Startseite › HiFi Elektronik › Endstufe › Onkyo M-80 im Test: Endstufe mit Kraft und Klangkultur

Onkyo M-80 im Test: Endstufe mit Kraft und Klangkultur

Konservative Leistungsangaben, große Reserven, puristische Schaltungsauslegung: Die M-80 verspricht Gourmet-Klang ohne das Dreisterne-Preisschild.
HIFI.DE bei Google bevorzugen
HIFI.DE Test | Onkyo M-80
Leistung
2x 130 Watt (8 Ohm), 2x 200 Watt (4 Ohm)
Eingänge
XLR, Cinch
Audio-Ausgänge
2 Paar Lautsprecher, schaltbar
Abmessungen (BxHxT)
435 x 135 x 345 mm
Gewicht
13,5 kg
Preis
1599 Euro
In Kürze
Mit ihrem feinen, lebendigen Klang, guter Verarbeitung und schickem Design kann sich die Onkyo M-80 auch neben deutlich teureren Mitbewerbern sehen und hören lassen. Wobei erschwingliche Power Amps mit audiophilem Anspruch eine recht exklusive HiFi-Gattung sind. Hier zählt die P-80 zu den besten Angeboten.
Vorteile
  • Sehr sauberer, dynamischer, natürlich-offener Klang
  • Umschaltbare Eingänge und Lautsprecheranschlüsse
  • Dimmbare VU-Meter
Nachteile
  • Keine Nachteile gefunden
Für Links auf dieser Seite erhält HIFI.DE evtl. eine Provision vom Shop. Weitere Infos

Die Onkyo M-80 ist eine Endstufe aus Onkyos neuer Icon-Serie. Ihre Aufgabe ist es, das ihr zugespielte Musiksignal auf ein Spannungs- und Leistungsniveau zu verstärken, das zum Antrieb von Lautsprechern ausreicht. Oder besser gesagt: mehr als ausreicht. Denn mit 130 Watt pro Kanal an 8 Ohm und locker 200 an 4 Ohm hat sie ausreichende Reserven, um auch anspruchsvolle Boxen mit hoher Dynamik zu verwöhnen, ohne sich selbst je wirklich anstrengen zu müssen. Wir haben die schicke Endstufe mit ihren beleuchteten VU-Metern zum Test gebeten.

Hier findest du die Onkyo M-80 wahlweise in schwarzer oder silberner Ausführung:

Über diesen Test Wir haben die Onkyo M-80 über einen Zeitraum von zwei Monaten getestet. Unser Testexemplar wurde uns vom deutschen Vertrieb zur Verfügung gestellt.

Was einer Endstufe im Gegensatz zum Vollverstärker fehlt, sind unterschiedliche Eingänge, Lautstärke-, Balance- und Klangregler. Die richtige Quelle auswählen, den Pegel anpassen, den Klang auf deine akustischen Gegebenheiten optimieren, gegebenenfalls ein Phonosignal vorverstärken und entzerren – das sind Aufgaben, die nicht der Endstufe, sondern deinem Vorverstärker obliegen.

Onkyo M-80 Testsituation mit P-80
Für unseren Test haben wir die Onkyo M-80 unter anderem mit dem passenden Vorverstärker P-80 gekoppelt.

Zusammen mit dem Onkyo P-80 wird aus der M-80 ein vollwertiger, zweiteiliger Stereoverstärker. Natürlich muss der Vorarbeiter nicht zwingend von Onkyo stammen. Der P-80 lässt sich universell kombinieren und spielt zum Beispiel auch mit einem Lumin P1 Mini, einem Chord Ultima Pre 3 oder sogar einem Wiim Ultra harmonisch zusammen. Zu den konventionellen Vorverstärkern gesellen sich heute also zunehmend auch DACs und Netzwerk-Player mit regelbarem Ausgang.

