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Wie heißt dieses Lied? – So findest du Songs wieder

Du weißt nicht wie das Lied heißt, dass dir seit Wochen nicht mehr aus dem Kopf geht? Wir versuchen für dich eine Antwort zu liefern, denn es gibt viele Wege den Titel der Songs herauszufinden. Wir zeigen dir, welche Optionen du dafür hast!
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Wie heißt denn jetzt dieses Lied, dass ich seit Wochen im Kopf habe?“ – Eine Frage, die sich mit Sicherheit viele Menschen schon einmal gestellt haben. Die Suche nach dem Titel gestaltet sich allerdings schwer, wenn weder der Interpret noch der Songtext einfallen wollen. Mittlerweile gibt es aber viele Möglichkeiten, wie du an den Namen des gesuchten Songs, kommen kannst. Welche das sind, verraten wir dir nun im Folgenden.

Musikerkennung auf dem Handy: Shazam, Soundhound und Co.

Fast jeder von uns hat ein Handy in der Tasche. Egal ob iOS oder Android, es gibt hier viele Apps, die bei der Liedfindung helfen können. Die beiden bekanntesten Apps dieser Kategorie dürften die Song-Erkennungs-Apps Shazam von Apple oder die Konkurrenz in Form von Soundhound sein. Beide Programme sind auch für beide mobilen Betriebssysteme verfügbar.

2017 kaufte Apple übrigens den Musikerkennungs-Dienst Shazam für rund 400 Millionen US-Dollar auf. Der Erkennungsalgorithmus ist seitdem auch in Siri integriert. Lädst du allerdings die App herunter, hast du weitaus mehr Optionen für die Song-Suche und bekommst auch detailliertere Informationen. Für Apple-Nutzer kann Siri an dieser Stelle als Schnellzugriff oder „Sofort-Lösung“ betrachtet werden.

So nutzt du Shazam und Soundhound

Wenn du Shazam oder Soundhound für die Liederkennung nutzen willst, sollte der aktuell gesuchte Song gerade laufen, beispielsweise im Radio. Mit einem Klick auf den Button für die Song-Suche werden die Mikrofone aktiviert, die einen Teil des Liedes aufnehmen. Der aufgenommene Abschnitt des Songs wird mit der Online-Datenbank des Anbieters abgeglichen und so der Name des Songs ermittelt.

Doch die Apps haben auch einige Nachteile: Es muss beispielsweise immer eine aktive Internetverbindung für die Suche vorhanden sein, da der Abgleich mit der Datenbank nur online möglich ist. Zudem solltest du laute Störgeräusche im Hintergrund vermeiden, damit die Erkennung sauber funktionieren kann.

Siri und Google Assistant: Liederkennung per Sprachbefehl

Wie bereits erwähnt, können auch die Sprachassistenten Songs erkennen. Siri nutzt dafür den Erkennungsalgorithmus des Apple-eigenen Shazam-Dienstes. Google Assistant hingegen hat eine eigene Lösung und auch Amazon Alexa kann Lieder erkennen.

Starte hierzu den Sprachassistenten und stelle die Frage „Wie heißt dieses Lied?“ oder „Welcher Song ist das?„. Schon hören Google Assistant, Siri oder auch Amazon Alexa zu und versuchen das Musikstück zu identifizieren.

Auch hier ist die Trefferquote hoch, doch unterliegen die Assistenten auch fast den gleichen Nachteilen, wie die Apps. Eine Internetverbindung ist zwingend erforderlich und wenn der Song nicht auf dem Smart Speaker selbst läuft beeinträchtigen auch hier Hintergrundgeräusche die Erkennung.

Sollte gerade ein Lied auf einem Smart Speaker mit Sprachassistenten laufen, ist die Ermittlung des Song-Titels oder Interpreten noch einfacher. Mit derselben Frage wirst du in dem Fall mit ziemlicher Sicherheit den richtigen Song genannt bekommen.

Über Spotify oder Google per Songtext suchen

Nicht immer läuft gerade genau das Lied im Radio oder in der Playlist, das du aktuell suchst. Erinnerst du dich aber an kleine Teile des Liedtextes, ist die Suche dennoch leicht zu bewerkstelligen. Beispielsweise kannst du den Liedtext in der Google-Suche eingeben und Beiwörter wie „Song“ oder „Lied“ am Anfang oder Ende setzen. Die Erfolgschancen sind hier relativ hoch.

Diese Funktion findest du übrigens auch in Spotify, denn der Musik-Streaming-Dienst bietet in der eigenen App eine umfangreiche Suche nach Songs an, die auch über den genauen Wortlaut des Liedtext erfolgen kann. Auch hier sind die Trefferquoten sehr hoch.

Liederkennung durch Summen, Pfeifen oder Trommeln

Sollte das gesuchte Lied aber gerade nicht laufen und du kannst dich weder an Text noch an Interpret erinnern, wird es wesentlich schwieriger. Doch auch für diesen Fall gibt es mittlerweile Lösungen. Erinnerst du dich zumindest noch an die Melodie, kannst du diese einfach pfeifen oder auch summen. Um so besser dein Ton- und Song-Gefühl, um so höher die Trefferquote.

Nutzen kannst du diese Möglichkeit mit der oben bereits erwähnten Musik-Erkennungs-App Soundhound. Aber auch Google Assistant unterstützt das Summen und Pfeifen von Liedern. Dazu musst du in der Google-Suche oder im Google Assistant die Frage stellen „Wie heißt dieses Lied“ und direkt danach das Summen, Singen oder Pfeifen beginnen.

Solltest du ein gut ausgeprägtes Taktgefühl besitzen, ist sogar das Trommeln mit den Fingern möglich. Hierzu musst du die Webseite von MusiPedia aufrufen und den Zugriff auf das Mikrofon zulassen. Wenn du nun den Takt inklusive Leertakt trommeln kannst, versucht die Webseite das Lied zu erkennen. Auch hier ist das Pfeifen möglich, doch die Erkennungsraten sind aber auch entsprechend eher gering. Auf das Taktgefühl kommt es einfach an.

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