Startseite Heimkino Soundbars Klipsch Flexus Core 300 im Test: Soundbar mit ganz besonderer Einmessung

Klipsch Flexus Core 300 im Test: Soundbar mit ganz besonderer Einmessung

Die erste Soundbar mit Dirac Live – aber bringt die Profi-Einmessung auch etwas beim Klang? Wir finden es im Test heraus.
Klipsch Flexus Core 300 im Test
Anzahl Kanäle
5.1.2
Anschlüsse / Schnittstellen
HDMI-eARC, HDMI, Optisch, USB-C, Sub-Out, Bluetooth, LAN, WLAN
Unterstützte Soundformate
Dolby Digital, Dolby Atmos, DTS:X, DTS Digital Surround
Netzwerk
Ja
Farbvarianten
Schwarz, Silber/Walnuss
Abmessungen (BxHxT)
1372 × 78 × 126 mm
Preis
1199,00 Euro
In Kürze
Die Flexus Core 300 ist eine kraftvolle All-in-One-Soundbar mit starkem Bass und beeindruckendem Dolby-Atmos-Sound. Trotz kleiner App-Schwächen insgesamt ein richtig überzeugendes Paket.
Vorteile
  • Sehr gute Bassperformance für All-in-One-Soundbar
  • Tolle Detailwiedergabe, vor allem mit 3D-Content
  • Ausbau mit passendem Sub und Rears möglich
Nachteile
  • App mit Schwachstellen
  • Keine Sprachsteuerung
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Klipsch und Onkyo harmonieren gut, das konnten wir schon bei der kleineren Schwester feststellen. Mit Dirac kommt jetzt aber noch ein Spezialist für professionelle Raumkorrektur ins Spiel. Umso gespannter sind wir, wie sich die Klipsch Flexus Core 300 in unserem Test schlägt.

Die Klipsch Flexus Core 300 findest du hier im Angebot:

Die Klipsch Flexus Core 300 im Hörtest

In der Flexus Core 300 von Klipsch arbeiten insgesamt 13 Lautsprecher in einem 5.1.2 Setup. Allein vier Vier-Zoll-Treiber kümmern sich dabei um den Tieftonbereich. Sie sitzen an den äußeren Enden der Soundbar und strahlen nach oben ab. Nur wenige Hersteller legen so viel Wert auf integrierte Subwoofer, was sich aber hörbar auszahlt.

Klipsch Flexus Core 300 in den Händen unseres Fotografen Lauritz.
Die Klipsch Flexus Core 300 ist stattlich, beherbergt aber auch viele Lautsprecher.

Für die kompakte Bauform reicht die Core 300 nämlich erstaunlich tief in den Basskeller hinab und liefert richtigen Druck, der zudem für eine Soundbar kontrolliert ist. Die Bassintensität lässt sich dabei anpassen, wobei die neutrale Standardeinstellung für die meisten Inhalte bereits sehr stimmig ausfällt. Aber wer mag, kann eben noch mehr Bassintensität aus der Klipsch-Soundbar herauskitzeln.

Display Anzeige Bass
Die mehrstellige LED-Anzeige ist sehr groß und auch aus der Ferne noch gut erkennbar. Ihre Helligkeit kannst du einstellen.

Für die Höhen- und 3D-Effekte sorgen zwei nach oben gerichtete Lautsprecher. Im Gegensatz zur Flexus Core 200 unterstützt das neue Modell nicht nur Dolby Atmos, sondern erstmals auch DTS:X. Wie schon zuvor greifen wir im Test zu Mad Max: Fury Road, der die räumlichen Fähigkeiten einer Dolby-Atmos-Soundbar früh fordert. Das Ergebnis kann sich hören lassen: Stimmen in der Eröffnungssequenz sind klar voneinander getrennt und lassen sich sehr gut im Raum verorten – auch in der Höhe.

Bedienelemente Klipsch Flexus Core 300
Neben den nach oben abstrahlenden Lautsprechern findest du auch ein paar Bedienelemente.

Doch nicht nur Dolby-Atmos-Sound profitiert. Auch klassischer 2D-Content gewinnt deutlich an Tiefe, da die Upfiring-Lautsprecher permanent mitarbeiten und ihre Arbeit auch dann zuverlässig machen. In The Revenant zieht die Atmosphäre sofort in den Bann: Der Raum hinter der Soundbar wirkt groß und offen, feine Details wie plätscherndes Wasser oder Umgebungsgeräusche kommen überraschend realistisch zur Geltung. All das spielt sich naturgemäß vor allem im vorderen Raum ab – wir testen hier schließlich zunächst nur die Klipsch-Klangleiste als All-in-One-Soundbar. Mehr dazu später.

