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Teufel Rockster Air vs. JBL Partybox 310: Wer hat mehr Wumms?

Partyboxen sind eine geniale Erfindung für die Partyszene. Bei der großen Auswahl an verschiedenen Modellen, ist es gar nicht so einfach zu wissen, was die Unterschiede sind. Hier haben wir zwei große Modelle im Vergleich.
Titelbild Teufel Rockster Air vs. JBL Partybox 310

Teufel Rockster Air vs. JBL Partybox 310 – egal, für welchen der beiden Lautsprecher du dich entscheidest, du erhältst einen Bluetooth-Lautsprecher, der es in sich hat. Die großen Lautsprecher haben einen ordentlichen Klang, sind aber im Gegensatz zu einer echten Stereoanlage tragbar und können mit auf ein Festival genommen werden. Auch zu Hause lassen sich die Boxen problemlos einsetzen. Das macht sie zu echten Alleskönnern.

Du möchtest dir erstmal einen Überblick verschaffen? In unserer Bestenliste findest du alle Partyboxen, die wir bisher getestet haben:

Die richtige Wahl für eine Partybox zu treffen, ist allerdings nicht ganz einfach. Leider sind die Boxen nicht billig, die meisten Partyboxen bewegen sich in einem Preissegment von 400 bis 600 Euro oder sogar mehr. Das Geld muss also gut angelegt sein, wenn man sich schon für eine der Boxen entscheidet.

Um Ihnen einen besseren Überblick zu verschaffen, haben wir zwei Konkurrenten verglichen, die Teufel Rockster Air und die JBL Partybox 310.

Rockster Air oder Partybox 310? Die wichtigsten Unterschiede:

  • Der Bass der Partybox 310 ist etwas nachdrücklicher als der des Teufel Rockster Air.
  • In punkto Sound muss sich der Teufel Rockster Air ebenfalls geschlagen geben.
  • Die Akkulaufzeit des Teufel Rockster Air beträgt 30 Stunden, die der JBL Partybox nur 18.
  • Die Partybox 310 verfügt über eine Steuerungsapp, der Rockster Air über eine Fernbedienung.
  • Der Teufel Rockster Air ist etwas leichter als ihr Konkurrent und wiegt „nur“ 15 kg.
  • Dank ihrer Rollen ist die JBL Partybox trotz ihres Gewichts von 18 kg bequemer zu transportieren.
  • Mehr Anschlussmöglichkeiten bekommst du mit dem Teufel Rockster Air.

Die beiden Kontrahenten in der Übersicht

Damit du einen Überblick bekommst, haben wir dir hier alle wichtigen Informationen über die beiden Partyboxen gelistet. Weiter unten erklären wir dir alle Unterschiede im Detail.

Teufel Rockster Air | HIFI.DE Test Titelbild

Teufel Rockster Air

Teuflischer Look mit gigantischer Akkulaufzeit

Preis (UVP / Straßenpreis): 599,99 Euro / ca. 470 Euro | Gewicht: 14,5 kg | Maße: 380 x 460 x 285 mm | Akku-Laufzeit: 30 h | Ladedauer: 7 Stunden | Wasser- und Staubschutz: k. A. | Anschlüsse: BT, AUX, XLR, Mikro, Instrument 

  • Outdoor-tauglicher Sound
  • Einfache Bedienung am Gerät
  • Eingänge für Mikrofon und Instrumente
  • Fernbedienung enthalten
  • Sehr schwer
  • Keine App

Wer auf das Design von Teufel steht, der liegt mit dem Rockster Air genau richtig. Im Vergleich zu anderen Partyboxen, die mit Lichtshows und LEDs arbeiten, hält sich der Teufel Rockster Air schlicht, aber tritt dennoch sehr präsent auf. Das eckige Design und die Größe des Lautsprechers hinterlassen Eindruck. Ein schönes Detail: Oberhalb der Box verstecken sich unter einer Plastikklappe sieben Regler, mit deren Hilfe du verschiedene Quellen abmischen kannst. Denn: Der Rockster Air verfügt auch über einen XLR-Anschluss sowie einen 6,3 Millimeter Klinkeneingang. Zwar verfügt der Rockster Air über einen Tragegurt, aber leider ist der Rockster Air so schwer wie ein voller Wasserkasten und lässt sich auch mit dem Gurt nur wenige Meter problemlos transportieren. Die Akkulaufzeit beträgt 30 Stunden, wenn du den Rockster Air nicht zu laut aufdrehst. Wenn du nach einer noch größeren Partybox suchst, dann ist vielleicht der Teufel Rockster etwas für dich.

