Dan D’Agostino Pendulum Integrated im Test: Ein Streaming-Amp der Extraklasse
- Leistung
- 2x 120W (8 Ohm), 2x 240W (4 Ohm)
- Eingänge
- 3x XLR, 1x Cinch (optional Phono), 1x S/PDIF (optisch), HDMI-eARC
- Audio-Ausgänge
- Pre-Out (SXLR), 1x LS-Klemmen, 6,3-mm-Kopfhörer-Klinke
- Quellen kabellos
- Spotify Connect, Tidal Connect, Qobuz Connect, Roon, Airplay2
- Gehäuse-Ausführungen
- Silber, Schwarz
- Abmessungen (BxHxT)
- 432 x 118 x 366 mm
- Gewicht
- 19,5 kg
- Preis
- 23.599–28.999 Euro (je nach Ausstattung)
Abgesehen von Extremleistungen kann der Pendulum alles, was sein großer Bruder Progression kann – und übertrifft diesen dank HDMI-ARC und dezenterer Optik sogar im Alltags-Setting. Der Preis ist wuchtig und die Bedienung gewöhnungsbedürftig. Aber du wirst wohl nirgends einen besseren Streaming-Verstärker finden.
- Fantastisch feiner, natürlicher, dynamischer Klang
- Überragende Verarbeitung
- Sehr guter Phono-Eeingang
- Phono-Eingang nur für MC-Systeme und gegen Aufpreis
- Streaming-Integration und -Bedienung wirkt halbherzig
Ein Streaming-Amp für 29.000 Euro? Der Dan D’Agostino Pendulum Integrated ist trotz seines beachtlichen Preisschilds das Einstiegsangebot der Marke. Progression (40.000 Euro), Momentum (88.000 Euro) oder gar die Vor- und Endstufenkombi Relentless (400.000 Euro) sind nämlich noch deutlich teurer. Der eingangs genannte Preis gilt für den voll konfigurierten Pendulum samt Phono-Board und Streaming, ohne werden „nur“ 23.599 Euro fällig. Im Testlabor durfte sich der Pendulum aber auch in voller Montur beweisen – so lief unser Praxischeck.
Unser erster Eindruck vom Dan D’Agostino Pendulum Intgrated
Kosmetisch ist der Pendulum deutlich schlichter und bescheidener als seine spektakulär gestylten großen Brüder. Gegenüber dem Dan D’Agostino Progression Integrated – unserem bislang besten getesteten High-End-Verstärker – entfällt zum Beispiel die aufwendige Fräsarbeit an den Seitenteilen, aber auch 40 Prozent von dessen Nennleistung. Von der dann immer noch stolze 120 Watt übrig bleiben – an 8 Ohm, mit einer glatten Verdopplung an 4-Ohm-Lautsprechern. Das ist immer noch sehr üppig und bedeutet in 99 Prozent aller Nutzungsszenarien nicht mal eine spürbare Einschränkung.

Aber der Pendulum ist mehr als ein Baby-Progression. HDMI eARC bekommst du beim großen Bruder aktuell gar nicht. Dabei ist dieser Eingang, der den TV-Ton nahtlos in die Anlage einbezieht, für die Akzeptanz im heimischen Wohnzimmer oft mitentscheidend. In der analogen Signalverarbeitung wiederum finden wir Anhaltspunkte dafür, dass sich der kleine Dan vielleicht auch klanglich nicht hinter seinem großen Bruder verstecken muss.
Totale Transparenz, köstliche Klangfarbe: Dan D’Agostino Pendulum im Hörtest
Spätabends, nachdem wir den Pendulum mit einem unserer besten kompakten Monitorpaare verbunden haben, streamen wir zum Kennenlernen Honey From A Winter Stone über Qobuz. Das 2025er Album des vielfach ausgezeichneten Jazztrompeters Ambrose Akinmusire ist mit modernen Klassikelementen, Spoken-Word-Beiträgen, Hip-Hop- und sogar Rockeinflüssen unglaublich vielfältig.

