KEF LS Luxe im Test: Kompakt, streamingfähig – und unerreicht
- Leistung
- 2x 380 Watt (280 W MT, 100 W HT)
- Eingänge
- HDMI, opt. Digital, Coax Digital, AUX (Miniklinke), LAN
- HDMI ARC / eARC
- Ja / Ja
- Quellen kabellos
- AirPlay 2, Bluetooth 5.3, Chromecast, WLAN, UPnP, Roon
- Streaming
- Spotify Connect, Tidal (Connect), Qobuz (Connect), Amazon Music, Deezer, HIGHRESAUDIO, Internetradio, Podcasts
- Abmessungen (BxHxT)
- 223 x 336 x 298 mm
- Gewicht
- 20 kg (Gesamtes System)
- Paarpreis
- 4000 Euro
Perfekt abgestimmter und kontrollierter Mix aus Auflösung, Emotionen und der Extraportion Tieftonkraft. Die KEF LS Luxe sind klanglich wie optisch ein Kunstwerk, das sich auch in der Praxis keine Wünsche offenlässt.
- Fantastischer Klang mit KEF-typischer Bühnenpräzision
- Grandiose Kontrolle im Bass
- Vielseitige App und umfangreiche Streaming-Features
- Einmaliges Design, hochwertige Verarbeitung
- Kein Phono-Eingang
Knapp sechs Jahre ist es her, dass die LS50 Wireless II auf den Markt kamen. Kompakt genug für jede Studibude, klangstark genug für auch größere Wohnzimmer und mit allen Streamingfeatures ausgestattet, die du dir wünschen kannst. Dieser HiFi-Komfort-Mix hat ihnen den ersten Platz in unserer Bestenliste beschert und einen regelrechten Trend ausgelöst. Viele kompakte Aktivboxen haben versucht, die LS50 zu überflügeln. Bisher erfolglos. Mit den KEF LS Luxe kommt die größte Konkurrenz also aus dem eigenen Hause.
Die KEF LS Luxe gibt es in drei Farbausführungen:
Mit größeren Membranen, einem neuen Gehäuse und technischen Innovationen sollen die LS Luxe ihren Schwestern die Lorbeeren abluxen. Bisheriger Goldstandard gegen neue Designerbox: Wir haben beide Lautsprecherpaare nebeneinander im Hörraum verglichen und verraten dir, wann sich die 1500 Euro Aufpreis für die KEF LS Luxe für dich lohnen.

KEF LS Luxe im Detail: HiFi-Ei des Columbus?
Bevor wir uns in technischen Details verlieren, hier die wichtigsten Fakten: Ein Koaxialtreiber, bestehend aus einer 25-mm-Metallkalotte und einem 165‑mm-Tiefmitteltöner, bildet den ikonischen Uni-Q-Treiber in seiner 12. Generation. Die Gegenüberstellung bestätigt, was unsere Erinnerung uns schon gesagt hat: Der Tiefmitteltöner ist ein gutes Stück größer als jener der KEF LS50 Wireless II. Wir erhoffen uns dadurch entsprechend mehr Nachdruck im Bass.
Leistungs- und anschlusstechnisch hat sich nichts getan. Die Luxe und die LS50 W2 bieten beide jeweils 100 Watt für jeden Hoch- und 280 Watt für jeden Tieftöner. Auf der Rückseite finden sich HDMI eARC, TOSlink, Koax und eine AUX‑Klinkenbuchse. Ferner stehen zwei LAN-Buchsen als Alternative für WLAN-Streaming und die Funkverbindung zwischen den Boxen bereit. Sowohl die Haupt- als auch die Zweitbox können einen Subwoofer mit Signalen versorgen.