Aktuelle Angebote für den Teufel Rockster Air:

Erfahre mehr in unserem ausführlichen Test des Teufel Rockster Air.

JBL Partybox 310 Titelbild

JBL Partybox 310

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

Preis (UVP / Straßenpreis): 579 Euro / 579 Euro | Gewicht: 17,4 kg | Maße: 688 x 326 x 368 mm | Akku-Laufzeit: 18 h | Ladedauer: 3,5 h | Wasser- und Staubschutz: IPX4 | Anschlüsse: BT, USB, AUX, 2x 6,3-mm-Klinke, 1x 3,5-mm-Klinke

  • Toller, ausgewogener Klang
  • Lichteffekte
  • Eingänge für Mikrofone und Instrumente
  • Leichter Transport durch Räder und Teleskopgriff
  • Fest verbauter Akku
  • Ausziehbarer Griff etwas wackelig

Die JBL Partybox 310 ist – wie ihr Name schon verrät – für Partys konzipiert. Sie bringt nicht nur ordentlich guten Klang mit auf deine nächste Party, sondern überzeugt besonders durch ihr partyfestes Design. Die LEDs an der Vorderseite der Box lassen sich individuell anpassen, und dank der Räder und dem Teleskopgriff kannst du die Partybox 310 schnell nochmal neu positionieren und transportieren. Es gibt Eingänge für Mikrofone und Instrumente, sodass du die Partybox 310 auch als Karaoke-Maschine nutzen kannst. Der Akku der Box ist zwar fest verbaut, und kann nicht auf die Schnelle ausgetauscht werden, wie wir es von der Soundboks 3 kennen. Dafür bringt die Box ganze 18 Stunden Akkulaufzeit mit sich.

Aktuelle Angebote für die JBL Partybox 310:

Erfahre mehr in unserem ausführlichen Test der JBL Partybox 310.

Der direkte Vergleich: Teufel Rockster Air oder JBL Partybox 310?

Damit du dich zwischen den beiden Partyboxen entscheiden kannst, erklären wir dir alle Unterschiede noch einmal deutlicher. Am Ende geben wir dir eine Empfehlung, welche Box sich für bestimmte Anforderungen besser eignet.

Rockster Air gegen Partybox 310 im Soundcheck

Wenn du nach einer Partybox suchst, ist natürlich besonders wichtig, dass sie gut klingt. Das sollte bestenfalls Zuhause und auch Outdoor der Fall sein. Der Teufel Rockster Air kann ordentlich Schall pumpen, klingt allerdings manchmal etwas aufdringlich. Das ist bei der JBL Partybox 310 beispielsweise nicht der Fall. Zumal du den Bass der Partybox 310 in zwei Stufen anheben kannst. „Tief“ sorgt für etwas mehr Wumms, und Stufe Zwei heißt „Druckvoll“ und bringt die Bühne zum Wackeln. Das konnten wir auch schon ihrer kleinen Schwester, der etwas günstigeren Partybox 110 zugestehen. Mit der JBL Partybox 310 bekommst du neben dem äußerst prägnanten Bass auch balancierte Mitten und feine Höhen – genau so, wie es sein soll!

