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LG OLED B6 im Test: Wirklich ein Upgrade?

LG hat seinen günstigsten OLED überarbeitet. Der OLED B6 zeigt im Test viele Stärken, aber auch eine klare Schwäche.
LG OLED B6 TEST auf HIFI.DE
Panel Typ
OLED
Auflösung
4K (3.840 x 2.160)
Verfügbare Größen
48", 55", 65", 77"
Getestete Größe
65"
HDR-Unterstützung
HDR10, HLG, Dolby Vision
Bildfrequenz
100 / 120 Hz
Video-Eingänge
4 x HDMI 2.1
Preis (UVP/Straßenpreis)
2899 Euro / um 1400 Euro (65")
In Kürze
Die LG B6-Serie ist eine sehr gute Empfehlung, wenn man einen günstigen OLED-TV sucht, der alles Wichtige für Gaming und Streaming mitbringt und in der Bildqualität überzeugt.
Vorteile
  • Sehr gute Bildqualität
  • Einfaches, aber schönes Design
  • Riesige App-Auswahl
  • 4x HDMI 2.1 für 4K-Gaming mit bis zu 120 Hz
Nachteile
  • Nur ein USB
  • Mittelmäßige Entspiegelung
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Nach dem Topmodell G6, dem „drahtlosen“ OLED W6 und dem Allrounder OLED C6 kommt im aktuellen LG-Sortiment der B6. Er ist somit quasi das OLED-Basismodell des Herstellers. Dass er dennoch ein sehr guter Fernseher ist, zeigte sich erneut in unserem TV-Test.

Einen OLED B6 kannst du in den vier Größen 48, 55, 65 und 77 Zoll kaufen. Wir gehen davon aus, dass unser 65-Zoll-Testmuster in der Bildqualität und Prozessorleistung auch den Größen 55 und 77 Zoll entspricht. In 48 Zoll könnte die Spitzenhelligkeit etwas schwächer ausfallen.

Hier kannst du einen B6 günstig kaufen: 

Über diesen Test:Wir haben den LG OLED65B68LA über einen Zeitraum von einer Woche getestet. Unser Testmuster wurde uns von der Firma LG zur Verfügung gestellt.

Das Design

Bei der Gestaltung des TV-Gehäuses bleibt sich LG im Wesentlichen treu. Lediglich das Material und die Form der schmalen Standfüße haben sich geändert. Wie seine Vorgänger, zuletzt der OLED B5, hat auch der OLED B6 ein flaches Gehäuse für die Elektronik mit wenigen Zentimetern Bautiefe. Sein OLED-Panel ragt darüber hinaus und trägt zur schlanken Ansicht des Fernsehers bei.

Die schmale Seitenansicht des OLED B6 mit weniger als fünf Zentimetern Bautiefe. Der OLED-Fernseher steht leicht nach hinten geneigt auf seinen Füßen.

Der LG-Fernseher steht jetzt gut sieben Zentimeter über dem TV-Tisch auf zwei schmalen Füßen aus Kunststoff. Das ist praktisch für eine Soundbar. Gleichzeitig finden wir, dass die Clips, die auf der Rückseite das Kabel halten, gegenüber der früheren Version etwas besser funktionieren.

Kabel lassen sich auf der Rückseite an den Standfüßen bündeln.

Zwei HDMI-Schnittstellen, der optische Ausgang und der LAN-Anschluss sind auf der Rückseite eingebaut. Das ist allerdings nicht optimal, wenn du eine Wandmontage mit einer flachen TV-Halterung planst.

Die Bildqualität des LG B6

  • Verbesserte Helligkeit
  • Präzise Farbwiedergabe
  • Mittelmäßige Entspiegelung

In der Bildqualität liegen die Stärken des neuen OLED B6 vor allem in der präzisen Farbwiedergabe und der Helligkeit, die sich gegenüber dem Vorgänger B5 noch etwas gesteigert hat. Reaktionsschnelle 120 Hertz und ein breiter Betrachtungswinkel sind dazu typische OLED-Eigenschaften, ebenso wie ein perfektes Schwarz. Frühere OLED-Fernseher von LG sind besser entspiegelt als der neue B6, doch dazu später mehr.

