Multiroom-Lautsprecher Test: Die 31 besten WiFi-Speaker 2026 im Vergleich
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- Ausgeglichener, detaillierter Klang
- Verständliche, bequeme Bedienung
- Zahlreiche physische Anschlüsse inkl. Phono-Eingang für MM-Systeme
- Mögliche Einbindung in mehrere Multiroom-Systeme
Nachteile- Multiroom-Steuerung ausbaufähig
- Zu groß, um in jedem Wohnzimmer die Soundbar zu ersetzen
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- Satter, detaillierter Sound
- Parallele Nutzung von Amazon Alexa und Google Assistant
- Schicke Retro-Optik
- Klangeinstellung am Gerät
Nachteile- USB-C-Anschluss nicht für Musikwiedergabe freigeschaltet
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- Klarer und entspannter Sound
- Umfangreiche App
- Zusätzliche Audio-Eingänge
Nachteile- Stolzer Preis
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- Klarer, kraftvoller Klang
- Streaming via WLAN, Bluetooth und AirPlay 2
- Übersichtliche, optisch ansprechende App
- Akkubetrieb
Nachteile- Keine direkt integrierten Streamingdienste
- Hoher Preis
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- Guter Klang mit Dolby Atmos-Tracks
- Bluetooth
- Verbesserte Bedienoberfläche
- Raumeinmessung Sonos Trueplay jetzt auch mit Android
Nachteile- Recht teuer (vor allem als Rear-Lautsprecher)
- USB-C-Schnittstelle nur mit Adapter nutzbar
- Bester Klang nur mit Amazon Music Unlimited und Apple Music
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- Kräftiger Sound
- Anbindung an die BluOS Streaming-Plattform
- Ausgefeilte Bedienung
Nachteile- Kein integrierter Sprachassistent
- Teuer
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- Sehr guter, voller Klang
- Umfangreiche Streaming-Möglichkeiten
- Höchstwertige Verarbeitung, luxuriöses Design
Nachteile- Keine Anschlüsse für TV oder Geräte
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- Hervorragender Klang
- Lange Akkulaufzeit
- Mehrere Sprachassistenten
- Automatische Klanganpassung Sonos Trueplay
Nachteile- Recht hoher Preis
- Zu groß und schwer für lange Ausflüge
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- Satter Sound
- Parallele Nutzung von Amazon Alexa und Google Assistant
- Schicke Retro-Optik
Nachteile- Vergleichsweise kurze Akkulaufzeit
- Schwer
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- Edle Optik, hochwertige Verarbeitung
- Hervorragender, kräftiger Klang
- Mit vielen Multiroom-Lösungen kompatibel (DTS Play-Fi, Chromecast, Airplay 2)
Nachteile- Kein Mikrofon für Sprachsteuerung
- Recht hoher Preis
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- Schöner, weiter Klang
- Interessantes und hochwertiges Design
- Übersichtliche Steuerungs-App
Nachteile- Keinerlei physische Anschlüsse
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- Satter Sound
- Parallele Nutzung von Amazon Alexa und Google Assistant
- Schicke Retro-Optik
- Drehknöpfe zur Einstellung von Höhen und Tiefen
Nachteile- USB-C-Anschluss nicht für Wiedergabe freigeschaltet
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- Schickes Design
- Kraftvoller Klang
- Multiroom-Funktionalität
- Presets vereinfachen Bedienung
Nachteile- Nebengeräusche vom Bassreflexport bei hohen Lautstärken
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- Guter Klang
- Bluetooth
- Raumeinmessung Sonos Trueplay (auch für Android)
Nachteile- Vergleichsweise teuer, vor allem als Stereo-Paar
- USB-C-Schnittstelle nur mit Adapter nutzbar
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- Kräftiger Sound für seine Größe
- Anbindung an die BluOS-Streaming-Plattform
- Angenehme Bedienung sowohl per App als auch am Gerät
Nachteile- Kein integrierter Sprachassistent
- Verzerrt bei höheren Lautstärken
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- Kraftvoller, ausgeglichener Klang
- Lange Akkulaufzeit
- Viele Streamingoptionen
- Übersichtliche App
Nachteile- Hoher Preis
- Für den mobilen Einsatz zu schwer
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- Vielseitige Smart-Home-Zentrale