Center-Speaker für klare Dialoge

Typisch Klipsch setzt auch die Flexus Core 300 auf einen Horn-Hochtöner – hier clever als Center in die Soundbar integriert, mittig zwischen zwei 2,25-Zoll-Treibern an der Front. Das zahlt sich vor allem bei Dialogen aus: Stimmen klingen klar und natürlich und sind gut verständlich. Am besten gefällt uns das mit aktiviertem Dialog-Modus auf der niedrigsten Stufe. Höher eingestellt wirkt es schnell etwas zu künstlich.

Logo Klipsch Soundbar
Der natürlich mittig sitzende Center-Speaker leistet gute Dienste.

Gut zu wissen: Der Center bleibt auch im Musikbetrieb aktiv, ein klassischer Stereo-Modus lässt sich also nicht zuschalten. In der Praxis stört das aber überraschend wenig, denn die Soundbar punktet insgesamt mit guter Detailauflösung, Dynamik und einer ordentlichen Portion Spielfreude. Beim Musikhören sollte der Dialog-Modus allerdings unbedingt deaktiviert bleiben.

Unterm Strich ist die Flexus Core 300 ein hörbares Upgrade zur Vorgängerin – nicht gerade günstig, aber klanglich stark, vor allem für Film- und Musikfans, die auch mal lauter hören.

Bass zum Spüren ist nachrüstbar

Willst du der Flexus Core 300 noch etwas mehr Nachdruck verleihen, kannst du das System problemlos erweitern. Der separat erhältliche Zwölf-Zoll-Subwoofer Flexus Sub 200 bringt genau das zusätzliche Bassfundament, das der Soundbar trotz starker Bassperformance fehlt. Alternativ steht auch eine kleinere Ausführung zur Wahl, der Flexus Sub 100, der oft schon für unter 300 Euro erhältlich ist. In Kombination mit der großen Core 300 dürfte das aber nur minder Sinn machen.

Subwoofer Klipsch Flexus Sub 200
Für rund 600 Euro holst du dir mit dem Klipsch Flexus Sub 200 sehr potente Unterstützung für die tiefsten Frequenzen.

Gerade bei Actionfilmen oder basslastigen Tracks macht sich der Sub 200 sofort bemerkbar: Tiefe Effekte wirken voller, haben weit mehr Power und sind nicht nur hör- sondern auch spürbar. Der Subwoofer spielt dabei sauber und kontrolliert, selbst wenn du die Lautstärke mal ordentlich aufdrehst. Für den Preis eine absolut starke Ergänzung.

Rückseite Klipsch Flexus Sub 200
An der Rückseite des Klipsch Flexus Sub 200 befinden sich wenige Anschlüsse und Tasten: Strom, Sub-In, Pairing und ein Regler zur Einstellung für einen möglichen zweiten Subwoofer.

Hie findest du ihn im Angebot:

Echtes Kino-Feeling mit der Klipsch-Soundbar als Set

Auch wenn die Flexus Core 300 ein weite Klangbühne schafft, bleibt die räumliche Wiedergabe im Test eher das, was man von einer reinen Soundbar-Lösung erwarten darf: Geräusche, die eigentlich von hinten kommen sollten, landen akustisch meist irgendwo zwischen Soundbar und Hörplatz – kaum ein Balken schafft es allein über virtuelle Surround-Tricks wirklich überzeugend, Klang von hinten vorzutäuschen.

Rear-Speaker im Detail
Die zwei optionalen Lautsprecher für hinten sind schnell einsatzbereit und benötigen lediglich eine Stromzufuhr. Die Verbindung zur Soundbar ist wireless.

Bist du auf der Suche nach einem echten Rundum-Gefühl, kannst du das System aber unkompliziert zu einem Soundbar-Surround-Set erweitern. Für rund 400 Euro gibt es die kompakten Flexus Surr 200, die recht klein ausfallen und sich auf dem Sideboard oder an der Wand gut unterbringen lassen. Wichtig nur: Der Weg zur Decke muss frei bleiben, da Klipsch hier zwei zusätzliche Upfiring-Speaker für 3D-Sound spendiert hat, die den Sound nach oben schicken, von wo aus er reflektiert wird und beim Hörplatz als Ton von oben wahrgenommen wird.

Im Test wirken sie angenehm unauffällig, liefern aber genau die fehlende Portion Räumlichkeit: Effekte verteilen sich spürbar besser im Raum, Dialoge bleiben klar eingebettet und das Klangbild wirkt insgesamt deutlich kinotauglicher.

Klipsch Flexus Core 300 als Set mit Subwoofer und Rears
Als Set macht die Klipsch-Soundbar schon einiges her.

