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Google Pixel Buds Pro im Test: ANC-Dauerläufer unter den In-Ears

Google will auch im Markt der In-Ears mit Noise Cancelling mitmischen. Ob das direkt beim ersten Anlauf gelingt? Wir haben die Google Pixel Buds Pro genauer unter die Lupe genommen, um das beantworten zu können.
Die Google Pixel Buds Pro im Test
Bluetooth-Standard
5.0
Anschlüsse des Ladecase
USB-C / Wireless
Gewicht
Hörer: 6,2g | Ladecase: 62,4g
Paarpreis (UVP/Straßenpreis)
219 Euro / ca. 215 Euro
In Kürze
Die Google Pixel Buds Pro sind die perfekte Begleitung für den Tag – hohe Akkulaufzeit, ausgewogener Klang, mehr als brauchbares ANC und natürlicher Transparenzmodus. Einzig bei der App gibt es Nachholbedarf.
Vorteile
  • Ausgewogener, toller Klang
  • Sehr hohe Laufzeit
  • Anschmiegsame Passform
  • Geringes Gewicht
  • Zuverlässige Verbindung
Nachteile
  • Nur begrenzt mit Apple-Geräten kompatibel
  • Kein hochauflösender Audio-Codec
  • Nicht ganz günstig

Die Google-Familie erhält Zuwachs – mit den Pixel Buds Pro setzt der Suchmaschinenriese erstmals auf Noise Cancelling in seinen In-Ears. Damit treten sie in direkte Konkurrenz zu Sony, Sennheiser oder auch Samsung. Ob ANC, Klang und Funktionsumfang mithalten können? In unserem Testbericht findest du alles, was du wissen musst.

Die Pixel Buds Pro von Google erhältst du in den Farben Charcoal, Coral, Fog oder Lemongrass:

Die Google Pixel Buds Pro schlüpfen aus dem Ei

Du findest die Google Pixel Buds Pro eingehaust in eine eierförmige Ladeschale. Die typische, mit dem G verzierte Oberfläche der Google Pixel Buds Series A ist erhalten geblieben, ansonsten haben sich die Ohrstücke etwas vergrößert und verzichten auf die weichen Gummiflügel. Damit einher geht auch ein etwas höheres Gewicht, statt fünf Gramm belasten nun rund 6,2 Gramm dein Ohr. Klingt nicht nach viel und ergibt im Praxistest auch keine nennenswerten Unterschiede beim Tragekomfort. Die Buds Pro kannst du problemlos den gesamten Bürotag über im Ohr behalten, ohne unangenehmen Druck oder Ermüdung zu befürchten.

Das Case der Google Pixel Buds Pro erinnert an ein Ei
Die Form ähnelt einem Ei, auch die Farbe passt: das Case der Google Pixel Buds Pro.

Das Ladecase fühlt sich, wie beim Quasi-Vorgänger Series A, sehr hochwertig an. Auch hier sind ein paar Gramm hinzugekommen. Die Buds Pro selbst liegen nicht nur gut im Ohr, sondern auch in der Hand. Der verwendete Kunststoff fühlt sich etwas rau, aber sehr gut an. Etwas fummelig ist dafür das Entnehmen der Kopfhörer aus dem Case, da sie nur ein kleines Stück herausragen. Die Form weicht von bekannten Modellen wie den Sony WF-1000XM4 oder den Samsung Galaxy Buds Pro ab. Alle In-Ears, die wir bisher getestet haben, findest du in unserer Bestenliste:

Vom eher langgezogenen, schwarzen Klangkörper abgesetzt, erstrahlt die Touch-Bedienfläche in verschiedenen Farben. Der Übergang kommt ziemlich nahtlos daher, die äußere Fläche setzt so einen optischen Akzent.

Die Kopfhörer bestechen mit sauberer Verarbeitung, schönen Farbakzenten und einer eher ungewöhnlichen, bequemen Form.