- Viele Sensoren (z. B. Thermometer)
- Kräftiger Klang mit Dolby Atmos und Raumanpassung
Nachteile- Keine physischen Anschlüsse
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- Voller und detailgetreuer Klang in großen Räumen
- Viele Variationsmöglichkeiten im Multiroom-Setup
- Alle wichtigen Schnittstellen an Bord
Nachteile- Stolzer Preis
- Keine Raumeinmessung
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- Zahlreiche Streaming-Optionen
- Roon ready
- Kraftvoller, enthusiastischer Klang
- Optionaler Akkubetrieb
Nachteile- Kein Ethernet-Anschluss
- Sehr schwer
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- Kraftvoller Klang
- Einfache Bedienung
- Streamingdienste via Sonos-App
- Gute Verarbeitung
Nachteile- Keine Smart-Funktionen, keine Sprachsteuerung
- Sehr direkter, fordernder Klang kann mit der falschen Musik nerven
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- Ausgewogener und solider Klang
- Edle Optik, hochwertige Verarbeitung
- Mit vielen Multiroom-Lösungen kompatibel (DTS Play-Fi, Chromecast, Airplay 2)
Nachteile- Kein Mikrofon für Sprachsteuerung
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- Satter Sound mit allen Genres
- Dynamore-Technologie erweitert Klangbühne
- Viele Streaming- und Wiedergabeoptionen
Nachteile- Kein Staub- oder Wasserschutz
- Schwer
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- Ausgewogener Klang mit Highres-Streaming auch bei höheren Lautstärken
- Umfangreiche Streaming-Möglichkeiten
- Alleine oder im Multiroom-Setup gut für größere Räume
Nachteile- Gehobener Preis
- Keine Raumeinmessung
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- Mit vielen Multiroom-Lösungen kompatibel (DTS Play-Fi, Chromecast, Airplay 2)
- Unterstützt Amazon Alexa und Google Assisstent
- Hochwertige Verarbeitung
Nachteile- Leistung genügt nur für kleinere Räume
- Recht hoher Preis
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- Guter Klang mit Dolby-Atmos-Wiedergabe
- Automatische Raumeinmessung
- Multiroom-fähig dank AirPlay
Nachteile- Setzt ein iOS-Gerät voraus
- Keine Integration von Spotify & Co.
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- Breiter Sound dank Teufel Dynamore
- Starker Akku für Nutzung unterwegs
- Einbindung ins Google Home
- Mehrere Abspielmöglichkeiten
Nachteile- Kein aptX
- Kein Wasserschutz
- Relativ hoher Preis
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- Kräftiger Klang für kleine und mittelgroße Räume
- Viele Sensoren
- Diverse Anbindungsmöglichkeiten ans Smart Home
- Sehr gute Spracherkennung
Nachteile- Recht teuer
- Strauchelt klanglich bei schwierigeren Stücken
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- Diverse Streamingoptionen dank WiFi
- Langlebiger Akku
- Robustes Design mit Wasserschutz
- Ordentlicher Klang
Nachteile- Kein JBL-PartyBoost
- Reagiert etwas schwerfällig auf Befehle
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- Guter Klang
- Sensible, gut funktionierende Mikrofone
- Hochwertige Verarbeitung
Nachteile- Setzt ein iPhone, iPad oder iPod voraus
- Teurer als vergleichbare Geräte der Konkurrenz
- Kein AUX-Ausgang
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- Kräftiger Sound mit viel Bass
- Hervorragende Verarbeitung
- Elegantes Design
Nachteile- Recht hoher Preis
- Akkuleistung nur mittelmäßig
- Nur Schutzklasse IPX4, kein Staubschutz
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- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Große Anzahl verschiedener Streaming-Dienste
- Einrichtung der App funktioniert schnell und problemlos
- Multiroom-Konnektivität mit weiteren Denon-Produkten
Nachteile- Kein Stereo-Sound
- Keine Raumeinmessung
Der Traum von Lautsprechern im ganzen Haus muss nicht mit Horrorvorstellungen von kompliziertem Kabelmanagement einhergehen. Heute lässt sich eine Vielzahl WLAN-fähiger Boxen auch gleich in ein Multiroom-System einfügen. Sogar viele Aktiv- und Regallautsprecher, AV-Receiver und mehr kannst du auf die ein oder andere Weise gruppieren und per Fernsteuerung mit Musik versorgen.
