Startseite Wireless Audio Bluetooth Lautsprecher Die 5 besten Bluetooth-Lautsprecher mit Auracast – bereit für die Zukunft!

Die 5 besten Bluetooth-Lautsprecher mit Auracast – bereit für die Zukunft!

Auracast hat das Koppeln mehrerer Bluetooth-Lautsprecher leichter gemacht als je zuvor. Wir verraten dir, welche Modelle sich hier besonders lohnen.
Bluetooth-Lautsprecher mit Auracast Kaufberatung

Du willst dir einen neuen Bluetooth-Speaker zulegen, dabei aber in jedem Fall für die Zukunft gewappnet sein? Dann führt an Auracast eigentlich kein Weg vorbei. Das Bluetooth-Feature dürfte dir nämlich in absehbarer Zeit ermöglichen, all deine Audio-Geräte miteinander zu koppeln. Hier sind die Modelle, die wir dir empfehlen.

Welcher Lautsprecher mit Auracast passt zu mir?

Im Endeffekt solltest du dir auch beim Kauf eines Bluetooth-Lautsprechers mit Auracast grundsätzlich erst mal Gedanken darüber machen, in welcher Größenordnung du dich eigentlich umsehen willst. Bluetooth-Boxen gibt es schließlich in groß und klein, besonders robust oder besonders stylish. Vielleicht hast du ja auch schon eine Präferenz für bestimmte Marken? Dann darfst du hier natürlich auch wählerisch sein.

Ebenso wichtig ist die Frage danach, ob du schon einen Auracast-Sender zu Hause hast. Kann dein Smartphone Auracast-Broadcasts starten? Hast du einen Bluetooth-Dongle, der solche Streams senden kann? Falls das nicht der Fall ist, solltest du dir einen Bluetooth-Lautsprecher zulegen, der nicht nur Auracast-Streams empfangen, sondern auch selbst welche senden kann. Davon gibt es zum Glück einige. Los geht’s mit unseren Empfehlungen.

Klein, günstig und sogar mit Auracast-Sender: JBL Go 5

JBL Go 5 Kaufberatung

JBL Go 5

Die günstigste All-in-One-Lösung

Preis (UVP): 49,99 Euro | Gewicht: 190 g | Maße: 101 x 774 x 43 mm | Akku-Laufzeit: 8 Std. / 10 mit Playtime Boost | Bluetooth-Standard: Bluetooth 6.0 | Wasser- und Staubschutz: IP68 | Anschlüsse: USB-C | Mikrofon: Nein

  • IP68-Schutzklasse
  • Auracast und AirTouch unterstützt
  • App mit verbessertem Equalizer
  • Lichtshow
  • Schwerer als der Vorgänger
  • Verzerrt bei höheren Lautstärken schnell

Für nur 50 Euro kommst du mit dem JBL Go 5 direkt in den Genuss einer vollwertigen Auracast-Box. Das bedeutet hier: Der Bluetooth-Lautsprecher empfängt nicht nur Auracast-Streams, sondern sendet auch auf Knopfdruck. Selbst wenn du einfach nur auf der Suche nach einem einfachen Weg bist, deinen ersten Auracast-Broadcast zu starten, machst du mit dem JBL Go 5 also alles richtig. Nebenbei lässt sich der Go 5 dank AirTouch auch noch als Stereo-Paar mit einem weiteren Go 5 paaren.

Erfahre mehr in unserem ausführlichen Test des JBL Go 5.

Unser Testsieger kann auch Auracast: JBL Boombox 4

JBL Boombox 4

JBL Boombox 4

Auch die beste Box kann Auracast

Preis: 499,99 | Abmessungen (BxHxT): 506 x 263 x 213 mm | Gewicht: 5,9 kg | Akkulaufzeit: 28 Stunden / 34 Stunden mit Playtime Boost | Wasser- und Staubschutz: IP68 | Anschlüsse / Schnittstellen: Bluetooth 5.4, USB-C-Audio

  • Kräftiger Sound und hohe Maximallautstärke
  • Lange Akkulaufzeit, wechselbarer Akku
  • Relativ leicht
  • Auracast-Support (auch als Broadcaster)
  • Etwas ungenau in hohen Lautstärken
  • Stolzer Preis

Die JBL Boombox 4 ist nicht nur unser aktueller Testsieger unter allen Bluetooth-Lautsprechern (Partyboxen werden in einer separaten Kategorie getestet), sondern auch die beste Box mit Auracast-Support. Mit der Boombox 4 kannst du dich über die App problemlos in Auracast-Streams einklinken, egal ob diese von JBL-Geräten oder markenfremden Sendern kommen. Wo wir auch schon beim Thema wären: Die Boombox 4 kann nämlich, wie fast alle aktuellen Speaker von JBL, auch Auracast-Streams starten. Ein einfacher Druck auf die Auracast-Taste genügt, um zu broadcasten. Dann kannst du sogar mit Geräten wie den EarFun Air Pro 4+ oder den Sennheiser Momentum True Wireless 4 dem Auracast-Stream lauschen.

