Startseite HiFi Elektronik Netzwerk-Streamer Aurender A1000 im Test: High-End-Streamer mit integriertem Server

Aurender A1000 im Test: High-End-Streamer mit integriertem Server

Interne Festplatten oder SSDs sind bei Netzwerk-Playern etwas aus der Mode gekommen. Aurender hält beim A1000 daran fest – aus klanglichen Gründen. Zahlt sich das aus?
Aurender A1000 Titelbild | HIFI.DE Test
Eingänge
1x USB-A (Media), 1x USB-B (Audio, asynchron), 1x digital optisch, 1x digital Koax, 1x HDMI-ARC
Audio-Ausgänge
1x Cinch variabel/fix, 1x digital Koax, 1x USB-A
Quellen kabellos
Bluetooth aptX HD, Airplay 2
Integrierte Streamingdienste
Tidal Connect, Qobuz Connect, Spotify Connect
Gehäuse-Ausführungen
Silber, Schwarz
Abmessungen (BxHxT)
350 x 96 x 356 mm
Preis
3990 Euro
In Kürze
Durch die Funktionsweise des A1000 ist etwas Vorarbeit nötig, bis deine Musiksammlung auch auf der Aurender-App erscheint. Dann aber ist der alltägliche Umgang mit diesem Musikserver sehr komfortabel. Klang und Verarbeitung bestechen ohnehin.
Vorteile
  • Vornehmer, sehr sauberer und räumlich präziser Klang
  • Sehr schöne Verarbeitung
  • Interne HDD/SSD frei wähl- und installierbar
Nachteile
  • Kein vollwertiger Zugriff auf NAS-Server
  • LAN-Kabel erforderlich

Wer auch 2026 auf einen internen Speicher bei seinem Netzwerk-Player nicht verzichten mag, dürfte sich vom Aurender A1000 definitiv abgeholt fühlen. Bis zu 8 Terabyte sind hier möglich, wenn du etwas tiefer in die Tasche greifst. Was du dann geboten bekommst, ist ein schier bodenloses Fass, in das deine ganze Musiksammlung passt. Und dank weitreichender Streaming-Konnektivität kannst du auch die Dienste deiner Wahl jederzeit anzapfen. Wir machen den Praxistest.

Musikserver, Netzwerk-Player, Streamer: Ein Überblick über die Begriffe

Der Begriff „Musikserver“ ist etwas aus der Mode gekommen. Dabei liegen hier die Wurzeln dessen, was wir heute als Netzwerk-Player oder -Streamer kennen. Die ersten HiFi-tauglichen Spieler für Musikdateien kamen noch ohne Netzwerkstreaming aus und speicherten CDs oder Downloads auf eingebauten Harddisk-Speichern.

Fast alle Hersteller bauen heute aber reine Netzwerk-Player, die sich auf eine externe Speicherung der Musik verlassen – und meist auch auf externe Serverintelligenz, um die virtuelle Sammlung übersichtlich und ansehnlich zu präsentieren. Das koreanische Unternehmen Aurender schwimmt in dieser Hinsicht gegen den Strom: Seine Player sind immer auch ihr eigener Server, verfügen also über integrierte Festplatten oder SSDs, deren Inhalte sie mit eigener Software organisieren.

Aurender A1000 – Testsituation
Der Aurender A1000 macht nicht nur optisch ordentlich was her – hier in unserem Hörraum.

Vollintegrierte Musikserver haben in der Praxis Vorteile, gelegentlich aber auch Nachteile. Das Zünglein an der Waage ist für die koreanischen Entwickler:innen der Klang: Aurender hat den HiFi-Markt nicht mit der Absicht betreten, einfach irgendwelche gut funktionierenden, sauber klingenden Digital-Player zu bauen. Sondern um ultimativen, bestmöglichen Sound aus deinen Dateien herauszuholen.

