Startseite Heimkino AV-Receiver Denon AVC-X6800H im Test – Mehr als einfach nur richtig viel Power?

Denon AVC-X6800H im Test – Mehr als einfach nur richtig viel Power?

11.4-Kanäle, 8K-Video und über 200 Watt pro Kanal – aber klingt der Denon AVC-X6800H auch gut? Das finden wir in unserem Test heraus.
Denon AVC-X6800H im Test
Endstufen
11
Kanal-Verarbeitung
13.4
Nennleistung pro Kanal
205 W pro Kanal (6 Ohm, 1-Kanal-Betrieb) / 140 W pro Kanal (8 Ohm, 2-Kanal-Betrieb)
Video-Eingänge
7 x HDMI 2.1, 2 x Composit, 1 x Component
Audio-Anschlüsse
HDMI (eARC), 6 x Stereo, 1 x Phono (MM), 2 x optisch, 2 x koaxial
HDR-Unterstützung
Dolby Vision, HDR 10+, HLG
Audio-Codecs
Dolby Atmos, DTS:X, Auro-3D, 360 Reality Audio, MPEG-H, DolbyTrue HD, Dolby Surround, Dolby Height Virtualization, DTS HD Master, DTS Neural:X, DTS Virtual:X, IMAX Enhanced
Preis (UVP/Straßenpreis)
3.499 / um 3.500 Euro
In Kürze
Trotz hohem Preis ist der Denon AVC-X6800H jeden Cent wert. Bei Bild- und Ton wird alles Relevante unterstützt, der 3D-Klang ist knackig und präzise, und bei den Anschlüssen vermissen wir nichts. Einzig Dirac Live ab Werk hätten wir uns gewünscht.
Vorteile
  • Wuchtiger, ausgewogener Klang
  • Einfache Einrichtung
  • Viele Anschlussmöglichkeiten
  • Unterstützung von allen relevanten Formaten bei Bild und Ton
Nachteile
  • Recht teuer
  • Dirac Live nur per kostenpflichtigem Update
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Mal eben ein eigenes Heimkino betreiben? Mit dem Denon AVC-X6800H kein Problem – oder zumindest verspricht das der Hersteller. Die reinen Specs bringen aber natürlich wenig, wenn am, Ende der Klang nicht überzeugt. Wir haben uns den Denon-Receiver also genau vorgenommen und im Test herausgefunden, ob mehr als nur bloße Versprechungen hinter der Fassade stecken.

Der Denon AVC-X6800H ist das, wonach du suchst? Dann findest du hier das passende Angebot:

Richtig viel Power fürs Heimkino

Wer über die Einrichtung eines Heimkinos nachdenkt, wird vermutlich erst einmal an ein klassisches 5.1-Setup denken – vielleicht noch erweitert durch zwei Atmos-Lautsprecher. Aber wenn man erst einmal die Luft gerochen hat, möchte man schnell mehr Lautsprecher aufstellen. Und genau da kommt der Denon AVC-X6800H ins Spiel. Denn der kann mühelos bis zu elf Lautsprecher mit Leistung und zusätzlich vier Subwoofer unabhängig voneinander mit LFE-Signal versorgen. So ist etwa ein 7.4.4.Setup mit dem AV-Receiver von Denon möglich.

Anschlussklemmen Lautsprecher Denon AVC-X6800H
Der Denon AVC-X6800H besitzt so viele Anschlussklemmen, dass sie sogar in zwei Reihen sitzen.

Und nicht nur das. Mit dem Denon AVC-X6800H sind sogar 13.4-Kanäle möglich, wenn du zusätzliche Endstufen oder Aktiv-Lautsprecher an die entsprechenden Pre-Outs anschließt. Unabhängig davon, sollte auch genügend Power für ein großes Heimkino-Set mit passiven Lautsprechern zur Verfügung stehen. Denon gibt die Leistung mit bis zu 205 Watt an. Allerdings ist das eine Angabe für einen einzigen belasteten Kanal. Etwas realistischer sind da die angegebenen 175 Watt im Zwei-Kanal-Betrieb mit 6-Ohm-Lautsprechern. Je mehr Lautsprecher du gleichzeitig nutzt, desto weniger Leistung bleibt logischerweise pro Kanal übrig. Insgesamt bietet der Denon aber mehr als genug Reserven auch für ausgewachsene Heimkino-Systeme.

