Startseite Heimkino Soundbars Günstige Soundbars im Test: Die 5 besten Soundbars für kleinere Budgets

Günstige Soundbars im Test: Die 5 besten Soundbars für kleinere Budgets

Du suchst eine gute Soundbar und möchtest nicht mehr als 500 Euro ausgeben? Wir zeigen die gestaffelt in 100-Euro-Schritten die besten Optionen.
Guenstige Soundbars Titelbild

Guter Heimkino-Sound muss nicht teuer sein. Mit Soundbars beispielsweise klingen Filme und Serien deutlich räumlicher und natürliche – und nebenbei kannst du deine Lieblingsmusik abspielen. Und das muss nicht teuer sein. Welche Optionen sich richtig lohnen, ordnen wir für dich ein.

Im Test: Die besten Soundbars von 100 bis 500 Euro

Dein Budget ist begrenzt, du möchtest aber dennoch maximalen Sound? Oder legst du Wert auf bestimmte Features? Im Folgenden haben wir die Sieger unserer Testberichte in den verschiedenen Preisklassen ab 100 bis 500 Euro für dich ausgewählt und verraten, auf welche Details es ankommt.

Die beste Soundbar um 100 Euro

LG DS40T im Test

LG DS40T

Auch für Filmabende geeignet: Tiefgang dank Subwoofer

Anzahl Kanäle: 2.1 | Anschlüsse / Schnittstellen: HDMI-ARC, Optisch, USB, Bluetooth | Airplay 2: Nein | Netzwerk: Nein | Abmessungen (BxHxT): 720 × 63 × 87 mm | Preis: rund 140 Euro

  • Kompaktes 2.1 Set für den Alltagsgebrauch
  • Intelligente Klanganpassung
  • Vorteile im Zusammenspiel mit ausgewählten LG-TVs
  • Keine Sprachoptimierung
  • Subwooferperformance mit Schwachstellen

Eine Soundbar-Empfehlung für rund 100 Euro auszusprechen ist nicht einfach. Die LG DS40T, ein 2.1-System, liefert aber überraschend kraftvollen Sound mit passablem Bass und bringt einige alltagstaugliche Features mit. Besonders praktisch: Die automatische Klanganpassung reagiert zuverlässig auf unterschiedliche Inhalte – ideal, wenn du oft zwischen Serien und Filmen wechselst. Eine spezielle Sprachverbesserung fehlt allerdings.

Besitzt du einen LG-Fernseher? Dann profitierst du von einer besonders einfachen Bedienung und einem harmonischen Look. Insgesamt schafft es die LG DS40T mit 300 Watt Gesamtleistung auf eine 7,5 als Endnote.

Hier findest du die LG DS40T im Angebot:

Lies hier auch unseren ausführlichen Test der LG-DS40T.

Die beste Soundbar bis 200 Euro

Soundbars bis 300 Euro Titelbild

Sonos Ray

Perfekte Ergänzung zu weiteren Sonos-Speakern, mit WLAN aber ohne HDMI

Anzahl Kanäle: 2.0 | Anschlüsse / Schnittstellen: Optisch, Ethernet Airplay 2: Ja | Netzwerk: Ja | Abmessungen (BxHxT): 559 x 71 x 95 mm | Preis: rund 190 Euro

  • Sehr gute Sprachverständlichkeit
  • Einfache Einrichtung via App
  • Sehr kompakt
  • Kein HDMI, kein Bluetooth
  • Nicht mit allen TV-Fernbedienungen kompatibel
  • lediglich ein optischer Eingang

Die Sonos Ray bietet ein interessantes Paket für unter 200 Euro. Als so ziemlich einzige Soundbar in dieser Preiskategorie verfügt sie über WLAN und LAN, sodass du direkt über die Sonos-App auf Streamingdienste zugreifen kannst. Ein weiteres Highlight: Die Ray lässt sich in ein Multiroom-Setup integrieren oder sogar zu einem Surround-System erweitern.

Ein großer Wermutstropfen ist allerdings das Fehlen von HDMI und Bluetooth, sodass der TV-Anschluss nur über Toslink möglich ist. Klanglich punktet sie besonders bei Stimmen, die klar und natürlich wiedergegeben werden. Trotz kompakter Bauweise liefert sie zudem eine ordentliche Bassperformance. In unserer Bewertung erreicht sie eine solide 7,7.

