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Samsung Galaxy Buds2 Pro im Test: Kleiner, leichter, besser?

Mit den Galaxy Buds2 Pro schickt Samsung neu kabellose InEars ins Rennen um die besten mit ANC-Kopfhörer. Für welchen Platz es am Ende gereicht hat? Wir haben sie genauestens unter die Lupe genommen.
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Bluetooth-Standard
5.3
Anschlüsse des Ladecase
USB-C / Wireless
Gewicht
Hörer: 5,5g | Ladecase: 62,4g
Paarpreis (UVP/Straßenpreis)
229 Euro / ca. 220 Euro
In Kürze
Mit den Galaxy Buds2 Pro liefert Samsung In-Ears, die nicht nur beim Klang überzeugen können. Vor allem der hohe Tragekomfort und die Features rund um die aktive Geräuschunterdrückung machen sie ideal für den Büroalltag. Auf alle Funktionen kannst du jedoch nur mit passenden Galaxy-Geräten zugreifen.
Vorteile
  • Breite Soundbühne, ausgewogener Klang
  • Anschmiegsame Passform
  • Geringes Gewicht
  • Zuverlässige Verbindung mit neuestem Bluetooth-Standard
Nachteile
  • Nur begrenzt mit Apple-Geräten kompatibel
  • Viele Funktionen Galaxy-Geräten vorenthalten (Codec, 360° Audio)
  • Nicht ganz günstig

Samsung ist zurück auf dem In-Ears-Markt. Mit den Samsung Galaxy Buds2 Pro will man sich laut eigener Aussage von der Konkurrenz absetzen. Wie? Mit komfortablem Sitz, aktiver Geräuschunterdrückung, aufwendiger Zwei-Wege-Konstruktion und HiFi-Sound, so heißt es. Ob das gelingt, klären wir in unserem Testbericht.

Graphite passt nicht zu dir? Die Samsung Galaxy Buds2 Pro kannst du außerdem in Bora Purple und White kaufen:

Samsung Galaxy Buds2 Pro: Erster Eindruck

Die Samsung Galaxy Buds2 Pro kommen in einer schicken, kleinen Pappschachtel bei uns an. Alles ist in Papier gebettet, das ist lobenswert. Das Ladecase samt In-Ear-Kopfhörer ist eher unscheinbar in Anthrazit gehalten – Samsung nennt das Graphite – und hat eine griffige, matte Oberfläche. Direkt fällt auf: Die Galaxy Buds2 Pro sind leicht. Im Vergleich zum direkten Vorgänger, den Samsung Galaxy Buds Pro, hat man rund 15 Prozent eingespart, das Gewicht eines einzelnen Kopfhörers liegt bei angenehmen 5,5 Gramm.

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Mattes, schlichtes Finish, dass nicht nur dem Auge schmeichelt – die Samsung Galaxy Buds2 Pro fühlen sich einfach gut an.

Obwohl sich Case und Earbuds schon gut in der Hand anfühlt, kommt es auf den Sitz im Ohr an. Die Galaxy Buds2 Pro schmiegten sich im Test förmlich an das Innere der Tester*nnen-Ohren an. Lange Einsätze meistern sie somit ohne Probleme. Sony ist mit den WF-1000XM4 etwas klobiger unterwegs, ähnlich bequem sind nur die Google Pixel Buds Pro.

Wenn die Galaxy Buds2 Pro nicht das Richtige für dich sind, haben wir aber auch noch viele andere Modelle getestet:

In der Praxis: Kein „Klapp and Play“

Also dann, Case auf, einsetzen, loshören? Ja, das ist möglich. Auf unserem Android-Smartphone gab es jedoch keine automatische Erkennung und auch die App mussten wir heraussuchen. Das ist bei Samsung leider etwas unübersichtlich. Du benötigst erstmal die Galaxy-Wearable-App und musst dann noch den passenden Manager herunterladen (die App leitet dich dorthin) sowie Benachrichtigungen zulassen. Das geht besser, auch wenn es auf einem passenden Samsung-Galaxy-Smartphone keine Probleme geben dürfte.