Wer an Multiroom denkt, denkt aber wahrscheinlich primär an WLAN-Lautsprecher à la Sonos. Alles, was du vor dem Kauf eines Multiroom-Lautsprechers wissen solltest, erklären wir dir hier.
Schnell zum richtigen Multiroom-Lautsprecher: 3 Empfehlungen
Die Auswahl an Multiroom-Lautsprechern ist riesig. Um es dir etwas einfacher zu machen, schlagen wir dir hier drei Modelle aus unseren Tests vor: unseren Testsieger, eine Preis-Leistungs-Empfehlung und ein Modell, das uns mit einem besonderen Kniff überzeugt hat.
Audio Pro C20
Unser Testsieger: HiFi-System mit phänomenalem Sound
Schnittstellen: WLAN, Bluetooth 5.0, Apple AirPlay 2, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect | Sprachassistenten: – | Akku-Kapazität / Laufzeit: – | Gewicht: k.A. | Abmessungen (BxHxT): 410 x 196 x 220 mm | Preis: 549,90 Euro
- Ausgeglichener, detaillierter Klang
- Verständliche, bequeme Bedienung
- Zahlreiche physische Anschlüsse inkl. Phono-Eingang für MM-Systeme
- Mögliche Einbindung in mehrere Multiroom-Systeme
- Multiroom-Steuerung ausbaufähig
- Zu groß, um in jedem Wohnzimmer die Soundbar zu ersetzen
Audio Pro legt die Messplatte mit dem C20 hoch an. Ausgeglichen aber emotional, kontrolliert aber kraftvoll, mit detailreichen Stimmen und einer breiten Klangbühne spielt er einen Großteil der Konkurrenz an die Wand. Smart ist der WLAN-Lautsprecher zwar nicht, dafür aber an außerordentlich vielen Quellen einsetzbar: Sogar an deinem Fernseher oder Plattenspieler findet er Platz. Und das Beste: Trotz seiner vielen Fähigkeiten bleibt der C20 einfach bedienbar. Damit trägt er den Testsieg davon.
Aktuelle Angebote
Lies hierzu auch unseren ausführlichen Test des Audio Pro C20.
Amazon Echo Dot (5. Generation)
Amazon: Der günstige Einstieg
Abmessungen (BxHxT): 100 x 100 x 89 mm | Preis Echo Dot: 59,99 Euro | Preis Echo Dot mit Uhr: 69,99 Euro | Preis Echo Dot Kids: 69,99 Euro | Stereo-Kopplung: Ja | Gewicht: 340 g | WLAN-Verbindung: Dualband-WLAN, 802.11 a/b/g/n/ac (2,4 und 5 GHz) | Schnittstellen: Bluetooth Version 5.0 | Sprachassistenten: Alexa
- Ordentlicher Sound bei geringstem Platzbedarf
- Zuverlässige Spracherkennung
- Integrierter Temperatursensor für Smart Home-Einbindung
- Erhältlich mit oder ohne Uhr und als Kids-Version
- Stößt schnell an Lautstärkegrenzen
- Kein Audioausgang
- Proprietäres Netzteil
Die Amazon Echo Dots fügen sich mit ihrer kleinen, rundlichen Form perfekt ins Wohnzimmer ein. Mit dem Echo Dot Kids gibt es sogar ein Modell speziell fürs Kinderzimmer in lustiger Eulen- oder Drachenoptik. Dazu sind die Speaker deutlich günstiger als der große Echo Studio. Für einen Echo Dot der 5. Generation ohne Uhr (sprich, ohne Display) werden nur knapp 60 Euro fällig. Preis und Größe lassen zwar schon darauf schließen, dass der Echo Dot nicht der lauteste Lautsprecher ist. Dafür fanden wir im Test, die Klangqualität kann sich für so einen kleinen Smart Speaker sehen lassen. Auch bietet dir die neueste Version viele Möglichkeiten für die Integration in dein Smart Home. So hat der Dot in der 5. Generation einen Temperatursensor erhalten, dank dem er die Temperaturregulierung in deinem Zuhause übernehmen kann.