Im HDR-Filmmaker-Modus kommt der 65-Zoll-B6 auf rund 820 Nit (cd/m2) im 10%-Fenster-Testbild (einem weißen Rechteck, das in der Bildmitte zehn Prozent der ansonsten schwarzen Fläche füllt).

Die hohe Spitzenhelligkeit von mehr als 800 cd/m² wird im Filmmode dann erreicht, wenn die Eco-Funktion ausgeschaltet wird. | Screenshot: Calman

Ein weißes Vollbild kommt beim B6 nur auf rund 150 Candela pro Quadratmeter. Im Großen und Ganzen ist das unproblematisch, weil SDR-Inhalte wie TV-Serien ohnehin auf 100 Nit gemastert werden und selbst in HDR-Filmen nur selten große weiße Flächen mit hoher Helligkeit vorkommen. Wichtiger ist, dass kleine leuchtende Objekte wie Scheinwerfer in der Nacht, Lichtreflexe auf einem Auto und funkelnde Sternenhimmel stimmig dargestellt werden. Und das gelingt dem B6 ohne Zweifel. Es gibt aber mittlerweile auch Mini-LED-Fernseher, die 1000 Nits auf der vollen Fläche erreichen.

Erstklassige Farben für dein Heimkino

Unsere Farbmessungen bestätigen dem OLED B6 eine überdurchschnittlich hohe Genauigkeit bei den Farben. Besonders bei Standardinhalten (SDR) ist seine Präzision einfach vorbildlich.

Der Calman Color Checker Test belegt die sehr präzise Farbwiedergabe für Standardinhalte. | Screenshot: Calman

Sowohl bei üblichen TV-Sendungen wie der Tagesschau oder der Verkaufsshow Bares für Rare“ überzeugt der LG B6 mit seiner natürlichen Bildwiedergabe. Das Gleiche gilt für Blu-ray-Discs. Als Bildeinstellungen für Original-Kinofilme empfehlen wir dir den Modus „Filmmaker“, für den du das Licht im Raum am besten ausschaltest. Eine gute Alternative ist der Modus Kino Home, mit dem die Farben etwas lebendiger und frischer, aber dennoch natürlich wirken. Tagsüber kann man für HDTV-Sendungen auch sehr gut das Preset „Experte (helle Flächen, heller Raum)“ nutzen.

Einstellungssache Bildmodus

Eine gewisse Stolperfalle ist bei LG immer noch, dass du pro Signaleingang und Inhaltstyp zunächst den Bildmodus deiner Wahl manuell einschalten musst. Der Fernseher merkt sich diese Kombinationen automatisch. Wenn du zum Beispiel auf einem bestimmten HDMI-Eingang von SDR im „Filmmaker“-Modus erstmalig zu HDR wechselst, geht der Fernseher zunächst auf die Standardeinstellung.

HDR mit dem OLED B6 schauen

Die Präzision in den Farben setzt sich auch bei HDR im Allgemeinen fort. So folgt der LG B6 im Test der HDR-Helligkeitskurve EOTF auf den Punkt genau. Ein minimaler Blau-Überschuss stört den hervorragenden Gesamteindruck dabei nicht.

Die beiden Kurven rechts zeigen, wie präzise die Helligkeitswerte für HDR im HDR-Filmmaker-Modus auf den Bildschirm kommen. | Screenshot Calman

Um die größtmögliche Helligkeit zu erhalten, mussten wir in den Energiespareinstellungen die Eco-Funktion ausschalten. Auch bei der Energiesparstufe „Niedrig“ sinkt die HDR-Spitzenhelligkeit schon beträchtlich.

Der LG OLED B6 erfasst den HDR-Farbraum P3 zu gut 95 Prozent mit einer präzisen Farbwiedergabe. | Screenshot: Calman.