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Die Verbindung herzustellen ist simpel – an Samsung Galaxy-Geräten ist der Prozess noch einfach. Einfach öffnen, den Anweisungen am Smartphone folgen und Musik genießen.

Erfreulich ist, dass man beim Standard auf Bluetooth 5.3 setzt, also die neueste Version. Bei den Bluetooth-Codes kommt neben den Standards, namentlich SBC und AAC, noch SSC HiFi dazu, ein hauseigener Seamless Codec, wofür du auch das passende Samsung-Galaxy-Gerät benötigst. Im Laufe des Jahres soll noch der neue Bluetooth-5.3-Audiostandard LE Audio per Update ergänzt werden. Die Reichweite der Bluetooth-Verbindung reicht völlig aus, eine Wand zwischen dir und der Quelle ist locker möglich.

Eine ganze Konzertbühne im Hosentaschenformat?

Kommen wir jetzt aber zum wichtigsten Punkt: Wie klingen die Samsung Galaxy Buds2 Pro?

Samsung Galaxy Buds2 Pro und AKG
Für den Klang hat man wieder mit AKG zusammengearbeitet. Das Ergebnis: Ein Zwei-Wege-Lautsprecher mit Woofer für tiefe und Hochtöner für hohe Töne. | Bild: Samsung

Ohne in der App irgendwelche Veränderungen vorzunehmen, klingen die kleinen Galaxy Buds2 Pro schon sehr gut. Auch ohne Samsung Galaxy-Gerät bestechen sie mit einer guten Räumlichkeit bei passender musikalischer Untermalung. So betört uns Billie Ellish in Ocean Eyes mit ihrem Gesang, während gleichzeitig der Bass für die nötige Substanz sorgt. Letzterer kommt wuchtig herüber, Mitten und Höhen müssen darunter aber nicht leiden. Im Gegenteil, die kommen meist sehr klar rüber, ohne zu nerven oder aus der reichen Klangbühne auszubrechen. Selten kommen sie an ihre Grenzen und übersteuern etwas. Das Problem tritt aber wirklich sehr selten auf.

Hingegen kam es in unserem Test leider öfter vor, dass sich die Lautstärke mitten im Song einfach herunterregelte. Etwas ärgerlich, wenn man gerne sehr laut hört – auch wenn du das in Hinsicht auf deine Ohren eh nicht sonderlich häufig machen solltest. Die Erfahrung beschränkte sich aber auf eine Verbindung mit dem iPad, am Smartphone gab es dieses Phänomen nicht. Dafür haben die Galaxy Buds2 Pro hier bei Hörbüchern gedacht, man würde ein Gespräch anfangen, und haben in den Geräuschumgebungsmodus gewechselt.

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Die kleinen Buds2 Pro liefern einen wirklichen guten Klang, der in verschiedensten Genres einfach Spaß macht.

Zusammengefasst kann der Klang aber auf fast jeder Linie überzeugen. Die leichten Störungen zwischendurch sind zwar selten, dann aber ärgerlich – hier bessert Samsung hoffentlich noch nach. Auf kompatiblen Samsung-Galaxy-Geräten erhältst du zudem Highres-Sound, Samsung liefert einen eigenen Codec. Wirklich nützlich ist der allerdings nicht, große Unterschiede lassen sich nicht heraushören. Spannender ist da der 360°-Sound. Der schafft eine wahrnehmbar breitere Bühne. Allerdings kommt es stark auf die Inhalte an – bei Serien und Filmen fächern die Stimmen gerne aus, wodurch Klarheit verloren geht. Es lohnt sich daher, wenn du bei verschiedenen Inhalten mit der Option herumspielst. Das damit verbundene Head Tracking ist aber mehr als Spielerei zu betrachten und wurde in unserem Test schnell ausgeschaltet.

