Naim NSC 222 im Test: Streamer, Vorverstärker, Klangperfektionist
- Eingänge
- 1x Analog Cinch, 1x Analog DIN, 1x Phono MM (Cinch), 2x Optisch, 1x Koax BNC, 1x Koax Cinch, 1x USB-A (Media)
- Audio-Ausgänge
- 1x Cinch variabel, 1x XLR variabel, 1x Kopfhörer (3,5 mm)
- Quellen kabellos
- Bluetooth aptX HD, Airplay 2
- Integrierte Streamingdienste
- Tidal, Qobuz, Spotify Connect
- Gehäuse-Ausführungen
- Schwarz
- Abmessungen (BxHxT)
- 432 x 95 x 420 mm
- Preis
- 6999 Euro
Der Naim NSC 222 ist klanglich auch von teureren Streaming-Preamps kaum zu schlagen. Bedienkonzept und App gehören ebenfalls zu den besten im HiFi-Business. Aber Vorsicht beim optionalen externen Netzteil: Der Klangboost kann Sehnsüchte wecken.
- Blitzsauberer, mitreißend musiklischer Klang
- Ausgereiftes, komfortables Streaming
- Perfekte Verarbeitung
- Sehr guter Phono-Eingang
- Kein fixer Hochpegel-Ausgang
- Kein HDMI-ARC
- Keine Klangregelung
Der Naim NSC 222 ist ein streamingfähiger Vorverstärker mit digitalen und analogen Eingängen sowie einem MM-Phono-Eingang. Seine Ausgänge kannst du mit einem Paar hochwertiger Aktivboxen verbinden, oder aber mit einer Endstufe deiner Wahl. Wobei diese Wahl sehr oft auf hauseigene Partner wie die Naim NAP 250 fällt. Schließlich hat Naim in den vergangenen 50 Jahren sehr erfolgreich an und in einem eigenen HiFi-Universum gearbeitet, in dem Geräte nicht nur technisch miteinander kombinierbar sind, sondern im Verbund auch klangliche Synergien ausbilden.
Andererseits legt der englische Hersteller heute viel mehr Wert auf universelle Kompatibilität als noch vor 20 Jahren: Die berüchtigten DIN- und BNC-Anschlüsse gibt es zwar immer noch, nun aber flankiert von ganz normalen Cinchbuchsen, mit denen sich der 222 in beliebige HiFi-Umfelder einfügen kann. Auf allzu viele Mitspieler ist der 222 aber gar nicht angewiesen. Einen Weltklasse-Streamingplayer hat sie schließlich bereits eingebaut. Und damit Webradio, Streamingdienste, NAS-Server, die Musik auf deinem Handy und deinem Rechner schon mal bestmöglich erschlossen.

Auch die benötigte(n) Endstufe(n) müssen nicht direkt beim 222 im Sideboard stehen. Denn dank niederohmiger, symmetrischer XLR-Ausgänge überbrückt der Vorverstärker auch längere Kabelstrecken garantiert störfrei. Als extrem zuverlässig und langlebig gilt Naim ohnehin schon seit Jahrzehnten. Früher bekam man diese Langlebigkeit in einem dickwandigen, gussrauhen Alumantel serviert, der beim Draufklopfen ein sonores „Dong“ erzeugte. Heute ist das Finish ungleich raffinierter, und auch der Klang hat sich weiterentwickelt. Wie genau, finden wir im Hörtest für dich heraus.
Hier findest du den Naim NSC 222 direkt im Angebot:
Naim NSC 222 im Hörtest: präzise und hochmusikalisch
Straff, rhythmisch punktgenau, energisch vorwärtsdrängend: In den 80er- und 90er-Jahren erspielten sich Naim-Geräte eine treue Gefolgschaft und sorgten mit ihren olivgrünen Fronten für sinistre Farbakzente im schwarz-silbernen HiFi-Allerlei. Die neuen Modelle fügen sich optisch viel besser ein. Klanglich dagegen bleiben die britischen Amps eine Klasse für sich. Fans der alten Schule hatten oft die Befürchtung, mit dem Olive-Look hätte Naim auch die Dynamik, das Timing und die musikalische Stimmigkeit abgelegt, die den charakteristischen Sound der Marke für sie ausmachten. Aber diese Sorge erweist sich als unbegründet. Wenn überhaupt, dann spielt der NSC 222 noch präziser auf den Punkt, rastet noch geschmeidiger in komplizierte Grooves ein und spannt Melodiebögen noch erhabener als seine Vorfahren.

