Beamer-Deals am Prime Day – großes Bild zum kleinen Preis
Bild: Jmgo, Valerion, XgimiEs gibt viele Serien, Filme oder auch Sportereignisse, bei denen der Bildschirm nicht groß genug sein kann. Und wie könnte man ein großes Bild einfacher bekommen, als mit einem Beamer? Und vor allem günstiger – denn dank der Angebote zum Prime Day kannst du die schon für unter 500 Euro bekommen!
Wir haben schon einige Beamer verschiedener Kategorien getestet und kennen die Preise. Dadurch können wir dir verraten, welche Deals auch echte Schnäppchen sind – und haben die besten hier zusammengetragen!
Das sind die besten Angebote zu Beamern:
Voraussetzungen für den Amazon Prime Day
Möchtest du dir die guten Deals und Blitzangebote sichern, brauchst du eine aktive Amazon-Prime-Mitgliedschaft. Bist du noch kein Mitglied, kannst du Amazon Prime 30 Tage lang kostenlos testen und jederzeit kündigen. Im Anschluss an die kostenlose Testphase kommen Kosten in Höhe von 8,99 Euro im Monat auf dich zu. Wenn du für ein Jahr zahlst, bekommst du zwei Monate „geschenkt“ und zahlst 89,90 Euro.
Studierende, Auszubildende und Personen zwischen 18 und 22 Jahren zahlen sogar nur die Hälfte: 4,49 Euro im Monat. Aktuell sind die ersten sechs Monate des Prime-Abos für diese Gruppen zudem komplett kostenlos.
Obendrauf bekommst du, neben den Deals am Prime Day, kostenlosen Versand und weitere Prime-Vorteile, wie den Zugang zu den hauseigenen Streaming-Diensten wie Prime Video oder Amazon Music.
Du möchtest dich noch umfassend auf den Prime Day vorbereiten? Wir haben für dich fünf wertvolle Tipps für die Schnäppchenjagd zusammengestellt.
Darauf kommt es beim Kauf eines Beamers an
Ganz wichtig bei Beamern: die Auflösung. Auf die solltest du zumindest ein wenig achten. Denn die ist nicht wie bei Fernsehern standardmäßig 4K. Tatsächlich gibt es echte 4K-Beamer eher seltener und dann sprechen wir von Preisen ab etwa 5000 Euro aufwärts.
Üblicher ist eine Full-HD-Auflösung. Es kann aber, gerade bei günstigen Geräten, auch mal nur von HD-ready oder 720p-Auflösung die Rede sein. Für mal zwischendurch sicher okay, für Filme sollten es aber mindestens 1080p sein. Und selbst das ist bei Bildgrößen von etwa 120 Zoll schon grenzwertig.
Besser sind die „4K“-Beamer. Bei den günstigeren Modellen handelt es sich um 4K mittels Pixelshift. Ganz vereinfacht gesagt: Es werden schnell zwei Bilder gezeigt, die unser Auge zu Bildern zusammenfügt, die einer 4K-Auflösung nahe kommen. In der Praxis können solche Bilder echt überzeugen.
Neben der Auflösung solltest du auf die Helligkeit achten. Wobei die Herstellerangaben teils in eigenen Lumen-Angaben erfolgen und wenig Aussagekraft haben. Aber: Je höher die Zahl, desto heller dürfte der Beamer sein. Im Zweifel hilft immer ein Blick in unsere Testberichte, wir messen bei gleichen Verhältnissen in vergleichbaren Einheiten.
Diese Arten von Beamern gibt es
Beim Kauf solltest du dir noch überlegen, welche Art von Beamer zu dir passt.
Ultrakurzdistanz-Beamer kannst du sehr nah an die Wand stellen. Sie sind der Ersatz für klassische Fernseher und machen sich bestens im Wohnzimmer.
Mini-Beamer sind vielleicht nicht ganz so hell und oftmals bieten sie keine hohen Auflösungen. Dafür sind sie schön klein und handlich, teilweise mit Akku bestückt, und können daher überall eingesetzt werden.
Heimkino-Beamern sind dann die Königsklasse. Teilweise sehr teuer, bieten sie meist die höchste Helligkeit und Auflösung und viele Features. Hier kommst du dem echten Kinoelebnis am nächsten.
Welcher Beamer am Ende zu dir passt, musst du entscheiden. Es lohnt sich aber, vorher auch in die Features zu schauen. Ob etwa alle Apps unterstützt werden, die du benötigst. Oder ob Lautsprecher verbaut sind – bei teuren Heimkino-Beamern ist das oft nicht so. Und wer gerne zockt, sollte nach den passenden Gaming-Features schauen und im Idealfall zu 120-Hertz-Modellen greifen.