Galaxy Buds2 Pro: Ordentliches ANC ohne Einstellmöglichkeiten

Samsung und aktive Geräuschunterdrückung – das hat schon bei den Vorgängern, den Samsung Galaxy Buds Pro, ganz gut geklappt. Dort konnte man das ANC noch leicht anpassen, bei den neueren Modellen ist das nicht mehr der Fall. Hier gibt es nur An oder Aus. Dafür sind jetzt gleich drei Mikrofone pro Seite verbaut, um unter anderem Windgeräusche besser ausblenden zu können. Was aber nur bedingt funktioniert, wie der Test gezeigt hat.

Die aktive Geräuschunterdrückung selbst macht einen ganz guten Job. Tiefe Geräusche werden gut herausgefiltert, helles Tastenklappern oder Gespräche allerdings nicht so gut; ganz wie beim Vorläufer. Auch hier ist das allerdings kein Problem mehr, sobald du Musik, Podcasts oder andere Klänge abspielst. Üblicher, leichter Wind stellt auch kein Problem dar. Sobald di jedoch im Zug steht, können die kleinen Buds2 Pro aber nicht mehr ganz gegensteuern.

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Das Case beheimatet die kleinen In-Ears, die beim ANC durchaus eine gute Figur machen, wenngleich noch Luft nach oben ist.

Wo ANC drin steckt, ist auch eine Umgebungsgeräusch-Funktion nicht weit. Und natürlich können auch die Galaxy Buds2 Pro das Drumherum zu dir durchschleusen. Die verbauten Mikrofone filtern dann nicht mehr den Lärm raus, sie versuchen, möglichst originalgetreu die Umgebung abzubilden. Auch hier konnte in der Vergangenheit noch die Intensität angepasst werden, nun ist es ein simpler Ein-/Aus-Schalter. Macht aber nichts, denn es funktioniert, wie es soll. Gespräche mit Kollegen etwa klingen realitätsnah, wenn auch ein bisschen leiser als sonst. Apropos Mikrofone: Zum Telefonieren eignen sich die kleinen Buds nur bedingt, da die Stimmabbildung etwas blechern ist und Windgeräusche schnell zu Verständnisproblemen auf beiden Seiten führen.

Unterhaltungs-Automatik und Sprachbefehle

Du kennst das sicher: Du sitzt im Büro, deine Kolleg*innen wedeln mit den Armen und möchten etwas wissen. Mit den Samsung Galaxy Buds2 Pro kannst du einfach antworten – sofern du die Frage mitbekommen hast. Aber auch wenn nicht, dann frag einfach nach einer kurzen Wiederholung. Die Kopfhörer erkennen, dass du sprichst und pausieren die Musik. Gleichzeitig schalten sie auf den Umgebungsgeräusche-Modus und du kannst dich unterhalten. In der App kannst du diese Funktion natürlich auch deaktivieren, falls du gerne bei deiner Musik mitsingst. Oder du passt an, nach wie vielen Sekunden die Musik wieder einsetzt, nachdem du verstummt bist.

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In den kleinen Galaxy Buds2 Pro sind natürlich auch Mikrofone verbaut – für ANC aber auch Telefonie und den Umgebungsgeräuschemodus.

Falls du gerne mit Sprachassistenen sprichst: Das klappt hier nur bei Geräten, die Bixby unterstützen. Der Samsung-Assistent ist der einzige, den du nutzen kannst.

Galaxy Buds2 Pro: App-Unterstützung nicht für alle

Bei vielen In-Ears gehört eine passende App dazu, so auch bei den Samsung Galaxy Buds2 Pro. Allerdings: Bist du mit dem iPhone oder iPad unterwegs, schaust du hier wieder einmal in die Röhre. Es gibt weiterhin keine App für iOS. Für bestmögliche Unterstützung dürften also die Apple AirPods Pro die richtige Wahl für dich sein.