Doch im Vergleich bedeutet das keinesfalls, dass der Teufel Rockster Air eine schlechte Figur macht. Zwar zeigt der Lautsprecher bei einigen Testsongs, dass zu viele Details in den Höhen teilweise ins Grelle überschlagen können, aber frontal kann er mit Basskontrolle und gutem Impulsverhalten beeindrucken. Die hervorgehobenen Höhen und Bässe  sind vorwiegend bei der Outdoor-Beschallung von Vorteil, wenn du möchtest, dass mehr Menschen von deiner Musik etwas mitbekommen.

Unsere Sound-Noten: 

Teufel Rockster Air: 8,3
JBL Partybox 310: 8,9

Akkuleistung im Vergleich: Teufel Rockster Air vs. JBL Partybox 310

Teufel verspricht 30 Stunden Akkulaufzeit – das klingt erst einmal wie ein Traum, nicht wahr? Aber natürlich hängt die Laufzeit stark von der gespielten Lautstärke und dem Anteil der tiefen Frequenzen ab. So kann der Rockster Air bei geringer Lautstärke bis zu 30 Stunden laufen, bei voller Lautstärke aber nur sechs Stunden. Da die volle Lautstärke hier aber etwas zu laut ist, muss man sich keine Sorgen machen: Der Rockster Air hält auch einen Tag am Strand oder eine lange Gartenparty aus.

Ein etwas größerer Nachteil ist, dass der Rockster Air nur im eingeschalteten Zustand aufgeladen werden kann. Damit das funktioniert, muss man den hinteren Strommodus auf Dauerbetrieb stellen, sonst schaltet sich der Lautsprecher nach 20 Minuten ab und hat keinen Saft mehr, auch nicht beim Aufladen.

Die JBL Partybox 310 bringt ganze 240 Watt Leistung auf das Tanzparkett. Im Gegensatz zur großen Schwester, der JBL Partybox 710, hat die 310 einen Akku verbaut. Das bedeutet, du kannst sie ebenfalls wie den Teufel Rockster Air ohne Stromanschluss unterwegs nutzen. Nach Angaben des Herstellers schafft die Partybox 310 18 Stunden Laufzeit. Natürlich gilt auch hier: Bei höherer Lautstärke muss aber früher die Steckdose aufgesucht werden. Dann braucht sie 3,5 Stunden, bis sie wieder vollends aufgeladen ist.

Beide Lautsprecher haben an den Rückseiten die Möglichkeit, über USB-Buchsen dein Mobiltelefon oder andere Geräte zu laden. Deine Powerbank kannst du dann also ohne Bedenken Zuhause lassen.

Unsere Akkuleistungs-Noten: 

Teufel Rockster Air: 8,8
JBL Partybox 310: 8,8

Wie bedient man Teufel Rockster Air und JBL Partybox 310?

Teufel hat sich eine Idee für die Bedienung des Rockster Air einfallen lassen. Anstatt den Lautsprecher, wie üblich, über eine App zu steuern, setzt Teufel auf eine Fernbedienung für den Rockster Air. Mit ihr kann man den Lautsprecher aus der Ferne ein- und ausschalten, die Gesamtlautstärke verändern oder stumm schalten. Zusätzlich zur Fernbedienung befinden sich oberhalb des Lautsprechers unter einer Kunststoffklappe sieben Regler. Mit diesen kannst du verschiedene Quellen mischen, die du an den Rockster Air anschließen kannst. Der Rockster Air verfügt außerdem über Bluetooth aptX, mit dem du Musik in höherer Qualität als nur AAC oder SBC hören kannst.