Aktuelle Angebote
Hier liest du unseren ausführlichen Test des Echo Dot der 5. Generation und des Echo Dot Kids.
Sonos Move 2
Energieeffizienter Tausendsassa
Schnittstellen: Bluetooth 5.0, AirPlay 2 | WLAN-Verbindung: WiFi 6, 802.11 a/b/g/n/ac/ax (2.4 und 5 GHz) | Sprachassistenten: Amazon Alexa, Sonos Voice Control | Akku-Laufzeit: bis zu 24 Stunden | Gewicht: 3 kg | Abmessungen: 160 x 241 x 127 mm | Preis: 499 Euro
- Hervorragender Klang
- Lange Akkulaufzeit
- Mehrere Sprachassistenten
- Automatische Klanganpassung Sonos Trueplay
- Teuer
- Zu groß und schwer für lange Ausflüge
Der Sonos Move 2 eignet sich dank der deutlich längeren Akkulaufzeit besonders gut als mobiler Lautsprecher innerhalb der eigenen vier Wände. Die zahlreichen Komfort-Features, die einen Smart Speaker von Sonos auszeichnen, finden sich auch im neuesten Vertreter wieder. Sonos Trueplay und eine lückenlose Einbindung ins Multiroom-System dank paralleler Nutzung von WLAN und Bluetooth machen den Sonos Move zum flexiblen und leistungsstarken Mittelpunkt eines Sonos-Smart-Home-Setups.
Außerdem macht Sonos mit dem Move 2 einen Schritt nach vorn, was die Langlebigkeit und Nachhaltigkeit ihrer Produkte angeht. Der Sonos-Smart-Speaker hat nämlich einen stark verringerten Stromverbrauch im Standby-Zustand und einen Akku im Gepäck, der sich ganz einfach wechseln lässt.
Aktuelle Angebote
Lies außerdem unseren ausführlichen Test des Move 2.
So testet HIFI.DE Multiroom-Lautsprecher
Da Multiroom-Lautsprecher allesamt WLAN-Lautsprecher sind, durchlaufen sie in unserem Testlabor denselben Prozess. Auf den Klang achten wir besonders, aber auch andere Aspekte fließen in die Note ein.
Klang
Wenn wir einen WLAN-Lautsprecher testen, dann niemals allein. Denn erst im Vergleich lässt sich wirklich einschätzen, wie ein Lautsprecher klingt. Dafür ziehen wir zunächst Lautsprecher von anderen Herstellern heran, die sich in einer ähnlichen Preis- und Größenordnung bewegen. Hat der Hersteller noch weitere Multiroom-Lautsprecher im Katalog, vergleichen wir auch diese.
Die Klangnote ist die Teilnote mit dem größten Einfluss aufs Endergebnis. Wir bewerten, inwiefern ein Lautsprecher für verschiedene Genres geeignet ist, wie laut er wird und ob mit ihm auch Podcasts Spaß machen. Im Text unserer Tests beschreiben wir diese Aspekte genauer, damit du einschätzen kannst, ob sich ein Lautsprecher mit guter Klangnote auch für deine speziellen Hörgewohnheiten eignet.
Ausstattung
Ob ein Lautsprecher AirPlay unterstützt, zählen wir gemeinsam mit Google Cast, Bluetooth und Spotify Connect zur Ausstattung. Radioempfang, ein Klinkeneingang oder ein Slot für die Wiedergabe vom USB-Stick geben Extrapunkte. Auch ein Akku für unterwegs und andere Spielereien wie eine Lampe können die Ausstattungsnote anheben. Hier geht es schlicht darum, auf wie viele Arten du einen Multiroom-Lautsprecher einsetzen kannst.