Schön ist, dass auch solche HDR-Inhalte, deren Videohelligkeit über die Grenzen des OLED B6 hinausgeht, mit natürlichen Farben und feinen Details bis in die hellen Lichter anzusehen sind. Schon mit seinen werkseitigen Einstellungen passt der OLED B6 das Bild so an seine Fähigkeiten an, dass es immer harmonisch aussieht und selten übersteuert.

Lediglich in den allerdunkelsten HDR-Szenen, wie der „Begegnung mit der Heiligen Winifred“ aus The Green Knight auf Ultra-HD-Blu-ray, kommt ein grünlicher Schimmer ins Bild, der eigentlich nicht dort hingehört. Diese düstere Szene ist großflächig geprägt von Schattierungen, die nur wenig über dem Schwarz liegen. Ohne die grünliche Tönung wäre das Bild nahezu perfekt, so gibt es aber einen Punktabzug. Andererseits tritt bei HDR weniger Banding in kritischen Helligkeits- und Farbverläufen auf – und das, obwohl der B6 nicht mit dem leistungsstarken Alpha‑11-Prozessor der neuesten Generation ausgerüstet ist.

HDR-Formate bei LG-Fernsehern

LG unterstützt HDR mit den Formaten HDR10, HLG und Dolby Vision. Das vom Mitbewerber Samsung favorisierte HDR10+ unterstützt LG grundsätzlich nicht. In unserem Test hat der OLED-B6 alle HDR-Filme problemlos mit hoher Farbtreue und brillanten Bildern wiedergegeben. Dolby Vision funktioniert im Test über Netflix und HDMI tadellos. Filme im Format HDR10+ gibt der Fernseher zudem sauber als HDR10-Version wieder, sodass es hier keinen nennenswerten Nachteil gibt. Der erstklassige Bildeindruck liegt nicht zuletzt an den selbst leuchtenden OLED-Pixeln, die einzeln und unabhängig gesteuert werden.

Wie der B6 im Vergleich mit anderen OLED-TVs dasteht, verrät dir unsere OLED-Bestenliste:

Spitzenmodelle wie ein OLED G6 oder ein Samsung S95H können den OLED B6 natürlich locker übertrumpfen. Diese Modelle haben einen wesentlich größeren Spielraum für brillante HDR-Farben, wegen ihrer größeren Farbräume und wesentlich höheren Helligkeiten. Auch haben sie in den dunkelsten Szenen mehr Präzision als der B6. In seiner Preisklasse bietet der OLED B6 jedoch eine solide Leistung. Besonders in den Größen 65 und 77 Zoll ist der LG OLED C6 allerdings eine bessere Alternative, die mit dem gleichen OLED-Panel wie das Flaggschiff-Modell G6 ausgerüstet ist.

Fernsehen bei Tageslicht: Die Entspiegelung

Ein wichtiger Aspekt in der täglichen Nutzung ist, wie stark ein Bildschirm spiegelt. Der OLED B6 hat ein leicht mattiertes Display, das trotz seiner Entspiegelung vergleichsweise viel Licht zurückwirft. Wenn sich etwas spiegelt, ist es zwar relativ unscharf, doch helle Möbel oder Lampen können den TV-Genuss bei Tageslicht stören. Damit ist der OLED B6 am besten für einen abgedunkelten oder mäßig beleuchteten Raum geeignet. Fällt Licht direkt auf den Bildschirm, beeinträchtigt das auch den tiefen Schwarzwert. Nach unseren Messungen war das beim vorigen Modell B5 schon mal besser. Beim aktuellen OLED C6 ist die Entspiegelung ebenfalls besser gelöst als beim B6.

Die Ausstattung mit Anschlüssen

  • HDMI für Gaming mit bis zu 120 Hz
  • Einfacher TV-Multituner
  • Nur ein USB

Wer einen Gaming-PC oder Spielekonsolen nutzt, kann sich beim LG B6 über vier HDMI 2.1-Anschlüsse freuen, die reichliche Möglichkeiten für das Gaming bieten. Der Fernseher unterstützt alle wichtigen Funktionen, einschließlich VRR (Variable Bildrate) bis zu 120 Hz. Dabei überzeugt er dank der reaktionsschnellen OLED-Pixel und einem sehr niedrigen Input-Lag mit einer minimalen Eingabeverzögerung von unter zehn Millisekunden.