Und da erlaubt der fest eingebaute Speicher einige Tricks, die nur auf diesem Weg funktionieren. Aber auch mit Streamingdiensten, bei denen der Server womöglich am anderen Ende der Welt steht, hat uns der Aurender A1000 im Hörtest nachhaltig beeindruckt. Erfreulich ist vor diesem Hintergrund der Preis des neuen Modells: Der A1000 ist immer noch teuer, aber doch deutlich erschwinglicher als bisherige Aurender-Modelle.

Du willst wissen, wie der Aurender A1000 im Vergleich zur Konkurrenz abschneidet? In unserer Bestenliste findest du alle Netzwerk-Player, die wir bisher getestet haben.

Aurender A1000 im Hörtest: Präzise Ordnung, seidiger Sound

Bei Hörvergleichen auf diesem Niveau darf man keine extremen Unterschiede erwarten. Blitzsauber und tonal ausgewogen sollte ein Digitalspieler heute schon zu einem Bruchteil des Preises klingen. Es hilft, sich etwas länger mit Top-Playern zu beschäftigen, bekannte wie unbekannte Musik zu hören und diese erst mal wirken zu lassen. Irgendwann dann auch mal alternativ einen Vergleichsplayer zu starten und zu schauen, was passiert.

Aurender A1000 – Vorderseite
Klanglich können wir dem Aurender A1000 kaum etwas vorwerfen. Das Display gefällt ebenso gut.

In unserem Test war einer dieser Vergleichsplayer in einem Vollverstärker eingebaut: Der wuchtige McIntosh MSA5500 bringt einen hochwertigen, integrierten Streamer mit, lässt über seine analogen Eingänge aber auch externe Spieler mitarbeiten. Wichtig für den Vergleich ist, dass diese Eingänge tatsächlich ganz puristisch analog weiterverarbeitet werden. So treten Aurender und Mac-interner Spieler auf jeden Fall chancengleich an.

Beim Umschalten vergessen wir natürlich nicht, den geringfügigen Pegelunterschied auszugleichen, der zwischen internem und externem Streamer besteht. Der McIntosh ist zwar nur circa ein Dezibel lauter, was jetzt keinen drastischen Lautstärkesprung bedeutet. Das eine Dezibel kann aber durchaus einen energischeren, präsenteren Klangeindruck bewirken – vor allem, wenn die Spieler ansonsten auf ähnlichem Qualitätsniveau liegen.

Aurender A1000 – Display
Kräftige Farben und ein übersichtliches Design zeigen uns, was wir gerade auf dem Aurender A1000 hören.

Und danach sieht es anfangs auch aus. Jefferson At Rest, ein episches Indie-Rock-Album von den Early Day Miners, rollt mit gemächlichem Tempo, aber breiter, stabiler Bühne in den Hörraum. Die Gitarrenakkorde kratzen über den McIntosh-eigenen Player etwas rockiger am Trommelfell, die Band steht etwas dichter beisammen, tritt aber auch etwas weiter aus der Boxenebene hervor.

Sagenhafte Abbildungsstabilität

Bei den Early Day Miners war es noch schwer, sich zu entscheiden. Aber das liegt auch an der Aufnahme in Daniel Burtons „Grotto“-Heimstudio vor über 20 Jahren. Taufrisch – wenn auch musikalisch etwas nostalgisch – streamt dagegen Through This Fire Across From Peter Balkan von den Mountain Goats in den Hörraum. Die Band um John Darnielle wurde mit LoFi-Indie-Folk bekannt, aber dieses aktuelle Album ist hoch verfeinerter, mit den Sounds der 70er und 80er Jahre angereicherter Pop.

Aurender A1000 – Vorderseite Frontal
Als schnörkellos und klar würden wir die Front des Aurender A1000 beschreiben.

Und sie klingt überraschend spektakulär. Etwa wenn Fishing Boat mit mächtigen, dynamisch aufgenommenen Drums die volle Bühnenbreite füllt. Hier wirkt der Raum über den Aurender zwar nicht noch weiter, aber ruhiger und geordneter. Zwischen den Instrumenten ist mehr Platz, die Instrumente selbst wirken dagegen solider, mit klar definierten Konturen.