Der Praxistest – Wie schlagen sich die Google Pixel Buds Pro im Alltag?

Die Verbindung der Google Pixel Buds Pro im Test war ganz einfach: Die Klappe des Case öffnen, kurz warten und schon erscheint auf dem Smartphone eine Nachricht. Bestätigen, App herunterladen, fertig.

So der Idealfall an einem Android-Smartphone. Bei iOS funktioniert das Ganze etwas anders, kompliziert ist die Verbindung aber auch hier nicht. Einfach die Taste an der Rückseite der Ladehülle gedrückt halten und in den Bluetooth-Einstellungen an iPhone und Co. die Verbindung herstellen.

USB-C-Anschluss und Pairingtaste
Per USB C kannst du das Case und die Buds laden – oder kabellos, per Induktion.

Für die Verbindung zuständig zeigt sich Bluetooth in der Version 5.0. Heutzutage ist aber schon das neuere Bluetooth 5.2 der Standard, welches stromsparender ausfällt. In der Preisklasse hatten wir uns etwas mehr erhofft. Auch bei den Bluetooth-Codecs wurde gespart, an Bord sind nur SBC und AAC. Klar, für den Alltag ausreichend, aber auch hier kann die direkte Konkurrenz, etwa in Form der Sennheiser Momentum True Wireless 3, mehr bieten.

Die Reichweite würden wir als mehr als ausreichend bezeichnen, erst nach mehreren Metern und Wänden brach die Verbindung zum Smartphone zusammen. Wieder in Reichweite, geht es direkt munter weiter, eine neue Verbindung wird automatisch hergestellt. Positiv fällt die Stabilität der Verbindung auf. Wir konnten während unserer langen Testsessions nur einen einzigen kurzen Schluckauf wahrnehmen.

Die passende App gibt’s nur bei Google

Obwohl mit AAC ein Codec unterstützt wird, von dem vor allem Apple-User profitieren, sieht es bei den Einstellungsmöglichkeiten etwas anders aus. So gibt es die Google-Pixel-Buds-App nur für Geräte mit Android-Betriebssystem. Sprich: Nutzt du ein iPhone oder ein iPad, bleiben dir einige Funktionen verschlossen. Hier darf man gerne in Zukunft nachbessern, auch wenn die Wunschvorstellung vermutlich darin besteht, die Nutzer*innen komplett ins Android- oder gar Pixel-Ökosystem hineinzuziehen. Bist du also bei Apple beheimatet, sind die Apple AirPods Pro die bessere Wahl für dich.

Ist die App für Android erst einmal installiert, wird man kurz durch die wichtigsten Programmpunkte geleitet – etwa Noise Cancelling, die Aktivierung des Google Sprachassistenten oder auch die Überprüfung des Sitzes.

Anschließend hat man es mit einer überschaubaren, aber nützlichen Auswahl an Funktionen zu tun. Du kannst beispielsweise:

  • dein Gerät suchen; die Ohrhörer klingeln dann, wenn du sie verlegt hast.
  • die Touchbedienung bedingt anpassen.
  • ANC und Transparenzmodus einschalten.
  • den Sitz überprüfen.
  • die Balance anpassen, also Klang etwa auf das rechte Ohr verlagern, um Hörschwächen auszugleichen.

Über einen 5-Band-Equalizer kannst du den Klang zusätzlich an deine Bedürfnisse anpassen, etwa den Bass verstärken oder auf verschiedene Presets zurückgreifen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll zudem ein Update nachgereicht werden, das räumlichen Klang an den Google Pixel Buds Pro ermöglicht.

Wie fällt die Bedienung der Google Pixel Buds Pro aus?

Du kennst das sicher von vergleichbaren Bluetooth-Kopfhörern: Berührst du eine der Touch-Flächen, kannst du verschiedene Funktionen ausführen. Ein Tipp pausiert oder setzt die Wiedergabe fort, ein Doppeltippen bringt dich zum nächsten, dreimal Tippen zum vorherigen Song. Außerdem kannst du Anrufe annehmen oder ablehnen.