Bedienung
Jede Taste wird gedrückt: Die Bedienungsnote umfasst die Steuerungselemente, die sich am Lautsprecher selbst befinden. Aber auch, ob eine Steuerungs-App existiert und wie diese aufgebaut ist, hat Einfluss darauf. Wir testen sowohl mit Android-, als auch mit Apple-Handys, um spezielle Funktionen auszutesten – etwa AirPlay.
Verarbeitung und Design
WLAN-Lautsprecher sind oft wohnlicher designt als robuste Bluetooth-Lautsprecher: Stoffbespannung und gebürstetes Aluminium sind an der Tagesordnung, aber kein Muss. Geschmäcker sind schließlich unterschiedlich. Die eine mag das schlichte Design eines Sonos-Lautsprechers, der andere schätzt den extravaganten Look eines Devialet Mania. Wir vergeben die Design-Note nicht nach persönlichem Geschmack, sondern belohnen Kreativität. Jede Abweichung vom langweiligen schwarzen Kasten gibt eine bessere Note, ob’s uns gefällt oder nicht.
Deutlich objektiver lässt sich die Verarbeitung betrachten. Ob Teile unsauber zusammengesetzt sind, Tasten locker im Gehäuse herumklappern oder die Verkleidung aus billigem Kunststoff ist, bewerten wir deshalb auch.
Grundlagen: Was brauchst du für Multiroom und was kann das System?
Wenn du zu Hause ein Multiroom-System aufbaust, bedeutet das in der Regel, dass du mehrere WLAN-Lautsprecher mit deinem Internet verbindest. Du brauchst also mindestens einen WLAN-Router und einen Multiroom-Lautsprecher für den Einstieg. Dem Sinn des Konzepts kommst du aber natürlich näher, wenn du noch einen zweiten Lautsprecher kaufst.
Am Beispiel von Multiroom-Pionier Sonos: Ein Multiroom-System könnte aus einem Sonos Five im Wohnzimmer, einem Sonos Era 100 im Schlafzimmer und einem Sonos Move 2 für den Garten bestehen. Willst du, dass beim Frühjahrsputz in allen Räumen Musik läuft, kannst du über die Sonos-App alle Lautsprecher gruppieren und hörst so überall dieselbe Musik.

Mit bestimmten Multiroom-Systemen – neben Sonos zum Beispiel Denon Home – ist es auch möglich, auf verschiedenen Gruppen unterschiedliche Quellen abzuspielen: Im Kinderzimmer läuft dann etwa ein Hörbuch, während in der Küche dein Lieblings-Internetradiosender beim Kochen unterstützt.
Multiroom-Systeme von bestimmten Herstellern
Die klassischste Art von Multiroom sind Hersteller-Systeme wie das von Sonos. Die Kalifornier sind hier klar der Platzhirsch: Sie sind früh auf den Zug aufgesprungen und bieten eine breite Produktpalette, von der smarten Soundbar über große Heimlautsprecher bis zur kleinen Bluetooth-Box mit WLAN.
Der Nachteil solcher Systeme ist, dass du auf die Produkte eines einzelnen Herstellers beschränkt bist. Das Bose Multiroom-System zum Beispiel verbindet nur Bose-Produkte miteinander. Das schafft ein gutes Zusammenspiel, schränkt dich aber beim Kauf ein. Neben den Bose- und Sonos-Lautsprechern ist auch Denon Home (oft HEOS genannt) ein solches geschlossenes System, wobei hier neben Denon- auch Marantz-Produkte verbunden werden können.

Herstellerunabhängige Systeme
Anders funktionieren Herstellerübergreifende Systeme. Hier bist du freier, was die Herstellerwahl angeht. Ein System wie DTS Play-Fi bietet auf der Website eine Liste von kompatiblen Marken. Achte auf das Label „DTS Play-Fi“, wenn du nach neuen Lautsprechern shoppst.
AirPlay 2 und Chromecast: Flexible Auswahl
Besonders flexibel bist du mit den Streaminglösungen Apple AirPlay 2 und Google Cast. Es gibt etwas mehr Lautsprecher mit AirPlay, dafür setzt das System eine Apple-Ausgangsquelle (also ein iPhone oder ein iPad) voraus. Für Multiroom mit Google Cast brauchst du die Google-Home-App, die es auch für iOS gibt.

