Startseite HiFi Elektronik Phono-Vorverstärker Soulnote E-2 ver.2 im Test: Phonostufe der Superlative

Soulnote E-2 ver.2 im Test: Phonostufe der Superlative

Voll symmetrisch, volldiskret, gegenkopplungsfrei und gigantisch überdimensioniert: Beim E-2 ver.2 hat Soulnote seinen Entwicklern freie Hand gelassen. Herausgekommen ist ein wahres Phono-Statement.
HIFI.DE Test | Soulnote E-2 ver.2
Eingänge
3x Cinch (MM/MC), 1x XLR (MC), 1x Cinch+XLR (DS Audio)
Audio-Ausgänge
1x Cinch, 1x XLR
Abschlusswiderstände
3Ω, 10Ω, 30Ω, 100Ω, 300Ω, 1kΩ
Eingangskapazität
100, 200, 350 pF
Gain
45, 55 db (MM), 67, 77 dB (MC)
Abmessungen (BxHxT)
430 x 160 x 410 mm
Gehäuse-Ausführungen
Schwarz, Silber
Preis
8.490 Euro
In Kürze
Von Magnet- über Moving-Coil- bis hin zu optoelektrischen Systemen reizt der E-2 ver.2 jeden Tonabnehmer bis zum absoluten Limit aus. Dabei verzaubert er seine Zuhörer:innen mit grandioser Raumabbildung, fundamentalem Bass und unaufdringlich-natürlicher Tonalität.
Vorteile
  • Fabelhaft natürlicher, körperhafter Klang mit toller Abbildung
  • Sehr rauscharm, hohe Verstärkung
  • Umfassend anpassbar
  • Eingang für optoelektrische Tonabnehmer
Nachteile
  • Hoher Preis für reinen Phono-Pre

8490 Euro, 20 Kilo: Der Soulnote E-2, hier getestet in der neuen Version 2, ist schwerer als die meisten Vollverstärker und teurer als die meisten kompletten HiFi-Anlagen. Dabei konzentriert er sich einzig und allein darauf, Phonosignale aus deinem Plattenspieler auf Line-Spannung zu heben, damit sie gleichberechtigt mit denen des CD-Spielers, Tuners oder Streamers weiterverarbeitet werden können. Wie viel besser als seinen günstigen Kollegen ihm das gelingt, haben wir getestet.

Soulnote E-2 ver.2 Testsituation
In unserem Test musste sich der Soulnote E-2 ver.2 auch gegen unseren bisherigen Spitzenreiter, den SPL Phonos Duo, beweisen.

Soulnote E-2 ver.2 – Alte Technik, groß gedacht

Ein Phono-Vorverstärker findet sich in den meisten Vor- oder Vollverstärkern integriert hinter den Phono-Eingangsbuchsen. Der dafür nötige Schaltungsaufwand passt im einfachsten Fall auf einen daumennagelgroßen Platinenbereich. Selbst etwas vornehmere Phonokarten mit MM- und MC-Funktion, etwa im jüngst getesteten Onkyo A-50, nehmen selten mehr Platz ein als eine Handfläche.

Separate Phono-Vorverstärker existieren dann auch aus zwei unterschiedlichen Gründen. Die günstigen Modelle sollen einfach die Phonofunktion ergänzen, falls diese fehlt. Denn nicht alle Verstärker oder Aktivboxen bringen Phonoeingänge mit. Dank des LP-Comebacks der letzten Jahre ist Phono zwar wieder zur Standardausstattung geworden. Aber die technische Umsetzung ist meist kompromissbehaftet.

Soulnote E-2 ver.2 Eingänge Detail
Nach Kompromissen suchst du am E-2 ver.2 vergebens: Gleich drei herkömmliche Plattenspieler kannst du gleichzeitig an ihm anschließen. Dazu kommt noch ein XLR- und ein optoelektrischer Eingang.