Rückseite Denon AVC-X6800H
Über den Lautsprecherklemmen finden sich die Pre Outs, um einen Vorverstärker anzuschließen.

Übrigens steht der Denon AVC-X6800H weit oben in der X-Reihe, zu der auch der Denon AVR-X1800H zählt. Wenn du also gar nicht so viele Kanäle benötigst, könnte auch ein kleineres Modell zu dir passen. Oder du schaust mal in unsere Bestenliste, was die Konkurrenz noch zu bieten hat:

Mit diesen Anschlüssen will der Denon AVC-X6800H überzeugen

Weil die Lautsprecherklemmen schon viel Platz einnehmen und Denon den AVC-X6800H wohl nicht zu ausladend gestalten wollte, sind die Anschlüsse ganz schön gequetscht auf der Rückseite. Das macht aber gar nichts – im Gegenteil. Trotz enger Anordnung finden hier viele Anschlüsse Platz. Da wären etwa gleich zehn HDMI-Buchsen – drei Ausgänge, sieben Eingänge. Fast alle, bis auf einen Ausgang zur Zone 2, unterstützten 8K-Signale. Oder eben 4K mit 120 Hertz Bildwiederholrate und allem, was das Gaming-Herz verlangt. So etwa VRR oder auch ALLM. Ein USB-Anschluss für Strom ist auch nicht weit weg – so kann mal eben der Streaming-Stick mit Strom versorgt werden.

HDMI-Anschlüsse Denon AVC-X6800H
Eine ganze Reihe voller HDMI-Ansclüsse ist verbaut.

Analog hast du videoseitig zwei klassische und einen Komponenten-Eingang zur Verfügung – sei es für einen DVD-Player oder eine alte Spielekonsole. Und dann folgen noch sechs analoge Cinch-Eingänge. Mehr, als so mancher HiFi-Verstärker bietet. Hinzu kommt ein Phono-Eingang, damit du einen Plattenspieler mittels Denon AVC-X6800H betreiben kannst. Für private Hörsessions empfiehlt sich der Kopfhöreranschluss an der Front, versteckt hinter einer Klappe. Ideal, um einen HiFi-Kopfhörer anzustöpseln. Ebenfalls vorn zu finden: Ein USB-Anschluss zur Datenübertragung.

Anschlüsse Front
An der Front verbergen sich weitere Anschlüsse hinter einer Klappe.

Zurück zur Rückseite. Und da findest du schließlich noch insgesamt vier digitale Audioeingänge. Zwei davon sind koaxial, zwei optisch. So kannst du dann auch den Sound deines Fernsehers übertragen. Wobei wir dringend die Verbindung per HDMI mittels eARC empfehlen. Nur so kannst du Dolby Atmos oder DTS:X verlustfrei übertragen.

Weitere Anschlüsse Rückseite Denon AVC-X6800H
Natürlich dürfen auch Audio-Eingänge nicht fehlen.

Oberklasse mit Blick für den Einstieg

Was uns bei der Einmessung erwarten würde, wussten wir schon von unseren Testberichten des Denon AVR-X1800H oder Denon AVC-X3800H. Und immer wieder ist es eine Freude. Denn hier wirst du, auf Wunsch, komplett an die Hand genommen. Die Ersteinrichtung zeigt dir nämlich Schritt für Schritt, wie du loslegen kannst.

Einrichtungsassistent
Die Einrichtung geht alle Schritte mit dir durch – und erklärt jeden Punkt ganz genau. | Screenshot: Denon

Bilder und kurze GIFs begleiten jeden Schritt und zeigen dir, wie du ein Kabel für den Anschluss vorbereitest, das Kabel dann an den Denon AVC-X6800H anschließt und letztlich dann durch den gesamten Einmessprozess. Vorab fragt dich der AV-Receiver auch noch, welche Lautsprecher du besitzt. So ermittelt er quasi im Vorbeigehen, wie dein Setup aussieht.

