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Onkyo P-80 im Test: Dieser Streaming-Preamp kann (fast) alles

Understatement pur: Seine schlichte Frontplatte lässt nicht erahnen, wie viel analoges und digitales Hightech der Onkyo P-80 mitbringt.
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HIFI.DE Test | Onkyo P-80
Eingänge
3x Cinch, 1x Phono MM/MC (Cinch), 1x Optisch, 1x Koax, 1x HDMI ARC, 1x USB-A (Media)
Audio-Ausgänge
1x Cinch variabel, 1x XLR variabel, 1x Kopfhörer (6,3 mm), 1x Optisch, Bluetooth
Quellen kabellos
Bluetooth aptX HD, AirPlay 2
Integrierte Streamingdienste
Tidal Connect, Qobuz Connect, Spotify Connect, Amazon Music
Gehäuse-Ausführungen
Silber, Schwarz
Abmessungen (BxHxT)
435 x 135 x 355 mm
Preis
1499 Euro
In Kürze
Gute, zugleich erschwingliche Streaming-Preamps sind rar. Umso mehr muss man Onkyo für den P-80 feiern: Zusammen mit der Endstufe P-80 wird daraus ein zweiteiliger Verstärker, der auch an den feinsten Lautsprechern nicht deplatziert wirkt.
Vorteile
  • Sehr natürlicher, offener Klang
  • Umfangreiche Ausstattung, stimmiges Bedienkonzept
  • Dirac-Raumeinmessung
  • Guter, MM/MC-fähiger Phono-Eingang
  • Bidirektionales Bluetooth in aptX HD
Nachteile
  • Kein Display
  • Kein fixer Hochpegel-Ausgang
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Beim Onkyo P-80 handelt es sich um eine Streaming-Vorstufe. Also einen Vorverstärker mit vollwertigem, integriertem Netzwerk-Player, analogen wie digitalen Eingängen und verschiedenen Möglichkeiten der Klanganpassung. Das Einzige, was gegenüber einem normalen Streaming-Amp fehlt, ist der Leistungsverstärker. Wie die vielseitige Musikzentrale an diversen Endstufen spielt, haben wir für dich getestet.

Hier findest du den Onkyo P-80 in silberner oder schwarzer Ausführung:

Über diesen Test Wir haben den Onkyo P-80 über einen Zeitraum von zwei Monaten getestet. Unser Testexemplar wurde uns vom deutschen Vertrieb zur Verfügung gestellt.

Die passende Endstufe gibt es selbstverständlich separat zu kaufen, perfekt passend unter dem Modellnamen Onkyo M-80. Du kannst den Onkyo P-80 aber auch mit beliebigen anderen Endstufen deiner Wahl kombinieren oder als Kontrollinstanz für ein Paar hochwertige Aktivboxen verwenden. Sei dir nur klar, dass er deine Musik nicht als fixes Hochpegelsignal ausgeben kann. In jedem Fall dient der P-80 als Zentrale einer besonders hochwertigen HiFi-Anlage. Denn die Auftrennung in Vor- und Endstufe macht beide Hälften besser – selbst wenn abgesehen vom zweiten Gehäuse alles gleich bliebe. Was meistens aber ohnehin nicht der Fall ist.

Onkyo P-80 mit Endstufe M-80 Testsituation
Für unseren Test haben wir die Vorstufe P-80 unter anderem mit der dedizierten Endstufe M-80 gekoppelt.

Der P-80 gehört zu Onkyos neuer Icon-Serie, die vier Komponenten in klassischem HiFi-Design umfasst. Neben dem P-80 und der Endstufe M-80 gibt es noch einen CD-Player namens C-30 und den Streaming-Vollverstärker Onkyo A-50. Letzteren hatten wir kürzlich bereits zu Gast und waren von seinem feinen, lebendigen, natürlich fließenden Klang sehr angetan. Umso spannender verspricht der Hörtest des Onkyo P-80 und der M-80 zu werden. Denn beide sind zumindest in Teilen ihrer Signalverarbeitung eng mit dem Vollverstärker verwandt – nur im Detail eben noch konsequenter umgesetzt.