Aktuelle Angebote

Du möchtest mehr erfahren? Hier findest du unseren vollständigen Test der JBL Boombox 4.

Zeitlos, stilvoll und Auracast-bereit: Marshall Kilburn III

Marshall Kilburn III

Marshall Kilburn III

So schick geht Auracast

Akkulaufzeit: ca. 50 Std. | Wassergeschützt: IP54 | Abmessungen (BxHxT): 273 × 150 × 169 mm | Gewicht: 2,8 kg | Preis: 349 Euro

  • Sehr guter Klang
  • App-Support und Auracast
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Extrem starker Akku
  • Kein aptX
  • Teuer

Auch Marshall sattelt in der neuesten Generation seiner Bluetooth-Lautsprecher auf Auracast um. Zum aktuellen Zeitpunkt erfolgt das zwar bisher nicht ganz so konsequent wie bei JBL – der Kilburn III etwa kann nicht selbst Auracast-Streams starten –, aber jedenfalls das Empfangen eines Broadcasts ist dank App-Einbindung kein Problem. Du kannst also auch Kilburn III und Go 5 zusammen aufspielen lassen. Wenn du Fan von Marshalls ikonischem Verstärker-Design bist, bist du beim Kilburn III also goldrichtig. Und vielleicht stattet ein Software-Update den Speaker ja zukünftig auch noch mit weitreichenderer Auracast-Konnektivität aus.

Aktuelle Angebote

Erfahre mehr in unserem ausführlichen Test des Marshall Kilburn III.

Marshall macht mobil: Middleton II

Marshall Middleton II

Marshall Middleton II

Der mittelgroße Marshall-Speaker mit Auracast

Akkulaufzeit: ca. 30 Stunden | Wassergeschützt: IP67 | Abmessungen (BxHxT): 230 × 98 × 110 mm | Gewicht: 1,8 kg | Preis: 299 Euro

  • Voller, warmer Sound
  • Starker Akku
  • Jetzt mit Mikrofon
  • Auracast-Support via App
  • Kein aptX
  • Relativ teuer

Was für den Kilburn in aktueller Generation gilt, gilt auch für den Middleton. Der Middleton II ist mit Auracast in der App ausgestattet, kann aber selbst nicht senden. Das macht ihn zum idealen und mobilen Mitspieler, wenn du schon über einen Auracast-Sender verfügst. Als kleines Schmankerl gibt es beim Middleton II ein Mikrofon obendrauf, was den Bluetooth-Lautsprecher sogar für Telefonate, Sprachassistenten und Co. empfiehlt.

Aktuelle Angebote

Erfahre mehr in unserem ausführlichen Test zum Marshall Middleton II

Die Überraschung: LG xboom Grab

LG xboom Grab

LG xboom Grab

Überraschend klangstark und robust

Akkulaufzeit: ca. 20 Stunden | Wassergeschützt: IP67 | Abmessungen (BxHxT): 211 x 71,6 x 70 mm | Gewicht: 0,7 kg | Preis: 169 Euro

  • Kraftvoller, räumlicher Klang
  • IP67-Zertifizierung
  • Smarte Trageschlaufe
  • Auracast und Party Link
  • Sound verliert bei höheren Lautstärken schnell an Nuance
  • Keine Powerbank-Funktion

LG gehört nicht unbedingt zu den ersten Marken, an die man bei der Wahl eines neuen Bluetooth-Lautsprechers denkt. Zu Unrecht, wie wir im Test des LG xboom Grab herausfinden durften. Der kompakte Lautsprecher erinnert stark an den JBL Flip 7, klingt in unseren Ohren aber noch etwas räumlicher. Dazu erzielt der xboom Grab im Angebot oft extrem faire Preise bis unter 70 Euro. In dieser Preisklasse bekommst du klangtechnisch kaum eine kompetentere Box in die Hände. Auracast ist beim xboom Grab ebenfalls an Bord. Wie bei Marshall fehlt hier aber aktuell der integrierte Sender.

