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Beats Studio Buds im Test – Eine Alternative zu den Apple AirPods Pro?

Mit den Studio Buds bringt Beats seine ersten True-Wireless-Kopfhörer auf den Markt - und bietet Apples AirPods Pro Paroli. Doch was taugen die knalligen ANC-Kopfhörer? Wir haben die Studio Buds für euch getestet!
Beat Studio Buds
Preis
149 Euro
Verfügbare Farben
Schwarz, Weiß, Rot
Akku-Kapazität / Laufzeit
Ohrststöpsel: 8 h (mit eingeschaltetem ANC: 5 h) | Mit Ladecase: bis zu 24 h (mit eingeschaltetem ANC: 15 h)
Anschlüsse des Ladecase
USB-C
Codecs
SBC, AAC
Wassergeschützt
Ohrstöpsel geschützt nach IPX4
In Kürze
Mit den Beats Studio Buds bekommst du auf das Wesentliche reduzierte, aber gut klingende und rundum sehr gelungene True-Wireless-Kopfhörer. Wenn du auf Spielereien und Einstellungsmöglichkeiten verzichten kannst, könnten die knalligen Hörer eine wirkliche gute Option für dich sein!
Vorteile
  • Ansprechendes, frisches Design
  • Kraftvoller Bass
  • Guter, detailreicher Klang
  • Angenehmer Tragekomfort
  • Hochwertige Verarbeitung
Nachteile
  • Kein Tragesensor
  • Keine Konfigurationsmöglichkeiten

Lange galten die kultigen Kopfhörer aus dem Hause Beats, genauer gesagt Beats by Dr. Dre, als beliebte Modelle für die Gerne Dance und HipHop und waren in erster Linie auf eine starke Basswiedergabe ausgerichtet. Seit der Übernahme von Apple im Jahr 2014 hat Beats verschiedene Kopfhörer auf den Markt gebracht, darunter auch Wireless Kopfhörer wie die Beats Studio 3 Wireless. Allerdings waren alle bisherigen Modelle entweder Over-Ear-Kopfhörer mit Bügeln oder In-Ear-Kopfhörer mit Kabel oder Haken. Doch nun gibt es mit den Beats Studio Buds die ersten True-Wireless Kopfhörer, also ganz ohne Kabel.

Die In-Ears kommen zu einer UVP von 149 Euro raus – also rund 50 Euro günstiger als der derzeitige Straßenpreis der Apple AirPods Pro. Und anders als die Apple In-Ears sind die Studio Buds sowohl für iOS, als auch für Android-Geräte ausgelegt. Doch können sie mit dem hauseigenen Platzhirsch von Apple mithalten? Wir haben die Newcomer unter den True-Wireless-Kopfhörern schon jetzt für euch getestet! 

Beats Studio Buds, Case mit Ohrstoepsel
Das sind die ersten True-Wireless-Kopfhörer aus dem Hause Beats – hier in knalligem Rot.

Wie gut klingen die Beats Studio Buds?

In-Ear-Kopfhöer sollten in erster Linie Spaß machen, und ein ganz wesentlicher Bestandteil davon ist natürlich der Klang. Und was das betrifft machen die Beats Studio Buds einen rundum guten Job. Wir haben die kleinen Hörer mit verschiedenen Musiktitel von Tidal und Spotify gehört, und ingesamt ergibt sich ein klares, differenziertes und dynamisches Klangbild. Die Bässe der Studio Buds sind gewohnt alter Beats-Manier zudem sehr präsent und zeitgleich knackig, wie beispielsweise Never Look Back von Boris Brejcha zeigt. Ähnlich sieht es bei Blinding Lights von The Weekend aus – auch hier ist die Wiedergabe sehr bassstark.

Beats Studio Buds im Case
Die neuen Studio Buds sehen nicht nur schick aus, sondern haben klanglich auch einiges unter der Haube.

Aber auch Lieder aus anderen Genres, wie beispielsweise It’s Just A Thought von Creedence Clearwater Revival oder When A Blind Man Cries von Deep Purple, können die Neulinge aus dem Hause Beats. Hier ist die Stimmwiedergabe sehr klar, und prägnante Höhen wie Ride-Bell-Patterns und Orgel-Soli werden gekonnt dargestellt. Das gilt übrigens auch für den Musikgenuss in hoher Lautstärke, Verzerrungen bleiben bei Beats Studio Buds aus. Die Darstellung von Songs aus den Bereichen Akustik und Singer-Songwriter ist ebenfalls überzeugend, auch wenn manche Stücke etwas voluminöser aufgelöst werden könnten. Wer zudem unterwegs gerne Podcasts oder Hörbücher hört, wird an den Beats Studio Buds ebenfalls gefallen finden. Ingesamt sorgen die Studio Buds für einen detailreichen und sauberen Klang, der sich auch im Vergleich zu den AirPods Pro sehen lassen kann.