Gegenüber integrierten Streaming-Amps und Vollverstärkern versprechen die zweiteiligen Lösungen mehr Flexibilität und höhere Qualität. Du kannst dir die Verstärkertechnologie aussuchen, die in Größe und Klangcharakter zu deinen Boxen passt – und diese falls nötig unabhängig von Player und/oder Vorstufe ändern oder upgraden. Die räumliche Trennung sorgt zudem für geringere gegenseitige Beeinflussung und bietet Platz für aufwendigere Schaltungen. Beides verbessert letztlich den Klang.

Onkyo M-80 im Hörtest: Ehrlich, neutral und doch elegant

Weil die beiden mit- und füreinander entwickelt wurden und auch optisch ein perfektes Paar bilden, hören wir die M-80 im Test hauptsächlich an ihrem Preamp-Bruder P-80. Auch wenn der Vollverstärker Onkyo A-50 in seinem Gehäuse gewissermaßen „The Best of P-80 and M-80“ vereint, also Schaltungsbestandteile sowohl der Vor- als auch der Endstufe remixt: Das klangliche Resultat ist in einer ganz anderen Klasse.

Onkyo M-80 Dreiseitenansicht links
Der Onkyo M-80 brilliert in unserem Test mit natürlichem, kraftvollem Klang.

Die Vor-Endstufen-Kombi präsentiert unsere Testmusik mit ungleich größerem Abbildungsmaßstab. Wenn etwa der US-Songwriter Howe Gelb auf The Listener seine schrägen, akustischen Americana-Songs intoniert, hören wir auch beim Vollverstärker neben der eigentlichen Musik eine gemütliche, nicht zu große und nicht zu steril bedämpfte Akustik. So erinnert die Aufnahme  mehr an ein Wohnzimmer als an ein professionelles Aufnahmestudio. Mit der Vor-End-Kombi sind aber die Positionen der Musiker besser definiert, der Raum dazwischen wirkt weiter und lässt uns beim Hören geradezu in die Aufnahme hineinschlendern.

In der tonalen Abstimmung gibt es klare Parallelen zum bereits getesteten A-50, der uns mit seiner Detailfreude und seinem reinen, weich fließenden Hochton viel Spaß gemacht hatte. In der M-80 ist dieser Klang, der uns an prominente japanische High-End-Komponenten erinnert, noch höher kultiviert: die Mitten noch intensiver, die Details noch plastischer hervorgehoben, dabei aber nie scharfkantig oder scherenschnitthaft herauspräpariert. Bei allem Auflösungsfleiß vergisst die Endstufe nie, dass der Zusammenhalt der Musik, das Gefühl, heile und ganzheitliche Instrumente und Stimmen vor sich zu haben, ein noch höheres Gut ist als die reine Auflösung.

Wuchtiger Tiefbass, agile Rhythmik

Als Vergleichsgeräte bauen wir zwei Monoblöcke AVM MA 30.3 MKII auf. Die sind zwar erheblich teurer als die Onkyo-Endstufe – ein Stereopaar dieses Amp-Klassikers kostet inzwischen fast 4000 Euro. Aber in den Preis fließen natürlich auch andere Faktoren ein. Etwa die Tatsache, dass AVM in einer Manufaktur in Südbaden gebaut wird und nicht in einer Fabrik in Südostasien.

Onkyo M-80 Rückseite frontal
Die Rückseite ist übersichtlich, aber umfänglich mit Anschlüssen ausgestattet.

Wenn du es mit besonders wirkungsgradarmen, hochbelastbaren Lautsprechern darauf anlegst, bekommst du aus den deutschen Monos auch nochmal mehr Leistung heraus als aus der japanischen Stereoendstufe. Klanglich ist der Vergleich dagegen gar nicht so eindeutig wie erwartet. Die AVMs haben einen komfortablen, freundlich-seidigen Sound mit massivem Tieftonfundament. Die Onkyo-Endstufe wirkt daneben schon etwas schlanker, aber gerade bei rhythmisch komplizierteren Stücken auch straffer, präziser und agiler.