Wie bei all den teureren Modellen von Denon oder Marantz, kommt hier Audyssey MultiEQ XT32 zum Einsatz. Da gibt es schon lange, etwa schon beim AVC-X4700H. Und das zurecht – wie unsere Ergebnisse noch zeigen werden. Da du es mit einem Spitzenmodell zu tun hast, kannst du dich optional auch noch für die Einmessung per Dirac Live entscheiden. Allerdings gegen Aufpreis – was je nach Paket zwischen 260 und 800 US-Dollar kostet. Solltest du mit dem Gedanken spielen, könnte aber auch ein Onkyo TX-RZ50 interessant für dich sein. Da ist Dirac Live nämlich schon direkt beim Kauf dabei, wenn auch nicht in der größten Variante.

So klingt der Denon AVC-X6800H

Um die besten Ergebnisse zu erzielen, messen wir die acht möglichen Messpositionen. Und dann legen wir auch schon los. Unser System wartet nur auf das richtige Futter. Falls dich interessiert, mit welchen Lautsprechern wir testen:

  • vier KEF R5 Meta sind im Einsatz, die kleineren Varianten der KEF R7 Meta
  • ein KEF R2 Meta als Center-Speaker
  • vier KEF R8 Meta Atmos-Aufsatzstrahlern
  • ein KEF KC62, unser Spitzenreiter unter den Subwoofern

Also schließen wir den Panasonic DP-UB9004 an unseren LG OLED G3, verbinden per HDMI und werfen Dune ins Laufwerk. Direkt fällt uns positiv auf: Der Center-Speaker wurde sehr schön eingepegelt und spielt laut genug auf, um selbst den genuscheltsten Dialog im Film sauber wiederzugeben. Gerade bei Filmen im Originalton ist das Gold wert.

Gleichermaßen klingt selbst die herkömmliche Surround-Spur schon sehr breit und voluminös. Im Tieftonbereich lässt es der Denon AVC-X6800H hingegen etwas gemütlicher angehen. Dabei geht er kontrolliert vor, an so mancher Stelle hätten wir uns, gerade bei dem orchestralen, aber so außerweltlichen Soundtrack etwas mehr Druck gewünscht. Ein Sony TA-AN1000 gefällt uns in der Hinsicht einen Hauch mehr.

Denon AVC-X6800H Menü
Über die Menüs kannst du viel einstellen – und so den Klang genau auf dich anpassen. | Screenshot: Denon

Allerdings: In den Menüs ist das „Problem“ auch schnell behoben und der Pegel des Subwoofers angepasst. Und genau das ist ja auch der große Vorteil gegenüber Soundbars – hier kannst du nahezu alles anpassen. Und wenn mal etwas wirklich nicht passt, zur Not ganze Lautsprecher austauschen.

Noch besser in 3D

Einen so großen AV-Receiver kauft man in der Regel aber ja auch nur dann, wenn man zumindest ein Paar Atmos-Lautsprecher einsetzen möchte. Umso gespannter sind wir auf die Wiedergabe von 3D-Tonspuren.

Um das direkt zu überprüfen, schnappen wir uns die PlayStation 5 und springen in den neuesten God-of-War-Ableger. Wir landen dabei wortwörtlich in einer anderen Welt – denn unser Hörraum wird plötzlich zum verschneiten Schauplatz, durch den sich Kratos und Atreus anfänglich schlagen müssen. Von wo uns Gefahr droht, können wir blitzschnell per Gehör ausmachen. Um uns herum toben Schneestürme, prasseln Effekt auf uns herein und wir fühlen uns mittendrin.

Denon AVC-X6800H schräge Frontansicht mit Display
Ob Xbox oder PlayStation, vor dem Loszocken solltest du überprüfen, ob auch wirklich Dolby Atmos vorhanden ist.