Solltest du auf deinem iOS-Gerät Apple Music verwenden, so kannst du deine Musik laut Beats standardmäßig auch in Dolby Atmos (3D-Klang) hören.

Die Beats Studio Buds klingen gut und eignen sich gut zum telefonieren
Die In-Ears von Beats eignen sich auch gut für Telefonate – Stimmen werden klar und deutlich übertragen.

Klare Gesprächswiedergabe mit den Beats Studio Buds

Neben einem guten Klang wird in Zeiten von Home Office und Online-Meetings eine gute Gesprächsqualität bei Telefonaten immer wichtiger. Um eine möglichst störfreie und klare Stimmübertragung zu ermöglichen, hat Beats die Studio Buds mit zwei Beamforming-Mikrofonen ausgestattet. In unserem Test erfolgt die Anruf-Annahme über die Ohrstöpsel problemlos und die Qualität der Sprachwiedergabe überzeugt. Sowohl das eigene Wort sowie das des Gegenübers bleibt auch bei leichten Umgebungsgeräuschen gut verständlich.

Der Praxistest: Akku-Laufzeit und Tragekomfort der Studio Buds

Kopfhörer sollten jedoch nicht nur gut klingen, sondern auch gerade für den Einsatz unterwegs lange halten. Denn was nützt ein guter Sound, wenn ihnen (zu) schnell die Puste ausgeht? In puncto Akkulaufzeit sind die Beats Studio Buds zum Glück ganz gut aufgestellt. In unserem Test zeigt sich, dass die Herstellerangaben hier durchaus realistisch erscheinen. Die Beats Studio Buds liefern bei eingeschaltetem ANC rund 5 Stunden Wiedergabezeit, ohne ANC halten die Hörer bis zu 8 Stunden. Damit sind die Studio Buds im Vergleich zu anderen True-Wireless-Kopfhörern recht ausdauernd, und übertreffen hier (wenn auch nur geringfügig) die Apple AirPods Pro.

Beats Studio Buds Ladecase
Nach 5 Stunden Musikwiedergabe müssen die kleinen Hörer zurück ins Ladecase.

Das handliche Ladecase sorgt voll aufgeladen zudem für weitere 24 Stunden Musikgenuss. So kannst du auch unterwegs deine In-Ear-Kopfhörer mit neuer Energie versorgen. Praktisch ist zudem die Schnellladefunktion: Legst du die Hörer in das Ladecase, so reichen bereits fünf Minuten Ladezeit für eine Stunde Medienwiedergabe. Das Ladecase kannst du dabei über USB-C aufladen, auf kontaktloses Laden via Qi musst du allerdings verzichten.

Wie sitzen die Studio Buds im Ohr?

Die Hörer lassen sich problemlos aus dem Case entnehmen, und nach etwas Justieren sitzen sie gut im Ohr. Das geringe Gewicht von je 5 Gramm pro Ohrstöpsel sowie die kompakte, rundliche Bauweise machen sich hierbei bemerkbar. So sitzen die Beats Studio Buds angenehm leicht und trotzdem fest im Ohr, ohne zu weit in den Gehörgang zu drücken. Auch bei etwas schnelleren Bewegungen und bleiben die Hörer gekonnt im Ohr. Leichtere sportliche Aktivitäten wie Fahrradfahren oder Yoga-Sessions sind mit den Studio Buds ebenfalls kein Problem. Beim Joggen oder bei Sportübungen mit hektischen Bewegungen verrutschen die Hörer allerdings recht schnell, sodass du die Sitzposition häufig korrigieren musst. Für die Nutzung im Alltag ohne Sport, beispielsweise im Büro oder in der Bahn, sind die Beats Studio Buds aber ideal.

Praktisch ist zudem, dass die Hörer nach Schutzklasse IPX4 gegen Spritzwasser geschützt sind. Zwar solltest du mit den Beats Studio Buds nicht duschen gehen, aber einen Sprint im Regen zur Bushaltestelle können den Kopfhörern nichts anhaben.

Beats Studio Buds Tasten
Die In-Ears werden nicht über Touch-Felder, sondern über die glänzenden Tasten gesteuert.

Wie lassen sich die Beats In-Ears bedienen?

Die meisten aktuellen In-Ear-Kopfhörer auf dem Markt lassen sich via Touch-Felder an den Außenseiten der Ohrstöpsel bedienen. Bei den Beats Studio Buds sieht das etwas anders aus – hier wird die Steuerung durch Tasten, je eine auf den Außenseiten der Hörer, ermöglicht. Damit kannst du die Medienwiedergabe starten, zwischen Songs wechseln oder den gewünschten ANC-Modi auswählen. Sind die Studio Buds mit einem Apple-Gerät verbunden, so kannst du via Sprachbefehl „Hey Siri“ die Sprachsteuerung starten. Solltest du die Kopfhörer mit einem Android-Gerät verwenden, so kannst du die Funktion zur Aktivierung von Google Assistant auf eine der Tasten legen. Doch dazu später mehr.

