Startseite Lautsprecher Regallautsprecher Die besten Regallautsprecher bis 1000 Euro: Bei diesen Boxen stimmt der Preis

Die besten Regallautsprecher bis 1000 Euro: Bei diesen Boxen stimmt der Preis

Kompakte Lautsprecher gibt es unzählige, aber welche sind die richtigen für dich? Wir stellen dir unsere Favoriten für ein Budget bis 1000 Euro vor.
Die besten Regallautsprecher bis 1000 Euro: Bei diesen Boxen stimmt der Preis

Regallautsprecher bis 1000 Euro gibt es jede Menge. Doch welcher passt zu dir? HIFI.DE hat bereits eine ganze Reihe an kompakten Lautsprechern getestet und verrät dir, worauf du achten solltest. Als Inspiration stellen wir dir dafür einige unserer Favoriten unter den Regalboxen bis zu 1000 Euro vor.

Regallautsprecher bis 1000 Euro: Das sind unsere Empfehlungen

Die richtigen Regallautsprecher für dich zu finden, kann ein langwieriger Prozess sein. Für 1000 Euro kannst du aber bereits einiges erwarten. Diese Kandidaten passen nicht nur in dein Preisbudget, sondern konnten uns auch im Test überzeugen. Wie sie sich voneinander unterscheiden, haben wir für dich zusammengefasst.

Beste Regallautsprecher bis 500 Euro | Bowers & Wilkins 607 S3

Bowers & Wilkins 607 S3

Audiophiler Feingeist für kleine Räume

Treiber: 2 (1 x Hochtöner, 1 x Tiefmitteltöner) | Frequenzbereich: 52 Hz – 28 kHz (±3 dB) | Farbvarianten: Weiß, Schwarz, Eiche | Wirkungsgrad: 84 dB | Abmessungen (BxHxT): 165 x 300 x 235 mm | Preis: 800 Euro

  • Weite Bühne
  • Klare Stimmen und Instrumente
  • Wohnzimmerfreundliches Design
  • Stolzer Preis für kleine Regalbox
  • Fehlt letztes Quäntchen Kontrolle im Bass

Die kompakten Bowers & Wilkins 607 S3 stellen die Einstiegsdroge in die audiophile Welt von Bowers & Wilkins dar. Der Hersteller beweist seit Jahrzehnten, dass er sein Handwerk beherrscht. Wenn du wirklich auf der Suche nach dem besten Klang fürs Geld bist, ist die 607 S3 nur schwer zu schlagen. Selbst hochwertige Technik, wie der Titanhochtöner, findet Einzug in den Regallautsprecher und sorgt für eine weite Bühne, feinste Abbildung, Klarheit und Präzision. Jedoch solltest du keine Basswunder von dem kleinen Lautsprecher erwarten, dafür sind weder das Gehäuse noch die Membran groß genug. Für kleine Räume kann die Bowers & Wilkins 607 jedoch die perfekte Wahl sein.

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Lies hierzu auch unseren ausführlichen Test der Bowers & Wilkins 607 S3.

Regallautsprecher für 1.000 Euro | Canton Townus 30

Canton Townus 30

Allround-Entertainer im klassischen Look

Treiber: 2 (1 x Hochtöner, 1 x Tiefmitteltöner) | Frequenzbereich: 38 Hz – 40 kHz | Farbvarianten: Weiß, Schwarz, Nussbaum | Wirkungsgrad: – | Abmessungen (BxHxT): 210 x 360 x 280 mm | Preis: 1098 Euro

  • Satter Bass
  • Schöne Bühnendarstellung
  • Hochwertige Fertigung
  • Könnte teilweise etwas mehr Details in den Höhen vertragen

Vom Aufbau her ähneln sich die B&W 607 S3 AE und die Canton Townus 30 ziemlich. Beides sind klassische Zwei-Wege-Lautsprecher mit einer Bassreflexöffnung auf der Rückseite. Dennoch gehen sie klanglich teilweise unterschiedliche Wege.

Canton ist mit den Townus 30 ein Paar Allround-Lautsprecher geglückt, das sich sowohl für die Nebenbeibeschallung als auch zum konzentrierten Langzeithören eignet. Die Stärken der Canton Townus 30 liegen im für ihre Größe bemerkenswerten Bassfundament und der entspannten Hochtonwiedergabe. Entspannt heißt hier jedoch keineswegs muffig! Alle wichtigen Details werden klar und mit viel Räumlichkeit wiedergegeben. So lernst du die Stimmen deiner Lieblingsmusiker noch besser kennen. Dazu kommt ein schickes Design, das sich in jeder Wohnung zu Hause fühlt. Wenn du den Canton Townus 30 etwas Abstand von der Rückwand geben kannst, werden sie dich auch an kleinen Verstärkern sehr glücklich machen.

