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Amazon Prime Day: Diese 5 Tipps helfen dir bei der Schnäppchenjagd

Der Amazon Prime Day 2020 rückt näher und dürfte auch in diesem Jahr wieder ein Fest für Schnäppchenjäger werden. Dennoch solltest du auf einige achten, damit du auch wirklich gute Angebote an Land ziehst und nicht auf scheinbar horrende Reduzierungen hereinfällst.
Prime Day Tipps und Tricks Bild: Amazon

Am 13. und 14. Oktober geht es für Schnäppchenjäger endlich los. Der Amazon Prime Day startet und wird viele Fans von Top-Deal einmal mehr in seinen Bann ziehen. Allerdings ist nicht jede Reduzierung auch gleich ein gutes Angebot, wie oftmals auch Preisvergleiche im Internet zeigen. Wir wollen dir an dieser Stelle ein paar Tipps mit an die Hand geben, damit du dich wirklich auf die guten Deals zum Prime Day 2020 konzentrieren kannst.

Amazon-Prime-Abo: Für Prime Day zwingend erforderlich

Gleich der wichtigste Tipp zu Beginn, denn der Amazon Prime Day steht längst nicht allen zur Verfügung. Es handelt sich dabei um die wichtigste Schnäppchen-Zeit für Prime-Mitglieder. Die Angebote an diesem Tag sind nämlich exklusiv nur für Kunden von Amazon mit einem Prime-Abo verfügbar. Das schränkt natürlich den Kundenkreis ein und erhöht somit die Chancen auch an ein echtes Schnäppchen zu kommen.

Auch wenn du gar kein Amazon-Prime-Konto besitzt, kannst du dennoch am Prime Day 2020 teilnehmen. Denn wer sich bei Amazon anmeldet, kann das Prime-Abo ganze 30 Tage kostenlos ausprobieren und somit würdest du nicht einmal eine monatliche Gebühr zahlen. Zudem hast du in dieser Zeit auch Zugriff auf Dienste wie Prime Video oder Musik-Streaming mit Prime Music und weitere Vorteile. Sollten dir die 30 Tage kostenlose Testphase ausreichen, vergiss nicht rechtzeitig in den Kontoeinstellungen zu kündigen.

Vermeintlich riesige Rabatte: Lass dich nicht täuschen

Während der Amazon Prime Day läuft, wirst du immer wieder auf die scheinbar höchsten Rabatte treffen. Oft sind Produkte um 60, 70 oder gar 80 Prozent reduziert. Was in erster Linie viel klingt, ist aber in einigen Fällen ein nicht immer zu durchschauender Trick. Amazon senkt hierfür einfach die originale UVP der Hersteller, ungeachtet dessen wie lange das Produkt bereits auf dem Markt ist. Das kann durchaus zur Verwirrung führen.

Lass dich also nicht täuschen, wenn ein fünf Jahre alter Kopfhörer beispielsweise 200 statt 1.000 Euro kostet und damit angeblich um 80 Prozent reduziert wurde. Wahrscheinlich ist eher, dass der Preis bereits wesentlich niedriger lag und der Rabatt somit nicht so extrem ausfallen dürfte. Mit diesem Trick gaukelt Amazon dir aber übertrieben hohe Rabatte vor, die natürlich auch den Kaufreiz anregen sollen.

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Hier hilft dir vor allem ein Preisvergleich, um nicht nur tatsächliche Marktpreise abzurufen, sondern auch den aktuellen Rabatt besser einordnen zu können. Das führt uns übrigens auch schon zum nächsten Punkt.

Nutze Preisvergleiche: Amazon Prime Day ist nicht immer günstiger

Der Amazon Prime Day ist natürlich ein tolles Event um durchaus große Schnäppchen an Land zu ziehen. Aber nicht immer sind vermeintliche Schnäppchen auch absolute Top-Deals. Gerade bei Geräten, die nicht direkt zu Amazon gehören, lohnt sich der Blick in einen Preisvergleicher. Hierfür stehen dir einige Webseiten zur Verfügung, wir wir empfehlen dir:

Vor allem bei hochpreisigen Produkten, wie zum Beispiel große OLED-Fernseher lohnt sich der Blick auch auf andere Webseiten. Denn auch wenn Amazon nur ein paar Euro günstiger sein sollte, so könnten andere Shops noch zusätzliche Leistungen anbieten, wie Bundle-Pakete oder dergleichen. Auch ein Blick in die Konkurrenzmärkte für Elektronik wie MediaMarkt oder Saturn kann sich lohnen, da diese meist versuchen den Amazon Prime Day zu kontern.

Verkäufer Prüfen: Nicht jedes Angebot ist seriös

Bevor du aber nun hastig auf den „Kaufen“-Button klickst, solltest du dir noch einmal den Verkäufer genauer anschauen. Denn gerade die großen Schnäppchen-Tage wie der Amazon Prime Day, Cyber Monday oder Black Friday ziehen Betrüger an, die sich als Händler auf den jeweiligen Plattformen ausgeben. Auch Amazon bleibt davon nicht verschont.

Hier reicht ein Blick in die Produktbeschreibung oft nicht aus, also solltest du auch auf den Verkäufer achten. Steht unter der Preisangabe „Verkauf und Versandt durch Amazon“ bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite und musst dir erst einmal keine Gedanken machen. Steht dort ein anderes Unternehmen, lohnt ein Blick in das Amazon-Profil des Verkäufers.

Sollte der Verkäufer keine Bewertungen haben, so könnte es sich um einen eilig erstellten Händler-Account handeln, der vielleicht auch anderes im Schilde führt. Im Zweifel solltest du den Kauf vielleicht auch überdenken und ganz bleiben lassen. Grad bei hochpreisigen Artikeln lohnt es sich, den Deal zweimal zu überdenken, wenn er nicht direkt von Amazon kommen sollte.

Amazon Assistent: Browser-Plugin hilft den Überblick zu behalten

Das von Amazon bereitgestellte Assistant-Plugin für Google Chrome, Firefox, Edge Browser und andere Programme, kann dir durchaus einen guten Überblick verschaffen. Das Plugin zeigt dir nicht nur die neusten Angebote an, sondern kann auch Listen führen, behält deine Bestellungen im Blick und liefert dir sogar Push-Benachrichtigungen direkt auf dem Desktop, sobald etwas Interessantes für dich passiert.

Ähnlich verhält es sich natürlich mit der offiziellen Amazon App, die zum Standard-Portfolio eines jeden Amazon-Prime-Nutzers gehören sollte. Die App ist für Tablets sowie Smartphones optimiert und erleichtert das Shoppen auf vielen Ebenen. Zudem kannst du dich über zusätzliche Einstellungen auch hier über neue Angebote informieren lassen.

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