen Album. Und das ist wichtig, denn Du kaufst den Spieler ja nicht, damit er dich bei der Musikauswahl einschränkt. Sondern im Gegenteil, um dir einen Zugang zu möglichst vielfältigen Musikwelten zu verschaffen.

Mitreißende Musik statt Langeweile

Nach dem ersten willkürlichen Griff ins Regal landet also ausgerechnet ein gewisser Ludwig Streicher auf dem Teller. Begleitet von einem Piano fiedelt er eine Tarantella des italienischen Komponisten Giovanni Bottesini auf dem Kontrabass. Hier täuscht das statisch-dröge Layout des 70er-Jahre-Covers. Das Stück entfaltet auf dem Planar 2 richtig schwungvollen Drive, den du auf den meisten anderen Spielern dieser Preisklasse nicht erleben wirst. Feine Betonungen, jedes Gramm mehr oder weniger Druck auf dem Bogen, kommen auf dem Rega klar zum Ausdruck. So wird aus Gefiedel mitreißende Musik. Und wenn du nicht ohnehin Bottesini- oder Streicher-Fan bist, kann diese Rega-typische Agilität auch schon mal den Unterschied zwischen Faszination und Langeweile bedeuten.

Rega PLANAR 2 Schwarz - Detail Logo
Planar 2 bzw. P2 ist seit über 40 Jahren ein Klassiker im Rega-Programm. | Bild: Rega

Intimer Hörgenuss

Viel impulsiver dann Songwriter Jens Lekman, der in Do You Remember The Riots? über die Krawalle während des EU-Gipfels im Jahr 2001 in Göteborg singt. Und über die Frau, mit der er da war. Begleitet wird er dabei nur von Fingerschnippsen und Klatschen, sowie im Refrain von Sängerin Lilian Olsson. Die Aufnahme fängt diese intime Atmosphäre herrlich direkt und präzise ein. Dem Rega gelingt es, diese Stimmung überzeugend zu transportieren, allerdings wird der Hörgenuss von den auf dieser Platte sehr schwierigen, hoch ausgesteuerten S-Lauten getrübt. Denen ist der Serien-Tonabnehmer des Planar 2 nicht ganz gewachsen, aber selbst -zigfach teurere Nadeln haben hier Probleme.

Upgrade-Potential des Rega Planar 2Beim Rega Planar 2 mit seinem steifen, einteiligen Armrohr und dem stabilen, laufruhigen Antrieb steht gemäßigten Upgrades nichts im Wege: Ein Moving Coil-System vom Kaliber eines Hana SL oder Excalibur Red – kein Problem. Aber auch keine Pflicht, der P2 macht schon im Auslieferungszustand einen Menge Spaß! Die insgesamt sehr große musikalische Beweglichkeit des britischen Vinyl-Drehers wird durch sein preiswertes Serien-System kaum getrübt. Klar erkennt man die konisch geschliffene Nadel an ihrem etwas zu milden Umgang mit Obertönen. Schlagzeug-Becken wirken dadurch etwas zu soft und der Gesamtklang erscheint vielleicht ein wenig zu warm. Der Reichtum an musikalisch relevanten Details leidet darunter aber kaum: Der Rega P2 ist ein Plattenspieler mit enormem Erlebniswert. Als Vielhörer mit begrenztem Budget fährst du mit ihm fast unschlagbar günstig. Weil er schon Billigsysteme viel besser klingen lässt, als man ihnen das zugetraut hätte. 

Aufbau: Klassischer “Brett-Spieler” mit ruhigem Motor

Rega PLANAR 2 Schwarz - Tonabnehmer Rega Carbon
Sympathisch-warmer Klang ab Werk | Bild: Rega

Das berühmte Rega-„Brett“ ist heute fast schon eine Design-Ikone – auch wenn das eigentlich nie das Ziel der Engländer war. Dem Rega-Gründer und Maschinenbau-Ingenieur Roy Gandy ging und geht es stets darum, Material, Masse und Komplexität da einzusparen, wo sie eh nur schaden. Und sich umso mehr auf die Perfektionierung der verbleibenden Schlüsselkomponenten zu konzentrieren.

