TCL RM9L im Test: TV-Gigant hat noch gewaltiges Potenzial
- Display
- RGB-LED-LCD (Mini-LED)
- Auflösung
- 4K (3.840 x 2.160)
- Verfügbare Größen
- 85", 98", 115"
- Getestete Größe
- 98"
- HDR-Unterstützung
- HDR10, HLG, HDR10+, Dolby Vision
- Bildfrequenz
- 120 Hz / 144Hz / 165 Hz
- Video-Eingänge
- 4 x HDMI 2.1
- Maße mit Sockel
- 2168 x 1283 x 420 (mm)
- Maße ohne Sockel
- 2168 x 1230 x 35 (mm)
- Preis (UVP/Straßenpreis)
- 8049 Euro / um 8000 Euro
Der TCL RM9L hat ein riesiges Potenzial für die beste Bildqualität, das er im Test größtenteils, aber noch nicht ganz ausschöpft. Wer vor allem Wert auf ein helles, kontrastreiches Bild am Tage legt, liegt hier richtig.
- Enormer Kontrast und lebendige Farben
- Großes Farbvolumen
- 4 x HDMI für 4K-Gaming bis 144 Hertz
- Sehr guter Klang
- Großes App-Angebot mit Google TV
- Werkseinstellung für HDR verbesserungsbedürftig
- Relativ hochpreisig
Der RM9L von TCL ist eins der absoluten Spitzenmodelle des Herstellers. Erstmals bringt TCL hier einen Fernseher mit RGB-Backlight auf den Markt. Er hat nicht zuletzt wegen seiner Größe eine besondere Stellung, denn er ist lediglich in den drei Größen 85, 98 und 115 Zoll auf dem Markt. Damit steht er im Wettbewerb mit anderen Top-TVs wie dem Sony Bravia 9 II oder dem Samsung R95H. Wir haben ihn in der mittleren Größe von 98 Zoll getestet. Die ganz genaue Bezeichnung unseres Testgerätes ist übrigens TCL 98RM9LX1.
Hier findest du den TV-Riesen schon im Angebot:
Das Design
- Trotz enormer Größe schlank gebaut
- Borderless-Display: Pixel bis in die Ecken
Nicht nur für seine Größe, sondern schon ganz allgemein ist der TCL RM9L ausgesprochen schlank gebaut. Immerhin ist der TV-Bolide 2,17 m breit – bei einer Bilddiagonale von fast zweieinhalb Metern. TCL verzichtet auch zugunsten der eleganten Optik auf Halte- oder Tragegriffe, die eine Montage – zum Beispiel an der Wand – gegebenenfalls erleichtern würden.

Zum schicken Erscheinungsbild gehört die rahmenlose Konstruktion des Bildschirms, dessen Pixel bis an den Rand und die äußeren Ecken reichen. Genauso haben wir es bereits beim TCL-TV X11L gesehen, der mit Super-Quantum-Dots und einfarbigen Mini-LEDs arbeitet.

Die Bildtechnik
Der erste RGB-Mini-LED von TCL ist technisch betrachtet ein sehr hochwertiger LCD-Fernseher mit Mini-LED-Beleuchtung. Das Neue daran ist, dass nicht weißes Licht in rund 3800 Zonen gedimmt wird, sondern dass es farbig leuchtet – und zwar immer passend zu den Farben im Bild. Das LED-Licht setzt sich aus Rot, Grün und Blau zusammen, daher R-G-B. Durch die neue Technik gewinnt der RGB-Mini-LED-Fernseher eine höhere Helligkeit, die für alle TV-Bilder gut ist, und gleichzeitig eine extra große Farbpalette für 4K-Inhalte mit High Dynamic Range (HDR), einschließlich Dolby Vision.