Hier findest du die Sonos Ray im Angebot:

Lies hier auch unseren ausführlichen Test der Sonos Ray.

Die beste Soundbar bis 300 Euro

Beste Soundbar bis 500 Euro Teufel Cinebar 11 für Dolby Atmos

Teufel Cinebar 11 für Dolby Atmos

Toller Klang, nur ohne Musikstreaming

Anzahl Kanäle: 2.1 | Anschlüsse / Schnittstellen: HDMI-eARC, HDMI, Optisch, Bluetooth, 3,5-mm-Klinke | Airplay 2: Nein | Netzwerk: Nein | Abmessungen (BxHxT): 948 x 60 x 83 mm | Preis: rund 330 Euro

  • Kraftvoller Klang
  • Schlankes, modernes Design
  • Einfache Bedienung
  • 3D-Klang könnte ausgeprägter sein
  • Stimmen klingen nicht immer natürlich

Die Teufel Cinebar 11 für Dolby Atmos bietet jetzt, wie es der Name verrät, das 3D-Klangformat von Dolby. An den sonstigen Stärken der Einstiegssoundbar von Teufel ändert sich aber nichts. Und das ist unter anderem der kraftvolle Klang, der auch bei Musik was hermacht. Vor allem für den Preis, denn rund 350 Euro sind ein schönes Schnäppchen für eine Soundbar mit Subwoofer.

Zwar kann der 3D-Klang nicht an das heranreichen, was Atmos-Soundbars mit Upfiring-Speakern liefern, durch die Teufel-eigene Klangerweiterung gelingt aber dennoch eine schön weite Bühne. Abstriche musst du allerdings beim Streaming machen, die Teufel-Soundbar lässt sich nicht mit dem Internet verbinden. Bluetooth ist also hier die Lösung. Stört dich das nicht, bekommst du ein gutes Gesamtpaket, eine glatte 8,0 als Endnote gibt es von uns.

Hier findest du die Teufel Cinebar 11 für Dolby Atmos im Angebot:

Lies hierzu auch unseren ausführlichen Test der Teufel Cinebar 11 für Dolby Atmos.

Die beste Soundbar bis 400 Euro

LG DSG10TY im Test

LG DSG10TY

Die perfekte Ergänzung für OLEDs

Anzahl Kanäle: 3.1 | Anschlüsse / Schnittstellen: HDMI-eARC, HDMI, Optisch, USB, Bluetooth, WLAN | Netzwerk: Ja | Abmessungen (BxHxT): 1446 x 150 x 33 mm | Preis: rund 700 Euro

  • Schlankes Design mit hoher Material- und Verarbeitungsqualität
  • Voluminöser Klang mit breiter Surround-Bühne
  • Komplett kabellose Verbindung zu LGs OLEDs möglich
  • Große Ausmaße und nur Wandmontage möglich
  • Relativ teuer

Rear-Speaker brauchst du nicht und Optik ist dir wichtig? Dann könnte die LG DSG10TY bestens zu dir passen. Denn die Soundbar mit Subwoofer klingt richtig breit und schafft es, Klänge auch noch weit zu den Seiten und nach oben zu strahlen. Dabei klingt sie ausgewogen, was besonders bei Musik wirklich etwas hermacht.

Mit rund 145 Zentimetern Breite ist sie übrigens genauso breit wie ein 65-Zoll-Fernseher. Denn sie ist gedacht für OLED-Fernseher, speziell für den LG OLED G5. Sie passt optisch bestens dazu und kann sich sogar kabellos mit dem Fernseher verbinden – was das Setup erleichtert und für Ordnung an der Wand sorgt. Denn: Hängen muss sie in jedem Fall. Am Ende vergeben wir eine gute 8,4 als Endnote.

Hier findest du die LG DSG10TY im Angebot:

Unser Test der LG DSG10TY geht auf alles im Detail ein.