Akinmusires wilde Hardbop- und Freejazz-Soli verhindern dabei zuverlässig, dass das überragend aufgenommene Album zur allzu süffigen Soundrevue verkommt. Derart forderndes, komplexes, auch dissonantes Material gehört zu den edelsten Gründen, sich eine wirklich gute Anlage anzuschaffen. Denn mit dem Pendulum läuft der sperrige Stoff rein wie Öl, vom nervösen Opener Muffled Screams bis zum 30-minütigen, ambient-atmosphärischen S-/Kinfolks.
Der Dan D’Agostino Pendulum Integrated lässt die Musik so ungetrübt fließen, öffnet das Obertonfirmament so weit, dass selbst unsere besten Vergleichsverstärker daneben eigenartig trocken und mechanisch klingen. Diese zugleich weiche und hochauflösende Charakteristik kennen wir schon vom Progression, aber selbst da ist sie nicht so exemplarisch umgesetzt wie beim kleineren Pendulum. Der zeigt uns Stück für Stück aufs Neue, dass heller, unangenehmer, anstrengender Klang nicht das Resultat von zu viel Auflösung ist, sondern eher das Resultat eines Mangels derselben.

Der Pendulum bringt uns die Instrumente unglaublich nah, zeigt uns auf Akinmusires Trompete jeden kleinen Kratzer. Was wir beim Wechsel zum Vergleichsgerät aber viel mehr vermissen, ist der warme, goldene Ton des Instruments, den der Streaming-Verstärker nicht nur getreu wiedergibt, sondern regelrecht zelebriert.
Entspannter, komplett untechnischer Hochton
Wie der Pendulum klingt, ist schwer zu beschreiben, weil er Eigenschaften verbindet, die sonst Gegensätze sind. Seine Hochtondynamik und ‑auflösung sind schlicht sensationell. Der tonale Charakter wird damit aber nicht vordergründig und hell, sondern bleibt neutral, mit einem ganz zarten Touch von Wärme. Unseren Referenz-Streaming-Amp, den T+A R 2500 R, würde man ohne den direkten Vergleich mit dem Dan D’Agostino für perfekt ausgewogen und unglaublich feinsinnig halten.

Der Pendulum zeigt dem deutschen Kollegen aber schon fast schmerzhaft deutlich, was an Natürlichkeit, Weichheit und Offenheit noch alles drin ist. Über den Bass kann man noch diskutieren. Trocken, griffig, strukturiert lässt der R 2500 R die Tieftöner pumpen, etwas fülliger und weicher der Pendulum. Aber der Mittelhochton wirkt mit dem HiFi-Verstärker eindeutig geschmeidiger, farbsatter und so spiegelblank, als wäre jedes Instrument während des Umstöpselns noch einmal schnell mit einem warmen, weichen Wolltuch poliert worden.
Von der Genauigkeit und Musikalität des Pendulum profitieren alle Musikquellen. Wir füttern die XLR-Eingänge mit unseren besten Phono-Vorverstärkern und staunen, wie fein verästelt und impulsschnell Vinylplatten klingen können. Dem Klang des internen Digitalboards ist ebenfalls nur mit feinsten externen Spielern beizukommen – was aber ohnehin dem Konzept des höchstwertigen All-in-One zuwiderlaufen würde.