Wie im Flaggschiff-Modell X11L und im C8L ist ein WHVA-2.0-Ultra-Display im Einsatz, das von der TCL-Firma CSOT hergestellt wird. Eine neu entwickelte optische Struktur im Inneren hilft dabei, das unerwünschte Blooming zu vermindern und die Lichtausbeute zu steigern. Blooming? Das ist der Effekt, wenn um helle Objekte herum, die vor einem schwarzem oder dunklen Hintergrund stehen, Reste von Hintergrundlicht durchschimmern. Das ist hier jedoch kein nennenswertes Problem mehr. Weitere Stärken des Displays sind ein sehr hoher Kontrast und ein für LCD vergleichsweise breiter Betrachtungswinkel.
RGB steht dabei für Rot-Grün-Blau, das Backlight kann je nach Bildinhalt mal bunt oder auch mal weiß leuchten. Dimmingzonen sind nach Auffassung von HIFI.DE aber die Bereiche des Displays, die unterschiedlich beleuchtet werden können – unabhängig davon, ob sie mit farbigen LEDs beleuchtet werden. Die Anzahl der Backlight-Dimming-Zonen beträgt im TCL RM9L daher 3840 Zonen. Die Anzahl der möglichen Backlight-Farbtöne dürfe übrigens weit über 11520 (die Anzahl der LED) hinaus gehen.
TCL RM9L: Die Bildqualität
- Spitzenwerte für Helligkeit, Kontrast und Farbumfang
- Gute Bilder für einen hellen Raum
- Schwächen bei der originalgetreuen Filmwiedergabe
Der RM9L verarbeitet Bildmaterial insgesamt sauber und skaliert Full-HD problemlos auf seine voll Auflösung hoch, sodass du auch HDTV-Sendungen gut auf der riesigen Bildfläche anschauen kannst.
Zu den Stärken des TV-Giganten von TCL gehört eine enorme Spitzenhelligkeit, die schon im zurückhaltend wirkenden Filmmaker-Modus über 4500 Nits geht. Noch höhere Werte sind eventuell kurzfristig im Dynamikmodus bei bestimmten HDR-Testbildern möglich. Wenn man bedenkt, dass bei herkömmlichen, einfachen LCD- oder QLED-Fernsehern schon bei 400 Nits das Ende der Helligkeitsfahnenstange erreicht ist, hat man einen ungefähren Eindruck, wie fantastisch hell der RM9L sein kann.

Um die höchste Helligkeit zu erreichen, muss man den RM9L allerdings entfesseln, beispielsweise indem man die Adaptive Helligkeit in den Bildeinstellungen ausschaltet und Dolby Vision in 4K auf Netflix schaut. Im Testlabor fiel uns auf, dass die maximale Helligkeit bei stehenden Bildern nur für etwa 30 Sekunden anhält. Danach reduziert der Fernseher die Backlight-Helligkeit drastisch. Beim normalen TV-Betrieb ist dies jedoch kein Nachteil, weil normalerweise immer wieder Bewegung im Bild ist.
Unsere Messungen im TV-Labor bestätigen darüber hinaus den enormen Kontrastwert des RM9L. Sein nativer LCD-Kontrast ist schon beachtlich, mit dem Local Dimming kommt er auf knapp 19.500 zu 1. In der Praxis ist er damit heller als so mancher OLED-Fernseher und muss sich mit seinem Schwarzwert ebenfalls nicht verstecken.
Die Königsdisziplin: Kinofilme
Testbilder und Messwerte sind eins. Die praktische Prüfung mit ausgewählten Szenen aus Film und Fernsehen ist jedoch ebenfalls wichtig. Der TCL-Fernseher leistet hier viel mit sehr guter Signalverarbeitung, sodass Farbverläufe geschmeidig aussehen und sowohl in den hellen als auch dunklen Bildpartien kaum Details verloren gehen. Als Grundeinstellung für die Kinobilder wählen wir den Filmmaker-Mode, der genau dafür gedacht ist, Filme wie im Kino zu sehen. Wie präzise ein Fernseher Filme wiedergibt, macht einen großen Teil unserer Bewertung aus.

Der Filmmaker-Mode ist allerdings für einen abgedunkelten Heimkino-Raum gedacht. Etwas knackiger und lebendiger sieht der Bildmodus Kino aus, der auch in einem beleuchteten Raum funktioniert. Damit er möglichst natürlich wirkt, haben die Bildschärfe auf 5 reduziert. Filmkorn ist dann gut sichtbar, aber nicht übertrieben.
Allgemein macht das Bild auf dem Giganten-Fernseher im Filmmaker-Modus einen sehr guten Eindruck, zumindest auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick wirken manche dunklen Szenen etwas flach und manche Farben zu kühl. Denn leider ist die Farbabstimmung nicht so präzise, wie wir sie von anderen Spitzenmodellen der TV-Hersteller kennen.