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Lies hierzu auch unseren ausführlichen Test der Canton Townus 30.

Lautsprecher für 1.000 Euro | JBL L52 Classic

JBL L52 Classic

Flache Box mit Retro-Charme

Treiber: 2 (1 x Hochtöner, 1 x Tiefmitteltöner) | Frequenzbereich: 47 Hz – 24 kHz (-6 dB) | Farbvarianten: Walnuss, mit Abdeckung in Schwarz, Orange, Blau | Wirkungsgrad: 85 dB (2,83 V / 1 m) | Abmessungen (BxHxT): 197 x 330 x 216 mm | Preis: 1000 Euro

  • Eigenwilliges Retro-Design
  • Erstaunlich guter Sound
  • Unkritisch in der Aufstellung
  • Könnte etwas mehr Basspower vertragen

Die JBL L52 Classic stechen deutlich aus dem klassischen Lautsprecherdesign heraus und verstecken unter den farbigen Schaumstoffabdeckungen aktuelle Technik und viel Feingefühl.

Mit den L52 Classic ist JBL viel mehr als bloß ein Sprung auf den Retro-Zug gelungen. Die stattlichen Regalboxen vermögen einiges aus deiner Musik herauszukitzeln und können mit vielen HiFi-Sitten aufwarten. Kontrolle in Bass und Höhen zeichnet sie genauso aus wie eine realistische Bühnenabbildung. So werden die JBL L52 Classic am richtigen Verstärker zu absoluten Spaßmachern. Die Optik mit dem bunten Bezug aus Quadrex passt ideal zu diesem Klangcharakter. Wenn du also auf der Suche nach der etwas anderen Art Lautsprecher bist, ohne viele Kompromisse beim Klang eingehen zu müssen, sind die JBL L52 Classic eine tolle Wahl.

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Lies hierzu auch unseren ausführlichen Test der JBL L52 Classic.

Beste Regallautsprecher bis 1000 Euro | KEF Q Concerto Meta

KEF Q Concerto Meta

Koax-Treiber und gutes Bassfundament

Treiber: 3 (1 x Hoch-Mittelton-Koax-System, 1 x Tieftöner) | Frequenzbereich: 48 Hz – 20 kHz (± 3 dB) | Farbvarianten: Schwarz, Weiß, Walnuss | Wirkungsgrad: 85 dB (2,83 V / 1 m) | Abmessungen (BxHxT): 210 x 415 x 315 mm | Preis: 1198 Euro

  • Schöne Bühnendarstellung
  • Ein Faible für Stimmen
  • Kraftvolle Bässe
  • Übergang zum Bassbereich könnte fließender sein

Die KEF Q Concerto Meta sehen auf den ersten Blick ihren deutlich teureren Schwestern KEF R3 Meta zum Verwechseln ähnlich. Und auch technisch sind sich beide nahe verwandt. Uni-Q-Treiber für Mitten und Höhen, separater Basstreiber für den nötigen Kick. Obwohl KEF offensichtlich an der ein oder anderen Ecke hat sparen müssen, präsentieren sich die Q Concerto Meta in unserem Test als ernst zu nehmende HiFi-Lautsprecher, die sich besonders bei Bühne und menschlichen Stimmen profilieren können.

Breit, hoch und tief errichten die KEF Q Concerto Meta eine Bühne in deinem Wohnzimmer. Dabei beweist das Paar Regalboxen ein Händchen für Details und kann besonders mit ihrem emotionalen und spaßigen Bass punkten. Für den letzten Feinschliff in den Mitten solltest du in eine KEF LS50 Meta oder direkt eine R3 Meta investieren. Doch in ihrer Preisliga sorgt die Q Concerto Meta für viel Freude und brachiales Heimkino.

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Lies hierzu auch unseren ausführlichen Test der KEF Q Concerto Meta.

Worauf solltest du bei Regallautsprechern bis 1000 Euro achten?

Wie eingangs schon erwähnt, sind 1000 Euro bereits eine Menge Geld für Regallautsprecher. Auch wenn du nicht annehmen solltest, dass Lautsprecher, nur weil sie kleiner sind, auch gleich günstiger werden. Denn die geringere Größe muss bei der Abstimmung des Regallautsprechers beachtet – und im Bestfall kompensiert werden. Trotzdem kannst du für diese Summe bereits einiges an Klangqualität erwarten. Alle der hier vorgestellten Lautsprecher konnten uns im Test klanglich überraschen.