Analog-Puristen kaufen sich separate Phonostufen daher meist nicht, weil sie sonst keine hätten. Sondern um ihren Platten und Plattenspielern das absolute Maximum an Qualität zu entlocken. Der Soulnote E-2 ver.2 wirft neben ultimativem Klanganspruch noch ein paar Ausstattungsdetails in die Waagschale, die selbst an High-End-Phonostufen selten zu finden sind. Im Test konzentrieren wir uns zunächst auf die Grundfunktionen, die wir mit unseren anspruchsvollsten MM- und MC-Abtastern ausreizen werden.

Warm, informativ, emotional: So klingt der Soulnote E-2 ver.2

Vorweg: Der E-2 ver.2 ist allen bisher getesteten Phono-Pres nicht nur ein bisschen, sondern geradezu eklatant überlegen. Das gilt sogar für den SPL Phonos Duo, der für sich genommen jede:n Hörer:in wunschlos glücklich machen dürfte. Und der einfachere Phonostufen beim Vergleichshören mit der gleichen Autorität abserviert, wie es jetzt der E-2 mit ihm tut. Das „Law of Diminishing Returns“, also das bekannte Phänomen, dass zusätzlicher Aufwand mit steigendem Niveau immer kleinere Fortschritte bewirkt, scheint hier nicht zu greifen.

Soulnote E-2 ver.2 frontal rechts
In unserem Test lässt der Soulnote E-2 ver.2 seine Mitbewerber meilenweit zurück – kostet aber auch mehr, als so mancher Vollverstärker.

Es sind auch keine unzulässigen Effekte oder Tricks, die dem Soulnote seinen Vorsprung sichern: Tonal wirkt er völlig unauffällig, seine ±0,2 dB Frequenzgangabweichung liegen an der Grenze des technisch Machbaren und weit jenseits alles akustisch Relevanten.

Und doch hören wir einen Charakter: einen Hauch Wärme, einen weichen, entspannten, musikalischen Flow mit gleichzeitig riesigem Informationsgehalt. Wenn eine Aufnahme eher schlank und dünn ins Wachsmaster geschnitten wurde, klingt die daraus produzierte Platte zwar nicht plötzlich satt und druckvoll. Es fällt uns mit dem Soulnote trotzdem viel leichter, auch solche Platten im Hörraum zu akzeptieren und zu genießen.

Soulnote E-2 ver.2 alternative EQ-Kurven, Mono, Invertierung
Kleine Knöpfe, große Wirkung: Mit „Old EQ“ aktivierst du die manuellen EQ-Einstellungen. Mit INV kannst du die Ausgangsphase invertieren.

Dynamik lautet das Zauberwort. Mit dem E-2 ver.2 springt uns die Musik mit all ihrer Spannung und Lebendigkeit regelrecht ins Gesicht. Jede Aufnahme, vom knackig-präsent produzierten 70er-Glamrock auf David Bowies Ziggy Stardust bis hin zu den wuchtigen Elektrobeats auf Jon Hopkins’ Singularity, füllt unseren Hörraum mit authentischer Live-Energie.

Unaufdringliche Autorität, körperhafte Abbildung

Wann immer eine Aufnahme Rauminformationen enthält, spielt der E-2 ver.2 einen weiteren Trumpf: seine weite, plastisch-greifbare Abbildung. Der Soulnote nutzt dafür wirklich den gesamten Raum, stellt Solokünstler weit vor die Boxenebene, einen Jazzdrummer aber auch mal ganz nach hinten. Die einzelnen Schallereignisse wabern dabei aber nicht geisterhaft durch die Hörraumluft, sondern verdichten sich zu glaubwürdigen, gewichtigen Stimmen, Snaredrums, Gitarren oder Konzertflügeln.

Soulnote E-2 ver.2 Frontal
Der Soulnote E-2 ver.2 ist weniger eine Phono-Stufe als eine ganze Phono-Treppe.

Diese Kombination aus Solidität und präziser Platzierung ist selten. Wenn du maximalen Detailreichtum suchst, aber auf nervöse Analytik verzichten kannst, liegst du mit dem Soulnote goldrichtig.