Somit müssen wir in der Farbtreue einen Punktabzug vornehmen, der dann auch das Endergebnis schmälert. Zum Vergleich: Der Sony Bravia 9 II erreicht eine durchschnittliche Farbabweichung (dE2000) von 2,1, und der TCL X11L schafft 1,7, aber der RM9L liegt bei 4,4. Je niedriger dE2000 ausfällt, umso präziser ist die Farbwiedergabe, Werte um die 2 sind schon sehr gut. Der Durchschnitt 4,4 beim TCL RM9L verdirbt das Bild zwar nicht komplett, macht im Sichttest aber einen sichtbaren Unterschied.
Wie gut der RM9L von TCL damit bei der Mini-LED-Fernseher-Konkurrenz abschneidet, findest du in unserer Bestenliste heraus:
Die wichtigsten Messwerte für den TCL RM9L
- Spitzenhelligkeit (HDR 10-Prozent-Fenster): 4606 Nits (Modus Filmmaker)
- Farbtemperatur: 8081 Kelvin (Modus: HDR Filmmaker)
- Farbraum UHDA-P3: 97,9 % (HDR10)
- Durchschnitt dE2000 (SDR): 4,04 (Calman ColorChecker)
HDR mit dem TCL RM9L
- Starke Hardware für brillantes HDR
- Verbesserungspotenzial in der Software-Steuerung
Die großen Stärken des TCL RM9L für HDR haben wir eigentlich oben bereits schon erwähnt: gigantische Spitzenhelligkeit, enormer Kontrast und ein gewaltiger Farbraum sind beste Voraussetzungen für erstklassige HDR-Bilder.
Der Mini-LED-Fernseher mit RGB-Backlight von TCL unterstützt, wie gehabt, alle wichtigen HDR-Formate. Das fängt beim einfachen HDR10 an und geht über das dynamische HDR10+ und Dolby Vision bis zu Dolby Vision IQ, welches die Bildwiedergabe mithilfe von Lichtsensor-Technik optimiert.

Die größten Schwächen bei der HDR-Wiedergabe liegen in den Werkseinstellungen des Filmmaker-Modus, der eigentlich den Studio-Standards entsprechen soll. Einem Heimkino-Liebhaber würde man für den RM9L eine professionelle Bild-Kalibrierung empfehlen, die im Idealfall von einem erfahrenen Fachmann mit Hilfe eines Spektrometers durchgeführt wird. Denn viele andere Fernseher bieten schon ab Werk eine wesentlich korrektere HDR-Farbwiedergabe als der RM9L. Eine höhere Farbtreue haben zum Beispiel ein TCL X11L oder ein Hisense UR9DS, der allerdings mehr Blooming als der RM9L zeigt.

Besser kalibrieren lassen?
Eine fachgerecht durchgeführte Bildkalibrierung kann das ausgleichen. Hierbei besteht allerdings die Herausforderung, dass viele herkömmliche Bildsensoren die Farben des schmalbandigen RGB-Spektrums, wie beim RM9L, ungenauer fassen als ein Spektrometer, wie wir es im Testlabor verwenden. Zudem muss man beim Kalibrieren mit Drift-Effekten rechnen und im Blick haben, dass der RGB-Fernseher seine Spitzenhelligkeit bei Standbildern automatisch reduziert. Hier benötigt man Fachwissen, Erfahrung und beste Ausrüstung.
Wie man es auch dreht und wendet: Mit einem RM9L sehen Kinofilme nur ungefähr so aus, wie es eigentlich sein sollte. Das trifft besonders für HDR zu. Durch eine teilweise zu hohe Helligkeit verlieren manche HDR-Szenen an Atmosphäre und Plastizität. So leuchtet in PAN auf der HDR-Blu-ray-Disc die Sonne zwischen den Bergen (Zeit bei 1:13:32) so hell wie nie und dazu mit feinen Details in den Wolken, aber das Sonnengelb wirkt vergleichsweise blass und die Szene insgesamt ein wenig fahler als sonst.
Sport und Spaß mit dem TCL RM9L
Auf der anderen Seite sprechen unsere Testergebnisse vollkommen dafür, dass du sehr viel Spaß mit diesem Fernseher haben kannst, wenn es dir nicht auf ein perfektes Heimkino-Erlebnis ankommt.
Gerade wenn Sport, Shows oder Reportagen im Fokus deines Interesses stehen, kann der TCL RM9L in der Praxis punkten. So überzeugt er im Test mit seiner Reaktionsschnelligkeit und einer leistungsstarken Zwischenbildberechnung, die unerwünschtes Ruckeln effektiv glätten kann. Eine mittlere Einstellung im Bildmenü Bewegung bringt schon flüssige Bilder ohne allzu viele Artefakte.
Die großen Reserven an Helligkeit und die gute Entspiegelung machen den TCL RM9L zudem zu einem Gerät, das sich auch bei Tageslicht gut zum Fernsehen eignet. Auch, wenn sich helle Gegenstände in dunklen Szenen immer noch spiegeln können.
Die Anschlüsse
- Vier HDMI 2.1 für 4K-Gaming mit höchster Geschwindigkeit
- Einfache HDTV-Tuner
- USB-Mediaplayer, aber keine TV-Aufzeichnung
Mit vier HDMI-2.1-Anschlüssen steht der TCL-Großbild-TV auf Augenhöhe mit Modellen von LG und Samsung. 144 Bilder pro Sekunde für Gaming mit VRR sind damit möglich. Das ist mehr, als du für aktuelle Konsolen wie Xbox Series X oder PlayStation 5 benötigst, für 144 Hertz brauchst du schon einen ausgewachsenen Gaming-PC. Bei Full-HD-Auflösung sollen sogar 288 Hz möglich sein.