Anschlüsse des OLED B6
Alle vier unterstützen HDMI 2.1 mit bis zu 120 Hz für Gaming. Zwei der Anschlüsse sind an der Seite, die anderen beiden auf der Rückseite des Fernsehers.

Die TV-Tuner für Satellit, Kabel und DVB-T2 HD sind der übliche Standard. Wenn du magst, kannst du eine Festplatte am USB-Anschluss anschließen, um Fernsehsendungen aufzuzeichnen oder zeitversetzt zu schauen. Das macht dich im Zweifelsfall unabhängig von Mediatheken und Internetanschluss.

Einen analogen Kopfhörerausgang hat LG nicht mehr an seinen Fernsehern. Dafür gibt es Bluetooth. Der USB-Anschluss ist leider auch nur noch einer. Der Vorgänger B5 hatte noch zwei.

Eine Soundlösung oder einen Hörverstärker wie den Faller Oskar kannst du über den optischen Tonausgang betreiben, oder eine Soundbar über den HDMI-Rückkanal eARC betreiben. DTS-Mehrkanalton unterstützt LG allerdings nicht, sodass du hier im Zweifelsfall eine zwei-Kanal-Version zu hören bekommst.

Die Bedienung des LG B6

Gegenüber der früheren Magic Remote, die in aktueller Version noch beim OLED C6ELB mitgeliefert wird, erscheint uns die derzeitige Fernbedienung weniger praktisch. Die Mauszeiger-Funktion trägt immer noch zu einer guten Bewertung bei, aber wir vermissen die Farbtasten, die vor allem für die Mediatheken der TV-Sender nützlich sind. Wünschenswert wäre außerdem eine Beleuchtung der Tastatur.

Die aktuelle Version der LG Magic Remote liegt auch dem Modell B6 bei.

Um den Fernseher stummzuschalten, hältst du einfach die Lautstärke-Taste nach unten gedrückt. So passiert es allerdings schnell, dass man versehentlich stumm schaltet, wenn man eigentlich nur die Lautstärke reduzieren möchte. Als mögliche Abhilfe schlägt LG vor, die einzige programmierbare Taste auf der Fernbedienung mit der Mute-Funktion zu belegen.

Ein Vorteil der größeren LG Magic Remote MR26GB mit Zifferntasten ist, dass man bei acht Ziffern eine zweite Funktion nach Wahl speichern kann. Außerdem hat sie eine Eingangs-Wahltaste, mit der du ohne Umwege verschiedene Quellen wie Blu-ray oder Spielkonsole anzapfen kannst. Diese Fernbedienung liefert LG mit dem Modell B6ELC aus, das du unter anderem bei OTTO bekommen kannst.

Einige Funktionen wie das Einstellungsmenü oder Streaming-Apps wie Netflix sind in unserem Test etwas langsam gestartet, während viele alltägliche Funktionen wie die Navigation innerhalb einer App oder das Umschalten von TV-Programmen flüssig vonstatten gehen.

Smart-TV beim LG OLED B6

Der B6 hat mit WebOS26 ein Betriebssystem, das in der Regel zügig reagiert, auch wenn einzelne Funktionen verschieden lange zum Starten benötigen, was auch mit der Prozessortechnik zusammenhängen kann. LG WebOS ist übersichtlich aufgebaut und erlaubt es, mehrere Personenprofile anzulegen. Sprachsteuerung ist selbstverständlich auch dabei. Der Fernseher kann sogar lernen, deine Stimme zu erkennen, um automatisch auf dein Profil umzuschalten.