 

Die beste Soundbar bis 500 Euro

Samsung HW-Q935GF im Test

Samsung HW-Q935GF

Kraftvoller 3D-Klang mit unschlagbarem Preis

Anzahl Kanäle: 9.1.4 | Anschlüsse / Schnittstellen: HDMI-eARC, HDMI, Optisch, Bluetooth, WLAN | AirPlay 2: Ja | Netzwerk: Ja | Maße (BxHxT): 1111 x 60 x 120 mm (Soundbar) | Preis: rund 600 Euro

  • Präziser Raumklang
  • Kraftvoller, kontrollierter Bass
  • Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Features und Funktionen auf Augenhöhe mit Spitzenmodell
  • Zu kleines Display
  • Kein 120-Hertz-Passthrough in 4K

Nicht ganz 500 Euro, aber fast: Je nach Angebot musst du vielleicht auch mal ein paar Euro drauflegen. Aber das lohnt sich so sehr, dass du das auf jeden Fall machen solltest, wenn dein Budget bei rund 500 Euro liegt. Denn nirgendwo bekommst du mehr Soundbar und Klang für den Preis, als mit der Samsung HW-Q935GF. Die schnitt in unserem Test nämlich nur minimal schlechter ab als die HW-Q995GF – und die ist immerhin die beste Dolby-Atmos-Soundbar, die wir je getestet haben. Egal, ob Serien, Filme oder Videospiele, die Samsung HW-Q935GF liefert satten 3D-Klang.

Mit noch stärkerem, kontrolliertem Bass im Vergleich zur Vorgängerin können sich die insgesamt 9.1.4-Kanäle richtig hören lassen. Ansonsten kannst du dich auch noch über ein einfaches Setup sowie eine übersichtliche App freuen. Einzig bei Design und Display sehen wir noch Verbesserungsbedarf. Im Test belohnen wir das Gesamtpaket mit der sehr guten Endnote 9,0.

Hier findest du die Samsung HW-Q995GF im Angebot:

Mehr erfährst du in unserem ausführlichen Test der Samsung HW-Q995GF.

Was kannst du von günstigen Soundbars erwarten? Worauf solltest du achten?

Möchtest du für wenig Geld mehr Sound von vorn oder ein ganzes Surround-Set? Welche Anschlüsse sind ein Must-have und welche ein nettes Add-on für dich? Brauchst du zwingend WLAN fürs Streaming vom Handy? Wir fassen ein paar wichtige Aspekte für dich zusammen, damit du eine bessere Kaufentscheidung treffen kannst.

Welches Setup darf es sein? All-in-One, 2.1 oder mit abnehmbaren Rear-Speakern?

Ob mit oder ohne Subwoofer – die Wahl hängt oft vom Platz und deinen Klangvorlieben ab. Hast du genug Raum, lohnt sich ein separates Bassmodul. Denn schon für wenig Geld gibt es Sets mit Subwoofer, wie die LG DS40T für rund 100 Euro oder die Teufel Cinebar 11 für unter 300 Euro. Gerade für Filme sorgt das für spürbar mehr Tiefe und Dynamik. Je günstiger das Set, desto mehr Abstriche in der restlichen Ausstattung musst du aber hinnehmen. So fehlt in diesen beiden Fällen etwa die Netzwerkverbindung.

Abnehmbare Rücklautsprecher JBL Bar 800
Aus eins mach drei: Die Rears werden bei der JBL Bar 800 von der Haupteinheit abgenommen und können ihre Dienste als Surround-Speaker komplett kabellos verrichten.

Falls du vor allem Serien und Talkshows schaust und vielleicht nur besser Dialoge verstehen möchtest, könnte eine All-in-One-Soundbar ausreichen. Der Vorteil: Ohne zusätzlichen Lautsprecher bleibt dann eben mehr Spielraum für smarte Features oder eine ausgefeiltere Klangoptimierung.

Für etwas mehr Geld ist dann auch mehr drin. Soundbars mit Subwoofer und WLAN etwa. In unserem Testfeld geht das schon ab rund 300 Euro los. Selbst für kleines Geld ist 3D-Sound von Dolby oder DTS dabei. Während günstige Modelle hier mit virtuellen Lösungen arbeiten, offerieren die höherpreisigen Modelle die bewährte Upfiring-Technik, die weitaus natürlicher und echter klingt. Eben so, als würde der Regen von oben kommen oder der Hubschrauber seine Kreise über deinem Kopf drehen.