Der Aurender bringt eine Ruhe und Konzentration in den Klang, die ihm der McIntosh-interne Player einfach nicht nachmachen kann. Neben der Räumlichkeit und Stabilität profitieren davon auch die Höhen, die mit dem A1000 bemerkenswert seidig und weich schimmern. Ganz anders klingen dann wieder Florence & The Machine auf ihrem neuen Album Everybody Scream: Hier haben wir einen rauchig-dunklen Sound, der bei One Of The Greats Assoziationen zu Robert Plant und PJ Harvey heraufbeschwört.

Aurender A1000 – Display
Das Display des Aurender A1000 hat auf Wunsch auch mehr zu bieten als nur Albumcover.

Wir drehen lauter – und noch einmal lauter. Dann stimmt die Balance plötzlich und wir verstehen: Das ist eine Platte, die aufgedreht werden will. Vergleichsspieler aus niedrigeren Preisklassen wie den Wiim Ultra wischt der Aurender bei dieser Gelegenheit ganz lässig weg: Er mag der „kleinste“ – jedenfalls günstigste – Aurender sein. Aber wie er die Natürlichkeit, Transparenz und Energie auch in turbulenten Rockdramen aufrecht erhält, hat absolutes Weltklasseformat.

Aurender A1000: Technischer Aufbau und Praxis

Wenn es etwas gibt, das gegen den Aurender spricht, dann ist es garantiert nicht sein Klang. Das Bedienkonzept polarisiert schon etwas mehr. Wer einen klassischen Musikserver sucht, also ein vollautarkes Gerät, das Musik selbst speichert, katalogisiert und abspielt, wird über den koreanischen Spieler hoch erfreut sein. Schließlich bauen so etwas heute nicht mehr viele Firmen. Nutzer:innen von Streaming-Diensten dürfen den A1000 ebenfalls auf ihre Liste setzen.

Aurender A1000 – Standfuß
Je näher wir dem Aurender A1000 kommen, desto mehr erfreuen wir uns an der hervorragenden Verarbeitung.

Denn schließlich unterstützt er mit Spotify, Tidal und Qobuz einerseits den Marktführer, andererseits die beiden bei Audiophilen beliebtesten Anbieter. Der Zugriff erfolgt in allen drei Fällen bevorzugt über die App des jeweiligen Dienstes, die die Abspieljobs dann über das Connect-Protokoll an den Spieler weitergibt.

Die Aurender-App „Conductor“ erlaubt ebenfalls Zugriff auf Qobuz und Tidal, während Spotify Fremd-Apps schon seit vielen Jahren nicht mehr unterstützt. Allerdings sind die nativen Umsetzungen der Dienste in der Aurender-App eher rudimentär. Sie bestehen im Grunde nur aus einem Suchfeld. Über dieses kannst du zwar jede beliebige Musik schnell finden.

Was aber völlig fehlt, sind die Vorschlags- und Playlisten, mit denen die Dienste zu Streifzügen durch die Musikwelt einladen. Dafür musst du dann doch wieder zur Original-App greifen. Wir sind trotzdem froh, dass der klassische Zugang noch funktioniert. Denn nur so lassen sich auch gemischte Listen aus Streaming- und lokalem Content zusammenstellen.

NAS-Sammlungen erfordern Zusatzaufwand

Nicht ganz happy sind wir mit der Herangehensweise, die Aurender bei lokal vorhandenen Musiksammlungen pflegt. Wer einen teuren Streamer kauft, hat sich ja möglicherweise schon vor Jahren eine eigene Bibliothek aufgebaut, typischerweise auf einer NAS. Die meisten Streamer und Multiroomsysteme können heute einfach direkt auf solch einen Server zugreifen. Entweder katalogisieren sie dann dessen Inhalt selbstständig (etwa Sonos oder Bluesound).