Stimmen wiederum wirken über die Monos noch etwas menschlicher und weicher, mitunter aber auch etwas behäbig. Die Präferenzen wechseln hier mit dem Musikprogramm: Mal ergötzen wir uns an der lupenreinen Artikulation, die mit der Onkyo M-80 fast lasergenau wirkt, dabei aber nicht ins Lästige oder gar Zischelige kippt. Zwei Alben später passt uns der reiche Körper des AVM-Sounds wieder besser ins Klangkonzept.

Onkyo M-80 VU-Meter Detail
Die VU-Meter des M-80 wippen im Takt deiner Musik. Auf Wunsch auch beleuchtet.

Hat die Onkyo überhaupt einen eigenen Klangcharakter? Im Grunde ist sie perfekt neutral abgestimmt. Aber nicht jeder neutrale Amp lässt die Höhen so weich und frisch sprudeln wie der Onkyo. Seine Überlegenheit gegenüber den meisten Durchschnittsverstärkern zeigt der M-80 umso deutlicher, je mehr Hochtoninformationen es zu verwalten gilt.

Absolut freier, duftig differenzierter Hochton

Meist ist im Hochton schnell ein Punkt erreicht, wo noch mehr Input keine zusätzlichen Erkenntnisse mehr bringt. Der Klang wird dann zwar heller, aber nicht informativer und erst recht nicht mitreißender. Beim Onkyo findet diese Verdichtung praktisch nicht statt: Aufbrausende Schlagzeugbecken oder ein Freejazz-Saxofonsolo bleiben bei voller Dynamik stets sauber separiert und kontrolliert.

Onkyo M-80 Gitter Detail
Unter dem hübsch durchgitterten Gehäuse arbeiten hochwertige Transistoren und ein dicker Ringkerntrafo.

Die Momente, in denen obenrum plötzlich alles gleichzeitig passiert, verlieren ihre anstrengende Komponente. So lehnen wir uns bei Green And Gold vom Prince Lasha Quintet einfach nur genüsslich zurück, wenn Co-Headliner Sonny Simmons sein Sax verzweifelt quietschen lässt. Während wir mit weniger perfekten Amps an dieser Stelle eher nervös nach dem Volumeregler tasten, verführt uns der klare, direkte Klang der M-80 eher dazu, noch unvernünftiger aufzudrehen.

Onkyo M-80: Ein Flirt mit Röhrenklang

Diese trägheitslose, feurig-agile Komponente im Klang der M-80 erinnert fast schon an exotische Eintakt-Röhrenverstärker mit geringer oder ganz ohne Gegenkopplung. Diesen archaischen High-End-Amps hat der Onkyo aber seine ungleich größere Vielseitigkeit voraus. Unseren kompakten, elektrisch moderat anspruchsvollen Tannoy Eaton haben wir an den Power-Zügeln des Onkyo-Amps kaum wiedererkannt. So lässig, wie sich der Klang dieser Box über die physischen Begrenzungen der Gehäuse hinaus ausdehnt, tut er das nur an wirklich ernsthaften Elektroniken.

Onkyo M-80 Polklemmen Detail
Auch von widerspenstigen Lautsprechern an seinen Polklemmen lässt sich der Onkyo M-80 nicht einschüchtern.

Aber auch die gewaltige Klipsch RF-7 III, die sich im Wohnzimmer für ihren eigenen Test einspielt, verträgt sich außergewöhnlich gut mit der japanischen Kombi. Bei der US-Box treffen hoher Wirkungsgrad auf heikle Impedanzminima, die gnadenlos genaue Projektion des großen Mittelhochtonhorns auf opulentes Bassvolumen. Eine schwer berechenbare Kombination von Eigenschaften, die der Onkyo-Amp zu einem absolut stimmigen, straffen und rasant dynamischen Klang praktisch ohne Pegelgrenzen verbindet.