Als logische Endstufen-Partnerin verwenden wir die Naim NAP 250 aus gleichem Haus, der wir einen eigenen Test widmen. Daneben bandeln aber auch die AVM MA30.3 MkII an, die Chord Ultima 6 – und sogar die mächtige T+A P 3000 HV. Energie, Dynamik und Timing weichen uns dabei keine Sekunde lang von der Seite. Was der NSC 222 aber viel besser kann als die alten Naims, ist Hochtonauflösung und Bass. Die alten Qualitäten werden also nicht verwässert oder anderen Prioritäten geopfert. Sondern gerade an den Frequenzextremen um eine neue Autorität erweitert. Selbst an der ultra-hochauflösenden T+A-Endstufe wirkt der Klang dadurch rein, fein, vollständig und natürlich warm. Eine mitreißende, intuitiv überzeugende Darstellung, die selbst mit der T+A-eigenen Streamingvorstufe PSD 3100 HV nicht besser gelingt. Auch wenn diese hier einmal wieder mit noch weiterem Raum punktet.
Knackiger Bass, polierter Hochton
Als CDs noch hell und giftig klangen, zählte ein ganz leicht abgedunkelter Hochton beim Verstärker noch zu den legitimen Abstimmtricks. Moderne D/A-Wandler klingen dagegen blitzsauber – erst recht, wenn sie mit gepufferten, sauber getakteten Bitstreams aus einem Streamer gefüttert werden. Der 222 enthält einen solchen Streamer. Und in Personalunion auch gleich passenden DAC und Vorstufe, die dessen Qualität komplett ungefiltert und ungeschönt an die Leistungsabteilung weitergeben.

Die größte Überraschung für Naim-Kenner ist dann auch der Hochton des NSC 222: extrem agil, flüssig und transparent wie Wasser, lässt er den Naim-Sound weit aus der Boxenebene hervortreten. Diese Klarheit wirkt nie lästig oder auch nur hell, sondern steht komplett im Dienst der Musik: Auch in komplizierten Mixen bleiben die einzelnen Instrumente, Effektspuren und Raumanteile übersichtlich und leicht mitverfolgbar.
Der straffe, energische Bass erinnert an klassische Naims, geht heute aber tiefer, ohne dass das Tempo darunter leidet. Viele Überraschungen gehen während des Hörtests auf das Konto dieses hoch artikulierten, griffigen Tieftons. Eindrucksvoll wirkt das vor allem in Kombination mit der Naim-Endstufe. Da entfalten Basslinien ungeahnte rhythmische Qualitäten, die zuvor nur als diffuses Gebrummel hörbar waren.

Es gibt da so eine süchtig machende Kombination aus physischem, zwerchfellschüttelndem Druck und herrlich holzigen Obertönen, die eigentlich nur live gespielte E-Bässe erzeugen können, wenn man auf oder direkt vor der Bühne steht. Auch die Naim-Kombi kann aus kompakten Monitoren keine PA-Boxentürme machen. Aber im Hörtest spielt sie so, als hätten wir vergessen, ihr das zu sagen.
Auch als reine Analogvorstufe überragend
Im Hörtest haben wir bislang nicht nach den unterschiedlichen Eingängen und Betriebsarten differenziert. Das liegt auch daran, dass der NSC 222 Digitales wie Analoges gleichermaßen überzeugend überträgt. Der integrierte Streamer spielt wunderbar farbenreich, fein und breitbandig. Einen externen Digitalplayer braucht man da eigentlich nur zu Vergleichszwecken – und auch dann nur ganz kurz. Unseren Linn Sneaky haben wir jedenfalls nach fünf Minuten wieder in den Standby-Schlaf geschickt. Aber auch der exzellente, hochmoderne Lumin P1 Mini kann keine neuen Akzente setzen. Daran ändert sich auch nichts, wenn wir ihn statt über den 222 direkt mit der NAP 250 verbinden.