Ingesamt erfolgt die Bedienung der Studio sehr gut und wirft in unserem Test keine Probleme auf. Allerdings musst du zur Bestätigung der Taste einen höheren Fingerdruck erzeugen als bei der Ansteuerung von Touch-Feldern. Dadurch kann es ab und zu vorkommen, dass du die Hörer bei Betätigung der Tasten etwas weiter in dein Ohr drückst als gewünscht. Über einen Tragesensor, der das Ab- und Wiedereinsetzen der Hörer erkennt und somit die Wiedergabe pausiert und wieder startet, verfügen die Studio Buds nicht. Auch die Lautstärke kann über die Ohrstöpsel nicht geändert werden.

Beats Studio Buds Android App
Für alle Android-Nutzer gibt’s die Beats-App, bei Apple-Geräten sind die Funktionen in iOS integriert.

Keine Spielereien bei den Beats Studio Buds

Ähnlich wie bei den Apple AirPods Pro bieten die Beats Studio Buds so gut wie keine Einstellungsmöglichkeiten und setzen nur auf das Nötigste. So gibt es keine Möglichkeit, das Noise-Cancelling oder den Transparenz-Modus anzupassen. Auch Einstellungen zur Wiedergabe, beispielsweise durch einen Equalizer, sucht man bei den Studio Buds vergeblich. Während Apple-Geräte ohne App auskommen und die Funktionen in iOS integriert sind, wird für Android-Geräte die Beats-App angeboten. Darüber kannst du dir aussuchen, ob du die Steuerungstasten mit den Funktionen zum Aktivieren des Sprachassistenten oder zum Durchschalten der ANC-Modi belegen möchtest. Ansonsten bietet die App aber im Kern die gleichen (limitierten) Funktionen wie iOS für Apple-Geräte. Hier bieten andere Hersteller den Nutzern mehr Möglichkeiten, ihre Kopfhörer auf eigene Präferenzen abzustimmen und das Hörerlebnis zu optimieren.

Falls das Thema für dich jedoch eh nicht so relevant ist, bekommst du mit den Studio Buds unkomplizierte, auf das Wesentliche fokussierte Kopfhörer, die auch ohne zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten sehr gut performen.
Beats Studio Buds Lieferumfang
Zusätzlich zu den Kopfhörern und dem Case bekommst du drei Silikon-Aufsätze und ein USB-C Kabel mitgeliefert.

Bluetooth: Wie stabil ist die Verbindung der Studio Buds?

Die Beats Studio Buds lassen sich via Bluetooth 5.2 mit dem gewünschten Gerät verbinden. In unserem Test erfolgt der Verbindungsaufbau sowohl beim IPhone, als auch bei Android-Geräten schnell und unkompliziert. Zudem verbinden sich die Kopfhörer automatisch mit bereits gemerkten Geräten, sobald du das Ladecase aufklappst. Wir haben die Studio Buds in verschiedenen Umgebungen getestet, und ingesamt ist die Bluetooth-Verbindung durchweg stabil. Ärgerliche Störungen oder Verbindungsprobleme tauchen nicht auf. Das Verbinden mit mehreren Geräten gleichzeitig und das automatische Wechseln zwischen verschiedenen Geräten wie bei den Apple AirPods Pro ist jedoch nicht möglich.

Bei den Bluetooth-Codecs setzt Beats auf die Standard-Codecs SBC und AAC, andere Codecs wie Qualcomms aptX werden nicht unterstützt.

Noise Cancelling: Wie gut schirmen die Kopfhörer von der Außenwelt ab?

Du kapselst dich gerne von deiner Umgebung ab und möchtest dich komplett auf die Musik konzentrieren? Dann ist Noise-Cancelling genau das Richtige für dich. Durch die Technologie, über die auch die Beats Studio Buds verfügen, werden Umgebungsgeräusche möglichst stark ausgelöscht, sodass du deine Musik ohne nervige Störgeräusche genießen kannst. Aufgrund ihrer natürlichen Bauweise schirmen In-Ear-Kopfhörer nicht ganz so stark ab wie Over-Ear-Kopfhörer. Dennoch gibt es einige Modelle, die das ANC wirklich drauf haben. Und auch bei den Beats Studio Buds ist das Noise Cancelling wirklich gut! In unserem Test haben wir die Hörer in verschiedenen Umgebungen, beispielsweise an stark befahrenen Straßen, im Zug, im Büro oder in der Einkaufsstraße, getestet.

Beats Studio Buds Ladeanschluss
Das Ladecase kannst du via USB-C aufladen, kontaktloses Laden unterstützen die Beats Buds nicht.

