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Jabra Elite 10 im Test: Geheimtipp mit Top-Design?

Die Top-In-Ears im Jabra-Portfolio halten einige Überraschungen bereit. Welche das sind und wie sich die Jabra Elite 10 im Praxistest schlagen, erfährst du hier.
HIFI.DE Test | Jabra Elite 10
Bluetooth-Standard
5.3
Akku-Kapazität / Laufzeit
Hörer: ca. 6 Std. (mit ANC) / mit Case: ca. 27 Std. (Mit ANC)
Schnellladefunktion
5 min Ladezeit für 1 Std. Wiedergabezeit
Noise Cancelling
Ja
Codecs
AAC, SBC
Preis (UVP/Straßenpreis)
249,99 Euro / 199,99 Euro
In Kürze
Die Jabra Elite 10 fühlen sich wie Premium-In-Ears an und klingen auch richtig gut. Eine App mit praktischen Features und ein solides Mikrofon runden den positiven Gesamteindruck ab. Einzig das mäßige ANC bleibt hinter den Erwartungen zurück.
Vorteile
  • Präziser, dynamischer Bass
  • Umfangreiche App
  • Solides Mikrofon
  • Hochwertige Verarbeitung
Nachteile
  • Kein aptX
  • ANC könnte besser sein
  • Etwas ungenau in höheren Lautstärken
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Über die letzten Jahre haben schon diverse In-Ear-Kopfhörer des dänischen Unternehmens Jabra den Weg in unser Testlabor gefunden. Der Konsens: Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und Kopfhörer, die in einzelnen Disziplinen auch ganz oben mitspielen können. Für einen Platz in den oberen Rängen unserer Bestenlisten hatte es bisher zwar noch nicht gereicht, die Jabra Elite 10 sollen das aber ändern. Das aktuelle Topmodell aus dem Hause Jabra sieht toll aus, wirbt mit gutem Sound und noch besseren Telefonaten. Wir haben die In-Ears mit ANC ausprobiert.

Die Jabra Elite 10 kannst du bei MediaMarkt bereits in diversen Farbausführungen bestellen:

Jabra Elite 10 im Klangtest

Wir wagen direkt den Sprung ins kalte Wasser. Zuallererst steht bei uns nämlich die wahrscheinlich wichtigste Kategorie auf dem Plan, in der In-Ear-Kopfhörer bestehen müssen: der Sound. Dafür nehmen wir die Elite 10 aus dem Ladecase und stecken sie – ohne Umschweife und Blick in die App – ins Ohr. Natürlich experimentieren wir später noch mit der Personalisierbarkeit des Klangs herum, so simulieren wir aber erst einmal den ersten Eindruck, den auch du direkt nach dem Auspacken erlebst. Und außerdem sollen besonders alltagstaugliche Kopfhörer ja schon ab Werk gut klingen.

Jabra Elite 10 – Beide Earbuds und Case liegend
Sehen gut aus und sitzen gut im Ohr – so sehen die Jabra Elite 10 von Nahem aus.

Und das gelingt den Jabra Elite 10. Wir starten mit Ponds Tasmania und fühlen uns direkt sehr wohl im australischen Psychedelic-Revival. Die Elite 10 bilden den verträumten Sound der Band detailliert und räumlich ab und lassen uns die einzelnen Instrumente klar verorten. Das Glockenspiel geht nicht im dröhnenden Bass unter, sondern hüpft verspielt von links nach rechts. Eine angenehme Balance zwischen Intensität und Zurückhaltung in den Tiefen rundet diesen ersten Eindruck ab.

Drum wechseln wir das Programm und wagen uns an etwas ruhigere Klänge. Mustafas Stay Alive nimmt den nächsten Platz in unserer Playlist ein und profitiert auf instrumentaler Ebene ebenfalls von den Stärken der Elite 10. Sanft und räumlich anspruchsvoll spürt man Veränderungen im Ensemble förmlich kommen – und sieht sie wieder gehen. Einzig bei der Abbildung von Mustafas Stimme driften die Elite 10 teilweise in eine leichte Ungenauigkeit ab. Das könnte jedenfalls auf Dauer etwas stören. Wir behalten es für die Feinjustierung des Sounds in der App im Hinterkopf.

Jabra Elite 10 – Beide Earbuds und Case liegend
Die Elite 10 klingen ordentlich und machen auch bei kritischerem Zuhören wirklich Laune.

Mit Whitsand Bay von Metronomy schließen wir unseren ersten Klangtest ab und können das bisherige Urteil bestätigen. Prominente Drums stehen hier einem treibenden Bass gegenüber, die jeweils die vermeintlichen Schwächen beziehungsweise Stärken der In-Ear-Kopfhörer hervorheben. Die Drums verlieren bei höherer Lautstärke an Genauigkeit und werden etwas grell, während der Bass dynamisch, akkurat und intensiv bleibt.