Der Denon AVC-X6800H versteht es dabei sehr gut, die 3D-Effekt bei Dolby-Atmos- oder auch DTS:X-Tonspuren präzise im Raum zu platzieren. Wir wollen uns jedenfalls wieder aufwärmen und überprüfen das Gehörte wieder auf dem warmen Wüstenplaneten in Dune. Kontrollierter Bass, klare Stimmen und präzise 3D-Sounds sind das Resultat.

Infoanzeige über Tonspur, Signal und aktive Lautsprecher
Ob nun Blade Runner 2049 oder, wie hier, Dune, wenn alle Lautsprecher arbeiten, zaubert das ein Grinsen in unser Gesicht. | Screenshot: Warner Bros. Entertainment, Denon

Im AV-Receiver von Denon steckt aber noch mehr. Und dafür wechseln wir bewusst wieder zu einer Surround-Tonspur. Dieses Mal fällt die Wahl auf Blade Runner 2049. Denn mit Auro-3D hat der Denon AVC-X6800H noch einen richtig starken Upmixer dabei. Und der leistet ganze Arbeit und wertet den Klang stark in Bezug auf Räumlichkeit auf – ohne an anderen Stellen zu verfälschen. Das Ergebnis ist vergleichbar mit 360 Reality Audio beim Sony TA-AN1000. Nur noch besser. Und: Die 3D-Technik von Sony beherrscht der Denon ebenfalls. Das gibt dir im Alltag eine freie Hand, wie du Filme und Spiele erleben möchtest.

HEOS bringt Musik in jeden Raum

Was bei Filmen schon gut klingt, kann bei Musik nicht schlecht abschneiden? Absolut richtig. Zugegeben, ein HiFi-Verstärker kann, gerade im Zwei-Kanal-Betrieb, noch mehr aus hochwertigen Standlautsprechern herauskitzeln. Aber als Ersatz ist der Denon AVC-X6800H gut geeignet. Natürlich kannst du auch in den Stereo-Betrieb schalten, wenn du den puristischen Musik-Genuss bevorzugst.

Gerade wenn du aber ein wenig poppigere Musik hören möchtest, kann ein ganzes Lautsprecher-System richtig für Stimmung sorgen. Und damit du dann auch die nächste Party befeuern kannst, solltest du auf die HEOS-App für iOS oder Android zurückgreifen. Hier versammelt Denon nämlich alle Musik-Streaming-Dienste in einer Anwendung. Mal eben Spotify starten oder den Lieblingstrack per Tidal abspielen? Ganz einfach möglich – natürlich, nachdem du deine Konten verknüpft hast. Ist dir das schon zu viel, kannst du alternativ per Bluetooth, AirPlay 2 oder Chromecast deine Musik übertragen.

Kennst du dich ein wenig in der Welt der AV-Receiver, Smart-Speaker und Co. aus, dürfte dir der Name HEOS nicht unbekannt sein. Denn die App ist viel mehr, als nur Sammelort für Streaming-Dienste. Hinter HEOS verbirgt sich ein Multiroom-System. Damit kannst du deine Musik auf Knopfdruck von mehreren Lautsprechern spielen lassen und die Musik so in jedes Zimmer bringen. Ein paar passende Multiroom-Lautsprecher vorausgesetzt – gerade Produkte von Denon Home eignen sich – wird so die nächste Party noch besser.

Einfache Bedienung per App

Bei der Bedienung gibt es kaum etwas anzukreiden. Idealerweise lädst du dir die Denon AVR Remote App für Android oder iOS herunter. Denn per App kannst du dir eine virtuelle Fernbedienung anzeigen lassen, Quellen wechseln oder Einstellungen vornehmen. Und das stört dann auch nicht den Film, wenn du etwa die Soundmodi durchschaltest – da du keine On-Screen-Anzeigen nutzen musst. Außerdem gibt’s in der App einen Shortcut zur HEOS-App – so streamst du in Sekunden deine Musik.