Neugierig, wie die Onkyo M-80 im Vergleich mit anderen von uns getesteten Endstufen abschneidet? Dann wirf doch einen Blick in unsere Bestenliste:

Zwischen Großserie und Extravaganz

1946 gegründet, ist Onkyo einer der ältesten HiFi-Hersteller. Die Entwicklungsabteilung im Stammsitz in Osaka – offiziell 59 Mitarbeiter:innen stark – gehört zu den erfahrensten und traditionsreichsten in Japan. Seit der Übernahme der Marke durch die Premium Audio Company im Jahr 2022 entwickeln die Spezialisten dort neben Onkyo-Geräten auch Elektronik für andere Marken des Konzerns, etwa Klipsch.

Onkyo M-80 Schriftzug
Auch der klassische Namenszug des M-80 scheint zu untermalen, dass Onkyo an gewonnene HiFi-Lorbeeren anknüpfen möchte.

Der M-80 merkst du von der neuen Diversität nichts an. Die Endstufe klingt nicht nur wie eine konsequente Weiterführung des über Jahrzehnte gereiften Onkyo-Stils. Sie trägt auch dieselbe technische Handschrift, verwendet ähnliche Schaltungsprinzipien wie viele ihrer Vorfahrinnen.

Die M-80 ist eine Endstufe im klassischen Class-A/B-Stil mit bipolaren Endtransistoren. Die gleichen Halbleitertypen finden wir auch in vielen anderen Endstufen und Vollverstärkern. Allerdings verwendet Onkyo in der M-80 nicht nur ein Gegentakt-Paar pro Kanal, sondern derer zwei. Der Parallelbetrieb erhöht die Ausgangsleistung und Stromlieferfähigkeit der Endstufe – auch gegenüber dem Vollverstärker A-50, wo die Ausgangsstufe nur einfach besetzt ist.

Onkyo M-80 Front Links Standby-Knopf
Links an der Front kannst du die M-80 schlafen schicken und die Beleuchtung der VU-Meter dimmen.

Nahezu identisch sind dann die vorgeschalteten Baugruppen, die mit dieser letzten Stufe eine dreistufige Darlington-Anordnung bilden. Ein Vorteil dieser Bauweise ist, dass jede der drei Verstärkungsstufen eine eigene, lokale Gegenkopplung ausbildet. Das lässt die Endstufe schon von sich aus verzerrungsarm und niederohmig arbeiten. Entsprechend milder darf daher die Über-alles-Gegenkopplung ausfallen. Aus audiophiler Sicht ist das eine gute Nachricht, denn diese Korrekturmaßnahme senkt zwar auch die Verzerrungen, neigt aber dazu, eigene, kaum weniger störende Artefakte im Klang zu hinterlassen.

Für Endstufenverhältnisse gut ausgestattet

Strom erhält die Schaltung aus einem kräftigen EI-Kern-Trafo, der zusammen mit dem Standby-Netzteil hinter einer Stahl-Abschirmwand im linken Gehäuseviertel haust. Die gleiche Platzierung also wie beim Vorverstärker P-80, der auch exakt die gleichen Abmessungen hat. Das sorgt für einen stimmigen Look auf dem Sideboard – und für minimale gegenseitige Störeinflüsse, solltest du die beiden Komponenten direkt aufeinander stapeln wollen. Thermisch günstiger ist natürlich eine Anordnung nebeneinander. Dabei sollte die Endstufe idealerweise links neben dem Vorverstärker stehen, da letzterer seinen empfindlichen Phono-Vorverstärker ganz rechts im Gehäuse trägt.

Onkyo M-80 Eingänge Detail
Ein Paar Cinch- und XLR-Buchsen stehen für deinen Vorverstärker bereit.

Die Verbindung zum Preamp kannst du wahlweise mit Cinch- oder symmetrischen XLR-Kabeln herstellen. Klanglich gibt es keinen großen Unterschied. Aber die symmetrische Verkabelung ist durch ihre bauartbedingte Gleichtaktunterdrückung auf langen Kabelstrecken einstreusicherer. Hast du nur ein, zwei Meter zu überbrücken, kannst du einfach deine Ohren entscheiden lassen. Wir ziehen dabei die unsymmetrischen RCA-Eingänge knapp vor.