Theoretisch kannst du dein Wohnzimmer also mit gleich zwei Subs befeuern. Der einzige Unterschied findet sich in der Form der USB‑Buchse. Hier wurde vom A- auf den C-Standard gewechselt. In der Praxis macht das aber keinen großen Unterschied, da die Buchse nur für Servicezwecke und als Stromquelle genutzt werden kann. Wir geben zu: Als PC-Lautsprecher wären sie uns auch zu groß. Trotzdem ist es schade, dass dir bei einem so exklusiven Paar Lautsprecher diese Highres-Musikquelle verwehrt bleibt.
Weiterhin nichts für Vinyl-Fans
Ebenfalls in die Wäsche schaust du, wenn du deinen Plattenspieler an den Lautsprechern anschließen willst. Zumindest dann, wenn du keinen Phono-Vorverstärker besitzt. Die einzige analoge Schnittstelle bleibt die 3,5-mm-Buchse. In der Theorie kannst du hier zwar einen Plattenspieler mit Phono-Vorverstärker anschließen, die feine, audiophile Art ist das aber nicht. Die KEF LS Luxe richten sich also weiterhin ganz klar an primär digital hörende Musikfans. Die einzige Aktivbox mit Phono-Eingang des Herstellers bleibt die KEF Coda W.
Ja, auf einen Blick ist bei den LS Luxe ersichtlich, dass es sich um ein Paar KEF-Lautsprecher handelt. Der Uni-Q-Treiber lässt dir da keinen Zweifel. Davon abgesehen, erinnert nur äußerst wenig an Aktivboxen wie die LS50 Wireless II oder gar die KEF LS60 Wireless. Wie auf dem Kopf stehende Eier ragen die beiden Lautsprecher von ihren Ständern empor.
Gerade Kanten suchst du hier vergeblich. Doch hier hat Designer Ross Lovegrove nicht einfach seiner Muse freien Lauf gelassen, um eine möglichst exklusive Skulptur für posche Nebenbeihörer:innen zu entwickeln. Hinter der Form – und wenn wir dabei sind, auch den verwendeten Materialien – steckt eine Menge audiophiles Kalkül. Was im Einzelnen dahintersteckt, verraten wir dir in unserem Praxisteil.
Vorher wird es aber Zeit, die KEF LS Luxe im Hörraum aufzubauen. Denn auch die ausgeklügeltste Technik hilft nichts, wenn der Klang nicht mithält.
Präzision und Feingefühl: So klingen die KEF LS Luxe
Neben den KEF LS Luxe nimmt unser Vergleichspärchen LS50 Wireless II Platz. Für unseren Test haben wir beide mit LAN-Kabeln verbunden, um die höchstmögliche Auflösung zu gewährleisten. Zudem haben wir beide Paare vor dem Test eingepegelt, um uns nicht von lauteren Effekten in die Irre leiten zu lassen.

Ab der ersten Sekunde ist klar, dass die beiden Boxenpaare verwandt sind: Klare Höhen und weite, hervorragend gestaffelte Bühnen sind Markenzeichen, die wir auch schon von vielen anderen KEF-Lautsprechern kennen. Die KEF LS Luxe heben das Ganze aber auf ein nächstes Level. Obwohl nominell der gleiche Hochtöner verbaut wurde, wirken die LS50 im Vergleich etwas übereifrig und schießen damit im einen oder anderen Testtrack über das Ziel hinaus.
Etwa bei Auroras Everything Matters. Aber nicht nur im reinen Hochton wirken die LS Luxe ausgeglichener: Jedes Instrument in One Touch der schwedischen Metal-Band Avatar wirkt präsenter, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Das rhythmische „Boing“ der Snare-Drum nehmen wir jetzt zum ersten Mal so plastisch wahr. Gleichzeitig bemerken wir auch eindrucksvoll, was wir mit einem Blick auf das größere Chassis schon vermutet haben: Die Luxe können den Bassbereich deutlich tiefer und voller ausspielen.