Einschränkungen bei der Wahl der Tonabnehmer gibt es beim E-2 nicht. Wir haben sogar ein Ortofon MC-7500 Status ausprobiert, das wegen seiner extrem geringen Ausgangsspannung eigentlich auf Übertrager angewiesen ist. Der E-2 bringt diesen alten Edel-Exoten taufrisch und vorbildlich rauscharm zu Gehör.

Soulnote E-2 ver.2 Einstellungen MC
Die Einstelloptionen des Soulnote E-2 ver.2 sind schier unendlich: Kapazität, Widerstand, Subsonic-Filter (Low Cut), aber auch ein Entmagnetisierer für deinen Tonabnehmer (Degauss) lassen sich wählen.

Fast noch eindrucksvoller ist aber, wie der E-2 Ortofons aktuelles MC X30 aufblühen lässt: makellos weicher, farbiger, dynamischer Klang für faire 699 Euro. Auch das preisgleiche, frisch zum Test eingetroffene Audio-Technica AT-33xMLD klingt am E-2 ver.2 so zauberhaft druckvoll und ausgewogen, dass sich einmal wieder die alte Faustregel bestätigt: Was du an Mehrpreis in eine Top-Phonostufe steckst, kannst du über die Jahre bei den Tonabnehmern wieder hereinholen. Wenigstens zum Teil …

Wie nicht anders zu erwarten, setzt sich der Soulnote E-2 ver.2 an die Spitze unserer Bestenliste:

Technische Extravaganz, hochprofessionell umgesetzt

High-End-Geräte sollen nicht nur makellos funktionieren, sondern möglichst auch einen unverwechselbaren Charakter zeigen. Nicht in Form von Verfärbungen, sondern in einer eigenen technischen Handschrift, die die Philosophie ihrer Entwickler zum Ausdruck bringt. Soulnote gelingt hier ein seltener und spannender Balanceakt: Die Geräte sind einerseits perfekt designt und verarbeitet, wie wir das von den Topmodellen der japanischen Traditionsmarken kennen.

Soulnote E-2 ver.2 Detail Gehäusedeckel
Nicht wundern: So massig die Gehäuse von Soulnote auch sind, ist ihr Deckel nicht fest verschraubt, sondern klappert. Das soll dem Klang förderlich sein.

Andererseits haben die Soulnote-Entwickler offensichtlich mehr Freiheit, wenn es darum geht, teure, unorthodoxe, manchmal fast esoterische Lösungen umzusetzen. Chief Sound Manager Hideki Kato, der auf eine lange Entwicklerkarriere unter anderem bei Riesen wie NEC und Philips zurückblicken kann, hat nur einen Auftrag: das beste HiFi der Welt zu bauen.

Soulnote-typisch steckt die E-2 ver.2 in einem äußerst massiven, edel eloxierten Alupanzer mit kantig eingefrästen Rippen in der dicken Frontplatte. Das kennen wir so – wenn auch sieben Zentimeter kleiner, schon vom günstigeren Vollverstärker Soulnote A-1. Ihr hohes Gesamtgewicht verdankt die Phonostufe diesem Gehäuse, aber auch dem mächtigen Netztrafo, der ihre Baugruppen mit Strom versorgt. Umspanner dieses Formats findet man sonst eher in Endstufen.

Soulnote E-2 ver.2 Innenansicht
Jede Funktion des E-2 ver.2 wird von komplett diskret aufgebauten Platinen erledigt. Der massive Ringkerntrafo ist natürlich vom Rest abgeschirmt.

Was ein gutes Stichwort ist. Denn die Ausgangsstufe der E-2, die das verstärkte Musiksignal dem Vor- oder Vollverstärker zuspielt, ist so üppig dimensioniert, dass sie deine Lautsprecher zur Not schon fast allein antreiben könnte. Realisiert ist sie mit Scharen handverlesener Einzeltransistoren. ICs finden sich ebensowenig im Signalweg wie Gegenkopplungsschleifen, die Hideki Kato generell meidet wie der Teufel das Weihwasser.