Ein Pluspunkt ist die große Auswahl an Apps. Bei den Video-Streaming-Diensten ist von Netflix über Apple TV+ bis hin zu Crunchyroll alles vertreten, sowie Internet-Fernsehen mit HD+-App, Joyn und Co. Im Thema Gaming gibt es seit einiger Zeit die Xbox-App für Cloud-Gaming. Im Einzelfall könnten Fernseher mit Google TV noch eine etwas größere Auswahl bieten, aber die allermeisten Nutzer:innen dürften mit dem Angebot von LG vollkommen glücklich werden.

Bei LG kannst du Einstellungen für Werbung und Inhalts-Empfehlungen auswählen. | Screenshot: LG

Dazu kommen KI-Anwendungen und Heimvernetzung. Smarte, verbundene Geräte in deinem Haushalt kannst du dir im Startseiten-Hub von LG anzeigen lassen.

Die Klangqualität des OLED B6

Im Hörtest bringt der LG OLED B6 mit einem brauchbaren Ton für Alltags-TV wie Nachrichten und Shows. Dabei kommen durchaus auch Bässe aus dem flachen Gehäuse. So lassen sich auch Musikstücke ganz passabel anhören.

Bei explosiver Action geht ihm jedoch im Vergleich mit anderen Fernsehern früher die Puste aus. Das liegt nicht allein an der Basswiedergabe, sondern auch an einer eingeschränkten Räumlichkeit für 3D-Sound mit Dolby Atmos. 20 Watt, verteilt auf zwei Down-Firing-Lautsprecher, lassen allerdings auch keine besonders hohen Erwartungen aufkommen.

LG hat übrigens die Zahl der Soundmodi reduziert, sodass es jetzt keinen Kinomodus mehr für den Ton gibt. Es kann sich aber lohnen, den personalisierten Sound nach eigenem Gehör auszuprobieren.

Für einen intensiveren und fein aufgelösten Klang mit kräftigem Bass dürfte jedenfalls eine gute Soundbar empfehlenswert sein.

Fazit: unser Testurteil für den LG OLED B6

Der OLED B6 überbietet einerseits seinen Vorgänger in der maximalen Helligkeit und Feinheit der Bildqualität, andererseits ist er nicht mehr so gut entspiegelt. Außerdem ist er mit nur noch einem USB-Anschluss bei den Anschlüssen ein wenig abgespeckt worden.

Unter dem Strich erhält er die gleiche Endnote 9,1 wie sein Vorgänger. Die Verbesserungen im HDR-Bild sind dabei nicht so gravierend, dass sie für eine Bildnote 9,3 nach unseren Maßstäben reichen würden. Durch die starken Rabatte, die es auf die unverbindlichen Preisempfehlungen gibt, überzeugt uns aber das Preis-Leistungs-Verhältnis nach wie vor.

Gute Angebote für den B6 findest du hier:

Technische Daten
Panel Typ OLED
Display OLED (WRGB)
Auflösung 4K (3.840 x 2.160)
Verfügbare Größen 48", 55", 65", 77"
Getestete Größe 65"
HDR-Unterstützung HDR10, HLG, Dolby Vision
Bildfrequenz 100 / 120 Hz
Digitaler Tuner 1x DVB-S/S2, 1x DVB-C / -T2HD
Video-Eingänge 4 x HDMI 2.1
HDMI-Funktionen 4K@120Hz, eARC, ALLM, VRR, CEC
Sonstige Anschlüsse 1 USB, LAN, opt. Digitalausg., CI+
Sprachassistenten Amazon Alexa, LG ThinkQ
AirPlay 2 Ja
Drahtlos WLAN, Bluetooth
Smart-TV-System WebOS 26
Maße mit Sockel 1.449 x 900 x 218 mm
Maße ohne Sockel 1.449 x 832 x 46 mm
Gewicht ohne Standfuß / mit Standfuß 17,1 kg / 17,3 kg
Durchschnittliche Leistungsaufnahme (SDR / HDR) 90 W / 153 W
Energieeffizienzklasse (SDR / HDR) F / G
Preis (UVP/Straßenpreis) 2899 Euro / um 1400 Euro (65")

Alle von uns getesteten Fernseher findest du in unserer Bestenliste:

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