Startseite News ISE 2020: Optoma kündigt High-End Gaming-Beamer UHD42 an

ISE 2020: Optoma kündigt High-End Gaming-Beamer UHD42 an

Optoma hat bereits jetzt zur ISE 2020 in Amsterdam (11. bis 14. Februar) den weltweit ersten Gaming-Beamer mit 240 Hz angekündigt. Außerdem wird der preisgekrönte 4K-Beamer UHZ65UST vorgeführt. Was ist bisher bekannt?
ISE 2020: Optoma kündigt High-End Gaming-Beamer UHD42 an Bild: Optoma

Bereits zwei Wochen vor der großen Integrated Systems Europe Messe (ISE) kündigt Optoma zwei kommende Produkt-Highlights an, die im RAI Messezentrum in Amsterdam zu sehen sein werden. Die Rede ist zum einen vom ersten 1080p Gaming-Projektor mit 240 Hz namens UHD42. Der soll damit sogar E-Sports-Ansprüche erfüllen. Zum anderen bringt der 4K-Ultra-Short-Throw-Projektor UHZ65UST bahnbrechende Laser-Kinotechnologie ins Wohnzimmer.

UHD42: Gaming-Beamer auf E-Sports Niveau

Ganze 240 Hz Bildfrequenz soll das neue Streckenpferd von Optoma unterstützen. In Zusammenarbeit mit Scan Computers und Nvidia präsentiert Optoma die beiden Wettkampfspiele Fortnite und Counter Strike: Global Offensive auf der großen Leinwand.

Die Verbindung einer hohen Bildrate des Beamers und einem leistungsstarken 240 Hz Signal sollen beim professionellen Gaming zu höherer Reaktionsgeschwindigkeit und Zielgenauigkeit des Spielers führen. Das leistungsstarke Signal soll dabei der 3XS Vengeance Fluid Ti RTX Gaming-PC mit Nvidias RTX 2080 Grafikkarte liefern.

Mehrfach ausgezeichneter 4K Heimkino-Beamer UHZ65UST

Auch den bereits viel gelobten 4K-Beamer UHZ65UST führt Optoma auf der ISE 2020 vor. Der Ultra-Short-Throw-Projektor hat neben Laser-Kinotechnologie auch viele smarte Features an Bord, zum Beispiel Sprachsteuerung per Amazons Alexa und Google Assistant. Außerdem ist eine Audiofunktion mit in den Beamer integriert.

Optoma setzt den bereits ausgezeichneten UHZ65UST auf der ISE erneut in Szene. | Bild: Optoma

Ein Ultra-Short-Throw-Projektor zeichnet sich dadurch aus, dass er unmittelbar zu Füßen der Leinwand aufgestellt wird. Dadurch erübrigt sich das Anbringen an der Zimmerdecke. Und auch das Verlegen langer HDMI-Kabel quer durch den Heimkino-Raum bleibt aus. Einer der Vorteile der leinwandnahen Aufstellung ist das Ausbleiben von Schatten, die auf dem üblicherweise langen Weg zur Leinwand entstehen können. Auch ein reflektierender Lichtschein auf der Leinwand, verursacht durch andere Lichtquellen im Raum, wird dadurch stark reduziert.

Jetzt ansehen: Der 4K-UHD-Beamer Optoma UHD380X

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