Die Eingänge sind mit einem Kippschalter am Heck umschaltbar. Du kannst daher an beiden eine Vorstufe anschließen und bequem hin- und herschalten – etwa wenn du neben dem Stereosystem noch eine Heimkinoanlage mit derselben Endstufe betreiben willst. Auch der zweite Lautsprecherausgang der Endstufe ist äußerst praktisch: Du kannst an der M-80 zwei Boxenpaare anschließen und an der Frontplatte zwischen ihnen wählen.

VU-Meter für den klassischen Look

Zwei schöne, indirekt beleuchtete Zeigerinstrumente verraten dir an der Frontplatte auf einen Blick die aktuelle Aussteuerung der beiden Endstufenkanäle. Wenn du das Gezappel mal nicht gebrauchen kannst, lassen sich die VU-Meter auch abschalten. Die Leistungswerte auf den Skalen beziehen sich auf 8-Ohm-Lautsprecher. Da über 90% aller modernen Boxen eher 4-Ohm-Konstruktionen sind und frequenzabhängig auch diesen Wert oft unterschreiten, liegt die tatsächlich abgegebene Leistung in erster Näherung meist eher beim Doppelten des angezeigten Werts. Onkyo weiß das und ermöglicht dir, die Empfindlichkeit der Meter an deine Lautsprecher anzupassen.

Onkyo M-80 VU-Meter Knopf Detail
Rechts an der Front lässt dich der Onkyo M-80 die Empfindlichkeit der VU-Meter und das Lautsprecherpaar wählen.

Um den Amp einzuschalten, drückst du einfach die Standbytaste an der Frontplatte. Alternativ lässt sich die M-80 auch mit einer 12-Volt-Triggerspannung aus der Ferne aufwecken. Spannung, Steckerform und Polbelegung sind herstellerübergreifend weitestgehend einheitlich. Du brauchst also nicht zwingend eine Onkyo-Vorstufe, um dieses Feature zu nutzen. Was nichts daran ändert, dass die Kombination mit der P-80 zu den verlockendsten, optisch wie technisch stimmigsten Verstärkeroptionen in dieser Preisklasse zählt.

Unser Fazit zur Onkyo M-80

Erschwingliche Stereoendstufen klassischen Zuschnitts stehen bei den meisten Herstellern gerade nicht im Fokus. Dabei gibt es überall Bedarf für solche Arbeitstiere. Die Onkyo M-80 verbindet Kraft, Stabilität und Vielseitigkeit mit audiophil ausgefuchster Schaltungstechnik zu einem wunderbar fein und natürlich klingenden Power-Amp, der seinem Namen auch leistungsmäßig mehr als gerecht wird. Das ist in dieser Preisklasse schon eine absolute Rarität und verdient unsere dringende Empfehlung – auch und gerade im Verbund mit der eleganten Streaming-Vorstufe P-80.

HIFI.DE Testsiegel Endstufe Onkyo M-80 8.7Hier kannst du die Onkyo M-80 direkt bestellen:

Technische Daten
Leistung 2x 130 Watt (8 Ohm), 2x 200 Watt (4 Ohm)
Eingänge XLR, Cinch
Audio-Ausgänge 2 Paar Lautsprecher, schaltbar
Abmessungen (BxHxT) 435 x 135 x 345 mm
Gewicht 13,5 kg
Mitgeliefertes Zubehör Netzkabel
Verfügbare Farben Schwarz, Silber
Preis 1599 Euro

Noch auf der Suche nach der passenden Vorstufe? In unserer Bestenliste findest du sicher den richtigen Vorverstärker zu deiner Endstufe:

Für Links auf dieser Seite erhält HIFI.DE evtl. eine Provision vom Shop. Weitere Infos
zur Startseite HIFI.DE bei Google bevorzugen
Für Links auf dieser Seite erhält HIFI.DE ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit * oder gekennzeichnete. Mehr Infos.
Aktuelle Tests, Deals und News direkt in dein Postfach
Kein Spam. Kostenlos. Jederzeit abbestellbar.