Wer viele Podcasts und Hörbücher hört und sich jetzt sorgt, dass die Jabra Elite 10 hier etwas schwächeln könnten, sei aber beruhigt. Ganz im Gegenteil: Wir nehmen es sogar eher als angenehm wahr, dass sich bei gesprochenen Inhalten kein dröhnender Bass vordrängelt und nach einer Korrektur im Equalizer verlangt. Besonders bei mäßigen Lautstärken bleibt es hier glasklar und verzerrungsarm.

Wenn du wissen willst, wie andere Kopfhörer in unserem Klangtest abgeschnitten haben, kannst du einen Blick auf unsere Bestenliste der besten In-Ear-Kopfhörer mit Noise Cancelling werfen:

Sound-Personalisierung in der App

Was im ersten Klang-Eindruck auf der Strecke bleibt, können TWS-Kopfhörer mit einer guten App wieder wettmachen – falls du sie denn benutzt. Dazu raten wir aber. Die Jabra-App ist jedenfalls für iOS und Android verfügbar und dürfte somit den meisten Nutzer:innen zur Verfügung stehen. Nachdem wir uns durch die flotte Ersteinrichtung geklickt haben, werden wir im Hauptmenü direkt von der Funktion begrüßt, die wir ohnehin als Erstes ansteuern wollten: dem Equalizer.

Jabra App
Konfigurierbare EQ-Presets sind keine Selbstverständlichkeit – hier bekommst du sie geboten. | Screenshot: Jabra

Dieser bietet, wie es mittlerweile üblich ist, zahlreiche Presets für bestimmte Hörsituationen. Ab Werk ruhen die Elite 10 im Neutral-Modus. Wer sich nicht mit Custom Presets auseinandersetzen will, fährt mit „Sanft“ sehr sicher, der Sound wirkt etwas breiter und grelle Spitzen nehmen ab. Ansonsten bietet sich der Preset „Sprache“ an, wenn du gesprochene Inhalte hören möchtest. Viel mehr angetan hat es uns aber der manuelle Equalizer, in dem du gleich mehrere Hörprofile anlegen kannst. Nimm also einfach die vorinstallierten Presets als Vorlage und experimentiere ein wenig herum, bis du deine bevorzugten Einstellungen findest.

Aus Stereo wird 3D-Audio

Ansonsten bietet die App noch die Möglichkeit, räumlichen Klang zu aktivieren. Hier wirbt Jabra in der App offensiv mit Dolby Atmos. Dabei handelt es sich um ein objektbasiertes 3D-Audioformat, das Klanginformationen in einem dreidimensionalen Raum platziert. Bietet ein Musik-Streaming-Dienst Dolby Atmos an, kann es prinzipiell jeder Bluetooth-Kopfhörer abspielen.

Mithilfe der 3D-Sound-Funktion in der Jabra-App werden aber auch ganz normale Stereo-Songs „räumlicher“ abgebildet. In der Praxis wird der Sound dadurch etwas dumpfer, bekommt aber auch ein wenig Probenraum-Atmosphäre. Mit zusätzlich eingeschaltetem Headtracking, das gut funktioniert, wird der Sound außerdem im Raum fixiert, sodass die Stimme bei einer Drehung des Kopfes am selben Punkt „stehenbleibt“.

Einige zusätzliche Funktionen haben zwar nichts mit der Klangqualität zu tun, erscheinen uns aber trotzdem an diesem Punkt erwähnenswert, weil es um die Wiedergabe geht. Mit Spotify Tap kannst du direkt über die Bedienelemente an den Kopfhörern die Wiedergabe auf Spotify aktivieren und über die Soundscapes kannst du diverse Geräuschkulissen – wie einen Regenschauer – aktivieren. Das soll bei der Konzentration helfen und könnte potenziell die aktive Geräuschunterdrückung unterstützen, wenn du gerade keine Musik hören möchtest.

Wo wir schon beim nächsten Faktor wären, an dem wir die Performance von In-Ear-Kopfhörern mit ANC messen. Dafür haben wir die Jabra Elite 10 direkt unterschiedlichen Alltagssituationen ausgesetzt.

Noise Cancelling im Praxistest

Das Active Noise Cancelling der Jabra Elite 10 kommt besonders mit sonoren Hintergrundgeräuschen ordentlich zurecht und federt diese merklich ab. Wirklich ruhig wird es aber, insbesondere im Vergleich zu Topmodellen wie den Bose QuietComfort Ultra Earbuds oder Sennheiser Momentum True Wireless 4 nicht wirklich. Gespräche klingen etwas dumpfer, sind aber trotzdem noch hörbar. In Kombination mit den Soundscapes oder bei aktiver Musikwiedergabe können wir uns aber im Büro bei eingeschaltetem ANC besser konzentrieren als ohne.