Extrem flexibel einstellbare Entzerrung

Gemäß seinem Non-NFB-Prinzip (NFB = negative feedback) setzt Kato-san auf eine komplett passive RIAA-Entzerrung, wie sie zum Beispiel auch SPL beim Phonos Duo bevorzugt. Wobei die Schaltung im E-2 ver.2 nochmals deutlich mehr Platz einnimmt: Die Verstärkung und Entzerrung der Phonosignale erfolgt auf zwei identischen, kanalgetrennten Hochkant-Platinen, die dicht mit eng tolerierten Bauteilen feinster Qualität bevölkert sind.

Expertenwissen: RIAA-EntzerrungEin Phono-Vorverstärker nimmt zusätzlich auch die sogenannte RIAA-Entzerrung vor. Damit mehr Musik auf eine Seite der Vinylscheibe passt, werden bei der Aufnahme hohe und tiefe Frequenzen unterschiedlich stark aufgezeichnet, also verzerrt aufgenommen. Das geschieht nach einem von der Recording Industry Association of America (RIAA) im Jahr 1952 festgelegten Verhältnis (RIAA-Kurve). Tiefe Töne erfordern größere Auslenkungen der Nadel, weshalb sie mehr Platz auf der Platte einnehmen. Deshalb werden sie deutlich leiser aufgezeichnet. Bei hohen Tönen gilt das Gegenteil. Diese Verzerrung muss für ein ausgeglichenes Musiksignal vor der Wiedergabe rückgängig gemacht werden. Genau das macht die RIAA-Entzerrung, die in jeder Phono-Vorstufe integriert ist.

RIAA-Schneidkennlinie - Aufnahem und Wiedergabe Die Aufnahme auf einer Schallplatte wird nach der RIAA-Kurve verzerrt (blau) und muss bei der Wiedergabe entsprechend entzerrt werden (rot) | Bild: Wikipedia Commons

So lässt sich die bei allen Schallplatten technisch notwendige „Schneidkennlinie“ – eine starke Anhebung der Höhen und Absenkung der Bässe – aufs Zehntel-dB genau wieder rückgängig machen. Und zwar nicht nur gemäß der seit 1955 standardisierten, bis heute gültigen RIAA-Kurve. Sondern auch nach insgesamt 143 weiteren, davon mehr oder weniger deutlich abweichenden Verläufen.

Die Recording Industry Association of America legte den einheitlichen Schneid- und Entzerrungsverlauf nicht nur zum Vergnügen fest. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verwendete jedes Label seine eigene(n) Kennlinie(n). Und selbst nach der Vereinheitlichung dauerte es Jahre, bis sich die RIAA komplett durchsetzte. Sammler:innen historischer Platten brauchen für wirklich authentische Wiedergabe also eine anpassbare Entzerrung. Die aktivierst du beim E-2 mit der „Old EQ“-Taste, die ihrerseits drei Drehschalter zum Leben erweckt: Low Limit, Turnover und Roll-Off. 

Soulnote E-2 ver.2 alternative Entzerrungskurven Testsituation
Mit den drei Wahlreglern und der beiliegenden Tabelle kannst du den E-2 ver.2 auf alte Platten von über 100 Labels einstellen. Leuchten alle drei Lämpchen grün, entspricht die EQ-Kurve wieder der RIAA-Norm.

Mit ihnen passt du den Wiedergabefrequenzgang exakt an die jeweils verwendete Schneidkennlinie an. Welcher Schalter wo stehen muss, verrät eine umfangreiche Tabelle im Handbuch. Die gebräuchlichsten Werte stehen zudem auf einem schicken Metall-Sticker, den du aufs Gehäuse kleben kannst.