Onkyo P-80 im Hörtest: Alte Stärken, neuer Stil

Da ein Vorverstärker auf sich allein gestellt noch keine Musik macht, warten im Hörraum ausgesuchte Endstufen, Lautsprecher, Digitalplayer und Plattenspieler auf den P‑80. Darunter auch die Endstufe M-80, die einen eigenen Test erhält, sich aber als tatsächlich perfekt passender Partner erweist. Wir haben den P-80 in zwei unterschiedlichen Setups und Räumen getestet: Ein eher kleiner Hörraum mit Studiomonitoren von Tannoy ist unsere Standard-Testumgebung. Ergänzend haben wir die Onkyo-Kombi in einem großen Wohnzimmer mit den mächtigen Klipsch RF7 III gehört – dort auch mit TV-Ton via HDMI.

Onkyo P-80 Dreiseitenansicht von rechts
Der Onkyo P-80 wirkt auf den ersten Blick wie ein klassischer HiFi-Baustein. Hinter seiner schicken Fassade, verbirgt sich aber modernste Technik.

Wie schon der Vollverstärker A-50 verzaubert uns der P-80 praktisch auf Anhieb mit seiner eleganten Mischung aus analytischer Neugier, feiner Auflösung und ungezwungenem musikalischem Fluss. Diese Kombination ist gerade bei preislich noch moderaten Amp-Kombis – zu denen die Onkyos gehören – selten zu finden. Wenn du japanische Verstärker als detailverliebt, aber auch hell und sogar aufdringlich in Erinnerung hast, solltest du dir dringend den Onkyo P-80 an einer Endstufe deiner Wahl zu Gemüte führen.

Denn hier gibt es zwar wieder die Genauigkeit und die strahlende Farbenpracht, die Onkyo-Amps schon in der Vergangenheit oft auszeichneten. Aber diese feine Differenzierung ist hier nicht mit übertriebenem Hochtongeklingel erkauft. Der P-80 klingt keineswegs dunkel oder künstlich gesoftet. Sondern einfach extrem sauber, unbeschwert und breitbandig.

Der Phono-Eingang kann sich mehr als nur hören lassen

Im Vergleich mit dem deutschen Streaming-Preamp PAS 30.3 von AVM, der uns seit Jahren als Arbeitsgerät dient, zeigt der Onkyo P-80 keinerlei Respekt. Der doppelt so teure AVM wirkt zwar etwas spritziger und spektakulärer im Hochton. Letztlich hören wir aber fast lieber mit dem etwas wärmeren, aber auch entspannteren Onyko. Der schafft es irgendwie, bei aller Genauigkeit die Musik besser zusammenzuhalten, Rhythmen und feindynamische Betonungen mehr zu respektieren.

Onkyo P-80 analoge Anschlüsse
Der Phono-Eingang des P-80 ist keine Notlösung, sondern eine potente Klangmaschine – mit MM- und MC-Tonabnehmern.

Das hört man gut mit dem vornehm jazzigen Postrock von Sea-and-Cake-Sänger Sam Prekop, der auf Who’s Your New Professor loungig-schwebende Harmonien und tänzelnde Latin-Beats auspackt. Auf die ersten Takte kommen da schon mal Bemerkungen wie „Fahrstuhlmusik“. Je besser aber die Anlage, desto schneller gewinnt das feine Harmonie- und Rhythmusgewebe an Traktion. Und dann will man diese sonnige, warme, aber auch substanzreiche Musik nicht mehr missen.

Das Sam-Prekop-Album ist auf dem Chicagoer Label Thrill Jockey erschienen, das sich auf den spannenden Grenzbereich zwischen Indie und Avantgarde spezialisiert und sowohl aufnahme- als auch presstechnisch mit sehr hohen Standards arbeitet. Dabei produziert es aber ausdrücklich kein „audiophiles“ Showmaterial. Auch die nächste LP, die wir aus dem Regal ziehen, trägt mit THRILL124 eine Thrill-Jockey-Katalognummer: The Listener von Howe Gelb.