Was das bringt, spürst du schon beim Auspacken, wenn du das Chassis des Planar 2 aus seinen Styroporschalen befreist und am vorgesehenen Einsatzort abstellst: Das Teil – praktisch der komplette Spieler ohne den Haupt-Teller – ist leicht, aber steif und komplett klapperfrei. Selbst Kleinigkeiten wie der Lifthebel oder der Clip, der den Arm bei Nichtbenutzung auf seiner Ablage sichert, sind so straff und präzise geführt, dass ihnen nicht das geringste Nebengeräusch zu entlocken ist. Das gleiche gilt für die Tonarmlager – groß dimensionierte, perfekt spielfrei justierte Kugellager – sowie das Gegengewicht: Alles Bewegliche an diesem Spieler bewegt sich eindeutig und definiert, wie bei einem teuren Rennrad oder einem professionellen Werkzeug.

Rega PLANAR 2 Schwarz - schräg von oben
Günstiges Präzionswerkzeug für Vinyl-Wiedergabe: Rega Planar 2. | Bild: Rega

Glasteller für stabilen Gleichlauf

Das Zargenbrett besteht beim Rega P2 aus MDF, das auf allen Seiten mit einer dünnen, aber sehr harten Schicht Kunstharz laminiert ist. Ältere P2 waren einfach lackiert, was der Firma mehr Freiheit in der Farbgebung ließ und einen stetigen Nachschub an schrillen Paradiesvogel-Ausführungen ermöglichte. Das Laminat gibt es nur noch in Schwarz, Weiß und (immerhin) Rot., Dafür resultiert es aber in einer deutlich steiferen Zarge und einer hochglänzenden, sehr edel wirkenden Oberfläche. Nach alter Rega-Sitte dreht sich darüber ein Teller aus klarem Glas, gegossen und blitzsauber geschliffen bei einem englischen Zulieferer. Hier ist der einzige Punkt, wo auch beim Rega Planar 2 „mehr“ gleich „besser“ ist: Mehr Gewicht bedeutet mehr Massenträgheit und somit einen stabileren Gleichlauf. Und der wirkt sich direkt auf den Klang aus – und zwar auch noch weit unterhalb der Grenze, ab der das Ohr konkret Tonhöhenschwankungen registriert.

Rega Planar 2 - alle Farben
Rega Planar 2: Hochwertiges Kunstharz-Laminat in drei Farben. | Bild Rega

Wo Masse nicht benötigt wird, lässt Rega sie verschwinden. Diese Obsession geht so weit, dass das Tellerlager des P2 seit 2016 ohne Gegenmutter auskommen muss und direkt von oben ins MDF geschraubt wird. Die unten aus der Brett-Zarge herausragende Lagerbuchse wirkt aber nicht nur wegen des jetzt fehlenden Gewindes auffallend schlank. Rega hat sie auch – bei gleichem Achsdurchmesser von 8 Millimetern – noch dünnwandiger gemacht: Der Messing-Zylinder hat eine Wandstärke von 0,7 Millimetern. Zwischen dem Boden des Lagers und dem flachen Ende der Achse befindet sich eine Stahlkugel, die das Tellergewicht reibungsarm trägt.

In der Ruhe liegt die Kraft: Der Antrieb des Rega Planar 2

Angetrieben wird der Subteller von einem 24-Volt-Synchronmotor, der seine Spannung aus einem kleinen Stecker-Netzteil bezieht. Auf der Unterseite der linken vorderen Zargen-Ecke versteckt sich der Schalter, mit dem du diesen Motor aktivierst. Der Schalter kennt nur zwei Stellungen: Ein oder Aus. Soll der Teller nicht mit 33, sondern mit 45 Umdrehungen pro Minute rotieren, musst du den Glasteller kurz abnehmen und den Riemen manuell auf den größeren Radius des schönen, aus Alu gedrehten Antriebs-Pulleys legen. Ob du das als puristisch oder unpraktisch empfindest, ist allein deine Entscheidung. An die nur wenige Sekunden dauernde Aktion kann man sich aber schnell gewöhnen.