Mit Soundbar 300, Sub 200 und den beiden Surround 200 bist du aber bei rund 2000 Euro angelangt. Wahrlich kein Schnäppchen, aber das Geld wert, wenn du es ausgeben möchtest. Dafür bekommst du ein sehr stimmiges, wohnzimmertaugliches Surround-Upgrade.

Die Rears kannst du hier im Angebot finden:

Easy via USB: Verbindung mit Sub und Rears

Sub und Rears lassen sich dabei ohne großen Aufwand ins System einbinden. Klipsch legt dafür einen kleinen Funkadapter bei. Einfach via USB anschließen, an den Zusatzlautsprechern die Verbindungstaste drücken – schon hängen die Komponenten drahtlos an der Core 300. Das klappt fix und ohne Gefummel.

Lieferumfang Klipsch Flexus Surr 200
Hast du Sub und Rears im Einsatz, genügt der beigelegte USB-Dongle und die Komponenten werden nacheinander hinzugefügt.

Die Klipsch Soundbar im Praxis-Check

Schon beim Herausnehmen aus der Verpackung wird deutlich, dass die Flexus Core 300 kein Leichtgewicht ist. Über acht Kilogramm finden da ihren Platz auf deinem Lowboard – oder werden an die Wand gehängt. Das Gehäuse wirkt massiv, genauso wie die optionalen Zusatzboxen.

Auch beim Zubehör merkt man schnell, dass sich Klipsch Gedanken gemacht hat: Alles ist separat verpackt und sauber sortiert – von der Fernbedienung über die Kabel bis hin zur mitgelieferten Wandhalterung.

Lieferumfang
Zur Inbetriebnahme hat Klipsch an alles gedacht: Neben dem obligatorischen Stromkabel und der Fernbedienung liegen ein HDMI-Kabel sowie das Einmess-Mikro bei.

Optisch gibt sich die Soundbar eher zurückhaltend – in mattem Schwarz, mit feiner Struktur und klar definierten Linien. Die Holzoptik an der Oberseite erinnert an den typischen Klipsch-Look größerer Lautsprechersets, was gepaart mit schicken Stoff-Elementen und einem feinen Metallgitter ordentlich was her macht. Alternativ ist die Core 300 übrigens auch in einer auffälligen silbernen Ausführung mit Walnuss Decor erhältlich.

Die Bedientasten fügen sich unauffällig ein und das Frontlogo verrät auf den ersten Blick, wer hier für den Klang verantwortlich ist. Insgesamt wirkt das ganze Set hochwertig und angenehm schlicht, ohne viel Aufsehen, aber mit viel Substanz.

Die Anschlüsse der Klipsch Flexus Core 300

Im Lieferumfang liegt bereits ein HDMI-Kabel bei, das du am besten direkt zwischen Fernseher und Soundbar steckst. Nutzt du dafür den ARC-Port deines Fernsehers, laufen Bild und Ton über eine Leitung – und die Geräte lassen sich dank HDMI-CEC gemeinsam steuern. Der erweiterte Audio-Rückkanal eARC sorgt zudem dafür, dass auch hochwertige Tonformate wie beispielsweise Dolby Atmos von Streaming-Diensten ohne Einschränkungen oder Verluste weitergegeben werden.

Anschlüsse Klipsch Flexus Core 300
An der Rückseite gibt es zahlreiche Anschlussmöglichkeiten für Zuspieler oder das Heimnetzwerk.

Während Klipsch bei den kleineren Core-Modellen auf einen HDMI-Eingang verzichtet hat, ist dieser jetzt an Bord. Das ist sehr praktisch, weil du deinen Blu-ray-Player dann zum Beispiel auch direkt an der Soundbar anstecken kannst. Entsprechend hochauflösende Bilder inklusive HDR-Metadaten werden selbstverständlich weitergeleitet. Und sogar schnelle Bilder mit bis zu 120 Hertz – perfekt für alle Konsolen also.

Zusätzlich zum HDMI-Port spendiert Klipsch einen optischen Eingang, USB-C sowie einen Anschluss für einen externen Subwoofer. Praktisch also, wenn du später einmal ein anderes Bass-Modell einbinden möchtest oder vielleicht schon einen Sub zu Hause hast. Auch eine LAN-Buchse steht zur Verfügung.

Verbesserte App mit vielen Funktionen

Ist die Soundbar erst einmal mit Strom versorgt und per HDMI am TV, startet sie praktisch sofort durch. Wer das Maximum aus dem System herausholen will, installiert unbedingt die kostenlose Klipsch Connect Plus für Android oder iOS. Hier stehen zusätzliche Funktionen, Einstellungen und das Wichtigste, die Dirac-Live-Einmessung, zur Verfügung.