Oder sie verlassen sich auf eine UPnP-Serversoftware, die am Speicherort aktiv ist und den Content bereits fertig sortiert anbietet. Der Aurender tut weder das eine noch das andere: Er besteht darauf, dass lokale Sammlungen auf seine eigene, interne SSD transferiert werden. Erst dann kann er die Musik mit vollem Suchkomfort anbieten und darauf zugreifen.

Wenn du ohnehin einen Musikserver mit internem Speicher gesucht hast, ist das natürlich kein Problem. Weil Aurender sie bei diesem Modell nicht mitliefert, musst du zunächst eine SSD oder HDD im 2,5-Zoll-Format kaufen und in den Schacht am Heck schieben. Die Platte darf bis zu 8 Terabyte fassen, was für 99 Prozent aller Nutzer:innen mehr als üppig reichen müsste.

Aurender A1000 – Rückseite mit Anschlüssen
Hinten findest du – hier an der rechten Bildecke – die Festplatten-Schnittstelle des Aurender A1000.

Schließlich geht der Trend ja eher weg von lokalen Bibliotheken und hin zum Cloud-Streaming. Im nächsten Schritt musst du deine Sammlung auf die Platte im Aurender kopieren, die vom Rechner aus wie ein Netzlaufwerk sichtbar ist. Erst dann scannt und sortiert der Player deine Mediafiles nach den üblichen Kriterien wie Artist, Album und Titel. Hinzu kommen seltener verwendete, aber für Klassikhörer praktische Tags wie Composer und Conductor.

Erleichterung und Einschränkung zugleich

Einmal aufgebaut, ist der Zugriff auf deine Musikbibliothek rasch und komfortabel. Was auch an der exzellenten App liegt, die vor allem auf dem iPad den zur Verfügung stehenden Bildschirmplatz effizient und übersichtlich nutzt. Trotzdem ist es schade, dass UPnP/DLNA nicht wenigstens als Option angeboten wird. Denn darüber könntest du ohne lange Vorarbeiten direkt auf beliebige NAS-Server zugreifen.

Die dann nebenbei auch noch anderen Streamern in deinem Haushalt zur Verfügung stehen könnten. Mit dem A1000 als einzigem Server funktioniert Multiroom nur im Zusammenspiel mit weiteren Aurender-Modellen – was für viele Nutzer:innen schon aus wirtschaftlichen Gründen eine Utopie bleiben dürfte.

Zum Glück gibt es aber noch eine weitere, sehr hochwertige Option: Der Aurender ist Roon ready, spielt also auch mit dem vornehmen Musikverwaltungssystem gleichen Namens lückenlos zusammen. Dann erledigt der Roon-Server (auch Roon Core) die ganze Vorarbeit und organisiert deine Dienste und Sammlungen. Zu entsprechenden Extrakosten, versteht sich.

Aurender A1000 – Fernbedienung
Die Fernbedienung des Aurender A1000 könnte so auch von einem modernen Smart-TV stammen. Statt edlem Look bekommst du mit ihr aber eine starke Bluetooth-Verbindung.

Zugutehalten muss man dem A1000, dass er nicht aus reiner Dickköpfigkeit auf den Import deiner Sammlung besteht. Vom internen Server spielt er die Musik nämlich über einen Cache. Er lädt dabei komplette Tracks in einen üppigen SSD-Zwischenspeicher und spielt sie dann von dort aus. Das soll den Takt des Datenstroms noch stabiler machen. Tatsächlich klingt der Aurender aus seinem lokalen Server noch einen Tick weicher und räumlich akkurater als aus dem LAN.

Überragende Verarbeitung

Mit seinem dickwandigen, perfekt gefrästen Alugehäuse sieht der A1000 keinen Deut weniger vornehm aus als seine teuren Geschwister. Luxuriös ist auch das Innenleben, das seine Energie aus insgesamt drei gekapselten Ringkerntrafos bezieht. Wobei die beiden (etwas) kleineren ausschließlich den Wandler- und Ausgangsstufen des Players zu Diensten sind. Als D/A-Wandler arbeiten dort zwei AK4490REQ von AKM im Mono-Modus.