Für TV-Sender gibt es Onlinekanäle und die klassischen, digitalen TV-Tuner. Auch wenn es einen schnellen USB-3.0-Port gibt, bietet TCL nach wie vor keine Möglichkeit, Live-TV auf einer Festplatte aufzuzeichnen oder als Timeshift zu pausieren. Sobald es hingegen um das Abspielen von Musik, Fotos oder Videos geht, ist der USB-Anschluss an der rechten Seite wirklich praktisch.

Die Bedienung des TCL-TV
- Beleuchtete Fernbedienung
- Gute Menüführung mit Google TV
- Spracheingabe
Die Bildschirmmenüs sind ähnlich wie bei anderen Fernsehern mit Google-TV-Betriebssystem aufgebaut. Auch ohne ein ausführliches Handbuch kannst du dich gut zurechtfinden. Schade finden wir allerdings, dass TCL nicht die Möglichkeit gibt, auf eine Google-Anmeldung zu verzichten und eine Option zu nutzen, die ohne Google-Konto funktioniert.
Die mitgelieferte Fernbedienung in elegantem Silber ist gleichzeitig handlich und funktionell. Sie verzichtet auf Zifferntasten und die vierfarbigen Multifunktionstasten. Doch sie enthält alle wichtigen Funktionen auf kleinem Raum und bietet außerdem eine praktische Tastenbeleuchtung.

Die farbigen TV-Funktionstasten Rot, Grün, Gelb und Blau und Ziffern kannst du auf dem Bildschirm einblenden. Beispielsweise, um die Mediatheken Von Fernsehsendern aufzurufen. Wenn die vier Farbtasten auch direkt auf der Fernbedienung hätten, wäre sie noch besser. Darüber hinaus gibt es Mikrofone zur Spracheingabe. Eins ist in der Fernbedienung, das nur auf Knopfdruck arbeitet. Das Zweite im Fernseher lässt sich bei Bedarf an der Unterseite des TV-Gehäuses abschalten.
Smart TV mit dem großen Mini-LED-TV
Das Smart-TV-Betriebssystem bei TCL ist Google TV, das auf Android basiert. Du findest es im X11L wie zuvor im C8K, C7K und Q7C als Smart-TV-System. Die Auswahl an Video-Streaming-Diensten und Online-Apps ist dank des Google TV Play Stores besonders groß.
Du kannst dabei über eine gut funktionierende Sprachsteuerung mit dem Fernseher reden. Die Spracheingaben versteht die KI in aller Regel sehr gut. Einen bestimmten Film zu finden, ist dennoch mühsam.
Außerdem kannst du Inhalte von mobilen Geräten auf den Fernseher übertragen. Praktisch für alle, die iPad oder iPhone benutzen, ist dabei die Apple-AirPlay-Funktion.
Gaming mit dem RM9L von TCL
Gerade für Gamer:innen ist der RM9L interessant. Nicht nur, weil Zocken auf dem riesigen Bildschirm enorm viel Spaß machen kann. Auch technisch gibt der TCL-Fernseher sich hier keine Blöße.