Auch der – wie das Digitalboard optionale – Phono-Eingang hinterlässt mit klarem, unmittelbarem und hochdynamischem Klang einen hervorragenden Eindruck. Das Phono-Board fängt sich in unserem Anlagenumfeld jedoch einen leichten Brumm ein. Solltest du zwischen einem externen Preamp und der Phono-Option schwanken, würden wir dir empfehlen, das bei deinem Händler mit dem konkret geplanten Plattenspieler noch einmal zu checken.
Neugierig geworden? Alle von uns bereits getesteten High-End-Verstärker findest du in unserer Bestenliste:
Dan D’Agostino Pendulum Integrated: Perfekter Aufbau, schwache Bedienung
Trotz des eher schlicht gehaltenen Designs haben die CNC-Maschinen in Arizona mit dem Pendulum alle Fräsköpfe voll zu tun. In Deckel, Frontplatte und Seitenwände hinterlassen sie subtile, jeweils unterschiedliche Oberflächentexturen. Vor allem in der natursilbernen Ausführung ergibt das eine feine Balance zwischen schimmernder Luxusoptik und dem Charme eines Labor-Einzelstücks.

So oder so zieht der Pendulum neugierige und bewundernde Blicke geradezu magisch an. Die Frontplatte gibt sich aufgeräumt mit zwei dreh- und drückbaren Knöpfen und einem zentralen, in Roségold eingerahmten Runddisplay. Der darauf sichtbare virtuelle Zeiger zitiert in seiner Form die Luxusuhren von Breguet, zeigt hier aber nicht die Zeit, sondern die Lautstärke an. Oder die Balance. Oder er verschwindet ganz, um verschiedenen Menü-Icons Platz zu machen.
Eine leicht verkleinerte Version des Displays ziert die Fernbedienung des Dan D’Agostino Pendulum, die wir für nicht ganz so gelungen halten. Was immerhin wunderbar funktioniert, ist die Lautstärkeregelung mit dem Drehring, der das Remote-Display einrahmt. Dank Bluetooth-Verbindung bleiben die Displays am Gerät und der Fernbedienung stets synchron und die beiden Zeiger folgen jedem kleinen oder großen Dreh verzögerungsfrei. Das macht Spaß – vor allem, wenn das recht unhandliche, aus Delrin gefräste Kunstwerk einen festen Platz auf dem Couchtisch erhält.

Der weitere Funktionsumfang der Remote ist aber sehr dürftig: Du kannst mit dem Rad – alternativ auch mit dem linken Drehknopf am Gerät – den Eingang wechseln und durch ein paar Grundeinstellungs-Menüpunkte scrollen. Aber das war’s dann auch schon fast. Was uns ernsthaft fehlt: wenigstens die Grundfunktionen des Streamers, sofern dieser montiert ist. Play, Pause, Skip zum Beispiel, damit wir für solch triviale Bedienschritte nicht jedes Mal das Smartphone entsperren müssen.
Streaming erst mit Roon wirklich vollwertig
Auch am Gerät selbst ist die Streaming-Integration eher lieblos. Das Frontdisplay kann zwar Tracktitel und -interpret anzeigen, tut dies aber nur beim Trackwechsel für wenige Sekunden. Danach ist keine Information mehr sicht- oder aufrufbar: Abtastrate, Format, Spielzeit hätten sich auf dem hochauflösenden TFT gut gemacht, gerne auch Cover-Art. Nichts davon bekommen wir zu sehen. Außer natürlich, wir öffnen die D’Agostino-DSM-App auf iOS.

Aber auch diese App – eine DD-gebrandete Version der generischen DLNA-App mconnect lite – passt weder zum Preis, noch zum Qualitätsanspruch des Verstärkers. Du kannst damit auf lokale Server zugreifen und theoretisch auch Tidal oder Qobuz nutzen, falls du dafür ein Abo hast. Aber die Musik stoppt augenblicklich, sobald du die App beendest oder die WLAN-Reichweite verlässt. Das ist nicht mehr zeitgemäß und hätte schon vor 15 Jahren zu Minuspunkten geführt.
Als Retter des standesgemäßen Streamingkomforts muss wieder einmal Roon einspringen. D’Agostinos Streamingmodul unterstützt dieses audiophile Musikmanagement- und Serversystem vollumfänglich und ist mithin Roon ready. Dass du für Roon zusätzliche Server-Hardware anschaffen und monatliche Lizenzgebühren bezahlen musst, wird dich sicher nicht ruinieren, wenn du dir einen 30.000-Euro-Streaming-Amp leisten kannst.

