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Community-Test: quadral AURUM GAMMA von Torsten Haack

Unser Community-Mitglied Torsten Haack hat die AURUM GAMMA-Lautsprecher von quadral zu Hause getestet. Lies hier, welche Erfahrungen er gemacht hat!
Community-Test: quadral AURUM GAMMA von Torsten Haack

HIFI.DE hat gerufen – und die Community hat geantwortet! Nach unserem großen Aufruf haben sich zahlreiche HiFi-Enthusiasten als potenzielle Community-Tester für High End-Lautspreher von quadral gemeldet. Einer der Auserwählten: Torsten Haack, dessen Test zur AURUM GAMMA hier folgt.

Aufbau und Einrichtung

Der Aufbau und Anschluss war relativ zügig erledigt. Fix die eigenen Audio Physic Scorpio abgeklemmt und beiseite gestellt. Die GAMMAs sind doch um einiges wuchtiger, als die zierlichen Scorpios. Aber wenn die Bässe in die Front gekommen wären, würden sie noch um einiges breiter sein. Anfangs haben wir die GAMMAs auf den angestammten Platz der Scorpios ausgerichtet.

Nach dem Anschluss an die Stromversorgung musste dann erstmal die AURUM-App aus dem App-Store geladen werden, damit man die GAMMA überhaupt bedienen kann. Die Bedienung erfolgt ausschließlich über die App, alternativ noch über die Netzwerkadresse in einem Browserfenster. An der Masterbox selbst sind außer den Analog- und Digitalanschlüssen sowie den Kontroll-LEDs keine Bedienmöglichkeiten.

Bild: Torsten Haack

Nun musste die GAMMA erstmal ins heimische Netz eingebunden werden. Hierfür stellt die AURUM-App erstmal ein eigenes Netz zur Verfügung, in welches man sich zur Verbindung mit seinem Device einwählt und dann die eigenen Netzwerkdaten zur Verfügung stellt. Ist dies geschehen, sollte man als nächstes seine Zugangsdaten für Tidal eingeben. Anschließend stand für mich erstmal ein kurzer „Sound-Check“ an. Hier merkte ich dann zum ersten Mal, dass die GAMMA ein ganz anderes Kaliber als meine Scorpio ist … und dass ich in meinem Raum ohne Entzerrung wohl einige Probleme bekommen würde.

Jetzt stand das Einmessen mittels Dirac an. Das UMIK-Mikrofon wurde am zentralen Hörplatz positioniert und die erforderliche Software auf mein MacBook geladen und installiert. Bei der ersten Messung am zentralen Hörplatz zeigten sich dann auch sogleich die ersten Probleme. Die GAMMAs brachten meinen Raum komplett ins
Clipping. Es dauerte eine Weile, bis wir die notwendigen Korrekturen im Pegel soweit hinbekommen hatten, um eine vollständige Messung durchlaufen zu lassen. Als dies endlich mal geschehen ist, kam das nächste Problem: Mein Mac wollte die angepasste Kurve partout nicht an die AURUM schicken. Hier mussten die Herren von quadral erstmal ihren eigenen Laptop mit Windows aus dem Auto holen und die Messung musste von vorn beginnen. Mit einer laut Entwickler eher zur wärmeren Abstimmung gesetzten Zielkurve wurde die Messung meines Raumes dann auf die GAMMAs übertragen. Mit den entsprechenden Dateien auf meinem Mac kopiert, machten sich die quadral-Mitarbeiter wieder auf den Rückweg nach Hannover.

Bild: Torsten Haack

Nun konnte ich in Ruhe erstmal einige meiner Favoriten von Tidal anhören. Schiller, Jean-Michel Jarre, Pink Floyd, Sonata Arctica, oder das Album Conscious von Brood und den Track Let Go von DeadMau5, um nur ein paar zu nennen. Dabei habe ich erstmal versucht, mit der Aufstellung noch ein bisschen zu experimentieren.

Hier bestätigte sich mein allererster Eindruck, dass die GAMMAs, egal ob sie eingewinkelt oder gerade stehen, eine fast unverrückbare Bühne aufbauen. Je nach Einwinkelung kann man diese Bühne jedoch entsprechend auf seinen persönlichen Hörgeschmack anpassen, je nachdem, ob man die Bühne breiter oder schmaler mag. Das ist natürlich auch etwas vom Material abhängig. Denn wenn eine große Band auf einer sehr schmalen Bühne steht, kommt das schon etwas merkwürdig rüber. Was aber in die Mitte gehörte, war auch dort wieder zu finden. Sehr geil!

Der Hoch-/Mittelton war sehr klar und detailreich, bei manchem Genre für mich schon etwas zu viel des Guten. Vor allem bei höheren Lautstärken. Anfangs habe ich natürlich immer die bearbeitete Dirac-Kurve verwendet. Später habe ich öfters auch mal die Dirac-Korrektur abgeschaltet, beziehungsweise hin und her geschaltet. Der Tiefton war mit Korrektur, um es vorsichtig auszudrücken, nicht mehr da. Das ist natürlich Quatsch. Er war da, nur sehr verhalten und ohne Nachdruck für meinen Geschmack, zumindest bei leisen und moderaten Lautstärken. Dafür konnte man mit dieser Kurve auch mal so richtig aufdrehen, ohne dass die Duschwand rausfällt, oder die Suppenteller sich in der Küche selbständig machen. Von den Dingen im Hörraum will ich gar nicht sprechen, die standen ohne Korrektur kurz vor der Pulverisierung.

Bild: Torsten Haack

Natürlich habe ich auch gleich am ersten Tag ausprobiert, wie ich meine restlichen Geräte wie Plattenspieler, CD-Player und den Aries-Streamer einbinden kann. Der einfachste Weg war laut quadral, einen Vorverstärker an einen der Hochpegeleingänge (Cinch oder XLR) anstöpseln, die Lautstärke der GAMMA auf den maximalen Pegel einzustellen und nun die Lautstärke des Verstärkers nutzen. Soweit so gut. Bei mir werkelt im Stereo ein AVM V30, an den die Phonovorstufe Musical Fidelity M6 Vinyl mit dem ATR und dem Dual 604 und der Aries Mini angeschlossen sind. Da ich aber auch Mehrkanal betreibe, gehen die Frontkanäle meiner Yamaha CX-A 5200 via XLR in den Eingang am AVR, den ich so schalten kann, dass er das Signal einfach nur weiterleitet, ohne irgendwelche Regelungen. “Super”, dachte ich, “das ist ja genial einfach”. Ist es auch, aber nur in der Theorie, leider.

Denn in der Praxis zeigt sich dann, dass jetzt speziell beim Fernsehen oder Filmegucken absolut keine Lippensynchronität hinzubekommen ist. Ich musste in meinem Leben noch nie etwas an den Lipsync-Einstellungen vornehmen. In dieser Kombination (auch die Yamaha-Vorstufe direkt an den GAMMAs) war es absolut nicht realisierbar, das einigermaßen anzupassen, ohne dass man völlig kirre wird, wenn die Leutz im TV den Mund bewegen, und der passende Text erst gefühlte 10 Sekunden danach kommt. Also wurde TV und Film lediglich auf Kindersendungen begrenzt (meiner vierjährigen Tochter fällt das noch nicht auf).

Bild: Torsten Haack

Bei Filmen im Mehrkanal ging es denn etwas besser, da der Center dann ja direkt wieder über den Yamaha angesteuert wird, aber die Frontkanäle hinken einfach hinterher. Also leider nicht wirklich zufriedenstellend. Und bei der Verwendung eines separaten Vorverstärkers besteht die Gefahr, dass beim unbedachten Umschalten der Eingangsquelle über die Aurum-App das Gehör, Mobiliar, sonstiges Inventar oder im schlimmsten Fall die GAMMAs selbst zerstört werden. Die App merkt sich leider nicht die Lautstärkeneinstellungen des jeweiligen Eingangs. Also vorsichtig agieren und beim Umschalten auf beispielsweise Tidal erst die Lautstärke wieder runterdrehen und dann den neuen Content starten!

Aber auch die analoge Wiedergabe von Vinyl klang irgendwie nicht mehr so mitreißend wie sonst. Hier habe ich aber kurzerhand die MF M6 direkt an die GAMMAs angeschlossen, dann war es wieder super. Ergo ist für mich das Einschleifen eines Vorverstärkers bei der aktuellen GAMMA nur eine Notlösung. Wer nicht so viel Geraffel wie ich hat, findet an der GAMMA ausreichend Anschlussmöglichkeiten, um im Stereo absolut glücklich zu werden. Lediglich einen digitalen Coax-Eingang könnte man sich noch wünschen.

Kommen wir zum Bedienkomfort über die AURUM App! Beim ersten Kontakt mit der Oberfläche war ich noch ganz angetan. Optisch kommt sie meiner Meinung nach sehr aufgeräumt und modern rüber. Wenn man die App startet, kommt man erst in die Grundanzeige, wo man das zu bedienende System, die AURUM GAMMA, antippt. Dann kommt man in das Grundmenü, wo sich die Eingänge, Quellen und natürlich auch das Einstellungsmenü finden. In letzterem kann ich die Netzwerkeinstellungen anpassen, das System wieder auf Werkseinstellungen setzen und natürlich auch meine Dirac-Presets abrufen.

Die GAMMA hat vier Slots für unterschiedliche Raumanpassungen, je nach Gusto, und man kann grundsätzlich die Korrektur über Dirac an- oder ausschalten. Speziell diese Funktion habe ich sehr häufig genutzt, je nach Quellmaterial und Stimmung. Allerdings hatte ich ja nur die erstmalig ermittelte „warme“ Kurve. Erst gegen Ende der Testphase habe ich mich noch mal eingehender, aber nicht erfolgreicher mit Dirac auseinander setzen können. Aber das ist ein anderes Thema.

Ich habe die App sowohl auf meinem iPad (5. Generation) und meinem iPhone XSMax installiert. Da ich ja nun immer sehr viel verschiedene Variationen ausprobiert habe, was Content, Quellen und so weiter angeht, habe ich natürlich auch viel probiert. Grundsätzlich ist alles intuitiv zu finden und auch zu bedienen, aber die Tücken liegen im Detail verborgen. Da die GAMMA in das Heimnetz eingebunden ist, hat sie ja logischerweise auch Zugriff auf meine auf einem Synology-NAS befindliche Musikbibliothek. Dort liegt alles, was sich seit den 90ern als digitale Musik bei mir so angesammelt hat (ich bin ein Messie, ich schmeisse nix weg oder lösche es). Viel MP3 natürlich, aber auch FLACs und Hi-Res-Material.

Bild: Torsten Haack

Anfangs war das auch gut, ich habe einige Sachen abspielen können. Nur plötzlich fand die App meinen Server nicht mehr … hörte einfach mittendrin auf zu spielen. Nur ein Reset der Netzwerkverbindungen brachte hier Abhilfe. Den Syno-Server habe ich als Fehlerquelle ausgeschlossen, da sämtliche anderen Netzwerkgeräte im Haus, und das sind nicht wenige, diesen anstandslos gefunden haben und auch nutzen konnten. Dieses Verhalten konnte ich dem GAMMA-System (ich bin mir nicht sicher, ob es am Gerät oder an der App liegt) nicht komplett abgewöhnen, immer mal wieder, sporadisch, war die Verbindung weg, und konnte nur durch einen Reset wieder hergestellt werden. Komisch …

Beim Abspielen eines Albums kommt man in der App auf die Wiedergabeseite. Alles hübsch, mit den üblichen Möglichkeiten der Lautstärkeeinstellung, Random oder Repeat und so weiter. Auch wird das Cover hübsch dargestellt, auch die „technischen Daten“ wie Bitrate und Codec des jeweiligen Tracks werden angezeigt. Wenn nun aber während des Abspielens das Device in den Sperrmodus geht und wieder reaktiviert wird, gelangt man statt auf der Wiedergabeseite nicht immer, aber sehr oft, mit viel Glück auf die Hauptmenüseite, wenn nicht gar auf die Grundseite der App. Die Wiedergabe läuft unbeeindruckt weiter. Nun stellt sich aber heraus, dass es auf der Wiedergabeseite keine aktuelle Wiedergabeliste gibt.

Vom Hauptmenü aus gibt es zwar einen Menüpunkt Playlists, wo auch eine Wiedergabeliste zu finden ist, nur ist da meistens nichts drin. Um jetzt also wieder zum aktuellen Album zu kommen, muss ich mich erst wieder durch die Menüs hangeln, was ziemlich unkomfortabel ist. Auch das Hinzufügen eines weiteren Albums ist kompliziert angelegt – außer, ich lege direkt eine Playlist an, was ich persönlich selten so handhabe. Ich höre ein Album, beispielsweise “David Gilmoure – Live in Pompeiji” und möchte anschließend “Pink Floyd – The Wall” hören, dann muss ich die einzelnen Titel mit „später spielen“ markieren, was aber selten geklappt hat. Auch die Funktion „danach spielen“ war absolute Glückssache. Also immer das Albumende abpassen und ein neues Album wählen. Schlussendlich hangelt man sich häufig zwischen den Menüs hin und her, was einem das entspannte Hören leider etwas vermiest.

Bild: Torsten Haack

Bei Tidal gibt es eigentlich so eine Radio-Funktion, wo Tidal auf Basis der gehörten Musik ähnliche Künstler in einen kleinen Stream zusammenstellt. Warum bekomme ich dieses in der App nicht angezeigt?? Ich finde diesen Algorithmus ziemlich genial, habe ich dadurch doch schon einige Künstler entdeckt, die ich bisher noch gar nicht auf dem Schirm hatte. Fairerweise muss ich sagen: Das können andere Streaming-Apps auch nicht, nicht mal Roon. Jedoch baut Roon mir selber so ein Radio. Aber KEF, Sonos und MusicCast können das ebenfalls nicht, schade. Und am Schlimmsten ist die bei mir aufgetretene Tatsache, dass die App, egal ob auf dem Tablet oder dem iPhone, dauernd abstürzt. Meine Geräte haben alle die aktuellste Software drauf, und die App war auch die aktuellste im Store.

Fazit

Ich möchte gerne mein Fazit etwas aufsplitten, da ich diesen Test mit der GAMMA einmal hinsichtlich der klanglichen Aspekte in Kombination mit dem Aktiv-Konzept betrachte, wobei hier die Einbindung in ein zusätzliches Mehrkanalsystem für mich vordergründig gewichtet ist, als eben auch der Bedienkomfort mit der App.

Klang

Das Konzept mit der D’Apolito-Anordnung der Altima-MT und dem qu-SENSE-Bändchenhochtöner hat mir sehr gefallen. Sehr räumliche Darstellung sämtlicher Stücke, ein toller Bühnenaufbau mit Gänsehaut-Garantie. Die Bässe immer auf den Punkt mit einem wahnsinnigen Druck, der die Hosenbeine flattern lässt. Ein fantastischer Lautsprecher mit viel Potenzial. Die verbauten Endstufen lassen absolut nichts vermissen. Leistung pur und damit Reserven ohne Ende. Ich habe es nicht geschafft, die GAMMA an ihre Grenzen zu bringen. Vorher hätte entweder mein Gehör oder mein Inventar aufgegeben.