Konstante Geräusche wie zum Beispiel Staubsaugen, Regen oder der Lärm von vorbeifahrenden Autos löschen die Studio Buds weitestgehend gekonnt aus. Hochfrequente Einzelgeräusche, wie beispielsweise das Hupen von Autos, das Zischen von Zugbremsen oder Stimmen werden hingegen zwar gedämpfter dargestellt, sind aber gerade bei Podcasts oder Hörbüchern immer noch wahrnehmbar.

Zusätzlich zum Noise-Cancelling gibt es bei den Beats Studio Buds auch den Transparenz-Modus. Aktivierst du diesen Modus, werden noch einige Umgebungsgeräusche durchgelassen, sodass du deine Umgebung vollständig wahrnehmen kannst. Somit kannst du dich auch problemlos unterhalten, ohne die Ohrstöpsel absetzen zu müssen. Das funktioniert bei den Beats Studio Buds ebenfalls sehr gut, allerdings gibt es wie erwähnt keine Möglichkeit, die Durchlässigkeit und Intensität der Modi anzupassen.

Das können die Beats in punkto Design

Ebenso wie der Tragekomfort ist das Design natürlich immer reine Geschmacksache. Bei den Beats Studio Buds ist der Einfluss von Apples Gestaltungstalent jedoch nicht von der Hand zu weisen: Die kleinen In-Ears aus Cupertino zeichnen sich durch eine handliche Bauweise aus, gepaart mit einer ansprechenden und hochwertigen Verarbeitung. Besonders durch die glänzenden Tasten, auf denen das das Beats-Logo thront, lässt die Beats Studio Buds optisch von anderen In-Ear-Modellen absetzen.

Beats Studio Buds Case mit Hoerer
Die Beats Studio Buds sind hochwertig verarbeitet und setzen optisch neue Akzente auf dem In-Ear-Markt.

Auch das schmale und schlichte Ladecase sieht gut aus und passt dank seiner Bauweise problemlos in jede Hosentasche. Zudem sorgt natürlich auch die Farbgebung für einen Design-Kick. Unser Testmodell in klassischem Beats-Rot sieht sportlich und zugleich zeitlos aus. Ein echter Hingucker! Falls dir das Rot etwas zu knallig ist, kannst du dich auch für die Beats in den klassischen Farben Schwarz oder Weiß entscheiden.

Unser Testfazit zu Beats ersten True-Wireless-Kopfhörern

Mit den Studio Buds macht Beats vieles richtig: Die kleinen In-Ears klingen lassen sich problemlos verbinden, verfügen über einen leistungsstarken Akku und überzeugen durch einen bassstarken und dynamischen Klang. Dazu sehen die Kopfhörer schick aus, sitzen angenehm leicht im Ohr und die Mikrofone ermöglichen störfreie, klare Telefonate. Auch das Noise-Cancelling mitsamt des Transparenz-Modus kann sich sehen lassen.

Mit der passenden App für Android-Geräte hat Beats zudem die iOS-Welt auch für Android-Nutzer geöffnet. Anders als bei den Apple AirPods Pro verfügen nun alle Nutzer über die gleichen Grundfunktionen. Allerdings sind diese recht minimalistisch gehalten – so gibt es keine wirklichen Einstellungsmöglichkeiten, und auch Features wie einen Trage-Sensor, parallele Verbindungen oder kontaktloses Laden sucht man vergeblich. Wenn dir das aber egal ist, bekommst du mit den Beats Studio Buds für 150 Euro zwar minimalistische, aber von Haus aus sehr gut funktionierende True-Wireless-Kopfhörer.

HIFI.DE Testsiegel-kopfhörer-beats-studio-buds-8.4

Aktuelle Angebote 

Technische Daten
Preis 149 Euro
Verfügbare Farben Schwarz, Weiß, Rot
Noise Cancelling Ja
Akku-Kapazität / Laufzeit Ohrststöpsel: 8 h (mit eingeschaltetem ANC: 5 h) | Mit Ladecase: bis zu 24 h (mit eingeschaltetem ANC: 15 h)
Schnellladefunktion 5 Min Ladezeit für bis zu 1h Wiedergabe
Anschlüsse des Ladecase USB-C
Bluetooth-Standard 5.2
Codecs SBC, AAC
Gewicht Ohstöpsel: je 5 g | Case: 48 g
Wassergeschützt Ohrstöpsel geschützt nach IPX4
Mitgeliefertes Zubehör Ohreinsätze in drei verschiedenen Größen, USB-C-Ladekabel
Abmessungen (BxHxT) Case: 2,55 x 7,2 x 5,1 cm

Und, wie findest du die ersten True-Wireless-Kopfhörer von Beats? Würdest du dir welche kaufen? Schreib es in die Kommentare! 

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