Die HearThrough-Funktion, so nennt Jabra den eigenen Transparenzmodus, verstärkt insbesondere Mitten und Höhen spürbar und lässt sich zusätzlich sinnvoll personalisieren. So kannst du zum Beispiel festlegen, dass die Musikwiedergabe pausiert, wenn der Transparenzmodus aktiviert wird. Im Gegensatz zur Geräuschunterdrückung lässt sich der Transparenzmodus auch in seiner Intensität anpassen.

Um zwischen den einzelnen Modi zu wechseln, musst du übrigens nicht unbedingt zur App greifen. In den Einstellungen kannst du festlegen, dass ein Wechsel der Soundmodi auch über die Tasten der Earbuds möglich ist. Hier stehen dir drei unterschiedliche Kombinationen aus ANC, Transparenzmodus und neutralem Modus zur Verfügung.

Bedienung und Praxis – das kann die App sonst noch

An den Earbuds selbst kannst du nicht nur den ANC-Modus wechseln, sondern auch die Wiedergabe steuern und Anrufe entgegennehmen oder beenden. Im Gegensatz zu vielen anderen In-Ear-Kopfhörern setzt Jabra hier nicht auf eine Steuerung über Touch-Gesten, sondern hat klassische Druckknöpfe verbaut. Diese erstrecken sich quasi über die gesamte Außenfläche der Earbuds und sind damit einwandfrei zu erreichen. 

In der App kannst du unter „MyControls“ die Bedienelemente der einzelnen Earbuds anpassen. Uns gefällt die relativ freie und flexible Konfiguration recht gut, weil sie auch den Umstieg von anderen In-Ear-Modellen erleichtert. Alternativ kannst du die Jabra Elite 10 auch über einen Sprachassistenten steuern. Wähle dazu einfach in der App den Assistenten aus, den dein Smartphone unterstützt.

Das funktioniert im Test einwandfrei. Eher negativ fallen dafür einige deutsche Übersetzungen in der App auf. Hier begegnet uns unter anderem der Satz: „Zweimal drücken die Taste am linken Kopfhörer Kopfhörer zweimal und sage dann einen Befehl.“ Das schränkt die Bedienbarkeit nicht ein, irritiert aber erst einmal.

Telefonate – Top-Qualität

Bei Telefonaten können die Jabra Elite 10 glänzen. Aufnahmen klingen deutlich weniger dumpf als bei großen Teilen der Konkurrenz und Umgebungsgeräusche werden zuverlässig ausgeblendet. Eine ganze Podcast-Folge solltest du mit den Elite 10 vielleicht nicht aufnehmen, für ein längeres Gespräch können die Elite 10 aber durchaus hinhalten, ohne dass das Gegenüber genervt Nachfragen stellen muss.

Bluetooth: 5.3, Multipoint und Basic-Codecs

In puncto Bluetooth können wir uns kurzfassen. Die Jabra Elite 10 unterstützen Multipoint, lassen sich also mit zwei Geräten gleichzeitig verbinden, um zum Beispiel ad hoc zwischen Smartphone und Laptop zu wechseln. Mit Bluetooth 5.3 ist außerdem ein aktueller Bluetooth-Standard an Bord. Bei den Bluetooth-Codecs lassen die Elite 10 Federn und bieten nur SBC und AAC. Da haben andere Modelle aus dem Hause Jabra schon mehr im Angebot gehabt und zum Beispiel aptX unterstützt. Höherauflösende Codecs sind hier also Fehlanzeige.

Jabra Elite 10 – Ladecase USB-C-Anschluss
Das Ladecase kann sowohl über die USB-C-Schnittstelle als auch kabellos aufgeladen werden.

Aussetzer in der Bluetooth-Verbindung oder eine bemerkenswert niedrige Reichweite konnten wir im Test nicht feststellen. Die Elite 10 haben uns weder bei der Einrichtung noch in der Benutzung Probleme bereitet und blieben stabil mit unseren Geräten verbunden.

Solider Akku für lange Tage – oder ein Workout

Die Akkulaufzeit der Jabra Elite 10 liegt in etwa auf einem Niveau mit den Apple AirPods Pro 2. Mit sechs Stunden bei eingeschaltetem ANC und zusätzlichen 21 Stunden über das Ladecase kommst du sehr gut über den Tag und kannst auch längere Bahnfahrten mit ANC überbrücken. Eine Schnellladefunktion stattet die Elite 10 zudem innerhalb von fünf Minuten mit genug Akku für eine ganze Stunde Wiedergabe aus. Kabelloses Laden mittels einer Qi-Ladestation ist ebenfalls möglich.