Aktuelle Angebote

Erfahre mehr in unserem ausführlichen Test zum LG xboom Grab

Auracast-Lautsprecher kaufen: Das musst du wissen

Natürlich steht bei jedem Bluetooth-Lautsprecher, ob mit Auracast oder ohne, erst mal die Leistung im Vordergrund. Wenn ein Speaker nicht gut klingt, kann er schließlich noch so gut ausgestattet sein – viel Spaß wirst du dann nicht haben bei der täglichen Nutzung. In unseren zahlreichen Tests und unserer Bestenliste zum Thema kannst du dich deshalb immer haarklein darüber informieren, welcher Lautsprecher klanglich die Nase vorn hat.

Gleiches gilt für unsere anderen Testkategorien, in denen wir Design, Ausstattung, Bedienung und Co. unter die Lupe nehmen und dir ganz genau aufschlüsseln, wann ein Bluetooth-Lautsprecher zu dir passen könnte. Auracast sollte bei dir besonders dann auf dem Wunschzettel stehen, wenn du mehrere Auracast-fähige Geräte besitzt und verlässlich einen Stream starten kannst. Das können schon einige aktuelle Smartphones oder Fernseher, aber auch dedizierte USB-Dongles können aus dem Nichts einen Auracast-Stream starten.

Auracast-Nutzung: So stellen wir uns die Zukunft vor

Zum aktuellen Zeitpunkt ist Auracast in vielen Belangen noch Zukunftsmusik. Gleichzeitig öffnet das Feature aber auch ein Fenster in die Zukunft, durch das wir jetzt schon mal erspähen können, was in ein paar Jahren Alltag sein könnte.

Zuallererst baut Auracast erst mal markenspezifische Grenzen ab. Du hast es weiter oben schon gelesen: JBLs Boxen verstehen sich plötzlich mit Marshall, LG und Co. und Kopfhörer von EarFun und Sennheiser können sich gleichzeitig mit derselben Quelle verbinden. Das erinnert an die guten alten Zeiten des Y-Steckers. Dem war es schließlich auch egal, ob du kabelgebundene Apple-Kopfhörer oder einen fetten Over-Ear-Kopfhörer von Bose benutzt hast.

JBl Charge 6 udn Charge 5 für Auracast
Hersteller satteln um: JBL hat vom Charge 5 zum Charge 6 die proprietäre Stereo-Kopplung um markenunabhängiges Auracast ergänzt.

Sollte sich das Feature weiter verbreiten – wovon wir aktuell ausgehen –, profitieren also in erster Linie die Konsument:innen davon. Keine Markenbindung bedeutet auch, dass du dir nach dem JBL Flip 7 zum Beispiel einen Marshall Kilburn III holen kannst, weil der vielleicht besser in dein Wohnzimmer passt. Zusammen bespielen die beiden dann auf Wunsch deine WG-Party.

Ein weiterer, spannender Aspekt von Auracast sind öffentliche Streams. Durchsagen an Flughäfen, Audio-Streams in Fitnessstudios oder sogar Führungen in Museen könnten so viel lückenloser und individueller abgestimmt werden. Klar, einen Bluetooth-Lautsprecher wirst du (hoffentlich) nicht mit ins Fitnessstudio oder Museum nehmen, mit Kopfhörern bietet sich das aber sicherlich an.

Deshalb solltest du jetzt zum Auracast-Lautsprecher greifen

Der beste Grund dafür, jetzt schon zu einem Bluetooth-Lautsprecher zu greifen, ist schnell gefunden: So ärgerst du dich in ein paar Jahren nicht, wenn das Feature zum Standard geworden ist. Behältst du die Funktion bei aktuellen Kaufentscheidungen schon im Blick, verstehen sich deine Lautsprecher von heute auch in Zukunft noch mit aktuellen Modellen. Weil Lautsprecher auch nicht mal unbedingt teurer sind, wenn sie Auracast unterstützen, musst du bei der Recherche einfach besonders auf die Spezifikationen achten.

Übrigens: Rein theoretisch genügt sogar Bluetooth 5.2, um Auracast zu ermöglichen. Allerdings müssen hier auch die Hersteller mitspielen und die entsprechenden Software-Updates ausrollen. Falls du schon einen Bluetooth-Lautsprecher mit 5.2 oder neuer dein Eigen nennst, kann sich eine kurze Recherche also auch auszahlen. Vielleicht hat der Hersteller deiner Box ja auch schon ein kostenloses Update in Aussicht gestellt?

Du willst neben Bluetooth noch mehr Optionen zur Verbindung? Dann kannst du dich bei WLAN-Lautsprechern umsehen:

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