Partybox 310 nur mit Standard-Codecs, dafür mit DJ-Effekten

Die JBL Partybox 310 verfügt zwar „nur“ über die Codecs AAC und SBC, sie klingt aber trotzdem gut. Im Gegensatz zu Teufel kommt die JBL Partybox mit einer App, mit der du die LED-Beleuchtung steuern kannst. Außerdem gibt’s hier unterhaltsame DJ-Effekte: Du kannst etwa Applaus oder Sirenen über deine Musik legen. Im Karaoke-Modus kannst du über die App die Höhen, Tiefen und den Nachhall deiner Stimme verstellen. Aber auch an der Partybox selbst gibt es haptische Bedienelemente, wie wir es von JBL Bluetooth-Lautsprechern gewohnt sind: Play, Laut und Leise auf der linken Seite, rechts der Bluetooth-Knopf, Ein-/Ausschalter und die Lichtsteuerung. In der Mitte lässt dich ein Knopf zwischen den verschiedenen Eingangsquellen wechseln. Darüber sind die sogenannten DJ-Tasten – drei Knöpfe, die Jubel, Hundebellen oder Trompeten ertönen lassen. Zuletzt hast du noch ein paar Schalter, um im Karaoke-Modus Feinjustage am Mikro vorzunehmen.

Screenshot der JBL Steuerungsapp
Die JBL Partybox 310 steuerst du entweder an den haptischen Bedienungselementen oder mithilfe der Steuerungsapp. | Bild: JBL App

Steuerungsapp nur bei der JBL Partybox 310

JBLs Steuerungs-App hat uns im Vergleich etwas mehr überzeugt, da sie einfacher zu bedienen ist und mehr Einstellungsmöglichkeiten bietet. Dafür gibt es am Rockster Air dank der XLR-Anschlüsse die Möglichkeit, verschiedene Quellen anzuschließen und diese entsprechend abzumischen. Für eine ganz normale Party, für die es gute und laute Musik braucht, ist die JBL Partybox 310 wahrscheinlich die einfachere und auch bessere Wahl.

Fernbedienung des Rockster Air
Teufel setzt auf klassische Bedienungselemente. Deshalb bekommst du zum Teufel Rockster Air eine Fernbedienung, mithilfe welcher du die Box aus der Ferne steuern kannst.

Unsere Bedienungs-Noten: 

Teufel Rockster Air: 7,5
JBL Partybox 310: 8,3

Ausstattung: Unterschiedliche Ansätze

In puncto Ausstattung kommen sich die beiden Partyboxen etwas näher. Schauen wir uns zunächst das Innere der beiden Partyboxen an, denn genau daher kommt auch der Sound, den du genießen möchtest. Zwei Treiber verstecken sich in Teufels Partybox: ein Hoch- und ein Tieftöner. Der Tieftöner ist mit seinen 25 Zentimetern recht groß, selbst, wenn man ihn mit manchen Standboxen vergleicht. Das bedeutet aber nicht direkt, dass der Rockster Air besseren Bass erzeugt als sein Konkurrent. Denn die JBL Partybox 310 bringt gleich zwei Tiefmitteltöner und zwei Hochtöner mit und damit auch etwas mehr Inhalt. An der Rückseite verfügt sie über eine Bassreflexöffnung, die für noch mehr Basspower sorgt.

Anschlüsse der Partyboxen im Vergleich

Die Bedienelemente des Teufel Rockster Air befinden sich hinter einer Kunststoffscheibe, die ihn vor Schmutz und Wasser schützen soll. Aber Achtung: Die Partybox von Teufel hat kein IP Wasser- oder Staubschutzzertifikat! Damit liegt der Teufel Rockster Air weit hinter seiner Konkurrenz, die meist einen Mindeststandard an Spritzwasserschutz mit sich bringt. Die JBL Partybox 310 zum Beispiel verfügt über einen Spritzwasserschutz gemäß IPX4-Standard. Das ist zwar nicht besonders hoch, ein ausgekipptes Getränk kann sie aber immerhin ab. Zusätzlich verbirgt sie ihre Anschlüsse hinter einer regenfesten Klappe. Das ist immerhin etwas, sollte es draußen plötzlich anfangen zu regnen.

Teufel Rockster Air: Mehr Anschlussmöglichkeiten

Bei den Anschlüssen und Schnittstellen hat Teufel es mit dem Rockster Air gut gemeint: Hier hast du Bluetooth, einen kleinen und einen großen Klinkenanschluss, zwei XLR-Anschlüsse sowie einmal Micro-USB. Du wirst mit dem Rockster Air ordentlich bedient, wenn du nach einem Partylautsprecher suchst, an den du auch mal das ein oder andere Gerät anschließen möchtest. Ob das tatsächlich notwendig ist, liegt ganz im Auge des Betrachters. Aber auch die JBL Partybox 310 bringt ordentlich Anschlüsse mit sich. Hier bekommst du Bluetooth, USB sowie 2 x 6,3-mm-Klinke (praktisch für Mikrofone) und eine 3,5-mm-Klinke. Auf XLR-Anschlüsse musst du hier verzichten.