Und dann hast du eben beides: den allwissenden, einfühlsamen Musikbutler in Form der Roon-Algorithmen, und die unbestechliche, lupenreine Wiedergabe, die dir die DAC-Sektion gewährleistet. Die immerhin mit dem ESS9039 arbeitet, einem der feinsten Wandlerchips am Markt. Vornehme Op-Amps und eine gründlich stabilisierte Stromversorgung tun auf dem Netzwerkmodul ein Übriges, um Gedanken an einen externen Zuspieler gar nicht erst aufkommen zu lassen.
Die Handschrift von Daniel D’Agostino
Neun Torx-Schrauben gelöst – und schon können wir den gefrästen Aludeckel des Amps abheben. Was wir sehen, ist ganz klar Dan D’Agostinos Handschrift – und zwar sowohl im übertragenen als auch im direkten Wortsinn. Alle Boards im Dan Pendulum tragen seine Signatur. Aber auch die Schaltung stammt unverkennbar aus der Feder des Entwicklers, der mit seiner ersten Firma Krell und mächtigen Class-A-Endstufen jahrzehntelang Sound und Stil des US-amerikanischen High End prägte.

Von der reinen Verstärkerklasse A hat sich D’Agostino zumindest für seine Vollverstärker verabschiedet – sicher auch wegen des enormen Stromverbrauchs, der damit gerade bei etwas kräftigeren Verstärkern droht. Im Pendulum entstehen immerhin glatte 120 Watt pro Kanal an 8 Ohm. An einem 4-Ohm-Lautsprecher, der bei gleicher Spannung den doppelten Strom anfordert, verdoppelt sich auch die Leistung glatt auf 2 x 240 Watt. Der mächtige 750-Voltampere-Ringkerntrafo, der die volle Gehäusehöhe einnimmt, dürfte auch mit Impedanz-Minima deutlich darunter keine Probleme haben und noch höhere Ströme liefern.
Die Endstufe arbeitet mit drei bipolaren Transistorpaaren pro Kanal – stabile, hoch belastbare NJW1302/3281 von On Semi. Zusammen mit ihren Treibern sitzen die Halbleiter auf dicken Alu-Kühlschienen, die ihrerseits direkt mit dem massiven Alugehäuse verbunden sind. Im Test erreichte der Amp nach etwa einer Stunde eine gleichmäßig lauwarme Temperatur, die sich im weiteren Verlauf nicht mehr groß änderte.

Ein klassischer D’Agostino ist die Eingangsstufe der Endstufe, die auf einer Extraplatine mit exotischen Doppel-JFETS aufgebaut ist. Auch das überdimensionierte Netzteil, der diskret aufgebaute, DC-gekoppelte Signalweg und der weitgehende Verzicht auf globale Gegenkopplung sind bewusste und typische Designentscheidungen des US-Entwicklers.
Digital und Phono sind optional
Für einen vollwertigen Streaming-Amp musst du das Digitalboard für 3600 Euro mitbestellen. Es bringt neben RJ45-Netzwerkschnittstelle und WLAN-Antenne einen HDMI-eARC- sowie einen optischen Eingang mit. Koax- und USB-Digitaleingänge fehlen, ebenso die Möglichkeit, USB-Musikspeicher direkt anzuschließen. Als D/A-Wandler dient ein ES9039Q2M von ESS, der den Verstärker mit symmetrischen Signalen beliefert. Auch der restliche Signalweg im Amp ist symmetrisch aufgebaut, weshalb der Pendulum auf Cinch-Eingänge weitgehend verzichtet.