Er unterstützt 4K-Gaming mit bis zu 144 Bildern pro Sekunde. Bei reduzierter Auflösung geht es sogar bis zu 288. Auch für Gaming unterstützt der Fernseher die dynamischen HDR-Formate Dolby Vision und HDR 10+ sowie die Variable Bildrate VRR. Im Test konnten wir die Reaktionsschnelligkeit bestätigen, ohne dass Nachzieheffekte der LCD-Flüssigkristalle allzu sehr ins Gewicht fielen.
Guter Ton: Die Klangqualität
Für den Sound arbeitet TCL mit den Audio-Spezialisten von Bang & Olufsen zusammen. Im praktischen Hörtest überzeugt uns der RM9L mit einem kräftigen Sound und großen Reserven in der Lautstärke. Seine Klangabstimmung kann über das BEO Sound-Menü über Eigenschaften wie entspannt oder energisch auf eine einfache Art ausbalanciert werden.
Etwas schade finden wir, dass eine Einmessung für die akustische Umgebung im Raum nur über eine App im Handy und nicht direkt über einen Menüpunkt in den Toneinstellungen möglich ist.

An die Klangqualität des Spitzenmodells X11L kommt der RM9L nicht in ganz heran. Unter anderem verzichtet TCL hier darauf, frontal abstrahlende Lautsprecher einzubauen. Für ein wirklich umfassendes TV-Erlebnis empfehlen wir ein Surround-System mit AV-Receiver oder zumindest eine große Soundbar mit Dolby Atmos und Subwoofer.
Fazit: Unser Testurteil für den RM9L
Der 2,5-Meter-Fernseher 98RM9L von TCL ist ein Hingucker für große Räume, der bei auch bei Tageslicht mit brillanten Bildern überzeugen kann. Doch ohne besondere Kalibrierung sehen Kinofilme nur ungefähr so aus, wie es eigentlich sein sollte. Hier gibt es noch Möglichkeiten zur Verbesserung der Software. Andererseits kannst du mit dem großen Potenzial an Helligkeit, Kontrast und Farben sowie der guten Entspiegelung einfach sehr viel Spaß mit diesem Fernseher haben, wenn es dir nicht gerade auf ein perfektes Heimkino-Erlebnis in einem abgedunkelten Heimkino ankommt.
Darüber hinaus bietet der TCL RM9L einen guten Klang, der kräftig und differenziert klingt. Seine Ausstattung für Gaming bis zu 144 Hertz in 4K-Auflösung ist vergleichbar mit anderen Spitzenmodellen. Die Bedienung und Sprachsteuerung funktionieren zudem gut, mit Google TV gibt es eine riesige Auswahl an Apps zum Streamen und Spielen.
Hier gibt es gute Angebote:
| Technische Daten | |
| Display | RGB-LED-LCD (Mini-LED) |
| Panel Typ | LCD (VA) mit RGB-LED |
| Auflösung | 4K (3.840 x 2.160) |
| Verfügbare Größen | 85", 98", 115" |
| Getestete Größe | 98" |
| HDR-Unterstützung | HDR10, HLG, HDR10+, Dolby Vision |
| Bildfrequenz | 120 Hz / 144Hz / 165 Hz |
| Digitaler Tuner | 1 x DVB-S/S2, -C, -T2HD |
| Video-Eingänge | 4 x HDMI 2.1 |
| HDMI-Funktionen | 4K@144 Hz, eARC, ALLM, VRR, CEC |
| Sonstige Anschlüsse | LAN, opt. Digitalausg., CI-Slot, 1,. USB 2.0 1 x USB 3.0 |
| Sprachassistenten | Google Assistant |
| AirPlay 2 | Ja |
| Drahtlos | WLAN, Bluetooth |
| Smart TV | Google TV |
| Maße mit Sockel | 2168 x 1283 x 420 (mm) |
| Maße ohne Sockel | 2168 x 1230 x 35 (mm) |
| Gewicht ohne Standfuß / mit Standfuß | 63,7 / 65,3 kg |
| Durchschnittliche Leistungsaufnahme (SDR / HDR) | 186 W / 795 W |
| Energieeffizienzklasse (SDR / HDR) | F / G |
| Preis (UVP/Straßenpreis) | 8049 Euro / um 8000 Euro |
Den großen Überblick über die von uns getesteten Fernseher gibt dir unsere 4K-TV-Bestenliste: