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Radiant Acoustics präsentiert erste Standbox: Clarity 66 ab April im Handel

Die beiden Regalboxen von Radiant Acoustics haben in der HiFi-Szene einige Wellen geschlagen. Den nächsten, logischen Schritt stellt die Clarity 66 dar.
Radiant Acoustics Clarity 66 vorgestellt Bild: Radiant Acoustics

Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir uns selbst in unserem Test ein eigenes Bild von Radiant Acoustics machen konnten. Die kleinen Clarity 4.2 sind uns mit ihrem ausgeglichenen, detailreichen Klang gut in Erinnerung geblieben. Jetzt schlagen die Dänen ein neues Kapitel auf. Die Standlautsprecher Radiant Acoustics Clarity 66 (dieses Mal ohne Punkt zwischen den Zahlen) behalten das Zwei-Wege-System bei, wollen aber mit noch mehr Durchschlagskraft – und geringeren Ansprüchen an deinen Verstärker – punkten. Wir verraten dir, worauf du dich freuen kannst.

Radiant Acoustics Clarity 66 – Das zeichnet die Standboxen aus

Auf den ersten Blick könntest du meinen, den Clarity 6.2 wäre ein Unterbau gewachsen. Denn der AMT-Treiber in seinem besonderen Waveguide und der Tiefmitteltöner mit seiner unregelmäßigen Sicke finden sich in den exakt gleichen Maßen schon in der großen Regalbox. Doch die Standlautsprecher Radiant Acoustics Clarity 66 haben pro Box einen zweiten Ushinid-Treiber von Purifi. Die beiden Tiefmitteltöner laufen parallel, kümmern sich also um dasselbe Frequenzspektrum. Es bleibt also bei der von Radiant Acoustics präferierten Zwei-Wege-Konstruktion. Das soll besonders bei Phasenkohärenz und dem Übergang vom Hoch- zum Tieftonbereich helfen.

Die beiden Basstreiber werden von einem üppig proportionierten Bassport auf der Rückseite unterstützt. Das ist neu, denn sowohl die große Clarity 6.2 als auch die kleinere Radiant Acoustics Clarity 4.2 setzten auf geschlossene Gehäuse. Statt einer Reflexöffnung sitzen auf ihren Seitenwänden Passivradiatoren, die für einen kräftigeren Tiefton sorgen. Die hügelige Struktur der Treibersicken ist eine Entwicklung von Purif. Die Ushindi-Treiber sollen so besonders gut gegen Partialschwingungen gefeit sein. Für den AMT-Treiber vertraut man weiterhin auf die Expertise von Schwesterfirma Dali.

Deutlich gütiger zu Verstärkern

Mit einer Empfindlichkeit (Wirkungsgrad) von 86 dB (1 V / 1 m) sind die Radiant Acoustics Clarity 66 deutlich freundlicher zu deinem HiFi-Verstärker als ihre kleinen Schwestern. Bei diesen musst du für ähnliche Pegel viel weiter aufdrehen. Gerade die von uns getestete Clarity 4.2 war mit ihren 78 dB extrem wirkungsschwach.

Preis und Verfügbarkeit der Radiant Acoustics Clarity 66

Die Clarity 66 sollen ab dem 20. April im Fachhandel erhältlich sein. 7998 Euro werden dann für das Paar fällig. Du hast die Wahl zwischen den drei Ausführungen Walnuss, Eiche und Schwarz. Die dicke Metallfront bleibt dabei immer schwarz.

Hier kannst du die Radiant Acoustics Clarity 66 bereits vorbestellen:

Wir sind schon sehr gespannt, wie sich die Großen im Vergleich mit anderen Standlautsprechern schlagen werden. Bis es so weit ist, findest du hier weitere, von uns getestete Standlautsprecher im Vergleich:

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