Egal, ob uns das Schlagzeug in System of a Downs Lost in Hollywood im Hörraum besucht oder die mannshohen Taiko-Trommeln auf A.R. Rahmans Dacoit Duel auf uns eindreschen: Keinen Moment verlieren die KEF LS Luxe die Kontrolle, sondern ordnen jeden Impuls sauber ins Gesamtbild ein. Auch die Saiten der chinesischen Erhu-Laute klingen voller und schimmern geradezu vor Details.
Cambridge Audio L/R X vs. KEF LS Luxe
Spannend wurde es auch, als wir die LS50 gegen die gleichzeitig anwesenden Cambridge Audio L/R X tauschten. Das größte Modell der neuen L/R-Serie ist mit 2000 Euro exakt halb so teuer wie die LS Luxe, kann aber mit gleich zwei aktiven und zwei passiven Basstreibern noch mal deutlich mehr Druck machen. Das schindet erst viel Eindruck, geht aber auf Kosten der Kontrolle. Feel for You von Seeed ist ein schönes Beispiel hierfür. Über die Cambridge wirkt der Song vollmundig, warm und kraftvoll. Schlagzeug und Bass verlieren im Vergleich aber an Struktur und Charakter.

Willst du den weniger spaßigen und mehr audiophilen Klang der KEF um noch mehr Bass erweitern, könntest du auch einfach einen passenden Subwoofer hinzufügen. In unserem Test stand uns dafür ein KEF KC62 zur Verfügung. Einmal mit den LS Luxe verbunden, kannst du ihn per App spielend leicht einrichten.
Für uns persönlich und in unserem Hörraum wäre das gar nicht nötig gewesen – die präzise, kräftige Art der Luxe hat auch so genug Power. Für den nächsten Filmabend oder Technotrack kann ein Sub aber sicher den gewünschten, zusätzlichen Kick bieten. Im direkten Vergleich zwischen KEF-Sub-Set und den Cambridge Audio L/R X wirkte der Bass der letzteren dennoch mehr aus einem Guss, auch wenn er nicht ganz die Kontrolle und Klarheit der KEFs erreichte.
Kompakt- oder Standbox?
Gut, das Set aus KEF LS Luxe und KC62 kostet dich knapp 5800 Euro. Dich könnte also auch der Gedanke beschleichen, dir einfach ein Paar KEF LS60 Wireless zu holen und 300 Euro zu sparen. Wenn es dir um noch mehr Tiefton geht, machst du mit den LS60 auch nichts falsch. Allerdings konnten sie uns in unserem separaten Test nicht so sehr in der räumlichen Abbildung überzeugen.

Zwar standen uns die LS60 für einen direkten Vergleich nicht mehr zur Verfügung, wir erinnern uns aber noch lebhaft an eine Eigenart der Lautsprecher: Ihre extrem schmale Schallwand resultierte in einem winzigen Uni-Q-Treiber. Das sorgte dafür, dass gerade tiefere Stimmen nicht mehr räumlich vor uns erschienen, sondern seitlich, in Richtung Basstreiber ausbrachen. Das Problem hatten wir weder mit einem der Regallautsprecher, noch mit den ganz ähnlich aufgebauten KEF Blade One Meta, die alle einen größeren Uni-Q‑Treiber besitzen.
Wie die KEF LS Luxe im Vergleich mit anderen Aktiv-Lautsprechern abschneidet, verrät dir unsere Bestenliste:
KEF LS Luxe im Praxis-Check
Wie wir es von aktiven KEF-Lautsprechern gewöhnt sind, lassen sich die KEF LS Luxe über die KEF-Connect-App schnell und unkompliziert einrichten. Die Funktionen ändern sich auch bei den Luxe nicht, was aber auch nicht schlimm ist, da wir nichts vermissen. Vollumfängliche Klangeinstellungen samt Phasenkorrektur, Subwoofer-Management und Anpassungen an die Position im Hörraum gehören ebenso dazu, wie die Möglichkeit, zu wählen, welcher Kanal über die Hauptbox wiedergegeben wird.
Direkt in der App kannst du dich bei Tidal, Qobuz, Amazon Music, Deezer und Highresaudio.com anmelden. Spotify, Tidal und Qobuz kannst du aber auch direkt über die jeweilige Connect-Funktion nutzen und so die streamingdiensteigene App verwenden. Für unseren Vergleichstest hätten wir gerne alle Lautsprecher in eine gemeinsame Roon-Gruppe gepackt. Da die Roon-Ready-Zertifizierung zum Testzeitpunkt noch nicht abgeschlossen war, haben wir uns mit Qobuz Connect beholfen.
Falls du dein Handy verlegt hast, kannst du auch die edle Alufernbedienung verwenden. Sie tröstet uns zumindest teilweise über das fehlende Interface an den Lautsprechern selbst hinweg. Die runde Form ließ keinen Platz für Touchfelder. Einzig eine kleine LED am Sockel der Hauptbox informiert dich über den aktuellen Status der LS Luxe.