Die Analogeingänge selbst sind über jeden Zweifel erhaben, wie auch ein Testdurchgang mit einem externen Phono-Preamp uns zeigt. Wir verwenden die Pro-Ject Step-Up-Box DS3B und den SPL Phonos Duo. An dieser Kombi hängt einer unsrer besten Plattenspieler, der SME Model 10 mit einem nagelneuen Tonarm des österreichischen Herstellers Korf Audio und einem Ortofon MC X30. Heraus kommt LP-Klang, der zugleich hochmodern und zeitlos ist: verzerrungsfrei, praktisch nebengeräuschfrei, verfärbungsfrei, hochdynamisch und so transparent wie das Korf-Armrohr aus monokristallinem Saphir.
Neugierig geworden? Hier findest du alle von uns bereits getesteten Netzwerk-Player im Überblick. Die meisten von ihnen haben die Vorstufe direkt integriert:
Naim NSC 222: Technischer Aufbau und Praxis
Top-Phonoklang kann man aber auch viel einfacher haben. Denn die Naim-Vorstufe verfügt über einen rauscharmen, wunderbar griffig und sonor klingenden MM-Phono-Eingang. Bei diesem Phono-Vorverstärker, der auf einer eigenen Platine untergebracht ist, setzt Naim auf einen diskreten Aufbau mit Einzeltransistoren und klanglich überlegenen „Styroflex“-Kondensatoren. Die Eingangskapazität entspricht mit 470pF exakt den klassischen Naim-Phono-Platinen NA 322 und 522. Aus heutiger Sicht ist das etwas hoch und kann mit manchen MMs schon zu einem leichten Brillanzbuckel im Frequenzgang führen. Aber eben nur mit manchen: Mit dem Rega Nd5 in einem Rega Planar 3 RS war der Klang zum Beispiel so mustergültig ausgewogen, als wäre das britische Magnetsystem für den Naim-Eingang maßgeschneidert.
Beim Blick ins geöffnete Gerät fällt aber nicht die unscheinbare Phono-Platine, sondern vor allem der riesige Ringkern-Netztrafo ins Auge: Traditionell widmet sich Naim geradezu obsessiv der Stromversorgung. Weshalb nach dem Trafo und den Gleichrichtern auch höchstwertige Elkos „made in Europe“ und diskret aufgebaute, Naim-exklusive Reglerplatinen die weitere Aufarbeitung der Versorgungsspannungen übernehmen.

Kunstvoll verzweigte Kabelbäume bringen das Elektronenfutter in alle Winkel der Schaltung, ohne den Signal-Leiterbahnen auf den Platinen in die Quere zu kommen. Über zwei verriegelbare Multikontakt-Stecker kannst du diese Kabelbäume optional auch von außen unter Strom setzen. NPX 300 heißt das gewaltige Upgrade-Netzteil, das du dafür benötigst. Es kostet nochmal so viel wie der NSC 222, wirkt aber verblüffend: Probiere es nur aus, wenn du es dir zur Not auch leisten kannst:
Technisch wie haptisch perfekte Lautstärkeregelung
Im Normalbetrieb stecken in den Netzteileingängen Blindstecker, die den internen Trafo und dessen Regler durchverbinden. Eine weitere Naim-Spezialität sitzt an der Rückwand direkt darüber: ein verriegelbarer DIN-Hochpegeleingang. Mit einem einfachen, preiswerten Adapter kannst du diesen nutzen wie das daneben befindliche, ganz normale Cinchbuchsen-Pärchen.