Um die Lautstärke zu regulieren, wischst du entweder nach vorn oder hinten. Auch leicht schräge Wischgesten werden zuverlässig erkannt. Gelegentlich bleibt man aber am Material hängen und löst ungewollte Befehle aus.

Die In-Ears in ihrem Case
Die farbigen Flächen dienen nicht nur der Optik, sie erlauben auch die Bedienung unabhängig von Smartphone, Tablet oder PC.

Zuletzt erlauben die Pixel Buds Pro von Google in unserem Test mit der neuesten Firmware noch die Option des Berührens und Haltens. Hier lassen sich Anpassungen vornehmen, allerdings nur, auf welchem Ohr du die Einstellungen für ANC und die Aktivierung des Sprachassistenten vornehmen möchtest. Bei der Noise Cancelling-Einstellung hast du zudem die Möglichkeit, zwei oder drei Optionen zu aktivieren. So kannst du zum Beispiel zwischen Aktiver Geräuschunterdrückung an und aus oder auch zwischen diesen beiden Optionen plus dem Transparenzmodus hin- und herschalten.

Auf Knopfdruck Ruhe – das Noise Cancelling bei den Google Pixel Buds Pro

Wo wir schon beim Thema sind: Wie schlägt sich das Active Noise Cancelling? Können die Pixel Buds Pro mit den besten In–Ear-Kopfhörern mit Noise Cancelling mithalten? Wir finden schon. Zwar gibt es keine Möglichkeiten, die Stärke des ANC einzustellen, dafür macht die Geräuschunterdrückung einen guten Job. Laut Marketing arbeitet die Geräuschunterdrückung mit Silent-Seal-Technologie. Versprochen wird ein maßgeschneiderter Prozessor, individuelle Algorithmen und Lautsprecher, die auf die Kopfhörer abgestimmt sind.

Ohne Musikwiedergabe ist ein leichtes Grundrauschen vorhanden und auch Tastenanschläge, Stimmen oder Straßenlärm können durchdringen. Sobald du aber schon leise Töne über die kleinen Ohrstücke wiedergibst, wirst du die meisten Geräusche nicht mehr wahrnehmen. Silent Seal scheint zwar mehr Marketing als echte Problemlösung zu sein, dennoch fällt das Active Noise Cancelling gut aus. Das gilt aber nur für Innenräume. Bist du draußen unterwegs, fällt die Wind-Anfälligkeit auf – da sind die Sennheiser Momentum True Wireless 3 wesentlich besser aufgestellt.

Google Pixel Buds Pro in der Seitenansicht
Die Pixel Buds Pro von Google dichten dich gut vom umliegenden Lärm ab und lassen dich in musikalische Welten eintauchen.

Und was ist mit dem Transparenzmodus, der das genaue Gegenteil bewirken soll? Hier werden die für das ANC verbauten Mikrofone genutzt, um die Umgebung abzubilden. Auch in diesem Fall haben wir nur wenig zu beanstanden. Im Gespräch mit den Kolleg*innen klingen die Stimmen sehr nah an der Realität und wir können den Raum um uns herum gut wahrnehmen. Was im Straßenverkehr praktisch ist, bewirkt im Büro jedoch auch, dass du Lüfter oder Klimaanlagen wahrnimmst – sogar etwas lauter als üblich. Für ein kurzes Gespräch mit den Kolleg*innen aber trotzdem absolut zu gebrauchen.

Und wo wir schon bei Gespräch sind: Die verbauten Mikrofone schlagen sich gut in Anrufen oder Online-Meetings. Die eigene Stimme kommt zwar etwas metallen beim Gegenüber an, immerhin wurden eventuelle Störgeräusche wie Ventilatorenwind ordentlich herausgefiltert. Fürs Office also auch in dieser Hinsicht geeignet, wenngleich es auch bessere Sprachqualität auf dem Markt gibt.