Onkyo P-80 Quellenwahl
Die rot leuchtende Leiste wandert zum ausgewählten Eingang. Hinter der CD-Auswahl verstecken sich allerdings sowohl der entsprechen benannte Analog-Eingang, als auch der Koax-Eingang, der Vorrang hat.

Da geben sich Jazz, Folk und Gelbs einzigartiges, kauzig-virtuoses Songwriting die Hand. Das Ergebnis klingt sehr spontan und fast improvisiert, aber immer spannend, unheimlich organisch und „live“. Mit unseren abbildungsfreudigen Koax-Monitoren öffnet sich ein fast dreidimensionaler, glaubhaft mit Instrumenten bevölkerter Raum.

Souveräner Streaming-Sound mit dem Onkyo P-80

Vor allem der MM-Eingang am Onkyo P-80 ist so gut, dass externe Phonoteile erstmal von der Shoppingliste verschwinden dürfen. Auch MC, gehört mit dem Shelter 501 III an unserem SME Model 10, klingt so fein und ausgewogen, dass wir es gar nicht eilig haben, zu den digitalen Betriebsmodi zu wechseln. Dabei ist es ja gerade eine Stärke dieses Streaming-Preamps, dass er eine praktisch perfekte Digital-Musikquelle bereits mitbringt.

Onkyo P-80 Presets
Bis zu vier Presets kannst du frei belegen. Auswählbar sind neben den wichtigsten Quellen auch Streamingdienste oder Klangeinstellungen.

Anders als für Top-Plattenspieler, die schnell ein Mehrfaches deiner Verstärker kosten können, zahlst du für den Streamer bei vergleichbarem Qualitätsniveau keinen Cent extra. Klar nimmt er einen Anteil des Preamp-Budgets in Beschlag. Aber selbst wenn du diesen Anteil unrealistisch hoch annimmst, bekommst du dafür weit und breit keinen separaten Netzwerk-Player, der dem Bordstreamer des Onkyo P-80 etwas vormachen könnte.

Auf Wunsch bleibt der Signalweg komplett analog

Von der Dirac-Raumeinmessung profitieren analoge wie digitale Quellen gleichermaßen. Klar musst du auf einen hundertprozentig reinen Analog-Signalweg vorübergehend verzichten, wenn der digitale Signalprozessor des Onkyo seine Arbeit machen soll. Das kannst du aber von Album zu Album, von Tag zu Tag neu entscheiden: Einfach den Direct-Schalter nach oben kippen, und schon bleibt Analoges analog.

Onkyo P-80 Direct-Schalter Detail
Über diesen Hebel kannst du sämtliche Klanganpassungen aus dem Signalweg nehmen.

Je nach akustischen Randbedingungen klingt das oft noch reiner, feiner und fokussierter. Die Raumentzerrung ist also kein universelles Wundermittel. Aber wenn Auslöschungen und Resonanzüberhöhungen im Bassbereich den Klang verbiegen, wirkt sie oft so positiv, dass auch überzeugte Vinylisten sie lieber aktiviert lassen. Zumal Dirac nicht nach dem Motto „Friss oder stirb“ agiert, sondern dir die Möglichkeit gibt, deine Wunschvorstellungen in die Entzerrungs-Zielkurve einzubringen. Du ziehst eine im Bass mild ansteigende Balance vor und findest eine perfekt flache Entzerrung zu schlank? Dann editiere die Kurve in der App-Ansicht einfach nach Herzenslust.

Neugierig, wie der Onkyo P-80 im Vergleich mit anderen Vorverstärkern abschneidet? Dann wirf doch einen Blick in unsere Bestenliste:

Schlank, aber vollständig – Streaming mit dem Onkyo P-80

Dank des eingebauten Streamers brauchst du eigentlich gar keine Zuspieler am P-80 anzuschließen. Im einfachsten Fall verbindest du ihn lediglich mit deinem Heimnetz, damit die Onkyo-App den Preamp findet und dieser bei lokalen und entfernten Servern Streams anfordern kann. Dazu steht dir eine klassische RJ45-Buchse am Heck zur Verfügung, die wir auch im Test verwendet haben. Da Netzwerkkabel praktisch beliebig lang sein dürfen und – jedenfalls in „normaler“ und völlig ausreichender Qualität – so gut wie nichts kosten, solltest du das fast überall problemlos hinbekommen. Alternativ geht natürlich auch WLAN. Aber das halten wir, wenn möglich, lieber frei für die (mobilen) Geräte, die wirklich darauf angewiesen sind.