Aurender A1000 – Vorderseite Bedienfeld
Wenige Tasten, wertige Regler. Der Aurender A1000 lädt zur manuellen Bedienung ein, weil es sich einfach gut anfühlt.

Sie gehören zu den feinsten Wandlerchips am Markt und bieten eine willkommene Abwechslung zu den fast allgegenwärtigen ESS-DACs. Aus dem A1000 heraus kommt die Musik nur analog unsymmetrisch via Cinch und digital per Koax oder USB. Symmetrische Analogausgänge bleiben also den größeren Modellen vorbehalten. Die Cinch-Ausgänge sind regelbar. Du kannst den A1000 also auch als Vorverstärker direkt an Aktivboxen oder Endstufen betreiben.

Neben Netzwerk – wegen Klang und Stabilität übrigens nur via Kabel – offeriert der Aurender noch weitere praktische Eingänge. Allen voran HDMI-ARC zur eleganten Einbindung deines Fernsehers in die Anlage. Aber auch asynchrones USB, das von deinem Audio-PC auch ultrahochauflösendes Material bis PCM768 und DSD512 entgegennimmt – sofern du irgendwo derartige Dateien findest.

Aurender A1000 – Rückseite frontal
Die Rückseite des Aurender A1000 offenbart ein reichhaltiges Menü an Anschlüssen.

Die Vorderseite des Geräts beherbergt ein hochauflösendes Farbdisplay, das Cover und Trackinfos augenfreundlich anzeigt. Daneben finden sich wenige, aber sehr solide Bedienelemente: Volume, Start/Pause und Skip, sowie ein Umschalter fürs Display. Die Bluetooth-Fernbedienung wirkt neben dem prachtvollen Player zwar etwas billig, beherrscht aber alle Grundfunktionen und funkt auch aus dem Nachbarzimmer. Wobei der Klang des A1000 dich immer wieder auf deinen Lieblingshörplatz ziehen wird.

Unser Fazit zum Aurender A1000

Budget-Audiophile werden den Preis des A1000 schon für ziemlich verrückt halten. Verwöhnte Digital-High-Ender dagegen werden sich fragen, was Aurender alles einsparen musste, um diesen Preis zu erzielen. Ob man den A1000 für teuer oder günstig hält, ist also Ansichtssache. Klanglich überzeugte er im Test jedenfalls uneingeschränkt: Derart eleganter, räumlich stabiler und fein transparenter Sound kostet auch anderswo mindestens das Gleiche.

Sein Aufbau als autonomer Musikserver mit eigener, interner Speicherung macht ihn vor allem für Leute attraktiv, die genau so etwas suchen und/oder noch keine umfangreichen eigenen DLNA-Server aufgebaut haben. Auf HiFi-Messen sind die Aurenders auch deshalb beliebte Komponenten: Fünf Minuten nach dem Auspacken ist der Streamer samt potenziell tausender intern gespeicherter Alben einsatzbereit. Eine LAN-Verbindung braucht man dann zwar trotzdem, aber nur zur Steuerung.

HIFI.DE Testsiegel Netzwerk-Player Aurender A1000 8.8

Technische Daten
Eingänge 1x USB-A (Media), 1x USB-B (Audio, asynchron), 1x digital optisch, 1x digital Koax, 1x HDMI-ARC
Audio-Ausgänge 1x Cinch variabel/fix, 1x digital Koax, 1x USB-A
Chromecast Built-In ja
Quellen kabellos Bluetooth aptX HD, Airplay 2
Integrierte Streamingdienste Tidal Connect, Qobuz Connect, Spotify Connect
MQA Ja
Roon ready Ja
Multiroom-fähig Ja
Raumeinmessung
Netzwerk LAN
Gehäuse-Ausführungen Silber, Schwarz
Abmessungen (BxHxT) 350 x 96 x 356 mm
Mitgeliefertes Zubehör BT-Fernbedienung, Netzkabel
Gewicht 8,3 kg
Preis 3990 Euro

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