Transportfähigkeit

Mithilfe zweier Metallösen an den Seiten des Rockster Air kannst du einen Tragegurt an der Partybox befestigen. Lange Tragen ist aber aufgrund des Gewichts der Box nicht möglich: Mit fast 15 Kilogramm bringt der Teufel Rockster Air einiges auf die Waage und eignet sich eher für einen Bollerwagen. Die JBL Partybox 310 wiegt etwas mehr als ihr Konkurrent und bringt ganze 18 kg auf die Waage. Sie ist deshalb nicht unbedingt leichter zu transportieren. Immerhin ist sie mit Rollen und einem Teleskopgriff ausgestattet. Damit kannst du deine Partybox wie einen Koffer hinter dir her ziehen.

Unsere Ausstattungs-Noten: 

Teufel Rockster Air: 8,6
JBL Partybox 310: 8,8

Klassisches Teufel-Design vs. moderne LED-Beleuchtung von JBL

Der Teufel Rockster Air setzt auf robustes und kantiges Design, das unverkennbar an das klassische Design von Teufel Bluetooth-Lautsprechern angelehnt ist. Dafür sorgt auch das Teufel-Logo, welches sehr präsent auf dem schwarzen Gitter an der Schallwand abgebildet ist. Die Farben des Teufel Rockster Air beschränken sich auf Schwarz, mit roten Akzenten. Mit LEDs war Teufel bei der Entwicklung der Partybox eher sparsam. Lediglich die Regler an der Oberseite sind mit einem leuchtenden Ring unterlegt, an welchen du die Lautstärke auch im Dunkeln hervorragend ablesen kannst.

Suchst du nach etwas mehr Farbe und Auswahl, liegst du mit der JBL Partybox 310 richtig. Über die App kannst du die Farben der LED-Leuchten rund um die Treiber verändern und individuell anpassen. Das ist ein tolles Extra für jede WG-Party oder Outdoor-Veranstaltung.

Unsere Noten für Design und Verarbeitung: 

Teufel Rockster Air: 7,7
JBL Partybox 310: 7,9

Teufel Rockster Air vs. JBL Partybox 310: Unser Fazit

Die Entscheidung für einen Teufel Rockster Air ist sicherlich in erster Linie eine Entscheidung für das Design von Teufel. Denn der Rockster Air sieht nach etwas aus. Wer auf das robuste Teufel-Design steht, bekommt mit dem Rockster Air eine rundum gute Partybox mit beachtlicher Akkulaufzeit und gutem Klang.

Wenn es dir jedoch auf ein gutes Gesamtpaket ankommt, dann solltest du dich für die Partybox 310 entscheiden. Sie klingt besser, erzeugt deutlich mehr Bass, ist gegen Spritzwasser geschützt und lässt sich mit einer App steuern. Besonders praktisch für Partys sind die LEDs, die du individuell einstellen kannst. Die Partybox 310 kostet rund 100 Euro mehr als der Teufel Rockster Air – doch dieser Aufpreis lohnt sich allemal, wenn du ein gutes Gesamtpaket suchst.

Den Teufel Rockster Air gibt es direkt beim Hersteller: 

Und die JBL Partybox 310 gibt es bei MediaMarkt:

Dir gefällt weder der Teufel Rockster Air noch die JBL Partybox 310? Hier findest du unsere Bestenliste mit allen Partyboxen, die wir bisher getestet haben:

Welche der beiden Partyboxen spricht dir eher zu? Oder suchst du nach einem ganz anderen Modell? Lass‘ es uns in den Kommentaren wissen! 

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