In der App findest du dann viele Optionen und Einstellungen. Die wichtigsten Funktionen findest du in einer Art Schnellzugriff direkt nach dem Öffnen. Hier kannst du ANC ein- oder ausschalten oder den Transparenzmodus aktivieren. Direkt darunter findest du den Schalter für den Konversationsmodus, um problemlos Gespräche anzufangen sowie die Option, die Bewegungssteuerung zuzulassen oder eben nicht.

Ein Tipp darauf und du kannst die Steuerung anpassen – naja, so fast. Eigentlich kannst du nur entscheiden, was beim Berühren und Halten passieren soll. Die anderen Funktionen, wie Tippen für Play/Pause, zweimal Tippen für Titelskip und drei Tipper für ein Lied zurück, können nur erlaubt oder verneint werden. Ein langer Druck kann angepasst werden, etwa um ANC zu regulieren oder lauter und leiser zu machen.

Samsung Galaxy Buds2 Pro: Klanganpassung in der Android-App

Etwas versteckt, aber unter Ohrhörereinstellungen findest du noch etliche weitere Optionen. So können dich die Buds2 Pro an Nackendehnungen erinnern, Benachrichtigungen vorlesen oder einen Anpassungstest der Ohrhörer vornehmen lassen. Du findest dort aber auch Eingabehilfen, die etwa die Ton-Balance links und rechts ermöglichen. So kannst du eventuelle Hörschwächen ausgleichen.

Hier findest du auch einen Equalizer. Statt aber selbst die Frequenzen anpassen zu können, kannst du nur auf Presets zurückgreifen. Folgende Optionen gibt man dir an die Hand:

  • Normal
  • Bass Boost
  • Weich
  • Dynamisch
  • Klar
  • Trebble Boost

Die Bedienung der Galaxy Buds2 im Alltag

Machen wir es kurz: die Bedienung fällt bei vergleichbaren Bluetooth-Kopfhörern teils besser aus. Die Sennheiser Momentum True Wireless 3 etwa bieten wesentlich mehr Anpassungsmöglichkeiten der Berührungssteuerung. Und die Google Pixel Buds Pro reagieren einfach etwas feiner auf Eingaben und haben zudem die Wischfunktion zur Lautstärkeregelung.

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Die abgerundete Fläche an den Außenseiten dient der Steuerung und funktioniert in den meisten Fällen auf Anhieb.

Allerdings: Das ist hier alles andere als schlecht, was Samsung bei den Galaxy Buds2 Pro angestellt hat. Nach etwas Eingewöhnung – die Oberflächen sind stark gewölbt und daher ungewohnt – geht auch hier die Bedienung flott von der Hand. Ein kurzes Audiofeedback bestätigt die Eingabe, auch ein Abrutschen löst häufig noch die gewünschte Aktion aus. Die Fläche, um Befehle einzugeben, fällt sehr großzügig aus.

Die Akkulaufzeit lässt noch Luft nach oben

Bei der Akkulaufzeit gibt es keinerlei Verbesserung zum Vorgänger. Auch hier sind es fünf Stunden bei eingeschaltetem ANC, rund acht Stunden erreichst du, wenn du auf die Geräuschunterdrückung verzichtest. Das Case liefert dir zusätzliche 18 Stunden Laufzeit, du kannst die In-Ears mit ANC von Samsung also rund zwei- bis dreimal wieder aufladen, ehe es an die Steckdose geht.

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Das Case kannst du klassisch über USB-C laden. Oder du bist kabellos unterwegs und versorgst es per Induktion mit Energie.

Damit liegen sie etwa im Mittelfeld der direkten Konkurrenz. Kein schlechter Wert, da wäre aber Steigerungspotenzial für die dritte Ausführung – auch wenn natürlich 15 Prozent Einsparung in der Größe auch irgendwie kompensiert werden müssen. Geladen wird übrigens über USB-C oder kabellos, auch Wireless PowerShare wird unterstützt. Du kannst also das Case zum Beispiel mit einem Smartphone mit Saft versorgen.