Rega PLANAR 2 Schwarz - Riemen umlegen für 45 rpm
Für Singles mit 45 Umdrehungen musst du den Antriebsriemen manuell umlegen. | Bild: Rega

Eindrucksvoll ist die Laufruhe des Antriebs: Synchronmotoren neigen eigentlich zum Vibrieren, sie summen auch gerne mal etwas. Bei älteren Regas – aber natürlich auch Spielern anderer Hersteller – konnte man in Musikpausen oft Reste dieser Motorvibrationen erlauschen. Der aktuelle Planar 2 ist dagegen vorbildlich leise, und das sogar ohne eine weiche Aufhängung des potentiellen Störenfrieds: Rega-Motoren sind generell starr mit der Zarge verbunden, um gleichlaufschädliche Relativbewegungen zwischen Teller und Motor zu vermeiden. Seine sehr gute Laufruhe verdankt der Rega P2 also einzig und allein der Qualität seines Motors.

Anti-Skating-Einstellung nur beim neuesten Modell

Als Tonarm trägt der Rega Planar 2 die neueste Version des schon 1984 eingeführten „kleinen“ Rega-Arms. Das ultrasteife Rohr ist samt Headshell in einem Teil gegossen und ruht auf den bereits erwähnten stabilen Kugellagern. Dieser Tonarm mit der Bezeichnung RB220 wird seit Ende 2020 auch wieder mit einstellbarem Anti-Skating ausgeliefert.

Rega Planar 2 - Anti-Skating
Nur die neuesten Modelle des Rega Planar 2 verfügen über die Anti-Skating-Einstellung an der Tonarm-Basis | Bild: Rega

Achtung: Modellwechsel!Achte beim Kauf eines neuen Rega Planar 2 auf den entsprechenden kleinen Schieber in der Tonarmablage zur Einstellung der Anti-Skating-Kraft. Von 2016 bis Mitte 2020 hatte der P2 einen Tonarm mit nicht vom Nutzer veränderbarem Anti-Skating, Mit dem Seriensystem funktioniert das gut, bei Nachrüst-Tonabnehmern wurde so aber oft Performance verschenkt. Angesichts der enormen Stückzahlen, die Rega vom Planar 2 produziert, ist es durchaus möglich, dass du irgendwo noch auf Bestände des alten Modells ohne Anti-Skating-Einstellung triffst.

Günstig und Gut: Der Tonabnehmer der Rega Planar 2

Der Planar 2 ist ein Komplett-Plattenspieler, wird also mit vormontiertem Tonabnehmer geliefert. Anders als die größeren Rega-Tonabnehmer, die komplett im eigenen Werk in Southend-on-Sea entstehen, lassen die Briten das hier verwendete Rega Carbon bei Audio-Technica fertigen. Das Moving Magnet-System basiert auf dem preiswerten AT-3600 und trägt einen sphärischen Diamaten auf einem Kohlefaser-Nadelträger.

Rega PLANAR 2 Schwarz - Tonabnehmer Rega Carbon
Solide Grundausstattung: Vormontierter Tonabnehmer Rega Carbon. | Bild: Rega

Der schlichte Tonabnehmer ist einfach zu justieren und verhält sich sehr gutmütig gegenüber weniger perfektem Vinyl. Kratzer, Schmutz oder Beschädigungen auf der Platte sind mit diesem System also weniger ein Problem als mit vielen anderen Tonabnehmern. Es gibt zwar Plattenspieler in der Preisklasse des Planar 2, die mit edler wirkenden Serien-Tonabnehmern daher kommen. Doch Kalkulationswunder können auch andere Hersteller nicht vollbringen. Budget zum Einkauf eines teuren Systems muss anderswo wieder eingespart werden. Für Vielhörer erfreulich ist zudem der günstige Unterhalt: Die Original-Ersatznadel für das Rega Carbon kostet gerade mal 30 Euro. Nochmal zehn Euro sparst du, wenn du statt der Rega-Nadel die Audio-Technica ATN91 kaufst. Denn die ist abgesehen vom Namen und der Farbe (gelb statt hellgrau) baugleich und klanglich nicht von der Rega-Nadel zu unterscheiden.

In der Praxis: solide und simpel

Aus- und eingepackt ist der Rega Planar 2 schnell: Für den Transport werden nur der Glasteller samt Wollfilz-Matte und das Gegengewicht des Tonarms abgenommen. Der Innenteller wird mit einem untergeschobenen Pappstreifen ganz leicht aus dem Lager gehoben, um dieses zu entlasten. Beim ersten Aufbau entfernst du also den Pappstreifen, schraubst das Gegengewicht auf seinen Ausleger hinten am Tonarm und setzt den Glasteller auf.