Jabra Elite 10 – Zubehör Draufsicht
Kabel, Stöpsel, Case – das ist im Lieferumfang der Elite 10 enthalten. Ein Netzteil musst du selbst beisteuern.

Eine solche Ladestation ist im Lieferumfang nicht enthalten, ein – relativ kurzes – USB-C-Kabel schon. Dazu findest du noch drei alternative Größen für die Silikonaufsätze, die die Earbuds in deinem Ohr fixieren. Als Sport-Kopfhörer sind die Elite 10 nicht nur wegen des ordentlichen Akkus geeignet, auch die IP-Zertifizierung überzeugt. Dank IP57 sind sie staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt.

Design: Ohne Stiel, mit Stil

Beim Design machen die Jabra Elite 10 alles richtig. Das Ladecase liegt gut in der Hand und wirkt recht kompakt. Theoretisch ließe es sich auf der begradigten Oberseite sogar aufstellen, die meiste Zeit dürfte es aber eher unauffällig in deiner Hosen- oder Jackentasche ruhen. Ein kleines Licht an der Frontseite verrät dir den Ladezustand und zeigt beim Aufklappen den Pairing-Modus an. Die USB-C-Schnittstelle, über die du das Case lädst, findest du mittig an der Unterseite.

Jabra Elite 10 – Ladecase in der Hand
Das schicke Case wirkt nicht wuchtig und ist relativ flach – perfekt für die Hosentasche.

Noch besser als das Ladecase gefallen uns die Earbuds. Diese fühlen sich sehr hochwertig an und heben sich haptisch stark von der Konkurrenz ab. Die matte Gummierung fühlt sich gut an und hebt sich optisch klar von der glänzenden Druckfläche ab, die als Bedienelement fungiert. Da die Elite 10 ohne Stiel daherkommen, verschwinden sie fast im Ohr und sind von vorn kaum sichtbar. Dabei profitiert der Halt der Earbuds nicht nur vom anpassbaren Silikonaufsatz, sondern auch von der Form der Earbuds selbst.

Jabra Elite 10 – Earbud im Ohr
Die Bauweise der Elite 10 lässt sie sehr nah anliegen. Das ist komfortabel und wirkt sicher.

Sie lassen sich passgenau in die Ohrmuschel einlegen, sodass der Druck nicht nur auf dem Gehörgang ruht. Das macht auch längere Hörsessions angenehm und weniger strapaziös, als es bei anderen Modellen der Fall ist. Jabra geht hier einen eigenen Weg, der uns wirklich gut gefällt und ästhetisch trotzdem massentauglich bleibt. Die Jabra Elite 10 wirken deutlich weniger klobig als etwas die Denon PerL und PerL Pro, die ebenfalls auf den Stiel verzichten. Und auch vor dem edlen Testsieger Sony WF-1000XM5 müssen sich die Elite 10 designmäßig nicht verstecken.

Unser Testfazit zu den Jabra Elite 10

Peilt Jabra mit den Elite 10 die oberen Plätze an? Nicht ganz. Die Jabra Elite 10 sind aber exzellente Mittelklasse-In-Ears mit einer überzeugenden App, gutem Sound und mäßigem ANC. Die Stärken liegen hier definitiv in der Telefonie und dem Design, das mit hochwertiger Verarbeitung und einer IP57-Zertifizierung überzeugen kann. Beim Klang hat es uns insbesondere der detaillierte Bass angetan.

Wer auf der Suche nach ANC-Kopfhörern ist, um laute Kolleg:innen oder tobende Nachbar:innen auszublenden, sollte sich allerdings lieber unter den Topmodellen von Sony, Bose und Co. umsehen. Die Elite 10 setzen andere Schwerpunkte.

HIFI.DE-Testsiegel In-Ear-Kopfhörer Jabra Elite 10 8.7

Die Jabra Elite 10 findest du bei MediaMarkt:

Technische Daten
Bluetooth-Standard 5.3
Akku-Kapazität / Laufzeit Hörer: ca. 6 Std. (mit ANC) / mit Case: ca. 27 Std. (Mit ANC)
Schnellladefunktion 5 min Ladezeit für 1 Std. Wiedergabezeit
Noise Cancelling Ja
Codecs AAC, SBC
Wasser- und Staubschutz IP57
Anschlüsse des Ladecase USB-C
Gewicht Hörer: je 5,7g / Case: 45,9g
Maße 65,4 x 24,4 x 46,9mm
Preis (UVP/Straßenpreis) 249,99 Euro / 199,99 Euro

Doch nicht die richtigen Kopfhörer für dich? In unserer Bestenliste findest du alle In-Ear-Kopfhörer, die wir getestet haben:

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