Je nachdem, welche Vorlieben du beim Klang hast, passt vielleicht die eine oder andere Box am besten zu dir. Die Bowers & Wilkins 607 S3 konnte durch ihre direkte Art bestechen. Ihr Bass reicht zwar nicht ganz so weit herab wie jener der Canton, dafür hat sie aber jeden Beat fest im Griff. Auch die JBL L52 überlässt die ganz tiefen Töne lieber Standboxen, kann dafür aber durch eine schön weite Bühnenabbildung glänzen. Als unangefochtene Sieger gehen hier aber die KEF Q Concerto Meta hervor, die für ihren Preis einfach das beste Gesamtpaket bieten – sie benötigen aber auch am meisten Platz in deinem Wohnzimmer.

Wie die hier vorgestellten Regallautsprecher im Vergleich abschneiden, verrät dir ein Blick auf unsere Bestenliste:

Aufstellung: Dein Raum muss mitspielen

Jeder Raum stellt Regallautsprecher – auch solche bis 1000 Euro – vor ganz eigene Herausforderungen. Zwei der wichtigsten Punkte sind die Raumgröße und wie frei du sie im Raum aufstellen kannst. Große Standlautsprecher können zwar meistens mehr Bassvolumen ausweisen als ihre kompakten Geschwister, kommen bei kleinen Räumen aber schnell an ihre Grenzen. Der Klang kann sich so nicht frei entfalten und staut sich auf. Da kann eine kleinere Regalbox unter Umständen schon viel ausgeglichener klingen.

Regallautsprecher für 1.000 Euro | JBL L52 Classic Paar ohne Abdeckung
Die JBL L52 Classic trägt ihren Bassport auf der Schallwand und ist daher recht unkritisch in ihrer Aufstellung.

Auch die Lautsprecher richtig aufzustellen, ist extrem wichtig. Denn je näher ein Lautsprecher an eine Wand gestellt werden muss, desto eher wird dessen Klang davon beeinflusst. Besonders anfällig dafür sind Lautsprecher mit Bassreflexöffnungen auf der Rückseite. Etwa wie die hier vorgestellte Canton und Bowers & Wilkins. Die JBL L52 Classic hingegen hat ihren Bassport an der Front und ist dadurch unabhängiger, was die Aufstellung angeht. Auf dem Boden haben Regalboxen übrigens nichts verloren – wie der Name schon verrät. Deinem Regallautsprecher bis 1000 Euro kannst du ruhig die passenden Ständer oder zumindest ein Fach in Ohrhöhe gönnen.

Die passende Elektronik für deine Regallautsprecher bis 1000 Euro

Eine HiFi-Anlage besteht nicht nur aus Boxen. Ein HiFi-Verstärker und eine Quelle gehören mindestens noch dazu. Aber welche Ansprüche stellen die Lautsprecher an deine Elektronik? Keine Sorge: Keiner der hier vorgestellten Lautsprecher ist besonders pingelig bei der Wahl des Verstärkers.

Anders sieht es aus, wenn du Wert auf Bi-Wiring legen solltest. Zwar ist der dafür nötige Aufwand eher etwas für eine deutlich höheren Preisbereich, solltest du aber bereits die nötigen Kabel haben, ist nur die Bowers & Wilkins 607 S3 eine Option für dich. Nur sie bietet nämlich die nötigen doppelten Polklemmen.

Beste Regallautsprecher bis 1000 Euro | Bowers & Wilkins 607 S3 Polklemmen
Auch, wenn Bi-Wiring oder gar Bi-Amping in dieser Preisklasse einen fragwürdigen Kosten-Nutzen-Faktor hat – Die B&W 607 S3 sind auf das zweite Kabel vorbereitet.

Grundsätzlich gilt übrigens die Faustregel, dass du ungefähr die Hälfte deines HiFi-Budgets für die Lautsprecher einplanen solltest. Das würde bei unserer Auswahl also noch etwa weitere 1000 Euro für den Verstärker – und eventuelle Quellen übrig lassen. Je nachdem, auf wie viele Arten du Musik hören willst, kann das schon sehr knapp kalkuliert sein. In unserer Kaufberatung haben wir dir jedoch drei Stereoanlagen für 2000 Euro zusammengestellt. Diese können dir einen guten Überblick darüber geben, was schon mit relativ kleinem Budget möglich ist. Und falls dir 1000 Euro nur für die Boxen doch etwas zu teuer sind, gibt es auch viele, gute Regallautsprecher für 500 Euro.

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