Ein echtes Surround-Set für unter 600 Euro? Eigentlich unmöglich. Dass es doch geht, zeigt Samsung. Legst du Wert auf echten und auch guten Surround-Sound, gibt es derzeit wohl keine bessere und zugleich günstigere Lösung.

Samsung HW-Q710D
Seitlich abstrahlende Lautsprecher sorgen für ein Surround-Erlebnis durch Wandreflexionen.

Anschlüsse und Features, auf die es sich zu achten lohnt

Das Beste vorneweg: Eine HDMI-ARC-Schnittstelle gehört mittlerweile selbst bei günstigen Modellen zur Standardausstattung. Der Grund: HDMI überträgt nicht nur Ton und Bild, sondern auch Steuerbefehle – so kannst du die Lautstärke einfach mit der TV-Fernbedienung regeln. Falls dein Modell Dolby Atmos oder DTS:X unterstützt, solltest du außerdem auf das kleine „e“ vor den drei Buchstaben ARC achten. Der erweiterte Audiorückkanal ermöglicht es, hochauflösende Tonformate verlustfrei vom Fernseher an die Soundbar weiterzuleiten – ideal für Streaming-Dienste mit entsprechendem Audio-Content wie Dolby Atmos.

Alternativ gibt es den Toslink-Anschluss, der ebenfalls Ton überträgt, aber keine Steuerbefehle oder Bildsignale weiterleitet. Das kann relevant sein, wenn du externe Geräte wie einen Blu-ray-Player direkt mit der Soundbar verbinden möchtest. Falls dein Modell keinen HDMI-Eingang hat oder keine 4K/HDR-Signale durchschleifen kann, solltest du Zuspieler aber direkt am TV anschließen.

Anschlüsse JBL Bar 300
HDMI-ARC ist bei fast allen günstigen Soundbars an Bord. Dazu gesellt sich oft ein entsprechender HDMI-Eingang.

Kurz gesagt: HDMI ist meist die beste Wahl für optimalen Klang und einfache Bedienung in Kombination mit dem Fernseher. Je teurer die Soundbar, desto größer fällt meist die Anschluss-Sektion aus, was bedeutet, dass dann auch mindestens ein HDMI-Eingang an Bord sein sollte.

App ja oder nein? WLAN oder Bluetooth?

Wenn du Musik von deinem Handy auf die Soundbar streamen möchtest, stehen dir meist zwei Optionen zur Verfügung: Bluetooth oder WLAN. Während Bluetooth fast immer vorhanden ist, sieht es mit einer Netzwerkverbindung in den günstigeren Preisklassen oft anders aus. Funktionen wie Spotify Connect oder AirPlay fehlen häufiger, dafür lassen sich einige Soundbars über einen separaten Smart Speaker per Sprachbefehl steuern.

Je höherpreisiger die Soundbar, desto wahrscheinlicher ist es, dass WLAN und sogar ein integrierter Sprachdienst an Bord sind. Vielleicht auch eine praktische Kalibrierungsfunktion zur klanglichen Anpassung des Lautsprechers an deine vier Wände. Also lohnt es sich, die Ausstattung genau zu prüfen und abzuwägen, welche Features dir wichtig sind.

Viele Hersteller bieten außerdem eine kostenlose, eigene App für Android und iOS an. Darüber kannst du nicht nur den Klang anpassen, sondern die Soundbar auch ohne Fernbedienung steuern – oft sogar nur per Bluetooth.

So bekommst du guten Sound für den kleinen Geldbeutel

Wie anfangs schon erwähnt: Guter Sound muss nicht teuer sein. Ausgewählte Soundbars bieten schon ein echtes Klang-Upgrade und zwar für jeden Geldbeutel.

Schon ab etwas über 100 Euro bekommst du schon Soundbars, die den Klang des Fernsehers verbessern können. Und auch für unter 500 Euro sind schon Sets drin, die mitsamt Rear-Speakern kommen und 3D-Sound bieten. Je nach Bedarf wirst du da sicher fündig.

Falls dennoch nichts für dich dabei war oder dein Budget mehr hergibt, findest du hier noch viel mehr Soundbars, die wir getestet haben:

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