Onkyo P-80 Fernbedienung
Alle wichtigen Befehle kannst du dem Onkyo P-80 über die Fernbedienung zukommen lassen.

Die Netzwerk-Betriebsarten des Onkyo umfassen DLNA-Streaming von lokalen Servern, Abodienste wie Tidal, Qobuz und Spotify, Internetradio und Übertragungsprotokolle wie Google Cast, Airplay 2 und Roon. Als direkte Gerät-zu-Gerät-Verbindung bietet sich zudem Bluetooth aptX HD an. Als Streamingdienst-Nutzer wirst du die Onkyo-App kaum zu Gesicht bekommen, weil der Zugang zu den Diensten über deren eigene Apps erfolgt. Einmal etwa über Qobuz gestartet und per Connect-Befehl an den Onkyo delegiert, laufen Alben und Playlists aber ohne weiteres Zutun durch, lassen sich auch ganz bequem mit der IR-Fernbedienung skippen oder pausieren.

Kein Display? Meist kein Problem!

Um herauszufinden, was aktuell läuft, musst du allerdings einen Blick in dein Smartphone oder Tablet riskieren. Denn während manche Streaming-Verstärker mit riesigen Displays bald dem TV Konkurrenz machen, kommt der Onkyo P-80 komplett ohne Mäusekino aus. Uns stört das überhaupt nicht, auch weil man die meisten Displays eh nur ablesen kann, wenn sie einem direkt vor der Nase stehen. Der Displayverzicht macht sich aber in den Kosten sehr deutlich bemerkbar.

Onkyo P-80 Pegelrad Detail
Das Pegelrad ist ebenfalls mit einer LED-Leiste ausgestattet. Ein Motor dreht das Rad, selbst, wenn du die Lautstärke per App oder Fernbedienung änderst.

Der Onkyo Y-50 aus der lifestyligen Muse-Baureihe verfügt zum Beispiel über ein sehr schönes, großes und hochauflösendes Display. Aber dafür ist er dem displaylosen A-50 in praktisch allen anderen Aspekten unterlegen und kostet trotzdem mehr. Auch der P-80, salopp ausgedrückt ein verfeinerter, aber endstufenloser A-50, verdankt seine preisbezogen enorme Performance unter anderem dieser Sparmaßnahme.

Die Verwandtschaft zwischen Onkyo P-80 und A-50 geht noch tiefer. Das Mainboard mit den analogen Eingängen, der Lautstärkeregelung und den eigentlichen Preamp-Schaltungen verbaut der Fertigungsbetrieb in Malaysia in beiden Modellen. Für den P-80 lassen die Bestückungsautomaten einfach die Bauteile der Endstufe weg. Und ergänzen stattdessen Line-Ausgangsstufen und zusätzliche D/A‑Wandler.

Onkyo P-80 Vorverstärkerausgänge
Die beiden Ausgang-Paare geben die Musik an deine Endstufen weiter. Einen fixen Ausgang für Vollverstärker gibt es nicht.

Denn der Onkyo P-80 kontaktiert Endstufen wahlweise via Cinch oder symmetrischem XLR. Und er nimmt, anders als der A-50, gleich zwei unabhängige Subwoofer an die Leine. Profis könnten dafür sogar die Dirac-Einmessung mit der 299 Euro teuren „Bass Control“-Lizenz aufbohren. Aber bereits ohne die damit mögliche Präzisionsanpassung bist du mit dem serienmäßigen Bassmanagement des P-80 sehr gut bedient.