Rega Planar 2 - Auflagekraft einstellen
Über das drehbare Gegengewicht lässt sich die Auflagekraft beim Rega P2 ganz einfach einstellen. | Bild: Rega

Der Tonarm erfordert um die zwei Gramm Auflagekraft, die denkbar einfach einzustellen sind: Du verstellst das Gegengewicht, bis der Arm (bei abgenommenem Nadelschutz!) in der Horizontalen schwebt. Dann schraubst du das Gewicht genau eine volle Umdrehung (360 Grad) in Richtung Lager. Bei Zwischenwerten musst du schätzen, aber wer eine analoge Uhr ablesen kann, bekommt auch das mühelos auf ein Zehntel genau hin – exakter braucht man‘s eh nicht.

Tipps zur Aufstellung

Wie alle Plattenspieler sollte der Rega möglichst waagerecht stehen. Da Rega sich höhenverstellbaren Füßen traditionell verweigert, musst du die Stellfläche ausrichten oder notfalls mit Untersetzern improvisieren. Als idealen Aufstellungsort empfiehlt Rega einen Wandhalter. Ein Rat, den wir ausdrücklich unterstützen! Nirgends spielt ein Plattenspieler besser und sicherer als auf einer stabilen Wandkonsole. Rega baut einen für die eigenen Spieler maßgeschneiderten, wunderbar leichten und steifen Wandhalter, der allerdings stolze 200 Euro kostet. Aber auch mit Material vom Baumarkt und ein wenig Geschick kannst du für wenige Euro ansehnliche und effektive Konsolen bauen.

Die dünne, aber sehr feinfaserige Matte aus reiner Wolle befestigst du am besten mit drei kleinen Stückchen doppelseitigem Klebeband am Teller. So verhinderst du, dass sie beim Abnehmen der Platte an dieser kleben bleibt. Ihre weiche Oberfläche schützt die Platte auch dann sehr gut, wenn du sie gerne bei laufendem Spieler auflegst. Das geht beim Rega ohnehin sehr komfortabel, weil sein Teller ein paar Millimeter des LP-Rands griffig überstehen lässt. Ihre Filzstruktur gibt der Matte beachtliche Dämpfungs-Eigenschaften: Während der Glasteller im nackten Zustand deutlich klingelt, herrscht beim Klopftest mit aufliegender Matte und Platte nahezu perfekte Ruhe.

Unser Testfazit zum Rega Planar 2

Mit seinem enorm lebendigen Klang zeigt der Rega, dass seine Konstruktion nach der Devise „so hart, leicht und steif wie möglich“ zielführend ist. Komfort und Ausstattung können andere jedoch besser. Die Haube ist vom Material her zwar hochwertig, aber nicht zur Verwendung während des Betriebs geeignet. Ob geöffnet oder geschlossen, der Deckel neigt zu Resonanzen, die sich im Klang negativ bemerkbar machen können.  Der Arm hat keine Höhenverstellung und muss mit Distanzscheiben an höher bauende Fremdsysteme angepasst werden. Und ja, auch das Kabel ist nicht ganz so schick wie bei manchem Mitbewerber. Nicht dass man das hören würde. Oder gar sehen. Was man jedoch sieht, ist ein eleganter und minimalistischer Plattenspieler. Und was man hört, ist unglaublich viel Musik fürs Geld.

Technische Daten
Antrieb Riemen
Tonabnehmer Rega Carbon (MM)
Tonarm Rega RB220
Teller 10 mm Glas
Motor 24V Synchronmotor, intern
33 ⅓ / 45 / 78 RPM ja / ja / nein (per Riemen)
Anti-Skating einstellbar ja
Höhenverstellbare Füße nein
Integrierter Phono-Vorverstärker nein
Abmessungen (BxHxT) 447 x 117 x 360 mm
Gewicht 5,5 kg
Preis (UVP/Straßenpreis) 519 Euro

Ist der Rega Planar 2 der richtige Vinyl-Dreher für dich? Oder sind Schallplatten nur unnötiger Retro-Spaß? Lass es uns in den Kommentaren wissen!

 

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