Die Bassreflexöffnungen unterstützen das Boxenpaar einerseits bei den untersten Frequenzen, freuen sich aber auch über gebührenden Abstand von Zimmerwänden. Ein beherzter Griff in den Bassport offenbart, dass auch hier KEFs Spezialität der weichen Portwände angewendet wurde. Die Wände geben bei steigendem Schalldruck nach, sodass Strömungsgeräusche vermieden werden.
Lautsprecher mit Ei-Tech: Gehäuse, Stromverstärker und aktive Basskontrolle
Herkömmliche, kastenförmige Lautsprecher haben alle mehr oder weniger stark mit Kantendispersion zu kämpfen. Sprich: Die Schallwellen „brechen“, wenn sie um scharfe Kanten fließen. Das kann zu hörbaren Verzerrungen führen. Je weniger Kanten – und je weiter weg sie sind –, desto besser. Das ist einer der Gründe, aus denen die KEF Blade One Meta aussehen, wie mannshohe Segel.

Das Gehäuse der KEF LS Luxe besteht aus BMC (Bulk Molding Compound), einem Verbundstoff aus dickflüssigem Polymerbrei und einem Stabilisator wie Glasfaser. Er wird in Form gepresst und härtet unter Hitze aus. Das Verfahren ist aufwendiger, der Materialmix hat aber durch seine hohe Dichte und Steifigkeit akustische Vorteile gegenüber MDF. Die LS50 Wireless II setzen BMC bereits in der Schallwand ein, das restliche Gehäuse besteht jedoch aus MDF. Alleine das kann schon für einen Teil des Aufpreises verantwortlich sein.
VECO – Aktive Basskontrolle
Mehr Entwicklungsbudget wird jedoch sicherlich in die Entwicklung des Antriebs geflossen sein. Denn hier verbaut KEF die bereits aus der Soundbar KEF Xio bekannte VECO-Technologie zum ersten Mal in einem HiFi-Lautsprecher. VECO steht für „Velocity Control“ und lässt sich ungefähr mit Geschwindigkeitskontrolle übersetzen, was deutlich uncooler klingt. Damit gemeint ist kein Tempomat, sondern eine Feedbackschleife. Kurz gesagt überprüfen die Lautsprecher in Echtzeit, ob die Bewegung der Membran zum Musiksignal passt. Ist das nicht der Fall, wird nachgeregelt. Etwas Ähnliches kennen wir schon von den Backes & Müller Jubilé IO.

Was so einfach klingt, erfordert eine zweite Magnetspule im Treiber, deren Signal als negative Feedbackschleife wieder in den Signalfluss eingespeist wird. Das Resultat soll noch mehr Kontrolle im Bassbereich sein, weil die Membranen so gut wie nicht mehr nachschwingen.
Strom- statt Spannungsverstärker
Diese Kontrolle soll jedoch nicht nur den Klang verbessern, sie ist auch dringend nötig: Die KEF LS Luxe unterscheiden sich nämlich auch in ihrer Verstärkung grundlegend von den meisten anderen Aktiv-Lautsprechern. Denn statt mit hoher Spannung und niedrigem Strom, arbeiten die internen Endstufen mit viel Strom und niedriger Spannung. Normalerweise wird die durch den Verstärker erzeugte Spannung mithilfe des Widerstands des Lautsprechers in genug Strom gewandelt, um die Membranen in Schwingungen zu versetzen.