Aber die GAMMA kann eben nicht nur brachial, sondern auch sehr fein und differenziert anspruchsvollere Musik wiedergeben. Gerade bei moderaten Lautstärken und etwas über Zimmerlautstärke hat sie mir persönlich am Besten gefallen, allerdings unkorrigiert von Dirac. Die „warme“ Kurve hatte ich dann meistens bei höheren Pegeln und hauptsächlich bei Musik mit E-Gitarre (Metal oder Rock) eingeschaltet, da ich persönlich mit dem sehr klaren Hochton der Bändchenhochtöner nicht so klarkomme. Aber das ist kein Negativ-Punkt! Andere Hersteller können das viel schlimmer mit den Bändchen (für meine Ohren!).

Einen ausschweifenden Direktvergleich zwischen der AP Scorpio und der GAMMA spare ich mir einfach, weil es nicht fair wäre. Die Scorpio passt, im Moment jedenfalls noch, am Besten zu mir und meinem Raum – bis ich etwas Besseres gefunden habe. Dieser Lautsprecher ist meiner Einschätzung nach für sehr große Räume mit ohnehin schon sehr guter Akustik geeignet. Dort kann Dirac sicherlich noch einen guten Feinschliff hinbekommen. Bei mir in meinem Raum wird einfach zu viel beschnitten, damit es wieder für Dirac passt, und dann passt es mir nicht mehr. Tja… “that’s life”.

Kompatibilität und Bedienkomfort

Wer nur Stereo hört und nicht zu viele Quellgeräte besitzt, könnte, wenn der Raum auch noch passt, mit der aktiven GAMMA ein super Konzept erhalten. Wenn die Software-Entwickler bei quadral die Stabilität und die Bedienlogik innerhalb der App noch etwas besser hinbekommen, hat man einfach eine „sehr geile Stereo-Anlage“ die nichts vermissen lässt. Sollte der direkte Anschluss eines Fernsehers (ich hab es nicht ausprobiert) besser funktionieren, als bei mir mit dem ganzen Gerätepark, ist es wirklich eine überdenkenswerte Lösung, sofern man den aufgerufenen Preis auch bezahlen möchte. Wenn alles funktioniert, halte ich das System für preiswert.

Für mich persönlich käme ein Umstieg unter den aktuellen Voraussetzungen leider nicht in Frage. Zum Einen, weil die GAMMA an sich für meinen Raum einfach “zu viel” ist. Natürlich kann Dirac die Problemchen in gewissem Maße wegbügeln, aber dann macht es mir keinen Spaß mehr. Und ohne Dirac-Eingriff hätte ich Angst, dass die GAMMA mir mein Haus abreissen. Hier sollte ich gegebenenfalls noch mal ein oder zwei Nummern kleiner ansetzen, aktuell natürlich noch im Passiv-Modus wie zum Beispiel die Montan oder die Rodan, vielleicht auch nur die Orkan … mal sehen. Zum Anderen aber eben auch wegen der momentanen Inkompatibilität bei der Integration in ein Mehrkanalsystem (vielleicht wäre hier die Erweiterung der Aktivlinie zu Center und Rearspeaker seitens quadral denkenswert?), als auch wegen der diversen Bugs in der App.

Hier besteht nach meiner Einschätzung für quadral dringender Handlungsbedarf, um zukünftigen Interessenten den Umgang mit der tollen GAMMA nicht durch die Bedienung zu verleiden. Ich würde mich jedenfalls ziemlich ärgern, wenn ich soviel Geld für die GAMMA ausgegeben hätte und mich täglich mit der App rumschlagen müsste. Wie gesagt: Dies alles ist lediglich mein persönlicher Eindruck und ich habe so gar kein Problem damit, wenn die anderen Testkollegen nicht mit mir konform gehen. Sollte ich trotz des Romans doch einige Punkte nicht erwähnt haben, oder jemand noch etwas konkretisiert haben möchte, einfach nachfragen oder per PN anschreiben.

Jetzt ansehen: Die quadral-Community-Tests in Bildern

Du möchtest wissen, was die anderen fünf teilnehmenden Community-Mitglieder zu sagen hatten? Dann besuche einfach unsere Community-Testübersicht zu den High End-Lautsprechern AURUM GAMMA und ORKAN von quadral!

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