Die letzten Fakten

Mit den kleinen Dingern kannst du fast schon schwimmen gehen: Beim Wasserschutz setzt man auf den IPX7 Standard, der Schutz vor 30 Minuten eintauchen in bis zu einem Meter tiefen Süßwasser erlaubt. Empfehlen würden wir das nicht, aber einen starken Regenschauer oder das schweißtreibendste Work-out halten sie locker aus.

Ach, und du kannst die Samsung True-Wireless-Kopfhörer auch finden, wenn du sie verlegt hast – SmartThings Find funktioniert hier unabhängig vom Ladeetui. Der Nachteil: Diese Funktion ist nur auf Samsung Galaxy-Geräte beschränkt, Android 8 oder höher muss ebenfalls installiert sein. Immerhin kannst du die einzelnen Buds auch an anderen Smartphones klingen lassen, solltest du sie verlegt haben.

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Das Ladekabel gibt es dazu, einen Ladestecker nicht. Ebenfalls beim Zubehör dabei: zwei weitere Größen an Silikonaufsätzen.

Zuletzt noch etwas zum Lieferumfang: Natürlich findest du in der Verpackung nicht nur das Case und die Buds an sich. Neben einer Anleitung versteckt sich auch noch ein USB-C zu USB-C-Kabel in der Box. Und dann wären da auch noch Silikonaufsätze in verschiedenen Größen – M ist bereits vorinstalliert, bleiben noch S und L. Der Wechsel ist ein wenig fummelig, dafür halten die Aufsätze dann auch bombenfest.

Unser Testfazit zu den Samsung Galaxy Buds2 Pro

Beim Klang hat man eine Schippe draufgelegt: Die Samsung Galaxy Buds2 Pro klingen besser als die direkten Vorgänger. Warme, wummernde Bässe, saubere Mitten und knackige Höhen zeichnen das Klangbild – und auch Hörbücher oder Podcasts stellen kein Problem mehr dar. Bis zu den Platzhirschen in Sachen Klang ist es zwar noch ein Stückchen, aber dann wird es auch teurer. Wer mag, kann auf verschiedene Equalizer-Presets zurückgreifen, das ist aber aufgrund des ausgewogenen Klangs nicht wirklich notwendig. Hinzu kommen gutes ANC und ein sauberer Umgebungsmodus.

Bei den inneren Werten stimmt hingegen noch nicht alles. Der neueste Bluetooth-Standard ist ein großer Pluspunkt, die verwendeten Codecs lassen Hi-Res-Klänge aber nur auf Samsung-Geräten zu. Eine App gibt es zudem nur für Android, iOS-Nutzer*innen werden ausgeschlossen. Falls dir Akkulaufzeit nicht ganz so wichtig ist, findest du hier ansonsten ein wirkliches rundes Gesamtpaket, dass du den ganzen Tag problemlos tragen kannst – auch bei Sturzregen.

HIFI.DE Testsiegel - Kopfhörer - Samsung Galaxy Buds2 Pro - 8.6

 

Aktuelle Angebote

Technische Daten
Bluetooth-Standard 5.3
Akku-Laufzeit 5h bei eingeschaltetem ANC / Ladecase zusätzliche 18h
Schnellladefunktion 5 Minuten Laden für 60 Minuten Wiedergabe
Noise Cancelling Ja
Codecs AAC, SBC, SSC HiFi
Wassergeschützt IPX7
Anschlüsse des Ladecase USB-C / Wireless
Gewicht Hörer: 5,5g | Ladecase: 62,4g
Paarpreis (UVP/Straßenpreis) 229 Euro / ca. 220 Euro

Die Galaxy Buds2 Pro von Samsung passen nicht ganz zu dir oder du möchtest sie mit anderen In-Ear Kopfhörern mit ANC aus unserem Testlabor vergleichen? Hier findest du unsere Bestenliste:

Was sagst du zu den neuen Samsung Galaxy Buds2 Pro? Kann Samsung mit der Konkurrenz mithalten? Schreib es in die Kommentare!

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