Diese weitverbreiteten Spannungsverstärker haben aber den Nachteil, dass die Kraft, mit der die Treiber angetrieben werden, stark schwanken kann. Die Frequenz, mit der die Treiber schwingen, die Wechselwirkungen der Magneten und ihrer Spulen, sowie die Temperatur sorgen für Impedanzschwankungen. Bei gleichbleibender Spannung fällt und steigt dadurch auch die Stromstärke. Ausführlich haben wir dir die Wechselwirkung zwischen Verstärker und Lautsprecher in unserem Ratgeber erklärt:
Bei den KEF LS Luxe hingegen arbeiten pro Box zwei Stromverstärker. Einer für den Hochtöner in der Verstärkerklasse A/B und einer für den Tiefmitteltöner in Class D. Der Vorteil: Die Stromstärke bleibt verhältnismäßig stabil, egal, wie verrückt die Impedanz der Treiber spielt. Es gibt aber auch gute Gründe, warum es kaum HiFi-Verstärker mit diesem Aufbau gibt:

Denn die Impedanzschwankungen können auch dafür sorgen, dass sich der Lautsprecher selbst reguliert. Das wird etwa bei seiner eigenen Resonanzfrequenz wichtig. Gibt ein Treiber diese wieder, kann sich dieser unkontrolliert aufschwingen. Durch die schnellen Hübe des Treibers steigt aber auch die Impedanz an und bremst ihn wieder aus. Dieser Effekt funktioniert aber nur, wenn sich der Verstärker auch bremsen lässt. Einen Stromverstärker lässt es, wie gesagt, ziemlich kalt, wenn die Impedanz ansteigt. Das Resultat: ein unschöner, verzerrter Peak im Bass.
Und genau hier kommt KEFs VECO ins Spiel. Die Technologie übernimmt die Dämpfung des Treibers und sorgt für kontrollierten Bass, während der restliche hörbare Frequenzbereich von der Impedanz-unabhängigen Stromversorgung profitiert
KEF LS Luxe – Unser Fazit
Keine überteuerten Designobjekte, sondern in jeder Hinsicht durchdachte Klangskulpturen sind die KEF LS Luxe. Ob die Klangverbesserungen nun primär der aktiven Basskontrolle VECO, der Stromverstärkung oder den besonders stabilen Gehäusen zuzuschreiben sind, können wir nicht sagen. Wir wissen nur, dass sich KEF mit den LS Luxe selbst überflügelt und noch vor die LS60 an die Spitze unserer Bestenliste gesetzt hat. Ob der Unterschied zur LS50 Wireless II für dich groß genug ausfällt, um die 1500 Euro Aufpreis in die Hand zu nehmen, entscheidest du am besten nach einer ausgiebigen Hörsession.
Hier geht’s direkt zum Angebot der KEF LS Luxe:
| Technische Daten | |
| Bauart | 2-Wege Bassreflex |
| Leistung | 2x 380 Watt (280 W MT, 100 W HT) |
| Eingänge | HDMI, opt. Digital, Coax Digital, AUX (Miniklinke), LAN |
| HDMI ARC / eARC | Ja / Ja |
| Quellen kabellos | AirPlay 2, Bluetooth 5.3, Chromecast, WLAN, UPnP, Roon |
| Ausgänge | 2x Sub Out (mono, per App einstellbar) |
| Streaming | Spotify Connect, Tidal (Connect), Qobuz (Connect), Amazon Music, Deezer, HIGHRESAUDIO, Internetradio, Podcasts |
| Sprachassistenten | – |
| Bedienung | App, Fernbedienung |
| Verbindung Master/Slave | Funk / USB-C |
| Abmessungen (BxHxT) | 223 x 336 x 298 mm |
| Gewicht | 20 kg (Gesamtes System) |
| Verfügbare Farben | Schwarz, Weiß, Sand |
| Paarpreis | 4000 Euro |
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