Die Dauerläufer unter den In-Ears mit Noise Cancelling

Apropos Arbeitstag: Mit rund sieben Stunden Akkulaufzeit bei gleichzeitig aktiviertem ANC sollte dir niemals der Saft ausgehen. Ohne Geräuschunterdrückung sind sogar bis zu elf Stunden drin. Praktisch, aber wieder nur bei Android-Geräten vorhanden: Eine kleine Anzeige nach jeder Koppelung zeigt dir die Ladezustände des Case sowie der beiden Ohrhörer getrennt an. So weißt du immer genau, wann die nächste Steckdose aufgesucht werden sollte.

Sorgen fuer Ruhe – die Google Pixel Buds Pro
Die kleinen Öffnungen an den Oberflächen der Google Pixel Buds Pro beherbergen Mikrofone, die sowohl bei ANC als auch beim Transparenzmodus gute Dienste verrichten.

Falls du es doch einmal verschlafen solltest, rechtzeitig für Saft zu sorgen, kannst du nach nur fünf Minuten Ladezeit wieder 60 Minuten Musik oder Podcasts hören. Aus dem Case holst du rund 31 Stunden Laufzeit raus, geladen wird das dann wiederum per USB-C oder kabellos per Induktion. Im direkten Vergleich bieten die Google Pixel Buds Pro so deutlich mehr Laufzeit als gleich teure True-Wireless-Kopfhörer von Samsung, Sony oder Sennheiser.

Klang im Test: Wird Musikhören zum Genuss bei den Google Pixel Buds Pro?

Schon die rund 100 Euro teuren Google Pixel Buds A-Series konnten mit ihrem Klang überzeugen, Luft nach oben gab es aber. Können die Buds Pro in dieser Hinsicht nachbessern?

Bei Love Lockdown hebt sich die recht helle Stimme von Kanye West bestens von den drückenden Bässen ab, auch Aufstehn! von Seeed und CeeLo Green meistern die kleinen In-Ears ohne große Probleme. Lauschen wir den teils gesäuselten oder auch überlagerten Worten von Lorde in Sober, könnte man meinen, man stehe im Aufnahmeraum. Bei männlichen, tiefen Stimmen, etwa Johnny Cash, geraten die kleinen Hörer aber etwas an ihre Grenzen und bilden diese nicht ganz so fein ab. Space Oddity von David Bowie lässt uns hingegen mit dem Gefühl zurück, als wären wir schwerelos im Raum unterwegs, der sich langsam mit den Instrumenten und Stimmen des Künstlers füllt.

Die Pro-Version der Pixel Buds in der Nahaufnahme
Nicht nur dank der hohen Akkulaufzeit ideal für den Alltag – die Google Pixel Buds Pro machen beim Klang einfach Spaß.

Podcasts oder auch Hörbücher beherrschen die kleinen Kopfhörer ebenfalls problemlos. Stimmen kommen natürlich rüber und gehen auch bei Hörspielen mit Geräuscheffekten nicht unter. So kannst du auch den verbauten Google Sprachassistenten jederzeit bestens verstehen.

Um es auf den Punkt zu bringen: Die Google Pixel Buds Pro klingen schon sehr gut. Zu den Platzhirschen wie den XM4s von Sony ist es zwar noch ein Stück, aber das Gesamtpaket macht einfach Spaß, egal, ob man nun sehr bestimmte Genres ansteuert oder sich an Popsongs im Internetradio oder Stream erfreut. Etwas schade ist es dennoch, dass keine hochwertigen Codecs verwendet werden. So kann man keinen wirklichen Nutzen aus Highres-Streaming-Diensten ziehen und die teils entscheidenden Details bleiben Enthusiasten verschlossen.