Auch optische Abtaster werden unterstützt

Dass der Phonobereich immer noch Überraschungen bereithält, zeigte sich vor etwa zehn Jahren, als der japanische Hersteller DS Audio neue, optische Tonabnehmersysteme vorstellte. Die gleiten zwar auch auf einer Diamantnadel durch die Rille. Sie werten die Nadelauslenkungen aber nicht induktiv – mit bewegten Magneten oder Spulen – aus, sondern optoelektrisch. Preislich – ab 1450 Euro – unterscheiden sich die DS-Audio-Systeme wenig von Top-Moving-Coils.

Soulnote E-2 ver.2 Anschlüsse Detail | Eingänge für opotoelektrische Systeme
Ein äußerst seltenes Feature: Am Soulnote E-2 ver.2 kannst du auch optoelektrische Tonabnehmer von DS Audio anschließen.

Sie brauchen aber komplett andere Vorverstärker, die eine angepasste Entzerrung und die nötige Versorgungsspannung bereitstellen. DS Audio bietet sie zusammen mit den Tonabnehmern als Set an – auf welches du mit dem Soulnote aber verzichten kannst. Denn der E-2 ver.2 unterstützt die optischen Systeme über seinen OPT-Eingang bereits ab Werk.

Für konventionelle Pickups hält der E-2 drei Eingänge bereit. Einer davon ist auch symmetrisch über XLR-Buchsen zugänglich. Das Signal bleibt in diesem Fall auf seinem gesamten Weg durch den Preamp symmetrisch. Für MCs gibt es eine Impedanzanpassung in sechs Stufen, die du bequem per Drehschalter wählen kannst. Bei MMs hast du drei Abschlusskapazitäten zur Wahl: 100, 200 und 350 Picofarad.

Soulnote E-2 ver.2 Spikes
Die mitgelieferten Spikes sollen den Phono-Boliden optimal an seinen Untergrund koppeln. Nur solltest du dich nicht unbedingt auf eine der Ecken lehnen: Der E-2 könnte sonst kippen. Alternativ belässt du es einfach bei den schon verschraubten Gehäusefüßen.

Sehr hoch ist der Verstärkungsfaktor mit 77dB für MC und 55dB für MM. Sollte das nachfolgenden Geräten zu viel sein (das hängt von deren Bauart, aber auch vom Tonabnehmer ab), kannst du den Gain auf Knopfdruck jeweils um 10dB senken. So stehen dir effektiv 45, 55, 67 und 77dB zur Verfügung – und die gesamte Tonabnehmerwelt offen.

Unser Fazit zum Soulnote E-2 ver.2

Mit dem Soulnote E-2 ver.2 erhältst du faszinierende Einblicke in das wahre Potenzial der weltbesten Tonabnehmer. Fast noch erfreulicher ist aber, dass auch eher günstige Alltags-Systeme an diesem Preamp weit über sich hinauszuwachsen scheinen. Natürlich kannst du auch an erschwinglicheren Preamps Spaß mit deinen Platten haben. Aber der Moment, wenn du vom E-2 zu einem anderen – praktisch jedem anderen – Phono-Vorverstärker wechselst, ist jedes Mal fast schmerzhaft ernüchternd.

HIFI.DE Testsiegel Phono-Vorverstärker Soulnote E-2 ver.2 9.6

Technische Daten
Eingänge 3x Cinch (MM/MC), 1x XLR (MC), 1x Cinch+XLR (DS Audio)
Audio-Ausgänge 1x Cinch, 1x XLR
Abschlusswiderstände 3Ω, 10Ω, 30Ω, 100Ω, 300Ω, 1kΩ
Eingangskapazität 100, 200, 350 pF
Gain 45, 55 db (MM), 67, 77 dB (MC)
Abmessungen (BxHxT) 430 x 160 x 410 mm
Gewicht 20 kg
Gehäuse-Ausführungen Schwarz, Silber
Preis 8.490 Euro

Noch auf der Suche nach dem passenden Plattenspieler? Vielleicht sogar einem Zweitspieler – schließlich passen an den Soulnote theoretisch mehrere. Dann wirst du sicher in unserer Bestenliste fündig:

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