Die DIN-Buchse hält neben einem Stereoeingang aber auch plus und minus 18 Volt Versorgungsspannung für eine der drei externen Naim-Phono-Stufen Stageline, NVC TT und Superline bereit. Der Phono-Pre lässt sich somit über ein einziges Kabel am 222 anschließen und mit Strom versorgen.
Nach der Eingangspufferung – selbstverständlich mit diskreten Einzeltransistoren – führt der Analog-Signalweg in eine der wohl schönsten Lautstärkeregelungen der HiFi-Welt. Der Pegel wird hier mit einzeln geschalteten Präzisionswiderständen abgesenkt – geräuschlos, in feinen 0,5-dB-Schritten und mit dauerhaft perfektem Kanalgleichlauf. Wie bereits die Eingangswahl übernehmen auch diese Schaltaufgabe langlebige Reed-Relais – für die Volumeregelung allein 42 Stück davon.

Bedient wird sie per App, Fernbedienung oder direkt am Gerät. Wobei hier nicht irgendein Dreh-Encoder, sondern ein hochgenaues Bauteil in Luftfahrtqualität samt kugelgelagertem Drehknopf zum Einsatz kommt. Das resultierende Drehgefühl ist vom Feinsten, aber auch die Acryl-Fernbedienung hat ihre Reize: Dank Zigbee-Datenfunk steuert sie den 222 auch ohne direkten Sichtkontakt und zeigt die aktuelle Lautstärke mit einem LED-Ring an.
Ausgereiftes, mitdenkendes Streaming
Naims hauseigenes Streaming-Interface steuerst du per „Focal Naim“-App auf deinem Smartphone-Screen. Naim hat Streaming schon sehr früh als primäre High-End-Musikquelle verstanden und entsprechend weiterentwickelt. Die Erfahrung und Ernsthaftigkeit spürst du jedes Mal, wenn du Musik aussuchst, in deinen NAS-Servern oder Streamingdiensten stöberst oder eine Playlist für einen langen Partyabend zusammenstellst.
Hier funktioniert alles so, wie man sich das vorstellt: Abspiel-Queues lassen sich frei editieren und abspeichern, wobei die Tracks aus unterschiedlichen Quellen stammen dürfen. Hintergrundinfos zu Alben und Künstlern sind immer nur einen Tipp entfernt – stets begleitet von Links zu ähnlicher Musik und weiteren Platten der gleichen Künstler. Das weckt schon Assoziationen zum Luxus-Serversystem Roon, mit dem der Naim NSC 222 selbstverständlich auch kompatibel ist.
Ähnlich wie T+A verwendet Naim selbstentwickelte Digitalfilter-Algorithmen, die auf einem programmierbaren Signalprozessor (DSP) laufen. Beim eigentlichen DAC-Chip zeigen sich die englischen Entwickler eher konservativ und bleiben dem PCM1791A treu, mit dem sie schon seit vielen Jahren arbeiten. Große Sorgfalt verwendet der Hersteller auf die zeitliche Stabilität des Datenstroms: Seinen Arbeitstakt gewinnt der Player aus separaten Präzisions-Oszillatoren für die 44.1er- und 48er-Abtastratenfamilien.