Natürlich legt Denon beim AVC-X6800H ebenfalls eine klassische Fernbedienung bei. Bis auf ein paar zusätzliche Tasten ähnelt sie der des Einstiegsmodells AVR-X1800H. Das ist aber gar keine Kritik, denn die Fernbedienung ist übersichtlich gestaltet und bietet genügend Tasten, um sich schnell durch die Menüs zu klicken. Über das verbaute Display oder eingeblendete Menüs auf dem Fernseher kannst du dann auch ganz tief in die Einstellungen eintauchen.

Zubehör des AV-Receivers
Neben Antennen und Einmessmikrofon ist natürlich auch eine Fernbedienung Teil des Lieferumfangs.

Und wenn dir das alles nicht zusagt – oder du mal Fernbedienung und Smartphone gleichzeitig verlegt haben solltest – gibt es ja auch noch Regler und Tasten an der Front des Denon AVC-X6800H. Mit denen kannst du eigentlich auch alles bewerkstelligen, was sonst per App oder Fernbedienung möglich ist.

Tasten Vorderseite Denon AVC-X6800H
Tasten hinter einer Abdeckung ermöglichen eine umfangreiche Steuerung am Gerät.

Die Drehräder sorgen für Lautstärke und Quellenwahl, per Tasten sind ein paar Quellen direkt anwählbar und mit dem Tastenfeld in der Mitte geht es durch die Menüs. Das ist lange nicht so bequem wie die beiden anderen Lösungen, kann aber im Alltag durchaus nützlich werden.

Unser Testurteil zum Denon AVC-X6800H

Der Denon AVC-X6800H ist mit einem Preis von rund 3.500 Euro sicherlich kein Leichtgewicht – allerdings macht er das mit einem riesigen Funktionsumfang, hochwertiger Verarbeitung und bis zu 13 unterstützten Kanälen locker wett. Hinzu kommt die Möglichkeit, bis zu vier Subwoofer unabhängig voneinander zu betreiben.

Dass du für Dirac Live ein kostenpflichtiges Upgrade benötigst, ist der einzige wirkliche Kritikpunkt – schließlich gibt es auch Konkurrenz, die die umfangreiche Einmesssoftware mitliefert. Dafür hast du hier die Wahl – und die mitgelieferte Lösung von Audyssey funktioniert schon sehr gut. Sind dir so viele Kanäle wichtig und liegt dein Fokus auf 3D-Sound, bist du hier genau richtig.

HIFI.DE-Testsiegel-AV-Receiver-Denon-AVC-X6800H-8.7

Du bist überzeugt? Dann findest du den Denon AVC-X6800H hier im Angebot:

Technische Daten
Endstufen 11
Kanal-Verarbeitung 13.4
Nennleistung pro Kanal 205 W pro Kanal (6 Ohm, 1-Kanal-Betrieb) / 140 W pro Kanal (8 Ohm, 2-Kanal-Betrieb)
Video-Eingänge 7 x HDMI 2.1, 2 x Composit, 1 x Component
Video-Ausgänge 2 x HDMI 2.1, 1 x HDMI 2.0
Audio-Anschlüsse HDMI (eARC), 6 x Stereo, 1 x Phono (MM), 2 x optisch, 2 x koaxial
HDR-Unterstützung Dolby Vision, HDR 10+, HLG
Audio-Codecs Dolby Atmos, DTS:X, Auro-3D, 360 Reality Audio, MPEG-H, DolbyTrue HD, Dolby Surround, Dolby Height Virtualization, DTS HD Master, DTS Neural:X, DTS Virtual:X, IMAX Enhanced
Pass-through 8K@60 Hz / 4K@120 Hz
Multiroom Audio HEOS
Bluetooth Ja
Chromecast Built-In Ja
AirPlay 2 Ja
Abmessungen (BxHxT) 434 x 167 x 389 mm (Antenne horizontal)
Gewicht 15,6 kg
Preis (UVP/Straßenpreis) 3.499 / um 3.500 Euro

Alle von uns getesteten AV-Receiver findest du in der Bestenliste:

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