Kein Drücken, kein Ziehen – der Tragekomfort unter der Lupe

Verlieren wir zuletzt noch ein paar Worte über den Tragekomfort. Schließlich wirbt Google auch mit Sensoren, die für Druckausgleich sorgen sollen. Ob es nun diese Sensoren sind oder nicht, aufgrund des geringen Gewichts und der ergonomischen Bauweise lassen sich die Pixel Buds Pro angenehm über den gesamten Tag hinweg tragen. Kein Druck im Ohrkanal, keine Ermüdungserscheinung, einfach purer Musikgenuss.

Im Lieferumfang sind drei verschiedene Silikonaufsätze für die Hörer enthalten. Sie kommen in den Standardgrößen. Den perfekten Sitz kannst du in der App überprüfen lassen, sofern du mit Android unterwegs bist. Die Aufsätze werden in einer kleinen Pappröhre geliefert, eine gute und umweltschonende Weise, die Alternativen zu verpacken bzw. sie unterzubringen.

Umweltschonend verpackt: Die Silikonaufsätze für die Google Pixel Buds Pro
Bei den Google Pixel Buds Pro erhältst du auch zusätzliche Silikonaufsätze in verschiedenen Größen, hier praktisch in einer Röhre verstaut.

Übrigens: Einen Ladestecker oder auch nur ein Kabel suchst du vergebens in der Verpackung. Möchtest du also deine Google Pixel Buds Pro aufladen, benötigst du ein eigenes USB-C-Kabel oder eben ein Ladepad, das das Case und somit auch die Kopfhörer kabellos mit Strom versorgen kann.

Unser Testfazit zu den Google Pixel Buds Pro

Google hat uns überrascht. Zwar boten die abgespeckten Vorgänger schon ein gutes Gesamtpaket, die Google Pixel Buds Pro gehen aber einen Schritt weiter. Klang-technisch können sie zwar nicht ganz mit der Spitze mithalten, allerdings muss man für die Top-Modelle mitunter noch ein paar Euro drauflegen. Dafür bieten die Pixel Buds Pro aber in vielen verschiedenen Genres ein rundum sauberes Klangbild. Schade ist nur, dass die App nur für Android-Geräte existiert. Auch bei der Bluetooth-Implementierung und den verwendeten Codecs hätte man ruhig großzügiger sein können.

Dafür belohnen dich die Pixel Buds Pro mit einer extrem guten Akkulaufzeit, die dich locker durch jeden Arbeitstag bringt. Weil die Haptik und der Tragekomfort ebenfalls kaum Grund zum Meckern geben, kannst du hier kaum etwas falsch machen, wenn du auf der Suche nach einem guten Allrounder mit ordentlich Reserven suchst. Einzig die leichte Windanfälligkeit könnte dafür sorgen, dass du an zugigen Orten eher auf Konkurrenzmodelle zurückgreifen solltest.

Testergebnis Google Pixel Buds Pro

Aktuelle Angebote

Technische Daten
Bluetooth-Standard 5.0
Akku-Laufzeit 7h bei eingeschaltetem ANC / Ladecase bis zu 31h
Schnellladefunktion 5 Minuten Laden für 60 Minuten Wiedergabe
Noise Cancelling Ja
Codecs AAC, SBC
Wassergeschützt Kopfhörer IPX4 / Case IPX2
Anschlüsse des Ladecase USB-C / Wireless
Gewicht Hörer: 6,2g | Ladecase: 62,4g
Paarpreis (UVP/Straßenpreis) 219 Euro / ca. 215 Euro

Auf der Suche nach weiteren In-Ear Kopfhörern mit ANC, die in unserem Testlabor von unseren Expert*innen geprüft wurden? Hier findest du sie:

Gefallen dir die Google Pixel Buds Pro? Fehlen dir Einstellungen oder bist du mit dem Gesamtpaket zufrieden? Schreib es uns in die Kommentare.

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