Drei XLR-Paare gibt es hier, und nur einen Cinch-Eingang, der aber eher als Platzhalter für die optionale Phonokarte dient. Single-Ended-Quellen kannst du mit einem separat erhältlichen Cinch-auf-XLR-Zwischenstecker dennoch problemlos betreiben. Das Phono-Board ist mit ultra-rauscharmen Op-Amps, DALE-Präzisionswiderständen und edlen WIMA-Kondensatoren luxuriös aufgebaut. Der Preis von 1800 Euro wirkt dafür durchaus angemessen.
Das Phono-Board ist mit einer festen Verstärkung von 60 Dezibel primär für MC-Systeme ausgelegt. Sechs schaltbare Abschlusswiderstände (50, 100, 250, 500, 1000 und 47 Kiloohm) erlauben eine klangliche Feinanpassung an deinen Tonabnehmer. Der Rauschabstand des Phono-Eingangs ist exzellent: Selbst mit sehr leisen MC-Pickups und weit aufgedrehter Lautstärke bleibt die Geräuschkulisse während der Plattenumdrehpausen minimal.

Ausgangsseitig findest du am Pendulum ein Paar extrem solider Lautsprecher-Polklemmen, ein Paar XLR-Vorstufenausgänge und einen Kopfhörerausgang. Letzterer befindet sich etwas unorthodox am Heck des Verstärkers, lässt sich aber – ebenso wie die Lautsprecher – übers Menü ein- und ausschalten. Du kannst deinen HiFi-Kopfhörer also einfach dauerhaft eingesteckt lassen. Die Musik landet trotzdem auf Wunsch bei deinen Boxen.
Unser Fazit zum Dan D’Agostino Pendulum Integrated
Der Dan D’Agostino Pendulum schafft es, unglaublich sauber und fein aufzulösen, dabei aber zugleich stets einen herrlich weichen, organisch warmen Ton beizubehalten. Als Vollverstärker muss er in seiner Preisklasse keine Konkurrenz fürchten. Gegenspieler findet er eher in Form hoch- bis höchstwertiger Vor-Endstufenkombis. Was auch den gesalzenen Preis ein wenig relativiert: Zum fraglos hohen Bearbeitungs- und Bauteilaufwand gesellt sich hier das gewisse Etwas, das sich in schnöden Preis-Leistungskategorien schlecht beziffern lässt.
Etwas enttäuscht sind wir vom Bedienkonzept des Streamingmoduls, dessen App sich eher wie eine Notlösung anfühlt. Mit Qobuz und Tidal im Connect-Modus bekommst du davon aber nichts mit. Streaming-Perfektionist:innen werden wohl ohnehin Roon verwenden und damit auch ganz klar das beste Erlebnis (und Ergebnis) mit dem Pendulum erzielen.
| Technische Daten | |
| Leistung | 2x 120W (8 Ohm), 2x 240W (4 Ohm) |
| Eingänge | 3x XLR, 1x Cinch (optional Phono), 1x S/PDIF (optisch), HDMI-eARC |
| Audio-Ausgänge | Pre-Out (SXLR), 1x LS-Klemmen, 6,3-mm-Kopfhörer-Klinke |
| Quellen kabellos | Spotify Connect, Tidal Connect, Qobuz Connect, Roon, Airplay2 |
| MQA | Nein |
| Roon ready | Ja |
| Multiroom | Nein |
| Raumeinmessung | Nein |
| Netzwerk | WLAN, LAN |
| Gehäuse-Ausführungen | Silber, Schwarz |
| Abmessungen (BxHxT) | 432 x 118 x 366 mm |
| Gewicht | 19,5 kg |
| Mitgeliefertes Zubehör | Display-Fernbedienung |
| Preis | 23.599–28.999 Euro (je nach Ausstattung) |
Dein Budget gibt den Pendulum Integrated nicht ganz her? Gar kein Problem. Hier sind alle Streaming-Amps, die wir bisher getestet haben. Da sind auch ein paar „Schnapper“ dabei.