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Marshall Bromley 150: Kompakte Konkurrenz für JBLs Encore-Reihe

Marshall erweitert die Partybox-Reihe um den Bromley 150. Trotz der kompakten Maße verspricht er knackigen Sound und lange Laufzeit.
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Marshall Bromley 150 vorgestellt Titelbild Bild: Marshall

Sieht aus wie ein Gitarren-Amp, kann aber auch ohne Instrument für Stimmung sorgen: Der neue Marshall Bromley 150 ist der kleinste Vertreter aus Marshalls Partyboxen-Serie. Wie seine größeren Brüder Bromley 750 und 450 verspricht er über 40 Stunden Laufzeit aus seinem austauschbaren Akku. Was der Kleine sonst noch auf dem Kasten hat – und was er kostet – verraten wir dir hier.

Marshall Bromley 150 – Kleine Partykiste

Partyboxen wie die Marshall Bromley 750 können ordentlich für Stimmung sorgen. Nicht nur durch ihren kräftigen Sound, sondern auch durch die passende Lightshow. Die Marshall Bromley 150 tritt hier konsequent in die Fußstapfen ihrer Geschwister – nur halt mit kleiner Schuhgröße. Mit gerade einmal 29 × 29 × 21 Zentimetern passt sie in jede Zimmerecke – und jeden Kofferraum. Denn wie die anderen Lautsprecher der Bromley-Serie kannst du sie auch unterwegs benutzen. Ein einfach austauschbarer Akku verspricht 40 Stunden Laufzeit, die Schutzart IP55 garantiert dir, dass die Box auch auf den staubigsten – oder durchnässtesten Festivalwiesen nicht schlappmacht.

Marshall Bromley 150 seitlich mit Bedienfeld
Optisch bleibt sich Marshall bei der Bromley 150 treu. Nur das Bedienfeld wandert von der Front auf die Seite. | Bild: Marshall

Um das zu gewährleisten, liegen alle Anschlüsse und der Akku unter dicken Silikondeckeln verborgen. Neben Bluetooth (SBC, AAC, Auracast) kannst du deine Musik auch via USB-C und über zwei Klinken-XLR-Kombibuchsen an die Partybox schicken. Die beiden Kombibuchsen lassen sich dabei sowohl auf Mikrofone als auch für Instrumente anpassen. Das Bedienfeld mit den ikonischen Drehreglern wandert aus Platzgründen auf die Seitenwand, bietet dir aber dieselben Funktionen, wie du sie bereits von den größeren Modellen kennst: Klanganpassung, separate Lautstärkeregelung für zwei Quellen, Soundeffekte und natürlich Steuerung der Lightshow.

Denn auch der kleine Marshall Bromley 150 hat etliche LEDs im Gitter der Schallwand versteckt, die an die Lightshow eines Rockkonzerts erinnern sollen. Für den passenden Sound sorgen ein Basstreiber mit 165 mm Durchmesser – unterstützt von einer noch größeren Passivmembran – und zwei Breitbandtreiber für die restlichen, hörbaren Frequenzen. Drei Class-D-Endstufen mit 90 Watt für den Bass und jeweils 50 Watt für die Breitbänder sorgen für den nötigen Antrieb.

Preis und Verfügbarkeit der Marshall Bromley 150

Die kleinste Partybox von Marshall ist ab heute in Marshalls Shop vorbestellbar. Regulär im Handel erhältlich soll sie ab dem 13. Oktober sein. Der Preis liegt bei 449 Euro, womit sie 200 Euro unter dem Preis der Bromley 450 und 500 Euro unter jenem der Bromley 750 liegt. Der Vergleich mit der bereits von uns getesteten JBL Encore 2 zwingt sich förmlich auf. Deren UVP liegt mit 350 Euro noch mal 100 Euro unter jener der Marshall-Box. Die Lightshow ist hier vielleicht bunt, dafür bietet sie weniger Anschlüsse. Wir sind schon gespannt, wie die Bromley 150 in unserem Test abschneiden wird.

Bis es so weit ist, findest du alle bereits von uns getesteten Partyboxen hier, in unserer Bestenliste:

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