Entweder in der Google-Home-App oder in den Einstellungen deines iPhones wählst du dann verfügbare Lautsprecher mit Google Cast oder AirPlay aus. Du kannst sie auch zu Gruppen zusammenfassen und so ansteuern. Allerdings hat Multiroom mit AirPlay und Google Cast einen Nachteil: Du kannst nur eine Quelle gleichzeitig übertragen. So kann nicht die eine Gruppe Spotify und die andere Gruppe Tidal streamen. Ob du das überhaupt brauchst, hängt natürlich ganz von dir ab.
Multiroom: Der einfache Einstieg ins Smart Home
Multiroom vernetzt das Zuhause schon teilweise. Wer weiß, dass er noch mehr Konnektivität anstrebt, kann dafür schon bei der Wahl des Multiroom-Systems den Grundstein legen. So bieten dir Amazon Alexa, Google Home und Apples HomePods einen guten Einstieg in das Thema Smart Home.
Die Amazon-Alexa-App, die Google-Home-App und Apple HomeKit können allesamt Routinen einrichten und neben deinen Lautsprechern auch Geräte wie smarte Thermostate oder Lampen steuern. Auch, wenn du anfangs nur smarte Lautsprecher kaufst, kannst du nachträglich verschiedene smarte Geräte hinzufügen.
Multiroom für HiFi-Fans
WLAN-Lautsprecher können sehr leistungsstark sein – man denke an eine Devialet Phantom I 103 dB – das wird dann aber auch sehr schnell sehr teuer. Die meisten unserer bestbewerteten Multiroom-Lautsprecher gehen den Mittelweg und kosten zwischen 200 und 500 Euro. Sie bieten alle ordentlichen Sound, wirklichen Audiophilen dürfte das aber nicht reichen.
Gut, dass du mit Multiroom die Möglichkeit hast, deine alte HiFi-Anlage einzuspannen, etwa über Netzwerkstreamer und Lösungen wie den Sonos Port. Auch HiFi-Hersteller sind mittlerweile auf Multiroom aufmerksam geworden. Hier tut sich DTS Play-Fi als das System hervor, das mit vielen klassischen HiFi-Marken kompatibel ist.

DTS Play-Fi und Denon Home, aber auch Sonos und andere werben damit, dass ihre Multiroom-Systeme Highres-Audio unterstützen. Die Inhalte kriegst du von Highres-Streamingdiensten wie Tidal mit HiFi-Tarifen. Die müssen direkt ins System integriert sein, um via WLAN zu spielen. Bei großen, guten Lautsprechern kann sich das lohnen, bei kleineren Geräten wie dem Denon Home 150 ist aber fraglich, ob er das klangliche Potenzial von Highres überhaupt hörbar ausschöpfen kann.
Wie teuer ist Multiroom? Es kommt auf die Komponenten an
Ein Multiroom-System kann weniger als 100 Euro kosten, aber auch weit darüber liegen. Es kommt ganz darauf an, welches System du wählst und welche kompatiblen Komponenten es hat. Mit Systemen wie Amazon Alexa oder Google Home, die günstige Smart Speaker im Angebot haben, hast du den, nun ja, günstigsten Multiroom-Einstieg. Sie haben außerdem den Vorteil, dass sie dir einen ersten Schritt ins Thema Smart Home ermöglichen. Allerdings musst du Abzüge bei der Klangqualität machen. Die kleineren Echo-Lautsprecher schaffen ordentlichen Sound für ihre Größe, werden aber auch nicht sonderlich laut.
BluOS oder DTS Play-Fi haben die meisten kompatiblen Geräte von klassischen HiFi-Marken im Angebot. Wenn du dein Zuhause mit Dali oder McIntosh ausstattest, hat das aber natürlich seinen Preis.
Sonos, Bose oder Denon bieten einen guten Mittelweg mit ordentlichen Multiroom-Lautsprechern zwischen 200 und 400 Euro – ob du dich darunter oder darüber wiederfindest, hängt ganz davon ab, wonach du suchst.