Dirac Live Einmessautomatik

Die Klipsch Flexus Core 300 ist die erste Soundbar überhaupt, die eine Dirac-Live-Raumkorrektur anbietet. Diese Einmessmethode gilt als absolutes Profi-Tool, die sonst eigentlich nur bei höherpreisigen AV-Receivern zum Einsatz kommt. So konnte sie uns beispielsweise schon beim Test des Onkyo TX-RZ50 überzeugen. Der Effekt gegenüber einer klassischen Einmessung war klar hörbar: Nach der Anpassung wirkte der Klang spürbar offener, feiner aufgelöst und insgesamt deutlich räumlicher.

Was bringt eine Einmessung? Eine Raumkorrektur wie Dirac Live „scant“ den Raum mit Hilfe eines Messmikrofons, das Testtöne ausgibt. Das heißt sie misst die Größe, Möbel, Wand-/Deckenflächen etc. – und optimiert anschließend Klang, Timing und Bass auf die akustischen Gegebenheiten. So klingt alles noch stimmiger, sauberer und vor allem natürlicher. Gerade bei Dolby Atmos ist das von großer Bedeutung.

Ähnlich ergeht es uns auch bei dieser Soundbar. Nicht nur einzelne Klangobjekte, sondern auch das gesamte Geschehen wirkt nach abgeschlossener Raumkorrektur natürlicher und weitaus stimmiger als zuvor. Und obwohl Dirac Live ein Profi-Werkzeug bleibt, war die Einmessung dank App und Bebilderung unkompliziert und schnell erledigt.

Verbesserte App mit vielen Funktionen

Beim Test der Flexus Core 200 hatten wir uns vor allem an den langen Reaktionszeiten und den fehlenden Streaming-Möglichkeiten gestört. Bei der Core 300 hat Klipsch zwar an der Geschwindigkeit gedreht – ganz ruckelfrei läuft die Bedienung per App aber noch immer nicht. Auch werden Texte teilweise abgeschnitten und können nicht vollständig gelesen werden.

Dafür hat sich beim Thema Streaming wirklich etwas getan: Jetzt gibt’s eine richtige Netzwerkverbindung, was in dieser Preisklasse aber auch selbstverständlich ist. Damit stehen Services wie Spotify Connect, Tidal Connect oder Apple AirPlay 2 ohne Umwege bereit.

Alternativ kannst du Musik wireless auch via Bluetooth abspielen. Eine eigene Sprachsteuerung bringt die Klipsch Core 300 zwar nicht mit, sie lässt sich aber via Google Cast in dein Google Home einbinden und zumindest mit einfachen Sprachbefehlen steuern.

Unser Testurteil zur Klipsch Flexus Core 300 Soundbar

Die Flexus Core 300 ist eine richtig starke All-in-One-Soundbar, die vor allem mit ihrem kräftigen Bass und deutlich verbesserten 3D-Sound punktet. Dank Dirac Live wirkt Dolby Atmos hier spürbar präziser als beim Vorgänger Core 200 – gerade Höhen- und Deckeneffekte gewinnen enorm an Klarheit und Räumlichkeit.

Kleine Schwächen bleiben: Die App könnte runder laufen und eine integrierte Sprachsteuerung hätte dem Gesamtpaket noch ganz gutgetan. Unterm Strich ist sie aber eine wirklich sehr gute Soundbar, die klanglich richtig abliefert und nach belieben erweitert werden kann.

HIFI.DE-Testsiegel-Soundbar-Klipsch-Flexus-Core-300-8.4

Wer das System später um Subwoofer oder Rears erweitert, holt noch einmal deutlich mehr Heimkino-Feeling heraus. Das zeigen auch die Test-Noten:

Hier geht’s zum aktuellen Angebot der Komponenten rund um die Klipsch Flexus Core 300 Soundbar:

Und hier kannst du dir Subwoofer oder Rears im Angebot sichern:

Technische Daten
Anzahl Kanäle 5.1.2
Anschlüsse / Schnittstellen HDMI-eARC, HDMI, Optisch, USB-C, Sub-Out, Bluetooth, LAN, WLAN
Unterstützte Soundformate Dolby Digital, Dolby Atmos, DTS:X, DTS Digital Surround
AirPlay 2 Ja
Netzwerk Ja
Sprachsteuerung Nein
Farbvarianten Schwarz, Silber/Walnuss
Abmessungen (BxHxT) 1372 × 78 × 126 mm
Gewicht 8,5 kg (Soundbar)
Preis 1199,00 Euro

Alternativen zur Klipsch Flexus Core 300 Soundbar gesucht? Die findest du in unserer Liste aller von uns getesteten Soundbars:

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