Für jedes Anlagenprojekt gerüstet

Dass dir am P-80 die Anschlüsse ausgehen, ist eher unwahrscheinlich. Drei analoge Line-Eingänge stehen für traditionelle Zuspieler bereit, zuzüglich eines Phono-Eingangs, den du mit einem Schiebeschalter am Heck zwischen MM- und MC-Verstärkung umschalten kannst. Digitale Player können alternativ einen optischen und einen Koax-Digitaleingang nutzen. Mit einer kleinen, meist nicht störenden Einschränkung: Steckt im CD-Koax-Türchen ein Stecker, hat dieser Eingang automatisch Vorfahrt vor dem CD-Analog-Eingang. Den digitalen Weg halten die japanischen Entwickler in diesem Fall offenbar für überlegen.

Onkyo P-80 Einmessmikrofon
Das Einmessmikrofon für die Raumkalibrierung liegt dem P-80 bei.

Das kann durchaus der Fall sein: Der im Onkyo P-80 verwendete D/A-Wandler, ein AK4452 von AKM, genießt schließlich einen exzellenten Ruf. Für seine Equalizer- und Einmessfunktionen braucht der P-80 das Signal ohnehin in digitaler Form. Auch analog ankommende Musik wird daher in einem A/D-Wandler von Burr-Brown mit 24 bit digitalisiert. Außer natürlich, du wählst den „Direct“-Modus, der Phono- und anderen Analogsignalen einen komplett analogen Weg durch den Vorverstärker ebnet.

Ebenfalls digital, aber bedeutend moderner, ist der HDMI-ARC-Eingang des Onkyo-Preamps. Er sorgt dafür, dass sich der P-80 im Wohnzimmer auch mit deinem Fernseher im Schlaf versteht. Tatsächlich im Schlaf: Befindet sich der P-80 im Standby, wacht er automatisch auf, sobald der TV ihm via HDMI Aktivität meldet, wechselt gegebenenfalls auf den TV-Input und synchronisiert seine Lautstärkeregelung mit der des Fernsehers.

Onkyo P-80 HDMI ARC
Per HDMI ARC kommuniziert der P-80 auch mit deinem Fernseher.

So übernimmt deine Anlage den Filmton, ohne dass du dafür einen Finger krumm machen müsstest. Und du brauchst beim Serien- oder Filmabend nicht mit zwei Fernbedienungen zu hantieren – für weniger HiFi-affine Partner:innen erfahrungsgemäß ein wichtigeres Feature als irgendwelche Klang-Spitzfindigkeiten.

Unser Fazit zum Onkyo P-80

Auch wenn 1499 Euro absolut betrachtet viel Geld sind: So viel sinnvolle Ausstattung und so ausgereiften, audiophil konzentrierten Klang findet man zu diesem Preis selten. Vom puristischen Phono-Setup bis hin zum Stereo-Heimkino mit präzise eingemessener Akustik kannst du damit jede Anlagen-Idee elegant verwirklichen. Dass der Streaming-Preamp seine opulente Ausstattung dabei hinter einer betont schlichten Fassade versteckt, steigert seine Attraktivität in unseren Augen eher.

Hier geht’s direkt zu den Angeboten des Onkyo P-80:

Technische Daten
Eingänge 3x Cinch, 1x Phono MM/MC (Cinch), 1x Optisch, 1x Koax, 1x HDMI ARC, 1x USB-A (Media)
Audio-Ausgänge 1x Cinch variabel, 1x XLR variabel, 1x Kopfhörer (6,3 mm), 1x Optisch, Bluetooth
Chromecast Built-In Ja
Quellen kabellos Bluetooth aptX HD, AirPlay 2
Integrierte Streamingdienste Tidal Connect, Qobuz Connect, Spotify Connect, Amazon Music
MQA –
Roon ready Ja
Multiroom-fähig Ja
Raumeinmessung Dirac Live
Netzwerk LAN, WiFi
Gehäuse-Ausführungen Silber, Schwarz
Abmessungen (BxHxT) 435 x 135 x 355 mm
Mitgeliefertes Zubehör Fernbedienung, Netzkabel
Gewicht 12 kg
Preis 1499 Euro

Noch auf der Suche nach der passenden Endstufe? Unsere Bestenliste hilft dir sicher bei der Wahl:

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