Alle externen Dateneingänge durchlaufen einen großzügigen Zwischenpuffer, damit die Clocks nicht jeder Schwankung im Quellgerät hinterherlaufen müssen. Dass das interne Streamingboard klanglich immer nochmal einen Tick draufsetzte, könnte an dessen noch engerer Ankopplung liegen: Statt S/PDIF verwendet es eine I²S-Datenübertragung mit separater Taktleitung.
Auf alle Eventualitäten vorbereitet
Die Verarbeitung der im Stammhaus in Salisbury hergestellten Vorstufe ist auf dezente, unaufdringliche Weise perfekt. Am Gehäuse finden wir gebürstete und eloxierte Aluoberflächen feinster Qualität und poliertes Acryl, unter der Haube mehrere Platinen-Ebenen voller 110-prozentiger Detaillösungen. Der Analog-Signalweg ist komplett diskret aufgebaut und galvanisch von den digitalen Baugruppen entkoppelt. Geregelte Ausgänge gibt’s sowohl im symmetrischen XLR-Format, als auch konventionell in Cinch. Was dir fehlen könnte, ist ein fixer Analogausgang, falls du den Naim NSC 222 als reinen Player an deinem HiFi-Verstärker nutzen möchtest. So würdest du also unweigerlich seine und die Lautstärkeregelung des NSC 222 nutzen.
Hinzu kommt ein ausgewachsener Kopfhörerverstärker, der mit 1,5 Watt Leistung pro Kanal garantiert jeden HiFi-Kopfhörer im Griff hat. Überall, wo gefiltert werden muss (also in der Phono-RIAA und in den Tiefpassfiltern des D/A-Wandlers), geschieht das mit Styroflex-Kondensatoren, die ihrer thermischen Empfindlichkeit wegen einzeln von Hand eingelötet werden müssen.
Viele Qualitäten und Besonderheiten des NSC 222 wirken im Verborgenen: die perfekt sternförmige Masseführung in der Analogvorstufe, die akkurat verlegten Kabelbäume, die präzise geregelten Versorgungsspannungen für die thermisch gekoppelten, in Eintakt-Class-A arbeitenden Transistor-Grüppchen. Auch die Streamingfähigkeit wird nur sichtbar, wenn du sie brauchst: mit knackscharfen Coverbildern und technischen Infos auf dem TFT-Display, das sonst nur Eingangs-Piktogramm und Schönschrift-Lautstärke anzeigt. Zum Verlieben gut klingt der 222 jedoch in jeder Betriebsart – Phono, Analog, Digital, oder Streaming.
Unser Testfazit zum Naim NSC 222
Mit seiner Endstufen-Partnerin NAP 250 bildet der Naim NSC 222 klangliche Synergien aus – und verschmilzt zu einem zwar teuren, aber auch unglaublich kultivierten, musikalisch überzeugenden Streaming-Verstärker. Aber auch im Kontext mit Fremdgeräten bleibt das Bedienkonzept ausgereift und durchdacht, die Ausstattung umfassend, die Upgrade- und Kombinationsmöglichkeiten faszinierend. Klanglich sticht der NSC 222 auch unter den weltbesten Streaming-Vorstufen durch seine packende Musikalität und Unmittelbarkeit heraus. Bevor du in dieser Preisklasse – oder auch darüber – eine Kaufentscheidung triffst, solltest du ihn auf jeden Fall erlebt haben.
Hier geht’s zum Angebot des Naim NSC 222:
| Technische Daten | |
| Eingänge | 1x Analog Cinch, 1x Analog DIN, 1x Phono MM (Cinch), 2x Optisch, 1x Koax BNC, 1x Koax Cinch, 1x USB-A (Media) |
| Audio-Ausgänge | 1x Cinch variabel, 1x XLR variabel, 1x Kopfhörer (3,5 mm) |
| Chromecast Built-In | Ja |
| Quellen kabellos | Bluetooth aptX HD, Airplay 2 |
| Integrierte Streamingdienste | Tidal, Qobuz, Spotify Connect |
| MQA | – |
| Roon ready | Ja |
| Multiroom-fähig | Ja |
| Raumeinmessung | – |
| Netzwerk | LAN, WLAN |
| Gehäuse-Ausführungen | Schwarz |
| Abmessungen (BxHxT) | 432 x 95 x 420 mm |
| Mitgeliefertes Zubehör | Fernbedienung |
| Gewicht | 11 kg |
| Preis | 6999 Euro |
Die passende Endstufe für deinen Vorverstärker findest du hier, in unserer Bestenliste:



